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Schlagwort: Karriere

  • Berufsfeld Diätassistent/in … oder essen Sie doch, was Sie wollen

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Essen & Trinken: Das kann doch jeder! Oder?

    Ernährung ist ein sehr wichtiger Punkt in unserem Lebensabschnitt, denn Essen und Trinken gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen. Du merkst, dass Du diesen Beruf näher kennen lernen solltest.

    Dann hast Du die Gelegenheit Dich beim Verband der Diätassistenten zu informieren.
    Du merkst es reicht nicht? dann hast Du noch die Möglichkeit z.B in Kliniken und Rehabilitationskliniken ein Praktika zu absolvieren um zu bestätigen, ob es Deiner Vorstellung Deines Traumberufs entspricht.
    Somit hast Du einen Überblick  in den Berufsalltag des entsprechenden Arbeitsbereiches. Auch in Abnahme Treffs hast Du die Chance eine praktische Erfahrung zu machen.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Berufsfeldern findest Du bei den Berufen Brauer, Biologielaborant, Biologisch-technische/r Assistent/in,  auf der Plattform „Call a Scientist“ , Coffeemanagement oder in dem online Mentoring zum Thema Lebensmittelchemie .

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne und sprechen z. B. einen Internisten oder ein aufstrebendes Hotel auf dem Land an. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Zum Artikel geht’s hier.

    Unser Buchtipp: Diätetik und Ernährungsberatung

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Interessant sind auch die MINT Berufe bzw. die MINT-Fachkräftelücke und Frauenstudiengänge MINT. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit:
    Diätassistenten und -assistentinnen arbeiten eigenverantwortlich im Rahmen ärztlicher Verordnungen oder auf ärztliche Anordnung.In der Prävention ernährungsabhängiger Erkrankungen können sie ohne ärztlichen Auftrag tätig werden. Sie erarbeiten auf die individuellen  Bedürfnisse  des Patienten abgestimmte Diättherapien, beurteilen den Ernährungszustand und ermitteln den individuellen Energie- und Nährstoffbedarf. Im Rahmen der Ernährungsanamnese informieren sie sich über die Erkrankung und die aktuelle Situation der Patienten. Unter Einhaltung der diätetischen Kriterien wählen sie Lebensmittel und Rezepte für Diättherapiepläne aus und führen die nötigen Berechnungen durch. In der Diät- und Ernährungsberatung versetzen sie Patienten bzw. Klienten in die Lage, Ernährungs- bzw. Diätempfehlung selbstständig in den individuellen Lebensalltag umzusetzen. Diätassistenten und -assistentinnen sprechen mit den Patienten  über deren Ernährungsgewohnheiten  und  erarbeiten  Ansatzpunkte,  diese  zu verändern. Sie geben praktische Empfehlungen, z.B. für eine angemessene Lebensmittelauswahl, für Bezugsquellen oder Rezepte und bieten den Patienten auf deren spezielles Lebensumfeld bezogene Unterstützung und Hilfe an.

    Um Ernährungs- und Diätempfehlungen an Gruppen weiterzugeben,
    führen Diätassistenten und -assistentinnen Schulungen durch, halten Vorträge und bieten Kochkurse an. Im Verpflegungsbereich von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen organisieren und überwachen sie die Zubereitung der verschiedenen Ernährungs- und Diätformen. Sie übernehmen Aufgaben im Rahmen des Qualitätsmanagements, sorgen für einen reibungslosen Produktionsablauf und kalkulieren den Lebensmittelbedarf sowie die damit verbundenen Kosten. Darüber hinaus sind sie an der Warenbeschaffung einschließlich der Warenkontrolle beteiligt.Diätassistenten und -assistentinnen leiten weniger qualifizierte Küchenmitarbeiter/innen an. In Ausnahmefällen sind sie auch an der Herstellung diätetischer Speisen und Gerichte beteiligt.

    Diätassistenten und -assistentinnen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, in ambulanten Schwerpunktpraxen oder in einer selbstständigen Praxis. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen in Senioreneinrichtungen, vereinzelt in Apotheken, im Bereich Wellness oder bei Herstellern diätetischer Lebensmittel.

