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  • Schilder- und Lichtreklamehersteller/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in
    Schilder- und Lichtreklamehersteller/innen gestalten und realisieren nach den Wünschen ihrer Kunden Leuchtreklameanlagen, Schilder und andere Informations- und Werbeträger. Die Entwurfsskizzen setzen sie an Zeichencomputern um oder sie bearbeiten digitale Daten am Bildschirm.Nach diesen Vorlagen bearbeiten sie die Trägermaterialien für das Endprodukt, schneiden z.B. Plexiglas für beleuchtete Buchstaben oder Metalle für Schilder zu. Sie bringen transparente Folien auf Lichtreklameträgern auf, gestalten Trägermaterialien mit Pinsel und Farbe oder bedrucken – insbesondere bei größeren Aufträgen – die Oberflächen im Siebdruckverfahren. Schließlich bringen sie ihre Erzeugnisse am Bestimmungsort an und montieren und warten die elektronischen Lichtwerbeanlagen.

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/innen arbeiten vorwiegend bei Firmen der Werbetechnik, in handwerklichen Schilderwerkstätten sowie bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern. Darüber hinaus sind sie beispielsweise in Druckereien für Siebdruck und Folientechnik und Montagebetrieben für Lichtreklame tätig.

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 460
    2. Ausbildungsjahr: € 520
    3. Ausbildungsjahr: € 610

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bühnenplastiker/in und Bühnenmaler/in
    Maurer/in
    Straßenbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Der Beruf  „Schilder- und Lichtreklamehersteller/in “ ist sehr vielseitig und vereint viele verschiedene Arbeitsweisen und Techniken. Neben einen guten Sinn für Farben und Formen werden  in diesem Beruf Computerkenntnissen und Fingerfertigkeit auch gefragt.

    Ein Praktikum hilft Ihnen weiter diesen Beruf näher kennenzulernen!
    Im Rahmen des Praktikums beispielsweise bei Firmen der Werbetechnik, in Druckereien für Siebdruck und Folientechnik und Montagebetrieben für Lichtreklame oder in handwerklichen Schilderwerkstätten sowie bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern werden Sie nicht nur  Ihre theoritische Fachkenntnisse vertiefen, sondern auch positive und nachhaltige Erfahrungen dieses Berufes sammeln.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechparnter nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:
    Zentral Verband Werbetechnik

    Verband Werbetechnik + Print

    Bundesverband innovative Fahrzeugpflege e.V.

    Museen zu besuchen würde sich sicherlich lohnen! Dort haben Sie die Möglickeit zahlreiche Informationen über diesen Beruf zu sammeln.
    Hier sind einige Musen haben wir für Sie aufgelistet:
    Deutsches Schilder und Lichtreklamme- Museum

    Schilder Museum

    Internationales Museum für Nummernschilder, Verkehrs- und Zulassungsgeschichte

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Fachkräfte werden heute in der ganzen Republik gesucht. Nutzen Sie Ihre Chance! Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.werbetechniker.de, www.bvif.de, www.verband-werbetechnik.ch, www.bamala.de, www.schilder-museum.de, www.nummernschildmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Popstart – Songwriter Akademie?

    Habt Ihr schon mal Lyrics geschrieben? Dann nutzt die Chance bei POPSTART mitzumachen!

    Die Sound’n Scripture GmbH gründet POPSTART- Die Singer-/ Songwriter- Akademie, um den musikalischen Werdegang von jungen Talenten zu fördern.

    An diesem Wettbewerb können sich Teilnehmer im Alter von 16-24 Jahren bewerben. Zehn Talente erhalten ein einjähriges Stipendium und dies ohne vertragliche Bindung. Die Stipendiaten haben auch die Möglichkeit an der Singer-/ Songwriter- Akademie teilzunehmen.

