
Ich wünsche allen Besuchern dieser Webseite eine große Anzahl von Anregungen und viel Erfolg bei der Job-Suche
und den weiblichen und männlichen Mentoren viel Spaß und Erfolg bei Ihrer Tätigkeit.
Ihr Wolfgang von Eckartsberg
Glück im Unglück und eine ganz neue Art des Finanzausgleichs. Diesmal zahlt Hamburg ungewollt die hübsche Summe von € 109.250.000 in Worten einhundertneunmillionenzweihundertfünfzigtausend Umsatzsteuer in die Bundeskasse. Und das obwohl die Hansestadt eh schon zu den Geberländern des Finanzausgleichs zählt.

Wird doch die Elbphilharmonie um € 575 Mio. netto teurer. Pech, auch Vater Staat muss Umsatzsteuer zahlen. Was des einen Leid ist des anderen Glück. Ein warmer Regen für Bund und Länder.
„Man bezeichnet die Umsatzsteuer auch als flexibles Element in der vertikalen Steuerverteilung. Derzeit stehen dem Bund 54,7 Prozent und den Ländern 43,3 Prozent aus der Umsatzsteuer zu. Die Gemeinden erhalten seit dem Wegfall der Gewerbekapitalsteuer im Jahr 1998 mit 2 Prozent ebenfalls einen Anteil aus der Umsatzsteuer.“ (Quelle Bundesrat)
Auf der Website des Bundesrates finden Sie zum Thema Finanzausgleich weitere Informationen: Steuerverteilung – wer verteilt hier eigentlich was an wen und warum
(Autor: M. Weiss / Quelle: www.bundesrat.de, www.spiegel.de)
Das Festival in Stuttgart kommt so gut an. Im April 2013 geht’s wieder los. Diesmal über drei Tage!

– Freitag, 26. April 2013: 17:00 Uhr. Bisher geplant ist COMEBACK KID, eine seit 2002 bestehende Hardcore-Punkband aus Winnipeg (Quelle: Wikipedia), Kanada. H20, Backtrack und The Flatliners, eine kanadische Punk-Rock Band, die 2002 in Toronto gegründet wurde (Quelle: Wikipedia).
– Samstag, 27. April: Bad Religion, ist eine Punk-Rock-Band aus Los Angeles, deren Markenzeichen ihre bissigen, sozialkritischen Texte sind (Quelle: Wikipedia), die Gruppe Propagandhi, eine weitere Hardcore/Punk-Band aus Winnipeg, Kanada, Iron Chic, Shai Hulud ist eine US-amerikanische Mathcore/Hardcore Punk-Band aus Pompano Beach, Florida. Die Band ist nach den gleichnamigen Sandwürmern des Wüstenplaneten in Frank Herberts Science-Fiction-Roman Dune benannt (Quelle: Wikipedia) und Gnarwolves
– Sonntag, 28 April: The Riverboat Gamblers sind eine Punk-Rock-Band aus Denton, mittlerweile in Austin beheimatet (Quelle: Wikipedia) und Austin Lucas & Glossary , ein echtes Highlight unter den Songwritern. Außerdem Turbonegro, eine norwegische Band aus Oslo, die mit ihrem Musikstil, einer Mischung aus Heavy Metal, Rock und Punk, zumeist zum Punk ’n’ Roll gezählt wird. Die Band selbst bevorzugt jedoch die Bezeichnung „Death Punk“ ( Quelle Wikipedia) und …Trail Of Dead, …And You Will Know Us by the Trail of Dead ist eine US-amerikanische Rockband, deren Musik dem alternativen Rock zuzuordnen ist, aber auch Elemente verschiedener anderer Stilrichtungen der Rock- sowie anderer Musik beinhaltet (Quelle: Wikipedia)
Die Festivalcrew erwartet noch Zusagen von anderen interessanten Bands. Wir sind gespannt. Spannende Tage, vielleicht sehen wir uns dort.
