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Schlagwort: Schule

  • Mehr Hochschultypen, mehr Spaß am Lernen und noch mehr Gründerkids

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wissenschaftsrat möchte mehr Vielfalt, Einwandererkinder haben mehr Spaß und Schülerfirmen sind auch regional.

    Screenshots Zeit.de Hochschultypen

    Exzellenz durch Vielfalt
    Mehr Spezialunis fordert der Wissenschaftsrat für die Hochschulen, um auf aktuelle Trends unserer Gesellschaft besser eingehen zu können. Professional Schools sollen sie heißen und sich zum Beispiel auf den Bereich Lehre konzentrieren. Was wir besonders lustig finden: Den Bachelor für Unentschlossene. Teil des Vorschlags ist nämlich auch ein dreijähriges Studium an so genannten Colleges für all diejenigen, die nicht wissen, was sie studieren sollen. Haben aber trotzdem danach einen Abschluss. Worin, weiß man aber nicht so genau. Aber die heißen ja alle Bachelor of Science oder Arts…

    Screenshot Spiegel.de Spaß-Studie

    Spaß ist messbar
    Das hat jüngst eine (noch) unveröffentlichte Studie zweier Professoren aus Jena und Bremen ergeben. Sie wollten wissen, welche Schüler wieviel Spaß am Lernen haben und warum oder auch warum nicht. Interessantes Ergebnis: Schüler mit Migrationshintergrund haben wohl mehr Spaß am Lernen und sind auch rundum weniger gelangweilt. Das mag angeblich damit zusammen hängen, dass deutsche Schüler deutlich mehr unter Druck gesetzt werden und dadurch einen Teil ihrer Freude verlieren. Wer mehr wissen will, der Spiegel weist eindrücklich darauf hin, weitere Ergebnisse dieser unveröffentlichten Studie jetzt schon vorliegen zu haben.

    Gründerkids

    Chillout lounge, Flummy Kids und burning school
    So heißen die neusten Schülerfirmenprojekte in Sachsen-Anhalt. Wir haben vor Kurzem erklärt, was Schülerfirmen sind und einige allgemeine Links dazu bereit gestellt. Heute sind wir auf ein regionales Projekt aufmerksam geworden, denn Schülerfirmen oder „Gründerkids“, wie sie in Sachsen-Anhalt heißen, werden auch vom Bundesland gefördert. So durch die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt Birgitta Wolff, die heute in Magdeburg an einer Fachkonferenz zu dem Thema teilnimmt. Na, wenn das mal kein Grund ist, sich gleich bei den Gründerkids anzumelden!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, www.gruenderkids.de)

  • Europa lernen, Europa auf Englisch und weltweit weiterbilden

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Europa ganz einfach erklärt, europäischer Englischwettbewerb startet und Inspiration für Weiterbildung.

    Screenshot european-online-learning, Schulklassen der Jugendgruppen

    Navigation durch Europa
    Auf der Seite des European online learning kann man sich entspannt zurücklehnen und sich die EU erklären lassen. Es gibt aber auch Quizzes, Spiele und einfach verständlich aufbereitete Slides. Alle, die gerade ein Referat oder eine Hausarbeit über Europa schreiben und von Null anfangen, sind hier richtig. Aber auch Interessierte an Politik und Geschichte werden sich hier nicht überfordert fühlen und viel entdecken. Sehr schön gelöst: Je nach Zeitetappe, die man sich anguckt, wirbeln nur die Flaggen der Staaten herum, die zu dem Zeitpunkt auch in der EU waren.

    Screenshot thebigchallenge, the Big Challenge Club

    The big challenge – bereits auf der Startseite
    Frühe Herausforderung: Der  Europäische Englischwettbewerb für Schüler. Erster Eindruck: Die Seite ist furchtbar unübersichtlich, viel zu überladen und es wird nicht sofort klar, was das soll. Zweiter Eindruck: Die Teilnehmerzahlen sind beträchtlich, den Teilnehmern machte es Spaß, die Resonanzen für die Organisation sind bisher wirklich gut und man kann sogar online trainieren. Dritter Eindruck: Es sollte heißen „276.000 Teilnehmer 2010“ oder „276.000 Teilnehmer im Jahr 2010“, aber nicht „in 2010“. Das ist Denglisch und gehört damit zu den allseits bekannten „false friends“. Aber das verzeihen wir an dieser Stelle nochmal.

