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Schlagwort: Karriere

  • Berufsbild Behälter- und Apparatebauer/in früher der Kupferschmied! Was aus alten Berufen wird.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auchneugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Behälter- und Apparatebauer/in
    Behälter- und Apparatebauer/innen stellen Kessel und druckfeste Reaktionsbehälter für die Verfahrenstechnik und die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie her. Auch Wärmetauscher oder Turbinengehäuse für die Energie- und Versorgungstechnik gehören zu den gefertigten Produkten. Zunächst reißen Sie anhand von technischen Zeichnungen Bleche und Profile an, verformen Sie dann von Hand oder maschinell und setzen sie schließlich zu Bauteilen oder -gruppen zusammen. Diese montieren Sie vor Ort durch lösbare und nichtlösbare Verbindungen zu ganzen Systemen oder Anlagen und bauen Rohrleitungen, -anschlüsse sowie Armaturen ein. Schließlich überprüfen Sie die Dichtheit der Anlagen und kontrollieren, ob beispielsweise Schweißnähte und sonstige Verbindungen korrekt ausgeführt wurden. Darüber hinaus warten und reparieren Sie Behälter- und Apparatebauer/innen Anlagen, Systeme, Behälter und Apparate.

    Hauptsächlich arbeiten Behälter- und Apparatebauerinnen und -bauer in Metall- und Maschinenbauunternehmen, die Kessel, Behälter oder ganze Anlagen für verschiedene Anwendungsbereiche herstellen. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich darüber hinaus bei Gas- und Wasserinstallationsfirmen sowie Heizungs- und Lüftungsanlagenbauern.

    Behälter- und Apparatebauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. lesen. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen und tüfteln gerne. Bei dem Zentralverband Sanitär Heizung Klimaund seinen Fachverbänden ein Beispiel der Fachverband aus Bayern finden Sie Ansprechpartenr und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Gehen Sie auch auf deren Websites z. B. der Handwerkskammer Hamburg.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch große mittelständische Unternehmen mit komplexen sichtbaren Behälern auf den Firmengelände in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.wasserwaermeluft.dewww.haustechnikbayern.de, www.hwk-hamburg.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Betonstein- und Terrazzohersteller/in Erstmals mit perfekter Bewerbungsmappe in Mentoring4u.TV Format

    Betonstein- und Terrazzohersteller/in
    Im Schwerpunkt Betonfertigteilbau stellen Betonstein- und Terrazzohersteller/innen Beton, Schalungen und Betonbauteile her, beispielsweise Rohre oder Treppenstufen. Dazu härten Sie unterschiedliche Mischungen von Sand, Kies, Zement und Wasser in vorbereiteten Formen. Sie bearbeiten und gestalten die Betonoberflächen und montieren oder verlegen die Fertigbauteile. Im Schwerpunkt Betonstein und Terrazzo stellen Sie fugenlose Steinfußböden, sogenannten Terrazzo, aus Betonmischungen direkt vor Ort her. Sie bessern diese aus und schleifen, polieren oder sandstrahlen deren Oberflächen.

    Hauptsächlich arbeiten Betonstein- und Terrazzohersteller/innen in Betrieben des Betonstein- und Terrazzoherstellerhandwerks sowie in Betonfertigteilwerken und Betonsteinwerken. Darüber hinaus sind Sie z.B. im Stahlbetonbau oder in Betrieben tätig, die Terrazzoböden verlegen. Auch bei Pflaster-, Bord- und Prellsteinherstellern können Sie beschäftigt sein.

    Betonstein- und Terrazzohersteller/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    • Betonstein und Terrazzo
    • Betonfertigteilbau