    Diätassistent/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert. Auch Personen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, wenn sie eine mindestens zweijährige Berufsausbildung nachweisen. Auswahlverfahren und Wartelisten sind üblich. Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, Verband der Diätassistenten , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Cutter/in ……und dann bearbeiten Sie Bild- und Tonmaterialien


    Cutter/in
    Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie oder Redaktion. Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

    Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. SPIOoder der Deutschen Filmförderung FFA nach, ob man ihnen einen Betrieb nennen kann. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor, der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein gutes Auge haben, filmen und diese hinterher selbst bearbeitet haben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Buchtipp: Die Kunst des Filmschnitts, Michael Ondaatje

    Ein Lidschlag, ein Schnitt, Walter Murch

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt oder im Ausland aussuchen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.spio.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Neue Serie „Erfahrungsberichte“ Einzelhandeskaufmann

    Liebe Leser,
    wir starten heute mit einer neuen Rubrik. In unregelmäßiger Reihenfolge stellen wir unter der Kategorie: „Erfahrungsberichte“ Mentoren und ihre Lebensläufe vor. Was kann interessanter sein, als über die Erfahrungen anderer zu lesen. Welche Möglichkeiten sich ergeben können. Die wenigsten von uns, wussten vor Ausbildungsbeginn, was dann über die Jahre aus uns werden würde. Also keine Angst. Bleiben Sie gespannt.  Wir beginnen heute mit Gabriele Pfefferkorn, die nach dem Schulabschluß eine Lehre als Einzelhandelskaufmann begann.

    Mentoring4u TV Ratgeber
    Auch an dieser Stelle möchten wir Ihnen unseren Mentoring4u TV Ratgeber zum Thema „Ausbildung oder Studium“ ans Herz legen.  Die Schulabgänger unter Ihnen müssen sich jetzt entscheiden, in welche Richtig Sie gehen möchten. Was machen nach dem Schulabschluss oder nach dem Bachelor/Master? Wo gibt es Ausbildungs- / Studienplätze und was bringt die theoretische Ausbildung für den Berufsweg? Das Handwerk sucht immer mehr qualifiziert Nachwuchskräfte, d.h. auch für Abiturienten ist dort eine gute Möglichkeit über einen Eintieg in die Praxis Karriere zu machen.

    Nun geht’s aber los mit den Erfarhungsbericht von Gabriele Pfefferkorn 
    Meine Ausbildung begann ich als Einzelhandelskaufmann im Fach DOB bei Fa. Horten in Pirmasens (meiner Geburtsstadt).
    Nach Heirat, Geburt von Sohn Mathias und Wegzug im Jahr 1972 nach Freising war ich in erster Linie einmal Hausfrau und Mutter. Wie es so ist, wenn man jung und tatkräftig ist, möchte man so schnell es geht wieder Geld verdienen. In München bekam ich die Chance beim damals neu erbauten ADAC, Abteilung Korrespondenz, auf eine gut bezahlte Stelle mit gleichzeitiger Kinderbetreuung im Betriebskindergarten. Leider war auf längere Sicht die frühe und weite Anfahrt für meinen Sohn und mich nicht mehr machbar.

    Im Institut für Landschaftarchitektur in Freising hatte ich unter Prof Gzimek eine neu und interessante Tätigkeit im Sekretariat. Nach Geburt meiner Tochter 1975 war das nicht mehr möglich. Mit kleineren Jobs in Metzgerei und Küche erwarb ich am Abend mir ein kleines „Zubrot“.

    1979 bewarb ich mich durch Zufall beim Musikhaus Pfefferkorn in Freising. Ausgeschrieben war die Stelle einer Verkaufskraft für den Musikalienhandel. Da ich selbst der Musik sehr angetan bin, auch von zuhause immer mit Musik und Gesang konfrontiert war, sagte ich nach anfänglichem Zögern für eine Halbtagsstelle am Vormittag zu.  Meine 1. Ehe ging leider 1981 in die Brüche. Aus finanziellen Gründen und auch weil mir die Arbeit viel Spass machte, wurde aus der Halbtagsstelle eine Vollbeschäftigung. Meine Kinder waren gut versorgt. Mein Chef (seit 1988 Ehemann) übertrug mir, da er ständig im Außendienst und Werkstatt zu tun hatte, sämtliche Arbeiten vom Bestellwesen über Buchhaltung, Verkauf bis zur Terminplanung. Im täglichen Learning by doing konnte ich in kürzester Zeit auch sehr anspruchsvolle Kunden bedienen. Unserem Slogan getreu „Vom Notenblatt bis zum Konzertflügel“ beherrsche ich die Materie.

