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S.O.S. – Skyline ohne Strom: Schulen werden heute ausgezeichnet

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Posted on : 01-07-2016 | By : m_weiss | In : Aktuelles, Autor
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Die Resonanz auf die Schulkampagne ist beachtlich: Über 850 Schüler an mehr als 30 Stationen beschäftigten sich im Rahmen des Unterrichts mit der Energiewende und ihren Folgen für die Versorgungssicherheit.

Communication is the key

Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Unternehmen aus dem gesamten IHK-Bezirk sowie Energieversorger und hochrangige Politiker den Fragen der Schüler gestellt. Heute wurden die Schulergebnisse durch Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, Stellvertretender Präsident der IHK Frankfurt am Main, prämiert.

Der Hintergrund: Unter dem Titel „SOS – Skyline ohne Strom“ bringt die IHK die Fachkräfte von morgen in den Dialog mit Industrie und Politik. Anlass der Schuloffensive ist die zunehmende Versorgungsunsicherheit, die sich unter vielen Unternehmen aufgrund der Energiewende breitmacht. Das große Manko sind zum einen die veralteten Netze, manche von ihnen sind gar noch aus Vor-Kriegszeiten. Sie sind nicht darauf eingerichtet, die Strommengen von vielen kleinen, dezentralen Erzeugern einzusammeln und sinnvoll weiterzuleiten. Schnell gelangen die Netze somit an ihr Limit. Keine passende Infrastruktur – keine Energiewende. Für die wirtschaftsintensive Metropolregion Frankfurt wäre ein mehrstündiger Stromausfall eine Katastrophe. Zum anderen machen die gestiegenen Strompreise zur Finanzierung der Energiewende sowie eine unsichere Rechtslage vielen Unternehmen das vorausschauende Wirtschaften schwer.

Welche Folgen hat ein Blackout? Warum ist Energiesparen wichtig? Wie können wir Ökonomie und nachhaltiges Handeln in Einklang bringen? Mit diesen und mehr Fragen haben sich elf Schulen aus dem IHK-Bezirk Frankfurt am Main im Unterricht beschäftigt. Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Fach Politik und Wirtschaft die Ursachen, Hintergründe und Szenarien eines möglichen großräumigen Stromausfalls und diskutierten mit Politikern, Unternehmern und Energieversorgern darüber. Die Gymnasiasten entwickelten Maßnahmen und Lösungsansätze, wie sich Unternehmen auf einen Stromausfall vorbereiten können, aber auch, wie die eigene Schule energetisch saniert werden kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien gemeistert werden müssen.

Die elf beteiligten Schulen sind die Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach, die Altkönigschule Kronberg, die Elisabethen- und die Ernst-Reuter-Schule I aus Frankfurt, die Feldbergschule Oberursel, die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg, die Muster- sowie die Otto-Hahn-Schule Frankfurt, das Privatgymnasium Dr. Richter aus Kelkheim sowie das Taunusgymnasium Königstein. In fast allen Schulen haben die jeweiligen (Ober-)Bürgermeister an der Diskussion teilgenommen. Unternehmensseitig waren u. a. Clariant SE, die Hochtaunusklinik sowie die Mainova und die Süwag vertreten.

Dass die IHK Frankfurt mit dem Projekt „einen Nerv getroffen hat“, weiß Prof. Wrabetz: „Die Energiewende ist ein Beispielprojekt ohne gleichen. Und gerade für das Rhein-Main-Gebiet ist eine sichere und bezahlbare Energieversorgung essentiell. Weil wir darin in erster Linie ein regionales Thema sehen, bin ich stolz, dass wir so viele Schulen und Unterstützer aus der Rhein-Main-Region für dieses Projekt gewinnen konnten. Und ganz besonders freue ich mich, all die kreativen Ergebnisse dieser Workshop-Reihe heute prämieren zu dürfen.“

(Quelle: Pressestelle der IHK Frankfurt am Main und der
IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Pressesprecher: Reinhard Fröhlich / Bild und Thumb: Photocase:  communication-is-the-key)

Wolfgang Steiger: Ihr seid unsere Zukunft

Kommentare deaktiviert für Wolfgang Steiger: Ihr seid unsere Zukunft

Posted on : 01-01-2016 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Wolfgang Steiger
Liebe Mentoren, liebe Mentee, liebe Unterstützer des Hauses der Mentoren,

die Förderung unserer Kinder ist eines unserer lohnenswertesten Ziele. Sie  sind unsere Zukunft.

