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Schlagwort: Studium

  • Was sind eigentlich Schülerfirmen, was bewirken Studiengebühren und wie beherrscht man Blitze?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Schüler früh lernen können ein Unternehmen zu führen, die Briten spüren erste Effekte der Studiengebühren und außerdem: Master of Blitz.

    Schülerfirmen.com

    Mehr als Monopoly
    Heute haben wir uns etwas mit dem Thema Schülerfirmen beschäftigt. Erste Zwischenbilanz: Viele verwenden das Wort, meinen aber unterschiedliche Sachen damit. Mal handelt es sich um ein echtes Unternehmen, mal nur um ein Projekt. Aber in jedem Fall werden aus Schülern echte kleine Unternehmer, die wirklich kaufen und verkaufen, produzieren und Rechnungen schreiben, auch wenn sie dann unterschiedlich heißen. Dabei gibt es bereits eine Vielzahl an Schülerfirmen in Deutschland. Unterstützung kann man sich bei vielen Stellen holen, einmal bei allgemein aufgestellten Initiativen, oder bundeslandspezifischen Förderprogrammen. Unser Eindruck dabei: den Schülern macht das riesigen Spaß, also unbedingt ausprobieren!

    Spiegel England Studiengebühren

    Was verändert sich durch Studiengebühren?
    Von den britischen Studiengebühren kann einem deutschen Studenten schon mal schwach werden. Aber das Problem ist das gleiche: Wird die Lehre wirklich besser durch mehr Kohle von draußen? Ist das ein Hindernis für Begabte aus sozial benachteiligten Schichten? Die Probleme sind nicht neu und sind auch in der Fish’n-Chips-Nation nicht unbekannt. Aber die Ergebnisse sind vielleicht auch nicht die, die alle befürchten. Oder?

    Zeit Studium Werkstoffkunde

    So banal wie faszinierend: Feuer
    Haben wir heute entdeckt: Eine kurze Begründung und Übersicht darüber, warum man sich mit den Grundelementen im Studium auseinandersetzen sollte. Heute geht es um Feuer und einen Studenten, den wir ziemlich überzeugend fanden. Das Fach heißt übrigens Werkstoffwissenschaften.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.schuelerfirmen.com, www.spiegel.de, www.zeit.de)

  • Zwischenbilanz Generation Praktikum, Schlechte Noten drücken das Gehalt langfristig. Und: der neue Hausmeister

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Eine Zwischenbilanz der Generation Praktikum, Saarländische Erhebung ist repräsentativ für Deutschland und was ein Facility Manager so alles macht.

    Zeit Generation Praktikum

    Wie geht es den Praktikanten heute?
    Es ist inzwischen bekannt, dass Schulabgänger und Hochschulabsolventen heutzutage keine Garantie auf Jobsicherheit mehr in der Tasche haben, wenn sie ihren Abschluss erhalten. Vor etwas mehr als fünf Jahren stellte die ZEIT fünf solcher jungen Menschen vor, die nichts weiter ergattern konnten als ein Praktikum. Trotz guter Noten. Trotz Erfahrung. Trotz Praktika. Und so weiter. Ein Glück, dass sich jemand erinnert und gefragt hat: Wie geht es ihnen heute? Sagen wir schlicht: besser. Aber ob man sich deshalb an die Generation Praktikum gewöhnen muss? Lesen Sie selbst.

    IAB Schlechte Noten vs. Gehalt

    Ein Grund, doch bessere Noten zu schreiben?
    Nach einem ersten Hochziehen der Augenbraue kann man sich diese Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vielleicht doch noch mal genauer anschauen. Kernaussage: Schlechte Noten sind langfristig ein echter Nachteil für die Gehaltsentwicklung und Entwicklungschancen. Jedenfalls, was Ausbildungsberufe angeht. Aber bitte nicht überinterpretieren: Erstens sagt eine Statistik noch lange nichts über den Einzelfall aus, zweitens sind die Zusammenhänge teilweise doch recht niedrig. Bitte die Werte nahe bei Null nicht so ernst nehmen, liebe Leser.

    FAZ Facility Manager

    Ein Streitgespräch
    Alt gegen neu, moderene gegen traditionelle Denke, studieren oder nicht studieren? Wie sich der Beruf und das Aufgabengebiet eines Hausmeisters zum Facility Manager wandeln kann, kann man auch anders darstellen. Zum Beispiel, indem man zwei zusammen setzt und sie streiten lässt. Könnte man so sicher auch gut in einer Talksendung unterbringen. Let’s fetz!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.iab.de, www.faz.net) )

  • Keine Angst vorm Chef, BaFöG kommt langsam in die Puschen. Und: Kreativer Schulwettbewerb läuft an

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Was man beim alljährlichen Mitarbeitergespräch beachten sollte, BaFÖG-Erhöhung wird noch diskutiert und der Olymp wartet auf kreative Ideen.