    Mich interessiert auch die Arbeit bis ins Detail, z.B. die des Klavierbauers. Scherzhaft sage ich gern: ich bin der Lehrling meines Mannes im mittlerweile 32. Lehrjahr. Es ist wichtig, dass man den Beruf den man ergreift mit Lust und  Liebe macht. Mein bzw.
    unser Sohn Mathias (er wurde adoptiert) hat diese Freude am Beruf erfahren und wurde selbst nach bereits abgeschlossener Berufsausbildung Klavierbauer bei meinem Mann.  Inzwischen ist er aus unserem Betrieb nicht mehr wegzudenken und wird das Lebenswerk meines Mannes fortsetzen.

    Die neuen Medien Internet usw. haben längst auch durch ihn Einzug gehalten. Auch hier habe ich mich nicht verschlossen und dazugelernt. Möchte auch dieses Metier nicht mehr missen. Es ist wichtig, dass man ständig bereit ist dazuzulernen und sich neuen Situationen stellt. Der Kunde heute und „damals“ hat sich wesentlich verändert, auch sein Auftreten im Laden ist anders geworden. Respekt und Freundlichkeit, oder Begrüßung beim Ladeneintritt lassen sehr zu wünschen übrig. (nicht nur bei Kindern). Mir fallen dabei alte Sprüche meiner Chefs ein: z.B. Ausbildungsleiterin bei Horten „der Kunde ist die Majestät um die fürwahr sich alles dreht, der Kunde ist zu guter Letzt, die Eins die man vor Nullen setzt, drum pflegen wir ihn jederzeit, mit immer gleicher Höflichkeit“ (Amen, war meine Antwort).

    Prof. Grzimek bei meinem Einstellungsgespräch: Ihre Papiere brauche ich nicht zu sehen, Sie gefallen mir und Sie wollen arbeiten! Was ich damit sagen möchte, ist nicht unbedingt ein Leistungsspektrum zu präsentieren, nein, es ist das Wollen und die Arbeit mit Menschen. In meinem Fall, die Musik die bekanntlich aus dem Herzen kommt, weiterzugeben und Freude zu bereiten.

    Im Oktober möchte ich eigentlich in Rente gehen, aber ich glaube, so ganz werde ich es nicht schaffen, lieb gewonnene Tagesabläufe und Kundengespräche ganz aufzugeben, obwohl es Tage gibt an denen ich es mir wünsche….

    Die Redaktion von mentoring4u berichtet auch gerne über Ihre Erfahrungen. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    (Autor:  Martin Weiss, Gabriele Pfefferkorn  |  Foto: www.musikhaus-pfefferkorn.de|  Thumb & Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • Berufsbild Designer/in – Kommunikationsdesign und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Online Mentoring Verbandskommunikation Franziksa Fiolka

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Kommunikationsdesign
    Sie planen und gestalten die Werbung für Industrieprodukte, entwerfen Prospekte, Kataloge, Bildschirmseiten und Internetauftritte. Kommunikationsdesigner/innen beraten Kunden bei der visuellen Umsetzung ihrer Wünsche und Vorstellungen und nehmen Aufträge entgegen. Sowohl per Hand als auch computerunterstützt fertigen Sie auf der Grundlage des Kundenwunsches mehrere Entwürfe an, wählen Gestaltungsmittel und Materialien aus und kalkulieren die Kosten. Ihre Entwürfe besprechen Sie mit den Kunden und setzen sie entsprechend abgeändert in reproduktionsfähige Formen um.

    Anschließend kontrollieren Sie die ggf. auch extern stattfindende Produktion. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten Kommunikationsdesigner/innen laufend die bestehenden und sich entwickelnden Trends. Je nach Schwerpunkt können sie z.B. auch in der Modebranche tätig sein. Dann entwerfen sie Kleidungsstücke und sind an der Kollektionsplanung sowie -umsetzung beteiligt.

