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Resumée: Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” im November 2011

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Posted on : 29-11-2011 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Förderung in der Schulzeit, Karriere
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.88 von 5 Sternen)
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Mentoren als Mittler zwischen den Welten. Die Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” geht seit sechs Jahren mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen in Deutschlands Schulen und Hochschulen.

Sie wissen nicht was das für eine Initiative ist?
Die unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiativen “Auf die Socken, fertig, los!” für Schüler und “Führungskräfte schenken Studenten ZEIT” wurden 2005 von Martin Weiß, Geschäftsführender Gesellschafter der ConActivity KG, ins Leben gerufen.

Warum?
Wir leben alle in einer Welt und diese Welt setzt sich aus zahlreichen, nebeneinander existierenden Kosmen zusammen. Theoretisch ist es zwar möglich soziale, kulturelle und traditionelle Milieus zu durchbrechen (nach dem Motto “Vom Tellerwäscher zum Millionär”), aber das bleibt die Ausnahme. Besonders die Berufswünsche und spätere Berufswahl von jungen Menschen werden häufig von der Familie und dem engeren Umfeld geprägt, will sagen: „Man wird was man kennt“(über Vorbilder und aus Erzählungen von anderen).

Darum Mentoring4u
Die Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” bietet Schülern die Möglichkeit, Fach- und Führungskräfte kennen zu lernen, die über ihre Berufserfahrungen sprechen. Es gibt eben mehr als die seit Jahrzehnten üblichen Berufsbilder für Mädchen und Jungen. Wir berichteten schon anlässlich des Girls Day dazu.

Mit der Mentoring4u Mentoren-Initiative bringen wir junge Menschen und Vertreter von Wirtschaftsunternehmen zusammen. Denn aus Erfahrung wissen wir: frühzeitige Information und direkter Kontakt zu Unternehmen unterstützt die Berufsorientierung und die Karriereplanung. Unsere Mentoren etablieren als Botschafter ihres Unternehmens den direkten Zugang zum Nachwuchs. Mentoren und Schüler profitieren gleichermaßen von diesem Austausch. Übrigens: in jeder Schule werden im Anschluss an Veranstaltung die Mentoren-Favoriten des Tages nominiert!

Der gerade abgeschlossene Martinstags-Zyklus der Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” (11.11. bis 23.11.2011) fand diesmal in den vier folgenden Schulen statt:

Hohenstein-Schule (Werkrealschule), Stuttgart-Zuffenhausen
Die Auftaktveranstaltung am 11.11.2011 (Martinstag) fand dieses Mal wieder in Stuttgart statt. Die Hohenstein-Schule, zum ersten Mal als Veranstaltungsort dabei,  ist bereits sehr aktiv und bietet ihren Schülern Unterstützung bei der Berufsorientierung. Unter anderen mit den Berufen rund um den Hotelbetrieb begeisterte Anja Nauerz vom Steigenberger Graf Zeppelin die Schüler. Hier erfahren Sie mehr über unsere Mentoren in der Hohenstein-Schule.

Bismarckschule (Gymnasium), Elmshorn
Die Bismarckschule in Elmshorn nahm am 16.11. 2011 zum ersten Mal teil. Im eher strukturschwachen Norden von Hamburg trafen sich unsere Mentoren mit sechs teilnehmenden 12. Klassen und stießen auf reges Interesse. „Für mich war es besonders beeindruckend, mit Schülerinnen und Schülern in ganz direkten Kontakt zu kommen. Zum ersten Mal Mentorin zu sein war für mich persönlich sehr motivierend; das gibt mir Kraft meinen Beruf im Bereich MINT weiter auszuüben. Ich fühlte, dass ich ein Vorbild für die nächste Generation von Wissenschaftlerinnen sein kann“, sagte unsere Mentorin Ulla Vainio, Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY), Physikerin in Hamburg. Mehr erfahren Sie hier.

