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Wolfgang Steiger: Ihr seid unsere Zukunft

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Posted on : 01-01-2016 | By : m_weiss | In : Autor, Weihnachten Neujahr 2015/16
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Wolfgang Steiger
Liebe Mentoren, liebe Mentee, liebe Unterstützer des Hauses der Mentoren,

die Förderung unserer Kinder ist eines unserer lohnenswertesten Ziele. Sie  sind unsere Zukunft.

Das Haus der Mentoren hat sich dem Ziel verpflichtet, dass sich Schüler,  Auszubildende und Studenten mit bereits im Beruf stehenden Generationen  auf unterschiedliche Weise vernetzen können. Gemeinsam traten und treten  Mentor und Mentee den vielfältigen Herausforderungen, die im Berufsleben auf die junge Generation warten, entgegen.

Neben der Hilfe beim Übergang zwischen Schule, Ausbildung, Studium und  Beruf leistet das Haus der Mentoren damit auch ein großes Stück  Integrationsarbeit. Dadurch lernen sich Menschen auf Augenhöhe kennen, die  sich sonst nur selten begegnen würden.

Ich danke der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für Ihr Engagement und wünsche dieser  gesellschaftlich so wertvollen Idee weiterhin viel Erfolg für die  Zukunft.

Ihr Wolfgang Steiger
Generalsekretär
Wirtschaftsrat der CDU e.V.

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

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Posted on : 14-09-2015 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor
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Freie und Hansestadt Hamburg

Erster Bürgermeister

Liebe Mentoren, Teilnehmer und Gestalter der Mentorenveranstaltungen in Hamburg!

Wir in Hamburg freuen uns über Initiativen, die jungen Menschen bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg helfen. Schüler, Studierende und Auszubildende aller Nationalitäten und Kulturkreise erhalten die Chance auf die Berufs- und Lebenserfahrungen erfahrener Profis zuzugreifen.

Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik schenken jungen Leuten Zeit. „Muss man Erfahrungen immer selbst machen? “ kommt manchem im Laufe seines Lebens in den Sinn. Und tatsächlich kann man sich manche Sackgasse ersparen, wenn man von den Angeboten des Hauses der Mentoren profitiert.

Ich freue mich ganz besonders, Sie alle hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.

Erster Bürgermeister

Olaf Scholz

Grußwort Olaf Scholz

2014 Ankündigung: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

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Posted on : 20-12-2013 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Förderung in der Schulzeit, Haus der Mentoren, Schule
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Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“


Im Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs. Dieses Mal gehen die Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft und Organisationen)  wieder nach Berlin Neukölln.

Das Motto „Auf die Socken, fertig, los“ der deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiative verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden.
Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

Thomas Lurz,  „Haus der Mentoren“ Botschafter und Silbermedailliengewinner bei den Olympischen Spielen in London 2012, begleitet die Initiative „Live vor Ort“.

Das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwishen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren? Registrieren Sie sich hier .

Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in einer Bildungseinrichtung und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert? Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von hohem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Im Nachgang der Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Valentinswoche 2014

Beteiligen Sie sich als Mentor, sprechen Sie uns an oder nutzen Sie einfach diesen Anmeldebutton. Wir freuen uns auf Sie!

Gerne steht Ihnen in unserem Team, Martin Weiss telefonisch oder per Email für Rückfragen zur Verfügung
069-962319-85
m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH
Siesmayerstraße 12
60323 Frankfurt am Main

(Autor: C. Amrhein,Haus der Mentoren gGmbH / Quelle: Archiv)

Fehlzeiten und frieren im Sommer? Teil 3

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Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gesundheit, Soziales Engagement
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Es folgt das Interview, Teil 3, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es Probleme in der Ausbildung?

Jürgen M. Beith:
Es ist für diese Patienten zu mindestens doppelt so schwer, einen Job zu finden. Ein junger Mann mit irgendeinem Wirtschaftsstudiengang musste die Arbeit und Ausbildung als Substitut im Einzelhandel aufgeben, weil er sie körperlich nicht bewältigen konnte.

Mentoring4u:
Wie könnte ein Studium verlaufen ?

Jürgen M. Beith:
Studium geht mehr schlecht als Recht, weil die Leistungskurve nach dem dritten Tag nach der Bluttransfusion kontinuierlich abfällt. Patienten frieren auch selbst im Sommer leicht.

Frau Nowack mit Patienten


Mentoring4u:
Wie verhalten sich Arbeitgeber?

