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  • Karl Feldkamp: Mut für Gerechtigkeit und lasst Fremde Freunde werden

    Zu Weihnachten und zum Neuen Jahr  wünsche ich möglichst allen jungen Menschen in Deutschland vor allem Mut, sich dafür einzusetzen, dass es in unserem Land gerechter zugehe und die Unterschiede zwischen Armen und Reichen nicht weiter auseinanderdriften.

    Außerdem würde es mich freuen, wenn auch rechtsradikal beeinflusste Jugendliche zu der Erkenntnis kämen, dass aus Fremden Freunde werden können.

    Karl Feldkamp – 51766 Engelskirchen-Wallefeld

  • Antje Tillmann: Weihnachtsgruß: Sammelt Kraft, um im Jahr 2013 die Welt neu zu erobern

    Antje Tillmann MdB

    Ich wünsche Euch und Euren Familien ein gesegnetes und ruhiges Weihnachtsfest. Sammelt Kraft, um im Jahr 2013 die Welt neu zu erobern.

    Ich wünsche Euch aber auch, dass Ihr immer zu lieben Menschen nach Hause kommen könnt.

    Eure Antje Tillmann
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    stellvertretende Finanzausschussvorsitzende Bürgerbüro Erfurt

  • Michael Colgrass, Pulitzerpreis-Gewinner

    In view of the recent events of bullying in the schools and the violence in Newton Connecticut, my message to young people everywhere is:

    „Be kinder to each other.“


  • Weihnachtsmessage unserer Freunde an Euch: Britta Wisniewski

    All unseren jungen und jugendlichen Lesern wünschen wir ein frohes Fest und ein fröhliches neues Jahr und hoffen, dass auch eure Freunde in 2013 einen Weg zu unseren Büchern finden. Bleibt uns gewogen!

    Verlegerin

    Britta Wisniewski / Traumstunden Verlag Essen

  • Frank Helmes: Weihnachten 2013: Bildung und Netzwerken ausdrücklich erwünscht

    Liebe Gemeinschaft von Mentoring4u,
    als Martin Weiss mich auf das Projekt Mentoring4u aufmerksam gemacht hat und gefragt hatte, ob ich ein paar Weihnachstwünsche schreiben kann, habe ich sofort zugesagt, da ich dieses Projekt ganz toll finde. Ich selber habe einen Sohn im Alter von 4 Jahren und sehe im realen Leben wie wichtig das Thema Bildung ist. Mentoring4u stößt in diese Richtung. Durch dieses Projekt können nicht nur junge Menschen profitieren, sondern auch die Mentoren, da sie Denkanstöße von jungen Menschen erhalten.

    Martin Weiss habe ich übrigens über die Facebook-Gruppe „Aktien-Club Facebook“ kennengelernt. Ich hatte diese Gruppe gegründet, um einen Erfahrungsaustausch über Wertpapiere zu starten. Damit hat sie ein gleiches Ziel wie Mentoring4u – den Erfahrungsaustausch und das gegenseitige Lernen voneinander. Mittlerweile ist die Gruppe die größte Börsengruppe im Facebook für kontinuierlichen Vermögensaufbau. Neben meinem Beruf als Ingenieur und Tätigkeit als Produktmanager hat mich das Thema Börse immer fasziniert und daher macht es mir Spaß mich darüber auszutauschen. Ich konnte bereits Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen sowie habe selber viele neue und wertvolle Dinge erfahren.

    Für das Projekt Mentoring4u wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg!

    Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

    Herzliche Grüße,
    Frank Helmes

  • Madlen Arnold: Was haben Sand, Kieselsteine und Philosophie gemeinsam?

    Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Diese bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf jetzt voll sei. Sie stimmten zu.

    Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diese in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“. Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und goss den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

    „Nun“, sagte der Professor, als das Lachen allmählich nachließ, „ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle repräsentieren die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würde“.

    „Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Auto, Ihr Haus. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie alle ihre Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.

    Spielen Sie mit den Kindern, pflegen Sie ihre Partnerschaft, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Gesundheit, genießen Sie Ihr Zuhause – es wird immer noch Zeit bleiben, Pflichten zu erledigen und andere Tätigkeiten zu verrichten. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind; setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand“.
    Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen“.

    (Gefunden von unserer Leserin Madlen Arnold in ApoPremium-Newsletter)

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Mentees haben gute Vorsätze – auch für 2013

    Glück gehabt! Die Welt ist am 21. Dezember 2012 doch nicht untergegangen. Nun dürfen wir uns doch wieder Gedanken über die weitere Zukunft machen.
    Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit.  So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

    Menti Neujahr Comic

    Ja, wirklich, wir machen es uns diesmal einfach, aber warum sollten Sie die Vorsätze aus den letzten Jahren nicht weiter beherzigen.

