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Schlagwort: Gestaltung

  • Ein Kleid ist ein Kleid ist ein Kleid: Produktgestalter/in – Textil

    (Bildquelle: A. Korkis, Bearbeitung D. Balci)

    Produktgestalter der Fachrichtung Textil entwerfen Muster für Textilien aller Art, z.B. für Bekleidung, Vorhänge, Kissen, Sitzbezüge, Teppiche oder technische Textilien. Vorgegebene Musterentwürfe setzen sie nach Kundenwunsch um. Produktgestalter/innen Textil entwickeln und entwerfen Dessins aber auch nach eigenen Vorstellungen. In jedem Fall achten sie darauf, dass Textilmuster in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht produzierbar sind. Sie entwickeln Dessins vorwiegend mithilfe elektronischer Bildbearbeitungs-systeme bzw. Grafik-und Designsoftware. Bei ersten Skizzen zeichnen sie auch von Hand.

    Ist ein Musterentwurf fertig gestellt, produzieren sie entsprechende Musterdatenträger und erstellen die erforderlichen technischen Unterlagen für die Fertigung. Anschließend wird ein Prototyp hergestellt, den sie z.B. auf Farbtöne oder Strukturbeschaffenheit überprüfen. Wenn das Ergebnis zu ihrer und vor allem des Kunden Zufriedenheit ausfällt, kann die Serienfertigung beginnen.

    Produktgestalter/innen arbeiten vorwiegend in Unternehmen der Textil-industrie. Dort sind sie z.B. in Webereien oder Textilveredlungsbetrieben beschäftigt. Außerdem sind Produktgestalter/innen Textil bei Bekleidungs-herstellern und in Ateliers für Textildesign zu finden. In Betrieben, die sich auf die Herstellung von Teppichböden oder technischen Textilienspezialisiert haben, können sie ebenfalls tätig werden.

    Eine andere Einsatzmöglichkeit ist das Theater! Dort kann man besonders kreativ sein, da hier der Phantasie eine Bühne gegeben wird. Schaut mal hier, welche Berufe im textilen Bereich des Theaters existieren: von der Gardrobiere bis zur Fundusverwalterin bietet sich ein sehr breites Spektrum!

    Da kann die Ausbildung zum Produktgestalter/in Textil Dein Einstieg sein! Der Beruf ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

     

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit, Gesellschaft für Theaterkostümschaffende und gtkos Gesellschaft der Theaterkostümschaffenden)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan Boder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, 
haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Produktgestalter/in erstellen Sie nach vorgegebenen Musterentwürfen oder eigenen Dessins für Textilien aller Art, z.B. für Bekleidung, Vörhange, Kissen, Bezüge, Teppiche und und und..

    Dabei müssen Sie aber die Vorstellungen der Kunden sowie auch die wirtschaftliche Rentabilität und die technische Produzierbarkeit eines Musters berücksichtigen.
    Hauptsächlich arbeiten Sie in Unternehmen der Textilindustrie.

    Schauen Sie sich mal die Frankfurter Schule für Mode und Bekleidung an, dort werden Sie auf jeden fall viel Information zum Thema Textil finden, sowie einige Betriebe und auch wichtige Ansprechpartner.

    Auch die folgenden Verbände können Ihnen sicherlich bei der Suche eines Ansprechpartner helfen:
    –
    Gesamtverband Textil + Mode
    – Verband Deutscher Mode- und Textildesigner e.V. (VDMD)
    – Modeverband Deutschland e.V.

    Um umfangreiche Informationen zu sammeln, ist es am sinnvollsten Museen in diesem Bereich zu besuchen, wie z.B.
    – Musée de la Mode et du Textile
    – Modemuseum Schloss Meyenburg

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Modenäher/in
    – Modeschneider/in
    – Bekleidungstechnische/r Assistent/in
    – Änderungsschneider/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

     

    (Archiv 17.03.2012 / Autoren: C.Amrhein & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis | Fotobearbeitung: Dilan Balci |  Quellen: www.modeschule.de, www.textil-mode.de, www.vdmd.de, www.germanfashion.net, www.museums-of-paris.com, www.modemuseum-schloss-meyenburg.de, www.gtkos.net, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