    Screenshot bildungslounge, Bildungs Lounge

    Wohin mit der freien Zeit?
    Eine gute Übersichtsseite für Weiterbildungsangebote aus allen Bereichen haben wir heute in der Bildungslounge gefunden. Und es wirklich alles dabei, vom Baby bis zum Greis. Wer also echt keinen blassen Dunst hat, wofür und wohin er sich bilden möchte oder sich einfach nur langweilt, ist hier sicher richtig. Ob man nun die Angebote dieses Anbieters nutzt, ist eine andere Frage und möchten wir unseren Lesern überlassen. Schließlich muss bei einer solchen Entscheidung immer auch die Chemie mit dem Lehrer/Trainer/Coach und das Preis-Leistungsverhältnis stimmen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.european-online-learning.eu, www.thebigchallenge.com, www.bildungslounge.com)

  • Individuelles Mentorengespräch gewinnen

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Jede Woche ein Mentorengespräch gewinnen – mit dem Menti-Button

    Wer kann mitmachen?
    Jeder, der einen Menti-Button besitzt und zur Zeit Schüler, Student, Azubi oder in der Weiterbildung (z. B. auch MBA-Studenten) ist. Menti-Buttons sind von Natur aus mit individuellen Nummer versehen. Mitmachen können außerdem alle Schulen, Hochschulen und Berufsfachschulen, die unser Mentoring4u-Package (Zeitung plus Buttons) bestellen und die Buttons an die Mentees verteilen.

    Der Gewinner…
    … wird immer dienstags bei uns auf der Homepage bekannt gegeben. Jede Woche ziehen wir per Zufall aus dem Pool der verteilten Ziffern und geben die Gewinner-nummern bekannt. Der oder die Gewinner haben bis Freitag abend der gleichen Woche Zeit, sich bei Menti zu melden unter menti@mentoring4u.de . Aber nicht irgendwie mit langweiligem Text, sondern als cooles Foto, auf dem der Gewinner mit seinem Button drauf zu erkennen ist. Natürlich brauchen wir auch Name, Adresse, Telefonnummer usw, sonst können wir den Gewinnern ja nicht gratulieren.

    Die Preise
    Der Gewinner darf sich auf ein individuelles Mentorengespräch freuen, sei es aus einer Wunschbranche oder einem Wunschberuf. Wir schauen dann, dass alles klappt. Und sollten Sie mal unentschlossen sein, so haben wir auch Sachpreise, die Ihnen vielleicht sogar als Inspiration dienen.

    Alle dürfen sich freuen
    Jeder Menti-Button kann mehrmals gewinnen, wir nehmen keine Zahl aus dem Spiel, nur weil jemand Glück hatte. Wer allerdings zu spät oder gar nicht antwortet, hat leider erstmal Pech. Der Gewinn kommt in den Jackpot und am Dienstag drauf ziehen wir zwei Menti-Buttons, usw. Außerdem veröffentlichen wir das Button-Bild der Gewinner auf unserer Website (natürlich nach Absprache). Auf ein spannendes Menti-Gewinnspiel!

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Menti belegt einen Deutschkurs

    Menti Deutschkurs, comic

    Kleines Quiz: In welchem Land spielt dieser Cartoon? Es spricht zwar keiner Deutsch, aber wir befinden uns trotzdem in Deutschland. Klingt komisch, ist aber so.

    Deutsch ist eine so vielfältige Sprache
    So vielfältig, dass sie jeder gerne weiterentwickelt. Diese Woche legt sogar der Langenscheidt ein neues Wörterbuch der Jugendsprache vor, Übersetzung in andere Sprachen inklusive. Da geht es dann um Arschfaxe, Hochleistungschiller und Egosurfen. Man kann sogar mit darüber abstimmen, welches Wort sich 2010 als Jugendwort des Jahres qualifiziert. Vielleicht sollte sich unsere Menti-Lehrerin dieses Wörterbuch mal zu Herzen nehmen oder zumindest checken, ob sie eher Booner, Checker oder Honk ist. Auch das Quiz Arschfax für Anfänger wäre eventuell hilfreich. Wenn sich das nur nicht jedes Jahr ändern würde!

