mentoring4u

Monat: Oktober 2011

  • Studienanfang 2011 ….unerwartetes Gedränge an den meisten Universitäten… unser TV-Magazin für Absolventen und Berufseinsteiger


    Ausbildung und duales Studium nach G8

    Die Absolventenzahlen kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommt. Da ist gute Informatin besonders wichtig. Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. In dem Film auf Mentoring4u stellen wir drei weltweit operierende Unternehmen vor: DB Schenker als Logistikspezialist der Deutschen Bahn, dem Anbieter von Netzwerklösungen Cisco Systems Inc., die duale Hochschule Provadis Partner für Bildung und Beratung. Und um das klassische Vollzeit- Studium nicht zu vergessen: an der Uni Frankfurt (Studiengang Wirtschaftspädagogik) hat Mentoring4u auch nachgefragt.

    Weiter geht’s hier.

    (Autor: C. Amrhein / Quelle: www.mentoring4u.de)

  • Geomatiker/in Job mit Überblick

    Sie beschaffen Geodaten, indem sie selbst Vermessungen durchführen oder vorhandene geografische Informationen von anderen Anbietern beziehen. Mithilfe spezieller Software verarbeiten Geomatiker/innen die Daten zu Karten und Grafiken, dreidimensionalen Darstellungen und multimedialen Anwendungen. Sie heben besondere Eigenschaften räumlicher Gegebenheiten hervor, modellieren Veränderungsprozesse und visualisieren Pläne. Auch beraten sie Kunden hinsichtlich der benötigten Menge und Art der Daten, der optimalen Darstellung und der Schlussfolgerungen, die sich z.B. für die Standortplanung ergeben.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Behörden des Vermessungswesens sowie in Betrieben, die Geodaten erheben, anwenden oder verwerten, z.B. im Bereich der Kartografie, der Fernerkundung oder der Programmierung und Anwendung von Geoinformationssystemen.

    Geomatiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Öffentlichen Dienstsowie in Industrie und Handel angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:  € 699
    2. Ausbildungsjahr: € 749
    3. Ausbildungsjahr: € 795

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Mathematische und technische  Kenntnisse sind die wichtigsten Voraussetzungen, die man in diesem Beruf  mitbringen sollte. Um einen vertieften  Einblick in diesem Beruf zu erhalten, ist es sinnvoll ein Praktikum zu machen. Das Praktikum gibt Ihnen die Möglichkeit zu überprüfen, ob dieser Beruf wirklich den Vorstellungen Ihres Traumberufes entspricht. Versuchen Sie doch beispielsweise in Betrieben, die Geodaten erheben, anwenden oder verwerten, eine Praktikumstelle zu ergattern.
    Bei der Suche eines Anprechpartners haben Sie die Gelegenheit an folgende Verbände sich anzuwenden:

    – Verband Kartografischer Verlage in Deutschland
    – Verband der Fachleute Geomatik Schweiz
    – Landesverband Sachsen im Verband Deutscher Schulgeographen e.V
    – Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler e.V
    – Verband für Geoökologie in Deutschland e. V
    –Verband Deutscher Vermessungsingenieure

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Museen wie Museum für Naturkunde , Museum für Regionalgeschichte & Volkskunde bieten umfassende Informationen zu diesem Beruf.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Anwendungen wie Google Earth oder Navigationssysteme im PKW haben dazu geführt, das sich immer mehr Menschen Gedanken um Geodaten machen. Fazit, Sie haben sich einen hochinteressanten Beruf, der viele Möglichkeiten – ganz besonders in der Wirtschaft anbietet,  ausgesucht. Nehmen Sie also schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig, nicht zwei Wochen vor Ende Ihrer Ausbildung, den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ . Vorteil: Sie haben schon Praxiserfahrung, dass ist mehr ein Nachteil für Ihre Mitstudenten, es könnte aber auch dazu führen, dass Sie sich im ersten Semester unterfordert fühlen. Bitte halten Sie durch!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.  Seien Sie also flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:,www.stiftungfriedenstein.de, www.naturkundemuseum-berlin.de, www.vdv-online.de, www.geooekologie.de, www.geoberuf.de, www.schulgeographen.de , www.pro-geo.ch , www.kartografie-verband.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Mehr Männer in Kitas?