    Gut geschwätzt ist halb gewonnen
    Nur Mut! Auch das würden wir jedem raten, der ein Mitarbeitergespräch mit dem Chef wahrnimmt. Was wir gut finden: Ein solches Gespräch ist ein Arbeitnehmer-Recht (!) und zudem nichts, wovor man Angst haben muss. Im Gegenteil: Der Artikel gibt Aufschluss darüber, dass ein Dialog zwischen Chef und Mitarbeiter einfach wichtig ist, um zu wissen, ob man gut zusammenarbeitet oder was man besser machen kann. Schließlich will auch der Chef wissen, ob es seinen Mitarbeitern gut geht. Denn unglückliche Mitarbeiter arbeiten ja auch nicht in seinem Sinne.

    13 Euro mehr im Monat
    Studenten können sich freuen, auch wenn die Politik noch etwas auf sich warten lässt. Der BaFöG-Höchstsatz wird steigen, sogar rückwirkend zum 1. Oktober. Eine recht interessante Perspektive auf das politische Vorgeplänkel und wer was wie finanziert, finden wir heute im Spiegel daher recht interessant.

    Mit Olymp hat es wenig zu tun
    Trotzdem heißt der Wettbewerb „Kinder zum Olymp!“ und möchte mit dem Spruch ganze Schulklassen motivieren, sich kreativ, malerisch, kulturell an ein neues Projekt heranzuwagen und damit auch noch was zu gewinnen. Gesucht wird in allen Bereichen, von Musik bis Fotografie, von Theater bis Architektur. Wir finden diesen Wettbewerb anspruchsvoll und vielfältig. Unser Eindruck: Hier haben Lehrer die Möglichkeit,  Potenziale einer ganzen Klasse zu fördern, die im regulären Kunstunterricht sonst untergehen. Wer weiß, vielleicht entdeckt dadurch so manch ein Schüler seine wahre Berufung? Im Zweifelsfall können hier erste Kontakte für ein Praktikum geknüpft werden.

    (Autor. A. Sokolowski)

  • Doch noch studieren? Was Uni überhaupt kostet sowie “Das Handelsblatt-WiWo Uni-Ranking” Außerdem: Typisch Amis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man nach der Berufsausbildung noch studieren kann, Studenten-Stimmen zum Thema Kosten des Studiums, wie ein Uni-Ranking auch durch Personalchefs entstehen kann und wieviel von welcher Religion amerikanischen Schulen zu Diskussionen führt.

    Tips fürs Studium nach abgeschlossener Berufsausbildung
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund Jugend (DGB) bietet in einem Dossier einen guten Überblick über den Studieneinstieg nach der Berufsausbildung. Neben allgemeinen Infos zum Studium und Finanzierung wird besonders das Thema „Studieren ohne Abitur“ und „zweiter Bildungsweg“ angerissen. Zwar finden sich vertiefende Informationen nicht in der Broschüre selbst, dafür aber sind zahlreiche weiterführende Links zu jedem Thema hinterlegt. Für absolute Newcomer auf dem Gebiet ein guter Einstieg, für Wechsler und Quereinsteiger, die bereits studieren, dürfte der Großteil allerdings bereits bekannt sein.

    Vier Stimmchen zum Studium
    Als repräsentativ kann man diese vier Statements der ZEIT vielleicht in der Brigitte abdrucken. Trotzdem kriegt manch ein Abiturient oder Absolvent nach einer Berufsausbildung vier Hausnummern, wie viel Unileben tatsächlich kostet. Was wir gut finden: Die Befragten sind keine Erstsemester mehr und man glaubt ihnen, dass sie schon einige Jahre mit Geld umgehen.

    Zu viel der falschen Religion an der Schule?
    Man weiß nicht, ob man das lustig und übertrieben oder gar eher traurig finden soll. Dass Sie Amerikaner besonders in den Südstaaten (insbesondere in Texas) einen Tick religiöser sind, wissen wir ja schon lange. Aber dass nun islamfreundliche Schulbücher aus den Schulen verbannt werden sollen? Etwas paranoid, sehr politisch und gleichzeitg unterhaltsam: Einen Überblick über diese seltsame Debatte finden wir heute im SchulSpiegel. Mann muss übrigens fairerweise dazu anmerken, dass die Texanischen Schulbuchmärkte auch Physikbücher für baptistische Privatschulen anbieten. Da steht auf der ersten Seite „Gott hat die Welt zu 75% mit Wasser bedeckt…“

    Personalchefs bewerten Hochschulen
    Jedes Jahr neu, jedes Jahr versuchen sich viele dran. Bei dieser Studie von „Junge Karriere“ zusammen mit Handelsblatt und Wirtschaftswoche beurteilen Personalchefs selbst die Qualität der Universitäten in verschiedenen Disziplinen. Schließlich sind sie diejenigen, die neue Mitarbeiter einstellen. Was daran gut ist: Wir blicken hinter die Kulissen, nämlich in die Denke der Wirtschaft und der Entscheider. Am Ende kommt es nämlich nicht immer darauf an, wie kuschelig Studenten ihre Uni selbst finden, sondern ob der Stempel einer bestimmten Uni im Zeugnis steht. Zum einen, weil Marken Signalwirkung haben und zum zweiten, weil bestimmte Unis vielleicht doch besser ausbilden, fördern und anregen, Eigeninitiative und Engagement zu zeigen.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • Diagnostiker der Zukunft

