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  • Die Finanzkrise im Zeitraffer

    Die Finanzkrise im Zeitraffer:
    Was war passiert? Banken, die sich auf die Finanzierung von Staatskrediten spezialisiert hatten, hielten sich nicht an die goldene Bankregel, die besagt, „dass die von einer Bank gewährten Kredite nach Umfang wie auch nach Fälligkeit den der Bank zur Verfügung gestellten Beträgen (Verbindlichkeiten) entsprechen müssen, d.h., kurzfristige Gelder dürfen nur kurzfristig ausgeliehen werden. Nach denLiquiditätsgrundsätzen dürfen die langfristigen Anlagen und Kredite abzüglich der Wertberechtigungen die Summe bestimmter langfristiger Finanzierungsmittel nicht übersteigen.“

    (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung)
    Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe

    Langfristige Kredite wurden mit den kurzfristigen, niedrigen Zinsen refinanziert. Quantität ging vor Qualität (EZB: PM 11.12.2006). Hervorgerufen durch Liquiditätsengpässe (EZB PM 9. August 2007) stiegen in der Folge die kurzfristigen Zinsen überproportional. Kaum eine Bank traute einer anderen, sie liehen sich auch untereinander kein Geld mehr. Ein Teufelskreis wie sich später herausstellte. Das überschüssige Geld der Banken floss an die sicheren Zentralbanken und nicht mehr in die Refinanzierung der Kredite, der Banken, die sich immer kurzfristig finanziert und mehr Wert auf Quantität gelegt hatten. Deren „Kartenhaus“ brach über Nacht zusammen.

    11. Dezember 2006 Pressemitteilung der EZB  „Nach Auffassung der EZB sind die Langfristzinsen sowie die Risikoprämien an einigen Finanzmärkten zu niedrig, und ein intensiver Wettbewerb könnte die Banken zur Lockerung ihrer Kreditrichtlinien bewegt haben.„*EZB Timeline

    9. August 2007 PM entstanden weltweit Liquiditätsengpässe „Aufgrund der Spannungen im Zusammenhang mit den US-Subprime-Hypotheken zeichnen sich an den Geldmärkten rund um den Globus Liquiditätsengpässe ab“

    Aber nicht nur Banken sondern auch Versicherungen, Pensionsfonds und Investmentfonds hatten in Form von Schuldscheindarlehen, Pfandbriefen und vielfältigen Arten von Schuldverschreibungen in diese vermeintlich „sicheren“ Banken investiert. Diese Anleihen standen auf einmal im „Feuer“ und damit waren auch Pensionsverpflichtungen, Lebensversicherungen und Fonds die uns allen als langfristige Altersversorgung dienen sollten wertlos.

    15. September 2008 meldet die Investmentbank Lehmann Brothers Insolvenz an. Danach beginnt eine beispielslose Rettung der Finanzmärkte.

    Wertlos? Bringen Sie mal Ruhe in einen überhitzen Markt. Alle Teilnehmer hyperventilierten! Ein Krimi, den Sie, lieber Leser miterlebten. Viele Menschen hoben schon Bargeld bei den Banken ab, um für den Notfall gewappnet zu sein. Nicht wissend, was das Geld noch wert ist, vom Goldpreis ganz zu schweigen….. Die Notenbanken, die europäischen Kommissionen, G7, die Bundesregierung u.v.m. tagten ununterbrochen.

    22. September 08 PM: „Die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G-7-Länder bekräftigen erneut ihre Entschlossenheit, die Integrität des internationalen Finanzsystems zu schützen.“*

    15. Oktober 08 PM „Die Europäische Kommission bringt den Vorschlag vor, den Mindestschutz von Bankeinlagen auf 100 000 EUR aufzustocken, um das Vertrauen der Einleger in das finanzielle Sicherheitsnetz zu wahren.“ *

    6. November 08 EZB senkt Leitzinsen PM

    2. April 2009
    „Bei einem Treffen in London, auf dessen Tagesordnung die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft stehen, einigen sich die Staats- und Regierungschefs der G 20 auf die Schaffung des Finanzstabilitätsrats (Financial Stability Board – FSB). Dieser wird mit dem IWF zusammenarbeiten, um frühzeitig vor makroökonomischen und finanziellen Risiken zu warnen und um Empfehlungen bezüglich zu ergreifender Maßnahmen auszusprechen.“ *