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Begriffserklärung: Terrazzo ist ein gegossener Steinboden, der aus Zement und verschiedenen Gesteinen besteht. Nach dem Giessen wird der Boden geschliffen. Ein Beruf der viel Fingerspitzengefühl benötigt, aber auch ein Beruf der Ihnen im privaten Hausbau sehr zu Gute kommt.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen und sind offen für alles Neue. Bei dem Zentralverband Deutsches Baugewerbeund der Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. finden Sie Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Gehen Sie auch auf deren Websites z. B. der Handwerkskammer zu Köln oder schauen sich beispielsweise einmal das Leistungsspektrum des Beton- und TerrazzomeisterbetriebesHossfeld-Werkstätten in Thüringen an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch große mittelständische Unternehmen mit großen betonierten Flächen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.zdb.de, http://www.fdb-fertigteilbau.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen früher Briefträger/in mit Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht Plan B.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen, mobil und sportlich fit sind. Sie sind interessiert und suchen Herausforderungen, haben aber auch Durchhaltevermögen. Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gibt Ratschläge. Schauen Sie auch mal nach Karrieremöglichkeiten bei der Deutsche Post DHL. Sie werden erstaunt sein, welche Möglichkeiten sich hier für Sie ergeben. Es gibt aber auch andere Anbieter, die sind alle im BdKEP, Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste.

    Die DPV Komist die Fachgewerkschaft der Beschäftigten in den Bereichen Post, Postbank, Telekom sowie Call-Center. Hier finden Sie Informationen. „Der klassische Briefträger gehört nicht länger zu den Ausbildungsberufen.“ Zitat: Personalvorstand Walter Scheurle Deutschen Post in der Berliner Zeitung vom 26.2.2005.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Am besten finden Sie den Arbeitgeber, wenn Sie sich an den BdKEP halten. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Plan B:
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch private Zustellbetriebe oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Die Tätigkeit im Überblick Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen sortieren Sendungen, planen die Zustellfolge, stellen Sendungen zu und beraten Kunden. Hauptsächlich arbeiten Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen für Brief- und Paketdienste sowie Kurier- und Expressdienste. Darüber hinaus sind sie in Speditionen, die kleinteilige Güter transportieren, tätig.


    Die Ausbildung im Überblick
    Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird bei Post- und Kurierdiensten angeboten.
    Die Ausbildung zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ergänzt werden.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,  www.berlinonline.de, www.dpvkom.de , www.bmbf.de www.bdkep.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Böttcher/in mit Karriereplanung und Plan B … oder machen Sie doch mal ein Faß auf?

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie in der Schule in den Fächern Mathematik, Werken/Technik, Deutsch und Physik/Chemie/Biologie gute Ergebnisse erzielt haben. Der Beruf des Böttcher ist ein Beruf mit großer Vergangenheit. Schon die alten Römer transportierten Ihren Wein in Fässern über die Alpen. Weit gefehlt, hier handelt es sich nicht nur um einen historischen Beruf. Eine gute Vorraussetzung ist es dass Sie interessiert sind, Herausforderungen suchen,  logisch denken, handwerklich arbeiten und gerne auf Menschen zugehen, denn auch in Verkauf und Beratung sind Sie gefragt. Wenn Sie dann auch noch fit in Webdesign sind, sollte sich auch diese Qualität bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber auszahlen.

    Unser Buchtipp Nr. 1:

    Lassen Sie sich mal hier inspirieren, welche Produkte gemeint sind. Böttcherei Schubert, Böttcherei Messerschmidtund viele mehr finden Sie in den traditionellen Suchmaschinen. Auch das Tischlerei-Museum Timme in Eilsleben bietet Möglichkeiten und Adressen, sich auf den Beruf vorzubereiten. Leider ist durch den vermehrten Einsatz von Plastik und Stahlfässern der Beruf aus der Mode gekommen. Wir können uns aber gut vorstellen, dass bei steigender Nachfrage unter Vorraussetzung von ökologischen aber auch geschichtlichen Gesichtspunkten es zu einer Aufwertung dieses Berufes kommen müsste. Traditionell finden Sie in Winzergegenden auch Böttcher. Oder sprechen Sie doch einfach mal einen Winzer auf diesen Beruf an, ganz bestimmt kann er Ihnen eine gute Adresse nennen. Nichts desto trotz ähnelt dieser Beruf dem des Tischlers. Handwerk hat bekanntlich „Goldenen Boden“ Glückwunsch zu dieser Berufswahl.

