Sportfachmann/-frau …..schon mal einen Sportwettbewerb organisiert? Wenn ja, dann ist das Ihr Beruf
Sportfachmann/-frau
Sportfachleute organisieren und koordinieren in Sportvereinen und -verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios den Trainings- und Wettkampfbetrieb, erarbeiten Konzepte für den Breiten- und Wettkampfsport, trainieren Sportler/innen und betreuen diese während der Wettkämpfe. Neben ihren Trainings- und Organisationsaufgaben erstellen sie im Geschäftsbetrieb z.B. Statistiken und führen Kalkulationen durch. Außerdem kennen sie sich mit der Beschaffung und Wartung von Sportgeräten aus und überneh-men die Pflege von Sportstätten und Anlagen. Sie erwerben außerdem Zusatzqualifikationen und können dann als lizenzierter Fitnesstrainer bzw. lizenzierte Fitnesstrainerin,Trainer/in (Lizenzen B und C) oder als Übungsleiter/in arbeiten. Sportfachleute arbeiten in Sportvereinen und -verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios. Sportfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Sport-und Fitnessbranche angeboten.
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)
Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.
Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!
Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8.
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.
Information ist alles Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.
Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!
Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Sportfachmänner/-frauen planen und organisieren z.B. Trainings- und Wettkampfveranstaltungen dazu ist es wichtig das Sie die Befähigung zum Planen und Organisieren besitzen, sowie Pädagogisches Geschick (fürs motivieren von Sportlern und Sportlerinnen ebenso fürs trainieren von Jugendgruppen).
Sportfachleute arbeiten meist in Sportvereinen und- verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios.
Fragen Sie doch einfach in folgenden Anlaufstellen für mehr Infos sowie für eine Chance für ein freiwilliges Praktikum nach:
- Bayerischer Landes-Sportverband e.V.
- DJK-Sportverband e.V.
- Sportverband Kiel e.V.
- Landessportbund Hessen e.V.
Aufstiegsweiterbildung: Fitnessfachwirt/in, Sportfachwirt/in
Hochschulbildungsgänge: Sportökonom/in, Sportpädagoge/-pädagogin, Sportwissenschaftler/in
Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Sport- und Fitnesskaufmann/-frau, Diätassistent/in
Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!
Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!
Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online
Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen an. Personen mit Kontakt zu Sportlern werden immer gerne gesucht. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.
Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.
(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: www.mcfit.com, www.fitnessfirst.de, www.puretraining.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )
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