    http://www.koordination-maennerinkitas.de/
    Zahl der männlichen Erzieher in Kitas von 2008 bis 2010 um ein Viertel gestiegen
    Na, das ist doch mal eine interessante Meldung zum Thema Gleichstellung. Das Bundesprogramm „Mehr Männer in Kitas“ zieht nach zehn Monaten erste positive Bilanz. „Wir brauchen mehr engagierte Männer in Kitas. Darin sind sich die Eltern und die Kitas einig. Allein die Tatsache, dass wir das Thema in die Öffentlichkeit gebracht haben, zeigt Wirkung: Von 2008 bis 2010 ist die Zahl der männlichen Erzieher in Kindertagesstätten um ein Viertel gestiegen. Das ist ein schöner Erfolg“, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. 16 Modellprojekte mit 1300 Kitas in 13 Bundesländern werden mit insgesamt 13 Millionen Euro gefördert. Mehr zum ESF-Modellprogramm hier.

    Redaktion mentoring4u:
    Solange ein Familienvater seine Familie von dem Einkommen eines Erzieher nicht ernähren kann, solange wird dieser Beruf von Männern auch nicht wahrgenommen. Nachdem die allgemeine Wehrpflicht ausgesetzt wurde, blieben die „günstigen“ Zivildienstleistenden aus. Licht am Ende des Tunnels. Alle Pflegeberufe erfahren dadurch jetzt eine Aufwertung, denn was gesucht wird treibt die Preise. Ist alles nur eine Frage der richtigen Bezahlung?

    Ähnliche Artikel auf mentoring4u
    Altenpfleger/in – Beruf im Aufwind, Einer für Alle – keiner für einen?

    Sie sind Erzieher/in? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen als Kommentar oder per Email an redaktion@mentoring4u.de
    Wir freuen uns von ihnen zu lesen; behalten uns die Veröffentlichung vor.

    (Autor: M. Weiss  |  Bilder: M. Weiss | Quelle: www.koordination-maennerinkitas.de)

  • Bürsten- und Pinselmacher/in und hinterher noch studieren

    Bürsten- und Pinselmacher/innen fertigen aus Tierhaaren wie auch aus Pflanzen- undKunstfasern Bürsten, Besen und Pinsel für unterschiedliche Verwendungszwecke an.

    Bürsten- und Pinselmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    •Bürstenherstellung

    •Pinselherstellung

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr : € 460
    2. Ausbildungsjahr: € 520
    3. Ausbildungsjahr: € 600

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche oder weiterführende Berufe hier auf Mentoring4u
    Biologiemodellmacher/in auch Biomodelleur

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob Sie den Beruf „Bürsten- und Pinselmacher/in“ erlernen möchten, sollten Sie in erster Linie das Arbeitsfeld des Berufes näher kennenzulernen.
    Ein Praktikum gibt Ihnen die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit des/-r Bürsten- und Pinselmacher/in gewinnen zu können !
    In diesem Beruf haben Sie die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen in Industrie- und Handwerksbetrieben, die Bürsten und Besen herstellen zu machen.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, lohnt sich ganz bestimmt bei Verbände wieBundesverband der Deutschen Bürsten- und Pinselmacher e.V ,Zentralverbands der Bürsten-, Pinselhersteller, Zurichter und Zulieferbetriebe in Deutschland e.V anzurufen. Dort wird Ihnen sicherlich empfohlen, an wen Sie sich anwenden sollten.