Alfred-Nobel-Schule (Sekundarschule und Staatliche Europaschule), Berlin-Neukölln
Nachdem die erste Veranstaltung im Februar 2011 ein großer Erfolg war, konnte die Alfred-Nobel-Schule zum zweiten Mal an der Mentoren-Initiative am 18.11.2011 teilnehmen. Zur Motivation der Mentoren sagte uns unser langjähriger Mentor Wolfgang von Eckartsberg aus Berlin: „Ich persönlich fand besonders die Tatsache motivierend, dass wir es mit Schülern zu tun hatten, deren soziales Umfeld “schwierig” ist.“ Ganz besonders interessant war für die Schüler, das es eine aus ihrer Mitte sozusagen geschafft hatte. Sonja Brei, aufgewachsen, zur Schule gegangen und heute noch wohnhaft in Neukölln, leitet heute die Abteilung Treasury der ALBA Group Plc. & Co Berlin. Frauen haben Chancen auf interessante Berufe. Dafür weicht aber auch ihre Arbeitszeit etwas von der normalen Zeit ab. “Eine 50 + Stunden Woche ist für mich keine Seltenheit, aber wenn die Familie dahintersteht ist auch das kein Problem“, gestand sie. Lesen Sie hier, welche weiteren Mentoren des 2B-Mentor Netzwerkes diesmal in der Alfred-Nobel-Schule vor Ort waren.

Auf die Socken fertig los Bild, Artikel

Hostato-Schule (Haupt- & Realschule), Frankfurt – Höchst
Die Hostato-Schule in Frankfurt-Höchst, einem Viertel mit hohem Migrantenanteil in der Schülerschaft, wurde ebenfalls zum ersten Mal zur Teilnahme nominiert. Unser Mentor Heiko de Vries von CSC, Finance Director Healthcare EMEA, war für den Tag aus Wiesbaden angereist: „In allen der fünf besuchten Klassen gab es mindestens zwei bis drei Schüler, die den Eindruck vermittelten, dass sie sich aktiv für ihre Zukunft interessierten und schon Ziele für sich gefunden haben, die sie realisieren wollen und auch können.“ Lesen Sie hier mehr über die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ am 23.11.2011 in der Hostato-Schule.

Einige Zahlen zur Mentoren-Initiative „auf die Socken, fertig, los!“ für den Martinstags-Zyklus vom 11.11. bis 23.11.2011:
über 50 Mentoren
Branchen:
Industrie, Dienstleistung, Beratung, Logistik, Banken & Versicherung, Film & Medien, Hotellerie, Wissenschaft & Forschung
4 Schulen
= fast 500 erreichte Schülerinnen und Schüler

Und was sagen die Schüler?
Die teilnehmenden Schüler der 8., 9., 10. und 12. Klasse waren insgesamt begeistert von der Möglichkeit, so nah an Menschen aus der Berufswelt heranzukommen. Neue Berufsbilder und Karrierewege konnten sie kennenlernen. Es wurde aufmerksam zugehört und anschließend sehr viele Fragen gestellt.
Einige Schüler konnten bereits in den anschließenden Einzelgesprächen mit den Mentoren konkret über Praktika, duale Studienplätze und Ausbildung in den jeweiligen Unternehmen sprechen. Auf den vergangenen Veranstaltungen konnten sich Mentoren und Mentee-Beziehungen entwickeln. Mentoring4u gratuliert, wir werden weiter darüber berichten.

Das 2B-Mentor Netzwerk
Ihr Unternehmen möchte bei der nächsten Mentoren-Veranstaltung Mentoren in Schulen/ Hochschulen entsenden?

Werden Sie Mentor und Mitglied in 2B-Mentor Netzwerk. Rufen Sie uns an unter 069/9623-1985 und 069/8700-1760 oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de.

Das Mentoring4u-Team bedankt sich bei allen, die unsere Mentoren-Initiativen schon jetzt aktiv unterstützen!

(Autor: C. Amrhein | Photos: neelz (Artikel), A. Hennes, Bearb. A. Korkis (Thumb) www.photocase.de | Quellen:  www.mentoring4u.de)

Mentoren an der Alfred-Nobel-Schule Berlin Neukölln am 18. November 2011

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Posted on : 29-11-2011 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.80 von 5 Sternen)
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Mentoren schenken Schülern einen Tag ZEIT. Leider werden auch im Winter die Mentoren kurzfristig krank oder haben kurzfristig berufliche Termine. Das geht immer vor. Trotz des bitterkalten Wetters haben 7 Mentoren den Weg zur Alfred-Nobel-Schule gefunden. 4 Klassen waren beteiligt. Was für ein Glück im Unglück. Mit nur 6 1/2 Mentoren über den Tag, hatten die Schüler diesmal viel mehr Zeit für das direktes Gespräch.