    Am 4. Juni 2009 beginnt die EZB mit Ihrem ersten Rückkaufprogramm  „Der EZB-Rat beschließt, dass das Eurosystem auf Euro lautende und im Eurogebiet begebene gedeckte Schuldverschreibungen ankaufen wird. Dadurch sollen die Banken dazu bewegt werden, die Kreditvergabe an ihre Kunden aufrechtzuerhalten und auszuweiten. Weiterhin soll mit dem Programm eine Verbesserung der Marktliquidität in wichtigen Segmenten des Markts für private Schuldverschreibungen sowie eine Lockerung der Finanzierungsbedingungen für Banken und Unternehmen herbeigeführt werden.“ *

    26. August 2010 Veröffentlichung überarbeiteter Leitlinien zu Bankenstresstests „Der Ausschuss der europäischen Bankaufsichtsbehörden (Committee of European Bank Supervisors – CEBS) veröffentlicht die endgültige Fassung seiner überarbeiteten Leitlinien zu den Bankenstresstests. In diesem Dokument werden die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation berücksichtigt, die im Zeitraum vom Dezember 2009 bis zum März 2010 lief.“ *

    22. Januar 2015 Bekanntgabe des erweitertes Programms zum Ankauf von Vermögenswerten in der Höhe von 1,140 Billionen  PM Auszug:

    „…Der heutige geldpolitische Beschluss zu zusätzlichen Ankäufen von Vermögenswerten wurde getroffen, um zwei ungünstigen Entwicklungen entgegenzuwirken. Erstens fiel die Inflationsdynamik nach wie vor schwächer aus als erwartet. Wenngleich die derzeitige Gesamtinflation weiterhin vor allem auf den starken Rückgang der Ölpreise in den letzten Monaten zurückzuführen ist, hat die Möglichkeit von Zweitrundeneffekten auf die Lohn- und Preissetzung zugenommen, was die mittelfristige Preisentwicklung negativ beeinflussen könnte. Untermauert wird diese Einschätzung durch eine weitere Abnahme marktbasierter Messgrößen der Inflationserwartungen über alle Zeithorizonte sowie die Tatsache, dass die meisten Indikatoren für die gegenwärtige und die erwartete Inflation historische Tiefstände erreicht haben oder sich diesen annähern. Zugleich besteht im Eurogebiet weiterhin eine beträchtliche Unterauslastung, und die Entwicklung der Geldmenge und der Kreditvergabe ist nach wie vor verhalten. Zweitens bewirkten die im Zeitraum Juni bis September 2014 verabschiedeten geldpolitischen Maßnahmen zwar eine deutliche Verbesserung im Hinblick auf die Preise an den Finanzmärkten, auf die quantitativen Ergebnisse traf dies aber nicht zu. Folglich reichte der vorherrschende Grad an geldpolitischer Akkommodierung nicht aus, um angemessen auf erhöhte Risiken einer zu lang anhaltenden Phase niedriger Inflation zu reagieren. Angesichts der Tatsache, dass die Leitzinsen der EZB ihre Untergrenze erreicht haben, war die heutige Verabschiedung weiterer die Bilanz betreffender Maßnahmen angebracht, um unser Ziel der Preisstabilität zu erreichen.

    Mit Blick auf die Zukunft werden die heutigen Maßnahmen die feste Verankerung der mittel- bis langfristigen Inflationserwartungen maßgeblich untermauern. Die deutliche Ausweitung unserer Bilanz wird den geldpolitischen Kurs weiter lockern. Insbesondere werden sich die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und private Haushalte im Euroraum weiter verbessern. Zudem werden die heutigen Beschlüsse unsere Forward Guidance im Hinblick auf die Leitzinsen der EZB bekräftigen und die Tatsache untermauern, dass zwischen wichtigen fortgeschrittenen Volkswirtschaften beträchtliche und zunehmende Unterschiede in Bezug auf den geldpolitischen Zyklus bestehen. Zusammengenommen dürften diese Faktoren die Nachfrage stärken, die Kapazitätsauslastung erhöhen sowie das Geldmengen- und Kreditwachstum unterstützen und somit dazu beitragen, dass die Inflationsraten sich wieder einem Niveau von 2 % annähern….“

    Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

    Sie haben sich jetzt sicherlich in die Timeline der EZB selbst eingelesen, aus diesem Grund komme ich wieder auf den Schritt der EZB in der letzten Woche zurück. Ich glaube dass Sie nun mit diesem Wissen um die Historie der Krise auch das Wertpapier Kaufprogramm der EZB über 1,140 Billionen verstehen.