    Die POPSTART- AKADEMIE wird unter anderem von der Peter Rieger Konzertagentur unterstützt, die mit Künstlern wie Elton John, Maria Mena, Tim Bendzko kooperiert hat. Weitere Künstler wie  Andreas Bourani, Singer-Songwriter mit Debütsingle „Nur in meinem Kopf“, Ashley Hiklin, internationale Singer-/Songwriter mit mehreren Nr.1- Hits und Musikverband der Phonoindustrie unterstützen diesen Projekt auch. Die Künstler werden beispielsweise referieren, vorbeischauen und beim Songwriting tätig sein. Alle weitere Unterstützer erfahren Sie bald.

    Ab Mai 2012 erfährst Du mehr zu POPSTART.

    Wenn Du dich aber jetzt bereits angesprochen fühlst, ein Newcomer im Alter von 16-24 Jahren bist und Songstexte/Lyrics selber schreibst, kannst du dein Werk an diese Adresse jetzt schon zuschicken: Sound´n Scripture GmbH, Waldhörnlestraße 18, 72072 Tübingen.

    Lesen Sie dazu unsere Fundstellen: …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 7 “ Musik“ , Stipendium für Orchestermusiker und unseren Erfahrungsbericht 7 auf einen Streich … 7 Pianisten … 7 Konzertflügel… ein Konzertfeuerwerk in Frankfurt

    (Autoren: A. Damayanti &  M.Weiss | Bild www.sound-n-scripture.de Bearbeitung: A. Damayanti | Quelle: Sound’n Scripture)

  • Sozialpädagogische/r Assistent/in/Kinderpfleger/in – ein Beruf mit neuen Karrieremöglichkeiten


    Zusammen mit sozialpädagogischen Fachkräften oder Kinderkrankenpflegekräften betreuen Sozialpädagogische Assistenten und Assistentinnen bzw. Kinderpfleger/innen vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Auch die Eltern beziehen sie mit in ihre Tätigkeit ein. Sie sorgen für pädagogisch interessantes und altersgemäßes Spielmaterial und leiten die Kinder beim Spielen an. Je nach Altersgruppe basteln, musizieren und turnen sie mit den Kindern. Sie helfen bei deren Körperpflege und wirken bei der Versorgung kranker Kinder mit. Außerdem erledigen sie Hausarbeit, soweit diese mit der Kinderbetreuung in Zusammenhang steht, also Essenszubereitung und Wäschepflege.
    Teilweise unterstützen sie auch die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen. Sie arbeiten hauptsächlich in der Kinderbetreuung, beispielweise in Kinderkrippen und Kinderheimen, in kommunalen oder kirchlichen Kindergärten, in Tagesstätten, Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, Beratungsstellen oder bei ambulanten Diensten. Darüber hinaus können sie auch in Kinderkliniken, Privathaushalten oder in Erholungs- und Ferienheimen tätig sein.
    Sozialpädagogische/r Assistent/in bzw. Kinderpfleger/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.
    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Sozialpädagogischen Assistenten/zur Sozialpädagogischen Assistentin bzw. zum Kinderpfleger/zur Kinderpflegerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungender jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Vorausgesetzt wird, je nach Bundesland, der Hauptschulabschluss, teilweise in Verbindung mit Vorkenntnissen im sozialpflegerischen oder hauswirtschaftlichen Bereich, oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise werden nur Bewerber/innen aufgenommen, die ein bestimmtes Höchstalter nicht überschreiten. Vor Beginn der Ausbildung ist mit unter die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs in Form eines ärztlichen Attests nachzuweisen. Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Sozialpädagogische/r Assistent/in bzw. Kinderpfleger/in betreuen und pflegen Sie, elternergänzend oder elternersetzend, besonders Säuglinge, Kleinkinder und teilweise auch Jugendliche.
    Hauptsächlich arbeiten Sie in der Kinderbetreeung, beispielweise in Kinderheimen , Kindergrippen, in kommunalen oder kirchlichen Kindergärten.

    Grundsätzlich ist ein Praktikum vor der Berufswahl sinvoll, denn im verlaufe des Praktikums werden Sie nicht nur Berufserfahrungen sammeln sondern auch wichtige Kontakte zu späteren Arbeitgebern knüpfen.
    Schauen Sie mal beim kitafrankfurt nach, dort finden Adressmaterial zu Kitagrippen, kitakindergarten, kitahort und zu Kinderzentren in ihrer Nähe. Sicherlich werden sie Ihnen auch einige Ansprechpartner nennen können.