Aus der Alba-Group war die junge Chefin der Finanzabteilung gekommen und stellte ihren Werdegang von der Banklehre bis zu dem Eintritt in ein Industrieunternehmen von Weltrang beeindruckend vor. Eine nachahmenswerte Karriere, ist sie doch selbst Neuköllnerin und lebt heute hier in ihrem Kiez. Alba, bekannt auch als Sponsor von Alba Berlin ist eines der größten Recyclingunternehmen der Bundesrepublik. Tätig aber nicht nur in der Entsorgung, sondern auch im Rohstoffhandel, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, Wertstoff- und Facility Management. Mit unglaublich vielseitigen Jobangeboten. Besuchen Sie doch mal die Websiteder Alba-Group.

Mentorenteam: Oberleutnant Birger Gädt und Sonja Brei

Die Stiftung Naturschutz Berlin stellt das freiwillige ökologische Jahr vor. Jährlich werden 170 Plätze für junge Menschen, die sich im Naturschutz beteiligen möchten, angeboten. Die Auswahl an Einsatzstellen ist riesig. Ob Naturschutzverein, Waldkindergarten, Öko-Bauernhof, Umweltlabor, Solarverein oder Bioladen - die Möglichkeiten und Aufgaben sind vielfältig.

Fragen zu  IT Jobs bei der Deutschen Rentenversicherung, aber auch, wie sicher die Rente ist wurde eingehend diskutiert. Wertere Informationen zum Beruf “Fachinformatiker” finden Sie auch in unserem Online Mentoring mit der Deutschen Rentenversicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zu freien Ausbildungsplätzen.

Perspektive als Busfahrer im ÖPNV und der Touristik Kilometermillionär? Ja, das ist ein Ausbildungsberuf. “Ich dachte das ist ein Führerschein?” Diese Frage hat Bastian Roet vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer nicht das erste Mal gehört als er die Ausbildungsberufe im Personenverkehr vor einer Schulklasse vorgestellt hat. Und sicher werden wie in der Alfred-Nobel-Schule noch viele Schüler etwas verdutzt sein wenn Sie hören, dass der Busfahrer in Wirklichkeit »Berufskraftfahrer« heißt und die Azubis im Verkehrsunternehmen eine dreijährige Ausbildung hinter sich bringen, bevor sich aufmachen dürfen »Kilometermillionär« zu werden. Mit dem Bus zu Schule oder auf Klassenfahrt, das ist für fast alle Schüler eine Selbstverständlichkeit.

Photo BDO

“Was dahintersteht ist leider nur wenigen Schülerinnen und Schülern bekannt, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern über eine passende Ausbildungsstelle nachdenken, oder mit den Lehrern über Jobs mit Zukunft diskutieren.” fasst Roet die Gespräche mit den Berliner Schülern zusammen. Genau deswegen hat sein Verband auch die Infokampagne www.werd-Busfahrer.de ins in Netz gestellt, um zu informieren und mit dem ein oder anderen Vorurteil aufzuräumen. Neben dem Ausbildungsberuf des Berufskarftfahrers können sich angehende Azubis auch zur Fachkraft im Fahrbetrieb ausbilden lassen und damit zu echten Allroundern im ÖPNV werden. Hier wird neben der Qualifikation als Fahrer auch kaufmännisches und spezielles verkehrstechnisches Wissen erworben. „Wie können wir Buslinien effektiver machen, Routen optimieren und mehr Kunden für eine Monatskarte begeistern?“ Das sind alles Fragen für die angehenden Fachkräfte im Fahrbetrieb, kurz FiF. Wer dann schon etwas Erfahrung gesammelt hat, den Kontakt mit Menschen mag und auch mal etwas länger unterwegs sein möchte, kommt in der Bustouristik schnell einmal quer durch Europa. Fahrer die zukünftig die Verantwortung für die Sicherheit von 50 Fahrgästen tragen sollen, werden dafür gut ausgebildet und können sich über einen Job mit echter Perspektive freuen. Zum einen gehen viele der jetzigen Fahrer in den kommen Jahre in Rente, zum anderen steigen wegen der hohen Spritpreise immer mehr Menschen ermäßig in den Bus. Oder sie wollen etwas für die Umwelt tun, der Bus ist nämlich nicht nur das sicherste, sondern auch das umweltfreundlichste Verkehrsmittel.