    Das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Es geht immer noch in erster Linie um die Sicherung unserer und ihrer Finanzen, langfristige Arbeitsplätze, der Sicherung der Altersvorsorge!

    (Autor: Martin Weiss  /  Bildbearbeitung M. Weiss / Bild: Vitamin B oder Qualifikation „medienarbeiter“ Himmelstreppe   /  Quellen: * EZB Timeline, Bundeszentrale für politische Bildung )

  • Achtung: Weltmeister „Sorgen“

    Das ist mal wieder so typisch deutsch. Alles ist schlecht und grau. Man kann dem neuen Jahr nichts, aber auch gar nicht’s Gutes abgewinnen. Die Stimmung ist am Nullpunkt angekommen. Muss das wirklich sein? Ich kann dieser ewigen Schwarzmalerei nichts abgewinnen!

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    2015 beginnt mit vier ganz dicken Konjunkturprogrammen für die Wirtschaft …. und die Politik kann gar nichts dafür    

    1. Ölpreis minus 50%, das wird die Bilanzen bzw. Gewinn und Verlustrechnungen der Unternehmen entlasten

    2. ein extrem starker USD verbilligt europäische Produkte auf dem Weltmarkt und wird auch zu einer erhöhten Inlandsnachfrage nach europäischen Gütern führen, da hier keine Wechselkursschwankungen.

    3. niedrige Zinsen unterstützen Investitionsbereitschaft europäischer Unternehmen und Rückzahlung von Staatskrediten, die das europäische Zahlungssystem 2007 erschütterten (siehe auch Artikel: Finanzkrise im Zeitraffer)

    4. Edward Snowden sei Dank, die Risiken des Internets und die fortschreitende Digitalisierung haben Wirtschaft und Politik jetzt verstanden, und können nachrüsten. Sicherheit im Netz zwingt zu völlig neuen Wegen und innovativen neuen Arbeitsplätzen!

    Fern-Ost strauchelt, das liegt aber vor allem daran, dass Importe durch den festen USD für uns extrem teuer geworden sind. Die Nachfrage nach Billigprodukten aus diesen Herstellerländern fällt.

    Dagegen leben Milliarden Menschen in Indien und Afrika. Da tun sich für den Exportweltmeister Deutschland, aber auch für unsere europäischen Nachbarn große Märkte auf.

    Die Inlandsnachfrage nach europäischen Produkten – sofern sie gut sind – wird unter anderem durch den Abbau der Sparquote, die niedrigen Zinsen und auch das Nachhol-Nachfrage-Potential unserer vielen neuen ausländischen Mitbürger, steigen.

    Alle diese Punkte sprechen für ein positives wirtschaftliches Umfeld, in dem viele neue und auch innovative Arbeitsplätze für Sie liebe Leser entstehen.

    Eigentlich schade, viele haben 7 Jahre nach der Finanzkrise schon vergessen, warum die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche ein Kaufprogramm für Anleihen in der Höhe von 1,140.000.000.000 Euro angekündigt hat. Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

    Lesen Sie dazu den Artikel „Die Finanzkrise im Zeitraffer“ am Sonntag, dem 25. Januar

    Apropos:

    Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

    Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln. Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

    Lassen Sie mich noch kurz Albert Einstein zitieren: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
    Ein schöner Wahlspruch, lassen Sie uns danach handeln und leben.

    Bewegen Sie mit, melden Sie sich bei uns mit Themen die Sie beschäftigen bzw. lassen Sie uns Probleme transparenter machen und gemeinsam auch nach politischen Lösungen suchen.

    Schreiben Sie uns an: info@Haus-der-Mentoren.de

    Das macht auch Spaß, bringt Erleichterung und nimmt den Druck!

    (Autor: Martin Weiss  /  Bild & Thumbbearbeitung: M. Weiss / Thumb:  paulklee23 : photocase.com achtung hai  /  Bild: sc_photocase_froodmat_wasserspiegel_artikel  /  Quellen: Wikipedia, photocase.de)

  • Weiterbildung und Durchstarten nach Studienausstieg?