    Es besteht die Möglichkeit bei demDeutsches Pinsel- und Bürstenmuseumweitere Informationen über diesen Beruf zu sammeln.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.pinselmuseum-bechhofen.de,www.pinsel-buersten.de,www.buerstenverband.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin in der Bundespolizei (mittlerer Dienst)


    Polizeivollzugsbeamter/-beamtin in der Bundespolizei (mittlerer Dienst)

    Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst bei der Bundespolizeinehmen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze eine Vielzahl von bundespolizeilichen Aufgaben wahr. Im Grenzschutz überwachen sie die Grenzen und kontrollieren den grenzüberschreitenden Verkehr. Bei der Bahnpolizei führen sie Kontroll- und Streifengänge auf Bahnhöfen und in Zügen durch.
    Im Bereich der Luftsicherheit kontrollieren die Beamten und Beamtinnen Fluggäste und deren Gepäck. Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst bei der Bundespolizei, die in Spezialeinheiten oder technisch orientierten Fachverwendungen tätig sind, übernehmen beispielsweise als Bordfunker/in grenzpolizeiliche Schutzaufgaben auf der Nord- und Ostsee, sind als Hubschrauberführer/in im Bundespolizei-Flugdienst oder als Kraftfahrer/in im Kraftfahr- und Verkehrswesen tätig. Sie können auch Aufgaben im Zentrum für Information und Kommunikation wahrnehmen oder für die Verwaltung und Instandsetzung der technischen Geräte einer Hundertschaft zuständig sein. Zudem wirken sie an polizeilichen Aufgaben im Ausland unter Verantwortung internationaler Organisationen (z.B. UN, EU, WEU) mit.
    Bei Großeinsätzen wie Demonstrationen unterstützen sie die Polizeien der Bundesländer, bei Naturkatastrophen und besonders schweren Unglücksfällen leisten sie ebenfalls Hilfe. Darüber hinaus schützen Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst bei der Bundespolizei die Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland, beteiligen sich – gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt – am Schutz- und Begleitdienst und unterstützen z.B. als Funker/in das Bundesamt für Verfassungsschutz. Sie arbeiten bei der Bundespolizei (früher: Bundesgrenzschutz), in Bundespolizeidirektionen oder -inspektionen, bei der Bahnpolizei, im Objektschutz oder bei der Polizei beim Deutschen Bundestag (Polizei DBT). Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren Dienst bei der Bundespolizei ist eine Ausbildung, die durch Verordnungen des Bundes geregelt ist. Der 2,5-jährige Vorbereitungsdienst wird vom Bund angeboten. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss . Darüber hinaus müssen die Bewerber/innen die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren.
    Die Beamtenanwärter/innen erhalten Anwärterbezüge.
    Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des mittleren Dienstes € 928.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Um in Gefahrensituation den Überblick behalten zu können, ist Umsicht, Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein notwendig. Ebenso ist auch die Psychische Belastbarkeit nötig. Dazu gehört die Beherrscheit für die aggressiven Personen, Konflikfähigkeit, Selbstsicherheit und Teamfähigkeit.
    Da Sie stets immer mit Menschen zusammenarbeiten ist es wichtig gutes Deutsch und vor allem die Rechtschreibung und Ausdrucksvermögen zu beherrschen. Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere die typischen Einwandersprachen sind für Sie von Vorteil. Englisch braucht man bei internationalen Einsätzen.

    Im Verband der Deutschen Poilzeigewerkschaft haben Sie die Gelegenheit Ihre detaillierten Fragen zu stellen, dazu werden Sie sicherlich an den richtigen Ansprechpartner geleitet. (Tipp: Fragen Sie doch einfach mal nach, was sich für eine Möglichkeit bietet, um einen Blick in den Beruf zu werfen.)

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.dpolg-bundespolizei.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Odysseus? Nein: Mohammad aus Schiraz (Teil 3)

    In der Kolumne „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (‘s) sein“ erzählt unsere externe Redakteurin Annette v. Spiegel von jungen Menschen, die es aus fernen Ländern nach Deutschland verschlagen hat. Oft haben sie viel Leid erfahren und einen harten Weg hinter sich. Aber sie haben viel Hoffnung im Gepäck. Kann man in Deutschland auf Ausbildung, persönliche Entwicklung und, vielleicht später, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen?

