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Schlagwort: Studium

  • Menti im Dschungel

    Menti Abzocke Comic

    Unser Menti im Dschungel? Weit gefehlt. Ohne Starallüren und Klamauk findet er seinen Weg aus dem Dschungel.

    Kaum einer kennt sich in dem Dschungel- Schulsystem der Länder noch aus.
    Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, macht seinem Namen nun alle Ehre. Die Klassen 9 und 10 finden hier gute Beratungsangebote.  Für die Oberstufenschüler ist Licht am Ende des Tunnels. Weitere Informationen auf diesem Link.  Studienstarter haben gegenwärtig ihre Freude und selbst internationale Studienbewerber finden dort hoffentlich alles, was sie suchen.  Damit aber auch Unternehmen aus diesem Wirrwar herausfinden wird ausführlich der Bachelor und Master erklärt und natürlich nicht zu vergessen gibt es auch Informationen für Förderer.  Nehmen wir mal an, Sie haben sich für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entschieden, dann finden Sie dort eine Studienplatzbörse,  lernen die Kulturlandschaft kennen, finden den richtigen Platz zum Leben, bewegen sich gesund, lernen interessante Städte kennen, jobben für den Lebensunterhalt und tauschen Ihren Studienplatz. Das nennen wir innovativ. Gratulation nach NRW.

    (Autor: M. Weiss| Menti: A. Korkis | Quelle: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen)

  • Pollenalarm, Unternehmen gehen stiften: 2009 2,2 Milliarden Euro in die akademische Bildung investiert, warum Naturwissenschaftliche Berufe?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wo und wann die Pollen fliegen, welche Rolle der Exellenzwettbewerb für Sponsoren spielt und wissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen.

    Screenshot stifterverband

    Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft
    stellte gemeinsame Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) über Bildungsinvestitionen vor. Demnach haben Unternehmen 2009  Studierende und Hochschulen mit 2,2 Milliarden Euro gefördert. Davon gingen 68% in die Unterstützung für Studenten und ihre Ausbildung im Unternehmen.  Nach praxisbezogenen Hochschularten, folgen Investitionen in Universitäten, dann die „Duale Hochschule“. Privathochschulen sind nur für ganz wenige Unternehmen der bevorzugte Hochschultyp. Das wichtigste Kriterium ist das spezifische Fachprofil einer Hochschule gefolgt von der räumlichen Nähe. Die Position im Exzellenzwettbewerb spielt nur für ein Viertel der Unternehmen eine Rolle. Weiterführende Informationen finden Sie in der Studie.

    Screenshot umwelt

    Naturwissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen
    Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen stellt  in der neuesten Broschüre Mädchen und Frauen, Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz vor.
    Rund 60% aller jungen Frauen entscheiden sich immer noch für die gleichen zehn Berufe. Bürokauffrau, Friseurin und Arzthelferin sind besonders beliebt. Naturwissenschaftliche Berufe fehlen in den Top Ten gänzlich.  Die Schlagworte Elektromobilität, Bio-, Solar- und Windenergie und Geothermie sind in aller Munde. Was verbirgt sich hinter Umweltmedizin? Welche Auswirkungen haben Umweltfaktoren auf die Bevölkerung? Es verbirgt sich eine Vielzahl von hochinteressanten Berufen in diesem Bereich. Wir können Ihnen diese Broschüre nur wärmstens ans Herz legen. Ein kleiner Hinweis an unsere männlichen Leser sei uns erlaubt.  Auch Ihnen wird die Broschüre gefallen.

    Screenshot pollenstiftung

    Winter
    Unterwegs in Deutschland hatte ich zunächst das Gefühl der Winter ist immer noch da. Nun, es ist Januar und in meiner Jugend lag da zu dieser Zeit auch immer Schnee.  Also nicht ungewöhnliches für die Jahreszeit.  Die Pflanzenwelt scheint aber schon auf Touren zu kommen.  Achtung Heuschnupfenpatienten es geht schon los, die ersten Pollen sind da. Haselnuss und Erle wurden u. a . im Rhein-Main-Gebiet, Baden-Württemberg, NRW, Niedersachsen und Berlin festgestellt. Die Stiftung Deutscher Pollen- Informationsdienst nimmt sich diesem Thema an. Hier finden Sie Informationen zu den bekanntesten Pollenallergien. Die aktuelle Pollenflugvorhersage finden Sie hier.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis |  Quellen: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Deutscher Wetterdienst, Stifterverband,  Institut der deutschen Wirtschaft)

  • Heimspiel mal anders, Wattebauschstudiengänge? und Konkurrenzscheu

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Fußballwettbewerb für ganz besondere Mädchen, warum MINT kein Bonbon ist und außerdem: leere Managerposten wegen Wettbewerb.