    Angriff von allen Seiten
    Gut, Jugendsprache hätten wir jetzt gelernt. Aber was ist mit all den anderen? Und wir reden nicht von Englisch, Französisch oder Spanisch, sondern Dialekte.  Nicht umsonst sind die Bayern so stolz auf ihr Bundesland, ihr Dialekt könnte bei manch einem dazugereisten Lehrer locker als eigene Sprache durchgehen. Da soll mal einer durchblicken! Ey, ischwör, ich geb bald auf. Ups, das war ja wieder eine andere Sprache.  Und zwar Kiezdeutsch. Das sprechen zwar inzwischen angeblich auch solche, die ursprünglich „nicht dazu gehören“, aber es wollen. Und weil man sich in der Schule ja irgendwie verständigen muss, gibt es dazu sogar eine eigene Website, die sich unter anderem mit sprachlichen Neuerungen, Satz- und Wortstellungen beschäftigt. Kiezdeutsch für Lehrer, verdrehte Welt.

    Wem passt man sich an?
    Das Dialekteproblem ist ja nicht nur in Bayern bekannt, auch Sachsen hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Die einzige Lösung, die man hierzulande sieht: Dialekte und Abwandlungen der deutschen Sprache rigoros aus dem Unterricht verbannen. Kennen wir auch von woanders: In China müssen alle offiziell Mandarin sprechen, in Frankreich an der Schule, Uni, im Beruf Hochfranzösisch. Und das, obwohl auch dort jeder mit einem regionalen Dialekt aufgewachsen ist. Gerade in Zeiten, wo von Deutschenfeindlichkeit gesprochen wird – es sei mal dahingestellt, ob der Deutsche dann Jugendsprache oder Kiezdeutsch spricht – wird darüber fachgesimpelt, ob man Hochdeutsch überall auf dem Schulgelände durchsetzen könnte. Das ist vielleicht gut für die Integration und gut gegen Ausgrenzung, aber setzt man hier vielleicht nicht etwas spät an? Wäre frühe Förderung da nicht sinnvoller als der Schulüberwachungsstaat?

    Kulturelles Gut
    Ausmerzen sollte man andere Sprachen nicht. Im Gegenteil, es ist sogar erwiesen, dass die Beherrschung von Hochdeutsch und eines Dialekts das Sprachgefühl deutlich verbessern und das Erlernen von Fremdsprachen erleichtern können. Mancherorts wird Dialekt sogar gefördert in Form von Nachhilfe. Um die Mundart vor dem Aussterben zu bewahren. Für Jugendsprache fehlen bislang Studien, wozu sie denn nun gut ist, in jedem Fall zeugt sie von Kreativität. Aber es wäre doch mal ein echter Forschritt, sei es nun, um den Schulalltag einander zu erleichtern, den Büroalltag oder einfach nur das Miteinanderauskommen, wenn alle zumindest versuchen würden, die gleiche Sprache zu sprechen. Hochdeutsch. Simpel. Ein Experiment.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Mentorentage in Wiesbaden, Bremen, Berlin – Infos, Teilnahme, Ablauf

    Auf die Socken fertig los Bild, Artikel

    Vom 9. bis 11. November 2010, besucht Mentoring4u unter dem Motto „Auf die Socken, fertig, los!“ drei Schulen in sozialen Brennpunkten. Für diese Veranstaltungsserie, die regelmäßig in der Martins- und Valentinswoche stattfindet, hat Dr. Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin, die  Schirmherrschaft übernommen. Wir  möchten den Schülern und Mentoren einen generationenübergreifenden Tag unvergesslich machen.

    Wiesbaden – 09.11.2010
    Bremen – 10.11.2010
    Berlin – 11.11.2010

    Das Programm:

    Wiesbaden – im Herzen Deutschlands
    Kerndaten: 9. November 2010,  Wilhelm-von-Riehl-Schule in Wiesbaden
    Rudolf-Dyckerhoff-Straße 10, 65203 Wiesbaden, Tel: 0611/31-75-10
    Beginn: 09:00 Uhr – Eröffnung – Mit Astrid Wallmann, MdL, Bankkaufrau und Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
    Durchstarten: 09:30 Uhr – Treffen aller Mentoren im Sekretariat
    Die Runde machen: 10:00 – 11:30 Uhr – Jeweils im 30-Minutentakt besuchen die Schüler der Klassenstufen 9 und 10 die Themenräume.