    Viel Spaß bei der Lektüre des Artikels von Alexandra Sokolowski aus dem vorletzten Jahr. Folgen Sie diesem  Link.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Alle reden von Weihnachten und Wellness. Gibt’s da auch Jobs? – Karriereplanung mit Mentoring4u

    Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B.     –   Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen.
    Mentine & Menti Comic, Bewertung

    Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

    Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
    Hotelfachmann/frau
    Modeschneider/in
    Friseur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lexikon der Ausbildungsberufe:
    Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit für eine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf.

    Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

    Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.ch, www.cosmetic-professional.de,  www.bdk-kosmverb.de,  www.messe-und-stadthalle.de, www.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Talentierte junge Schwimmer mit Unterstützung der Wirtschaft auf Erfolgskurs!

    Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich setzt sich für die Förderung von jungen Nachwuchssportlern ein.
    Als Schirmherr unterstützt er ab sofort das DVAG-Juniorteam, das Förderprogramm der Deutschen Vermögensberatung  für junge begabte Schwimmer. „Es freut mich sehr, gemeinsam mit dem DVAG-Juniorteam die Nachwuchstalente zu entdecken und zu fördern und somit einen Beitrag zur Sicherung der Zukunft des deutschen Schwimmsports zu leisten. Das DVAG-Juniorteam ist ein erfolgreiches Beispiel für das Engagement von Wirtschaftsunternehmen im Sport„, so Dr. Hans-Peter Friedrich.

    Der Schirmherr: Dr. Friedrich Zimmermann (Bundesinnenminister)
    Der Schirmherr: Dr. Hans-Peter Friedrich (Bundesinnenminister)

    Seit Mitte 2011 unterstützt die Deutsche Vermögensberatung mit vielfältigen Leistungen wie z. B. Finanzierungen der Trainingslager oder Fahrtkostenzuschüssen die jungen Schwimmer. Zehn  Sportler werden so aktiv gefördert. Das DVAG-Juniorteam ist überregional und setzt sich aus folgenden Sportlern zusammen: : Metin Aydin (SG Essen), Elena Czeschner (SG Schwabmünchen-Nördlingen), Annalena Felker (SG Gelsenkirchen), Rosalie Käthner (SG Frankfurt), Max Pilger (SSF Bonn), Julia Becker (Berliner TSC), Alina Brenz (SV Wasserfreunde Meiningen), Paul Hentschel (SC Chemnitz), Lennard Juhra (Potsdamer SV) und Marek Ulrich (SV Halle).

    Zusätzlich stehen Profi-Spitzenschwimmer, Marco Koch und Paul Biedermann als Paten den DVAG-Juniorteammitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Paul Biedermann dazu:  „Die Erfolge der Talente zeigen uns, dass wir mit dem DVAG-Juniorteam auf dem richtigen Weg sind!“

    DVAG-Juniorteam mit Paul Biedermann und Marco Koch
    DVAG-Juniorteam mit Paul Biedermann und Marco Koch

    Mentoring4u gratuliert den jungen Schwimmern zu diesem interessanten, langfristig denkenden Partner. Hoffen wir mal, dass auch noch andere Unternehmen sich ein Beispiel an dieser Partnerschaft nehmen und in dieser direkten Sportförderung – in welcher Sportart auch immer – aktiv werden. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden in diese Partnerschaften aktiv mit ein. Ein echter Employer Branding Ansatz. Die Sportler, potentielle Mitarbeiter, Mitarbeiter und Kunden werden es Ihnen danken.

    Schon während des diesjährigen  2. Deutschen Mentorentages unter dem Motto  „Personalstrategien mit Hidden Potentials“ hat sich Mentoring4u mit seinem Partner, der ConActivity KG, mit den Thema „Employer Branding“ intensiv auseinandergesetzt.

    (Autor: M. Weiss  /   Bilder & Quelle: DVAG)

  • Ostdeutschland vorn! – Aktuelle Bürgel Umfrage: Frauenanteil in Aufsichtsräten bei 17,2 Prozent

    Hamburg (ots) – Frauen in Aufsichtsräten und weiteren Führungspositionen sowie Führungskräftemangel und demografischer Wandel sind derzeit weit diskutierte Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen.

    Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat diese Debatten zum Anlass für eine statistische Auswertung von rund 1,1 Millionen Führungspositionen (Stand 30.11.2012) genommen. Die aktuelle Studie „Führungskräfte in Deutschland“ – im Fokus befinden sich vor allem Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber und Aufsichtsräte – untersucht für 2012 regionale Unterschiede, Geschlechterverteilungen, Altersgruppen und Branchenunterschiede.

    Mentine Frauenquote
    (Bildquelle: A. Korkis, ConActivity KG)

    Da die EU-Kommission den rund 5.000 börsennotierten europäischen Firmen vorschreiben will, bis 2020 Aufsichtsratsposten mit 40 Prozent Frauen zu besetzen, hat Bürgel insbesondere die Positionen von 58.000 Aufsichtsräten in Deutschland genauer analysiert.