Das Haus der Mentoren hat sich dem Ziel verpflichtet, dass sich Schüler,  Auszubildende und Studenten mit bereits im Beruf stehenden Generationen  auf unterschiedliche Weise vernetzen können. Gemeinsam traten und treten  Mentor und Mentee den vielfältigen Herausforderungen, die im Berufsleben auf die junge Generation warten, entgegen.

Neben der Hilfe beim Übergang zwischen Schule, Ausbildung, Studium und  Beruf leistet das Haus der Mentoren damit auch ein großes Stück  Integrationsarbeit. Dadurch lernen sich Menschen auf Augenhöhe kennen, die  sich sonst nur selten begegnen würden.

Ich danke der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für Ihr Engagement und wünsche dieser  gesellschaftlich so wertvollen Idee weiterhin viel Erfolg für die  Zukunft.

Ihr Wolfgang Steiger
Generalsekretär
Wirtschaftsrat der CDU e.V.

Valentinstag 2014: „Auf die Socken, fertig, los!“ in Berlin Neukölln

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Posted on : 08-02-2014 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!"
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Am 14. Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in der Albert-Schweitzer-Schule in Berlin Neukölln. Über 15 Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft, Politik und Journalismus) sind dabei.

Pünktlich,
mit den Schülern der Klassen 11 und 12 beginnen wir am Morgen in der Aula.
Begrüßt werden wir dort von dem Schulleiter, Hern Krapp, Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin in Neukölln und Regina van Dinther, Mitglied des Landtages NRW und Landtagspräsidentin a.D.

Gewinnen statt gefressen werden“ , das ist auch ein Motto von Olympia-Schwimmer Thomas Lurz (Silber Medaille Olympia 2012 und Weltmeister im Langstreckenschwimmen über 25 km)

Bild: eritropel / Quelle: photocase.com

Fühlen Sie sich auch manchmal von Haifischen gejagt?
Was das mit dem wirklichen Leben zu tun habt, fragen Sie sich?
Thomas Lurz kennt das aus eigener Erfahrung, schwimmt er doch Langstreckenrennen – über 25 km! – im Meer.
Lassen Sie sich von ihm inspirieren. Er spricht über das Überleben – auch im Beruf!

Bild: paulklee23 / Quelle: photocase.com

Über 15 Mentoren
Im Anschluss daran rotieren über 15 Mentoren im 45 Minuten-Takt durch die beteiligten Tutorien. Unsere Mentoren sind Führungskräfte aus der Wirtschaft, Journalismus und Politik.

Diesmal auch dabei:

Ihre Chance!
In der letzten Schulstunde am Vormittag stehen alle Mentoren nochmals für Interessierte zu Einzelgesprächen zur Verfügung.


Es gilt,  „Auf die Socken, fertig, los!“


Partnerschulen eingeladen
Die Klassen 11 und 12  der Partnerschulen der Albert-Schweitzer-Schule, die Albrecht-Dürer-Schule, die Ernst-Abbe-Schule und die Röntgen-Schule sind herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Sprecht Eure Lehrer an und kommt dazu!

Die Schirmherrschaft für die Mentoreninitiative „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Unterstützen Sie uns.
Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Registrieren Sie sich hier.

Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert?
Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

2014 Ankündigung: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

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Posted on : 20-12-2013 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Förderung in der Schulzeit, Haus der Mentoren, Schule
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Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“


Im Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs. Dieses Mal gehen die Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft und Organisationen)  wieder nach Berlin Neukölln.

Das Motto „Auf die Socken, fertig, los“ der deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiative verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden.
Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

Thomas Lurz,  „Haus der Mentoren“ Botschafter und Silbermedailliengewinner bei den Olympischen Spielen in London 2012, begleitet die Initiative „Live vor Ort“.

Das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwishen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren? Registrieren Sie sich hier .

Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in einer Bildungseinrichtung und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert? Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von hohem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Im Nachgang der Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Valentinswoche 2014

Beteiligen Sie sich als Mentor, sprechen Sie uns an oder nutzen Sie einfach diesen Anmeldebutton. Wir freuen uns auf Sie!

