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  • ll. Stimmen zu der Dürrekatastrophe in Ostafrika

    Irena Wachendorff
    Die Dürrekatastrophe in Somalia wird uns nun erst durch die Medien ins Bewusstsein gerückt. Dabei ist sie eine Katastrophe, die leider vollkommen vorhersehbar war und sie betrifft das ganze Horn von Afrika. Schon lange hat das WFP (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen) gewarnt vor den Folgen der globalen Agrarkrise, des Preisanstieges und der nun folgenden Dürre. Auf Grund der Erderwärmung kommen Dürren immer häufiger vor; zuletzt 2005, 2006, 2008. 20011. Ein anderes Problem ist die Tatsache, dass das Regime in Somalia, eine vom Bürgerkrieg zerrüttete Region, kaum Hilfe ins Land lässt. Was nur kann man tun? Spenden ist natürlich der direkteste Weg der Hilfe! Vielleicht ein Fest zum Spenden organisiere, einen privaten Flohmarkt veranstalten und den Erlös spenden ? Das wäre eine wirklich gute Tat!
    Allerdings bekämpft man damit nicht langfristig die Ursachen.
    Sich Hilfsorganisationen anzuschliessen, dessen bedarf es einer speziellen Ausbildung, u.a. für das Verhalten in Krisengebieten.
    Ein Beitrag, den jeder leisten kann und der sich langfristig auswirkt, ist der persönliche Beitrag zum Klimaschutz: Energiesparen, einfach mal vom Auto auf das Rad umsteigen, anstatt Billigflieger innerhalb Europas zu buchen, die Bahn benutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Standbyfunktionen abschalten und das Handyaufladegerät aus der Steckdose ziehen, wenn es nicht gebraucht wird. Alle grossen Dinge fangen im Kleinen an.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: Irena Wachendorff  |  Bildbearbeitung & Thumb: Martin Weiss  |  Foto: Kinderhilfswerk World Vision)
  • Stimmen zu Oslo und der Dürrekatastrophe in Ostafrika


    Bernhard Schuchardt, Düsseldorf:
    Das schreckliche Geschehen in Oslo und Berichte über die Hungerkatastrophe können einen nicht kalt lassen- 2 unterschiedliche Katastrophen bei denen Menschen zu Tode kommen oder leiden. Einmal sollte unser Mitgefühl den Opfern in Oslo gelten. Wie kann man den Hungernden in Ostafrika helfen? Vorerst mit Geldspenden -wichtig ist die Hilfe zur Selbsthilfe.


    Alexander A. Gorjinia, Frankfurt
    „Aus meiner persischen Tradition heraus weiß ich, dass nur der, der gibt auch bekommen wird. Die meisten jungen Leute heutzutage haben verlernt zu teilen, sie sind zu sehr auf sich selbst bezogen und vergessen das große Ganze.

    Die Hungersnot in Ostafrika ist zu bedrückend, als dass man tatenlos zuschaut. Ich rufe vor allem auch die jungen und leistungsstarken Menschen auf zu spenden.

    Wenn man teilt, stärkt man die Gemeinschaft und damit auch wieder sich selbst. Und man weckt in sich selbst die große Fähigkeit, andere Menschen positiv zu motivieren, auch mit anderen und einem selbst zu teilen.“

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: M. Weiss  |  Bild: Kinderhilfswerk World Vision  | Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss)

  • Hilfe und Unterstützung für Ostafrika! Ihre Meinung, votre opinion, opini anda, your comment, vostro comento, amaciniz, taaleqik, ….

     
    Die unbarmherzige Hungersnot, hervorgerufen durch eine jahrelange Dürreperiode im Osten von Afrika beschäftigt auch unsere Redaktion. Wie gehen Sie damit um?

    Welchen Rat möchten Sie jungen Menschen auf den Weg geben?
    Gerne veröffentlichen wir Ihre Anregungen hier. 

    What would you tell young people …
    concerning the current crisis in The East of Africa? How can they cope with this? Right now only contributions in kind and money donations are absolutely needed.
    We kindly ask you, to make your distribution to … and thus contribute in a  way, so that the people in Africa will see that we care. 

    La famine impitoyable, …
    causée par des années de sécheresse en Afrique orientale occupe notre équipe éditoriale. Comment gérez-vous? Quels conseils donneriez-vous aux jeunes sur le chemin? #famine #Afrique #sécheresse
    Envoyez nous vos commentaires s.v.p. ! 