Mentoren im Gespräch Herr Neumann (DRV) & Herr Roet (BDO)

Übrigens, die Ausbildung kann man schon mit 17 Jahren beginnen und bei bestandenem Führerschein mit 18 Jahren erste Erfahrungen im Linienverkehr sammeln. Zuerst nur auf Touren bis 50 Km Umkreis, denn auf große Fahrt geht es erst mit bestandener Ausbildung. Sie verteilten Broschüren über die Firma und/oder die angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten.

Wolfgang von Eckartsberg, ehemaliger Direktor der Deutschen Bank Berlin stellt seinen Werdegang vor und weist daraufhin, wie wichtig eine fundierte Ausbildung vor dem Studium sein kann.  Dieser Argumentation schließt  sich Martin Weiss, Gründer der Mentoreninitiative, gerne an. Auch er ist gelernter Bankkaufmann. Den Hinweis, dass es aber auch in vielen anderen Branchen interessante Möglichkeiten, wie z. B. den Hotelkaufmann/frau lässt er gelten. Gerade die Flexibilität, die sich Hotelkaufleuten durch ihre Einsatzmöglichkeiten in verschieden Plätzen der Welt bieten haben es ihm angetan. Sein weiteres Anliegen ist die Möglichkeit ohne Abi zum Studium vorzustellen. Lesen Sie dazu bitte unseren Artikel.

Ganz besonders interessante Berufsbilder bietet auch die Bundeswehr. Gibt es doch kaum ein Unternehmen in Deutschland, das in so vielen Berufsfeldern die Aus-und Weiterbildung anbietet. Auch über Kasernenstreichungen, Auslandseinsätze und deren Risiken wird lebhaft in den Klassen diskutiert.

(Autor: M. Weiss   /  Bilder: M. Weiss, BDO, Alfred Nobel Schule   /  Bildbearbeitung: D. Balci  /  Quellen: www.alfred-nobel-schule.de , http://www.bdo-online.de ,  www.albagroup.de , www.deutsche-rentenversicherung.de ,  www.stiftung-naturschutz.de )

Zum Traumberuf ohne Umwege? Mit Menti-Gewinnspiel gewinnen!

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Posted on : 21-06-2011 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Förderung, Menti, Mentine
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(Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” in der Martinswoche 2011

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Posted on : 20-06-2011 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Förderung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.89 von 5 Sternen)
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Wir übernehmen Verantwortung
Auch im Herbst 2011 wird Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammenbringen. Dieses Initiative läuft mit großem Erfolg seit 2005 unter dem Motto “Führungskräfte schenken Zeit”

Verschärfte Anforderungen für den Nachwuchs
Schüler, Auszubildende und Studenten müssen sich heute immer früher für eine Berufs- oder Studienrichtung entscheiden. Medienberichte über Fachkräftemangel und Schreckensszenarien zu überfüllten Universitäten machen die Entscheidung und Orientierung nicht leichter. Besonders jetzt ist es wichtig, rechtzeitig Perspektiven aufzuzeigen für Schüler und Studenten jeglichen.

Nachhaltige Mentoren-Initiative
„Auf die Socken fertig los!“ – So lautet das Motto der jährlich und deutschlandweit im Februar (Valentinswoche) und im November (Martinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen. Die Schirmherrschaft hat Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, übernommen.

Nächste Termine der Mentoren-Initiative in der Martinswoche 2011:

11.11.2011  Stuttgart (Hohensteinschule, Real- und Werkschule, Stuttgart-Zuffenhausen)
16.11.2011 Elmshorn (Bismarkschule Gymnasium)
18.11.2011 Berlin (Alfred-Nobel Schule, Berlin-Neukölln)
23.11.2011 Frankfurt am Main (Hostato-Schule, Frankfurt-Höchst)

Zudem finden die ganze Woche ausgewählte Online-Mentorings statt!

