mentoring4u

Jahr: 2011

  • Ein ganz süßer Arbeitsplatz: Fachkraft für Süßwarentechnik plus PlanB

    Fachkräfte für Süßwarentechnik stellen Süßwaren aller Art her. Sie bedienen und überwachen industrielle Anlagen, die nach vorgegebenen Rezepten Teige und Mischungen herstellen. Des Weiteren überprüfen sie die Qualität der Produkte.
    Fachkraft für Süßwarentechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.
    Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
    •Dauerbackwaren
    •Konfekt
    •Schokolade
    •Zuckerwaren

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 403 bis € 660
    2. Ausbildungsjahr: € 484 bis € 741
    3. Ausbildungsjahr: € 555 bis € 840

    • Fachkraft für Süßwarentechnik – Fachrichtung Zuckerwaren
    Die Produktion ist automatisiert. Fachkräfte für Süßwarentechnik der Fachrichtung Zuckerwaren steuern, regulieren und überwachen Maschinen, die alle Arbeiten von der Rohstoffaufbereitung bis zur Verpackung der Ware erledigen. Zucker, Sirup oder Honig werden aufgelöst und gekocht, die Rohmassen werden mit Farb- und Geschmacksstoffen und sonstigen Zusätzen vermischt. Die Fachkräfte bedienen auch Kühlanlagen und kontrollieren Behälter zum Temperieren sowie zur Zwischen- und Endlagerung der Fertigmassen und Endprodukte. Während der Herstellung entnehmen sie Proben für Laboruntersuchungen, überzeugen sich aber auch selbst durch Augenschein, Geruchs- und vor allem Geschmackstests davon, dass die Produktionsprozesse einwandfrei ablaufen. Außerdem reinigen und warten sie die Maschinen und Anlagen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie zuerst herausfinden, ob der Beruf wirklich den Vorstellungen Ihres Traumberufes entspricht. In diesem Fall ist es ratsam ein Praktikum zu absolvieren. Im Rahmen des Praktikums werden Sie die Tätigkeiten dieses Berufes näher kennenlernen. Hier sehen Sie z.B. einen Tagesablauf eines Fachkrafts für Süßwaren Technik- Fachrichtung Zuckerwaren. Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, haben Sie die Möglichkeit z.B bei demBundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. anzuwenden.

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Mehr über diesen Beruf können Sie z.B bei Bonbon-Museumoder Museum des Lebkuchens und der damaligen Süßigkeiten.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fachmann/-frau für Systemgastronomie , Fleischer/-in , Brauer/-in und Mälzer/-in, Restaurantfachmann/frau Diätassistent/in, Biologielaborant/in.

    Schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Restaurants gearbeitet haben. Das kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Restaurant in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem Sternelokal in Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.planet-beruf.de ,  www.mamilade.de, www.terres-sainte-odile.com,www.bdsi.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Weihnachtsmärkte 2011

    Weihnachtsmärkte von A-Z.
    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Ihnen und Ihren Familien noch viel Spaß beim Erkunden der einzelnen Weihnachtsmärkte in Deutschland.  Gute Reise!

    Aachen: 18. November – 23. Dezember 2011
    Berlin: 21. Novenber – 24. Dezember 2011
    Celle: 24. November – 27. Dezember 2011
    Dortmund: 17. November – 23. Dezember 2011
    Essen: 17. Novemver – 23. Dezember 2011
    Frankfurt/M.: 23. November – 22. Dezember 2011
    Frankfurt/O.: 25. November – 21. Dezember 2011
    Gelsenkirchen: 18 . November – 24. Dezember 2011
    Hamburg: 21. November – 23. Dezember 2011
    Itzehoe: 21. November – 23. Dezember 2011
    Jena: 25. November – 22. Dezember 2011
    Kassel: Märchenweihnachtsmarkt vom 21. November – 23. Dezember 2011
    Limburg: Limburger Christkindlmarkt vom 25. November – 23. Dezember 2011
    München: 25. November – 24. Dezember 2011
    Nienburg: 25. November – 23. Dezember 2011
    Offenburg: 22. November – 23. Dezember 2011
    Plauen: 24. November – 22. Dezember 2011
    Quedlinburg: 25. November – 21. Dezember 2011
    Radebeul: 26.11/ 27.11/ 03.12/ 04.12/ 10.12/ 11.12.2011
    Templin: 08. Dezember – 11. Dezember 2011
    Uslar: 26. November – 23. Dezember 2011
    Völkermarkt: 26.November – 24. Dezember.2011
    Wiesbaden: Eröffnung des Sternschnuppenmarktes am 22. November 2011
    Xanten: 18. November – 22. Dezember 2011
    Zweibrücken: 26. November – 11. Dezember 2011

    (Autor: D. Balci  /  Bild & Bearbeitung: A. Damayanti  /  Quelle: Städte)

  • Wer arbeitet eigentlich auf einem Weihnachtsmarkt?