Gerne steht Ihnen in unserem Team, Martin Weiss telefonisch oder per Email für Rückfragen zur Verfügung
069-962319-85
m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH
Siesmayerstraße 12
60323 Frankfurt am Main

(Autor: C. Amrhein,Haus der Mentoren gGmbH / Quelle: Archiv)

Gastbeitrag von Dr. Kristina Schröder zu Jugend und Medien

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Posted on : 30-10-2013 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Gastautor
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Gastbeitrag der

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,

Dr. Kristina Schröder,

Schirmherrin der Mentoring-Initiative „Auf die Socken fertig los“

Es gibt 330 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe, dazu viele schulische Ausbildungen, und auch das Angebot an Studiengängen ist sehr groß. Sich für eine dieser Möglichkeiten zu ent­scheiden und die Ausbildung erfolgreich zu absolvieren, verlangt jungen Menschen viel ab. Sie stellen damit die Weichen für ihre Zukunft. Gerade in dieser Lebensphase ist es wichtig, dass Jugendliche auch außerhalb von Schule und Familie Orientierung erfahren und Ansprech­partner haben, die ihre Fragen beantworten. Deshalb habe ich vor drei Jahren keinen Augenblick gezögert, die Schirmherrschaft über die Mentoring-Initiative „Auf die Socken fertig los“ zu übernehmen, die Führungskräfte und Jugendliche zusammenbringt.

Die Führungskräfte, die ihre Erfahrungen mit Jugendlichen teilen, zeigen Führungsverantwor­tung über den Horizont des eigenen Unternehmens hinaus. Auf den Mentorenveranstaltungen haben sie oft hervorgehoben, dass für den beruflichen Erfolg neben Fachkompetenzen auch die Persönlichkeit entscheidend ist. Wichtig sind zum Beispiel Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, die eigenen Stärken richtig einschätzen zu können. Auch Aufgeschlossenheit gegen­über Innovationen hilft dabei, berufliche Ziele zu erreichen. Diese Aufgeschlossenheit zeigen Jugendliche insbesondere auf dem Feld der digitalen Medien. Aktuelle Zahlen belegen, dass nahezu alle Jugendlichen online sind. Beim Start ins Berufsleben bringt das Vorteile, weil fast alle Arbeits- und Lebensbereiche weitgehend digitalisiert sind.

Allerdings hat der Zugang Jugendlicher zu digitalen Medien bislang nicht zu einer Angleichung der Bildungschancen geführt. Ob Kinder und Jugendliche in der Lage sind, digitale Medien nicht nur zu nutzen, sondern auch Bildungserfolge mit ihnen zu erzielen, hängt stark von ihrem sozialen Umfeld und ihrem Bildungshintergrund ab. Sowohl im 14. Kinder- und Jugendbericht als auch im Medienkompetenzbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird der Abbau digitaler Ungleichheit deshalb als eine zentrale medien- und bildungspolitische Herausforderung der kommenden Jahre bezeichnet. Er wird nur gelingen, wenn Medienkompetenz in Einrichtungen der schulischen und außerschulischen Bildung verankert ist. Eine bessere Medienausstattung der Schulen allein wird dabei nicht ausreichen. Entscheidend ist ein auf die Vermittlung von Medienkompetenz ausgerichtetes Gesamtkonzept. Die Erklärung der Kultus­ministerkonferenz zur „Medienbildung in der Schule“ im vergangenen Jahr war ein wichtiger Schritt, länderübergreifend gute Rahmenbedingungen zur Förderung von Medienkompetenz an Schulen zu schaffen.

Das zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus, denn über die Vermittlung von Medienkompetenz wird nicht zuletzt auch das selbstbestimmte und interessengeleitete Lernen gefördert und damit auch diejenigen Persönlichkeitsmerkmale, die die Führungskräfte im Mentorenprogra „Auf die Socken fertig los“ als besonders wichtig für die berufliche Zukunft einschätzen. Ich wünsche allen jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Mentorenprogramms viel Erfolg!

Hier finden Sie den Orginal- Gastbeitrag Dr. Kristina Schröder.

(Gastautorin: Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Fauen und Jugend, Schirmherrin der Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ /  Foto: kikiiii und  BMFSFJ: L. Chaperon/)

P.S. Nutzen Sie Mentoring4u und bewerben Sie sich um einen Mentor oder werden Sie Mentor. Wie?  Das finden Sie hier.