     

  • Schilder- und Lichtreklamehersteller/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in
    Schilder- und Lichtreklamehersteller/innen gestalten und realisieren nach den Wünschen ihrer Kunden Leuchtreklameanlagen, Schilder und andere Informations- und Werbeträger. Die Entwurfsskizzen setzen sie an Zeichencomputern um oder sie bearbeiten digitale Daten am Bildschirm.Nach diesen Vorlagen bearbeiten sie die Trägermaterialien für das Endprodukt, schneiden z.B. Plexiglas für beleuchtete Buchstaben oder Metalle für Schilder zu. Sie bringen transparente Folien auf Lichtreklameträgern auf, gestalten Trägermaterialien mit Pinsel und Farbe oder bedrucken – insbesondere bei größeren Aufträgen – die Oberflächen im Siebdruckverfahren. Schließlich bringen sie ihre Erzeugnisse am Bestimmungsort an und montieren und warten die elektronischen Lichtwerbeanlagen.

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/innen arbeiten vorwiegend bei Firmen der Werbetechnik, in handwerklichen Schilderwerkstätten sowie bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern. Darüber hinaus sind sie beispielsweise in Druckereien für Siebdruck und Folientechnik und Montagebetrieben für Lichtreklame tätig.

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 460
    2. Ausbildungsjahr: € 520
    3. Ausbildungsjahr: € 610

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bühnenplastiker/in und Bühnenmaler/in
    Maurer/in
    Straßenbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Der Beruf  „Schilder- und Lichtreklamehersteller/in “ ist sehr vielseitig und vereint viele verschiedene Arbeitsweisen und Techniken. Neben einen guten Sinn für Farben und Formen werden  in diesem Beruf Computerkenntnissen und Fingerfertigkeit auch gefragt.

    Ein Praktikum hilft Ihnen weiter diesen Beruf näher kennenzulernen!
    Im Rahmen des Praktikums beispielsweise bei Firmen der Werbetechnik, in Druckereien für Siebdruck und Folientechnik und Montagebetrieben für Lichtreklame oder in handwerklichen Schilderwerkstätten sowie bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern werden Sie nicht nur  Ihre theoritische Fachkenntnisse vertiefen, sondern auch positive und nachhaltige Erfahrungen dieses Berufes sammeln.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechparnter nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:
    Zentral Verband Werbetechnik

    Verband Werbetechnik + Print

    Bundesverband innovative Fahrzeugpflege e.V.

    Museen zu besuchen würde sich sicherlich lohnen! Dort haben Sie die Möglickeit zahlreiche Informationen über diesen Beruf zu sammeln.
    Hier sind einige Musen haben wir für Sie aufgelistet:
    Deutsches Schilder und Lichtreklamme- Museum

    Schilder Museum

    Internationales Museum für Nummernschilder, Verkehrs- und Zulassungsgeschichte

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Fachkräfte werden heute in der ganzen Republik gesucht. Nutzen Sie Ihre Chance! Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.werbetechniker.de, www.bvif.de, www.verband-werbetechnik.ch, www.bamala.de, www.schilder-museum.de, www.nummernschildmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Raumausstatter/in

    Sie gestalten Innenräume, sowohl Wohn- als auch Geschäftsräume. Raumausstatter/innen beraten ihre Kunden, planen nach deren Wünschen die Raumausstattung und bereiten diese vor. Beispielsweise besorgen sie die benötigten Materialien und ermitteln die Kosten. Anschließend bereiten sie die Untergründe vor und gestalten die Räumlichkeiten: Sie entwerfen und verlegen Bodenbeläge, kleiden Wände und Decken mit Stoffen und Tapeten aus, dekorieren Fenster und Räume, montieren Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen. Außerdem beziehen sie ggf. Polstermöbel oder reparieren diese.

