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Personalentwicklung sticht Fachkräftemangel?

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Posted on : 08-04-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Förderung im Unternehmen, Gastautor
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Weiterbildung hilft im Wettbewerb um Talente
TNS Infratest-Studie 2014: positive Effekte für Mitarbeiterbindung, Rekrutierung und Arbeitgeberimage

Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD

Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Ein Großteil der HR-Manager hält berufliche Weiterbildung für ein wichtiges bis äußerst wichtiges Instrument für die Mitarbeiterbindung und weitere Aspekte der Personalentwicklung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen bereits zum sechsten Mal in Folge durchgeführt wurde. Zudem sind 58 Prozent der HR-Manager überzeugt, dass sich der demografische Wandel künftig auf die Altersstruktur der Belegschaft auswirken wird.

Fachkräftemangel
Die schwierige Suche nach geeigneten Fachkräften, fehlender Nachwuchs und daraus resultierende monatelange Vakanzen – die demografische Entwicklung verstärkt in den Unternehmen den Kampf um die besten Köpfe. „Gefragt sind nachhaltige Strategien, die Mitarbeiter langfristig binden und sich positiv auf das Image als Arbeitgeber bzw. potenzieller Arbeitgeber auswirken. Wie die Studie zeigt, sehen Personaler hier die berufliche Fort- und Weiterbildung als eine tragende Säule in der Personalentwicklung“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

Mitarbeiterbindung
So halten 93 Prozent der befragten HR-Manager das Weiterbildungsangebot eines Unternehmens für die Mitarbeiterbindung für wichtig bis äußerst wichtig. „Gezielte Programme tragen dazu bei, Fachkräfte weiterzuentwickeln. Doch erst entsprechende Rahmenbedingungen während der Dauer einer Qualifizierung sowie mögliche Karriereschritte lassen Weiterbildung zu einem wirksamen Instrument für die Mitarbeiterbindung werden“, erläutert Vollmer. Unternehmen haben in diesem Zusammenhang diverse Möglichkeiten, Weiterbildung zu fördern. Sie reichen von finanzieller Unterstützung über flexible Arbeitszeiten und freie Tage für Prüfungen und deren Vorbereitung bis hin zu motivierender Unterstützung durch einen Mentor.

Weiterbildungsangebote
Ebenfalls als wichtig bis äußerst wichtig bewerten die Befragten die Rolle der Weiterbildung in puncto Arbeitgeberimage (88 Prozent) sowie bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter (83 Prozent). „Unternehmen zeigen mit einem ansprechenden Aus- und Weiterbildungsangebot, dass sie die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern und langfristige Karrierewege ermöglichen. Dies steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers auch für potenzielle Bewerber“, so Vollmer weiter.

Demografischer Wandel in Unternehmen präsent

Der demografische Wandel beschäftigt Politik, Medien und Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit. In den Unternehmen variiert jedoch das Bewusstsein für die Problematik – abhängig von der Unternehmensgröße: Während insgesamt 58 Prozent aller befragten HR-Manager mit Auswirkungen auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiter rechnen, sind es in mittleren Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern 68 Prozent, bei großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sogar 76 Prozent.

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“

Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

(Pressekontakt:  Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD) Barbara Debold /  Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD)

TNS Infratest-Studie 2013: Deutsche Unternehmen spüren Fachkräftemangel

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Posted on : 14-02-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt
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Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Immer mehr deutsche Unternehmen spüren den Fachkräftemangel. Dies geht aus einem Vergleich der Ergebnisse der TNS Infratest-Studien „Weiterbildungstrends in Deutschland“ der letzten drei Jahre hervor. Die Studie wird jährlich im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter zirka 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt.

TNS Infratest-Studie 2013: Fachkräftemangel gewinnt laut HR-Managern an Brisanz / Auswirkungen lassen sich durch Weiterbildung bestehender Mitarbeiter mildern (Quelle: Studiengemeinschaft Darmstadt SG SGD)

2011 gaben 55 Prozent der befragten HR-Manager an, dass ihr Unternehmen moderat bis sehr stark vom Fachkräftemangel betroffen ist. In der aktuellen Umfrage sind es 68 Prozent.