    Über den Verband des Deutschen Fass- und Weinküfer Handwerks sollten Sie weitere Informationen auch bezüglich der Handwerksbetriebe finden, die ausbilden, vielleicht auch einen Nachfolger suchen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Auch auf der traditionellen Wanderschaft finden Sie vielleicht schon den Betrieb. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Böttchereien sondern auch traditionelle Handwerksbetriebe, wie z. B. Zimmerer in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Kirchen, Weingüter und größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Berufsbeschreibung
    Sie verarbeiten unterschiedliche Hölzer, Metalle und Kunststoffe zu Fässern und Gefäßen, die im Weinbau, in Brennereien, in der Landwirtschaft oder in der Papier- und Textilindustrie verwendet werden. Mit handwerklichem Geschick biegen Böttcher/innen die einzelnen Stäbe für bauchige Holzfässer durch Anfeuchten und Ausfeuern, schweißen die Bestandteile von Kunststofftanks und bringen diese durch Erhitzen in die passende Form. Je nach späterem Verwendungszweck, beispielsweise als Weinfässer oder Industriebehälter, beschichten sie die Gefäße abschließend mit Kunststoffen oder Harzen. Darüber hinaus pflegen und warten Böttcher/innen die Maschinen zur Holzbe- und verarbeitung.

    Hauptsächlich arbeiten Böttcher/innen in kleinen Handwerksbetrieben, beispielsweise in Böttchereien, Küfereien und Büttnereien, im Kunststoffbehälterbau oder in Unternehmen der Weinbau- und Keltertechnik. Böttcher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Der Einsatz moderner Verfahren und Materialien im Böttcherhandwerk soll zukünftig in der Ausbildung berücksichtigt werden, ebenso wie Aspekte des Umweltschutzes und das Erstellen und Anwenden von technischen Unterlagen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.kuefer.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren technischen Dienst….es geht weiter aufwärts

    Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe
    Beamte und Beamtinnen im mittleren technischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem technische und überwachende Aufgaben, teilweise auch Verwaltungstätigkeiten der technischen Sachbearbeitung.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der aus fachtheoretischen und berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen oder anderen Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die praktische Unterweisung erfolgt bei Ausbildungsbehörden.

    Im mittleren technischen Dienst sind beispielsweise folgende Laufbahnen möglich:
    • in der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung des Bundes
    • im feuerwehrtechnischen Dienst
    • im Vermessungswesen
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Einige Hinweise dazu haben wir bereits am 9. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst) und am 2. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in) veröffentlicht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: medienarbeiter  | Bildbearbeitung A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dbb.de, www.oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst


    Beamte und Beamtinnen im mittleren nichttechnischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem Sach- und Verwaltungsaufgaben.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der sowohl aus fachtheoretischen als auch aus berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen, die praktische Unterweisung bei Ausbildungsbehörden. Im mittleren nichttechnischen Dienst sind beispielsweise die folgenden Laufbahnen möglich:
    • in der Allgemeinen Inneren Verwaltung
    • im Archivdienst
    • im Auswärtigen Dienst
    • im Bibliotheks-, Dokumentationsdienst
    • beim Bundesnachrichtendienst
    • in der Justizverwaltung
    • im Justizvollzugsdienst
    • in der Sozialverwaltung
    • in der Steuerverwaltung
    • im Verfassungsschutz
    • in der Wehrverwaltung des Bundes
    • im mittleren Zolldienst
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin in der Bundespolizei
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Hier finden Sie beispielsweise einen öffentlichen Arbeitgeber der den Ausbildungsgang anbietet, die bayerische Stadt Hof.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,www.dbb.de,www.stadt-hof.de , http://oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht


    Der Bogen ist bei Streichinstrumenten der mit Pferdehaaren (in der Regel vom Schimmel) bespannte Hartholzstab (meist aus Fernambuk oder Brasilholz, bei Barockbögen zumeist Schlangenholz, in der Regel von Brosimum guianense oder verwandten Arten stammend). Durch das Hin- und Herstreichen auf den Saiten wird durch den Stick-Slip-Effekt eine Schwingung und damit der Ton erzeugt.
    (Quelle: Wikipedia)

    Um Streichinstrumenten wie Violinen, Violen, Cellos oder Bässen die schönsten Klänge
    zu entlocken, werden hochwertige Bögen benötigt. Bogenmacher/innen stellen sie in Handarbeit her. Nach einer Zeichnungsvorlage bearbeiten sie zunächst die benötigten Hölzer. Mit Hilfe von speziellen Werkzeugen fertigen sie die einzelnen Bestandteile, die sogenannten Bogenstangen, Bogenfrösche und Bogenbeinchen. Schließlich glätten, beizen, ölen und polieren sie das Holz, bespannen die Bögen, richten sie und prüfen sie auf ihre Klangwiedergabe. Dazu benötigen sie ein sehr gutes musikalisches Gehör und müssen ein Instrument zumindest anspielen können. Außerdem reparieren sie beschädigte Bögen und beraten ihre Kunden über Neuanschaffungen.

