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Schlagwort: Mut

  • Lilli Holm: ALSO, WAS ICH ALLEN WÜNSCHE, DIE AUF DEM WEG IN DIE EINE UNBEKANNTE ZUKUNFT SIND:

    MUT, VIEL MUT ZU DEM ZU STEHEN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, SICH WÜNSCHEN UND GEGEN WIDERSTÄNDE ANZUTRETEN. WAS KANN SCHON PASSIEREN, WENN ETWAS SCHIEF GEHT? NICHT VIEL. MAN GEWINNT SEHR VIEL MEHR ANERKENNUNG, WENN MAN AUFSTEHT UND ES NOCH MAL VERSUCHT. UND MENSCHEN MIT EINER EIGENEN MEINUNG IMPONIEREN MEHR ALS FEIGLINGE – ALSO MUT ZUM EIGENEN LEBENSKONZEPT.

    GROSSHERZIGKEIT NICHT NUR SICH SELBST GEGENÜBER SONDERN AUCH ANDEREN GEGENÜBER. DAZU GEHÖRT SOLIDARITÄT, DENN DEN ANDEREN GEHT ES WIE UNS UND SIE  FREUEN SICH ÜBER UNSERE GROSSHERZIGKEIT. WER STARK IST UND AUF SICH ZÄHLEN KANN, DER HAT AUCH VERTRAUEN IN ANDERE.

    TOLERANZ IST LEICHT GESAGT ABER N ICHT SO EASY GETAN. ABER EINE GUTE UND ZUKUNFTSFÄHIGE EIGENSCHAFT, DENN OHNE KOMMT DIE WELT, DIE IMMER MEHR ZUSAMMENRÜCKT NICHT AUS.

    UND GANZ WICHTIG IST NOCH DER HUMOR. EINE TUGEND MIT DER DIE DEUTSCHEN NICHT AUSREICHEND GESEGNET SIND – ABER EIN LEBEN OHNE IST TRAURIG UND LANGWEILIG. HUMOR BEFREIT, RÜCKT SELBST SCHLIMME NACHRICHTEN IN DIE RICHTIGE DIMENSION

    UND LACHEN IST  JA SO GESUND.

    ALLES GUTE…..

    _______________________

    Lilli Holm

    Pressebüro

    20148 Hamburg

  • Dr. Jochen Müller: Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden

    Das neue Jahr liegt vor uns und ich hoffe, alle hatten Zeit, um etwas zur Ruhe zu kommen und Kraft und neue Ideen zu sammeln für den Start in 2013.
    Zur Verwirklichung Ihrer Ziele wünsche ich Ihnen:

    – Mut:
    Trauen Sie sich selbst zu, dass Sie das, was Sie wirklich wollen, auch erreichen können. Mut, der sich mit guter Vorbereitung und Beharrlichkeit verbindet, schafft die Möglichkeiten, die den Tüchtigen belohnen. Wer sein Ziel mit Leidenschaft verfolgt, der bleibt trotz gelegentlicher Rückschritte auf dem Weg.

    – Humor:
    Bei allem was wir tun, brauchen wir Humor. Er ist das Schmiermittel des friedlichen Miteinanders. Nehmen Sie Tiefschläge, Missgeschicke und Mitmenschen, die etwas sperrig sind, mit Humor. Ändern können Sie sie ohnehin nicht.

    – Fairness:
    Auch wenn es abgedroschen klingt – unsere Gesellschaft neigt immer mehr dazu, nur diejenigen als vollwertige Menschen zu sehen, die jung, erfolgreich und schön sind. Es gibt aber auch alte, kranke, behinderte und unverschuldet schlecht ausgebildete Menschen, die aus ihrer Notlage alleine nicht herauskommen. Sie gehören genauso zu unserer Gesellschaft. Wer selbst nicht helfen kann, dem bleibt immer noch, in seinem persönlichen Umfeld fair und menschlich zu wirken. Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden. Dann stehen Sie fest im Leben.

    Alles Gute für 2013  wünscht Ihnen  Jochen Müller Rechtsanwalt

    – Attorney-at-law Frankfurt am Main

  • Heidemarie Mundlos: Vertraue der Zukunft

    Vertraue Deinen eigenen Fähigkeiten – Du erwirbst Sie Dir durch Lernen und Anstrengung!


    Vertraue Deinen Freunden – Du behältst sie durch Verständnis und Ehrlichkeit!
    Vertraue der Zukunft – Du gewinnst sie durch Arbeit und Mut!