Kommunikationsdesigner/innen arbeiten in erster Linie im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafikdesignbüros aber auch in Verlagen oder bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern. Darüber hinaus können Sie auch in größeren Druckereibetrieben oder bei Rundfunk- und Fernsehanstalten tätig sein.

    Kommunikationsdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
• Grafik und Mode
• Grafik und Medien
• Illustrationsdesign

    Die Ausbildung dauert 2 bis 4 Jahre.

    Ausbildungsgänge zum Kommunikationsdesigner bzw. zur Kommunikationsdesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss, zum Teil auch die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife. Außerdem muss eine Mappe mit eigenen Arbeiten (Zeichnungen und Fotos) mit schriftlichen Erläuterungen eingereicht werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei den Industrie und Handelskammern nach, ob sie ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Eigentümer auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne gestalten, zeichnen, schreiben auf den Punkt gebracht, Sie sollten kreativ sein. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer gestalterischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Industrie und Handelskammern, dem Bundesverband Druck und Medien e.V., dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. , der Allianz deutscher Designer e.V. AGDder Deutscher Designer Club e.V. , Deutscher Designertag/EV
    Dachverband deutscher Designer-Verbände, Interessenverband deutscher Designer u.v.m. Hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Sie können sich aber auch bei einem anderen Bildungsträger einschreiben. Z. B. die Akademie für Kommunikationin Baden Württemberg sie hat Niederlassungen in Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Pforzheim, Ulm und Freiburg oder googeln Sie das Fach einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder versuchen sie es direkt in Unternhmen, manchmal wird dort auch direkt ein Kommunikationsdesigner eingestellt. Sie würden dann sozusagen die Seite Wechseln und direkt zu einem Kunden gehen.  Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Sie sind fit in Fremdsprachen, warum sollte es nicht auch einen attraktiven Job im Ausland für Sie geben. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel.
    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unser Buchtipp: Kommunikationsdesign als Marke, Damian Gerbaulet

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb Bearbeitung: M. Weiss  |  Quelle:http://www.arbeitsagentur.de/, www.bvdm-online.de , www.gwa.de,    http://www.agd.de/fachgebiete.html, www.designertag.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Grafik

    Ob Plakate, Prospekte, Verpackungen und Anzeigen – Grafikdesigner/innen gestalten unterschiedliche grafische Kommunikationsmittel. Auch Webpräsenzen entwerfen und programmieren Sie. Auf Grundlage von Wünschen des Kunden bzw. internen Auftraggebers fertigen Sie verschiedene Entwürfe mithilfe spezieller Software oder per Hand an. Des Weiteren kalkulieren sie die Kosten für ihr Angebot. Nachdem Sie die Entwürfe mit den Auftraggebern besprochen haben, setzen Sie diese – eventuell entsprechend abgeändert – in reproduktionsfähige Formen um und fertigen sogenannte Reinzeichnungen an. Anschließend kontrollieren Sie die – ggf. auch extern stattfindende – Produktion. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten Sie laufend die bestehenden und sich entwickelnden Trends.

    Hauptsächlich arbeiten Grafikdesigner und -designerinnen im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafik-Design- Büros, in Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Ebenso gibt es in PR-Abteilungen großer Unternehmen geeignete Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können Sie in größeren Druckereien oder in Satzstudios im Bereich der Druckvorstufe tätig sein.

    Grafikdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Grafikdesigner/zur Grafikdesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Zum Teil ist bei der Ausbildung an privaten Design- oder Kunstakademien eine Schwerpunktsetzung möglich, z.B. auf Kommunikationsdesign/Ökologiedesign oder Informationsdesign. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Vor Ausbildungsbeginn muss eine Mappe mit selbst gefertigten Gestaltungsarbeiten eingereicht werden.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung, Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie entweder bei den Industrie- und handelskammer oder den Handwerkskammern nach, ob die ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne gestalten, zeichnen, fotografieren auf den Punkt gebracht, Sie sollten kreativ sein. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer gestalterischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Industrie und Handelskammern und den Handwerkskammern z. B. der IHK zu Leipzig, Bundesverband Druck und Medien e.V., dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. , der Allianz deutscher Designer e.V. AGD der Deutscher Designer Club e.V. , Deutscher Designertag/EV
    Dachverband deutscher Designer-Verbände, Interessenverband deutscher Designer u.v.m. Hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle IHKs und Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Akademie an der Einsteinstr. U5 und die Kunstschule Alsterdamm GmbH u. a. aussuchen. Googeln Sie den Beruf einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und Plan B
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich international umzuschauen oder eine weiterführende Designschule in einer anderen Großstadt auszusuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Des Weiteren bieten sich nationale und internationale Designwettbewerbe an, um auf sich aufmerksam zu machen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln oder vielleicht auch warum Sie sich selbstständig machen möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Grundkurs Grafik und Gestaltung, Claudia Runk / Schnellkurs Grafik-Design, Pina Lewandowsky

    Benennen Sie Ihren Link
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.bvdm-online.de, www.bdg-designer.de www.agd.de, www.ddc.de , www.designertag.de, www.alsterdamm.de ,   www.akademie-u5.de , www.designerinaction.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – Foto

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung, Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Foto
    Sie beschäftigen sich mit fotografischen Aufnahmen in den Bereichen Werbe-, Mode-, oder Sachfotografie. Häufig erstellen Sie auch Fotografien zu wissenschaftlichen oder technischen Darstellungszwecken. Fotodesigner/innen entwickeln ein Gestaltungskonzept, das z.B. auf die Zielgruppe ausgerichtet ist. Zudem können Sie beispielsweise im Bereich Werbung für die Auswahl des am besten geeigneten Werbeträgers (Zeitschrift, Plakat, Prospekt, Leuchtreklame) verantwortlich sein. Fotodesigner/innen arrangieren Motive und Hintergründe, besorgen Requisiten und sorgen für die richtige Beleuchtung und Stimmung einer Aufnahme. Sie wenden verschiedene Aufnahmetechniken, z.B. Weichzeichner und Farbfilter, an. Zu ihren Aufgaben gehört auch die digitale Bildbearbeitung mit Hilfe spezieller Grafiksoftware. In der Pressearbeit recherchieren und erstellen Sie Bildmaterial für Reportagen und Dokumentationen. Bei der fotografischen Umsetzung innerhalb eines Produkts, etwa einer Werbeanzeige oder einer Broschüre, setzen Sie eigene Ideen, die Vorgaben ihrer Vorgesetzten oder die Vorstellungen ihrer Auftraggeber kreativ um. Sie achten darauf, dass die eingesetzte Bildsprache, die Art der Fotografie und die Farben mit der Aufgabenstellung und dem Gesamtlayout harmonieren, also auch zu allen anderen Elementen passen, z.B. dem Text. Wenn Sie Personen fotografieren, versuchen Sie, eine entspannte Atmosphäre herzustellen. Hierbei ist Einfühlungsvermögen gefragt.

    Hauptsächlich arbeiten Fotodesigner/innen in Fotostudios der Werbe-, Mode- oder Industriefotografie, in Werbeagenturen oder in Grafik-Design-Büros. Darüber hinaus können Sie auch für Presseagenturen tätig sein. Auch in Bildredaktionen von Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen gibt es geeignete Tätigkeitsfelder.

    Fotodesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.
    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Fotodesigner bzw. zur Fotodesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die künstlerische Eignung durch Vorlage eigener Arbeiten nachzuweisen. Manche Schulen erwarten berufliche Erfahrung im Bereich Fotografie in Form eines Praktikums.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgart u. a. aussuchen. Googeln Sie den Beruf einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und Plan B
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich international umzuschauen oder eine weiterführende Fotoschule in einer anderen Großstadt auszusuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Des Weiteren bieten sich nationale und internationale Fotowettbewerbe an, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine ungeprüfte Übersicht über eine Vielzahl von Links zu Fotowettbewerben finden Sie hier. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln oder vielleicht auch warum Sie sich selbstständig machen möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Fotografieren, John Hedgecoe / Modefotografie, Eliot L. Siegel