    Schauen Sie doch auch mal bei Diakonie Bundesverband nach, denn sie können Ihnen auch ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    –
    Erzieher/in

    Beachten Sie dazu bitte auch unsere Serie: Ist Legasthenie ein Märchen? Diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainer – helfen Menschen

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Der Fachkräftemangel führt dazu, das immer mehr Unternehmen Ihren Mitarbeitern bei der Aufsicht Ihrer Kinder helfen. Kitas in Unternehmen sind die ersten Anzeichen dafür. Scheuen Sie sich also nicht davor international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen anzusprechen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.diakonie.de, www.kitafrankfurt.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Zahntechniker-Meisterprüfung als Gütesiegel

    Für aufstiegsorientierte Zahntechnikergesellen ist die Meisterprüfung der bewährte, traditionelle Weg zur Berufskarriere. Der Meisterbrief im Zahntechnikerhandwerk bietet Chancen wie den Aufstieg in eine Führungsposition.

    Er ist das Gütesiegel für eine herausragende fachliche Qualifikation. Für den Schritt in die Selbstständigkeit bietet er ein stabiles Fundament. Handwerksmeister haben gelernt, einen Betrieb eigenverantwortlich mit Erfolg zu führen. Sie sind gleichwohl Experten und Vorbild: Sie leiten an, zeigen auf und entscheiden. Die Meisterprüfung für Zahntechniker hat aufgrund ihrer Komplexität im Handwerk den höchsten Anspruch. Den beschwerlichen Weg zum Meisterbrief ebnet idealerweise eine Meisterschule.

    In Deutschland besteht darüber hinaus die Möglichkeit, über das Fortbildungsstudium den „Betriebswirt des Handwerks“ zu erfahren, was eine Unternehmerpersönlichkeit ausmacht. Hier erwerben Zahntechniker betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementfertigkeiten. Sie verfügen über beste Voraussetzungen, den erworbenen Wissensvorsprung in geschäftlichen Erfolg umzusetzen.
Meisterliche Zahntechnik bei der academia dental
Viele ausländische Zahntechniker beneiden ihre deutschen Kollegen um die vielfältigen Möglichkeiten, die das deutsche Ausbildungssystem beinhaltet. Die Gründung der academia dental durch die BEGO in Bremen, einem weltweit agierenden Unternehmen mit über 120-jähriger Tradition im Bereich der Fortbildung, entsprach ihrem Wunsch nach Qualifizierung auf höchstem Niveau. Zahntechnik „Made in Germany” und anspruchsvolle Aus- oder Weiterbildung in Deutschland verfügen weltweit über ein hohes Ansehen. Fehlende Sprachkenntnisse und Kostengründe standen einer Weiterbildung in Deutschland oftmals im Wege. Engagierte Zahntechniker aus aller Welt finden über die academia dental Zugang zu höchstem zahntechnischen Standard, neuen Technologien und Verfahren. Anspruchsvolle Zahntechnik innerhalb eines überschaubaren, aber dennoch effektiven Zeitraumes zu vermitteln, ist die Intention der academia dental. Hierbei orientiert sie sich an den hohen deutschen Ausbildungsstandards im Bereich der Meisterausbildung. Sie bietet qualifizierten Unterricht auf „Masterlevel“, ist jedoch kein Ersatz für die Ausbildung an einer Meisterschule.

    Und dann noch Zahnmedizin studieren? Wie, das erfahren Sie hier: Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Sie suchen Informationen zum Thema Zahntechnik? Folgen Sie diesem Link.

    (Gastautor: Henning Wulfes (siehe Bild oben)  /  Bild und Bearbeitung: D. Balci  /  Quelle: www.academia-dental.de )

  • Zahntechniker/in, PlanB, Stellenangebote und Unternehmensgründung im Zahntechnikerhandwerk

    Ein Praktiker berichtet. Henning Wulfes, BEGO Trainingscenter, über internationale Chancen und Risiken – der Weg in die Selbstständigkeit.  Dann ein Zahnmedizinstudium? Ohne Abi? Warum nicht, lesen Sie hier mehr.