    Odysseus? Nein: Mohammad aus Schiraz (Teil 3)
    [Mohammad ist inzwischen in Frankfurt am Hauptbahnhof angekommen und hat sich der Polizei als Flüchtling ohne Papiere zu erkennen gegeben…/Anmerkung der Redaktion]
    Das Wasser bekam er. Er hatte davon gehört, dass in diesem Land Wasser „mit Gas“ getrunken wird, kannte es aber nicht. Was man ihm gegeben hatte, war natürlich MINERALwasser [gerade in Deutschland ist dies besonders stark mit Gas angereichert; die Franzosen z.B. nennen es „l´eau qui pique“ was soviel bedeutet wie: stechendes Wasser /Anmerkung der Redaktion].

    Keine Angst vor Wasser
    Nachdem er ein Glas getrunken hatte, wurde ihm – vermutlich von Hunger und Stress – schwarz vor Augen, und er geriet in Panik, weil er dachte, man hätte irgend etwas ins Wasser getan, und deshalb hätte es so seltsam gebitzelt; da flippte er aus, beschimpfte alle Anwesenden im Raum als Nazis, auch den Dolmetscher, und war kaum zu bändigen: Er hatte einfach schreckliche Angst, was mit ihm geschieht! Interessanterweise erkannte der verhörende Polizist den Zusammenhang und zeigte ihm, dass auch sie, die Polizisten, dieses Wasser trinken, und führte ihm das vor. So beruhigte sich Mohammad wieder … Am nächsten Tag dann wurde er dem Erstaufnahme-Heim für so genannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ zugeführt, dem üblichen Procedere.

    Bildungschance in Deutschland?
    Mittlerweile hat er eine Wohnung im Stadtzentrum, der Sprachkurs ist wirklich nicht spurlos an ihm vorüber gegangen, er macht seinen deutschen Hauptschulabschluss und nebenher ein Praktikum im Einzelhandel. Immer noch geht er sonntags in den Gottesdienst (es gibt eine iranische christliche Gemeinde in Frankfurt), und er ist froh über seine jetzige Situation.

    Nächstes Ziel: eine Ausbildung als Buchhalter oder Speditionskaufmann
    Mohammad hat immer noch sein Ziel im Auge, Buchhalter – oder auch Speditionskaufmann – zu werden. [Wir freuen uns über Angebote von Unternehmen, die Mohammad einen Ausbildungsplatz oder ein Praktikum im kaufmännischen Bereich an-
    bieten
    .  Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit c.amrhein@mentoring4u.de].

    Mohammad ist ergeizig,  möchte natürlich weiter kommen. Erwartungsvoll schaut er in seine Zukunft in Deutschland, wissend, dass noch ein langer Weg vor ihm liegt, bis er hier Fuß fassen kann. Aber er freut sich drauf 🙂

    Warum vom Islam zum Christentum?

    Wann genau Mo übrigens zum Christentum konvertiert ist – denn tatsächlich war er mal Muslim, das erklärt auch seinen Namen – kann ich gar nicht sagen. Aber ich kann sagen, warum: Weil er derart enttäuscht ist von dem, was mit der Religion seiner Kindheit und Heimat bzw. in deren Namen getrieben wird. Das Christentum ist übrigens eine der im Islam anerkannten „Buchreligionen“; auch Jesus ist als einer der Propheten (zeitlich vor Mohammed) akzeptiert.


    (Bibel auf Farsi (Persisch))

    Ihr habt den Anfang der Geschichte Mohammads verpasst? Kein Problem –> hier findet Ihr Teil 1 und Teil 2. Besucht uns wieder auf www.mentoring4u.de!

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autorin: A. von Spiegel / Photo: Archiv v. Spiegel / Thumb: Wikipedia_Schiraz / Bildbearbeitung: C. Amrhein)