Jürgen M. Beith:
Viele Arbeitgeber scheuen auch die Fehlzeiten. Ein wirklich im IT-Bereich hoch qualifizierter berichtet mir regelmäßig von seinen Problemen, weil keine Ambulanz mehr am Wochenende Transfusionen verabreicht und er deswegen Donnerstags oder Freitags alle drei Wochen fehlt. Der letzte Arbeitgeber, Sitz in USA hat ihn deswegen gefeuert.

Die Job-Auswahl muss individuell erfolgen. Obendrein tun sich in Deutschland viele Gutachter schwer, einen Grad der Erwerbsminderung zu testieren.

Mentoring4u:
Wie gehen Ihrer Meinung nach internationale Organisationen mit diesem Thema um?

Jürgen M. Beith:
Die WHO umgeht das Thema nach Möglichkeit, weil sonst die Frage im Raum stünde: „Wo ist unser Blut, wo ist unser Sanitäter, wo ist unsere Krankenstation???

Die Letzte die sich dazu geäußert hat, war Gro Harlem Brundtland2003 als Direktorin der WHO. (Gro Harlem Brundtland ist eine norwegische Politikerin und war dreimal Ministerpräsidentin. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet Quelle: Wikipedia)   Sie hat die Nationen aufgefordert, mehr „Augenmerk auf das drängende Thema“ zu werfen. Das war es dann aber auch.

Mentoring4u:
Wenn Sie sich etwas wünschen dürfen, was wäre es?

Jürgen M. Beith:
Was uns Not tut, ist öffentliches und gesundheitspolitisches Bewusstsein für die Krankheit, Weiterbildung der Gynäkologen und Kinderärzte in der Fläche (Anamnese und Diagnostik liegen im Argen) und Aufklärung der Trägerinnen und Träger über das Vererbungsrisiko.

Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Interviews

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org,www.thalassaemie.info/,de.wikipedia.org)

Studienplatz Medizin: Doppelte Abiturjahrgänge erreichen im Herbst 2013 den Höhepunkt

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Posted on : 06-01-2013 | By : m_weiss | In : Studium
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Studienplatzklage und Bewerbung bis 15.01.2013 ratsam. Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Hamburg/Frankfurt (ots) – Bis 15.01.2013 müssen sich Abiturienten bei Hochschulstart für Medizin und Zahnmedizin bewerben. An diesem Tag laufen auch bereits die ersten Studienplatzklage-Fristen ab.

Der frühe Vogel fängt den Wurm„, sagt Rechtsanwalt Dirk Naumann zu Grünberg, der sich auf das Einklagen von Studienplätzen spezialisiert hat. Er rät Abiturienten dringend, sich zum Sommersemester 2013 strategisch zu bewerben und vor dem 15.01.2013 auch bereits die ersten Studienplatzklage-Schritte vorzunehmen. Denn im Jahr 2013 erreichen die doppelten Abiturjahrgänge ihren Höhepunkt: Die bevölkerungsreichen Bundesländer Hessen und NRW entlassen die doppelte Anzahl von Abiturienten. Die Folge: Der Numerus clausus, der bereits bereits bei 1,4 liegt, verschärft sich. Und die Wartezeit wird voraussichtlich auf über 13 Semester ansteigen.

Über 15.000 Abiturienten warten seit Jahren auf einen Studienplatz Medizin. Gleichzeitig suchen gerade Krankenhäuser auf dem Land verzweifelt junge Ärzte. „Ein Skandal ist das„, sagt Studienplatz-Spezialist Naumann zu Grünberg: „Junge Leute werden 7 Jahre in die Warteschleife geschickt, gleichzeitig fehlen Ärzte oder müssen aus Osteuropa abgeworben werden. Die Hochschulen vergeben jährlich insgesamt hunderte Studienplätze in NC-Fächern nicht, die dann erst mit der Studienplatzklage eingeklagt werden.

Man kann also sein Recht selbst in die Hand nehmen und trotz der Abiturnote seinen Wunschstudienplatz zeitnah bekommen. Wichtig dabei ist jedoch, dass nicht erst gegen den Hochschulstart-Ablehnungsbescheid geklagt wird. Gestritten wird bereits vorher. Frühe Fristen laufen bereits am 15.01.2013 für das kommende Sommersemester ab. Auch später kann noch geklagt werden, aber nicht mehr an allen Hochschulen. „Lieber vor dem 15.01. zum Anwalt„, rät Studienplatzklage-Anwalt Naumann zu Grünberg daher allen Bewerbern.