    Hauptsächlich arbeiten Raumausstatter/innen in Fachbetrieben des Raumausstatterhandwerks.
    Auch in handwerklichen Polsterwerkstätten oder Raumausstattungsateliers sind sie beschäftigt. Darüber hinaus sind sie z.B. in Innendekorationsabteilungen von Einrichtungshäusern tätig. Schauspielhäuser oder Fernsehanstalten kommen als weitere
    Arbeitgeber infrage.
    Raumausstatter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung
    (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in folgenden
    Schwerpunkten angeboten:
    • Boden
    • Polstern
    • Raumdekoration sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen
    • Wand- und Deckendekoration

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 389
    2. Ausbildungsjahr: € 422
    3. Ausbildungsjahr: € 511

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Um diesen beruf näher kennenzulernen, ist empfehlenswert ein Kurzpraktikum zu absolvieren. Das Praktikum ermöglicht es Ihnen Erfahrungen im Berufsalltag eines/r Raumstatter/in zu sammeln. Sie haben in diesem Beruf die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen bespielsweise in handwerklichen Polsterwerkstätten, Raumausstattungsateliers oder in Innendekorationsabteilungen von Einrichtungshäusern zu machen. Ihre Fähigkeiten wie  gestalterische Kreativität und gutes räumliches Vorstellungsvermögen nach Kundenwünschen- und anforderungen zählen zu Vorrausetzungen dieses Berufes.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, würde sich ein Anruf bei folgenden Verbänden ganz bestimmt lohnen:
    – Zentral Verband Raum und  Austattung
    – Landesinnungsverband des Raumsstatters Baden- Württemberg

    – Landesinnungsverband Hessen des Raumstatter

    – Landesinnungsverband Nordrhein für das Raumstatter

    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Messen oder Museen sammeln:
    Imm cologne Messe, Qubique Messe Berlin, O. H. Hajek Museum (Konzeption der Raumgestaltung)undVitra Design Museum sind nur eingie davon. Behalten Sie die Termine im Auge und nutzen Sie Ihre Gelegenheit dort sich über den Beruf Raumsstatter/in zu erkundigen.

    Das Gehalt eines/r Raumsstatter/in finden Sie hier.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bauzeichner/in undDachdecker/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.raumausstattung.de,  www.liv-raum.de, www.handwerkermarkt.de, www.koelnmesse.de , www.zvr-info.de, www.qubique.com,www.gehaltsvergleich.com,www.design-museum.de,www.hajekmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Drogist/in


    Drogist/in

    Sie beraten ihre Kunden z.B. über die Inhaltsstoffe von Kosmetika, bestimmten Lebensmitteln, Körperpflege- oder Waschmitteln oder über die Anwendung von Heil- und Hilfsmitteln sowie von freiverkäuflichen Arzneimitteln, über Einsatzgebiete und umweltfreundliche Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln oder Insektengiften. Drogisten und Drogistinnen empfehlen geeignete Produkte, nehmen Filme für die Entwicklung im Labor entgegen und bedienen die Kasse. Da sie aus der Kundenbetreuung die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden kennen, wirken sie auch bei der Sortimentsauswahl mit. Sie bestellen Waren, nehmen diese an und lagern sie. Um die Waren ansprechend zur Geltung zu bringen, gestalten und dekorieren sie Schaufenster und Verkaufsräume. Darüber hinaus planen und realisieren sie verkaufsfördernde Maßnahmen und übernehmen organisatorische und kaufmännische Tätigkeiten im Personal- und Rechnungswesen.
    Vorwiegend sind Drogisten und Drogistinnen im Einzelhandel beschäftigt. Dort arbeiten sie in Drogerieabteilungen von Kaufhäusern oder Supermärkten sowie in Fachgeschäften, die Drogerieartikel führen. Auch im Großhandel für kosmetische Erzeugnisse und Körperpflegemittel oder pharmazeutische Produkte sind sie angestellt.
    Drogist/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 561 bis € 630
    2. Ausbildungsjahr: € 628 bis € 705
    3. Ausbildungsjahr: € 723 bis € 809

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    In diesem Beruf wird nach Rechenfertigkeit, Handgeschick, Kaufmännische Befähigung, Umstellungsfähigkeit, Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit, Verständnis für mündliche Äußerungen z.B. Verstehen von Kundenanfragen und nach mündlichem Ausdrucksvermögen gefragt.