    Durchstarten in Rheinhessen und bundesweite Weiterbildung. Ein strategisches Bildungsnetzwerk in Rheinhessen sieht den Studienausstieg als Karrierechance. Chapeau!
    Und wie Ihr Euch auf Weiterbildungsmassnahmen vorbereiten könnt, diskutiert Ihr am Besten über den bundesweiten Telefon- Service zur Weiterbildung direkt mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung. Gratulation an die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka!
    http://www.bmbf.de/de/der-weiterbildungsratgeber.php
    Unter der Nummer 030 2017 90 90 gibt es an Werktagen zwischen 10 und 17 Uhr erstmals eine bundesweite Beratung zu allen Fragen rund um die Weiterbildung.

    „Weiterbildung ist ein wesentliches Werkzeug für die Gestaltung individueller Lebens- und Arbeitschancen. Das neue Infotelefon soll für die Bürgerinnen und Bürger ein Wegweiser durch das vielfältige und zum Teil unübersichtliche Weiterbildungsangebot sein,“ so Johanna Wanka.

    Der neue Service geht zurück auf eine Empfehlung des Innovationskreises Weiterbildung. Das Beratungsgremium wurde vom BMBF mit dem Ziel eingesetzt, Empfehlungen für die Zukunft der Weiterbildung und das Lernen im Lebenslauf zu erarbeiten.

    Weitere Informationen unter: www.der-weiterbildungsratgeber.de   (Quelle: PM BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung)

    Endlich Abi,
    Studiengang ausgesucht, falsche Stadt, Studium angefangen und dann macht das ganze keinen Spaß mehr. Dumm gelaufen. War es vielleicht doch die falsche Fachrichtung?  „Wer sein Studium ohne Abschluss beendet, stellt sich oft die Fragen: Waren die vergangenen Semester umsonst? Welche Erfahrungen und Kompetenzen kann ich für meine berufliche Zukunft nutzen?“
    Genau für diesen Fall haben die IHK für Rheinhessen und die Handwerkskammer Rheinhessen ein Portal für Euch entwickelt. Mit Lehrstellenbörse, Radar, Jobbörse und vieles mehr. Nutzt das Netzwerk, schaut mal rein: www.durchstarten-rheinhessen.de Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg!

    http://www.durchstarten-rheinhessen.de/

    (Quelle: PM BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung / IHK für Rheinhessen /  Internet: www.bmbf.de, www.durchstarten-rheinhessen.de )

  • Happy New Year / Alles Gute für 2015 / Macht was draus!

    Gordon Gross pixelio.de

    Fast könnte man meinen, dass wir 2014 von politisch- und wirtschaftlichen Krisen abgelenkt werden sollten. Die beiden großen sportlichen Events 2014, die OlympischenWinterspiele in Sotschi und die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien mit der Krönung: Deutschland ist Fussball Weltmeister! Ein Team gewinnt. Hunderte von Millionen, wahrscheinlich Milliarden Menschen verfolgten diese Großveranstaltungen.
    Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

    Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

    Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln.
    Das tut nicht weh, sondern gut!

    Zwei Zitate von Henry Ford, (1885-1945) amerikanischer Industrieller, möchte ich noch mit Ihnen teilen:

    „Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.“

    „Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.“

    Gute Aussichten, macht was draus!

    Alles Gute für 2015

    Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH wird auch im Neuen Jahr junge Menschen mit Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen bringen. Wir freuen uns auf Sie. Interesse? Dann nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf .

    Die Mentoring4u Redaktion und die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH wünschen Ihnen für das Neue Jahr 2015 alles Gute, Freude am Leben, viel Erfolg, Zufriedenheit, interessante und vielseitige Arbeitsplätze und natürlich vor allem Gesundheit. Weitere Neujahrsgrüße finden Sie hier.

    (Autor: Martin Weiss / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Bild: „Gleise“ Gordon Gross / Quelle: pixelio.de)

  • Neujahrswunsch: Nie aufgeben!

    Nie aufgeben!

    Immer fröhlich bleiben:

    „das Glück Deines Lebens ist abhängig von der Beschaffenheit Deiner Gedanken“:

    sagt Marc Aurel

    und für unsere Gedanken sind ausschließlich wir selbst verantwortlich!

    (Gastautor: WHGraf)

  • Neujahrswunsch: Wer schaffen will, muss fröhlich sein

    Theodor Fontane hat eine wunderbare Weisheit formuliert, die mir viel Kraft gegeben hat:

    „Wer schaffen will, muss fröhlich sein“

    Mir hat dieser Satz immer wieder neuen Schwung gegeben!
    Probiert es aus, selbst in schwierigen Situationen die Freude am Tun nicht zu verlieren!

