Bankkaufmann/-frau, ein Berufsbild das viele Möglichkeiten bietet

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gepostet am : 25-10-2011 | von : D_Balci | Kategorie : Ausbildung, Karriere, Weiterbildung
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Bankkaufmann/-frau
Bankkaufleute beraten ihre Kunden in allen Fragen rund ums Geld. Sie eröffnen Bankkonten, informieren über Kontoführung und Online-Banking und bearbeiten Kundenaufträge im Auslandszahlungsverkehr. Außerdem weisen sie auf die verschiedenen Möglichkeiten der Geld- und Kapitalanlage hin, z.B. auf Sparbriefe oder Aktien. Bankkaufleute bearbeiten Privat- und Firmenkredite, wobei sie die Kreditwürdigkeit der Kundenbeurteilen und überprüfen. Sie schließen Bausparverträge, Lebensversicherungen und andere Verträge ab und erledigen Aufträge zur Ein- oder Auszahlung von Bargeld. Im internen Bereich eines Kreditinstitutes planen und steuern sie Arbeitsabläufe. Darüber hinaus führen sie Kontrollen im Rechnungswesen durch und überwachen die Einhaltunggesetzlicher Vorschriften und innerbetrieblicher Richtlinien. Auch Tätigkeiten im Personalwesen können in ihren Aufgabenbereich fallen. Hauptsächlich arbeiten Bankkaufleute in Kreditinstituten wie Banken und Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen. Sie können ebenfalls an Börsen oderim Wertpapierhandel beschäftigt sein. Darüber hinaus kann es auch bei Versicherungenoder bei Immobilienvermittlern geeignete Tätigkeitsfelder geben. Bankkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Kreditgewerbe angeboten. Es besteht zudem die Möglichkeit, je nach Bundesland an Sparkassenakademien eine Ausbildung als Sparkassen-Vertriebskaufmann/-frau oder Sparkassenkaufmann/-frau zu absolvieren.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 742 bis € 755
2. Ausbildungsjahr: € 798 bis € 814
3. Ausbildungsjahr: € 853 bis € 872

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Das Berufsprofil für Bankkaufleute ist sehr umfangreich und vielseitig ebenso haben Sie hohe Aufstiegschancen. Heutzutage muss ein Bankkaufmann bzw. eine Bankkauffrau nicht nur gut rechnen können, sondern es müssen bei dieser Beschäftigung noch viele andere Bereiche abgedeckt werden. Natürlich müssen Bankkaufleute ganz besonders serviceorientiert sein. Und glauben Sie nicht an die vielen Märchen, die von Investmentbankern handeln. Der Bankkaufmann ist ein ganz solider Beruf und bietet eine gute Grundlage nicht nur für das Studium, sondern auch um später in andere kaufmännische Berufe oder Unternehmen umzusteigen.

Es lohnt sich immer wieder ein Praktikum zu absolvieren um die Tätigkeiten näher kennenzulernen.
Neben den bekannten privaten Großbanken gibt es noch eine ganze Menge interessante andere Banken, die nicht mit einer Flut von Praktikanten- und Ausbildungsanfragen überschwemmt werden. Beispielsweise bietet auch der Sparkassen und Volksbankensektor interessante Möglichkeiten.

Den richtigen Ansprechpartner für detaillierte Fragen finden Sie sicherlich im Bundesverband deutscher Banken, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Verband der Pfandbriefbanken, den Zentralinstituten der Volks- und Raiffeisenbanken WGZ und DZ-Bank. Nicht zu vergessen die vielen Auslandsbanken in Deutschland.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall haben Sie sich für einen Beruf entschieden, der unglaubliche Vorteile bietet. Fast jedes Unternehmen könnte nach Ihrer Ausbildung an Ihnen interessiert. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch quer durch die Republik ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Albert Korkis   |  Quellen: www.bankenverband.de, www.dsgv.de,  www.pfandbrief.de , www.wgzbank.dewww.dzbank.de, www.vab.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )


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