    Sie sind Sich nicht sicher ob Ihre Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen?
    Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten! Zum einen ist es immer hilfreich ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren.
    Fragen Sie doch einfach mal in Drogerieabteilungen von Kaufhäusern oder Supermärkten nach, sowie in Fachgeschäften die Drogerieartikel führen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre in folgenden Verbänden nachzuschauen z.B. im Verband Deutscher Drogisten und Schweizerische Drogistenverband (SDV), dort haben Sie immer die Gelegenheit nach einem richtigen Ansprechpartner zu suchen. Anhand deren Informationen kannst Du die berufliche Tätigkeiten eines Drogisten näher kennenlernen.

    Fortbildungsmöglichkeiten:
    Betriebswirt/-in , Handelsassistent/-in und Fachkaufmann/-frau

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u :
    Apothekenhelfer/in, Diätassistent/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
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    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.drogistenverband.ch, www.drogistenverband.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Berufsbild Cutter/in ……und dann bearbeiten Sie Bild- und Tonmaterialien


    Cutter/in
    Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie oder Redaktion. Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

    Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. SPIOoder der Deutschen Filmförderung FFA nach, ob man ihnen einen Betrieb nennen kann. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor, der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein gutes Auge haben, filmen und diese hinterher selbst bearbeitet haben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Buchtipp: Die Kunst des Filmschnitts, Michael Ondaatje

    Ein Lidschlag, ein Schnitt, Walter Murch

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt oder im Ausland aussuchen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.spio.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in Medien – Werbevideos gestalten

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u.tv – das ist unser Engagement für Absolventen und Berufseinsteiger sowie für Wirtschaftsunternehmen, die Nachwuchskräfte suchen.

    Viele Fragen – Mentoring4u.tv als Ratgeber
    Was ist heute möglich,  wenn die Schule / das Studium zu Ende ist, und die individuelle Berufswahl getroffen werden soll? Welche Aufstiegschancen bieten Handwerksberufe? Wie sind die Chancen und Perspektiven von ungewöhnlichen Berufsbildern? Was bringt ein (duales) Studium für den konkreten Beruf danach?

    Nachgefragt
    Mentoring4u.tv hat Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik gefragt: “Wie sieht es für Schul-Absolventen, Auszubildungssuchende und Studienwillige in der Zukunft aus?”

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Medien
    Ob Sie an der Gestaltung eines Werbevideos, eines Lehrfilms, einer Internetseite oder von Fernseh- und Hörfunksendungen beteiligt sind: Designer/innen im Bereich Medien beraten Kunden bei der gestalterischen Umsetzung von Medienprodukten und entwickeln komplette Gestaltungskonzeptionen. Zudem gestalten Sie multimediale Produkte. Dabei wandeln Sie beispielsweise konventionelle Medien wie Zeitschriften in multimediale Formate um. Sie erstellen das Storyboard (Einzelbilddarstellungen zur Erläuterung des Drehbuchs), zeigen Interaktionsmöglichkeiten auf, legen den Aufbau von Bildschirmdarstellungen fest und definieren ggf. Links auf andere Bildschirmseiten. Weiterhin entwerfen und programmieren Sie Onlineangebote. Fernsehformate ergänzen Sie mit entsprechenden Schriftzügen, Hintergründen, Jingles oder Trailern. Designer/innen im Bereich Medien bearbeiten auch Bild- und Tonmaterial, indem sie es auf inhaltliche Vollständigkeit überprüfen, die Bild- und Tonaufnahmen überspielen und Norm- und Formatwandlungen durchführen. Sie sind außerdem für die Recherche, die gestalterische Bearbeitung und die Aufnahmen zuständig.

    Designer/innen im Bereich Medien sind meistens bei Werbe- und Medienagenturen, in Grafikbüros und in Verlagen beschäftigt. Außerdem können Sie in Unternehmen der IT-Branche, in der Filmwirtschaft, in Fotostudios, in großen Druckereien wie auch generell in Werbeabteilungen größerer Unternehmen tätig sein.

    Designer/in im Bereich Medien ist eine schulische Ausbildung an privaten Berufsfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen, die durch interne Vorschriften der jeweiligen Lehrgangsträger geregelt ist.