    Zahntechnik ist Teamwork
    Interdisziplinäres Verständnis ist von Zahnärzten wie Zahntechnikern gleichermaßen gefordert. Mit dem Aufzeigen individueller zahntechnischer Lösungen unterstützt der Zahntechniker als ebenbürtiger und respektierter Partner den Behandler (Zahnarzt). Auf dem Weg zu erfolgreicher Diagnose und Therapie gilt es zunehmend äußerst komplexe Zusammenhänge zu erfassen. Dies gelingt, insbesondere bei hochwertigen und komplizierten Versorgungen, vortrefflich in der Teamarbeit. Zahnärzte erwarten von Zahntechnikern ein breit gefächertes Wissen und die Anwendung neuester Technologien. Beide Berufsgruppen verbindet ein gemeinsames Ziel: die optimale Patientenversorgung.

    Zahntechnik hat Anspruch
    Engagierte Zahntechniker fühlen sich ihrer Berufsethik verpflichtet – sie arbeiten nicht nur teamorientiert und zielgerichtet, sondern auch detailgetreu und präzise. Funktion und Ästhetik stehen für sie im Vordergrund. Entsprechend hoch sind die Ansprüche, die sie an sich selbst und ihre Arbeit stellen. Schwierige Herausforderungen greifen sie bereitwillig auf. Dabei verfügen sie über ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und sind motiviert wie leistungsbereit.

    Zahntechnik hat Perspektive
    Gesunde Zähne sind ein wertvolles Gut – Zahn- und Mundgesundheit stehen für Lebensqualität. Zahnersatz dient primär der Wiederherstellung und dem Erhalt der Kaufunktion. Jedoch geht es um viel mehr als nur um rein körperlich funktionale Gesichtspunkte. Das Schließen von Zahnlücken und die damit verbundene wiederhergestellte Kaufunktion sind lediglich zwei von vielen wichtigen Aspekten. Ein positives Gesundheitsgefühl schafft Selbstvertrauen: Es findet seine Grundlage in einem ansprechenden Äußeren und in einer ungestörten Kommunikation.

    Der Bedarf an zahnmedizinischer Versorgung ist steigend, die zunehmende Lebenserwartung trägt daran Anteil. Eine gute Mundgesundheit sollte für Patienten die gleiche Wertigkeit einnehmen wie beispielsweise eine gesunde Ernährung oder sportliche Aktivitäten zum Erhalt körperlicher Fitness. Im Fokus moderner Behandlungskonzepte steht der Zahnerhalt.

    Zahntechnik im Umbruch – Die Zukunft ist digital!
    Beschleunigte Innovationszyklen prägen unsere Gegenwart. Der Paradigmenwechsel vom handwerklich geprägten Berufsbild in die digitale Welt ist in der Zahntechnik weitgehend vollzogen. Die Mehrzahl zahntechnischer Restaurationen lässt sich bereits digitalgestützt erzeugen oder entsteht auf Basis industriell gefertigter Komponenten. Mit ihren neuen Technologien und Werkstoffen wird die Zahntechnik immer anspruchsvoller und komplexer. Dabei finden Zahntechniker innerhalb interdisziplinärer Teams zunehmend Annerkennung – die Implantatprothetik ist das beste Beispiel hierfür. CAD/CAM versierte Zahntechniker agieren als Planungs- und Beratungspartner. Das Labor entwickelt sich zunehmend zum Dienstleister der Zahnarztpraxis.

