Maurer/in ein handfester Beruf mit guten Zukunftsaussichten!
Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!
Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!
Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online
Maurer/in
Nach den Entwürfen und Plänen von Architekten und Architektinnen stellen Maurer/in-nen Wände aus unterschiedlichen Materialien her. Zunächst betonieren Sie das Fundament, mauern Außen- und Innenwände bzw. montieren Wände aus Fertigteilen undsetzen Decken sowie Dämm- und Isolierungsmaterialien ein. Teilweise verputzen Sie die Wände auch. Daneben verlegen Sie Estriche und Platten oder montieren Treppen.Bei Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten stellen sie Bauschäden und deren Ursachen fest und beheben diese. Darüber hinaus führen Sie Abbrucharbeiten durch.
Ihren Arbeitsplatz haben Maurer/innen vor allem in Betrieben des Baugewerbes, z.B. bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau.
Maurer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 614
2. Ausbildungsjahr: € 727 bis € 943
3. Ausbildungsjahr: € 919 bis € 1.191
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)
Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
Estrichleger/in
Raumaustatter/in
Dachdecker/in
Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Falls Sie mit dem Gedanken spielen den Beruf Maurer/in zu erlernen, sollten Sie sich vorher bei einem Praktikum vergewissern, dass das Berufsfeld Ihren Neigungen entspricht. Grundsätzlich ist ein Praktikum vor der Berufswahl sinvoll. Im Verlaufe des Praktikums werden Sie nicht nur Berufserfahrungen sammeln, Ihr Wissen vertiefen sondern auch wichtige Kontakte zu späteren Arbeitgebern knüpfen. In diesem Beruf besteht Ihnen die Möglichkeit Ihre praktikschen Erfahrungen in Betrieben des Baugewerbes, z.B. bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau zu machen.
Verbände wie Baugewerbe- Verband – Niedersachsen , Hauptverband der Bauindustrie, Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e. V. und Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. anzurufen ist eine gute Möglichkeit, um an das konkrete Adressmaterial zu kommen. Denn sie können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen.
Behalten Sie die Termine im Auge!
Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei folgenden Messen sammeln:
Messe Umwelt Ratingen
Baumesse Düren
Messe Umwelt Eckernförde
Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .
Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!
Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.
(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) | Bild & Thumb: A. Damayanti | Quellen: www.bvn.de, www.bauindustrie.de, www.bgvht.de, www.bau-nordbaden.de, www.messen.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )
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