Unternehmen entsenden ihre Mentoren
Mentoring4u.tv war dabei. Sehen Sie hier unseren Web-TV-Ratgeber zu verschiedenen Themen – eine sehr gue Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren und Ihren Mitarbeiter-Nachwuchs kennenzulernen.

Info an Unternehmen: Möchten Sie an einer oder mehrerer der Mentoren-Veranstaltungen, live oder im Web, mitwirken und Schülern und Studenten neue Wege aufzeigen? Mentoren aus allen Branchen sind herzlich willkommen. Wenn Sie die Initiative unterstützen möchten, rufen Sie uns an unter: 069 96 23 19-85 oder registrieren Sie sich hier.

Mentoring4u – Unterstützen Sie die Mentoren-Initiative 2011
Das Besondere an mentoring4u ist der individuelle, fachbezogene Brückenschlag zwischen den Generationen. Machen Sie mit und unterstützen Sie die Mentoren-Initiative auch als exklusives Mitglied des Mentoren-Netzwerkes Region DACH.

(Autor: C. Amrhein | Foto: kikiiii | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: photocase)

Wie komme ich in meinen Traumberuf? Mit Menti-Gewinnspiel gewinnen!

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Posted on : 14-06-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Karriereplanung, Menti, Mentine
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den Nummern 2914, 3192 und 3456: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

Um teilzunehmen braucht Ihr natürlich einen Menti-Button mit Losnummer auf der rechten Seite, so wie der hier unten.

Diese Menti-Gewinnnummer ist Eure Chance auf den Einstieg in Euren Traumjob, Eure Traumausbildung oder Euer Traumstudium!

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Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u: einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de für die virtuelle Menti-Nummer!
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Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

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Schickt uns bis Freitag, den 17. Juni 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

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Eure Telefonnummer
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Den Rest übernehmen wir!
Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

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(Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

Problemlöser und Ansprechpartner für Eltern und Kinder / Erfahrungsberichte 1:1 Lesecoaches

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Posted on : 12-06-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung in der Schulzeit, Gastautor, Soziales Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal haben wir (über die ehrenamtliche Projektleitung Frau Inge Koltermann) bei den 1:1 Lesecoaches nachgefragt, um etwas über die Motivation der Mentorinnen und Mentoren zu erfahren.

Unserer Fragen an die ehrenamtlichen 1:1 Lesecoaches:
1) Wie lange sind Sie schon Lesecoach?
2) Was war Ihr Antrieb, dieses Projekt zu unterstützen?
3) Was war Ihr schönstes oder intensivstes Erlebnis im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit als Lesecoach?

Heute erzählt Irene Heupel:
Ich bin seit etwa einem halben Jahr Lesecoach. Mein Antrieb für dieses Projekt war zum einen, dass ich selbst seit frühester Kindheit eine „Leseratte“ bin, und zum anderen, dass ich möglichst mit Kindern etwas machen wollte. Da hat mich natürlich die Idee der Lesefüchse fasziniert: allgemein Kindern und insbesondere denen, für die Deutsch die 1. Fremdsprache ist, beim Lesen-Lernen in der Schule zu helfen und vielleicht sogar noch das Interesse für Bücher zu wecken.
Begonnen habe ich mit einem türkischen Mädchen (10) und einem Jungen (10) aus Sri Lanka, beide 4. Klasse. Das türkische Mädchen galt als schwierig, vorlaut und frech im Umgang. Komischerweise hatte ich überhaupt kein Problem mit ihr. Sie genoss offensichtlich meine alleinige Aufmerksamkeit, und wollte diese auf keinen Fall durch schlechtes Benehmen aufs Spiel setzen. Sie kam von Anfang an sehr gerne zu mir, war höflich und nett. Es war beeindruckend, zu welcher Lese-Leistung sie im 1:1-Verhältnis fähig war im Vergleich zu ihren sonstigen Problemen in der Klasse. Nach einigen Wochen zog jedoch die Familie in einen anderen Stadtteil um, und wir mussten unsere so vielversprechend begonnene Zusammenarbeit beenden.

