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Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

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The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

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Mentees haben gute Vorsätze – auch für 2017

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Posted on : 31-12-2016 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft.
Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit.
So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

Menti Neujahr Comic

Ja, wirklich, wir machen es uns diesmal einfach, aber warum sollten Sie die Vorsätze aus den letzten Jahren nicht weiter beherzigen.

Viel Spaß bei der Lektüre des Artikels von Alexandra Sokolowski aus dem vorvorvorletzten Jahr. Folgen Sie diesem  Link.

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Erledigen statt auf andere zu setzen

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Posted on : 25-12-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Dr. Thomas Goppel

Advent ist die bessere Ermunterung als das generalisierende „Wir schaffen das “ Da wird ausgedrückt, dass alles so kommt, wie wir es wollen, wenn wir unseren Beitrag zum Gelingen zuerst leisten!

ADVENT heißt „Ankunftserwartung. so übersetzt hätte Frau Merkel sich ein vielstimmiges und von vielen nicht begrüßtes Echo auf ihr „Wir schaffen das!“ erspart. Wer den zu erwartenden Gästen die Eigenverpflichtung z. B. am Thema Integration und in der Toleranz gegenüber Andersdenkenden nimmt , beides als letztlich unbedeutend am Aufnahmevorgang beschreibt, verärgert die 79 Mio- Gatsgeber unnötig.

Tun statt Reden! Zupacken statt Zuwarten! Erledigen statt auf andere zu setzen! Dass das sinnvoll und lohnt, belegen nicht nur die inzwischen 70 Nachkriegsjahre in Deutschland. Was hat da nicht alles auch wider Erwarten geflutscht?

Kein Grund also für Pessimismus!!

(Autor: Dr. Thomas Goppel)

Seit neugierig, unkonventionell – ja am Besten revolutionär!

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Posted on : 25-12-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Lieber Nachwuchs,
als 44 jähriger Profi, Dozent und Ausbilder stelle ich mich täglich der Herausforderung das ihr „jungen“ mir eigentlich weit voraus sein solltet. Clubs, Szene, Musik, Design und neueste Trends. Ihr habt es in der Hand mir Angst um meinen Job zu machen, denn das ist die Aufgabe der Jugend.

Seit neugierig, unkonventionell – ja am besten revolutionär!

Rockt 2016

Ich wünsche euch dazu viel Freude und Energie im neuen Jahr.

Frohe Weihnachten

Marc Fiedler, Creative Director GDCP int. Creative Workgroup

Happy X-Mas

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Posted on : 24-12-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Astrid Wallmann MdL

Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage sowie einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Astrid Wallmann

Mitglied des Hessischen Landtags

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest

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Posted on : 24-12-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Meine liebe Freunde!

Mit diesem Schreiben wünsche ich ihnen und ihren Liebsten ein gesegnetes und Frohes Weihnachtsfest! Möge Gott bei all ihren guten Entscheidungen an ihrer Seite stehen. Ein guten Rutsch und ein erfolgreiches und gesundliches Jahr 2016!

Ihr in Christus, Abt Daniil Irbits,

Prior des St. Georg Kloster in Götschendorf ( Uckermark )
Russische-Orthodoxe Kirche

Neujahrswunsch: Wer schaffen will, muss fröhlich sein

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Posted on : 01-01-2015 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Theodor Fontane hat eine wunderbare Weisheit formuliert, die mir viel Kraft gegeben hat:

„Wer schaffen will, muss fröhlich sein“

Mir hat dieser Satz immer wieder neuen Schwung gegeben!
Probiert es aus, selbst in schwierigen Situationen die Freude am Tun nicht zu verlieren!

(Gastautorin:  Erika Steinbach, geb. Hermann (* 25. Juli 1943 in Rahmel, Reichsgau Danzig-Westpreußen; seit 1945 wieder Rumia, Polen), ist eine deutschePolitikerin (CDU). Sie ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 1998 bis November 2014 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV).[1] Darüber hinaus ist sie Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört dem Fraktionsvorstand an  / Quelle: wikipedia.org)

Neujahrswunsch: …please God make year of 2015 a year of happiness, love & peace

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Posted on : 01-01-2015 | By : m_weiss | In : Autor
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This are my wishes to year 2015

We are waiting for you & we do not know what you are carrying to us, we hope this year to be a year of good & peace to our country’s Syria & all the world.
We dream this year to be the best years of any other year, please God make year of 2015 a year of happiness,love & peace
Amen

(Guest: Bassima Oussi from Syria)

Niemand ist für sich alleine stark

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Posted on : 01-01-2014 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Ich wünsche den jungen Leuten für 2014 Kraft ihre Träume zu verwirklichen, Menschen an ihrer Seite die zu ihnen stehen, Mut machen, kritisch sind, fordern und fördern.

Ich ermutige alle, ob Jung oder Alt – sich für ihre Ziele einzusetzen und dabei den Nachbarn nicht zu vergessen. Niemand ist für sich alleine stark

Ihre Jacqueline Krüger

Verantwortung & Commitment

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Posted on : 01-01-2014 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Ich hoffe, im neuen Jahr wieder mehr wollen zu können und weniger müssen zu müssen. Hans „Johnny“ Klein (1931-96), dt. Journalist, Regierungssprecher

Fagr Eladly

Neujahresgrüße können euch berühren, begeistern oder auch einfach schmunzeln lassen. Ich möchte es nicht bei einem mehr oder weiniger pathetischem Spruch belassen. Denn nichts ist eindrücklicher, als eine kurze Anekdote, eine Situation, die unserem Alltag nahe steht, deren Akteure unsere Lebensumstände teilen und für uns stellvertretend sind.