    Das Berufsbild des Zahntechnikers ist von diesem rasanten Umbruch betroffen, der „Gesundheitsmarkt“ ordnet sich neu. Viele Dentallabors investieren in innovative Technologien von höherer Effizienz, jedoch führt dies allein nicht zwangsläufig zu Wachstum. Für einen Laborinhaber ist es unverzichtbar sein Team einzubinden und zu fördern, sowie bereit zu sein, strategische Partnerschaften einzugehen. Interne und externe Kommunikation und Kontaktpflege stehen hierbei im Fokus. Zunehmende Digitalisierung ermöglicht dem Labor mehr Zeit in Kreatives, Organisatorisches und Marketing zu investieren – daraus ergeben sich Chancen, die es zu nutzen gilt. Derjenige, der sein Dentallabor frühzeitig in Richtung Wirtschaftlichkeit ausrichtet, arbeitet – ohne beim Qualitätsstandard Kompromisse eingehen zu müssen – rationeller. Er kann hieraus resultierende Preisvorteile weitergeben und damit seine Position gegenüber Mitbewerbern deutlich verbessern.

    Aktuelle Stellenangebote z. B. bei der BEGO finden Sie hier.

    Unternehmungsgründung im Zahntechnikerhandwerk
    Viele Zahntechniker streben nach Unabhängigkeit und hegen den Wunsch nach einem eigenen Labor. Sie möchten sich selbst verwirklichen und ihre persönlichen Vorstellungen nach ihrem Konzept umsetzen. Die Beweggründe hierfür sind vielschichtig: Einigen ist ihr Arbeitsplatz nicht sicher genug, oder sie sind mit dem vorhandenen Arbeitsklima unzufrieden. Andere sehen in der Selbstständigkeit eine Chance für ihre fachliche Weiterentwicklung. Natürlich erwarten sie von diesem Schritt auch einen verbesserten Sozialstatus durch finanziellen Erfolg.

    Es ist unabdingbar, sich darüber bewusst zu werden, welche unternehmerischen Herausforderungen mit einer Laborgründung einhergehen und wie vielschichtig die Aufgaben sind, die in einem eigenen Labor anfallen. Hier stellt sich zwangsläufig die Frage: Sind neben fachlicher Kompetenz, als Grundvoraussetzung für qualitativ hochwertige zahntechnische Leistungen, auch die nötigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vorhanden?

    Laborgründer sind Teamplayer – einem Dirigenten vergleichbar erkennen sie die Stärken eines jeden Einzelnen und wissen diese zu nutzen. Jede neue Aufgabe und jedes neue Projekt erfordert Pioniergeist, vorhandene Fähigkeiten und Ressourcen sind zu kombinieren und das Team zu begeistern. Hierbei gibt es keine Routine, selbst bei gutem Konzept und perfekter Umsetzung lässt sich vieles einfach nicht vorhersehen.

    Der Weg in die Selbstständigkeit bedingt ein hohes Maß an Belastbarkeit und eine gute Konstitution. Gerade in der Anfangsphase wird eine überdurchschnittliche Bereitschaft zu langen Arbeitstagen und wenig Freizeit gefordert sein. Seitens der Zahnärzte und Patienten besteht eine enorme Erwartungshaltung, der es standzuhalten gilt. Bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch stellen sie beachtliche ästhetische Anforderungen für Leistungen, deren Preise maßgeblich vom Markt diktiert werden.

    Hier gibt’s Informationen zur Zahntechniker-Meisterprüfung als Gütesiegel

    Und dann Zahnmedizin studieren?
    Wie, das erfahren Sie hier: Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!


    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Gerne vermitteln wir Ihnen Ansprechpartner in der Branche. Sprechen Sie uns an: redaktion@mentoring4u.de

    Aktuelle Stellenangebote z. B. bei der BEGO finden Sie hier.

    Zahntechniker/in
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:€ 360
    2. Ausbildungsjahr: € 410
    3. Ausbildungsjahr: € 460
    4. Ausbildungsjahr: € 510

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    (Gastautor: Henning Wulfes, Leiter BEGO TRAINING CENTER  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: Bundesagentur für Arbeit, www.bego.com www.academia-dental.de www.bego-medical.de)

  • Sportfachmann/-frau …..schon mal einen Sportwettbewerb organisiert? Wenn ja, dann ist das Ihr Beruf