Der Anteil der Unternehmen, die Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Fachkräften haben, stieg von 2012 auf 2013 deutlich an. Während von 2011 auf 2012 das Gesamtniveau mit jeweils 55 Prozent gleich blieb, handelt es sich aktuell um eine Steigerung um 13 Prozentpunkte. „Diese starke Zunahme ist ein Anzeichen dafür, dass der Fachkräftemangel an Brisanz gewinnt„, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. „Wie die Ergebnisse für 2013 zeigen, hängt das Ausmaß allerdings stark von der Größe der Unternehmen ab.“ Während 48 Prozent der Firmen mit 1 bis 9 Mitarbeitern moderat bis sehr stark betroffen sind, sind es in der Größenordnung zwischen 10 und 499 Mitarbeitern 78 Prozent und mit 500 oder mehr Mitarbeitern 90 Prozent.

Gesucht: Fachkräfte und Sachbearbeiter
Auf der Ebene der Fachkräfte und Sachbearbeiter ist die Lücke auf dem Arbeitsmarkt am härtesten zu spüren. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass hier ein Mangel besteht„, erläutert Vochazer. Führungskräfte auf der mittleren Managementebene und Spezialisten mit akademischem Abschluss fehlen in jeder vierten Firma (26 Prozent); in größeren Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern ist dies sogar in jedem dritten der Fall (35 Prozent). Angelernte Facharbeiter mit Berufserfahrung werden in 21 Prozent und Top-Führungskräfte in 12 Prozent aller befragten Unternehmen gesucht.

Blickwinkel Arbeitnehmer
Engagierten Berufstätigen empfiehlt Vochazer, den Fachkräftemangel als Karrierechance zu nutzen: „Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, sich durch eine berufsbegleitende Qualifizierung zur begehrten Fachkraft weiterzuentwickeln. Ausgebildete Fachkräfte und Sachbearbeiter beispielsweise aus der Metall- oder Elektrobranche oder aus dem kaufmännischen Bereich haben durch eine Aufstiegsqualifizierung zum Techniker, Meister, Fach- oder Betriebswirt die Chance auf eine Führungsposition im mittleren Management.“

Weiterbildung schafft Fachkräfte

Die befragten Personalverantwortlichen sehen Weiterbildung als ein geeignetes Instrument im Kampf gegen den Fachkräftemangel an: 69 Prozent stimmten zu bzw. voll und ganz zu, dass sich die Auswirkungen des Fachkräftemangels durch berufsbegleitende Weiterbildung abmildern lassen. „Wer Mitarbeiter berufsbegleitend qualifiziert, baut langfristig Know-how und Kompetenz in den eigenen Reihen auf und ist weniger abhängig vom Fachkräftemarkt“, so Vochazer weiter. „Dabei bringt die Entscheidung für die Methode Fernstudium den Vorteil, dass die knappe Ressource Mitarbeiter in der Weiterbildungsphase als Arbeitskraft erhalten bleibt.“ Auch in der Personalsuche ist es wichtig, die weitere Qualifizierung im Blick zu haben. Für Jobsuchende ist es deshalb von Bedeutung, ihr bisheriges Weiterbildungsengagement in Bewerbungen klar darzustellen.

Immerhin ist es 78 Prozent der befragten HR-Manager bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wichtig bis äußerst wichtig, ob diese in der Vergangenheit schon Bereitschaft zeigten, sich auf eigene Initiative hin beruflich weiterzuentwickeln.

(Quelle: Maisberger GmbH   /  PR-Kontakt: Emma Deil-Frank, Karolin Böhm  /  Studiengemeinschaft Darmstadt)

Buchempfehlung: Literatur und Politik. Ein deutschen Verhängnis?

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Posted on : 01-02-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Buchtip
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(Bewertung-Durchschnitt: 3,00 von 5 Sternen)
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Worum geht es in diesem Buch? Der Autor, Günther Rüther, zeichnet in dieser Studie das spannungsreiche, von vielfältigen Missverständnissen und falschen Erwartungen bestimmte Verhältnis von Literatur und Politik bzw. von Geist und Macht in Deutschland nach. Es geht darin ebenso um eine Überhöhung des Kulturellen wie um eine Diffamierung des Politischen. Beides führte dazu, dass sich Geist und Macht häufig wie feindliche Botschafter in Zeiten des Kalten Krieges gegenüber standen.