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.hwk-stuttgart.de, www.foto-studium.de, www.foto-design-schule.de, www.freiefotoschulestuttgart.de,  www.agd.de, ngm.nationalgeographic.com , www.fotowettbewerbe.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf  Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät
    Sie entwerfen z.B. Ringe, Halsketten, Broschen, Ohrschmuck, Armbänder, Kannen, Zinnteller und künstlerisch-handwerkliche Objekte aus Materialien wie Silber, Gold, Platin und Edelsteinen. Sie gestalten Skizzen und Zeichnungen nach eigenen Entwürfen oder Kundenwünschen. Neben Einzelstücken entwerfen und fertigen Sie auch Musterkollektionen für die Serienproduktion. Dabei schmieden Sie Gold und Silber, ziselieren Edelmetalle, schleifen und fassen Edelsteine und emaillieren Schmuck- und Gebrauchsgegenstände. Beispielsweise biegen Sie zierliche Verschlüsse mit kleinen Zangen und löten winzige Ösen. Mit kritischem Blick überprüfen Sie selbst kleinste Details und bessern geduldig jede Unebenheit auf der Oberfläche aus. Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät arbeiten ggf. auch Schmuck und Gerät um, führen Reparaturen aus und verzieren Gegenstände durch Gravuren. Des Weiteren stellen Sie Funktionsteile von Schmuck (z.B. Broschierungen, Manschetten, Verschlüsse für Ohrenschmuck) her.

    Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät arbeiten vor allem in Betrieben der Schmuckindustrie, in Goldschmiedewerkstätten oder in Goldschmiedeund
    Schmuckateliers. Darüber hinaus können Sie z.B. auch in Juweliergeschäften tätig sein.

    Designer/in für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät ist eine landesrechtlich
    geregelte schulische Ausbildung an Berufskollegs. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ggf. sind Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Vor Ausbildungsbeginn ist eine künstlerische Mappe mit selbst angefertigten Entwürfen abzugeben.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Kreishandwerkerschaft Köln,dem Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e.V. und seinen Fachverbänden und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD finden Sie Ansprechpartenr und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Jewelry Design, Daab Books / Techniken der Schmuckherstellung, Junks McGrath

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.koeln-handwerk.de , www.bv-edelsteine-diamanten.de,  www.agd.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Denkmaltechnische/r Assistent/in mit PlanB – Einsturzberatung gefällig?

    Sie wirken bei der Vorbereitung und der Ausführung von Restaurierungsarbeiten mit. Dabei analysieren Sie die Bausubstanz sowie vorhandene Schäden z.B. durch bauphysikalische oder bauchemische Verfahren und arbeiten an der Entwicklung von Denkmalpflegekonzeptionen mit. Außerdem protokollieren Sie denkmalpflegerische Maßnahmen, werten Untersuchungen aus und erstellen und archivieren Objektaufnahmen sowie Dokumentationen wie z.B. Statistiken, Tabellen oder grafische Darstellungen. Darüber hinaus bereiten Denkmaltechnische Assistenten und Assistentinnen Ausschreibungen vor und erstellen Abrechnungen der Bauvorhaben. Schließlich beraten Sie Bauherren und Bauträger, z.B. über Sanierungsmaßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten.

    Denkmaltechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten meist bei Behörden, z.B. bei Denkmalschutzbehörden oder Bauämtern. Aber auch in Museen, in Ingenieur- und Architekturbüros oder in privatwirtschaftlichen Restaurierungsbetrieben sind Sie beschäftigt. Sie sind ebenso bei Kirchenbauämtern tätig. Darüber hinaus finden Sie bei Interessenverbänden im Bereich der Denkmalpflege oder an Hochschulen Beschäftigung. Denkmaltechnische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn ZusatzqualifikationenBestandteil der Ausbildung sind, kann Sie auch 3 Jahre dauern. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. Sie sind technisch interessiert, können logisch denken, suchen Herausforderungen und tüfteln gerne.Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft erst einmal kennen. Fragen Sie bei der örtlichen Handwerkskammer nach, z. B. bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern, ob man ihnen einen Handwerksbetrieb nennen kann, der in diesem Beruf ausbildet.  Sprechen Sie in dem Unternehmen direkt den Meister auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber über ein Praktikum aus. Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Auf den Websites der Deutschen Stiftung Denkmalschutz aber auch auf der Website www.baurat.de finden Sie interessante Links und Dienstleister in Denkmalpflege und Restaurierung – vielleicht auch Ihren Arbeitgeber der Zukunft.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Da Sie mit Ihrem Wissen, Ingenieure, Architekten und auch andere Handwerkergewerke unterstützen, bieten sich eine Vielzahl von interessanten Möglichkeiten z. B. auch im Klimaschutz für Sie. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Sobald Sie sich mit diesem Berufsbild auseinander setzen, eröffnen sich für Sie interessante, auch internationale Chancen, vielleicht aber auch völlig neue Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Die Auswahl ist groß. Sie sollten daher nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch mittelständische Unternehmen mit großen Fabrikanlagen, Hotelbetreiber und Banken in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Ein Blick über den Gartenzaun. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Unser Buchtipp:


    Seien Sie flexibel

    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.baurat.de, www.hwk-muenchen.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf

    Bühnentanz (Tanzkunst auf der Bühne)
    ist neben Sprechtheater und Musiktheater die dritte klassische Form des Theaters. Darunter versteht man alle Arten des Tanzes, die auf Theaterbühne aufgeführt werden, sowohl Tanzeinlagen in Oper, Operette und Musical, als auch eigenständige abendfüllende Choreografien.
    (Quelle Wikipedia)

    Bühnentänzer/innen
    üben beispielsweise Tanzrollen für Ballett- oder Musical-Inszenierungen sowie für Tanzeinlagen in Opern und Operetten ein. Sie wirken dabei in einem Ensemble mit oder arbeiten als Solist/in. Um für die Proben und Aufführungen in Form zu sein, trainieren Sie ihren Körper und Ausdruck annähernd täglich, um Kraft, Ausdauer, Rhythmik, Gestik und Mimik zu erhalten oder weiterzuentwickeln. In den Proben studieren Sie die Schritt- und Bewegungsabläufe unter Anleitung des Ballettmeisters oder der Ballettmeisterin und nach Absprache mit dem Choreografen bzw. der Choreografin so lange ein, bis jedes Detail sitzt. Dabei reproduzieren Sie vorgegebene Ausdrucksformen oder interpretieren je nach Grad ihrer künstlerischen Freiheit die Rolle individuell.

    Gegebenenfalls gestalten Bühnentänzer/innen eine Rolle gänzlich neu, indem Sie z.B. neue Ausdrucksmittel und -formen verwenden. Sie sprechen sich dabei stets mit den Leitungsinstanzen – Choreograf/in, Ballettmeister/in, Regisseur/in – ab, setzen deren Anweisungen um bzw. schlagen ggf. Alternativen vor.

    Zudem arbeiten Sie auch mit den anderen Ensemblemitgliedern zusammen und unterstützen diese, z.B. wenn eine schwierige Schrittfolge noch Probleme bereitet. Bei Aufführungen versuchen Sie, den eigenen Part fehlerfrei, entsprechend den Absprachen zu tanzen. Besonders bei den Premieren achten Sie auf die Reaktionen des Publikums und überdenken ggf. ihre Interpretation.

    Nach einem entsprechenden akademischen Werdegang oder nach herausragenden Leistungen stehen Bühnentänzern und -tänzerinnen auch Lehrtätigkeiten an Hochschulen offen.

    Bühnentänzer/innen sind vor allem an Theatern und Musical- oder Varietébühnen tätig, in seltenen Fällen auch beim Fernsehballett.

    Bühnentänzer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 4 Jahre. Ausbildungsgänge zum Bühnentänzer bzw. zur Bühnentänzerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen.

    Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Daneben kann man Bühnentanz an Hochschulen studieren.