Last Minute Veranstaltung4U: AUGEN AUF FÜR EINE ZUKUNFTSFÄHIGE WELT – Schülerkongress in Stuttgart

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Posted on : 08-01-2013 | By : m_weiss | In : Förderung in der Schulzeit, Schule
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(Bewertung-Durchschnitt: 3,67 von 5 Sternen)
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Unter der Schirmfrauschaft von Gabriele Warminiski-Leutheußer, baden-württembergische Kultusministerin findet am 11. Januar in Stuttgart ein Schülerkongress für Schüler ab der siebten Klasse statt.

Veranstalter bzw. Einladende sind der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) zusammen mit der Stadt Stuttgart, dem Land Baden-Württemberg, dem Landesschülerrat, dem Landesarbeitskreis „Schule für Eine Welt“ und dem Entwicklungspädagogischen Informationszentrum EPiZ.

Flyer


Es gibt einiges zu entdecken!

In 30 Workshops zusammenarbeiten und rund um die Themen

  • Globales Lernen,
  • UN-Milleniums Ziele,
  • Fairer Handel,
  • ethische Geldanlagen,
  • Schülerfirmen,
  • Klimawandel oder Migration

können Schüler ab der Klasse 7 Ideen entwickeln und diese diskutieren.


Schwere Kost? – Kein Problem!

Zum ganzheitlicheren Verdauen wird ein großer Bildungsmarkt entstehen, eine Modenschau von Schülern mit Second-Hand-Kleidung für coole Outfits gezeigt, bei einem Flashmob gibt´s erstaunliches zu sehen und und und.  Das Programm beinhaltet auch Diversity, Tanz und Musik. Die Dynamik der hoch begabten Künstler wird sicherlich die Teilnehmer in ihren Bann ziehen und helfen Konflikte mit Musik zu lösen. Eine ganz tolle Idee, junge Menschen mit einem vielseitigen Programm sozusagen „mit zu nehmen“. Die Anmeldung von Schulklassen ist erwünscht!

Weitere Informationen sind hier. Haut rein!

(Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiß  /  Quelle: www.dachverband-entwicklungspolitik-bw.de)

Sven Linke: „Echte“ Werkzeuge im Dschungel der Internets…

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Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Schule
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Ein weiteres  Jahr voller neuer und spannender technischer Entwicklungen in der Online-Welt ist vorüber. Für die meisten von Euch ist das Internet mit all seinem Potential heute ein selbstverständlicher Begleiter durch den Tag.

Vom Referat für die Schule bis zum schnellen Chat mit Freunden in Sozialen Netzwerken – schier unbegrenzte Möglichkeiten digitaler Technik, wohin Ihr Euch auch wendet. Und das ist auch gut so.

Aber…

… Jedes  Werkzeug
ist nur so gut, wie der Zweck, für den Ihr es nutzt. Und so ist auch das Internet letzten Endes nur ein Werkzeug, wenn auch ein Mächtiges:  Zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation, zum Lob, zur Kritik oder zur Unterhaltung. Eine gigantische Vielfalt an Möglichkeiten. Nützlichen und weniger Nützlichen:

Euch mit Euren Freunden schnell via Chat zu verabreden oder die Kinokarten rechtzeitig online zu reservieren?  Nützlich, weil auf einen Zweck gerichtet. Bis

Nachts um Eins
noch auf den Profilen aller 800 Facebook-Freunde zu posten, wie langweilig es einem  gerade ist, obwohl man am nächsten Morgen um halb Sieben eigentlich wieder aufstehen muss? Sinnvoll oder weniger sinnvoll?  Entscheidet selbst  😉

In diesem Sinne wünsche ich Euch für das kommende Jahr Gesundheit und ganz viel Erfolg bei der Verwirklichung Eurer Ziele und Träume. Ich wünsche Euch, dass Ihr die echten Werkzeuge im Dickicht all der technischen Möglichkeiten des Internets findet, dass Ihr dabei immer auch den Zweck für Euch im Blick behaltet.

Keine leichte- dafür aber lohnende Aufgabe.

Neue Serie: Internationale Bildungssysteme: Heute Indonesien

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Posted on : 30-05-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausland, Schule
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Zum Thema Schule möchte ich Euch heute das Bildungssystem in Indonesien vorstellen. Indonesien ist mein Heimatland. Elf Jahre habe ich dort verbracht. In diesen Jahren bin ich zwei Jahre in den Kindergarten und sechs Jahre zur Grundschule gegangen.