  • Altenpfleger/in – Beruf im Aufwind


    Altenpfleger/in
    Ob stationär oder ambulant: Sie pflegen, betreuen und beraten hilfsbedürftige ältere Menschen und zielen dabei stets darauf ab – soweit möglich -, eine selbstständige Lebensführung der Betreuten zu ermöglichen bzw. zu erhalten. Dabei unterstützen Altenpfleger/innen ältere Menschen bei Verrichtungen des täglichen Lebens, etwa bei der Körperpflege, beim Essen oder beim Anziehen. Sie sprechen mit ihnen über persönliche und soziale Angelegenheiten, begleiten sie bei Behördengängen oder Arztbesuchen, wirken aktivierend auf sie ein und leiten sie z.B. zu gesundheitsfördernden Übungen oder aktiver Freizeitgestaltung an. Dabei arbeiten sie mit Familienangehörigen und ehrenamtlichen Helfern zusammen und unterweisen diese auch in Pflegetechniken, was besonders in der ambulanten häuslichen Betreuung wichtig ist. In der Behandlungspflege und Rehabilitation nehmen Altenpfleger/innen auch therapeutische und medizinischpflegerische Aufgaben wahr, z.B. wechseln sie Verbände, führen Spülungen durch und verabreichen Medikamente nach ärztlicher Verordnung. Sie beobachten die Betreuten genau auf etwaige Veränderungen ihres gesundheitlichen und psychischen Zustandes, informieren die behandelnden Ärzte bzw. Ärztinnen und sprechen mit diesen geeignete Maßnahmen ab.

    Zudem helfen sie bei Notfällen und in lebensbedrohlichen Situationen, begleiten Sterbende und versorgen Verstorbene. Darüber hinaus führen sie organisatorische und verwaltende Tätigkeiten aus, z.B. fassen sie Pflegeberichte ab und verwalten Patientendaten. Altenpfleger/innen arbeiten hauptsächlich in geriatrischen und gerontopsychiatrischen Abteilungen von Krankenhäusern, in Pflege- und Rehabilitationskliniken, bei Kurzzeitpflegeeinrichtungen mit pflegerischer Betreuung oder bei Tages- und Hauskrankenpflegediensten. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Altenwohn- und Pflegeheime, ambulante soziale Dienste, paritätische Verbände mit angeschlossenem Pflegedienst, Wohnheime für Menschen mit Behinderung oder Seniorenberatungsstellen.
    Darüber hinaus sind Altenpfleger/innen in Privathaushalten tätig, z.B. bei der Betreuung von Seniorenwohngemeinschaften oder pflegebedürftigen Angehörigen. Gelegentlich arbeiten sie auch in der Pflegeberatung bei Seniorenorganisationen, an Pflegestützpunkten oder in Diakonien mit angeschlossenem Altenpflegedienst.

    Altenpfleger/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung, deren schulischer Teil an Berufsfachschulen für Altenpflege und deren praktischer Teil in Altenpflegeeinrichtungen durchgeführt wird. Die Ausbildung dauert in Vollzeit 3 Jahre und in Teilzeit bis zu 5 Jahre. Modellversuche, in denen durch ein Aufbaumodul ein weiterer Abschluss erworben werden kann, sehen eine Ausbildungsdauer von insgesamt 3 1/2Jahren vor. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine Berufsfachschulausbildung als Altenpfleger/in mit einem Hochschulstudium zu kombinieren.

    Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine gleichwertige Vorbildung. Schüler/innen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, sofern sie zusätzlich über eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer verfügen oder die Erlaubnis als Altenpflegehelfer/in bzw. als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in vorlegen oder eine erfolgreich abgeschlossene landesrechtlichgeregelte Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe absolviert haben. Auch Schüler/innen, die eine andere zehnjährige allgemeine Schulausbildung abgeschlossen haben, können zugelassen werden. Vor Ausbildungsbeginn muss die gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 822
    2. Ausbildungsjahr: € 883
    3. Ausbildungsjahr: € 983

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Für den Beruf der Altenpfleger sollte man sozial engagiert sein und Freude am Umgang mit älteren Menschen haben.
    Hierzu gehört die Unterstützung bei der Alltagsbewältigung, psychosoziale Betreuung z.B. für die Motivation zur Freizeitgestaltung sowie die pflegerischmedizinische Betreuung. Um die abwechslungsreichen Tätigkeiten eines Altenpflegers näher kennenzulernen, kann Ihnen ein freiwilliges Praktikum weiter helfen.

    Es sollte Ihnen klar sein, dass Sie viele Gelegenheiten dazu haben. Ein Besuch auf den Deutschen Berufsverband für Altenpflege e.V. könnte Sie einen Schritt vorwärts bringen, denn dort haben Sie die Chance auf den richtigen Ansprechpartner zuzugreifen. Ein Besuch der Medica ist ein absolutes „muss“. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen.