    Vorausgesetzt wird mindestens der Hauptschulabschluss, gewünscht ist häufig ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ein ärztliches Attest nachzuweisen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Unsere Buchtipps:

    Karriereplanung und Praktika
    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne künstlerisch arbeiten, Musikverständnis haben und Teamplayer sind. Sie lesen gerne und haben ein Talent für Sprachen. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen. Versuchen Sie, bevor Sie sich für diese Berufung entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Erkundigen Sie sich bei dem ansässigen Theater, Opernhaus oder der Akademie der Künste, die es in vielen Bundesländern gibt. Ein Beispiel ist Berlin. Ganz bestimmt bekommen Sie dort weiterführende Adressen und Ansprechpartner. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Haus außerhalb Ihres Wohnortes schickt. Trauen Sie sich!  Auch internationale Balett-Akademien, wie z. B. Göteborg, Stockholm oder in England die Balett Barre Company,  oder auch PT Plus ein US-Unternehmen, dass sich mit Tanz,  Orthopädie und Sport Therapie auseinandersetzt. Des Weiteren eine Liste mit über 3.500 links CyberDance – Ballet on the Net von klassischen Balett bis zu Modern Dance im Internet. (Diese Liste haben wir selbst nicht überprüft.) Sobald Sie sich mit diesem Berufsbild auseinander setzen, eröffnen sich für Sie interessante, auch internationale Chancen, vielleicht aber auch völlig neue Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Die Auswahl ist groß. Vielleicht finden Sie dort auch Mentoren,  die Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigen.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V. Die VdO ist Berufsvereinigung und Gewerkschaft der darstellenden künstlerischen Kollektive an den deutschen Bühnen. Auch hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich für einen internationalen Betrieb in einer Großstadt entscheiden. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne.  Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Häusern, sondern auch internationale Unternehmen ansprechen. In der CyberDance – Ballet on the Net Liste finden Sie weitere in Frage kommende Unternehmen. Seien Sie auf jeden Fall flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis Quelle: www.arbeitsagentur.de, www.wikipedi.org, www.adk.de www.cyberdance.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bürokaufmann/-frau mit Plan B – Gar nicht trocken und nicht nur für Buchhalter

    Sie erledigen in Betrieben und Institutionen organisatorische und kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten – von allgemeinen Verwaltungsaufgaben über Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung bis zu Rechnungswesen und Schriftverkehr. Zudem kümmern sich Bürokaufleute um Steuer- und Versicherungsfragen sowie um Bestands- und Verkaufszahlen. Sie schreiben Rechnungen, überwachen Zahlungseingänge und leiten ggf. Mahnverfahren ein. In der Lagerwirtschaft prüfen sie die eintreffende Ware, kontrollieren die Lagerbestände, erstellen Statistiken und überwachen die Lagerkosten. Zu ihren Tätigkeiten können auch Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verkauf gehören. Um ihre vielseitigen Arbeiten effizient erledigen zu können, müssen Bürokaufleute Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme ebenso beherrschen wie EMail-Clients, Telefonanlagen und Faxgeräte. Sie arbeiten in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche.

    Bürokaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen.  Es gibt eigentlich keine Branche, kein Verband, die auf Bürokaufleute verzichten kann. Sie haben sich für einen Beruf entschieden, in dem Sie sich über alle Branchen hinweg bewerben können und ein langweiliger, trostloser Beruf ist es schon gar nicht. Sie unterstützen den Vertriebsbereich genauso wie Verwaltungsabteilungen. Sie müssen sich nur entscheiden und sich Trauen!  Fragen Sie bei der Handelskammer nach, ob die ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie die Personalabteilung auf ein mögliches Praktikum direkt an. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne logisch und analytisch denken, sind Teamplayer und kommunikativ. Sie lesen gerne, Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen und sind offen für alles Neue. Auf der Seite des Deutschen Industrie und Handelstages DIHKfinden Sie eine Übersicht der Branchen, Adressmaterial über Industrie und Handelskammern in Ihrer Nähe und viele weiterführende Informationen zu Berufen. Schauen Sie doch beispielsweise mal bei er IHK Frankfurt vorbei. Alle Handelskammern bieten Informationen zu diesem Berufswunsch an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Unsere Buchtipps:

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den bekannten Unternehmen bewerben, sondern auch mittelständische Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten, welches Abteilung, welchen Fachbereich Sie besonders gut unterstützen können. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dihk.de, www.ihk-frankfurt.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)