    Afrika’nın Doğusunda kuraklık …
    yıllarında kaynaklanan acımasız bir açlık, bizim editör kadrosu kaplar. Bunu nasıl ele? Sizin yolunda gençlere ne gibi tavsiyelerde bulunursunuz? #kuraklık #açlık #Afrika
    Memnuniyetle burada önerilerinizi sunacağız.   

    Apakah yang anda ingin sampaikan kepada generasi muda ..
    mengenai krisis yang saat ini melanda di Afrika Tenggara? Bagaimana mereka mengatasi hal ini. Mereka saat ini sangat membutuhkan kontribusi  dalam bentuk benda maupun uang.
    Kami dengan ini menghimbau anda untuk mengulurkan tangan  untuk para korban busung lapar sehingga mereka  melihat bahwa kita peduli. 

    La carestia spietato,…
    causati da anni di siccità in Africa orientale occupa la nostra redazione. Come si fa a gestirlo? Che consiglio darebbe ai giovani? #carestia #siccità #Afrika  Inviate ci il vostro commento p.f.!

    Bezlitosny głód,
    …
    spowodowany latami suszy w Afryce Wschodniej jest wa żnym tematem dla naszej redakcji. Co ty s ądzisz na ten temat? Jakie rady daliby Panstwo młodym ludziom na drogę? Chętnie opublikujemy tutaj Panstwa propozycje!  

    Беспощадный голод, вызванный …
    многолетней засухой в Восточной Африке, занимает нашу редакцию. Как бы Вы справились с этим? Какой совет Вы бы дали молодым людям, наставляя их на путь?
    Мы с удовольствием опубликуем здесь Ваши предложения.

     

    Misereor:
    Mit den bisher eingegangenen Spenden unterstützen wir kurzfristig und in einem ersten Schritt Partnerorganisationen in einem Umfang von 100.000 Euro. Der Bedarf ist aber sehr groß. Abhängig vom Spendenaufkommen können wir auf der einen Seite schrittweise weitere Partnerorganisationen in die Förderung von Nothilfemaßnahmen mit aufnehmen. Auf der anderen Seite geht es um die zeitnahe Einleitung von Schritten auch der Rehabilitierung, d.h. die Zurverfügungstellung von Saatgut, die Wiederaufstockung der Viehbestände, die Verstärkung von Wasserrückhaltemaßnahmen. Eine solche Hungersituation ist nicht kurzfristig zu lösen. 

    Unsere Partnerorganisationen vor Ort sind die Entwicklungsstrukturen der katholischen Kirche. Bereits eingeleitet haben wir die finanzielle Unterstützung von Nothilfemaßnahmen der Diözesen Marsabit und Nakuru (Kenia) in den von der jeweiligen Diözese abgedeckten Gebieten. Auch mit anderen Diözesen in Ostafrika sind wir in Kontakt. Dort läuft derzeit die Klärung, inwieweit diese bereits von anderer Seite Unterstützung erfahren und welche konkreten Maßnahmen der Unterstützung durch Misereor bedürfen. 

    Im Anhang finden Sie noch die Pressemeldung MISEREOR Soforthilfe Ostafrika. Der Link zu den Misereor Sonderseiten Ostafrika lautet: www.misereor.de/ostafrika.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: Redaktion mentoring4u  |  Bildquelle: Kinderhilfswerk World Vision  |  Thumb & Bearbeitung: M. Weiss  | Quellen: www.misereor.de, www.worldvision.de )

  • FOM richtungsweisende Hochschule ….

    FOM eine richtungsweisende Hochschule setzt neue Maßstäbe
    Rund 40 chinesische Master Absolventen wurden diese Woche, nicht nur von der Hochschulleitung, sondern auch von der früheren Landtagspräsidentin Regina van Dinther beglückwünscht. Ein hauseigenes, studienbegleitendes Mentorenprogramm half den rund 40 jungen Chinesen und Chinesinnen bei der Planung ihres beruflichen Werdegangs. „Zusammen mit ihrem Masterabschluss haben die Absolventen nun auch wichtige Sprach- und interkulturelle Kompetenzen erworben“, so der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Elmar Schmitz. „Für den deutsch-chinesischen Arbeitsmarkt sind sie damit hervorragende Arbeitskräfte.“ Die berufliche Zukunft konnte so bei den meisten gesichert werden. Chapeau!

    Gratulanten: FOM-Kanzler Dr. Harald Beschorner, Regina van Dinther, Thomas Masurek, Lin Liu und Prof. Dr. Elmar Schmitz (v.l.).