    Screenshot heimspiel, Wettbewerb

    Kick it like Beckham
    Wenn man das geistige Bild des Mädchens vor Augen hat, das unbedingt Fußball spielen möchte, fällt es eigentlich nicht so sehr auf, dass die Website des Heimspiels 2011, dem Fußballwettbewerb für Mädchen, recht pinkfarben gehalten ist. Aber, und das muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, hat schließlich die deutsche Frauenfußballmannschaft die letzte Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen und die Männer versuchen es seit, naja, jedenfalls schon länger. Das heißt aber nicht, dass man sich auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Deshalb Mädels, mitmachen! Die nächste Mannschaft sucht und braucht euch!

    Screenshot einstieg, Mathematisch

    MINT und Butter
    „Sich nicht unterbuttern lassen“ – das möchten die Studentinnen, die Studiengänge belegen, die extra für Frauen geschaffen wurden. Diese Studiengänge sind in der Regel in den Bereichen MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik angesiedelt. Eben, gerade weil sich zu wenige Frauen für den Bereich interessieren. Ob das nun ein Einstellungsproblem ist, ob es das Technik-Gen nun gibt oder nicht, sei mal dahingestellt. Tatsache ist, hier wird niemandem beziehungsweise niemander die Tastatur aus der Hand genommen, weil Mister Oberchecker seine Kommilitonin beeindrucken will. Allerdings muss man sich die Tastatur ja auch nicht aus der Hand nehmen lassen. Wenn Sie nun zu den Mädchen gehören, die sich unsicher sind: Informationen geben Sicherheit. Darum: Gehen Sie zu einem der bundesweiten Tage der Mathematik und gewinnen Sie anschließend den Nobelpreis.

    Screenshot karrierebibel, Keine Konkurrenz

    Wettbewerb ungleich Zickenkrieg
    Immer wieder lesen wir in den Medien, dass es zu wenige Frauen in den Managementetagen gibt, in den Vorständen, auch den höchsten Führungsebenen. Kurzum, überall dort, wo große und wichtige Entscheidungen getroffen werden. Die Unternehmenskultur da oben ist auch eine andere, von millionenschweren Boni für Top-Manager haben Sie schließlich alle schon gehört. Und genau das schreckt Frauen ab, hat eine Studie nun herausgefunden. Konkurrenzdenke, leistungsabhängige Bezahlung und Wettbewerbsdruck scheint eher eine Männerdomäne zu sein. Seltsam, mag man nun denken, wird doch Frauen oft vorgeworfen, Zickenkriege zu führen und Intrigen zu schmieden. Das ist auch Wettbewerb. Aber mit anderem Fokus. Liegt da der Hund begraben?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.heimspiel2011.info, www.einstieg.com, http://karrierebibel.de)

  • Anti-Mainstream-Selbständigkeit und die neuen Männer- und Frauenrollen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Studentenradio gegen Alltagsgedusel, Frauenquote in Frankreich und wie Männer Erziehungsurlaub nehmen.

    Screenshot detekto

    Keine Megahits
    Diesen Studenten hat’s gereicht. Täglich hörten sie im Radio die besten Hits der Achtziger, der Neunziger und das Beste von heute. Gehört ganz klar in die Kategorie „Popwelle“, von denen es Programme wie Sand am Meer gibt  (mehr Infos zur Einteilung von Radioformaten siehe übrigens dieses pdf von mediaculture-online.de ab Seite 6). Und gründeten daher ein eigenes Radio mit dem Namen Detektor FM, geht so Richtung Alternative. Dass auch ein Spartenprogramm Erfolg hat, können Sie heute nachlesen oder gleich auf detektor.fm nachhören. Besonders charmant: die Eigenwerbung für die Detektor-FM-App.