    Die Weihnachtszeit ist eine der schönsten und besinnlichsten Zeiten im Jahr. Ganz besonders in den traditionsreichen Weihnachtsmärkten der Städte werden Eltern mit Ihren Kindern, Freunden und Arbeitskollegen von schummrigen Kerzenlicht, Plätzchen, Zimtsternen, warmen Apfel- und Glühwein und anderen Leckereien angelockt . Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen typische Weihnachtsmarktberufe vorstellen.

    Seit Jahrhunderten, ja seit Menschengedenken sind die Weihnachtsmärkte  gewachsenes Kulturgut des christlichen Abendlandes. Daraus entstand eine vielfältige Händlerschaft, die wiederum ihren Ursprung in den Zünften und Gilden des Handwerkes entstand. Die Handwerker gaben zum Verkauf, was sie nicht selbst von ihren Produkten verkauften an Händler weiter. So entstand ein ganz neuer Berufstand, der sein Gewerbe „überland“ und auf den von der jeweiligen Obrigkeit mit Sonderrechten ausgestatteten Märkten ausübte. Diese wurden in der Folge ein fester Bestandteil, der Versorgung der Bevölkerung, lange bevor Supermärkte & Co. sich etablierten. Es lag also auf der Hand, dass alle Anlässe genutzt wurden, Märkte und dergleichen zu veranstalten, insbesondere christliche Festtage, die gerade im Mittelalter viele Menschen in die Städte lockten. Später kamen Gaukler, Spielleute und Musikanten, die heutigen Schausteller, dazu.

    Die Schaustellerei ist bis heute kein Ausbildungsberuf, so die Auskunft  des derzeitigen B.S.M. Präsidenten H.P. Arens. Das liegt an der Eigenart der Sparte, meist Familienbetriebe mit spezieller Schulung für ihre Mitarbeiter, bedingt durch die Vielfalt der modernen Technik der heutigen Geschäfte.

    Hier eine Aufstellung der Berufsgruppen auf den Weihnachtsmärkten.

    Diverse, Schausteller-Betriebe:

    P.S. Die genannten Beschicker sind weitgehend Familienbetriebe.

    (Gastautor: Rudi Neuser )

  • Nikolaus in Berlin und DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

    Nikolaus in Berlin …Was für ein Zusammentreffen. Wollte ich doch nur einen unserer Mentoren in Berlin besuchen. Jens Schönherr, Hotelier des Hotel Gendarm nouveau am Gendarmenmarkt in Berlin. Stolz stellte er mir seine neue Auszubildende vor, die er über die Veranstaltung im Februar 2011 im Rahmen der Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ an der Alfred-Nobel-Schule in Neukölln kennen gelernt hatte. Im Hintergrund backen die Kinder der „Arche“ Plätzchen. Ich schaue in glückliche Gesichter. Was für ein schönes Nikolausfest für die Kinder.

    Mentoring4u gratuliert für das beeindruckende Engagement.

    Tun auch Sie etwas Gutes. Engagieren Sie sich für „Die Arche“.

    Adresse:
    „Die Arche“ Christliches Kinder- u. Jugendwerk e.V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin – Hellersdorf
    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

    Auszubildende Scarlett Hein mit Hotelier Jens Schönherr

    DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

    Kinderarmut in Deutschland! “Die Arche“ kämpft dagegen an! In ihren Einrichtungen bietet sie den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, mit Sport und Musik, und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl wichtig zu sein und geliebt zu werden. Viele Kinder hierzulande erleben das zuhause leider nicht.

    "Die Arche" christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.


    “Die Arche“ hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, öffentlich auf Defizite in unserer Gesellschaft hinzuweisen, damit Kinder wieder vermehrt im Mittelpunkt stehen. Dazu sucht die Leitung der “Arche“ auch den Dialog mit Wirtschaft und Politik und bringt darin die Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit ein. Für sein Engagement wurde der Leiter und Gründer der “Arche“, Bernd Siggelkow, mit dem “Verdienstorden des Landes Berlin“ sowie dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichnet. Und auch “Die Arche“ selbst wurde mit der “Carl von Ossietzky Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte“ und dem „Hanse- Merkur-Preis für Kinderschutz“ gewürdigt.