    Unser VIP des Tages
    Astrid Wallmann, MdL

    Folgende Firmen und Privatpersonen sind bisher dabei:
    airtürk Service GmbH
    Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Bundeswehr
    CSC Deutschland Solutions GmbH
    euro marcon dripke.pr Unternehmensberatung Andreas Dripke GmbH
    Handwerkskammer Wiesbaden
    Hotel Klee
    Hotel zur Traube
    juwi Holding AG
    Knettenbrech+Gurdulic Service GmbH & Co KG
    Kunsmann Gemmerich Wirtschaftsprüfer + Steuerberater
    Dr. Stefanie Mann, Karriere + Bildungsberatung
    Ötztürk Bauunternehmung
    Rüdesheimer Weinkellerei GmbH
    Prof. Tom Sommerlatte
    Martin Weiss, Initiator

    Gruppen für die Rundgänge
    Gruppe 1 Hotel Klee
    Hotel zur Traube
    Rüdesheimer Weinkellerei GmbH
    Gruppe 2 airtürk Service GmbH
    Ötztürk Bauunternehmung
    Gruppe 3 Bundeswehr
    Gruppe 4 CSC Deutschland Solutions GmbH
    Prof. Tom Sommerlatte
    Dr. Stefanie Mann, Karriere + Bildungsberatung
    Gruppe 5 juwi Holding AG
    Gruppe 6 Handwerkskammer Wiesbaden
    Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen,
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Gruppe 7 Kunsmann Gemmerich Wirtschaftsprüfer + Steuerberater
    euro marcon dripke.pr Unternehmensberatung Andreas Dripke GmbH

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    Bremen – der Charme des Nordens
    Kerndaten: 10. November 2010, Gesamtschule Bremen-Ost
    Walliser Straße 125, 28325 Bremen, Tel: 0421/361-59-802
    Ehrenmentor: Dr. Henning Scherf, Bürgermeister a. D.
    Beginn: 09:30 Uhr – Treffen der Mentoren im Lehrerzimmer
    Die Runde machen: 09:50 – 13:00 Uhr – Besuch der Klassen. Für jeweils 20 Minuten besuchen die Mentoren die 7ten und 9ten Klassen.  Im Anschluss daran kleines Mittagessen mit den beteiligten Lehrern in der Schulcafeteria.

    Unser VIP des Tages
    Dr. Henning Scherf, ehemaliger Bürgermeister der Hansestadt Bremen

    Folgende Firmen und Privatpersonen sind bisher dabei:
    algorithmica technologies GmbH
    BKM, Bausparkasse Mainz AG
    Axel Springer AG Offsetdruckerei Ahrendsburg
    BEGO Bremer Goldschlägerei GmbH & Co. KG
    Beluga Shipping GmbH
    Bremer Fußballverband e. V.
    Bremer Energie-Konsens  GmbH
    canboy gmbh
    Engram GmbH
    Handwerkskammer Bremen
    neuland – Büro für Informatik GmbH
    Elena Komar, Karriere + Bildungsberatung
    André Michael Schultz
    Martin Weiss, Initiator

    Gruppen für die Rundgänge
    Gruppe 1 Dr. Henning Scherf
    BEGO Bremer Goldschlägerei GmbH & Co. KG
    Gruppe 2 BKM, Bausparkasse Mainz AG
    Elena Komar, Karriere + Bildungsberatung
    Gruppe 3 Axel Springer AG Offsetdruckerei Ahrendsburg
    Bremer Fußballverband e. V.
    Gruppe 4 Engram GmbH
    André Michael Schultz
    Gruppe 5 Beluga Shipping GmbH
    canboy gmbh
    Gruppe 6 Handwerkskammer Bremen
    Bremer Energie-Konsens GmbH
    Gruppe 7 algorithmica technologies GmbH
    neuland – Büro für Informatik GmbH

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    Berlin – Hauptstadtluft – Der Vormittag
    Kerndaten: 11. November 2010, Albert-Schweitzer-Gymnasium in Berlin-Neukölln
    Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin, Tel: 030/902-39-2422
    Beginn: 09:30 Uhr – Treffen der Mentoren im Sekretariat
    Die Runde machen: 09:50-13:00 Uhr – Besuch der Klassen. Für jeweils 45 Minuten besuchen die Mentoren je 4 Abi-Klassen. Im Anschluss daran kleines Mittagessen mit der Schulleitung in der Schulcafeteria.