    Screenshot FAZ

    Neue Chancen für Frauen
    Die Frauenquote ist in Frankreich genauso heiß diskutiert wie in Deutschland. Allerdings sind uns die Franzosen zumindest mit der Entscheidungsfindung einen Schritt voraus und beschlossen vergangenen Donnerstag eine gesetzliche Frauenquote. Damit muss natürlich klar sein, dass die Medaille auch zwei Seiten hat: Denn wenn frau jetzt öfter, länger, erfolgreicher arbeiten gehen kann, muss auch für das familiäre Gleichgewicht gesorgt sein. Und das wiederum könnte ein Musterbeispiel aus Deutschland vormachen:

    Screenshot FAZ

    Wie ein Geländewagen
    Wir wollen mal nicht hoffen, dass alle Männer ihren Schnupperkurs der Vaterzeit so betrachten: ausprobieren, bewerten, zurück ins Büro. Aber dieser Erfahrungsbericht zeigt, dass die Vaterzeit gut tut und gegenseitiges Verständnis moderner Familien verbessern kann. Gerade weil auch in Deutschland das Thema Frauenquote immer präsenter wird. Rollenbilder und Aufgabenbereiche werden sich wohl oder übel verändern, aber es müssen beide Geschlechter etwas dafür tun. Zum Beispiel abwechselnd zuhause bleiben.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://detektor.fm, www.faz.net)

  • Handicap-Special, Beraterpapas und warum Sie weniger Arztserien gucken sollten

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zur Förderung von Kindern mit Behinderung wissen müssen, Männer in Teilzeit und verzerrtes Bild aus dem Fernsehen.

    Screenshot Netmoms Behinderungen

    Ganz normal sein
    Das Online-Angebot von Netmoms bietet seit heute ein umfassendes Special zu allen Fördermöglichkeiten für Kinder mit Behinderungen und zwar für alle Lebensphasen und weiterführenden Links. So finden wir unter anderem heraus, wie man Behinderungen früh erkennt und wo man Hilfe zur Gegensteuerung erhält. Weiter geht’s mit Schulmodellen, die behinderte Kinder integrieren und und bestmöglich fördern. Auch das Thema Ausbildung und Studium mit Behinderung wird behandelt. Und wenn’s mit keinem der Punkte klappen sollte, so finden sich auch noch hilfreiche Links verschiedener Betreuungsangebote für Kinder mit Behinderungen.

    Screenshot Freshsdads

    Experiment für einen Papa
    Freiwillig als Mann in Teilzeit gehen: Berater Ingo Stadler hat es getan, weil er sich die Zeit mit seiner Familie nicht nehmen lassen will. Das finden wir mutig, sind doch die meisten solcher Stellen von Frauen besetzt. Gerne würden wir wissen, wie es mit seiner Karriere in einigen Jahren aussieht. Wird es einen typischen Karriereknick geben, wie es oft bei Frauen der Fall ist? Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Meinungen dazu. Und falls Sie planen bald Papa zu werden oder es schon sind, empfehlen wir außerdem eine recht skurrile Seite für Väter-Helden-Idole.

    Uni Münster PM Fernsehen Berufsbilder

    Kalter Kaffee und heiße Vorschläge
    Wie auch bereits das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergangenes Jahr herausfand, beeinflusst das Fernsehen unsere Wahrnehmung von Verteilung von Berufen in der Gesellschaft und die Berufswahl. Besonders bei Mädchen. Aber was wäre Wissenschaft, wenn ein anderes Forscherteam eine ähnliche Studie nicht noch einmal aufsetzen würde? Eine Studie der Universität Münster hat diese Ergebnisse nun bestätigen können. Tatsächlich werden viele Berufe und Handwerkstätigkeiten systematisch aus dem Fernsehprogramm ausgeblendet. Was tun? Wir haben kürzlich gelesen, dass deutsche fiktionale Formate auf dem Vormarsch sind und immer beliebter werden. Da kam uns eine Idee für ARD, ZDF und Co., die unsere Grundversorgung im Fernsehen sichern: MWie wär’s mit einer Serie, deren Hauptdarsteller Berufe ausüben, die bisher sträflich vernachlässigt wurden? Dann klappt’s auch wieder mit den Fachkräften!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.netmoms.de, www.freshdads.com, www.uni-münster.de)

  • Teufelskreise, Bleiben Sie doch zu Hause! und Blog – Job – weg

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Protokoll eines abhängigen Studenten, ob Sie der Typ für ein Fernstudium sind und außerdem: Wie steht’s mit Ihrer Online-Vertraulichkeit?