    Je nach Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Berufsbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
    • 3-D-Design und Animation
    • Digital und Print
    • Film und Audiovision
    • Mediengestaltung

    Die Ausbildung dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Industrie- und Handelskammer nach, ob die ihnen einen Ausbildungsbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie bittet ein Unternehmen direkt zu besuchen. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Nachdem wir unseren TV Ratgeber aufgesetzt haben, können wir Ihnen ganz bestimmt einige Tipps geben.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten, in Räumen denken, eigene Filme und Scripts geschrieben haben, kurz kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Bildungseinrichtungen z. B. der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg finden Sie weitere Informationen. Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch den Beruf Kommunikationsdesigner bei uns. In dem Artikel finden Sie eine Vielzahl von interessanten Adressen. Rufen Sie am besten die Bildungseinrichtungen  an und lassen Sie sich Referenzen geben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. L Die Konkurrenz in den typischen Medienstädten ist wahrscheinlich sehr hoch. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Verbessern Sie Ihr Wissen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 150 km Entfernung oder im Ausland ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Buchtipp: Grundlagen der Mediengestaltung, Christian Fries

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.akademie-bw.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Kommunikationsdesign und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Online Mentoring Verbandskommunikation Franziksa Fiolka

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Kommunikationsdesign
    Sie planen und gestalten die Werbung für Industrieprodukte, entwerfen Prospekte, Kataloge, Bildschirmseiten und Internetauftritte. Kommunikationsdesigner/innen beraten Kunden bei der visuellen Umsetzung ihrer Wünsche und Vorstellungen und nehmen Aufträge entgegen. Sowohl per Hand als auch computerunterstützt fertigen Sie auf der Grundlage des Kundenwunsches mehrere Entwürfe an, wählen Gestaltungsmittel und Materialien aus und kalkulieren die Kosten. Ihre Entwürfe besprechen Sie mit den Kunden und setzen sie entsprechend abgeändert in reproduktionsfähige Formen um.

    Anschließend kontrollieren Sie die ggf. auch extern stattfindende Produktion. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten Kommunikationsdesigner/innen laufend die bestehenden und sich entwickelnden Trends. Je nach Schwerpunkt können sie z.B. auch in der Modebranche tätig sein. Dann entwerfen sie Kleidungsstücke und sind an der Kollektionsplanung sowie -umsetzung beteiligt.

Kommunikationsdesigner/innen arbeiten in erster Linie im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafikdesignbüros aber auch in Verlagen oder bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern. Darüber hinaus können Sie auch in größeren Druckereibetrieben oder bei Rundfunk- und Fernsehanstalten tätig sein.

    Kommunikationsdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
• Grafik und Mode
• Grafik und Medien
• Illustrationsdesign

    Die Ausbildung dauert 2 bis 4 Jahre.

    Ausbildungsgänge zum Kommunikationsdesigner bzw. zur Kommunikationsdesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss, zum Teil auch die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife. Außerdem muss eine Mappe mit eigenen Arbeiten (Zeichnungen und Fotos) mit schriftlichen Erläuterungen eingereicht werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei den Industrie und Handelskammern nach, ob sie ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Eigentümer auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne gestalten, zeichnen, schreiben auf den Punkt gebracht, Sie sollten kreativ sein. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer gestalterischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Industrie und Handelskammern, dem Bundesverband Druck und Medien e.V., dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. , der Allianz deutscher Designer e.V. AGDder Deutscher Designer Club e.V. , Deutscher Designertag/EV
    Dachverband deutscher Designer-Verbände, Interessenverband deutscher Designer u.v.m. Hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Sie können sich aber auch bei einem anderen Bildungsträger einschreiben. Z. B. die Akademie für Kommunikationin Baden Württemberg sie hat Niederlassungen in Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Pforzheim, Ulm und Freiburg oder googeln Sie das Fach einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder versuchen sie es direkt in Unternhmen, manchmal wird dort auch direkt ein Kommunikationsdesigner eingestellt. Sie würden dann sozusagen die Seite Wechseln und direkt zu einem Kunden gehen.  Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Sie sind fit in Fremdsprachen, warum sollte es nicht auch einen attraktiven Job im Ausland für Sie geben. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel.
    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unser Buchtipp: Kommunikationsdesign als Marke, Damian Gerbaulet

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb Bearbeitung: M. Weiss  |  Quelle:http://www.arbeitsagentur.de/, www.bvdm-online.de , www.gwa.de,    http://www.agd.de/fachgebiete.html, www.designertag.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Grafik