Im Dezember dieses Jahres, an der Medizinischen Uni Heidelberg, im Seminar der Gesundheitsökonomie mussten wir uns für zehn Minuten mit den Flüchtlingen aus Lampedusa befassen, um den Konflikt anschließend zu besprechen und „konstruktive“ Vorschläge hervorzubringen: „Politiker sollen…“, „Niemand ist illegal“, „Wir müssen unseren Idealen ….“ „Warum machen wir nicht…“

Der Text war gelesen, das Seminar beendet, eine Diskussion hatte stattgefunden mit der Erkenntnis, dass alles sehr komplex sei und in der Mittagspause wurde wieder lauthals gelacht. Einige erfuhren im Zuge des Seminars überhaupt zum ersten Mal von der „Tragödie“.

Drei Tage später sitze ich im Zug, lese die Topnachrichten auf dem „Smartphone“ und stutze. Ich muss sogar blinzeln, ob ich richtig lese. Denn lesen kann ich, das steht fest.

Aber die Nachricht hatte mich wirklich getroffen: Etwa 3500 Schüler haben am Donnerstagvormittag für die Rechte von 300 in Hamburg lebenden Flüchtlingen demonstriert.

Stutzig wurde ich auf Grund zweier Tatsachen:
1. Der Kontrast zu unserem „Medizin –Seminar“, der Art, wie die Mehrheit mit der Problematik letztendlich umgegangen war, trotz der allgemeinen Einsicht, dass es sich um einen Konflikt handelt, der uns alle betrifft.
2. Die Geste, die die Schüler sehr deutlich und eindrücklich gesetzt haben und die Tatsache, dass sie aus eigenem Willen für ein Ideal gehandelt haben. Sie hatten erkannt, dass sie Verantwortung tragen, für ihre Gemeinschaft, ihre Gesellschaft, für das woran wir glauben. Eine Geste, die Deutschland nur bereichern kann!
Denn unsere Ideale und Prinzipien sind oft schon in uns verankert, aber oft fehlt uns sie die Einsicht, dass wir handeln können und müssen, dass wir vermögen, Zeichen zu setzten und zu verändern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein – in jeder Hinsicht- erfolgreiches Neues Jahr.

(Gastautor: Fagr Eladly)


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Posted on : 01-01-2014 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Lamya Kaddor

Vorsätze sind so ziemlich das Schlimmste, was man sich für ein neu beginnendes Jahr machen kann. Nicht mehr rauchen, weniger trinken oder mehr Sport sind die beliebtesten Dinge, an denen man dann ein Jahr lang das Scheitern vorzeigen kann, um im kommenden Jahr genau die gleichen Vorsätze zu fassen. Wir machen uns etwas vor.

Auch wenn ich mich nicht sonderlich alt fühle, so merke ich, dass meine Kindheit und Pubertät so ganz anders verlaufen sind als die heutigen. Als ich den 80ern und 90ern groß wurde, da konnte man vielleicht wirklich noch Kind sein. Es gab keine Gegenstände, von denen man abhängig war. Das Mobiltelefon war zwar schon in greifbarer Nähe, aber eben noch nicht da. Der sogenannte „C 64“ eroberte den Markt und begann, die Süchte der Menschen einzufangen.

Es klingt alles nach Verteufelung, nicht wahr? Soll es gar nicht. Der technische Fortschritt ist ein Segen für uns Menschen. Er zeigt schließlich, wozu wir Menschen in der Lage sind. Der Mensch kann erfinden, ja irgendwie erschaffen – geradezu göttlich. Anders als die göttliche Schöpfungskraft, die unendlich ist, erfinden wir immer wieder neu und anders. Die Richtung dabei ist allerdings stets klar: höher, schneller, weiter und ja, noch mehr. Unsere Erfindungen sollen unser Leben erleichtern und bereichern – je mehr, desto besser – denken wir.

Bei all dem Erfinderreichtum und der regelrechten Jagd nach Rekorden haben wir alle vergessen, dass Fortschritt dem Menschen dienen soll und nicht andersherum. Wir alle kennen es inzwischen: Handy morgens beim Aufstehen, auf der Toilette, während des Unterrichts, während des Essens, im Kino, beim Date, und beim Zubettgehen. Es gibt inzwischen gar keinen gesunden Abstand mehr zu diesen Dingen. Die Welt spricht von Apps, Games und Facebook und twittert.

Der Anblick von Smartphones überall nervt gewaltig. Am Frühstückstisch wird inzwischen nicht mehr miteinander gesprochen, nein! Zur Not kann man sich ja whats app-Nachrichten über den Tisch hin- und herschicken…

Vielleicht wäre es erstrebenswert, seine Mitmenschen wahrzunehmen, sie anzulachen und ein Gespräch zu führen.

Hätte man mir vor zwanzig Jahren gesagt, es wird einmal ein besonderer Vorsatz sein, sich am Tag 15 Minuten Zeit zu nehmen und nichts, aber auch gar nichts zu machen, nicht lesen, nicht schreiben, so hätte ich das belächelt.

Heute merke ich, dass es das ist, was das Menschsein ausmacht: Ruhe finden – ohne technische „Hilfsmittel“ …

(Gastautorin: Lamya Kaddor ist deutsche muslimische Religionspädagogin, Islamwissenschaftlerin und Autorin syrischer Herkunft. Kaddor ist erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, Quelle Wikipedia)