    Screenshot Fluter Doping

    Mehr Pillen nach Fachgebiet
    Es ist vielleicht nicht der richtige Einstieg ins neue Jahr, aber wir alle wissen, dass jetzt bereits Schüler anfangen fürs Abitur zu lernen und auch die Prüfungszeit an der Uni beginnt. Umso erschreckender ist deshalb der Bericht eines anonymen Studenten, der über seine Erfahrungen mit Gehirndoping schreibt. Zu groß war die Angst vor dem Durchfallen, zu öde das tagelange Auswendiglernen. Wenn Sie also bald in eine Prüfung gehen und mit sich hadern, ein Aufputschmittel zu nehmen, lesen Sie lieber nochmal nach. Dann wird Ihnen der Appetit schnell vergehen.

    Screenshot Zeit Fernstudium

    Vereinbarkeit von Alltag und Fernstudium
    Sind Sie auch einer dieser Kandidaten, sie sich nach dem Studium nochmal in Wissen wälzen möchte? Oder wollen Sie nur einfach nicht von zu Hause ausziehen, aber trotzdem studieren? Das geht: mit einem Fernstudium. Aber seien Sie gewarnt, das ist nicht jedermanns Sache.

    Screenshot FAZ Social Media Arbeitsrecht

    Fettnäpfchen oder Plaudertasche
    Wer schon mal hinter dem Rücken seines Chefs gelästert hat, weiß, dass das mit Sanktionen verbunden sein kann. Je nachdem, wo Sie sich äußern. Tatsache ist, seit das Internet so starken Einzug in unseren Alltag hält, seit alles mit einem Kommentar, „Like“ oder Link versehen werden kann, sind Unternehmen auf der Hut. Und die Rechtslage zieht nach. Also hüten Sie Ihre Zunge, besser gesagt, Ihre zehn Finger. Dann behalten Sie auch Ihren Job. gerade jetzt, wo es doch wieder bergauf geht.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.fluter.de, www.zeit.de, www.faz.net)

  • Jobvorstellung Gesundheitsmanager

    Menti Gesundheitmanager

    Jetzt aber mal ehrlich, so könnte man sich den Gesundheitsmanager vorstellen. Natürlich ist mit diesem relativ neuem Berufsfeld etwas ganz anderes gemeint.

    Nämlich das hier:
    Der Gesundheitsmanager (IHK) richtet sich z. B. an Personen, in kleinen und mittleren Unternehmen, welche innerhalb ihres Unternehmens zukünftig organisatorische Aufgaben im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) übernehmen bzw. ein BGM aufbauen möchten. Am Management konkreter Behandlungsprozesse können sie ebenso beteiligt sein, wie an der effektiven Zusammenarbeit mit Ärzten, Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen. Gesundheitsmanagement ist auch ein Studiengang.

    (Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Robot-Games, Bologna gegen Handicaps und und Master-Messe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie sich mit einem Roboter verwirklichen, ob man mit Handicap studieren kann und wo Bachelor ihren perfekten Master finden.

    Screenshot Innovationen ZDI NRW

    Zukunft durch Innovation
    Oder einfach zdi abgekürzt startet erneut den Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren. Was wir toll finden: Die Anzahl der Teams wurde wegen hoher Nachfrage dieses Jahr erhöht, aber leider haben in den vergangenen Jahren auch öfter mal Teams kurz vor knapp abgesagt. Reichte die Zeit nicht? War dabei sein wirklich schon genug? Wir wissen es nicht und wünschen uns, dass es diesmal anders wird. Der dazugehörige Youtube-Film macht nämlich Appetit auf mehr.

    Screenshot Zeit Studium mit Handicap

    Je nach Verfügbarkeit von Aufzügen
    Studenten mit Behinderungen können offensichtlich nicht überall studieren. Dass dies mit der Ausstattung der Hochschulen oder Vorurteilen der Dozenten zusammenhängt, ließe sich noch vermuten. Aber was hat der Bologna-Prozess damit zu tun? Besonders viel fördert die Antwort auf diese Frage zwar nicht zutage, aber vielleicht denken  Sie dafür das nächste Mal an der Uni dran, dem Komillitonen mit Handicap die Tür aufzuhalten.

    Screenshot Master an More Messe

    Master, ich komme!
    Und zwar ins Ausland. Die Ausstellerliste zeigt die Defizite des praxisnahen und „flexiblen“ Bachelor-Studiums in Deutschland: Keine Zeit für ein Semester im Ausland? Mach doch deinen Master hier! Da damit nicht nur sprachliche Barrieren verbunden sind, tut man sicher gut daran, auf der Master-Messe in Münster vorab den Kontakt zu neuen Hochschulen anzuleiern. Kleiner Punkteabzug: 19. Januar 2010? Mitten in der Prüfungszeit oder täuschen wir uns da?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.innovation.nrw.de/zdi, www.zeit.de, www.master-and-more.de)

  • Anti-Klischee-Video, Integrationsnachhilfe und Geld im Internet machen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Podcast ruft zur alternativen Berufswahl auf, neuartiges Nachhilfesystem hat Erfolg und E-Commerce als Studiengang.