Kostenfreie Info-Blätter und weitere Informationen zu Chancen, Kosten und Dauer einer Studienplatzklage sind auf der Internet-Seite  www.uni-recht.de abrufbar.

(Quelle: Dennis Hillemann, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Verwaltungsrecht Naumann zu Grünberg Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Schwerpunktkanzlei für Hochschul, Prüfungs- und Berufsrecht | Internet: www.uni-recht.de)

Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

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Posted on : 02-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor
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Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

Sie nennen ihn Ernst
Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

Berufs- oder Studienwahl?
Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

Berufe abseits der Massenrankings
Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

Da kommen einige Fragen auf:

  • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
  • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
  • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
  • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
  • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

Bundeswehr zu Besuch
Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

(Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

Mission Musik bei der Bundeswehr? Militärmusikdienst

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Posted on : 28-11-2012 | By : c_amrhein | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Berufsausbildung, Employer Branding, Erfahrungsberichte
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(Bild: Wachbatallion beim Bundesministerium für Verteidigung)

Bundeswehr als Arbeitgeber?
Es gibt bei der Bundeswehr nicht nur Berufe, die mit der Waffe zu tun haben. Neben dem Truppendienst gibt es drei sogenannte militärische Fachdienste:

  • Geoinformationsdienst
  • Sanitätsdienst
  • Militärmusikdienst


(Bild: Wehrbereichsmusikkorps 1 Neubrandenburg)

Hier spielt die Musik
Der Militärmusikdienst der Bundeswehr verfügt heute über vier Einheiten mit besonderer Aufgabenzuweisung:

  • Stabsmusikkorps der Bundeswehr (Berlin) – protokollarischer Ehrendienst
  • Musikkorps der Bundeswehr (Siegburg) – repräsentative Konzerttätigkeit und protokollarischer Ehrendienst in Westdeutschland
  • Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr (Hilden/Düsseldorf) –  zentrale Aus- und Weiterbildung der Angehörigen des Militärmusikdienstes
  • Big Band der Bundeswehr (Euskirchen) – Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung
  • 14 Musikkorps mit 4 Luftwaffen-, 2 Marine- und 8 Musikkorps des Heeres bzw. der Streitkräftebasis

Die fachliche und (teilweise) truppendienstliche Leitung des Militärmusikdienstes obliegt dem Leiter Militärmusik und Leiter Zentrum Militärmusik der Bundeswehr in Bonn. Im Rahmen der derzeit laufenden Bundeswehrreform wird auch der Militärmusikdienst umorganisiert.

Zwischen Tradition und Moderne
Die Militärmusik ist Teil von Tradition und soldatischem Brauchtum innerhalb der Bundeswehr, indem sie mit ihren spezifischen Mitteln, wie in großer Blasorchesterbesetzung, verschiedensten Kammermusikensembles jeweils anlassbezogen immer für den guten Ton sorgt und Musik am Puls der Zeit präsentiert.

Musik als integrativer und kultureller Auftrag
Im Jahre 2007 erfolgte die erstmalige Verortung des Militärmusikdienstes innerhalb der Gesamtorganisation der Streitkräfte durch die sogenannte  Teilkonzeption Militärmusik, (TK MilMusBw) die Bedeutung, Grundlagen und Möglichkeiten von Musik – Militärmusik – als Macht eigener Größe für die Bundeswehr festschreibt und so die Basis für die Auftragserfüllung bildet.
Der Militärmusikdienst versteht sich selbst als essentieller kultureller Beitrag für die Bundeswehr, da er emotional wirkungsvoll integrativ für die Truppe selbst, in die Öffentlichkeit und im Rahmen von Einsätzen auch international Wirkung entfaltet.

Seine musikalisch vielfältige Präsenz korrespondiert dabei mit kultureller Kompetenz gerade auch über interkulturelle Grenzen hinweg und bietet so Möglichkeiten zum Dialog an, wenn Sprache dafür zu versagen droht.
Militärmusiker waren und sind seit jeher „global player“, die mit klingender Symbolik die Streitkräfte repräsentieren und mit der ihnen eigenen künstlerischen Aktivität Zeremoniell und Konzert verbinden.