    Altenpfleger finden sich in verschiedensten Einrichtungen wieder. Hierzu gehören z.B. das Alten- und Pflegeheim Martha-Haus Frankfurt, die Pflegeklinik Bad Schönborn, die MEDIAN Klinik Berlin, die Geriatrische Rehaklinik sowie das Heinrich Sengelmann Krankenhaus mit dem Fachgebiet: Gerontopsychiatrie.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Weitere Informationen zu Pflegeberufen auf Mentoring4u
    Einer für alle,  Hebamme/Entbindungspfleger,  Fachangestellte für Bäderbetriebe,  Arzthelfer/in – Medizinische Fachangestellte, Ergotherapeut/in.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ein echter Vorteil, die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht, führt dazu, dass die Berufe im Pflegebereich nun erheblich aufgewertet werden. Zivildienstleistende fallen weg. Fazit: Sie sind im richtigen Beruf, jetzt müssen Sie nur noch auf den Arbeitgeber für Ihre Zukunft treffen. Beginnen Sie rechtzeitig mit der Suche nach dem möglichen Arbeitgeber. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einer Klinik in einer anderen Großstadt oder einen Arzt auf dem Lande aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten.  Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci  |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.wikipedia.de, www.dbva.de, www.marthahaus-frankfurt.com, www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de, www.pflegeklinik.de, www.median-kliniken.de, www.geriatrie-vs.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Geburtshilfe unerwünscht? Kommentar zum Berufsbild einer Hebamme

    Gelassenheit Nerven Hirnforschung
    Das Ende der Beleghebammen
    Nach der Geburt meines Sohnes vor vier Jahren, war eines klar: Beim zweiten Kind nur noch mit Beleghebamme. Ich lag damals lange genug in den Wehen, um von drei verschiedenen Schichthebammen betreut zu werden. Der ständige Wechsel der Gesichter war belastend, unter Schmerzen immer wieder wiederholen zu müssen, was bisher passierte ebenso. Die letzte Hebamme kam ca. eine Stunde vor Ende noch hinzu und löste ihre Kollegin schon vor dem Schichtwechsel ab mit den Worten „Ich will auch endlich mal wieder ein Kind auf die Welt holen.“ Keine Entscheidung in meinem Sinne oder im Sinne unseres Sohnes. Leider wurden mir die Hebammen zudem von Wechsel zu Wechsel unsympathischer – und ihre Deutschkenntnisse weniger. Die letzte Hebamme lachte mich zum Schluss sogar aus, als ich Angst vor noch größeren Schmerzen hatte.

    Ich wollte also bei der zweiten Geburt selbst bestimmen, wer mich bei der Geburt unterstützt, untersucht und beruhigt. Vorgestellt hatte ich mir eine sympathische, fürsorgliche, kompetente und selbstsichere Person, die sich gut verständigen kann. Fast zwanzig Hebammen habe ich abtelefoniert und noch viel mehr per Email angeschrieben. Keine Einzige war noch als Beleghebamme tätig. Und immer hörte ich dasselbe: die Versicherungskosten seien astronomisch gestiegen und die Beleggeburten würden kaum diese Kosten decken – geschweige denn, dass die Hebammen dabei noch etwas verdienten.

    Haftpflichtversicherung  ? Wie bitte?
    Und tatsächlich kostet eine Hebamme die Haftpflichtversicherung mittlerweile EUR  3.689 im Jahr. Für die Geburt (inklusive 8 Std. vorher und 3 Std. hinterher) erhält sie aber nur 237 EUR von den Krankenkassen. Bislang legten die Eltern häufig aus der eigenen Tasche einen ähnlich hohen Betrag für die Rufbereitschaft (meist 2-3 Wochen vor Entbindungstermin bis zwei Wochen danach) drauf. Doch auch das reicht nicht mehr. Selbst bei optimaler Auslastung, also wenn die Entbindungstermine der Frauen, die bei einer Beleghebamme entbinden wollen, immer genau fünf Wochen auseinander lägen (was absolut utopisch ist), kämen die Hebammen nur auf ca. EUR 4-9  pro Std. Und das bei einem Leben in Dauerbereitschaft!