    Diagnistiker Lachen

    Ein kleiner Hinweis auf mögliche Jobs, die morgen wichtiger sind als heute

    Berufe der Zukunft
    Die ZEIT hat eine 12-teilige Reihe über Berufe gestartet, die heute noch recht unbekannt, morgen jedoch schon die Welt retten könnten. Heute stoßen wir auf den Beruf des Diagnostikers: dieser Beruf wird in Zukunft in der Rechtsmedizin und der so genannten personalisierten Medizin immer wichtiger werden. Ein richtiger Leckerbissen also für alle Studenten der Sparte Life Sciences (Medizin, Biologie & Co.)! Überraschung: Medizin ist auch was für Ingenieure. Doch, doch! Und Quereinsteiger dringend gesucht. Wo, warum und wie, erfahren Sie unter zeit.de.


    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp
    | Quelle: photocase)

  • Vitamin B oder Qualifikation?

    Vitamin B oder Qualifikation

    Mentoring am Centrum für Nah- und Mitteloststudien

    Berufliche Perspektiven
    Am 18. November 2009 fand im CNMS in Marburg ein sogenanntes Mentoring statt. Hier konnten die Studierenden des Centrums sich von den Vertretern der Wirtschaft und Vertretern des Öffentlich-Rechtlichen-Sektors über ihre beruflichen Perspektiven informieren lassen. Sie erfuhren unter anderem, dass in bestimmten Bereichen Vitamin B gefordert werde, man also auf Beziehungen zurückgreifen müsse, während in anderen Bereichen nur die Qualifikation zähle.

    Bedarf an Orientwissenschaftlern
    Dr. Klaus Krempe, ein Vertreter aus der Wirtschaft, ermutigte die Studierenden, dass der Bedarf an Orientwissenschaftlern durchaus gegeben sei. Dafür wären Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre nützlich. Sehr wichtig sei auch soziale Kompetenz, die durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder politisches Engagement nachgewiesen werden könne.

    Richtige Kontakte helfen
    Prof. Dr. Heinz Zielinski vom Hessischen Innenministerium sagte deutlich „natürlich ist es gut, wenn man jemanden kennt“. Bewerber die man schon kenne, hätten eine bessere Chance, beachtet zu werden, als jene, die völlig unbekannt seien.

    Qualifikation zählt
    Bei der Deutschen Bundeswehr hingegen, entgegnete Herr Martin Würz, zähle nur die Qualifikation. Soziale Zugehörigkeit oder Herkunft würden dabei keine Rolle spielen, außer, dass man die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzen sollte.

    Offensiv, Initiative und Engagement
    Mitinitiator Martin Weiss, der regelmäßig solche Mentorengespräche organisiert, teilte den Studierenden mit, dass der Bedarf an Orientwissenschaftlern in Wirtschaft und staatlichen Institutionen mit Sicherheit steigen werde. Sein Kollege Bernd Hanheiser empfahl den Studierenden, offensiv zu sein, Initiative und Engagement zu zeigen. Herr Weiss ist ein regelmäßiger Besucher der Donnerstagsveranstaltung des Centrums und davon überzeugt, dass das am Institut vermittelte Wissen von enormer Bedeutung ist.

    Haus der Mentoren
    Das Echo auf die Veranstaltungen des „Haus der Mentoren“ klingt sehr nachhaltig. Vor allem deshalb, weil die jungen Leute es spüren, dass sie nicht instrumentalisiert werden, sondern es den Mentoren wirklich um ihre Zukunftschancen geht.

    Weitere Infos unter:  Centrum für Nah- und Mitteloststudien

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: medienarbeiter | Quelle: photocase)

  • Studium für Wasserratten

    Studium für Wasserratten

    Wer schon immer auf dem Meer arbeiten wollte, hat diese Möglichkeit an der Hochschule Bremen im Bachelor-Studiengang „Shipping & Chartering“.

    Ausbildung mit Nasseffekt
    Seit 2006 gibt es das Angebot bereits, das in Kooperation mit Beluga Shipping praxisnah und international ausgerichtet ist. Hier sind maritime Organisationstalente gefragt, denn das Studium beinhaltet neben Management auch Inhalte für Technik- und Zahlenbegeisterte – denn schließlich brauchen die Absolventen später den Durchblick in der maritimen Wirtschaftswelt, sei es als Führungskraft eines Verschiffungsunternehmens, Spezialist für „Tanker Operations“ oder Personalverantwortlicher der Schiffscrew.

    mentoring4u Linktipp:
    Shipping & Chartering an der Hochschule Bremen
    Hochschulkooperation mit Beluga Shipping
    Die Sea Academy

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Quelle: photocase)