Bundeswehrinterne Ausbildung zum Musiker
Eine eigene Ausbildungs- und Verwendungsreihe innerhalb      der Bundeswehr ermöglicht interessierten und vorgebildeten   MusikerInnen eine anspruchsvolle und qualifizierte Möglichkeit   zur Professionalisierung ihres instrumentalen Könnens mittels eines Studiums, das in Zusammenarbeit zwischen dem Militärmusikdienst und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf durch das Ausbildungsmusikkorps durchgeführt wird.

(Bild: Orchestermusik beim Bund)


Mal schnuppern?

Für interessierte BewerberInnen bietet sowohl die Militärmusik selbst, als auch die Karriereplanung Bundeswehr vielfältige Möglichkeiten zur Information an. Der Militärmusikdienst der Bundeswehr veranstaltet jährlich einen eigenen Musikwettbewerb unter dem Motto „Bw-MUSIX“, der gerade für Jugendblasorchester die Möglichkeit bietet sich mit der Militärmusik auszutauschen und so erste Erfahrungen mit Musik in Uniform zu sammeln.

Schon mal an ein Praktikum im Bereich Militärmusik gedacht?
Dann gibt es hier viele Infos für Leute ab 16 Jahre. Fragen? Schreibt uns hier im Kommentar oder an redaktion@mentoring4u.de .

(Autoren: Dr. M. Heidler, Major der Bundeswehr, Zentrum für Militärmusik, Bonn;
C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: www.militaermusik.bundeswehr.de;
www.berlintattoo.com
; Archiv www.mentoring4u.de)

Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien, Hidden Potentials, Menti & Mentine, Preisverleihung, Magazin und noch mehr….

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Posted on : 18-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Autor, Junge Redaktion, Karriereplanung, Mentoring4u_Info
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Die Ausgabe „7“ von Mentoring4u liegt  vor. Im Oktober 2005 begannen wir den ersten Martinstags-Chat für Schüler und Studenten vorzubereiten. Vor „7“ Jahren haben wir die diese erste Chat-Mentorenveranstaltung durchgeführt. Was daraus geworden ist lesen Sie in unserer Zeitung und hier.  Wenn Sie die Zeitung „in echt“ in der Hand halten, haben wir 700 Artikel veröffentlicht. 7: Es gibt es noch mehr Zufälle.

Denkanstoß Artikel

Der 2. Deutsche Mentorentag steht diesmal unter dem Motto Personalstrategien mit „Hidden Potentials“.  Finden z. B. Leistungssportler und angehende Pianisten leicht einen Arbeitsplatz? Wissen sie eigentlich, dass sie gesucht werden?  „7“ Referenten sitzen im ersten Panel zum Thema „Disziplin, Kampfgeist, beruflicher Erfolg“. In „7“ verschiedenen Panels werden bestehende unternehmerische Herausforderungen beleuchtet und ungenutzte Lösungsansätze zukunftsorientiert diskutiert. Versteht sich Ihr Unternehmen als „Organismus“? Sind Ihre Mitarbeiter bereits die Botschafter Ihres Unternehmens und „the face to the customer“ an allen Touchpoints? Sind Sie gewappnet für steigende Kundenanforderungen und für den „Kampf um die besten Talente?“

Wir feiern Geburtstag – aber nicht alleine. Sie feiern sozusagen mit. Die Auflage beträgt diesmal 7.777. Seit 2005 haben wir tausenden von Schülern und Studenten Live mit hunderten von Mentoren aus der Wirtschaft Berufe näher gebracht.

Im September’12 haben wir den Artikelwettbewerb „Junge Redaktion“ gestartet. Ich hör’s schon… noch ein Wettbewerb, der die Lehrer davon abhält Schüler und Studenten zu unterrichten. Dann auch noch monatlich. Wer soll das in der Schule oder Universität  begleiten? Vielleicht reizt ja der Preis, den wir monatlich aussetzen? Der Preis hat einen Namen „Junge Karriere“, eine Potentialanalyse der ConActivity KG für den Gewinner  zusätzlich suchen wir einen Mentor und einen Praktikumsplatz zielgerichtet für den Gewinner/in. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.mentoring4u.de unter 2B Mentor Akademie oder www.conactivity.de Portfolio / HR Management & Strategie. Der erste Gewinner/in bekommt heute am 18. Oktober’12 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages seinen Preis überreicht.

Ein Thema beschäftigt mich seit dem Start der Mentoreninitiative ganz besonders. „Ohne Abi zum Studium“.