    Folgende Firmen, Organisationen und Privatpersonen sind bisher am Vormittag dabei:
    Biotronik SE & Co. KG
    Bundeswehr
    Cordier, Personalstrategien
    Deutsch- Arabisches Zentrum
    Deutsche Rentenversicherung
    Emnis GmbH
    GASAG
    Heliocentris Energy Solutions AG
    rds energies GmbH
    Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
    Signal Iduna VVaG
    Stiftung Naturschutz Berlin
    Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer – Unternehmerverband e.V. Türk-Alman Ticaret ve Sanayi Odasi
    Vattenfall Europe AG
    Anette Breiler
    Wolfgang von Eckartsberg
    Martin Weiss, Initiator

    Gruppen für die Rundgänge
    Gruppe 1 Biotronik SE & Co. KG
    Deutsch- Arabisches Zentrum
    Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer – Unternehmerverband e.V. Türk-Alman Ticaret ve Sanayi Odasi
    Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
    Emnis GmbH
    Gruppe 2 Bundeswehr
    Stiftung Naturschutz Berlin
    Gruppe 3 Cordier, Personalstrategien
    GASAG
    Heliocentris Energy Solutions AG
    Vattenfall Europe AG
    rds energies GmbH
    Gruppe 4 Deutsche Rentenversicherung
    Signal Iduna VVaG
    Anette Breiler, E-Commerce
    Wolfgang von Eckartsberg

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    Berlin – Hauptstadtluft – Der Abend
    Kerndaten: 11. November 2010, Albert-Schweitzer-Gymnasium in Berlin-Neukölln
    Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin, Tel: 030/902-39-2422
    Beginn: 19:00 Uhr – Mentorenveranstaltung für die Eltern und Schüler der 10-13. Klasse
    Nach einer Begrüßung durch Frau Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport in Berlin-Neukölln und den Schulleiter Herrn Krapp, wird es die Gelegenheit geben, mit prominenten Mentoren ins Gespräch zu kommen. Den Auftakt bildet zunächst eine Vorstellungsrunde der Mentoren. An Themen-Tischen können Eltern, Söhne und Töchter anschließend mit Mentoren ihrer Wahl über Jobperspektiven diskutieren. Auch Elternvertreter der Neuköllner Schulen sind herzlich eingeladen, dem Mentoren-Elternabend zu beizuwohnen. Michael Rolland geleitet als Moderator durch den Abend.

    Unser VIP des Abends
    Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin Neukölln

    Folgende Firmen, Organisationen und Privatpersonen sind bisher dabei:
    Suat Bakir, Geschäftsführer Türkisch-Deutsche-Handelskammer, Köln
    Volker Barth, Brigadegeneral, Streitkräfteamt, Bonn
    Christoph Böhmer, Geschäftsführender Direktor, Biotronik SE & Co. KG
    Barbara Dorn, Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände
    Deutsch- Arabisches Zentrum
    Heidrun Förster, ehem. stellv. Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank AG
    Thomas Fuß, rds energies GmbH, Berlin
    Thomas Helfen, Quartiermanagement Flughafenstraße
    Dr. med. Johannes Knollmeyer, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH , Frankfurt
    Bernd Kuhlmann, Stiftung Naturschutz, Berlin
    Dr. Eberhard Richter, GASAG, Berlin
    Nihat Sorgec, Vize-Präsident Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer Unternehmerverband e.V. , Geschäftsführer BWK BildungsWerk in Kreuzberg
    Wolfgang von Eckartsberg, Präsident Rotary Club Berlin-Tiergarten
    Thorsten Vozar, Signal Iduna Versicherung, Dortmund
    Martin Weiss, Initiator

    Hier geht’s zur Pressemitteilung auf der Website Berlin-Neukölln.

    Die Liste der teilnehmenden Mentoren aller Veranstaltungen wird ständig aktualisiert. Regelmäßiges Reinschauen lohnt sich!

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    (Autor: A. Sokolowski, M. Weiss | Foto: kikiiii | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: photocase)

  • Durch Bewegung lernen, Bio-Batterien-Wettbewerb und die größte Bildungsstudie Deutschlands

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: ein finnisches Bewegungsabenteuer verspricht mehr Spaß am Lernen, ein internationaler Batterien-Wettbewerb, außerdem: Mega-Studie erforscht Bildungswege.