Ki Hajar Dewantara, Indonesian education hero. His educational philosophy Tut Wuri Handayani means that we can help others learn by coaching and mentoring. (Quelle: http://en.wikipedia.org )

Bildquelle: http://baradesain.wordpress.com

Für Euch ist es bestimmt interessant, das Bildungssystem in Indonesien und Deutschland zu vergleichen. Unser Präsident Susilo Bambang Yudhono setzt sich viel für die Bildung ein.  In den letzten Jahren wurde mehr Geld für die Bildung in Indonesien investiert. Eines der Ziele ist die Bildungsmöglichkeiten für arme Kinder zu bessern. Des Weiteren geht es auch um die Verbesserung der Bildungsqualität in Indonesien. Im Jahr 2011 wurden 21,5 Milliarden Euro des Haushaltes in Bildung investiert. Für 2012 sehen die Haushaltspläne umgerechnet ca. 23 Milliarden Euro vor.


Anders als in Deutschland müssen Kinder in Indonesien eine Schuluniform tragen. Jeden Tag wird eine andere Uniform getragen. Welche Farben und Motive die Uniformen haben, ist von Schule zu Schule unterschiedlich.

Bildquelle: http://buatseragamsekolahkerja.wordpress.com

Bei uns kostet Schule Geld
Die Hohe der Schulgebühr ist abhängig davon, ob es eine staatliche (negri) oder private (swasta) Schule ist.
Es ist gesetzlich festgelegt, dass Kinder zwischen sieben und 15 Jahren kostenlos in die Schule gehen dürfen. Allerdings sind sie auch dazu verpflichtet. Trotzdem fallen gewisse Kosten an, welche von armen Familien nicht bezahlt werden können: Schuluniformen, Bekleidung für die Freizeitaktivitäten, Bücher, Hefte, Schreibmaterial, Transportkosten, Schulerhaltungsgebühren, usw.

In Indonesien ist das Bildungswesen dreistufig aufgebaut:
Sechs Jahre Grundschule (7.-12. Lebensjahr): 97,6 % aller Kinder dieser Altersgruppe gehen zur Grundschule (2010)
Drei Jahre weiterführende Schule (junior level, 13.-15. Lebensjahr): 86,1 % (2010)

Drei Jahre weiterführende Schule (senior level, 16.-18. Lebensjahr): 55,8 % (2010)

Nach Erhalt des Hochschulzertifikates, besteht die Möglichkeit auf eine Universität oder Hochschule zu gehen. Es gibt bei uns 83 staatliche Universitäten bzw. Hochschulen und mehr als 2.800 private Hochschulen. Aktuell gibt es 4,5 Millionen Studierende (2010/2011).

Um die großen Niveauunterschiede (Qualität der Lehre) an den Universitäten und Hochschulen  zu entschärfen, wurde im Jahr 2010 ein Gesetz verabschiedet.

Ihr wollt über Euer Land berichten? Schreibt uns, wir nehmen Kontakt mit Euch auf redaktion@mentoring4u.de

(Autor: A. Damayanti |  Bilderbearbeitung: A. Damayanti | Quellen:www.auswaertiges-amt.de, www.patenkinder.globoreisen.atund www.ras.habt8.de)

Teil 3: Ist Legasthenie ein Märchen? Diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainer – helfen Eltern

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Posted on : 18-12-2011 | By : m_weiss | In : Förderung in der Schulzeit, Frühförderung, Gastautor
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Aufmerksamkeit bedeutet, dass das Kind lernen soll, beim Lesen, Schreiben, Rechnen mit den Gedanken dabei zu sein. Es reicht natürlich nicht, dem Kind lapidar zu sagen: „Konzentriere dich endlich mal“ oder „Sei ruhig!“. Nein, ich zeige dem Kind, wie es aufmerksam sein kann, wie es dazu kommt, mit den Gedanken bei der Sache zu sein.

Für den Einstieg mache ich gerne Übungen mit der liegenden Acht, sei es mit einer Acht zum Anfassen oder mit einer Acht auf Papier zum Nachfahren. Die liegende Acht ist eine Übung aus der Kinesiologie. Ich will hier nicht auf den wissenschaftlichen Aspekt eingehen, ob es nachweisbar ist, dass die Gehirnhälften dadurch miteinander verbunden werden oder nicht. Fakt ist, dass die meisten Kinder diese Übung annehmen und dabei ruhiger werden.