Beim Start mit dem Jungen aus Sri Lanka war zunächst viel Zurückhaltung und seine insgeheime Frage zu spüren: Warum wurde gerade ich von der Lehrerin herausgepickt? Ich bin doch gut, lerne viel, schreibe in Mathe nur Einser! Vorsichtig von mir erklärt, sah er allmählich ein, dass wir beim Lesen doch viel voneinander profitieren könnten. Das Eis war dann endgültig gebrochen, als er mich zufällig beobachtete: Sein Name wurde in meinen Terminkalender eingetragen. So wichtig war er. Das fand er toll! Wir lesen einmal pro Woche, jeweils eine gute halbe Stunde. Nach wie vor hat er es nicht besonders gerne, wenn ich ihn verbessern muss, nach wie vor liest er gerne über schwierige oder ihm unverständliche Wörter einfach hinweg. Aber wir mögen uns sehr, und wir lachen viel miteinander, inzwischen auch über seine Fehler. Ich sage möglichst nichts, gebe nur ein Zeichen, dann verbessert er sich schon selbst. Besonders bei sehr langen Wörtern oder abstrakten Begriffen hapert es noch. Überhaupt ist die deutsche Grammatik ein Minenfeld! Ich selbst könnte ab und zu ein Nachschlagewerk gebrauchen, wenn ich ihm unverständliche Wörter erklären soll, wie z.B. heute:  Was bedeutet mechanisch??

Nach dem Wegzug des türkischen Mädchens begann ich mit der kleineren Schwester (8) des tamilischen Jungen zu arbeiten, ebenfalls eine halbe Stunde im Anschluss an seine halbe Stunde. Sie kann viel flüssiger lesen als ihr Bruder, betont auch sehr schön, versteht aber nicht alles. Das hat sich inzwischen gewaltig gebessert. Sie liest mir immer ein Stück vor -meist als selbstausgewählte Lektüre Deutsche Märchen! – und dann erzählt sie den Inhalt mit ihren eigenen Worten. Das ist sehr gut für die Erweiterung ihres Wortschatzes, denn sie spricht noch nicht ganz so gut Deutsch wie ihr Bruder, auch was die Grammatik anbelangt. Die Anwendung des richtigen Artikels ist eine große Hürde. Deutsch ist manchmal eine so schwere Sprache für beide Kinder! Zuhause sprechen sie wohl gar kein oder nur sehr wenig Deutsch.

Der Kontakt zur Schule, vor allem zur Lehrerin, lässt leider zu wünschen übrig. Ich wäre sehr glücklich über ein bisschen mehr Feedback über die Probleme oder Fortschritte der Kinder. Umso mehr werden meine Bemühungen aber offensichtlich von den Eltern geschätzt. Sie haben bereits mehrfach den persönlichen Kontakt gesucht, um auf spezielle Probleme der Kinder in der Schule hinzuweisen oder um kleine Ratschläge beim Bücherkauf etc. ersucht. Es ist beeindruckend, wie sehr diese Eltern ihre Kinder zum Lernen anhalten, und wie wenig die Kinder dies als Belastung ansehen. Sie sind immer hellwach und willig, mit Freude und Spaß dabei. Dies ist auch das Schönste für mich; zu sehen, wie die dunklen Augen vor Freude leuchten, wenn wieder eine Hürde geschafft ist.

Nun soll der Junge ab Herbst eine Realschule besuchen. Wir wollen gemeinsam den Übergang schaffen. Meine Unterstützung ist ihm sicher!
Beim Lesen werden wir manchmal von zufällig in der Bücherei anwesenden Kindern beobachtet. Als Bruder und Schwester weg waren, kam ein kleines türkisches Mädchen aus der 1. Klasse zu mir und fragte: Darf ich auch mit Dir lesen? So probten wir gleich mal für etwa 10 Minuten. Man sieht, es mangelt mir nicht an Nachwuchs….

Kommentare und Anregungen:
Liebe Leserinnen und Leser. Ganz besonders freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Fragen und Anregungen zum Thema 1:1 Lesecoaches  mitteilen. Nutzen Sie einfach das Feld unter dem Artikel. Vielen Dank!

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Gastautor: Irene Heupel | Foto: kallejipp | Thumb & Bildbearbeitung : A. Korkis| Quelle: http://www.awo-frankfurt.de/awo/ ehrenamtliche Projektleitung der 1:1 Leseoaches:  Inge Koltermann)

Du willst in Deinen Traumberuf? Mit Menti-Gewinnspiel gewinnen!