    Screenshot muuvit, international Programm zur Förderung

    Muuvit?
    Die Finnen kommen! Und sie bewegen sich! Aber keine Angst: Muuvit ist ein Förderprogramm, das an Schulen bereits eingesetzt wird, um Gesundheit, Lernen und Bewegung zu fördern. Und zwar alles gleichzeitig. Auf einer virtuellen Landkarte gehen Schüler und ganze Klassen auf eine Reise, je nachdem, wie viel sie sich an dem Tag bewegt haben. Kein Wunder, dass man da an interessanten Inhalten nicht vorbei kommt: Wer in einer Stadt pausiert, kriegt gleich noch Wissenswertes mitgeliefert. Was wir auch gut finden: Bewegung tut den Jüngeren, die Auseinandersetzung mit einem Computer manch einem älteren Lehrer wahrscheinlich auch sehr gut.

    Screenshot Businessmasters, international case study competition

    Mit Biotechnologie international gewinnen
    Im Januar 2011 können sich Studenten und Absolventen aller Nationalitäten am Thema Organic LEDs beweisen. Der Business Masters-Wettbewerb aus Karlsruhe sucht das beste Dreierteam mit technischem und unternehmerischem Geschick. Bewerben kann man sich noch bis Ende des Monats. Das Tolle daran: Eine Bio-Batterie hält vielleicht bald länger als solche Deadlines. Na, wer fühlt sich gefordert?

    Screenshot FAZ, Bildungsstudie

    Größer als Pisa
    60.000 zufällig gezogene Menschen, genauso viele Lebensläufe und verschlungene Bildungs- und Karrierewege. Ein Bamberger Forschungsteam, das deutschlandweit arbeitet, hat sich die Arbeit für die nächsten Jahre gesichert. Ziel ist es herauszufinden, was wirklich einen Einfluss auf den Verlauf einer Karriere und Ausbildung hat. Wir finden allein den Artikel, den wir hierzu gefunden haben, schon bombastisch, die Website der NEPS (National Education Panel Study)-Studie bietet dazu vertiefenende und anspruchsvolle Infos. Also wir sind gespannt, was da alles rauskommt!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.muuvit.com/de, www.businessmasters.de/2010, www.faz.net )

  • Bildung & Tennis statt Kaste, Nachhilfe von der Couch und: neue Website des Deutschlandstipendiums

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Tennisstar Nadal setzt sich für indische Schulkinder ein, ist Online-Nachhilfe die Zukunft? Außerdem: das Deutschlandstipendium präsentiert seinen neuen Internetauftritt.

    Screenshot Rafaelnadal Tennis

    Mehr als nur eine Tennis-Stiftung
    So muss das sein. Zwar ist klar, dass eine Tenniskarriere irgendwann vorbei ist und man eine neue Beschäftigung finden muss. Und Tennisprofi Rafael Nadal hat das vorbildlich umgesetzt. Mit seiner Stiftung möchte er indischen Kindern aus den unteren Kasten bessere Ausbildung bieten. Denn prinzipiell gibt es zwar Quoten in Unternehmen, die sicherstellen sollen, dass aus allen Kasten Mitarbeiter eingestellt werden. Aber durch die schlechte Ausbildung der unteren Kasten gibt es keine qualifizierten Bewerber. Und weil wir hier in der Redaktion wissen, dass Nadal auf polnisch „weiterhin“ bedeutet, ist das ein gutes Zeichen für die Zukunft und Nachhaltigkeit seiner Stiftung. Ganz klar, Rafael ist unser Star des Tages!

    Screenshot Sofatutor Nachwuchswissenschaftler

    Was taugt ein virtueller Nachhilfelehrer?
    Angeblich ist das die Zukunft des Lernens. Darum sind wir heute auf Sofatutor aufmerksam geworden. Jeder schlaue Möchtegern darf Inhalte, also Lehrvideos hochladen, die Redaktion prüft sie und anschließend werden sie freigeschaltet. Für die Nachhilfe-„Schüler“ sind die Inhalte zwar nicht umsonst, aber günstiger als ein echter Nachhilfelehrer. Wir haben uns mal umgesehen und finden: prinzipiell eine gute Sache. Es dauert sicher eine Weile bis genügend Videos auf dem Server sind. Um Zweifelsfall darf man sich halt nicht darauf verlassen, dass genau das Thema, das man nicht versteht, dort schon verfilmt und hochgeladen wurde. Im Zweifelsfall sollte man vielleicht darüber nachdenken, im Schulbuch nachzulesen und selbst zu denken oder während der Schulstunde die Hand zu heben und zu fragen. Denn Fragen kostet nix.