Für die Kinder, die diese Übung nicht akzeptieren oder nicht machen können, gibt es andere Übungen. Atemübungen, Nachfahrübungen, einen Turm bauen lassen, ja, ich habe einen Schüler, mit dem ich zuerst 10 Minuten Judotraining mache, damit er überhaupt zur Ruhe kommt. Denn das ist das Schöne an der AFS-Methode. Sie ist eine offene Methode, d.h. jeder Ansatz, jedes Spiel, jede Technik, jede Methode, die dem Kind helfen kann, wird akzeptiert. Jedes Kind hat eine andere Legasthenie, und jedes Kind hat eine andere Dyskalkulie, und deswegen ist es wichtig, auf jedes Kind einzeln einzugehen. Da das Training in einer Eins-zu-eins-Situation stattfindet, ist dies auch möglich.

Manche Kinder sind nach Jahren des falschen Übens und der Frustration so unruhig geworden, dass sie manchmal lange brauchen, um überhaupt zur Ruhe zu kommen und aufmerksam zu sein. Hier heißt es, nicht locker zu lassen, sondern so lange daran zu arbeiten, bis das Kind seine Aufmerksamkeit gefunden hat.

Der zweite Aspekt ist das Funktionstraining. Funktionen oder Sinneswahrnehmungen sind die Wahrnehmungen, die man zum Lesen, Schreiben und Rechnen braucht. Es geht um visuelle, akustische und räumliche Wahrnehmung. Es geht nicht darum, ob ein Kind gut sieht oder nicht, sondern darum, ob das Kind in der Lage ist, Unterschiede zu sehen oder zu hören, sich zu merken, was es gesehen oder gehört hat, ob es sicher „oben“, „unten“, „rechts“, „links“, „neben“, „vor“, „hinter“ unterscheiden kann. Denn wenn ein Kind das nicht kann, kann es zu Schwierigkeiten beim Erlernen der Kulturtechniken kommen.

Für das Funktionstraining steht eine Fülle an Spielen und….

Der vierte Teil erscheint bei uns am 23. Dezember 2011

Über diesen Link kommen Sie zu Teil 1, Teil 2 und zum letzten Teil.

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Gastautor: Stephany Koujou  /  Bilder: froodmat_wasserspiegel   Gestaltung: M. Weiss  /  Piktogramm: PictoSelector  /  Quellen und weiterführende Links:
Blog der Autorin: www.abcund123.de , Fernstudium des EÖDL:www.legastheniefernstudium.com/ , Dachverband Legasthenie Deutschland:www.dvld.de/index.php , Legasthenie:de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie Legasthenie – Dyskalkulie? (Dr. Astrid Kopp-Duller und Mag. Livia Pailer-Duller, KLL-Verlag, 2008) www.legasthenie.com , Blog von Dr. Astrid Kopp-Duller: blog.legasthenie-lrs-dyskalkulie.com/ Sinneswahrnehmungen:abcund123.blogspot.com , AFS-Test:abcund123.blogspot.com und www.dyslexiatest.com ; 30 Fragen:www.30fragen.com/ . Das Legasthenie-Märchen: www.iplnicolay.com KMBek 16.11.99 , Text der KMBek (geändert am 11.8.00): www.schulberatung.bayern.de , Liegende Acht: www.lernen-heute.de, Siebeneinhalb funktionale Analphabeten: www.zeit.de )

Schulstunden verpennen, Ameisen versenden und Armut bekämpfen

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Posted on : 18-12-2011 | By : m_weiss | In : Autor, Fundstellen
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Heute in unseren Fundstellen, eine Existenzgründung einer ganz anderen Art und das wichtigste daran ist das Durchhaltevermögen, mag die Idee, wie in diesem Fall auch noch so klein sein. Was versteht man eigentlich unter Fairtrade und warum erkennen Eltern nicht, dass ihre Kinder ungewollt verschlafen?
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,803376,00.html

Er habe als Kind viel Zeit im Garten verbracht und habe stundenlang die Ameisen bei ihrer Arbeit beobachtet. Es habe Ihn fasziniert wie die winzigen Lebewesen ihr Leben organisiert haben und wie sie von Hand zu Hand ihr Nest bauten. Daraus kann man schließen, dass er schon als Kind Interesse an Ameisen hatte.
Martin war so sehr fasziniert von den Ameisen, dass er später im Internet Texte und Fotos von seinen Krabbeltierchen veröffentlichte. Er behielt die Ameisen in einem Glaskasten um sie besser beobachten zu können.