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Posted on : 07-06-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Karriereplanung, Menti
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(Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

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Posted on : 31-05-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Karriereplanung, Menti
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Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den Nummern 652, 1463 und 1916: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

Um teilzunehmen braucht Ihr natürlich einen Menti-Button mit Losnummer auf der rechten Seite, so wie der hier unten :) ).

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Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

Den Rest übernehmen wir!
Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

Jetzt NEU! virtuelle Menti Losnummer Jetzt NEU!

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

(Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

#Lebensgeschichten Nº 2: Berufsorientierung & Berufstätigkeit mit Behinderung

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Posted on : 29-05-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Gastautor
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Freude und Perspektiven im Beruf, mit Behinderung in Kooperation mit der wfb (anerkannten Werkstätte für Menschen mit Behinderung) Wiesbaden-Rheingau-Taunus veröffentlicht die Mentoring4u-Redaktion seit April 2011 die Reihe “Lebensgeschichten”. Einmal monatlich schreibt an dieser Stelle ein Mitarbeiter mit geistiger Behinderung über seine Berufstätigkeit.
Wie erleben sie ihren Alltag in der Berufsbildung, im Praktikum und später an den Arbeitsplätzen? Was bedeutet für sie die Perspektive auf Weiterentwicklung und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Vielen Dank an Frau Banke vom begleitenden Dienst für die Koordination des Projektes innerhalb der wfb.

Mein Arbeitsplatz in der wfb Wiesbaden-Rheingau-Taunus.
Mein Name ist Bernhard R., im Jahr 1961 geboren und wohnhaft in Mainz-Kastel. Ich bin alleinlebend und habe einen Sohn. Einmal in der Woche kommt meine Betreuerin vom Betreuten Wohnen (EVIM) zu mir und unterstützt mich. Mein größtes Hobby ist das Singen in zwei Chören. Daher kenne ich viele nette Leute.

Krankheit verändert alles
Nach meiner Erkrankung (Parkinson) und der erfolglosen Vermittlung einer Arbeitsstelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, kam ich am 01. September 2009 in die wfb Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Nach Gesprächen mit dem Begleitenden Dienst sowie dem Werkstattleiter, kam man überein, mich in den Berufsbildungsbereich (BBB) aufzunehmen. Den Anfang machte ich bei Herrn Olaf D., im Bereich ‚Holz’ und ‚Verpackung’. Dann wechselte ich in den Bereich ‚Montage’ und zuletzt war ich im Bereich ‚Hauswirtschaft’ und ‚Papier’. Am meisten Spaß machte mir die Arbeit mit Holz.

BBB, Berufsschule und Praktikum
Immer mittwochs habe ich bei Herrn H. Berufschule, in der Kerchensteiner-Schule, Welfenstraße. Seit dieser Zeit mache ich auch für den Gleichgewichtssinn, die arbeitsbegleitende Maßnahme ‚Psychomotorik’. Zudem kann ich in unserer Werkstatt Krankengymnastik und progressive Muskelentspannung machen. Das ist sehr erholsam. Nach dem ersten Jahr im BBB machte ich ein Praktikum. Dort verblieb ich ein Vierteljahr.

Im Auftrag verpacken
Heute  bin ich bei Fr. Natascha H. in der Abteilung Verpackungsarbeiten. Die Hauptarbeit besteht daraus, Brittafilter zu verpacken. Wenn es die Zeit erlaubt, werden für die Oster- und Weihnachtszeit verschiedene Artikel hergestellt. Zu den Verpackungsarbeiten gehören: Auf blauen Chep-Paletten werden Displays gesetzt, sodass daraus Präsentationsaufsteller werden; wir falten in der Gruppe Trays aus Pappe, um sie später mit Filterkartuschen und Filterkannen zu bestücken; wir verpacken unsere Präsentationsaufsteller, indem wir Umstülper falten, sie über den Präsentationsaufsteller stülpen und mit einem Etikett versandfertig machen.