    Hauptsächlich arbeiten Bogenmacher/innen in kleinen bis mittleren Handwerksbetrieben
    des Streichinstrumentenbaus, z.B. bei Geigenbauern. Darüber hinaus kann es auch geeignete Tätigkeitsfelder bei Musikalien-Fachhändlern mit angeschlossener Reparaturwerkstatt oder in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente geben.

    Bogenmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie musikalisch sind, Noten lesen,  vielleicht soielen Sie sogar ein Instrument, fühlen sich aber in einem handwerklichen Beruf besser aufgehoben? Der Verband Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher e.V in Frankfurt am Main ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist die Interessenvertretung als Standesorganisation. Dort finden Sie auch nähere Informationen zur Ausbildung und Links zu internationalen Partnerorganisationen.

    Unser Buchtipp:

     
    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Nutzen Sie die Datenbank des Verbandes, versuchen Sie einen Meisterbetrieb in der Nähe von bekannten Orchestern. Es mag etwas ungewöhnlich klingen, aber sprechen Sie auch Werbe- oder Event-Agenturen auf Möglichkeiten an. Vielleicht kennt man dort mögliche Kunden für Sie. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.geigenbauerverband.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Noch schnell anmelden! Neuer Masterstudiengang „Nordamerikastudien“ an der Uni Augsburg

    Mit dem WS 2011/12 startet in Augsburg das interdisziplinäre Masterprogramm Nordamerikastudien
    Mit diesem Thema beschäftigt sich die Uni Augsburg schon sehr lange. Haben sich doch daraus auch einige interessante Kooperationen, nicht nur für die Uni entwickelt. Das Programm ist sprachlich weit aufgestellt. Französisch und Spanisch sind neben dem Englischen gleichberechtigt. Das Programm ist optimal geeignet für berufliche Kontakte nach Nordamerika.

    Wir können Ihnen diesen Studiengang empfehlen, gerade weil sich damit Ihre Erfolgsaussichten auf den zukünftigen Arbeitsplatz verbessern.  

    Sie sind in der Ausbildung und suchen den Kontakt zu unseren Mentoren? Deswegen sind Sie ein so genannter Mentee. Schreiben Sie uns.


    (Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: M.Weiss  |  Quelle: www.uni-augsburg.de)

  • Berufsbild: Brenner/in


    Destillation
    (lat. destillare „herabtröpfeln“)
    ist ein thermisches Trennverfahren, um ein Gemisch verschiedener, ineinander löslicher Stoffe zu trennen. Die Voraussetzung für die Anwendung des Verfahrens ist die unterschiedliche Zusammensetzung der Flüssigkeit und des Dampfes. Eine notwendige, jedoch nicht ausreichende Bedingung hierfür sind unterschiedliche Siedepunkte der zu trennenden Komponenten. Typische Anwendungen der Destillation sind das Brennen von Alkohol und das Destillieren (die Rektifikation) von Erdöl in der Raffinerie oder auch die Herstellung von destilliertem Wasser.

    Bei der Destillation wird zunächst das Ausgangsgemisch zum Sieden gebracht. Der entstehende Dampf, der sich aus den verschiedenen Komponenten der zu trennenden Lösung zusammensetzt, wird in einem Kondensator kondensiert, im Labormaßstab meist dem Liebigkühler. Im Anschluss wird das flüssige Kondensat aufgefangen. Die Trennwirkung beruht auf der unterschiedlichen Zusammensetzung der siedenden Flüssigkeit und des gasförmigen Dampfes.