    Screenshoot girls-day, Podcast "Eltern und Berufsorientierung"

    „Er informiert auf unterhaltsame Weise“
    Das finden wir in der Tat auch, nachdem wir den Podcast angeschaut haben, aber er ist eher unfreiwillig unterhaltsam. Sei’s drum: Zum Girls‘ Day wurde ein Podcast gedreht, der Eltern zum Nachdenken anregen soll. Wie stark beeinflussen Rollenbilder aus der Familie die Berufswahl der Kinder? Angucken, nachdenken, herzhaft lachen. Aber in jedem Fall Mädchen für den Girls‘ Day öffnen.

    Screenshoot spiegel, Studenten unterrichten Schüler unterrichten Schüler

    Nachhhilfe ohne Hierarchie
    Jetzt kommt die neue Nachhilfe: Man fragt sich so lange unter anderen Schülern und Studenten durch, bis die richtige Antwort da ist. Das ist keine Flüsterpost, sondern ein Schulprojekt von Migranten für Migranten, die sich inzwischen regelmäßig zu Nachhilfe-Nachmittagen treffen. Immer mehr Schulen machen mit. Das finden wir toll!

    Screenshoot arbeits-abc, Online-Handel und Mobile Commerce

    Gerade richtig zur Weihnachtszeit
    Bestellen Sie auch viele Weihnachtsgeschenke im Internet? Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wer alles hinter Ihrer Bestellung steckt? Also jemand, der den Online-Shop pflegt und die Artikel versendet? Jemand, der E-Mails beantwortet und das Lager auffüllt? Leute, deren Werbeanzeige rechts bei Google erscheint und sie draufklicken, weil der Shop interessant ist? Wenn Sie jetzt erst merken, wie spannend dieser Beruf ist, dann haben wir heute das Richtige für Sie entdeckt: Fernstudiengänge zu Online-Handel und Mobile Commerce. Und nächstes Weihnachten sind Sie dann dran, aber auf der anderen Seite.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.girls-day.de, www.spiegel.de, www.arbeits-abc.de)

  • Europa-Wettbewerb, Studienkredite und schlechte Laune

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die EU ruft zum Europäischen Freiwilligenwettbewerb auf, studentische Not mit Banken und warum Pessimisten bessere Entscheidungen treffen.

    Screenshot europaeischer-wettbewerb

    Der älteste Schülerwettbewerb in Deutschland
    …startet nun zum 58. Mal und bietet im Rahmen des Europäischen Freiwilligenjahrs 2011 eine große Bandbreite an kreativen Beteiligungsmöglichkeiten. Kleine Gruppen, verschiedene Medien, durch die man sich ausdrücken darf und Europareisen, die als Preise winken, fallen uns hier besonders positiv auf. Irgendwie erscheint die Seite zwar unübersichtlich, obwohl wir einen Pluspunkt für den Navigations-Dot geben. Aber es zählt ja schließlich der Inhalt, nicht wahr?

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    Screenshot spiegel.de

    Eine Runde Mitleid?
    Wir sind ja immer leicht skeptisch, wenn wir einen dieser Hautnah-Artikel lesen. Zwar ist es sicher richtig, dass Studienkredite problematisch sein können, aber anhand eines Beispiels dieses Kölner Studenten kann man doch nicht auf die Allgemeinheit schließen. Daher raten wir zur Vorsicht: Lesen, denken, fragen. Kommentare sind an dieser Stelle ausdrücklich erwünscht!

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    Screenshot karrierebibel.de

    Besser entscheiden trotz schlechter Laune
    Ein Adventskalender, der uns lauter lustige Sachen lehrt: Heute lesen wir darin unter anderem, dass Miesepeter besser denken können. Sind Pessimisten also dich die besseren Realisten? Sind schlechte Gefühle und miese Laune doch zu etwas gut? Und das ist jetzt sogar wissenschaftlich untermauert. Toll! Jetzt kann Weihnachten kommen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.europaeischer-wettbewerb.de, www.spiegel.de, www.karrierebibel.de)