    Krankenkassen reagieren nicht!
    Seit Jahren weisen die Hebammen auf diese Missstände hin und auch ich habe mich bei meiner Krankenkasse darüber beschwert. Offensichtlich ist das Interesse, die Hebammen anständig zu bezahlen, nicht besonders groß – weder bei der Regierung noch bei den Krankenkassen. Man ruht sich wohl darauf aus, dass den Hebammen kein breiter Streik zugetraut wird oder spekuliert sogar darauf, dass sie komplett aus der Geburtshilfe herausgedrängt werden. Dann können die Krankenkassen sparen und die Ärzte verdienen. Und die Aufgaben der Hebammen, wer übernimmt die? Die werden in Zukunft vielleicht (wieder) von Doulas (siehe auch unseren Artikel in Mentoring4u Magazin Ausgabe 3, Seite 12 „Allererste Hilfe“) übernommen. So wie in anderen Ländern ohne oder mit extrem schlechtem Gesundheitssystem auch. Und auch in Deutschland kennt man das noch aus Zeiten mit schlechter gesundheitlicher Versorgung: Nachbarinnen, Freundinnen, Bekannte, Cousinen, die meist ehrenamtlich oder nur für die Spritkosten als Ansprechpartnerin und gute Seele einer Geburt beistehen.

    Zweites Kind im Schichtbetrieb?
    Mein zweites Kind musste ich dann dieses Jahr ohne Beleghebamme und wieder mit drei Schichthebammen bekommen. Beleggeburten scheinen offensichtlich politisch nicht mehr gewollt, obwohl man weiß, dass Geburten, die von einer Beleghebamme betreut werden, einhergehen mit einer kürzeren Dauer, weniger Einsatz von Schmerzmitteln und weniger Komplikationen. In Zeiten des medizinischen Fortschritts und einer immer besseren Versorgung von extrem Frühgeborenen ist die Abschaffung der Beleggeburten ein Rückschritt in der Geburtshilfe.

    Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit. Entweder als Kommentar oder direkt an die redaktion@mentoring4u.de

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (ERfahrungsbericht: Christina Mundlos  /  Bild: Lia* | Quelle photocase )

  • Hebamme/Entbindungspfleger … eine Berufung?

     

    Hebamme/Entbindungspfleger

    Sie beraten werdende Mütter hinsichtlich aller Belange einer Schwangerschaft und führen Kurse zur Geburtsvorbereitung durch. Zudem übernehmen sie Vorsorgeuntersuchungen und überwachen Risikoschwangerschaften. Normale Entbindungen führen sie selbstständig durch, bei ärztlichen Geburtshilfemaßnahmen assistieren sie. Nach der Entbindung versorgen sie Neugeborene und Entbundene und dokumentieren die Geburt. Darüber hinaus betreuen sie die Mutter in den ersten Tagen nach der Geburt, übernehmen die Nachsorge des Neugeborenen und beraten in Fragen der Säuglingspflege und -ernährung.

    Als Familienhebamme bzw. -entbindungspfleger betreuen sie schwangere Frauen und Mütter mit Kindern bis zum vollendeten 1. Lebensjahr, die gesundheitlichen, medizinischsozialen oder psychosozialen Risiken ausgesetzt sind. Hebammen und Entbindungspfleger arbeiten hauptsächlich in Geburtsabteilungen von Krankenhäusern, in Hebammenpraxen und Geburtshäusern. Für eine Tätigkeit als Familienhebamme bzw. -entbindungspfleger kommen vorwiegend soziale Dienste oder Gesundheitsämter als Arbeitgeber in frage. Hebamme/Entbindungspfleger ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen für Hebammen und Entbindungspfleger. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine Berufsfachschulausbildung als Hebamme/Entbindungspfleger mit einem Hochschulstudium zu kombinieren.

    Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung. Auch Bewerber/innen mit Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Schulbildung können aufgenommen werden, sofern sie zusätzlich eine mindestens zweijährige Pflegevorschule erfolgreich besucht haben, eine Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren erfolgreichabgeschlossen haben oder die Erlaubnis als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in vorweisen können. Meist wird zusätzlich ein Praktikum in einer Einrichtung für Gynäkologie und Geburtshilfe oder bei niedergelassenen Gynäkologen bzw. Geburtshäusern empfohlen. Vor Ausbildungsbeginn ist die gesundheitliche Eignung nachzuweisen.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 822
    2. Ausbildungsjahr: € 883
    3. Ausbildungsjahr: € 983

     

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Der Tätigkeitsbereich einer Hebamme ist viel umfangreicher als man denkt und bietet viel Abwechslung. Empathie, Belastbarkeit, Verantwortung und Herzblut stehen dabei im Vordergrund, denn diese wichtige und schöne Aufgabe macht aber nur einen kleinen Teil ihres Berufs aus, nämlich Tod und Trauer gehören ebenso zum Alltag einer Hebamme.

    Falls Du Dir noch nicht sicher bist, ob dieser Beruf wirklich das richtige für Dich ist, dann empfehlen wir Dir ein Praktikum!
    Dadurch hast Du die Chance einen Überblick in die Tätigkeit dieses Berufs zu bekommen.

    Frag doch einfach mal in folgenden Anlaufstellen nach.
    –  Krankenhaus Nordwest
    –  Hebammenpraxis und Geburtshaus Stuttgart
    –  Kölner Geburtshaus
    –  Hebammen Praxis München

    Es lohnt sich ebenso auch im Deutschen Hebammen Verband e.V. nachzuschauen, dort findest Du sicherlich den richtigen Ansprechpartner.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einer Klinik in einer anderen Großstadt oder einen Arzt auf dem Lande aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten.  Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.hebammenverband.de, www.nwk.de, www.hebammenpraxis-stuttgart.de, www.koelner-geburtshaus.de, www.hebammenpraxismuenchen.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Terminhinweis: „Mikrofinanz: Eine geniale Vision im Stresstest“


    Veranstaltung mit dem Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus  in Frankfurt (Main)

    Prof. Yunus wird über die weltweiten Erfolge aber auch Fehlentwicklungen der Mikrofinanzidee sprechen und zu kritischen Fragen Stellung nehmen.

    Die Veranstaltung findet statt am
    Montag, den 24. Oktober 2011 von 16.00 bis 18.00 Uhr
    in der
    Frankfurt School of Finance and Management
    Sonnemannstr. 9-11, 60314 Frankfurt a.M.

    Weitere Informationen

    Bitte melden Sie sich bis zum 20.10.2011 bei dem Veranstalter direkt unter www.mikrofinanzwiki.de/anmeldung/yunus.html verbindlich an.

    Lesen Sie sich hier in das Thema ein.  Artikel vom 31 Juli’11 auf mentoring4u: „Ernteausfallversicherungen können Hungersnöte verhindern – …“

    Einlass nur nach bestätigter Anmeldung! Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen vorhanden ist, erfolgt die Platzvergabe nach Eingangszeitpunkt der Anmeldung. Sie werden vom Veranstalter informiert, ob die Teilnahme möglich ist.

    Folgende Mitglieder der deutschen Mikrofinanz-Plattform laden gemeinsam ein:
    Akademie Deutscher Genossenschaften – ADG     
    AFOS Stiftung für unternehmerische Entwicklungszusammenarbeit                           
    Bund Katholischer Unternehmer – BKU                       
    Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband – DGRV                             
    Frankfurt School of Finance & Management/Bankakademie HfB
    Gesellschaft für internationale Zusammmenarbeit – GIZ                                   
    Invest in Visions         
    Kreditanstalt für Wiederaufbau – kfw                                 
    OIKO CREDIT
    Opportunity International   
    Schmitz Stiftungen     
    World Vision
    Sparkassenstiftung für internatonale Kooperation

    (Terminhinweis  |  Bild: www.mikrofinanzwiki.de  |  Bildbearbeitung: D. Balci) )