Vor elf Jahren meldete Martin sein Gewerbe, den „weltweit ersten Ameisenversandhandel“ an. Seitdem kann man die Tierchen im Onlineshop einzeln, eine Königin oder als ganze Kolonie bestellen. Zurzeit besitzt er alle Ameisenarten der Welt, dort leben sie in Glaskästen, Glasröhren oder schlummern in Reagenzgläsern.
Mittlerweile umfasst Martins Geschäftsfläche in Berlin 1000 m². Die Ameisen von Martin kosten zwischen € 1,00 und € 500 .

Was aus einem Hobby alles werden kann. Wie viele Ameisen täglich per Post nach ganz Europa geschickt werden, bleibt jedoch Betriebsgeheimnis..
Heute beschäftigt Martins Firma eine Menge Angestellte.

http://www.fairtrade-deutschland.de/ueber-fairtrade/

Fairtrade ist eine Strategie zur Armutsbekämpfung. Bauern in Asien, Afrika und Lateinamerika erhalten durch Fairtrade-Standards die Möglichkeit, ihre Dörfer und Familien aus eigener Kraft zu unterstützen und Lebens- und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Hinter Fairtrade steht Fairtrade International (FLO), die Dachorganisation setzt sich aus 24 Mitgliedern zusammen.

Fairtrade ermöglicht Kleinbauern aus benachteiligten Regionen des Südens den Marktzugang in den Norden. Angestellte auf Plantagen bekommen gesetzlichen Mindestlohn und ebenso profitieren sie von Schutzkleidung, bezahlten Urlaub und sozialer Vorsorge.

Beim Einkauf im Supermarkt treffen Kunden kleine Entscheidungen, die für Produzenten rund um den Globus weitreichende Folgen haben können (z.B. Bau von Trinkwasserbrunnen und Schulen, Umstellung auf biologischen Anbau und unterstützte Arztbesuche).

Rund 1,2 Millionen Menschen in Lateinamerika, Afrika und Asien sind in das Fairtrade-System eingebunden.

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/news/fatigue-syndrom-chronisch-erschoepft-auf-der-schulbank_aid_693702.html
Fatigue-Syndrom
Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Erschöpfung hindern eine Menge von Schülern daran, regelmäßig zur Schule zu gehen.
Dies löst das Fatigue-Syndrom (chronischer Erschöpfungssyndrom) aus, doch die Ursache für das Fatigue-Syndrom ist unbekannt und ebenso was dagegen hilft.
Eine Studie mit 2855 Schülern in der britischen Stadt Bath zeigte, das einer von 100 Schülern zwischen 11 und 18 Jahren die ganze Unterrichtsstunde verschläft. Und 28 von ihnen waren akut betroffen, so dass sie erst gar nicht in der Schule erscheinen konnten.

Die Kinder sind nicht deshalb so müde, weil sie abends zu spät schlafen gehen, sondern sie leiden neben ihrer Müdigkeit auch unter Gedächtnisproblemen und Konzentrationsschwächen. Deshalb hilft das ordentliche Ausschlafen leider nicht.

Doch Heilung ist möglich!
Die Forscher nahmen von den 461 Schülern jeden einzelnen unter die Lupe, der mindestens an einem Tag in der Woche innerhalb von 6 Wochen gefehlt hatte. Fünf von ihnen hatten bereits die Diagnose „chronische Erschöpfung“ erhalten und 23 weitere neue Fälle wurden entdeckt.

Von den frisch diagnostizierten Kindern entschieden sich nur 19 für eine der 2 Therapien:
– Verhaltenstherapie
– Sporttherapie

Zwölf  von ihnen gingen nach der Therapie wieder Vollzeit zur Schule und sechs erholten sich komplett.

Leiten Sie diesen Artikel bitte an Eltern weiter. Die Wenigsten wissen, das verschlafen einen Krankheit sein kann.

(Autor: Dilan Balci (Auszubildende)  /  Bilder: D. Balci  /  Quellen: www.spiegel.de, www.fairtrade-deutschland.de und www.focus.de)