    Heidemarie Mundlos
    Mitglied des Niedersächsischen Landtages

  • Peder W. Strux: Ein grosser Sprung

    Man kann fast alles in kleinen, wohlüberlegten Schritten erreichen.
    Manchmal bedarf es jedoch den Mut, einen grossen Sprung zu wagen.

    Einen Abgrund überquert man nicht mit zwei kleinen Sprüngen.

    In diesem Sinn  „Nimm dir Zeit zum nachdenken,
    aber wenn die Zeit zum Handeln gekommen ist,
    hör auf zu denken und handle!“

    So wünsche ich allen den Mut zum Sprung.

    Mit weihnachtlichen Grüssen
    und den Wunsch für einen gesunden Start ins Neue Jahr

    Peder W. Strux

  • Angelika Wende 2: Angst lähmt? Habt Mut!

    Angst lähmt. Und unsere Jugend ist gelähmt wie die meisten Erwachsenen. Sie ist haltlos, weil sie zu sehr gehalten wird, weil sie gepampert wird, auch wenn sie längst den Windeln entwachsen ist.

    Das tut nicht gut, wie die Studie und das Leben zeigen. Das führt dazu, dass junge Menschen sich in einen narzisstischen Kokon verpuppen. Sie schaffen sich eine eigene, scheinbar heile Welt, die über den vertrauten Kreis von Familie und einigen wenigen Freunden, nicht hinauskommt. Das ist eine enge Welt, eine sehr enge Welt. Und sie bleibt es, trotz der vielen „Freunde“ in Facebook oder Schüler VZ. Nichts ist enger als eine virtuelle Realität. Sie ist Schein, kein Sein. Und Schein  ist nicht das Leben. Leben ist Bewegung und nicht mit dem Hintern vorm PC sitzen.

    Die Autorin, Angelika Wende ist freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.)

    Scheinbares ist gefühlt brüchig, Scheinbares gibt keinen Halt, Scheinbares ist flüchtig und im Scheinbaren zu leben ist eine Flucht.
    Wovor eigentlich? Vor der bösen Welt da draußen? Es ist wahr, die Zukunftsaussichten für junge Menschen sind nicht ideal. Sie sind sogar ziemlich mies. Aber ist es nicht viel mieser sich dieser Zukunft zu verweigern. Und fühlt es sich nicht mies an, sich zu verstecken vor dem Leben, vor sich selbst und den eigenen Begabungen und Fähigkeiten, der eigenen Kreativität, der eigenen Kraft und den unzähligen Möglichkeiten da draußen, und es nicht einmal zu versuchen den Sprung zu wagen?

    Ist die Angst wirklich so groß oder ist es einfach Bequemlichkeit?
    Ist es möglich, dass nicht nur aus Angst, sondern auch aus Bequemlichkeit Qualifikationen wahllos und schematisch angehäuft werden? Nicht aus Liebe zur Sache wird eine Ausbildung begonnen, wissen die Forscher der Studie aus hunderten von Interviews mit jungen Menschen.

    Das ist traurig und es ist genau das, was an den Alten verachtet wird, das Funktionieren um des Funktionierens willen, um des Status Willen oder eines fragwürdigen erfolgreichen Lebens Willen –  ohne Lust und Liebe zum eigenen Tun.

    Wie wäre es, es den Alten endlich mal zu zeigen und es anders zu machen?
    Es genauso machen, das kann nichts werden. Denn wer etwas nur tut, damit er eine scheinbare Sicherheit erlangt, wer einen Weg wählt, der ihm nicht entspricht, der wird nicht froh und by the way, schon gar kein Superstar in seinem Fach. Er wird  höchstens unglücklich.

    Aber was ist die Lösung?
    Mut. Das ist die Lösung. Und Mut bedeutet, sich mit sich selbst zu beschäftigen, herauszufinden, was man wirklich will und was man am Besten kann. Und dann mutig dazu zu stehen und es versuchen. Mut heißt: seinen Weg zu suchen, anstatt sich an vermeintliche Sicherheiten zu klammern. Es gibt nämlich keine Sicherheit im Leben. Weder 1903 gab es die noch heute. Und kommt es darauf an? Ich sage nein, denn das Leben hat die Eigenschaft unsicher zu sein. Das Leben lässt sich nicht berechnen. Das einzig Sichere ist die Veränderung, und das Einzige, was uns ganz sicher gehört, ist das, was in uns selbst steckt, was uns von Innen hält, wenn alles andere wegfällt.