Müssen junge Erwachsene unbedingt studieren? Müssen sich Eltern unbedingt krumm legen, damit Ihre Kinder es mal besser haben als sie? Wäre es nicht besser für unsere Gesellschaft, wenn mehr junge Menschen im Handwerk arbeiten wenn sie doch in der Schule versagen oder nicht gut genug durchkommen?  Hat nicht ein ausgebildeter junger Schreiner mit Meisterbrief die tolle Chance mit 24 Jahren vielleicht Architektur zu studieren. Wer ist dann wohl besser der junge Student, der mit 17 Jahren nach G8 oder G9 Schuljahren ins Studium geht. Wer steht vor überfüllten Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten, wenn er dann tatsächlich einen Studienplatz bekommen hat?  Wer versteht von Statik mehr? Wer muss als ungelernte Fachkraft in den Semesterferien jobben oder billige Praktika absolvieren. Wer zahlt wohl mehr in die Rentenkasse ein?

Hoffentlich hat ein junger erfolgreicher Handwerksmeister/in überhaupt noch Lust auf ein Studium? Verlässliche Zahlen dazu gibt es nicht.

Lasen Sie uns gemeinsam versuchen Eltern zu erreichen

(Autor: Martin Weiss  /  Bilder & Bearbeitung : Dilan Balci / Menti & Mentine: Albert Korkis /  Quellen: froodmat & Martin Weiss)

Studiengang: „Sprachwissenschaft (Linguistik)“

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Posted on : 28-09-2012 | By : D_Balci | In : Studium, Weiterbildung
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Was ist Sprachwissenschaft?
Der Studiengang „Sprachwissenschaft“ auch „Linguistik“ genannt, ist eine Wissenschaft die mit verschiedenen Konzepten die menschliche Sprache untersucht. Man beschäftigt sich mit Ihrer Entstehung, Ihrer Herkunft und der geschichtlichen Entwicklung der Sprache.

Die Sprachwissenschaft wird in 3 großen Fachgebieten unterschieden:
– die Allgemeine Sprachwissenschaft
– die  Angewandte Sprachwissenschaft

und je nach Universität wird als drittes Teilgebiet entweder die Vergleichende Sprachwissenschaft oder die Historische Sprachwissenschaft angenommen.

Schau’s dir an! Folgende Universitäten bieten diesen Studiengang:
Universität Siegen
Universität Konstanz
Goethe Universität Frankfurt am Main
Eberhard Karls Universität Tübingen
Universität Leipzig

Berufe auf Mentoring4u, die in eine ähnlich Richtung gehen: Logopäde/Logopädin, Atem-, Sprech- und Stimmlehrer

(Autor: Dilan Balci | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quelle: www.wikipedia.de, www.uni-siegen.de, www.uni-konstanz.de )

„Working Holidays“ – Nach dem Studium ins Ausland!

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Posted on : 28-08-2012 | By : D_Balci | In : Ausland, Job, Sprachen und Ausland
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Du hast noch keine Lust dich in das Berufsleben zu stürzen? Dann bist Du der ideale Kandidat für das Gap Year!


Was sind „Working Holidays“?
„Working Holidays“ oder auch „Work an Travel“; bedeutet die Kombination aus Jobben und Reisen.

Die Bundesrepublik Deutschland hat mit insgesamt 6 Staaten (Australien, Neuseeland, Kanada, Japan, Südkorea und Hongkong) ein Working-Holiday-Programm ins Leben gerufen.

Dafür benötigt man ein Working-Holiday-Visum.

Wie erhalte ich einen „Working-Holiday-Visum“?
Die Bedingungen für die Beantragung und für den Erhalt sind von Staat zu Staat unterschiedlich.
Meistens müssen die Bewerber zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. (Kanada bis 35; Singapur ab 17 Jahren).
Vorraussetzung ist die Staatsbürgerschaft in dem jeweilig teilnehmenden Land (siehe oben)

(Quelle: motograf / pixelio.de)

Was ist mit dem „Working-Holiday-Visum“ möglich?
Mit einem Working-Holiday-Visum hast Du die Möglichkeit, dich für einen bestimmten Zeitraum (meistens bis zu 12 Monaten) im Zielland aufzuhalten und dort zu Finanzierung Deines Aufenthaltes bezahlte Jobs anzunehmen.

Damit das WHV nicht als reines Arbeitsvisum missbraucht wird, müssen die Jobs immer wechselnde Gelegenheitsjobs sein („Jobhopping“).

(Autor: Dilan Balci | Bild: www.working-holiday-visum.de | Bildbearbeitung: Dilan Balci | Quelle: www.working-holiday-visum.de)