(Autor: M. Weiss / Quelle: piratesatellite.de/ , wikipedia, comeback-kid.com , http://www.theflatliners.com/, badreligion.com , theriverboatgamblers.com,gnarwolves.bandcamp.com/,turbonegro.com/, andyouwillknowusbythetrailofdead.bandpage.com/ )
Ich wünsche Ihnen geruhsame Feiertage sowie einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!
Mit den besten Wünschen
Ihre
Astrid Wallmann
Mitglied des Hessischen Landtags
(ots) – Vom 8. Februar bis zum 12. Mai 2013 zeigt das Kunsthaus Zürich eine Ausstellung mit rund 90 Gemälden und Arbeiten auf Papier von Marc Chagall (1887-1985). Chagall gehört zu den berühmtesten und beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Bilder vom russischen Dorfleben, seine schwebenden Figuren, fliegenden Kühe und Hähne sind weltbekannt.
Die Ausstellung konzentriert sich auf die für die Karriere des Künstlers entscheidenden Jahre 1911 bis 1922 und würdigt Chagalls Beitrag zur Avantgarde.

Die Ausstellung konzentriert sich auf die für die Karriere des Künstlers entscheidenden Jahre 1911 bis 1922. Bedeutende Stationen sind sein Aufenthalt in Paris vor dem Ersten Weltkrieg, seine Reise nach Berlin und eine Ausstellung dort im Jahr 1914 in der Galerie „Der Sturm“ sowie die Zeit, die er in seinem von der Revolution destabilisierten Heimatland Russland verbrachte. Es sind die Jahre, in denen sich Chagall als Meister der Moderne etabliert. Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen entwickelt er eine Kunst, die sowohl seine jüdisch-russische Kultur zum Ausdruck bringt als auch den Dialog mit den Bildsprachen der Moderne – vom Fauvismus zum Kubismus und Orphismus, vom Expressionismus bis zum Suprematismus. Indem er diese neuen malerischen Ausdrucksformen mit seinen eigenen fantasievollen Motiven kombiniert, entstehen einige der innovativsten und expressivsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts. Seine Erfahrungen in Paris und andernorts festigen seine sehr persönliche, individuelle Bildsprache und regen ihn zu Bildern an, die für den Rest seiner Karriere das Herzstück seiner Kunst bilden.
Die Ausstellung eröffnet mit bedeutenden Bildern aus seinen Lehrjahren, wie etwa „Der Dichter mit den Vögeln“ von 1911, das vom Minneapolis Institute of Arts ausgeliehen wird, oder „Die Geburt“ (1911) aus einer privaten Sammlung. Der Besucher kann sich an thematischen Gruppen orientieren: Werke aus den ersten Pariser Jahren, Akte, eine Hommage an Russland, Einflüsse des Kubismus, des Suprematismus und Orphismus, Entwürfe für das Theater. Eine Gruppe mit späteren Werken zeigt, dass Chagall das Repertoire aus seinen frühen Schaffensjahren bis zum Ende seiner langen Karriere weiterentwickelte.
Auch monumentale Werke wie „Der Spaziergang“ (1917-1918) aus dem Staatlichen Russischen Museum Sankt Petersburg oder „Ich und das Dorf“ (1911) aus dem Museum of Modern Art, New York, werden zu sehen sein. Die Ausstellung wird von der Familie Chagall sowie dem Comité Chagall in Paris unterstützt. Zahlreiche Meisterwerke aus berühmten europäischen und amerikanischen Sammlungen werden die Ausstellung bereichern: aus dem Centre Pompidou – MNAM (Paris), dem Solomon R. Guggenheim Museum und dem MoMA (New York), dem Staatlichen Russischen Museum (Sankt Petersburg) und der Tate (London).
(Quelle : Schweiz Tourismus Peter Schmitdchen / Bild: Schweiz Tourismus und Kunsthaus Zürich)
SUMMARY OF MY CHRISTMAS DAY SERMON.