    Hand aufs Herz, wollt ihr Jungen, das was ihr an den Alten verachtet, endgültig ins eigene Leben lassen und euch am Ende gar selbst verachten, oder habt ihr den Mut euer eigenes Leben zu gestalten? Ihr habt die Kraft! Ich wünsche mir für Euch und für diese Welt, dass ihr endlich anfangt, an Euch zu glauben, mutig die Flügel auszubreiten und zu fliegen. Auch auf die Gefahr hin, einmal abzustürzen. Es gibt Schlimmeres. Ich weiß es aus eigener Erfahrung.

    © Angelika Wende 2012

    Dieser Link führt Sie zu Teil 1„Was ist Leben?“

    (Gastautor: Angelika Wende freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.) / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Infos und Kontakt: www.die-raeuberleiter.de & www.wende-praxis.de )

  • Fagr Eladly: -Be a voice, not an Echo-

    Ein Zitat, ein Motto, das ich mit EUCH gemeinsam anlässlich des Jahreswechsels teilen möchte.
    Denn gemeinsam haben wir, die Zeit, die noch vor uns liegt. Das meiste steht uns allen noch bevor; die Zukunft, die Jeder bestimmen kann.

    Vergegenwärtigen möchte ich, dass  WIR  alle vermögen, unseren Einflussbereich,   unser Leben und unsere Gesellschaft zu ändern, mit Initiative, Selbstverpflichtung und Verantwortung zu verändern-so auch 2013.

    Wer, wenn nicht WIR, soll die Zukunft  bestimmen?

    Habe Mut dich DEINER Fähigkeiten, deines Willens, deiner Träume zu bedienen! Habe Mut Entscheidungen zu fällen!  Habe Mut dich  zu äußern und zu verwirklichen- beharrlich! Denn Mut wird vom Leben belohnt!

    Ich wünsche ALLEN  frohe Festtage und einen guten – bewusst keinen Rutsch- Start  in das Neue Jahr.

    Eure Fagr

    (Gastautor: Fagr Eladly  / Thumb: M. Weiss  / Foto: Cybertronic | Quelle: photocase)

  • Angelika Wende 1: Was ist Leben?

    „Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.

    Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten.  Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein.“
    Diese Zeilen schrieb der Dichter Rainer Maria Rilke in einem Brief an seinen Freund, den Schriftsteller Franz Xaver Kappus. Das sind wunderbare Worte an einen jungen Freund, der dem Dichter am Herzen lag, dem er Zuversicht vermitteln wollte und Kraft, sich zu entfalten und Mut, das zu leben, was in ihm war und leben wollte.

    Die Autorin, Angelika Wende ist freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.)


    Was ist Leben? Das fragten sich junge Menschen damals und sie fragen es sich heute.
    Ganz einfach: Leben ist alles. Und wenn Leben alles ist, bedeutet das – alles ist möglich. Das Geschenk, das uns das Leben macht, sind Möglichkeiten. Jeden Tag aufs Neue. Aber es braucht offene Augen und Herzen, um sie zu sehen, es braucht Zuversicht, um an sie zu glauben und Mut sie auch zu nutzen. Aber mit dem Mut ist das so eine Sache. Rilke hatte ihn und sein Freund Kappus hatte ihn. Viele kreative Menschen haben Mut. Das macht sie aus. Sie haben den Mut gegen alle Widerstände – von innen und von außen – sie selbst zu sein, sich selbst zu verwirklichen und damit auch der Welt etwas zu geben. Menschen wie Rilke haben mutig das getan, was möglich war. Sie haben ihre Potentiale und Begabungen erkannt, ihren Träumen vertraut und ihre Möglichkeiten ausgeschöpft. Das ist Schöpfertum. Dass das nicht immer leicht war, haben sie als selbstverständlich akzeptiert. Auch das Schwere. Das war 1903. Aus jener Zeit stammt dieser Brief.

    Wir schreiben das Jahr 2012 und wir haben eine neue Jugend.
    Was ist mit ihrem Mut? Haben unsere Jugendlichen überhaupt Mut? Haben sie Träume und den Mut, sie zu leben? Wissen sie um ihre Begabungen und suchen sie einen Weg, sie zu vervollkommnen und zu entfalten? Jeder Mensch hat Begabungen und Träume. Und mancher hat den Mut, sie zu leben. Die meisten aber haben mehr Angst als Mut. Und lassen sie zugrunde gehen, ihre Begabungen und Träume, bevor sie jemals leben durften.