    Sportfachmann/-frau
    Sportfachleute organisieren und koordinieren in Sportvereinen und -verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios den Trainings- und Wettkampfbetrieb, erarbeiten Konzepte für den Breiten- und Wettkampfsport, trainieren Sportler/innen und betreuen diese während der Wettkämpfe. Neben ihren Trainings- und Organisationsaufgaben erstellen sie im Geschäftsbetrieb z.B. Statistiken und führen Kalkulationen durch. Außerdem kennen sie sich mit der Beschaffung und Wartung von Sportgeräten aus und überneh-men die Pflege von Sportstätten und Anlagen. Sie erwerben außerdem Zusatzqualifikationen und können dann als lizenzierter Fitnesstrainer bzw. lizenzierte Fitnesstrainerin,Trainer/in (Lizenzen B und C) oder als Übungsleiter/in arbeiten. Sportfachleute arbeiten in Sportvereinen und -verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios. Sportfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Sport-und Fitnessbranche angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sportfachmänner/-frauen planen und organisieren z.B. Trainings- und Wettkampfveranstaltungen dazu ist es wichtig das Sie die Befähigung zum Planen und Organisieren besitzen, sowie Pädagogisches Geschick (fürs motivieren von Sportlern und Sportlerinnen ebenso fürs trainieren von Jugendgruppen).

    Sportfachleute arbeiten meist in Sportvereinen und- verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios.
    Fragen Sie doch einfach in folgenden Anlaufstellen für mehr Infos sowie für eine Chance für ein freiwilliges Praktikum nach:

    – Bayerischer Landes-Sportverband e.V.
    – DJK-Sportverband e.V.
    – Sportverband Kiel e.V.
    – Landessportbund Hessen e.V.

    Aufstiegsweiterbildung: Fitnessfachwirt/in, Sportfachwirt/in
    Hochschulbildungsgänge:
    Sportökonom/in, Sportpädagoge/-pädagogin, Sportwissenschaftler/in
    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u:
    Sport- und Fitnesskaufmann/-frau, Diätassistent/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen an. Personen mit Kontakt zu Sportlern werden immer gerne gesucht. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio |  Quellen: www.mcfit.com, www.fitnessfirst.de, www.puretraining.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Maurer/in ein handfester Beruf mit guten Zukunftsaussichten!

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Maurer/in

    Nach den Entwürfen und Plänen von Architekten und Architektinnen stellen Maurer/in-nen Wände aus unterschiedlichen Materialien her. Zunächst betonieren Sie das Fundament, mauern Außen- und Innenwände bzw. montieren Wände aus Fertigteilen undsetzen Decken sowie Dämm- und Isolierungsmaterialien ein. Teilweise verputzen Sie die Wände auch. Daneben verlegen Sie Estriche und Platten oder montieren Treppen.Bei Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten stellen sie Bauschäden und deren Ursachen fest und beheben diese. Darüber hinaus führen Sie Abbrucharbeiten durch.

    Ihren Arbeitsplatz haben Maurer/innen vor allem in Betrieben des Baugewerbes, z.B. bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau.

    Maurer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 727 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 919 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Estrichleger/in
    Raumaustatter/in
    Dachdecker/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie mit dem Gedanken spielen den Beruf Maurer/in zu erlernen, sollten Sie sich vorher bei einem Praktikum vergewissern, dass das Berufsfeld Ihren Neigungen entspricht. Grundsätzlich ist ein Praktikum vor der Berufswahl sinvoll. Im Verlaufe des Praktikums werden Sie nicht nur Berufserfahrungen sammeln, Ihr Wissen vertiefen  sondern auch wichtige Kontakte zu späteren Arbeitgebern knüpfen. In diesem Beruf besteht Ihnen die Möglichkeit Ihre praktikschen Erfahrungen in Betrieben des Baugewerbes, z.B. bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau zu machen.

    Verbände wie Baugewerbe- Verband – Niedersachsen , Hauptverband der Bauindustrie, Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e. V. und Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. anzurufen ist eine gute Möglichkeit, um an das konkrete  Adressmaterial zu kommen. Denn sie können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen.