    Screeshot Deutschland Stipendium

    Deutschlandstipendium stellt sich vor
    Wir haben vor einer Weile schon mal über Stipendien weltweit berichtet und Deutschland schnitt da nicht so gut ab. Höchste Eisenbahn für das Deutschlandstipendium, welches mehr talentierte Menschen fördert und vor allem nicht nur auf die Noten guckt. Die Website selbst ist im Moment für die Stipendiaten noch etwas mager. Klar, es gibt ja auch noch keine. Dafür gibt es aber erste kurze Infos, wie, wo und ab wann man sich bewerben kann. Am interessantesten ist die Seite derzeit eher für Hochschulen und Förderer, denn die müssen jetzt erst mal die Grundlagen für den Start zum Sommersemester 2011 schaffen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.deutschland-stipendium.de,  www.sofatutor.com, www.rafaelnadal.com)

  • Alle Stipendien auf einen Blick, Outback, ich komme! und der Prima-Klima-Herbst

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Ein neues Portal erleichtert zukünftig die Suche nach passenden Stipendien weltweit, warum sich die Einwanderungspolitik Australiens für Deutsche lohnt und außerdem: ein Klima-Wettbewerb?

    Screenshot scholarshipportal.eu

    Find Schloarships
    Die Welt ist wieder etwas einfacher geworden: Der erste Blick auf Scholarshipportal.eu macht sofort deutlich, was die Seite kann und was sie bietet. Kleiner Nachteil: hier wird deutlich, wie bescheiden das deutsche Stipendienwesen ist. Vertiefende Infos und ein paar Statements des Initiators und Projektleiters sind jedoch ganz hilfreich, um sich ein erstes Gefühl zu verschaffen.

    Screenshot_zeit.de

    Australien – nicht einfach zu bleiben
    Auch andere Länder haben das Problem der Überalterung und nehmen gerne qualifizierte Einwanderer auf, so auch Australien. Allerdings ist es nicht ganz so einfach, für längere Zeit bleiben zu dürfen. Doch mit diesem recht guten Kurzüberblick über Anforderungen, Visa, Jobbörsen und australisches Arbeitsrecht kann man sich schon mal gut vorbereiten.

    Screenshot allianz-umweltstiftung.de

    Klimaretten leicht gemacht
    Bis Ende Oktober kann man sich noch bewerben: beim Wettbewerb des Deutschen Klimapreises. Gesucht sind engagierte Klassen der Jahrgangsstuden 7 bis 13. Was uns erstaunt: Man kann sich hier wirklich austoben, sogar mit einem Theaterstück zum Thema Klimaschutz, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt (und dieses Theaterstück möchten wir gerne sehen). Außerdem ist die Seite insgesamt sehr übersichtlich aufbereitet und nutzerfreundlich. So muss das sein!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quelle: scholarshipportal.de, zeit.de und allianz-umweltstiftung.de)

  • Menti auf dem Elternabend

    Menti Elternabend

    Heute stellen wir zum ersten Mal unser Maskottchen vor: Menti. Menti sieht die Welt ein bißchen anders und stellt sich Fragen, wie die Welt auch anders betrachtet werden kann. Heute ist er auf dem Elternabend und stellt fest: Integration kann auch eine persönliche Herausforderung sein.

    Zweisprachigkeit als Chance
    Verkehrte Welt? Viele Einwanderer, die nach Deutschland kommen, sprechen erst mal nur gebrochenes Deutsch, manche, die nachziehen, manchmal auch gar keins. Häufig erledigen ihre Kinder, die in Deutschland aufwachsen, Botengänge für sie: bei Behörden, an der Schule, es werden inzwischen sogar universitär Imame an Deutschen Hochschulen ausgebildet. Das Ziel: Vermittlung. Und das ist nichts Schlechtes, das ist sogar etwas, worauf Einwandererkinder stolz sein können, den Zweisprachigkeit ist ein Geschenk.

    Die gute Mischung macht’s?
    Eigentlich ist eine gemischte Schule doch eine Herausforderung, müsste man denken: Das einzige, was die Schüler untereinander verbindet, ist die Sprache und das ist Deutsch. Je besser man sie spricht, desto besser kommt man zurecht. Je besser man sich in beiden Kulturen auskennt, desto unabhängiger kann man werden. Wie wäre es denn mal, als ehrenamtlicher Vermittler zu arbeiten? Und wie viele Unternehmen mag es wohl geben, die zweisprachig aufgewachsene Mitarbeiter suchen, um mit einer Exportnation wie Deutschland Handel treiben zu können? Na, kommen wir der Sache schon näher?