Topic: What is the reason for the season?
Most people get into the shopping mood, purchasing gifts increasing their food and alcohol intakes during the christmas season. They behave as if it is their birth day. Commercial activities reaches its peaks during the Christmas season and sometime the season can ruin some families especially those who cannot effort to buy gifts for their love one.
MAIN POINTS:
The reason for the seasons is the Love that God has for mankind to sent His only son Jesus Christ on earth to died for us.
The reason for the season is about the wonderful Gift God has sent us (His Son).
The reason for the season is for us as christians not to expect gifts from others, instead for us to find reason to apply the Genuine Love that God has for us to the less fortunately. The earthly parents of Jesus Mary and Joseph were ordinary people like us and God used them to bring forth the Savior of the world. God is looking for ordinary people today to make a difference..
scripture reference: Matthew 1:20-26, John 3:16, 1 Corinthians 13:1-10
Tunde J. Spencer
Counselor
Embassy of Liberia
Permanent mission to the AU and ECA
Addis Ababa, Ethiopia
Man kann fast alles in kleinen, wohlüberlegten Schritten erreichen.
Manchmal bedarf es jedoch den Mut, einen grossen Sprung zu wagen.

Einen Abgrund überquert man nicht mit zwei kleinen Sprüngen.
In diesem Sinn „Nimm dir Zeit zum nachdenken,
aber wenn die Zeit zum Handeln gekommen ist,
hör auf zu denken und handle!“
So wünsche ich allen den Mut zum Sprung.
Mit weihnachtlichen Grüssen
und den Wunsch für einen gesunden Start ins Neue Jahr
Peder W. Strux
*We are aware that the problem of the future of young people is something that may seem impossible. But this should not take us to the resignation and inaction. The principle of personal responsibility and the ability of each person are inalienable values.

The younger generation suffering from the four letter words (neet) wors, which is (not education, employment, and training)..
*We can see it in the current economic crisis, which makes us fear for our future and for the future generations. The young live intensely the current crisis. Links with the family are crucial to many of them in these times. But the big problem of youngsters is without doubt the difficulty of finding work. One of every two young people(other countries one of every five) looking for work can’t find it and is unemployed, situation which affects more than 50% of this group, a terrifying number. For our young people, it is very difficult to get credit to start an activity or to buy a home and become independent and found a family, because they cannot provide warranties that are asked for.
*Some young people do not hesitate immigrate to countries where they can work. This, which is a solution for those who live it, is without doubt a notable loss for the country, because those who leave are often those who are most ready and could make a greater contribution to our society
*indeed, some countries suffered from the deliberate deindustrialization pursued by some governments in early 1980s, 1990s.. Whole swaths of manufacturing industry disappeared.. There used to be proper apprenticeships for young people, in engineering, textiles, mining, shipbuilding and other industries, but now mant of them disappeared.
Business leaders talk of a skills shortage, when they actually caused it themselves by not training a new generation of youngsters. They preferred to put short-term profit before the long-term interests of their own businesses.
Some other business men transferring manufacturing to the far east on cost grounds, in this cases it will never solve employment problems.
Solutions: *some experts suggest some ideas to help the younger people: …….
Link to Part 2: Solutions
(Guest author: Hussein Hassanin, Cairo, Egypt / Picture: Hussein Hassanin)
Angst lähmt. Und unsere Jugend ist gelähmt wie die meisten Erwachsenen. Sie ist haltlos, weil sie zu sehr gehalten wird, weil sie gepampert wird, auch wenn sie längst den Windeln entwachsen ist.