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei folgenden Messen sammeln:
    Messe Umwelt Ratingen

    Baumesse Düren

    Messe Umwelt Eckernförde

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.bvn.de, www.bauindustrie.de, www.bgvht.de, www.bau-nordbaden.de, www.messen.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Regieassistent/in – das wahre Organisationsgenie

    Regieassistenten und Regieassistentinnen unterstützen Regisseure bzw. Regisseurinnen bei der Vorbereitung von sowie während der Dreh- bzw. Probenarbeiten für Film-, Fernseh-, Theaterproduktionen.

    Beschäftigung finden Regieassistenten und -assistentinnen in Unternehmen der Filmwirtschaft, z.B. bei Herstellern von Kino- oder Werbefilmen. Bei Rundfunkveranstaltern sowie in Opern- und Schauspielhäusern, Varietés und an Kleinkunstbühnen sind sie ebenfalls tätig.

    Regieassistent/in ist eine durch Industrie- und Handelskammern geregelte berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Vorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung dauern in Vollzeit ca. 4-9 Monate und in Teilzeit ca. 12 Monate. Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.
    (
    Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

    Der Erfahrungsbericht
    Und wie sieht das im richtigen Leben aus? Monika Schopp beantwortet unsere Fragen zum Berufsbild „Regieassistentin“.

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bühnenmaler/in und Bühnenplastiker/in
    Grafikdesigner/in
    Film- und Videoeditor/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bei einem Film Regie zu führen haben viele als Traum. Großes Interesse und Freude an Theater sind in diesem Beruf erwünscht. Die Tätigkeit dieses Berufsbildes beinhaltet künstlerische, technische und organisatorische Aufgaben während der Filmherstellung. In jedem Fall assistieren Sie dem Regisseur bei seiner Arbeit.

    Ein Praktikum in Unternehmen der Filmwirtschaft oder Opern- und Schauspielhäusern, als Einstieg ist dafür ratsam, darüber hinaus ist es sinnvoll, praktische Erfahrungen  zu sammeln. Auf diesem Wege haben Sie auch die Möglichkeit, die ersten Kontakte zu knüpfen.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden.
    Filmverband Sachsen

    Bundesverband Regie

    Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V.

    Bundesverband Beleuchtung und Bühne
    Verband der Requisteure und Set Decorator e.V.
    Bundesverband Produktion e.V.

    Museen zu besuchen würde sich sciherlich lohnen. Dies ist eine gute Gelgenheit, um sich weiter über den Beruf Regieassistent/in zu erkundigen. Neben dem deutschen FilmmuseumsindKinomuseumund Landeshauptstadt Düsseldorf Filmmuseumauch zu erwähnen.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an.
    Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen.
    Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar. Gerne vermitteln wir Ihnen einen kompetenten Gesprächspartner.

    (Autoren: C.Amrhein & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.filmverband-sachsen.de, www.regieverband.de, www.bv-produktion.de, www.bv-produktion.de, www.bv-produktion.de, www.deutsches-filminstitut.de, www.kinomuseum.de, www.duesseldorf.de,www.berufenet.arbeitsagentur.de,Mentoring4u TV , Archiv)

  • Hotelkaufmann/-frau mit internationaler Erfahrung – international einsetzbar?

    Hotelkaufmann/-frau

    Hotelkaufleute sind zuständig für einen reibungslosen Geschäftsablauf und koordinieren dazu die verschiedenen Abteilungen eines Hotels wie Restaurant, Küche, Übernachtungsbetrieb und Lager. Überall dort kennen sie sich aus und können ggf. mitarbeiten, doch der Schwerpunkt ihrer Aufgaben liegt in der Buchhaltung, im Einkauf und in der Organisation. Sie wirken auch in der Personalplanung mit und ermitteln Daten für die Kalkulation und Preisbildung. Diese bereiten sie so auf, dass die Geschäftsführung sie als Basis für Entscheidungen nutzen kann. Hauptsächlich arbeiten Hotelkaufleute in Hotels, Gasthöfe und Pensionen. Darüber hinaus finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten in Restaurants und Cafés sowie in Verbrauchermärkten mit Tagescafés. In Werbeagenturen für Gastronomiekonzepte, in
    Privat- und Kurkliniken oder in Reisebüros sind Hotelkaufleute ebenfalls tätig. Hotelkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbe angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 385 bis € 528
    2. Ausbildungsjahr: € 478 bis € 600
    3. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 674