    Ob Plakate, Prospekte, Verpackungen und Anzeigen – Grafikdesigner/innen gestalten unterschiedliche grafische Kommunikationsmittel. Auch Webpräsenzen entwerfen und programmieren Sie. Auf Grundlage von Wünschen des Kunden bzw. internen Auftraggebers fertigen Sie verschiedene Entwürfe mithilfe spezieller Software oder per Hand an. Des Weiteren kalkulieren sie die Kosten für ihr Angebot. Nachdem Sie die Entwürfe mit den Auftraggebern besprochen haben, setzen Sie diese – eventuell entsprechend abgeändert – in reproduktionsfähige Formen um und fertigen sogenannte Reinzeichnungen an. Anschließend kontrollieren Sie die – ggf. auch extern stattfindende – Produktion. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten Sie laufend die bestehenden und sich entwickelnden Trends.

    Hauptsächlich arbeiten Grafikdesigner und -designerinnen im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafik-Design- Büros, in Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Ebenso gibt es in PR-Abteilungen großer Unternehmen geeignete Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können Sie in größeren Druckereien oder in Satzstudios im Bereich der Druckvorstufe tätig sein.

    Grafikdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Grafikdesigner/zur Grafikdesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Zum Teil ist bei der Ausbildung an privaten Design- oder Kunstakademien eine Schwerpunktsetzung möglich, z.B. auf Kommunikationsdesign/Ökologiedesign oder Informationsdesign. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Vor Ausbildungsbeginn muss eine Mappe mit selbst gefertigten Gestaltungsarbeiten eingereicht werden.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung, Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie entweder bei den Industrie- und handelskammer oder den Handwerkskammern nach, ob die ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne gestalten, zeichnen, fotografieren auf den Punkt gebracht, Sie sollten kreativ sein. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer gestalterischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Industrie und Handelskammern und den Handwerkskammern z. B. der IHK zu Leipzig, Bundesverband Druck und Medien e.V., dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. , der Allianz deutscher Designer e.V. AGD der Deutscher Designer Club e.V. , Deutscher Designertag/EV
    Dachverband deutscher Designer-Verbände, Interessenverband deutscher Designer u.v.m. Hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle IHKs und Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Akademie an der Einsteinstr. U5 und die Kunstschule Alsterdamm GmbH u. a. aussuchen. Googeln Sie den Beruf einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und Plan B
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich international umzuschauen oder eine weiterführende Designschule in einer anderen Großstadt auszusuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Des Weiteren bieten sich nationale und internationale Designwettbewerbe an, um auf sich aufmerksam zu machen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln oder vielleicht auch warum Sie sich selbstständig machen möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Grundkurs Grafik und Gestaltung, Claudia Runk / Schnellkurs Grafik-Design, Pina Lewandowsky

    Benennen Sie Ihren Link
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.bvdm-online.de, www.bdg-designer.de www.agd.de, www.ddc.de , www.designertag.de, www.alsterdamm.de ,   www.akademie-u5.de , www.designerinaction.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Foto

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung, Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Foto
    Sie beschäftigen sich mit fotografischen Aufnahmen in den Bereichen Werbe-, Mode-, oder Sachfotografie. Häufig erstellen Sie auch Fotografien zu wissenschaftlichen oder technischen Darstellungszwecken. Fotodesigner/innen entwickeln ein Gestaltungskonzept, das z.B. auf die Zielgruppe ausgerichtet ist. Zudem können Sie beispielsweise im Bereich Werbung für die Auswahl des am besten geeigneten Werbeträgers (Zeitschrift, Plakat, Prospekt, Leuchtreklame) verantwortlich sein. Fotodesigner/innen arrangieren Motive und Hintergründe, besorgen Requisiten und sorgen für die richtige Beleuchtung und Stimmung einer Aufnahme. Sie wenden verschiedene Aufnahmetechniken, z.B. Weichzeichner und Farbfilter, an. Zu ihren Aufgaben gehört auch die digitale Bildbearbeitung mit Hilfe spezieller Grafiksoftware. In der Pressearbeit recherchieren und erstellen Sie Bildmaterial für Reportagen und Dokumentationen. Bei der fotografischen Umsetzung innerhalb eines Produkts, etwa einer Werbeanzeige oder einer Broschüre, setzen Sie eigene Ideen, die Vorgaben ihrer Vorgesetzten oder die Vorstellungen ihrer Auftraggeber kreativ um. Sie achten darauf, dass die eingesetzte Bildsprache, die Art der Fotografie und die Farben mit der Aufgabenstellung und dem Gesamtlayout harmonieren, also auch zu allen anderen Elementen passen, z.B. dem Text. Wenn Sie Personen fotografieren, versuchen Sie, eine entspannte Atmosphäre herzustellen. Hierbei ist Einfühlungsvermögen gefragt.