    (Gastautorin:  Erika Steinbach, geb. Hermann (* 25. Juli 1943 in Rahmel, Reichsgau Danzig-Westpreußen; seit 1945 wieder Rumia, Polen), ist eine deutschePolitikerin (CDU). Sie ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 1998 bis November 2014 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV).[1] Darüber hinaus ist sie Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört dem Fraktionsvorstand an  / Quelle: wikipedia.org)

  • Neujahrswunsch: …please God make year of 2015 a year of happiness, love & peace

    This are my wishes to year 2015

    We are waiting for you & we do not know what you are carrying to us, we hope this year to be a year of good & peace to our country’s Syria & all the world.
    We dream this year to be the best years of any other year, please God make year of 2015 a year of happiness,love & peace
    Amen

    (Guest: Bassima Oussi from Syria)

  • Neujahrswunsch: Umsicht, Aussicht und Einsicht …

    Thomas Goppel

    Ich wünsche Ihnen:

    UMSICHT, damit sie lernen, nichts zu übersehen, wenn sie sich orientieren,
    AUSSICHT, damit sie für alles, was sie entscheidungsreif finden, auch Alternativen haben und
    EINSICHT zu wissen, dass immer das am ehesten gelingt, wofür man und frau selbst mit Freude, Leidenschaft und Begeisterung loslegen!

    (Gastautor: Thomas Goppel, ist deutscher Politiker der CSU und Mitglied des Bayerischen Landtags. Er war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Quelle Wikipedia)

  • Neujahrswunsch: Verlieren Sie nie Ihre Ziele aus den Augen….

    Ich wünsche, dass sie Ihre Ziele nie aus den Augen verlieren, bzw., dass sie alles versuchen, um diese zu verwirklichen, egal was andere Menschen sagen. Natürlich nicht mit Scheuklappen, sondern mit einer offenen ehrlichen Weise, so wie junge Menschen auch sind. Ich wünsche ihnen, dass sie an das Gute glauben, und versuchen es zu verwirklichen, auch wenn es schwierig wird. Dass sie ihre Meinung vertreten, auch wenn es unangenehm werden könnte. Ich wünsche ihnen, dass sie sich nicht entmutigen lassen! Sondern die Schwierigkeiten, als Herausforderung sehen, und jedem Menschen liebevoll entgegenkommen. Ich wünsch ihnen, dass sie sich weder von Politik noch von den Medien manipulieren lassen. Ich wünsche ihnen alles Glück der Welt und Gottes Segen!

    Ich wünsche ihnen auch, dass sie dankbar sind für die Freiheit, die wir in unserem Staat haben, aber eben auch in andere Länder schauen, denn wir sind nicht der Nabel der Welt, aber jeder ist ein kleines Pünktchen, das Verantwortung trägt. Ich wünsche aber auch, dass sie das Kindsein nicht verlernen, denn es ist unserer Seele sehr nah. Überhaupt wünsche ich ihnen dass sie Verstand und Hirn in Gleichklang bringen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Ich glaube an unsere jungen Menschen und freue mich, wenn sie Krieg verachten, und eben, das Gute suchen.

    (Gastautorin: Laura Kirner)

  • Neujahrswunsch: Wenn die Winde der Veränderung wehen…

    Ich wünsche den Lesern von Mentoring4u einen klaren Blick auf die verschiedenen Verführungen in unseren Tagen. Demokratie und Menschenrechte sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden erstritten und müssen geschützt und behutsam den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Ideologischen Rattenfängern muss man auf die Finger sehen; und was diese äußern, gemeinsam mit anderen diskutieren. Immer wieder das Gespräch suchen, lernen zuzuhören und sich im Handeln abstimmen sind wichtige Bausteine, sich vor radikalen und extremen Sichtweisen zu schützen. Die kommen nicht nur von rechts oder von links, sondern sie sind auch in den Religionen und allen Weltanschauungen vorhanden. Suchet den Frieden mit allen aus allen Bereichen, die dazu bereit sind, auf Rassismen und Ausgrenzungen zu verzichten.

    Und wenn es einmal soweit sein sollte, das Wege sich trennen (was ja nicht gleichbedeutend mit Ausgrenzung ist), dann soll man wissen: Auch der Dalai Lama muss gelegentlich solche Schritte gehen.

    Und noch eines:

    Wenn die Winde der Veränderung wehen, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. Beides ist richtig und hängt von den zu erwartenden Veränderungen ab.

    Gruß Euer Bernd Schade Pfarrer
    Twitter:   @bikerpfarrer