    Was war zuerst? Vertrauen oder Selbstvertrauen?
    Es geht natürlich immer auch um Vorurteile, wenn Integration scheitert. Wir haben ein Einstellungsproblem: Wenn Kinder von Einwanderern ihre Chance als Seiltänzer zwischen zwei Kulturen erkennen, ist das die halbe Miete. Das überzeugt einen nicht nur selbst, das überzeugt auch das Umfeld. Was jetzt fehlt, ist der Abbau der Vorurteile der Gegenseite. Ein Förderprojekt in Hamburg hat den Spieß zum Beispiel umgedreht: Begabte Schüler, insbesondere aus Migrantenfamilien wurden gezielt gefördert. Und siehe da? Auf einmal ergaben sich Perspektiven. Und die Schüler trauten sich was zu. Es ist ein langer Weg dahin, aber vorerst kann man ja mal auf dem Elternabend üben.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Doch noch studieren? Was Uni überhaupt kostet sowie “Das Handelsblatt-WiWo Uni-Ranking” Außerdem: Typisch Amis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man nach der Berufsausbildung noch studieren kann, Studenten-Stimmen zum Thema Kosten des Studiums, wie ein Uni-Ranking auch durch Personalchefs entstehen kann und wieviel von welcher Religion amerikanischen Schulen zu Diskussionen führt.

    Tips fürs Studium nach abgeschlossener Berufsausbildung
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund Jugend (DGB) bietet in einem Dossier einen guten Überblick über den Studieneinstieg nach der Berufsausbildung. Neben allgemeinen Infos zum Studium und Finanzierung wird besonders das Thema „Studieren ohne Abitur“ und „zweiter Bildungsweg“ angerissen. Zwar finden sich vertiefende Informationen nicht in der Broschüre selbst, dafür aber sind zahlreiche weiterführende Links zu jedem Thema hinterlegt. Für absolute Newcomer auf dem Gebiet ein guter Einstieg, für Wechsler und Quereinsteiger, die bereits studieren, dürfte der Großteil allerdings bereits bekannt sein.

    Vier Stimmchen zum Studium
    Als repräsentativ kann man diese vier Statements der ZEIT vielleicht in der Brigitte abdrucken. Trotzdem kriegt manch ein Abiturient oder Absolvent nach einer Berufsausbildung vier Hausnummern, wie viel Unileben tatsächlich kostet. Was wir gut finden: Die Befragten sind keine Erstsemester mehr und man glaubt ihnen, dass sie schon einige Jahre mit Geld umgehen.

    Zu viel der falschen Religion an der Schule?
    Man weiß nicht, ob man das lustig und übertrieben oder gar eher traurig finden soll. Dass Sie Amerikaner besonders in den Südstaaten (insbesondere in Texas) einen Tick religiöser sind, wissen wir ja schon lange. Aber dass nun islamfreundliche Schulbücher aus den Schulen verbannt werden sollen? Etwas paranoid, sehr politisch und gleichzeitg unterhaltsam: Einen Überblick über diese seltsame Debatte finden wir heute im SchulSpiegel. Mann muss übrigens fairerweise dazu anmerken, dass die Texanischen Schulbuchmärkte auch Physikbücher für baptistische Privatschulen anbieten. Da steht auf der ersten Seite „Gott hat die Welt zu 75% mit Wasser bedeckt…“

    Personalchefs bewerten Hochschulen
    Jedes Jahr neu, jedes Jahr versuchen sich viele dran. Bei dieser Studie von „Junge Karriere“ zusammen mit Handelsblatt und Wirtschaftswoche beurteilen Personalchefs selbst die Qualität der Universitäten in verschiedenen Disziplinen. Schließlich sind sie diejenigen, die neue Mitarbeiter einstellen. Was daran gut ist: Wir blicken hinter die Kulissen, nämlich in die Denke der Wirtschaft und der Entscheider. Am Ende kommt es nämlich nicht immer darauf an, wie kuschelig Studenten ihre Uni selbst finden, sondern ob der Stempel einer bestimmten Uni im Zeugnis steht. Zum einen, weil Marken Signalwirkung haben und zum zweiten, weil bestimmte Unis vielleicht doch besser ausbilden, fördern und anregen, Eigeninitiative und Engagement zu zeigen.

    (Autor: A. Sokolowski)