    Nur 21,3 Prozent der Führungskräfte in Deutschland sind weiblich.
    Bei den Top-Positionen in Aufsichtsräten liegt der Frauenanteil sogar nur bei 17,2 Prozent – und das, obwohl Frauen 51 Prozent der deutschen Bevölkerung und knapp 44 Prozent aller hiesigen Berufstätigen stellen.

    Die Auswertung von Positionen in Aufsichtsräten zeigt, dass diese häufiger in Ostdeutschland mit Frauen besetzt sind als im Westen: In Brandenburg liegt der Frauenanteil bei den Aufsichtsratsmitgliedern bei 27,9 Prozent. Schlusslicht bildet Bremen mit lediglich 11,8 Prozent weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern.

    Die Analyse der gesamten Führungsebenen zeigt,
    dass der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Bundesland schwankt: Während Berlin mit 24,2 Prozent Frauen in Führungspositionen am weitesten über dem Bundesdurchschnitt rangiert, arbeiten am wenigsten Chefinnen in Baden-Württemberg (Anteil: 19,3 Prozent) in Führungspositionen. Den stärksten Anstieg um plus 2,7 Prozent verzeichnet Berlin, den schwächsten meldet indes das Saarland mit plus 0,2 Prozent. „Positiv zu bewerten ist indes, dass der Anteil der Frauen in Führungspositionen gegenüber ihren männlichen Kollegen im Vergleich zum Vorjahr 2011 um 1,3 Prozent leicht gestiegen ist„, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen.

    Nach Branchen sind Frauen in Führungspositionen

    • in der Schifffahrt (12,1 Prozent),
    • im Fahrzeugbau (10,9 Prozent),
    • im Hoch- und Tief- sowie Maschinenbau (9,9 Prozent) unterrepräsentiert.
    • im Gesundheitswesen sowie bei der Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen (Frauenquote in Führungspositionen 37,9 Prozent),
    • im Einzelhandel (34,5 Prozent),
    • im Verlagswesen (26,9 Prozent),
    • in der Forschung und Entwicklung (26,2 Prozent)
    • bei den Finanzdienstleistungen (25,3 Prozent) nehmen Frauen hingegen überdurchschnittlich häufig Führungspositionen ein.

    Spielt die Größe der Unternehmen eine Rolle?
    Zudem belegt die Bürgel Studie, dass der Anteil der in Führungspositionen verantwortlichen Frauen mit der Unternehmensgröße schrumpft: So rangiert die Quote bei Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern bei noch knapp einem Viertel (24,6 Prozent). Bei Unternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitern liegt die Quote bei 13,2 Prozent. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es nur 8,7 Prozent weibliche Führungskräfte.

    Spielt das Alter eine Rolle?
    Auch hinsichtlich des Führungskräftealters weist die Bürgel Studie bei der Geschlechterverteilung Unterschiede auf: Bei Führungskräften von bis zu 44 Jahren rangiert der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Alterssegment bei mindestens 21,5 Prozent. Bei den 18- bis 24-jährigen Managerinnen ist er mit 28,1 Prozent am höchsten.

    Unabhängig vom Geschlecht sind Führungskräfte statistisch 51,3 Jahre alt (Frauen: 50,7 Jahre, Männer: 51,5 Jahre)
    Während die jüngsten Chefs aus Berlin kommen (Durchschnittsalter: 49,5 Jahre), arbeiten die ältesten im Saarland (52,5 Jahre). Am jüngsten sind die Frauen in Führungspositionen in Thüringen (Durchschnittsalter: 48,5 Jahre), am ältesten im Saarland (52,7 Jahre). Die jüngsten Männer in Führungspositionen arbeiten in Berlin (Durchschnittsalter: 49,7 Jahre).

    Am ältesten sind männliche Chefs in Bremen (52,6 Jahre). Am häufigsten befinden sich – mit einem Anteil von 18,2 Prozent – Mitarbeiter der Altersgruppe der 45- bis 49-Jährigen in Führungspositionen. Nur 0,5 Prozent der Führungspositionen werden von 18- bis 25-Jährigen ausgeübt. 13,7 Prozent der Führungskräfte sind 65 Jahre und älter. In diesem Alterssegment führt Bremen die Statistik an. In dem Stadtstaat sind 16,7 Prozent der ausgewerteten Führungskräfte 65 Jahre oder älter. In Thüringen sind hingegen nur 9,6 Prozent der Angestellten in Führungspositionen 65 Jahre oder älter.

    Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Deutschland AG (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH (Otto Group).

    Auf Mentoring4u.de  finden Sie zu diesem Thema folgende Artikel:

    (Gastautor: Oliver Ollrogge, Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co KG  /  Bilder: Bürgel Archiv  / Karikatur: A.Korkis  / Quelle: Bürgel)