    Die FOM setzt neue Maßstäbe. Eine Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist heute ein MUST für jede Universität. Das ist normal. Die FOM ist eng verbunden mit zahlreichen Hochschulen im In- und Ausland – auch normal. Professoren und Dozenten von internationalen, befreundeten Hochschulen werden in Gastvorträge eingebunden – erwähnenswert. Finanzierbare Studiengänge, hört sich gut an. Die China Kompetenz soll ab dem kommenden Wintersemester weiter ausgebaut werden. Gratulation! Es gibt immer wieder Standorte, die zukunftsweisende Entwicklungen Vorausnehmen.

    FOM, Hochschule für Ökonomie & Management eine gemeinnützige GmbH. Weitere Informationen über die FOM finden Sie hier .

    (Autor: M. Weiss  | Bildquelle:  FOM     | Thumb & Bearbeitung : M. Weiss  |  Quelle:  www.fom.de

  • Berufsbild Cutter/in ……und dann bearbeiten Sie Bild- und Tonmaterialien


    Cutter/in
    Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie oder Redaktion. Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

    Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. SPIOoder der Deutschen Filmförderung FFA nach, ob man ihnen einen Betrieb nennen kann. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor, der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein gutes Auge haben, filmen und diese hinterher selbst bearbeitet haben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Buchtipp: Die Kunst des Filmschnitts, Michael Ondaatje

    Ein Lidschlag, ein Schnitt, Walter Murch

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt oder im Ausland aussuchen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.spio.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Ausbildung im Traumberuf? Chance mit Mentigewinnspiel!

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Jetzt NEU! virtuelle Menti Losnummer Jetzt NEU!

    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den Nummern 637, 4423 und 4496: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche ein individuelles Mentorengespräch in Eurem Traumjob gewonnen!

    Um teilzunehmen braucht Ihr natürlich einen Menti-Button mit Losnummer auf der rechten Seite, so wie der hier unten.

    Diese Menti-Gewinnnummer ist Eure Chance auf den Einstieg in Euren Traumjob, Eure Traumausbildung oder Euer Traumstudium!

    Ihr habt gar keinen Menti-Button???
    Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u:
    einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de für die virtuelle Menti-Nummer!
    Damit nehmt Ihr an der nächsten Verlosung teil.

    Jetzt NEU! virtuelle Menti Losnummer Jetzt NEU!

    Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 21. Juli 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    Eure Telefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

    Jetzt NEU!  virtuelle Menti Losnummer Jetzt NEU!

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Berufsbild Designer/in Medien – Werbevideos gestalten

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u.tv – das ist unser Engagement für Absolventen und Berufseinsteiger sowie für Wirtschaftsunternehmen, die Nachwuchskräfte suchen.

    Viele Fragen – Mentoring4u.tv als Ratgeber
    Was ist heute möglich,  wenn die Schule / das Studium zu Ende ist, und die individuelle Berufswahl getroffen werden soll? Welche Aufstiegschancen bieten Handwerksberufe? Wie sind die Chancen und Perspektiven von ungewöhnlichen Berufsbildern? Was bringt ein (duales) Studium für den konkreten Beruf danach?

    Nachgefragt
    Mentoring4u.tv hat Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik gefragt: “Wie sieht es für Schul-Absolventen, Auszubildungssuchende und Studienwillige in der Zukunft aus?”

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Medien
    Ob Sie an der Gestaltung eines Werbevideos, eines Lehrfilms, einer Internetseite oder von Fernseh- und Hörfunksendungen beteiligt sind: Designer/innen im Bereich Medien beraten Kunden bei der gestalterischen Umsetzung von Medienprodukten und entwickeln komplette Gestaltungskonzeptionen. Zudem gestalten Sie multimediale Produkte. Dabei wandeln Sie beispielsweise konventionelle Medien wie Zeitschriften in multimediale Formate um. Sie erstellen das Storyboard (Einzelbilddarstellungen zur Erläuterung des Drehbuchs), zeigen Interaktionsmöglichkeiten auf, legen den Aufbau von Bildschirmdarstellungen fest und definieren ggf. Links auf andere Bildschirmseiten. Weiterhin entwerfen und programmieren Sie Onlineangebote. Fernsehformate ergänzen Sie mit entsprechenden Schriftzügen, Hintergründen, Jingles oder Trailern. Designer/innen im Bereich Medien bearbeiten auch Bild- und Tonmaterial, indem sie es auf inhaltliche Vollständigkeit überprüfen, die Bild- und Tonaufnahmen überspielen und Norm- und Formatwandlungen durchführen. Sie sind außerdem für die Recherche, die gestalterische Bearbeitung und die Aufnahmen zuständig.