Die Literatur wurde der Politik häufig dort zum Verhängnis, wo sie ihr die Unterstützung versagte. Sie konnte ihr aber auch zum Verhängnis werden, indem sie eine Menschen verachtende Politik wie in der Zeit des Nationalsozialismus oder des SED-Sozialismus begünstigte. In der Ära Adenauer zogen sich viele westdeutsche Schriftsteller in den Elfenbeinturm machtgeschützter Innerlichkeit zurück und wetterten von dort gegen die Westintegration und den Wiederaufbau. Erst mit der Wiedervereinigung Deutschlands gelang es, das Verhältnis von Literatur und Politik in unserem Land zu normalisieren. Helmut Kohl leistete dazu insbesondere in seiner Kanzlerschaft einen wesentlichen Beitrag, obwohl er von den Intellektuellen häufig angefeindet wurde.

Vorwort

. . . Dieses Buch analysiert in drei Teilen das Verhältnis der Schriftsteller zur Politik in Deutschland seit dem Beginn des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart. Am Beispiel von Thomas Mann wird seine Sicht auf das Wilhelminische Reich und den Ersten Weltkrieg, die Gefährdung der Weimarer Republik und die beiden deutschen Staaten im Goethejahr 1949 dargelegt. Daran schließen sich im zwei- ten Kapitel nach einem grundsätzlichen Beitrag zum Schreiben in der Diktatur Portraits von Schriftstellern an, die versuchen, deren Probleme und Haltungen in der Diktatur exemplarisch zu veranschaulichen. Im umfangreichen dritten Teil geht es um das schwierige, meistens spannungsgeladene Verhältnis der Schriftsteller zur Politik im geteilten Deutschland bis über die Wiedervereinigung hinaus in die jüngste Gegenwart hinein. . . .

Der Titel „Literatur und Politik. Ein deutsches Verhängnis?“.
Dieses Buch ist gerade im Wallstein Verlag erschienen und zum Preis von € 24,90 in den Buchhandlungen erhältlich.




(Eine Neuerscheinung der Konrad Adenauer Stiftung)



Wie „1:1 – Die Lesecoaches“ leseschwachen Kindern hilft

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ein Beitrag unserer externen Redakteurin Inge Koltermann, Projektleitung „1:1 – Die Lesecoaches“, Agentur Freiwillig – Die Lesefüchse

Von Analphabeten zum Bücherliebhaber
Letzte Woche war ich nach langer Zeit im Kino und habe einen wunderbaren Film gesehen. Der Film „Das Labyrinth der Wörter“ ist die Geschichte über eine dieser Begegnungen, die das ganze Leben verändern können: das Zusammentreffen in einem Park zwischen Germain (Gérard Depardieu), um die 50, praktisch Analphabet, und Margueritte (Gisèle Casadesus), einer kleinen alten Dame und leidenschaftlichen Leserin.

Vierzig Jahre und hundert Kilo trennen sie. Eines Tages setzt sich Germain zufällig neben sie. Margueritte liest ihm, in Folge, Passagen aus Romanen vor und eröffnet ihm die Welt sowie die Magie der Bücher, von denen sich Germain bis dato immer ausgeschlossen fühlte.

Lesen – eine Entdeckungsreise
Bei dem Projekt 1:1 – Die Lesecoaches der AWO Agentur Freiwillig – Die Lesepaten, geht es um Schulkinder die Leseschwächen haben. Lehrer von Grund-, Gesamt- und Förderschulen führen uns diese Kinder zu. Während des Schulunterrichts kommt ein Kind eine halbe Stunde in einem ruhigen Umfeld zum Lesecoach. Das Kind liest dem Lesecoach vor und dieser versucht, liebevoll zu korrigieren sowie Wortschatz und Textverständnis zu fördern.

1:1 – Die Lesecoaches verstehen sich nicht als Nachhilfe, sondern haben das Ziel, Kindern die Freude am Lesen zu vermitteln, damit sie erfahren, welche Abenteuer zwischen den Buchdeckeln auf sie warten.

Den Wort-Schatz vergrößern
Im Film geht es um einen Analphabeten. Das sind die Kinder nicht, doch viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund, d.h. ihr Wortschatz ist sehr begrenzt. Hier versuchen die Lesecoaches mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Abhilfe zu schaffen. Nächstes Mal erfahren Sie, wie Sie ein Lesecoach werden können oder wie Sie sonst die Initiative unterstützen können.

Wissen Sie wie gut Sie oder Ihre Kinder, Enkel lesen? Testen Sie es einfach mal hier.

(Autor: I. Koltermann| Foto: kallejipp | Quellen: www.photocase.de, www.freiwillig-agentur.de, http://de.wikipedia.org, http://lesetest.schulkreis.de)

Abi 2011 hat begonnen: Menti macht sich bereit

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Menti Abi hat begonnen

Menti wird dieses Jahr Abi machen. Jetzt, im März beginnen die Prüfungen, die sich bis Mai hinziehen werden. Aber das Abi ist nicht an einem Tag geschrieben. Grund- und Leistungskurse wählen und vor allem Punktesammeln ist schon ab Klasse 11 die langfristige Vorbereitung auf das Abitur. Das heißt viel lesen und mitschreiben. Denn viel Stoff muss schließlich in den Kopf – und vom Kopf aufs Papier.

Arbeitsvorbereitung
Und Menti weiß, wie wichtig es ist, sich vorzubereiten – zu präparieren. Dafür gibt es allerlei Helferlein – in der Bib und, klar, im www. Recherchen und die Anregungssuche sind absolut ok, das Rad muss schließlich nicht jedesmal neu erfunden werden. Nur darf man nicht einfach übernehmen, was dort so schön fertig vorgeschlagen wird…Achtung: Plagiat! Wir berichteten bereits vor einigen Wochen darüber, lange vor der G-Affaire.

Von Wilson Mizner, einem US-amerikanischer Dramatiker und Unternehmer (1876-1933), ist eine überzeichnete Definition des Begriffes „abschreiben“ überliefert:

„Aus einem Buch abschreiben = Plagiat; aus zwei Büchern abschreiben = Essay; aus drei = Kompilation; aus vier = Dissertation.“ [Wenn es mehr Quellen werden = COLLAGE; Anmerkung der Redaktion]

Nach der oben genannten Plagiatsaffaire fragen wir uns, wieviel andere sich denn auch bei Dritten bedient haben? „Copy&Paste“ sind nicht nur Freunde von Menti…

Hausaufgaben
Die werden bekanntlich zu Hause gemacht, d.h.ohne Aufsicht. Da kann ein Schüler sich schnell mal hinsetzen und Dr. Google fragen. Der weiss zu jedem Thema etwas zu sagen. Sogar fertige Hausarbeiten, Referate und Klassenarbeiten; in 0,25 Sekunden sind ca. 29.900 Ergebnisse auf dem Schreibtisch. Nie wieder ne Schreibhemmung…

Und wenn es in die Prüfung geht?
Dann kommt oft der altbewärte Spickzettel zum Einsatz. Wer macht das nicht? Sicher die wenigsten. Ich erinnere mich sehr gut an die enorme Kreativität unter den Schülern, was das strategische Positionieren der „Arbeitshilfe“ angeht. Auch die Formate waren höchst variable (Minizettel in der Hosentasche, eingeklebte Seiten in zur Prüfung zugelassenem Arbeitsmaterial, beschriebene Taschentücher, auf die eigene Haut gebannte Listen, speziell programmierte Taschenrecher und Handys), um hier nur einige zu nennen.

Gedächnisstütze
Tatsächlich glaube ich aber, sind Spicker einfach eine gute Stütze des Selbstbewußtseins. Im Falles des Falles KÖNNTE man dort Informationen finden. Allerdings ist das oft nicht mal nötig, da der Inhalt der „Gedächnishilfen“ allein durch das sorgfältige Zusammenschreiben fest ins Gehirn eingebrannt sind. Besser ist es NICHT nachzusehen, denn Täuschungsversuche werden restriktiv geahndet.

(Autor: C. Amrhein | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Zahlenzorro, Zulieferer, zu wenig Motivation und Rambazamba

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Posted on : 10-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Arbeitsmarkt, Förderung im Unternehmen, Frauenpower, Fundstellen, Job, Schule, Studium
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Website und Aktionstage für Matheleute, Extra-Studi-Tag auf Zuliefermesse,  Dienst nach Vorschrift und Manager kriegen’s mit der Angst.

Zahlenzorro

Sagt die Formelsammlung zum Taschenrechner:
„Du, lass uns was zusammen machen! Da gibt es diese Website vom Zahlenzorro, da können wir uns austoben mit ganz vielen Knobelaufgaben!“ – „Och, du,“ antwortet der Taschenrechner, „eigentlich kann ich die Formeln alle schon auswendig. Ich gehe lieber auf einen der Tage der Mathematik. Vielleicht ist meine Wunschuni ja dabei.“

Zuliefermesse

Z und intec
Am 4. März ist Studententag auf der Zuliefermesse in Leipzig. Wenn Sie aus einem ingenieur- oder technischen Studiengang kommen oder gerade eine Berufsausbildung in dem Bereich machen, werden Sie hier mögliche neue Arbeitgeber, Diplomarbeitsbetreuer oder interessante Praktikumsplätze finden. Ach ja, und für diejenigen, die hier neu sind: Zulieferer sind Unternehmen, die für andere Unternehmen Teile, Komponenten, Module, Technologien oder auch Software entwickeln.

Screenshot cio, Gefühlsunterdrücker schaden sich

Die Krux mit den Gefühlen
Heute gleich doppelt: Etwas mit Leidenschaft tun, um es richtig zu tun – das gilt auch für den Job. Dieses Statement ist jetzt nicht mehr nur eine Binsenweisheit, sondern nun auch wissenschaftlich belegt. Das ist das Tolle an der Forschung: Man beweist eigentlich nur das, was man eigentlich schon wusste. Jedenfalls wurde in dieser Studie festgestellt, dass eine hohe emotionale Bindung zum Arbeitgeber Voraussetzung dafür ist, dass man sich gerne für das Unternehmen einsetzt und loyal ist. Aber auch auf der persönlichen Ebene sollten Sie nicht zum Gefühlsklotz werden: Wer Gefühle im Job unterdrückt und stets der Neutrale sein will, schadet sich auf Dauer. Lesen Sie weiter, was Wissenschaftler raten…

Screenshot FAZ, Merkel pocht auf mehr Frauen

Auf den Putz gehauen
Das hätten wir nicht erwartet, aber wir fanden die Meldung so toll, dass wir heute ausnahmsweise mal vier Fundstellen haben: Bundeskanzlerin Merkel hat zwar deutlich gemacht, dass sie gegen die Frauenquote ist, macht Managern aber trotzdem Feuer unterm Hintern. Kernaussage: Entweder Ihr beschäftigt euch endlich freiwillig mit Frauen in Führungsetagen oder die Politik tut es doch noch. Und das wird kein Zuckerschlecken!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zahlenzorro.de, www.zuliefermesse.de, www.cio.de, www.faz.net)

Wie Urlaub und Soap-Serien bilden und Kulturarbeit aufs Leben vorbereitet

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Posted on : 25-01-2011 | By : m_weiss | In : Fundstellen, Karriereplanung, Pimp my Lebenslauf, Sprachen und Ausland, Weiterbildung
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig in der Urlaubsplanung die Vorbereitung auf das Arbeitsleben aufnehmen. Vor dem Schulabschluss Ausbildungsmöglichkeiten im Wunschberuf prüfen und eventuell ein freiwilliges Jahr einplanen und nicht vergessen in der Freizeit Soap TV-Serien konsumieren.

Screenshot na-bibb

Das Web ist voll von Urlaubs- und Sprachreisen
Ist doch ganz klar, die Urlaubszeit muss, schon wegen der hohen Kosten bei kurzfristiger Buchung, rechtzeitig geplant werden.  Soll Spaß bringen, aber auch einen Lerneffekt haben. Da ist meist guter Rat teuer.
Was liegt da näher, als auch die Urlaubszeit zu nutzen, um sich rechtzeitig auf das Arbeitsleben und den richtigen Arbeitgeber vorzubereiten, ein gut organisiertes Auslandspraktikum. Klar, guter Rat! Typisch. Ist es doch schon schwierig genug, das richtige Praktikum im Inland zu finden.  Weit gefehlt auch für Auslandspraktika gibt es Unterstützung. Die finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB).  Das NA beim BIBB hat dazu eine Broschüre erstellt, die Sie hier bestellen können.
Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

Screenshot bkj-remscheid

Freiwilliges Kulturjahr
Wir haben Mitte Oktober 2010 bereits über verschiedene Möglichkeiten des freiwilligen Jahres berichtet.  Um ganz ehrlich zu sagen, sind wir nicht unbedingt Verfechter dafür. Doch wenn Sie tatsächlich keine Arbeitsmöglichkeit oder Ausbildungsplatz finden, ist es sicherlich sinnvoller die Zeit mit etwas praktischen zu verbringen.  Nun bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)ein freiwilliges Jahr in der Kultur. Ein Jahr lang Kulturarbeit selbst gestalten. Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

Screenshot uni-muenster

Wie Soap-Serien bilden
Eigentlich haben wir es schon immer gewusst.  Rütteln konnten wir leider nicht daran, weil wir nicht genügend Informationen darüber hatten. Nun ist es raus. Junge Menschen in TV-Serien arbeiten zumeist in der Gesundheits-, Medien- und Modebranche. Weit gefehlt, endlich hat sich mal ein Lehrprojekt am Institut für Kommunikationswissenschaften an der Uni Münster darüber Gedanken gemacht.  Die Zahlen sind zunächst ernüchternd. Wir zitieren „Während fast jeder Dritte der knapp 40 Millionen berufstätigen Deutschen im Jahr 2007 in der Produktion beschäftigt war, ist es in den Serien nur etwa ein Prozent.“ Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass „der Wunsch steigt, im Gesundheitswesen zu arbeiten signifikant mit dem Konsum von gesundheitsbezogenen Serien anzieht“. Nach der Ernüchterung steigt unsere Hoffnung. Nach Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes kommt es bereits zu einer Aufwertung der Berufe im Gesundheitssektor.

(Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: NA beim BIBB, FSJ Kultur, Uni Münster)

Handicap-Special, Beraterpapas und warum Sie weniger Arztserien gucken sollten

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zur Förderung von Kindern mit Behinderung wissen müssen, Männer in Teilzeit und verzerrtes Bild aus dem Fernsehen.

Screenshot Netmoms Behinderungen

Ganz normal sein
Das Online-Angebot von Netmoms bietet seit heute ein umfassendes Special zu allen Fördermöglichkeiten für Kinder mit Behinderungen und zwar für alle Lebensphasen und weiterführenden Links. So finden wir unter anderem heraus, wie man Behinderungen früh erkennt und wo man Hilfe zur Gegensteuerung erhält. Weiter geht’s mit Schulmodellen, die behinderte Kinder integrieren und und bestmöglich fördern. Auch das Thema Ausbildung und Studium mit Behinderung wird behandelt. Und wenn’s mit keinem der Punkte klappen sollte, so finden sich auch noch hilfreiche Links verschiedener Betreuungsangebote für Kinder mit Behinderungen.

Screenshot Freshsdads

Experiment für einen Papa
Freiwillig als Mann in Teilzeit gehen: Berater Ingo Stadler hat es getan, weil er sich die Zeit mit seiner Familie nicht nehmen lassen will. Das finden wir mutig, sind doch die meisten solcher Stellen von Frauen besetzt. Gerne würden wir wissen, wie es mit seiner Karriere in einigen Jahren aussieht. Wird es einen typischen Karriereknick geben, wie es oft bei Frauen der Fall ist? Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Meinungen dazu. Und falls Sie planen bald Papa zu werden oder es schon sind, empfehlen wir außerdem eine recht skurrile Seite für Väter-Helden-Idole.

Uni Münster PM Fernsehen Berufsbilder

Kalter Kaffee und heiße Vorschläge
Wie auch bereits das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergangenes Jahr herausfand, beeinflusst das Fernsehen unsere Wahrnehmung von Verteilung von Berufen in der Gesellschaft und die Berufswahl. Besonders bei Mädchen. Aber was wäre Wissenschaft, wenn ein anderes Forscherteam eine ähnliche Studie nicht noch einmal aufsetzen würde? Eine Studie der Universität Münster hat diese Ergebnisse nun bestätigen können. Tatsächlich werden viele Berufe und Handwerkstätigkeiten systematisch aus dem Fernsehprogramm ausgeblendet. Was tun? Wir haben kürzlich gelesen, dass deutsche fiktionale Formate auf dem Vormarsch sind und immer beliebter werden. Da kam uns eine Idee für ARD, ZDF und Co., die unsere Grundversorgung im Fernsehen sichern: MWie wär’s mit einer Serie, deren Hauptdarsteller Berufe ausüben, die bisher sträflich vernachlässigt wurden? Dann klappt’s auch wieder mit den Fachkräften!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.netmoms.de, www.freshdads.com, www.uni-münster.de)

Bildungs-Wohngegenden, E-Mail Knigge und magische Finger

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Der Einfluß der Wohngegend auf die Schulnoten,  E-Mail-Knigge und, zur Vorbereitung auf die Bescherung, wie  ein Touchscreen funktioniert.

Screenshot sueddeutsche, Je besser die Wohngegend

„Einmal Eins“ der Wohngegend
Nicht nur das Elternhaus ist entscheidend beim Bildungserfolg eines Kindes. Auch die Nachbarschaft hat ein Quentchen dazu beizutragen. So lautet die Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) welche die Lese- und Mathematikkompetenzen von ca. 3200 Berliner Grundschülern der Klassen vier bis sechs mit der Arbeitslosen- und Sozialhilfequote des Wohnviertels in Beziehung setzten. Es fehle an „Vorbildern unter den Erwachsenen“ und der „sozialen Kontrolle“. In guten Wohngegenden kennt man schließlich seine Nachbarn (und auch deren Kinder).  Ob das in großen Städten auch funktioniert, daran haben wir allerdings leichte Zweifel.

Screenshot zeit, Da geht die Post ab

Immer wieder E-Mails Knigge
Wir haben E-Mail – einfacher kann Kommunikation nicht sein! Aber auch komplizierter, wenn die Flut der Eingänge unüberschaubar wird. „Darf man eine E-Mail ungelesen wegklicken?“, ist hier die Gretchenfrage. Grundsätzlich verdient jede Mitteilung eine Antwort, aber im hektischen Arbeitsalltag gibt es auch Ausnahmen.
Auch die Abwesenheitsmeldung eines nicht erreichten Empfängers könnte stilvoller sein, als wir sie oft sehen. Wie wäre es mit dieser: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin heute noch schnell in die Stadt gegangen, für meine Mutter habe ich noch kein Geschenk…“.

Screenshot karrierebibel, Sendung mit der Maus

Von Mäusen und magischen Fingern
Die Sendung mit der Maus, wer (in Deutschland) kennt sie nicht? Die Sendung mit der Streichhölzerproduktion habe ich nie vergessen! Hier haben wir eine Einführung in die Technologie des Touchscreens. Wir wünschen viel Spaß beim Lernen!

(Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.zeit.de, http://karrierebibel.de)

Europa-Wettbewerb, Studienkredite und schlechte Laune

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die EU ruft zum Europäischen Freiwilligenwettbewerb auf, studentische Not mit Banken und warum Pessimisten bessere Entscheidungen treffen.

Screenshot europaeischer-wettbewerb

Der älteste Schülerwettbewerb in Deutschland
…startet nun zum 58. Mal und bietet im Rahmen des Europäischen Freiwilligenjahrs 2011 eine große Bandbreite an kreativen Beteiligungsmöglichkeiten. Kleine Gruppen, verschiedene Medien, durch die man sich ausdrücken darf und Europareisen, die als Preise winken, fallen uns hier besonders positiv auf. Irgendwie erscheint die Seite zwar unübersichtlich, obwohl wir einen Pluspunkt für den Navigations-Dot geben. Aber es zählt ja schließlich der Inhalt, nicht wahr?

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Screenshot spiegel.de

Eine Runde Mitleid?
Wir sind ja immer leicht skeptisch, wenn wir einen dieser Hautnah-Artikel lesen. Zwar ist es sicher richtig, dass Studienkredite problematisch sein können, aber anhand eines Beispiels dieses Kölner Studenten kann man doch nicht auf die Allgemeinheit schließen. Daher raten wir zur Vorsicht: Lesen, denken, fragen. Kommentare sind an dieser Stelle ausdrücklich erwünscht!

Screenshot karrierebibel.de

Besser entscheiden trotz schlechter Laune
Ein Adventskalender, der uns lauter lustige Sachen lehrt: Heute lesen wir darin unter anderem, dass Miesepeter besser denken können. Sind Pessimisten also dich die besseren Realisten? Sind schlechte Gefühle und miese Laune doch zu etwas gut? Und das ist jetzt sogar wissenschaftlich untermauert. Toll! Jetzt kann Weihnachten kommen.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.europaeischer-wettbewerb.de, www.spiegel.de, www.karrierebibel.de)