    Hauptsächlich arbeiten Fotodesigner/innen in Fotostudios der Werbe-, Mode- oder Industriefotografie, in Werbeagenturen oder in Grafik-Design-Büros. Darüber hinaus können Sie auch für Presseagenturen tätig sein. Auch in Bildredaktionen von Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen gibt es geeignete Tätigkeitsfelder.

    Fotodesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.
    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Fotodesigner bzw. zur Fotodesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die künstlerische Eignung durch Vorlage eigener Arbeiten nachzuweisen. Manche Schulen erwarten berufliche Erfahrung im Bereich Fotografie in Form eines Praktikums.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgart u. a. aussuchen. Googeln Sie den Beruf einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und Plan B
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich international umzuschauen oder eine weiterführende Fotoschule in einer anderen Großstadt auszusuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Des Weiteren bieten sich nationale und internationale Fotowettbewerbe an, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine ungeprüfte Übersicht über eine Vielzahl von Links zu Fotowettbewerben finden Sie hier. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln oder vielleicht auch warum Sie sich selbstständig machen möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Fotografieren, John Hedgecoe / Modefotografie, Eliot L. Siegel

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.hwk-stuttgart.de, www.foto-studium.de, www.foto-design-schule.de, www.freiefotoschulestuttgart.de,  www.agd.de, ngm.nationalgeographic.com , www.fotowettbewerbe.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf  Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät
    Sie entwerfen z.B. Ringe, Halsketten, Broschen, Ohrschmuck, Armbänder, Kannen, Zinnteller und künstlerisch-handwerkliche Objekte aus Materialien wie Silber, Gold, Platin und Edelsteinen. Sie gestalten Skizzen und Zeichnungen nach eigenen Entwürfen oder Kundenwünschen. Neben Einzelstücken entwerfen und fertigen Sie auch Musterkollektionen für die Serienproduktion. Dabei schmieden Sie Gold und Silber, ziselieren Edelmetalle, schleifen und fassen Edelsteine und emaillieren Schmuck- und Gebrauchsgegenstände. Beispielsweise biegen Sie zierliche Verschlüsse mit kleinen Zangen und löten winzige Ösen. Mit kritischem Blick überprüfen Sie selbst kleinste Details und bessern geduldig jede Unebenheit auf der Oberfläche aus. Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät arbeiten ggf. auch Schmuck und Gerät um, führen Reparaturen aus und verzieren Gegenstände durch Gravuren. Des Weiteren stellen Sie Funktionsteile von Schmuck (z.B. Broschierungen, Manschetten, Verschlüsse für Ohrenschmuck) her.

    Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät arbeiten vor allem in Betrieben der Schmuckindustrie, in Goldschmiedewerkstätten oder in Goldschmiedeund
    Schmuckateliers. Darüber hinaus können Sie z.B. auch in Juweliergeschäften tätig sein.

    Designer/in für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät ist eine landesrechtlich
    geregelte schulische Ausbildung an Berufskollegs. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ggf. sind Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Vor Ausbildungsbeginn ist eine künstlerische Mappe mit selbst angefertigten Entwürfen abzugeben.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Kreishandwerkerschaft Köln,dem Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e.V. und seinen Fachverbänden und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD finden Sie Ansprechpartenr und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Jewelry Design, Daab Books / Techniken der Schmuckherstellung, Junks McGrath

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.koeln-handwerk.de , www.bv-edelsteine-diamanten.de,  www.agd.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)