Gemeinsam arbeiten
Einmal im Jahr wird ein Ausflug gemacht. Alle vier Wochen gibt es ein gesundes Frühstück. Ich bin in der Werkstatt und besonders in meiner Arbeitsgruppe voll integriert. Die Arbeit macht viel Spaß, sie ist meinen Fähigkeiten und meiner Arbeitskraft voll gut angepasst. Meine Familie, meine Freundin und besonders mein Sohn, stehen voll hinter mir. Zur großen Freude bin ich am 01. April 2011 in die Gruppe von Frau Natascha H. übernommen worden.

So, ich danke allen die an mich geglaubt haben.

Euer Bernhard R.

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Mentoring4u.de – die Plattform für das Thema Bildung
Mentoring4u.de, ist unser Einsatz, ( jungen) Menschen in allen Lebens- bzw. Bildungs-Situationen zu unterstützen. Berufsorientierung und Karriereplanung ist schließlich für alle wichtig, besonders für die Unternehmen, die Nachwuchskräfte suchen und ausbilden. Mentoring4u bringt Wirtschaft und (Hoch)Schule zusammen.

Vorankündigung: 1. Deutscher Mentorentag und die Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!”
Zum 1. Deutschen Mentorentag 2011 werden am 27. September die Chancen & Möglichkeiten des Mentoring beleuchtet. Unternehmen und Einzelpersonen können sich als Kooperationsparter in die Diskussion einbringen. Reden Sie mit und kontaktieren Sie uns: redaktion@mentoring4u.de.
Für die kommende  Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” ab 11. November 2011 in Stuttgart, Elmshorn, Frankfurt und Berlin können unsere Partnerunternehmen ihre Mentoren in (Hoch)Schulen entsenden und Absolventen vor Ort beraten. Unterstützen Sie die Initiative! Kontaktieren Sie uns über redaktion@mentoring4u.de.

(Autoren: Bernhard R. (WfB) & C. Amrhein| Photos: www.barrierekompass.de (Thumb), bungo (Artikel) www.photocase.de | www.wfb-wiesbaden.de Quelle: Archiv)

2. Mentoring4u #Themenfrühstück 2011

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Posted on : 11-05-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Mentoring4u Themenfrühstück
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.83 von 5 Sternen)
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Momentaufnahme: Teilnehmer der Veranstaltung “2. Themenfrühstück MENTORING” in der Villa Bonn, Frankfurt/Main

Früher Vogel fängt den Wurm
Am 11. Mai 2011 trafen sich im Rahmen des “2. Themenfrühstück MENTORING” diesmal drei Vertreter aus Schlüsselpositionen der Wirtschaft, Verwaltung und Sozialarbeit. Eingeladen hatte die ConActivty KG/Division Mentoring4u. Im intensiven Austausch wurden Chancen und Herausforderungen des Mentorings heute, in Zeiten des demografischen Wandels und des beginnenden Fachkräftemangels, diskutiert und Visionen hinterfragt. Auf der Tagesordnung des Vormittages standen u.a.:

* Mentoring zur Berufsorientierung in der Schule/im Studium,

* Mentoring als Kommunikationskanal/Personalrecruiting,

* Nachhaltige Mentoren-Mentee Beziehung/Qualitätsstandarts im Mentoring,

* Aufwand-Nutzen Betrachtung für Unternehmen,

* Generationenübergreifendes Mentoring.

Das sind unsere Maskottchen! Mentine, Menti und Mentor. Mehr über unsere bundesweite Menti-Kampagne erfahren Sie hier.

Auf der Illustration sehen Sie v.r.n.l.: Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin Jobcenter Frankfurt am Main, Frankfurt/Main – Dr. Hans-Peter Debling, Senior Advisor ConActivity KG -  Jürgen Schiebelhut, AWO Jugendladen Frankfurt-Rödelheim – Dr. Bernadette Weyland, Stadtverordnetenvorsteherin Frankfurt am Main – Carolina Amrhein, Manager Marketing- & Sales Mentoring4u – Martin Weiß, Gründer & Geschäftsführer Mentoring4u und ConActivity KG.

Wir bedanken uns herzlich für das Interesse und Ihre Teilnahme an dieser anregenden Morgenveranstaltung!

(Autor: C.Amrhein | Illustrationen: A. Korkis | Quelle: Archiv)