Das tut nicht gut, wie die Studie und das Leben zeigen. Das führt dazu, dass junge Menschen sich in einen narzisstischen Kokon verpuppen. Sie schaffen sich eine eigene, scheinbar heile Welt, die über den vertrauten Kreis von Familie und einigen wenigen Freunden, nicht hinauskommt. Das ist eine enge Welt, eine sehr enge Welt. Und sie bleibt es, trotz der vielen „Freunde“ in Facebook oder Schüler VZ. Nichts ist enger als eine virtuelle Realität. Sie ist Schein, kein Sein. Und Schein ist nicht das Leben. Leben ist Bewegung und nicht mit dem Hintern vorm PC sitzen.
Die Autorin, Angelika Wende ist freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.)
Scheinbares ist gefühlt brüchig, Scheinbares gibt keinen Halt, Scheinbares ist flüchtig und im Scheinbaren zu leben ist eine Flucht.
Wovor eigentlich? Vor der bösen Welt da draußen? Es ist wahr, die Zukunftsaussichten für junge Menschen sind nicht ideal. Sie sind sogar ziemlich mies. Aber ist es nicht viel mieser sich dieser Zukunft zu verweigern. Und fühlt es sich nicht mies an, sich zu verstecken vor dem Leben, vor sich selbst und den eigenen Begabungen und Fähigkeiten, der eigenen Kreativität, der eigenen Kraft und den unzähligen Möglichkeiten da draußen, und es nicht einmal zu versuchen den Sprung zu wagen?
Ist die Angst wirklich so groß oder ist es einfach Bequemlichkeit?
Ist es möglich, dass nicht nur aus Angst, sondern auch aus Bequemlichkeit Qualifikationen wahllos und schematisch angehäuft werden? Nicht aus Liebe zur Sache wird eine Ausbildung begonnen, wissen die Forscher der Studie aus hunderten von Interviews mit jungen Menschen.
Das ist traurig und es ist genau das, was an den Alten verachtet wird, das Funktionieren um des Funktionierens willen, um des Status Willen oder eines fragwürdigen erfolgreichen Lebens Willen – ohne Lust und Liebe zum eigenen Tun.
Wie wäre es, es den Alten endlich mal zu zeigen und es anders zu machen?
Es genauso machen, das kann nichts werden. Denn wer etwas nur tut, damit er eine scheinbare Sicherheit erlangt, wer einen Weg wählt, der ihm nicht entspricht, der wird nicht froh und by the way, schon gar kein Superstar in seinem Fach. Er wird höchstens unglücklich.
Aber was ist die Lösung?
Mut. Das ist die Lösung. Und Mut bedeutet, sich mit sich selbst zu beschäftigen, herauszufinden, was man wirklich will und was man am Besten kann. Und dann mutig dazu zu stehen und es versuchen. Mut heißt: seinen Weg zu suchen, anstatt sich an vermeintliche Sicherheiten zu klammern. Es gibt nämlich keine Sicherheit im Leben. Weder 1903 gab es die noch heute. Und kommt es darauf an? Ich sage nein, denn das Leben hat die Eigenschaft unsicher zu sein. Das Leben lässt sich nicht berechnen. Das einzig Sichere ist die Veränderung, und das Einzige, was uns ganz sicher gehört, ist das, was in uns selbst steckt, was uns von Innen hält, wenn alles andere wegfällt.
Hand aufs Herz, wollt ihr Jungen, das was ihr an den Alten verachtet, endgültig ins eigene Leben lassen und euch am Ende gar selbst verachten, oder habt ihr den Mut euer eigenes Leben zu gestalten? Ihr habt die Kraft! Ich wünsche mir für Euch und für diese Welt, dass ihr endlich anfangt, an Euch zu glauben, mutig die Flügel auszubreiten und zu fliegen. Auch auf die Gefahr hin, einmal abzustürzen. Es gibt Schlimmeres. Ich weiß es aus eigener Erfahrung.
© Angelika Wende 2012
Dieser Link führt Sie zu Teil 1„Was ist Leben?“
(Gastautor: Angelika Wende freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.) / Bildbearbeitung: M. Weiss / Infos und Kontakt: www.die-raeuberleiter.de & www.wende-praxis.de )