    Feste Stoffe werden durch sogenannte trockene Destillation (Pyrolyse) in kleinere Molekülgruppen zerlegt.
    (Quelle: Wikipedia)

    Bevor Sie die Rohstoffe aufbereiten und aufschließen, kontrollieren Sie deren Qualität. Dann bereiten Sie daraus Maische, indem Sie z.B. das Obst maschinell putzen, entkernen und zerkleinern. Sie geben Hefe und Verzuckerungsstoffe wie Malz dazu und leiten den Gärprozess ein. Ist die Maische vergoren, destillieren Sie daraus Roh- und Feinbrand. Den Alkohol verschneiden (mischen) Sie ggf. zu Trinkbranntwein, füllen die fertigen Produkte ab, lagern und vermarkten sie. Diese Prozesse laufen in hochmodernen Anlagen ab, die von Brennern und Brennerinnen eingestellt und überwacht werden. Regelmäßig reinigen und desinfizieren sie ihre Maschinen, Behälter, Filter, Rohrleitungssysteme und Arbeitsräume.

    Hauptsächlich arbeiten Sie in Brennereien. Darüber hinaus finden Brenner/innen z.B. Beschäftigungsmöglichkeiten bei Essigherstellern oder in Kellereigenossenschaften, die Großhandel mit Spirituosen betreiben.

    Brenner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Landwirtschaft angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist sicherlich auch, dass Sie in Mathematik, Biologie und Chemie aufgepasst haben. Im Bundesverband der deutschen Klein- und Obstbrenner e.V. haben sich 8 Landesverbände zusammengefunden. Das sind wichtige Anlaufstellen für Sie, wenn Sie sich für diesen Beruf entschieden haben.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Sprechen Sie unbeding den o. g. Verband an. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in dem selben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Brennereien sondern auch Industriedienstleister in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie so flexibel wie möglich. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:http://www.arbeitsagentur.de/, www.wikipedia.org ,http://www.brennerei-wissen.de/brennerei_verbaende.html und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Buchhändler/in mit Autoren unterwegs!


    Buchhandel
    ist der Vertrieb von Büchern, Druckwerken und anderen Medien. Typische Vertriebsform ist das Ladengeschäft, die Buchhandlung.

    Der fachliche Sprachgebrauch unterscheidet zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel(Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel).
    (Quelle: Wikipedia)

    Sie handeln mit Büchern, Zeitschriften und elektronischen Medien.
    Dabei beraten Buchhändler/innen ihre Kunden über die Produkte und recherchieren Kundenwünsche. Sie beobachten den Markt und entwickeln geeignete Marketingkonzepte. Darüber hinaus sorgen Sie für einen reibungslosen Betriebsablauf im Rechnungswesen. Wenn sie im Schwerpunkt Sortiment arbeiten, planen Sie den Einkauf und pflegen den Lagerbestand.

    Im Schwerpunkt Verlag entwickeln Sie zusammen mit Autoren bzw. Herausgebern Projekte. Sie beurteilen und bearbeiten Manuskripte, wirken beim Kauf oder Verkauf von Lizenzen mit und erarbeiten Verlagsverträge. Außerdem betreuen sie die Gestaltung und Herstellung von Büchern und anderen Medien und informieren und beliefern den Handel. Buchhändler/innen mit dem Schwerpunkt Antiquariat kaufen oder ersteigern antiquarische Druckerzeugnisse, z.B. auf Auktionen. Sie lagern die Ware ein und verkaufen sie weiter.

    Vorwiegend arbeiten Buchhändler/innen in Buchhandlungen, Antiquariaten, Buch- und Zeitschriftenverlagen oder im Zwischenbuchhandel. Darüber hinaus sind Sie auch in Leihbüchereien angestellt oder organisieren Versteigerungen in Buchauktionshäusern.

    Buchhändler/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Sortiment
    • Verlag
    • Antiquariat
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, sind an Verlagswesen, Literatur und Handel interessiert, organisieren Zusammenkünfte sind offen für alles Neue. Extrovertiert sollten Sie sein. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Der Börsenverein versteht sich als Berufsverband und Sprachrohr der Buchbranche.

    Buchtipp:


    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Wir berichteten auch bereits über den Beruf des Bibliothekars, schauen Sie ruhig mal rein.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur regionale Verlage in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Verlage und Buchhändler mit einem interessanten Sortiment oder Autoren an, des Weiteren auch PR- und Werbe Agenturen und Anwaltskanzleien auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.boersenverein.deund Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)