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Kontaktbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Kunden- und Serviceorientierung sowie interkulturelle Kompetenz sind das A und O in diesem Beruf, weil Sie als Hotelkaufmann/-frau viel mit Menschen in Kontakt sein werden.
    Hotelkaufleute arbeiten hauptsächlich in Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Darüber hinaus finden sich auch Beschäftigungsmöglichkeiten in Cafés, Restaurant sowie in Verbrauchermärkten mit Tagescafés. Auch in Reisebüros, Privat- und Kurkliniken oder in Werbeagenturen für Gastronomiekonzepte sind Hotelkaufleute tätig.

    Für weitere Infos können Sie sich auch im DEHOGA Bundesverband informieren.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Restaurantfachmann/-frau,  Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
    Aufstiegsweiterbildung
    : Hotelmeister/in, Touristikfachwirt/in, Betriebswirt/in für Hotel-, Gaststättengewerbe
    Hochschulbildungsgänge:
    Betriebswirt/in für Hotelmanagement, Betriebswirt/in Touristik

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Hotelkonzerne an. Konzentrieren sie sich auf eine bestimmte Hotelkategorie und versuchen sie von dort aus sich bei jeder Versetzung zu verbessern. Die Welt steht Ihnen offen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb:  |  Quellen: www.dehoga-bundesverband.de, www.titanic.com.tr, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Revierjäger/in arbeiten an der frischen Luft

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ein großes Interesse an der Tier- und Pflanzenwelt wird von Ihnen in diesem Beruf erwartet.Vergewissern Sie sich, indem Sie ein Praktikum absolvieren, dass der Beruf  Revierjäger/in Ihren Interessen und Fahigkeiten entspricht. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in den Jagdrevieren der verschiedenen Jagdbezirke und Forst-und Jagdverwaltungen machen. Zu Ihren Aufgaben in diesem Beruf  gehört das Erlegen von Wild, damit der Bestand der einzelnen Wildtierrassen den Erfordernissen des jeweiligen Reviers entspricht.

    Verbände wie Bayerischer Jagdverband e.V. ,  Tiroler Jägerverband , Bayerischer Jagdschutz und Jägerverband München e.V. und Nürnberger Jagdschutz- und Jägerverband e.V. können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen.

    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie z.B. bei demDeutschen Jagd- und fischerei Museum sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fleischer/in

    Florist/in

    Gärtner/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch “das kann ich doch alles besser” führt nicht direkt zur Beförderung. Sie möchten auf der Karriereleiter weiter nach oben? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in für den Arbeitgeber in einem großen Industrieunternehmen. Auch dort werden Fachleute gesucht. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Revierjäger/in
    In privatem, kommunalem oder staatlichem Auftrag bewirtschaften Revierjäger/innennach jagdrechtlichen Vorschriften ein Jagdrevier. Dort erhalten sie den Wildbestandund gewährleisten dessen Gesundheit und Artenvielfalt. So legen sie z.B. Äsungsflächenfür das Wild an, schützen die Tiere vor gefährdenden Eingriffen durch Menschen undversorgen im Winter Futterstellen. Einen großen Teil ihrer Arbeitszeit wenden sie dafürauf, den Wildbestand zu regulieren: Sie bejagen ihr Revier oder führen Jagdpächterund deren Gäste bei der Jagd. Das erlegte Wild brechen sie selbst auf, zerlegen undvermarkten es auch. Außerdem errichten und pflegen sie Hochsitze und andere Jagd-einrichtungen.

    Revierjäger/innen sind in den Jagdrevieren der verschiedenen Jagdbezirke und Forst-und Jagdverwaltungen tätig.

    Revierjäger/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben derForstwirtschaft angeboten.Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 727 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 919 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.jagd-fischerei-museum.de, www.bjv-muenchen.de,www.tjv.or,www.jagd-bayern.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )