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Schlagwort: Studium

  • Stärken finden, Plagiatoren an deutschen Hochschulen und Design als Strafe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn das Hobby zum Beruf wird, Copy-und-Paste-Examen und die Strafe des Designs

    Screenshot du-kannst-mehr, Stärken suchen - Stärken finden!

    Du kannst mehr, als Du glaubst!
    Klar weiß jeder von uns, was wir mal werden wollen, wenn wir groß sind… Tänzerin, Feuerwehrmann, Fotomodel oder Polizist gehören da zu den Klassikern. Aber stimmt das denn noch, wenn wir endlich groß sind? Berufswünsche werden häufig geprägt durch frühe Eindrücke oder durch das Elternhaus. Wenn z.B. Papa Rechtsanwalt und Mama Ärztin sind die Einblicke in diese Professionen möglicherweise tiefer als für einen Jugendlichen, dessen Vater Verwaltungsangesteller ist und die Mutter Hausfrau. Mit dem ProfilPASS für junge Menschen kannst Du Deine Stärken und Interessen auf den Prüfstand stellen. Nach dem Motto: suchen-prüfen-finden ist es mit dem Programm möglich, neue Berufe zu sich zu entdecken oder Hobbys als realistisches Berufsziel zu formulieren. Es werden nicht nur Deine Fähigkeiten in den „harten“ Wissensfächern wie Mathe, Englisch und Deutsch geprüft, sondern auch Deine Persönlichkeit mit Neigungen und Talenten in die Wagschale geworfen. Der ProfiPASS für junge Menschen wurde im Rahmen eines Verbundprojektes als Teil des Modellversuchsprogramms „Lebenslanges Lernen“ (LLL) entwickelt . Lehrer können das Material  sehr gut als Projektarbeit im Unterricht einsetzen.

    Screenshot faz, Schummeln bis zum Examen

    Gegoogeltes Wissen

    Wann immer eine Frage zum Sinn eines Wortes auftaucht oder die zündende Idee für die Projektarbeit fehlt… Dr. Google ist unser großzügiger Ratgeber. Informationen liegen binnen Sekunden fertig aufbereitet vor. Da ist für so manchen Schüler und Studenten die Verführung zu kopieren schon sehr groß. Copy-und-Paste halt. Dass das nicht Rechtens ist, wissen wir: Dass dieses immer häufiger schlimme Konsequenzen hat, musste ein BWL-Student erkennen. Seine Abschlussarbeit wurde nicht anerkannt. Wer abschreibt, muss diese Passagen kenntlich machen, bestätigte das Verwaltungsgericht.  Gegen die Flut von Plagiaten setzen die Hochschulen heute verstärkt Software ein.

    Screenshot Spiegel, Schöner sitzen

    Besondere Möbel

    Knut, Sven, Sören… diese Namen für Möbelstücke kenen wir. Aber kennt Ihr das Modell „Knast“? Wohl kaum. Studenten der Bauhaus-Universität Weimar sind für ein Studienprojekt in die Jugendstrafanstalt Ichtershausen bei Erfurt gegangen. Die alte Klosteranlage ist seit über 100 Jahren ein Gefängnis und muss dringend modernisiert werden . Um Gefängniszellen für die Inhaftierten zu gestalten, mussten sehr strenge Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Neue Farben sollen das Leben hinter Gittern erträglicher machen, die Natur dient als Ideengeber für neue Formgebungen.

    (Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.du-kannst-mehr.net, www.faz.net, www.spiegel.de)

  • Online-Mentoring: Praxisnah statt blind drauf los studieren

    Online-Mentoring, Duales Studium

    Am 15. Dezember 2010 lüften wir das Geheimnis der Dualen Studiengänge am Beispiel eines Trendstudienfachs: Dienstleistungsmarketing.

    Augen zu und durch?
    An der Flut von Studiengängen kann so manch Schulabgänger schon mal scheitern. Deshalb sollte man aber nicht irgendwas studieren. Ein beliebtes Vertiefungsfach vieler BWLer, die noch ein Trendfach dazu studieren wollen, ist daher Marketing. Aber wussten Sie, dass man auch Dienstleistungsmarketing studieren kann? Praxisnah? Im Unternehmen? Dann wird’s aber Zeit, sich für das Online-Mentoring einzutragen:

    Termin
    15. Dezember 2010
    17:00 bis 17:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Online-Mentoring hat bereits stattgefunden
    Wissenswertes

    Hohe Übernahmechancen
    Zwei Zauberworte für Bachelor-Absolventen, die partout in der Wirtschaft keinen Fuß fassen. Zu wenig Praxiserfahrung, heißt es oft. Studentin Jessica Otto zeigt uns einen Ausweg: Sie studiert an der Dualen Hochschule in Mannheim und konnte sich ihr Praxis-Unternehmen selbst aussuchen: Die Christoffel Blindenmission. Hätte aber auch IBM sein können. Warum sie sich für dieses Studium entschieden hat und wie man an einen der begehrten Plätze kommt, erfahren Sie im Online-Mentoring.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)

  • WAsSERFINDEN, Fördern Sie mich! und österreichisches Studienportal

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Zwar kein Menti (der hat Urlaub), dafür aber Geocachen im/mit Wasser, wo Migranten gefördert werden und ob das österreichische Studienportal eine Zukunft hat.

    Wasserleben Screenshot

    Gut gelungene Wortspiele
    War ja klar, dass der DRLG da seine Finger mit im Spiel, äh, Wasser hat. Mit dem Projekt WASsERLEBNIS lädt er zusammen mit der BUNDjugend zum deutschlandweiten Geocaching ein: zum Thema Wasser, Wasserrettung, Wasserverschmutzung und Wasserverschwendung. Wer heute mal aus dem Fenster und kürzlich den neusten Harry Potter gesehen hat, weiß vermutlich, worauf das hinaus laufen kann: Wehe jemand versteckt ein Final unter einer Eisdecke! Denn man kann auch selbst einen Blue Cache anlegen und die Vielfalt der Routen so erhöhen. Na, dann mal raus vor die Tür!

    FAZ Screenshot Migrantenförderung

    Der Weg nach oben
    Wer aus einer sozial schwachen oder Familie mit Migrationshintergrund kommt, muss nicht unbedingt darauf hoffen und warten, in der Schule optimal gefördert zu werden. Man kann das Schicksal auch selbst in die Hand nehmen und sich fördern lassen, wie die Zusammenstellung dieser Erfahrungsberichte zeigt. Da im Artikel keine Links verwendet wurden, holen wir das hiermit nach: START-Stiftung, Talent im Land Baden-Württemberg, Fit für Verantwortung und Fairtalent wurden genannt. Und auch in Zukunft werden wir über weitere Förderprogramme berichten, denn eines haben sie oft gemeinsam: sie sind zu unbekannt oder werden nicht von den Leuten gefunden, die sie wirklich brauchen.

    Screenshot Easydegree.at

    Studenten beraten Studenten
    So lautet mehr oder weniger das Konzept der österreichischen Seite für Informationen zum Studium direkt von Studenten. Hier sollen Studiengänge aus Österreich bewertet werden. Und man soll auch die Möglichkeit haben, mit den Leuten, die Bewertungen hinterlassen haben, in Kontakt zu treten. Eigentlich eine gute Idee, im Moment fehlen allerdings noch massig Bewertungen. Das könnte bei wenig internetaffinen Studiengängen schwierig werden. Wir sind uns unschlüssig, ob das Konzept aufgeht. Schließlich gibt es allein an der Uni selbst bereits Evaluationen, manchmal darf man als Alumni nochmal einen Fragebogen ausfüllen, es gibt Portale, wo Professoren bewertet werden können und außerdem regelmäßig publizierte Rankings mit vielleicht auch repäsentativerer Basis? Müssen wir beobachten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.wasserlebnis.de, www.faz.net, www.easydegree.at)

  • Klimafreundliche Karriere, Traumberuf Standesbeamter und Master-los

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: NRW braucht Energie-Einsteiger, wie sich der Öffentliche Dienst verändern wird und außerdem: Wie schlimm ist die Master-Krise?

    Screenshot Energiejobs NRW

    Karriere machen und Gutes tun?
    Ja, geht das überhaupt zusammen? Ja! Wir haben das schon öfter mal anklingen lassen. Denn je öfter Bohrinseln im Meer versinken, desto schneller wird das Öl knapp. Höchste Zeit auf erneuerbare Energien umzusatteln. Und zwar nicht nur privat sondern auch beruflich. Vorbildlich präsentiert sich heute NRW mit einer übersichtlichen Seite für den Einstieg in die Energiebranche, fein gegliedert nach Ausbildungsplätzen und Studiengängen. Bald heißt es also Windkraftanlagen statt Kohlekraftwerk.

    Screenshot Zeit Standesbeamter

    „Kannst du auch nicht schlafen?“
    So stellt man sich den typischen Berufsalltag von Beamten vor. Von wegen, stellen wir heute fest. Statt auf der faulen Haut zu liegen, fordern Standesbeamte sogar mehr Kompetenzen. Der Artikel dazu stellt zwar das Berufsbild nicht direkt vor, aber man kriegt doch einen Einblick in die Facetten und Aufgaben im Öffentlichen Dienst. Könnte auch für Nicht-Bürohengste interessant sein.

    Screenshot Spiegel Master Krise

    Jedem seine eigene Bolognese
    Hausrezepte, das praktizieren ziemlich viele Universitäten zur Zeit, wenn es um die Zulassung oder vielmehr Ablehnung von Master-Bewerbern geht. Exemplarisch lesen wir heute wütende Stimmen von Studenten, die trotz guter Qualifikationen keinen Masterplatz bekommen. Ist es wirklich so schlimm, fragen wir? Meinen wir nicht gehört zu haben, dass ostdeutsche Unis ihre Studiengänge nicht voll kriegen? Waren bis vor ein paar Jahren die Diplomstudiengänge in München, Heidelberg und Mannheim heillos überlaufen, hat man sich doch auch woanders beworben. Also, wer hat eine Statistik zu bieten? Beispielhafte Meckerliesen reichen als Grundlage für eine fundierte Meinung noch nicht aus.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.energiejobs.nrw.de, www.zeit.de, www.spiegel.de)

  • Klickmomente, Online-Schatzsuche und Netz-Werken

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: In Gießen ist Mathematik ganz einfach, online interkulturell spielen und außerdem: Die Steckdosenexperten.

    Mathematikum Gießen

    Mathematikum? Hilfe???
    Keine Angst, das hier ist viel lustiger und spannender als der reguläre Matheunterricht. An der Uni Gießen gibt es seit einigen Jahren das Mathematikum: Sie nennen es zwar Museum und wir alle wissen, dass im Museum normalerweise nichts angefasst werden darf, aber tatsächlich gibt es hier Mathe zum Anfassen. Und wer sich drauf einlässt, erlebt dann das, was der Gießener Mathematikprofessor Klickmoment nennt.

    Mixopolis Spiel

    Abgespeckter Auslandsaufenthalt
    Auf Mixopolis haben wir heute eine Online-Spiel gefunden, mit dem man seine interkulturelle Kompetenz testen und so den „Schatz der Kulturen“ heben kann. Wir sind uns nicht ganz sicher, für wen das Spiel gedacht ist, vielleicht eher für einige unserer jüngeren Leser. Das Spiel geht trotzdem weder besonders in die Tiefe noch ist es an einigen Stellen nicht ersichtlich, wo der Bezug zu interkultureller Kompetenz sein soll. Unser Fazit: Ein netter Zeitvertreib, aber weder Ersatz noch valider Test für interkulturelle Kompetenz.

    Zeit.de Energie-Ingenieur

    Starkstrom- statt Hochseilpark
    Ein recht interessantes Berufsbild haben wir heute im Energie-Ingenieur gefunden. Das sind die Leute, die sich um Stromleitungen kümmern, die von der Energiequelle bis zum heimischen Herd geleitet werden sollen. Sofern die Proteste gegen zusätzliche Stromleitungen (siehe erneuerbare Energien) irgendwann abklingen, wird es in dem Bereich sicher einige Stellen geben. Aber auch die alten Stromleitungen brauchen Wartung, Verbesserung und warten auf junge Energiebegeisterte, die sich der Herausforderung stellen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.mm-gi.de, www.mixopolis.de, www.zeit.de)

  • Kaffee als Beruf, Frauenquoten-Debatte und Berufe-Quiz

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man mit Kaffee Karriere machen kann, viele Meinungen zur Frauenquote und außerdem: Welche Berufe gibt es wirklich?

    Screenshot nbs.de, Hohe Qualität, kleine Gruppen

    Erst mal einen Kaffee
    Man muss ihn schon mit Leidenschaft trinken, um ihn mit mehreren Litern täglich zum Beruf zu machen: Der Kaffee. Wenn man bedenkt, wie viele Liter die Deutschen jeden Tag trinken, ist es nicht verwunderlich, dass in diesem Bereich auch Jobs und Ausbildungen warten. So sind wir auf den berufsbegeleitenden Bachelor-Studiengang Coffeemanagement aufmerksam geworden. Kostet zwar etwas, aber auf die Monate verteilt geht es eigentlich, vor allem, da die Studierenden ja bereits Berufserfahrung mitbringen müssen. Alternativ gibt es die Möglichkeit sich zum Kaffeetester ausbilden zu lassen. Allerdings sollte man sich hier nicht allzu viele Hoffnungen machen: Viele Jobs gibt es hier nicht. Doch ein gut ausgeprägter Geschmackssinn lässt sich ja bei anderen Lebensmitteln auch einsetzen.

    Screenshot focus.de, De Maizière gegen Frauenquote

    Wollen wir sie oder wollen wir sie nicht
    Die Frauenquote. In einigen europäischen Ländern schon lange Wirklichkeit, in Deutschland wird noch diskutiert und befragt. So haben wir ein gemischtes Gefühl, wenn wir uns Vergleichzahlen diverser Umfragen angucken, ob man sie denn nun einführen soll oder nicht. Der Grundeindruck: Während der Chef des Commerzbankaufsichtsrats und der Bundesinnenminister einfach nur dagegen sind und dafür in der Tat Argumente und vage Alternativen hervorbringen können, sind Frauen, wie zum Beispiel der Verband der Unternehmerinnen längst am handeln. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem gemischten Team? Die sollen ja bei der Ausarbeitung von Ideen und Plänen erfolgreicher sein.

    Screenshot zeit.de, Ausbildungsberuf

    Was zu beweisen war
    Auch wir waren bei diesem Job-Quiz überrascht, welche Ausbildungsberufe es gibt und welche wir nicht kennen. Es sind zwar nur 10 Fragen, aber unter Umständen stößt man ja auf einen Ausbildungsberuf, der die Neugier weckt. Bitte mehr davon!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.nbs.de, www.focus.de, www.zeit.de)

  • Durch Bewegung lernen, Bio-Batterien-Wettbewerb und die größte Bildungsstudie Deutschlands

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: ein finnisches Bewegungsabenteuer verspricht mehr Spaß am Lernen, ein internationaler Batterien-Wettbewerb, außerdem: Mega-Studie erforscht Bildungswege.

    Screenshot muuvit, international Programm zur Förderung

    Muuvit?
    Die Finnen kommen! Und sie bewegen sich! Aber keine Angst: Muuvit ist ein Förderprogramm, das an Schulen bereits eingesetzt wird, um Gesundheit, Lernen und Bewegung zu fördern. Und zwar alles gleichzeitig. Auf einer virtuellen Landkarte gehen Schüler und ganze Klassen auf eine Reise, je nachdem, wie viel sie sich an dem Tag bewegt haben. Kein Wunder, dass man da an interessanten Inhalten nicht vorbei kommt: Wer in einer Stadt pausiert, kriegt gleich noch Wissenswertes mitgeliefert. Was wir auch gut finden: Bewegung tut den Jüngeren, die Auseinandersetzung mit einem Computer manch einem älteren Lehrer wahrscheinlich auch sehr gut.

    Screenshot Businessmasters, international case study competition

    Mit Biotechnologie international gewinnen
    Im Januar 2011 können sich Studenten und Absolventen aller Nationalitäten am Thema Organic LEDs beweisen. Der Business Masters-Wettbewerb aus Karlsruhe sucht das beste Dreierteam mit technischem und unternehmerischem Geschick. Bewerben kann man sich noch bis Ende des Monats. Das Tolle daran: Eine Bio-Batterie hält vielleicht bald länger als solche Deadlines. Na, wer fühlt sich gefordert?

    Screenshot FAZ, Bildungsstudie

    Größer als Pisa
    60.000 zufällig gezogene Menschen, genauso viele Lebensläufe und verschlungene Bildungs- und Karrierewege. Ein Bamberger Forschungsteam, das deutschlandweit arbeitet, hat sich die Arbeit für die nächsten Jahre gesichert. Ziel ist es herauszufinden, was wirklich einen Einfluss auf den Verlauf einer Karriere und Ausbildung hat. Wir finden allein den Artikel, den wir hierzu gefunden haben, schon bombastisch, die Website der NEPS (National Education Panel Study)-Studie bietet dazu vertiefenende und anspruchsvolle Infos. Also wir sind gespannt, was da alles rauskommt!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.muuvit.com/de, www.businessmasters.de/2010, www.faz.net )

  • So viele Sprachen, das CHE-Excellence-Ranking 2010 und ein wahnsinnskreativer Wettbewerb

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die internationale Sprachenmesse öffnet ihre Tore, das CHE-Excellence-Ranking 2010 ist endlich da und außerdem: jugend creativ läuft wieder an.

    Screenshot expolingua.com,

    Sprachenmesse im Russischen Haus
    Vom 19. bis 21. November 2010 haben Sprachenbegeisterte zum 23. Mal die Möglichkeit sich auf der EXPOLINGUA in Berlin über alles zu informieren, was mit Sprachen zu tun hat, nicht nur Russisch. Seien es Sprachreisen, Auslandsjahre, Tests, Software oder Verlage, es ist für jeden was dabei. Auch Botschaften und Kulturinstitute werden vor Ort sein, sodass man gleich in fremde Mentalitäten reinschnuppern kann. Da Sprachen und Mobilität in Zukunft weiterhin Bedeutung haben werden, lohnt es sich bestimmt hier vorbei zu schauen. Wer es nicht schafft, dem ist das Ausstellerverzeichnis allein sicher schon eine Orientierungshilfe. Dieses ist zwar alphabetisch und nicht nach Ländern sortiert, dafür steht hinter jedem Aussteller, für welches Land er da ist. Besondere Highlights außerdem: Kulturprogramm und Vorträge wie zum Beispiel: „Koreanisch: Die einfache und praktische Sprache“

    Screenshot excellenceranking,

    Exzellent gebündelt
    Das CHE-Excellence-Ranking hat sich dieses Jahr insbesondere mit den Naturwissenschaften befasst und das tolle Ergebnis ist: Im europäischen Vergleich kann Deutschland in diesen Fachbereichen ganz schön oft punkten, wenn es um Master- und Promotionsmöglichkeiten geht. Genauer anschauen, allerdings teilweise auf Englisch (das dürfte ja wohl kein Problem sein, oder?), und  bis zu drei Hochschulen miteinander vergleichen kann man auf den Seiten des Excellence-Rankings selbst. Für Studienanfänger oder -interessierte gibt es natürlich auch das CHE-Hochschul-Ranking. Für beide gilt: Hübsche Animation und wirklich einfache Bedienung, so muss das sein!

    Screenshot jugendcreativ

    Zuhause! Zeig uns deine Welt!
    So unkreativ dieser Slogan ist, desto mehr muss man sich anstrengen, um da wirklich was Kreatives draus zu basteln. In jedem Fall eine Herausforderung, die der 41. internationale Jugendkreativwettbewerb der V&R-Banken „jugend creativ“ den vier verschiedenen Teilnehmergruppen gestellt hat. Teilnahmeschluss ist übrigens der 22. Februar 2011, in Bayern etwas eher (haben wir aber nicht ganz verstanden, warum). Jedenfalls sind wir auf die Gewinner ebenfalls sehr gespannt.

    (Autor. A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.expolingua.com, www.excellenceranking.org, www.jugendcreativ.bvr.de)

  • Roboter-Lehrer, weltweite Leseförderungen und wo Ingenieure gehätschelt werden

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Roboter gegen Lehrermangel, eine echt internationale Liste für Lesefüchse und wo zukünftige Ingenieure sich am besten fühlen.

    Screenshot Spiegel, Roboter

    Die Zukunft der Schule?
    Ist der Lehrer nun da oder nicht? In Südkorea soll der Englischunterricht in einem Pilotprojekt von Robotern übernommen werden. Externe Lehrer loggen sich auf dem Roboter ein und unterrichten. Der Vorteil: Die Lehrer können sich überall auf der Welt befinden, müssen nicht reisen, auswandern oder gar umziehen. Und dort, wo die Lehrer benötigt werden, wird dem Lehrermangel entgegen gewirkt. Das ist sicher kostengünstiger als eine komplette Robo-Dame zu entwerfen wie es die Japaner vorgemacht haben. Was sich nun durchsetzen wird, können wir an dieser Stelle noch nicht sagen, aber Tatsache ist, dass asiatische Kulturen bisher ohnehin mehr Begeisterung für Roboter gezeigt haben. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser Trend auch zu uns kommt?

    Screenshot lesen-weltwei, Datenbank für Lese-, Schreib- und Sprachprojekte

    Lesen in allen Sprachen
    Wir sagen ja immer, wir möchten Initiativen miteinander vernetzen. Also hier haben wir mal eine Liste mit Leseförderungsprojekten weltweit gefunden, die auch kurz vorgestellt werden, sogar nach Zielgruppen sortiert. Kleiner Nachteil: Wer zu einem Projekt mehr wissen möchte und auf die entsprechende Homepage geht, muss schon die Landessprache beherrschen. Bei Australien geht’s noch, aber spätestens bei den chinesischen oder dänischen Webseiten sind wir ausgestiegen.

    Screenshot faz.de, Ingenieure

    Auf dem seidenen Kissen
    Weil die Wirtschaft immer mehr Angst vor der so genannten Ingenieurlücke hat, muss dringend etwas getan werden. Wir kennen alle bereits Förderprogramme, die zum Beispiel Mädchen für Ingenieurwissenschaften begeistern sollen. Aber das echte Problem kommt ja erst noch: Die Durchfall- und Abbrecherquote an den Unis. Darum finden wir es umso interessanter, wie diese zwei Unis dagegen vorgehen, fast schon elitär…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots. A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, http://lesen-weltweit.de, www.faz.net)

  • Retro-Selbständigkeit, die Lehrer der Zukunft und wo die freien Stellen sind

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Zwei Studenten häkeln sich in die Selbständigkeit, wie sich das Berufsbild von Lehrern verändert und außerdem: Berater mögen Netzwerke nicht.

    My Boshi

    Sie wollen Sozialwissenschaftler sein? Sie sind ja gar nicht am stricken!
    Das waren die üblichen Kommentare, wenn Stille im Hörsaal einkehrte. Irgendwann verschwanden Häkel- und Stricknadeln aus dem Programm. Zu langweilig, zu sehr Oma, zu sehr Mama. Der US-Trend, der jetzt wieder zu uns rüberschwappt, gefällt sicher nicht nur den Strickenden sondern lässt sicher auch Profs wieder nostalgisch werden. Dass Handarbeit auch wirklich Geld bringen kann, haben diese zwei Jungs bewiesen: unter dem Namen myboshi haben sie sich selbständig gemacht. Sie stricken und häkeln im Auftrag für die, die es von Oma eben nicht mehr gelernt haben. Männer, die häkeln. Das ist das 21. Jahrhundert.

    ZEIT Lehrer

    Turbulenzen vorprogrammiert: Lehrer sein
    Heute finden wir wieder einen guten Beitrag über die zukünftigen Aufgaben des Lehrerberufs und auch, was daran alles neu ist. Längst bedeutet Lehren nämlich nicht mehr nur, sturr den Lehrplan abzuarbeiten, vor allem, seit Schulreformen, Zusammenlegungen von Schulen und Förderungsideen der Politik permanent neu erfunden werden. Nie wieder Langeweile, das verspricht der Artikel. Wie hart der Alltag allerdings schon ist, Stichwort soziale Brennpunkte, Dauerstress und enorme Belastungsproben, bleibt hier allerdings ein bißchen vor.

    Karriere Personalberater

    Eine Plattform für alles
    Unternehmen gehen dahin, wo die Nutzer sind: ins Internet. Aber nicht irgendwohin. Denn seit man Social Media und die eigene Website miteinander vernetzen kann, haben Unternehmen ihre Finger überall mit drin: Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn. Heute verrät uns ein Personalberater, dass er das gar nicht so gut findet. Denn auch Jobs finden sich so vermehrt in Social Media. Ist vielleicht nicht so toll für ihn, aber für alle, die einen Job suchen, sind hier einige wichtige Zahlen und Trends zusammengefasst.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.myboshi.net,  www.zeit.de, www.karriere.de)