    Alle acht Jahre befragen Kölner Forscher im Auftrag des Marktforschungsinstitutes Rheingold in psychologischen Interviews junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren zu ihren Lebenseinstellungen. Das Ergebnis der jüngsten Studie sieht so aus: Unsere Jugend ist ausgrenzend und anpassungswillig. Ich zitiere: „Das Fehlen eines klaren und richtungsweisenden politisch-gesellschaftlichen Zukunftsbildes verstärkt die Unsicherheit und die Zukunftsangst der jungen Generation. Sie weiß einfach nicht, wofür sie in dieser Welt eigentlich gebraucht wird. Immer mehr Jugendliche flüchten sich in diffuse Superstarphantasien. Vor allem die 16- oder 17jährigen träumen davon, dass in ihnen verborgene Talente schlummern, die irgendwann einmal von den Medien entdeckt werden.“

    Flucht also in die höchsten Höhen, bevor das nahe liegende überhaupt versucht wird. Damit es erst gar nicht versucht werden muss?
    Warum? Weil da die feste Überzeugung herrscht, es wird ja doch nichts aus meinem Traum.  Nein, der Traum vom Superstar wird sicher bei den meisten nichts, aber was ist mit den kleinen Träumen, all den kleinen Talenten? Daran wird gar nicht gedacht. Groß wird gedacht, und wenn das Große nicht erreicht wird, ist die Enttäuschung groß. „Noch nie waren die Jugendlichen so zaghaft, ziellos und unentschlossen im Hinblick auf eine mögliche Berufswahl“, so die Studie weiter. Und noch weiter: „Die meisten Jugendlichen warten erst einmal ab und halten die definitive Berufswahl sehr lange offen. Sie verlängern ihr Bleiberecht im Elternhaus. Sie jobben hier und da und hoffen, dass über ein Praktikum irgendwann die Begeisterung für ein Berufsfeld erwacht oder man zumindest einen ersten Einstieg findet.“ Eigeninitiative? Keine Spur! Denn sie wissen nicht, was sie wollen. Und weil sie nicht wissen, was sie wollen, versuchen sie erst gar nicht zu wollen. Größer als der Versuch etwas zu tun ist die Angst. Genauer – die Absturzangst. Und wer Angst hat abzustürzen, wird niemals fliegen.

    Man stelle sich einen kleinen Vogel vor, der längst flügge geworden ist und vor lauter Angst seine kleinen Flügel zu entfalten, das Nest nicht verlässt. Er wird verhungern, denn die Vogelmutter wird ihn nicht mehr füttern. Die meisten Eltern in unserem Lande aber füttern ihre Kinder weiter, auch wenn sie längst flügge geworden sind. Damit begehen sie einen Kardinalfehler. Denn wer ewig gefüttert wird, lernt nie, sich selbst zu versorgen. Und er bekommt immer mehr Angst, es nicht alleine zu schaffen. Klar, weil er es ja nicht gelernt hat.

    Angst lähmt. Und unsere Jugend ist gelähmt wie die meisten Erwachsenen. Sie ist haltlos, weil sie zu sehr gehalten wird, weil sie gepampert wird, auch wenn sie längst den Windeln entwachsen ist.

    Das tut nicht gut, wie die Studie und das Leben zeigen…..

    Dieser Link führt Sie Teil 2 „Angst lähmt? Habt Mut!“

    © Angelika Wende 2012

    (Gastautor: Angelika Wende freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.) / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Infos und Kontakt: www.die-raeuberleiter.de & www.wende-praxis.dewww.rheingold-marktforschung.de/ )

  • Erhard Seeger wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest

    Ich wünsche allen Mentorees, Mentoren und Besuchern dieser Website ein in jeder Hinsicht gesegnetes Weihnachtsfest. Und allen die sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, vielleicht weil sie ihren ersten Job suchen, oder sonst etwas ganz Neues machen werden: Ganz viel Mut, und ganz viel Glück! Verlieren tun immer nur die, die nichts wagen!

    Alles, alles Gute

    Erhard Seeger

    Sprecher der Landesfachkommission Mittelstand des Wirtschaftsrats Hessen