    Designer/innen im Bereich Medien sind meistens bei Werbe- und Medienagenturen, in Grafikbüros und in Verlagen beschäftigt. Außerdem können Sie in Unternehmen der IT-Branche, in der Filmwirtschaft, in Fotostudios, in großen Druckereien wie auch generell in Werbeabteilungen größerer Unternehmen tätig sein.

    Designer/in im Bereich Medien ist eine schulische Ausbildung an privaten Berufsfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen, die durch interne Vorschriften der jeweiligen Lehrgangsträger geregelt ist.

    Je nach Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Berufsbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
    • 3-D-Design und Animation
    • Digital und Print
    • Film und Audiovision
    • Mediengestaltung

    Die Ausbildung dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Industrie- und Handelskammer nach, ob die ihnen einen Ausbildungsbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie bittet ein Unternehmen direkt zu besuchen. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Nachdem wir unseren TV Ratgeber aufgesetzt haben, können wir Ihnen ganz bestimmt einige Tipps geben.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten, in Räumen denken, eigene Filme und Scripts geschrieben haben, kurz kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Bildungseinrichtungen z. B. der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg finden Sie weitere Informationen. Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch den Beruf Kommunikationsdesigner bei uns. In dem Artikel finden Sie eine Vielzahl von interessanten Adressen. Rufen Sie am besten die Bildungseinrichtungen  an und lassen Sie sich Referenzen geben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. L Die Konkurrenz in den typischen Medienstädten ist wahrscheinlich sehr hoch. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Verbessern Sie Ihr Wissen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 150 km Entfernung oder im Ausland ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Buchtipp: Grundlagen der Mediengestaltung, Christian Fries

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.akademie-bw.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Erfahrungsbericht eines 1:1 Lesecoach No: 2

    Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal stellt uns Lesecoach Inge Koltermann den Lesecoach Ingeborg Filter vor.

    Ein Erfahrungsbericht
    Lesecoach bin ich seit Sept./Okt. 2010.

    Die Idee, mit Kindern zu lesen hatte ich schon lange. 
    Informiert über Möglichkeiten, ehrenamtlich zu arbeiten, hatte ich mich schon vor einiger Zeit bei einem Aktionstag der Stadt in den Römerhallen. Eingestiegen bin ich dann, nachdem der passive Teil meiner Altersteilzeit begonnen hatte.

    Es ist eigentlich jedes mal schön mit den Kindern zu lesen. Besonders intensiv war eine Einladung zum Weihnachtsbasteln in der 1. Klasse, wo ich auch die Eltern der Kinder kennen lernen konnte und vom Lehrer in meiner Funktion als Lesecoach vorgestellt wurde.

    (Autor: Ingeborg Fiedler  |  Bild: Kallejipp  | Thumb & Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • Erfahrungsbericht eines 1:1 Lesecoach No:1

    Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal stellt uns Frau Koltermann Dr. Jörg Heiland vor. Ein Erfahrungsbericht von einem ehrenamtlichen Lesecoach:


    „Impressionen“:
    Ich bin seit ca 1 1/2 Jahren regelmäßig – falls keine Ferien sind – einmal wöchentlich für eine in doppeltem Sinn gute (!) Stunde in der Riedhofschule in Frankfurt Sachsenhausen. Seitdem begleite ich 2 mal 2 Kinder in ihrer Leseentwicklung. Für mich ist besonders erfreulich , dass die Kinder neugieriger werden, ihnen unbekannte Wörter erklärt haben möchten, nachfragen und nicht nur, wie ganz zu Anfang , möglichst schnell einen Text hinter sich bringen wollen. Gelesen haben wir „Wo die wilden Kerle wohnen“, einige kleine Geschichten von Findus und
    Factus, „Ich bin der Stärkste im ganzen Land“ und zur Zeit die Geschichten des Sammelbandes von Janosch „Ach, wie schön ist Panama“.

    Nicht immer gelingt es mir, „meinem Problemschüler“, der sehr unkonzentriert ist, lieber mit Irgendetwas um sich werfen möchte, 20 Minuten lang eine Erzählung kennen zu lernen. Aber irgendwie macht es ihm doch Spaß, und ich habe nicht vor, aufzugeben.

    Über die grundlegende Notwendigkeit, in unserer modernen Welt lesen zu können, wenn es ein Fortkommen geben soll, brauche ich hier nicht zu schreiben. Da ist vielleicht eine kleine Hilfe als Lesecoach machbar.
    In diesem Sinn macht mir der Einsatz Freude!

    (Autor: Dr. Jörg Heiland | Photo: kallejipp  |  Bildgestaltung: A. Korkis)

  • Ohne Hauptschulabschluss…muss nicht sein! (Teil 3)

    Dies ist die letzte Fortsetzung des Artikels von Annette v. Spiegel in der Reihe „(Aus)Bildung als Chance“. Junge Frauen und junge Männer im Einwanderungsland Deutschland und auch woanders stehen im Mittelpunkt der Berichte. Bildung ist für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Jedes Kind hat ein Recht auf Schule und auf Förderung. Trotzdem gibt es viele junge Menschen, die nicht „im System“ sind und damit riskieren nicht gefördert zu werden. Professionelle und ehrenamtliche Mentoren versuchen in Initiativen versäumtes nachzuholen und so einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen.

    Zum Lesen der ganzen Geschichte geht´s hier zum Teil 1 und zum Teil 2.

    – Fortsetzung Teil 3 –

    Menschen sind Menschen, Schule ist was anderes
    Nun fragt man sich vielleicht „Wie kann man nur so unterbelichtet sein wie diese Schülerinnen?!“ Das sollte man aber nicht. Oder warst DU in jedem Schulfach gut? Man sollte eher fragen „Warum haben sie diese Schwierigkeiten?“ oder „Was kann ich tun, um es ihnen doch noch schmackhaft oder verständlich zu machen?“ Enja Riegel, die Gründerin der herausragend erfolgreichen Helene-Lange-Schule in Wiesbaden sprach immer so zutreffend von „Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer“. Genau das ist der Punkt! Wenn man sich also fragt, woher die Schwierigkeiten kommen, mit denen meine Mädchen zu tun hatten und vermutlich auch immer noch haben –  wenn man sich also wirklich dafür interessiert – so findet man zum Beispiel solche Aspekte:

    Abhängigkeit
    Die Eltern beschließen, nach Deutschland zu gehen. Und man muss schlichtweg mit. Kommt also in eine fremde Umgebung, in eine fremde Kultur, die zum Teil erschreckend daherkommt. Man muss die Freundinnen, die geliebte Heimat verlassen und den Rahmen, in dem man weiß, was man machen darf und was nicht. Gerade als Mädchen.

    Sprache & Inhalt verstanden?
    Nachvollziehbar, dass man da nicht immer motiviert ist, all das, was nun auf einen einstürmt, anzunehmen. Und die Zeit des inne liegenden Umbruchs, nämlich die Pubertät, macht das Ganze nicht einfacher. Da wird dann unter Umständen ängstlich gelächelt in der Hoffnung, damit durchzukommen. Auch über Monate. In einem Fall fand ich einfach nicht raus, ob das Mädchen mich überhaupt verstand. Die Aufgaben im Unterricht schaffte sie aber  immer: Sie holte sich die Infos heimlich und leise von anderen Teilnehmerinnen und machte die Übungen dann. Respekt.

    Erst die Arbeit und dann…
    Ein anderes Mädchen kam meist zu spät fast immer erschöpft. Aber sie war immer da. Wie ich von den Sozialpädagogen der Einrichtung erfuhr, musste sie morgens erst einmal für die ganze Familie das Frühstück bereiten, dann alle kleineren Geschwister in Kindergärten und Schulen bringen – und ging dann selbst zu ihrem Unterricht. Bis dahin war sie schon so kraftlos, dass ich sie weitgehend in Ruhe ließ … was soll ich das Mädchen noch mit Absatz-Formatierungen in Word behelligen, wenn es die Augen kaum offen halten kann, weil es zu Hause so viel zu arbeiten hat?! Was sie leisten konnte, machte sie, obendrein gewissenhaft. Wenn sie nicht vor Erschöpfung einschlief.

    Bildung für Bräute
    Anders sehe ich allerdings Äußerungen wie „Was soll ich hier Computer lernen? Ich heirate eh nächstes Jahr.“ Achselzuckend kam so etwas. Aber ich finde: Heiraten muss nicht vor Kenntnissen schützen :).

    (Autor: Annette v. Spiegel | Thumb: Mentine, www.mentoring4u.de | Bild Artikel: dergestalter, www.photocase.de )

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.