    Das christliche Kinder- und Jugendwerk wurde 1995 in Berlin gegründet. Mittlerweile ist die “Arche“ an zehn Standorten in Deutschland aktiv und erreicht über 2.000 Kinder und Jugendliche. Die Eröffnung weiterer Einrichtungen ist in Planung, denn der Bedarf ist leider enorm. Doch die Aufgaben, die der Verein übernommen hat, kann er nur mit Unterstützung der Bevölkerung bewältigen. Die Arbeit der “Arche“ wird zu 100 Prozent durch Spendengelder finanziert.

    Unser Motto: Wir holen die Kinder von der Straße!

    „Die Arche“ Chr. Kinder- u. Jugendwerk e. V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin
    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

    Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiss Thumb: A.Damayanti  /  Quelle:  www.kinderprojekt-arche.de )

  • Geigenbauer/in mit PlanB

    Geigen sind empfindliche Instrumente und sehr aufwendig in der Herstellung. Geigenbauer/ innen sind Experten für die Fertigung dieser und anderer Streichinstrumente. Ob Bratsche, Cello oder Kontrabass – sie wissen, welche Rohhölzer am besten geeignet sind und mit welchen Verarbeitungstechniken sie optimale Ergebnisse erzielen. Aus verschiedenen Holzarten sägen, hobeln, schleifen und schnitzen sie Instrumentenböden und -decken, Zargen, Hälse sowie Schnecken und leimen die Teile anschließend zusammen. Sorgfältig wählen sie den Lack für die Oberfläche aus, denn er beeinflusst den Klang des Instruments. Nach dem Zusammenbau prüfen sie die Funktionsfähigkeit und Spielbarkeit des Instruments und verbessern durch Nacharbeiten die klanglichen Eigenschaften. Dazu sollten sie das Instrument selbst spielen können. Zudem reparieren sie auch beschädigte Geigen oder restaurieren historisch wertvolle Instrumente.

    Hauptsächlich arbeiten Geigenbauer/innen in Betrieben des Geigenbauer-Handwerks.
    Darüber hinaus können sie auch in Reparaturwerkstätten des Musikalien-Fachhandels, in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente oder bei Musikinstrumentengroßhändlern tätig sein.

    Geigenbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung(HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 300
    2. Ausbildungsjahr: € 400
    3. Ausbildungsjahr: € 430

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Interesse an Musik, Spaß am Kundenkontakt und gute Konzentrationsfähigkeit werden in diesem Beruf verlangt. Lernen Sie den Beruf Geigenbauer/-in näher kennen.Ein Praktikum zu absolvieren, macht Sinn! Durch das Praktikum werden Sie den Einblick in den Berufsalltag eines/-r Geigenbauer/- in erhalten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Betrieben des Geigenbauer-Handwerks, Reparaturwerkstätten des Musikalien-Fachhandels, in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente oder bei Musikinstrumentengroßhändlern sammeln. Nutzen Sie die Datenbank der unten genannten Verbände, versuchen Sie einen Meisterbetrieb in der Nähe von bekannten Orchestern zu finden.

    An folgende Verbände haben Sie die Möglichkeit sich anzuwenden, falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners nicht fündig werden:
    – Verband deutscher Geigenbauer und Bogenmacher e.V.
    – Hessischer Musikverband e.V.
    – Gesammtverband Deutscher Musikgeschäfte
    – Deutscher Musikverläger-Verband e.V.
    – Bundesverband Musikindustrie

    Weitere Möglichkeiten sich über diesen Beruf zu erkundigen, wären beispielsweise bei der kommendenMusikmesse Frankfurt oder bei dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in , Bogenmacher/-in
    , Orgel- und Harmoniumbauer/in, Musikfachhändler/in oder Sie schreiben Kritiken über Veranstaltungen an Ihrem Heimatort. Hier ein Beispiel.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten Sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Es mag etwas ungewöhnlich klingen, aber sprechen Sie auch Werbe- oder Event-Agenturen auf Möglichkeiten an. Vielleicht kennt man dort mögliche Kunden für Sie. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.

    Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http:www.hessischer-musikverband.de, www.geigenbauerverband.org,www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 6

    Allgemeine Informationen:
    Die Studienstiftung des deutschen Volkes wurde im Jahr 1948 als eingetragener Verein neu ins Leben gerufen. Sie ist das das größte und zugleich das älteste deutsche Begabtenförderungswerk.  Diese Stiftung verfolgt das Ziel: Förderung der begabten Studierenden und Doktoranden, die sich durch ihre Leistungsstärke, breite Interessen, eine tolerante Persönlichkeit und soziale Verantwortung auszeichnen.

    Wer kann sich für was bewerben?
    Bewerben können sich begabte Abiturienten, Studierende und Promovierende, die von ihren Schulleitern oder Hochschullehrern vorgeschlagen werden. Natürlich ist eine Selbstwerbung für dieses Stipendium auch möglich. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

    Mittelverwendung:
    Stipendiaten und Stipendiatinnen erhalten ein monatliches Büchergeld von € 150 (Erhöhung vorgesehen bis 2013 auf € 300). Abhängig von der finanziellen Situation der Familie bekommen Stipendiaten ein monatliches Lebenhaltungsstipendium  im Umfang ca. bis zu  € 597.  Dieses Prinzip gilt auch für Studienanfänger im Ausland. Außerdem können Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung gewährt werden, wenn die Stipendiaten nicht über ihre Eltern krankenversichert sind. Die Förderung eines Familienzuschlages und einer Kinderbetreuungspauschale werden zusätzlich an  Stipendiaten mit Kind gegeben.

    Jeder Stipendiat, jede Stipendiatin kann die verschiedenen Angebote der Studienstiftung nutzen. Dieser Link führt Sie zu weiteren Förderungen der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Allgemeine Informationen:
    Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) ist eines der zwölf Begabtenförderungswerke, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt werden.

    Wer kann sich für was bewerben? Formale Vorraussetzungen

    • Zugehörigkeit zur Jüdischen Gemeinschaft
    • Deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes oder der Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des BAföG §8
    • Immatrikulation bzw. Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland, in einem EU-Mitgliedsland oder in der Schweiz
    • Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerberinnen und Bewerber noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ist die Bewerbung auch unmittelbar vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich.

    Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

    Mittelverwendung:

    • Studierende erhalten monatlich das Stipendiumsgeld in Höhe maximal von €585, darüber hinaus wird den Stipendiaten Büchergeld in Höhe von 80,- € gewährt. Das Einkommen und Vermögen der Stipendiatin oder des Stipendiaten, der Eltern und gegebenenfalls der Ehepartnerin oder des Ehepartners werden in diesem Fall berücksichtigt.
    • Das Stipendiumsgeld der Promovierende beträgt monatlich ca. bis zu € 1.050.
      Diese Stipendien werden unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt; allein das Einkommen und Vermögen der Stipendiatin oder des Stipendiaten wird bei der Ermittlung des Förderungsbedarfs berücksichtigt.


    (Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.studienstiftung.de , www.eles-studienwerk.de )

  • Fundraising leicht gemacht?…einfach mal wech von zu Haus und was Notizen aus dem Weltall bringen

    Für Sie im Netz gefunden. Eine phantastische Broschüre, mit wertvollen Tipps für Auslandsaufenthalte, Sprachkurse, Schulaufenthalte im Ausland, Freiwilligendienst, Jobben im Ausland….und noch so viel mehr. Schnell für alle Mit-Schüler und Mit-Kommilitonen bestellen und ab geht’s vielleicht zur nächsten Apollo 13 Auktion und vielleicht auch zum nächsten Fundraising Workshop.

    US $ 388.375!! Das wär’s gewesen, am letzten Wochenende gab’s für sechs Richtige im Lotto wesentlich weniger.
    In Dallas wurde diese Woche eine Apollo 13 Checkliste des Astronauten James Lovell  für sage und schreibe US  $ 388.375 versteigert. Die Auktion lief unter dem Motto „Space Signatur Auction“ Was es nicht alles gibt. Ich hoffe, dass meine Kladden aus der Schule Jahrgang 1975 auch mal zu einer Auktion kommen.

    Terminhinweis 15. Dezember 2011

    2B Mentor-Akademie
 im “Haus der Mentoren”

    Wie funktioniert Fundraising und Social Media 1

    Von der Auswahl des Partners über die Vertragsgestaltung bis hin zur Umsetzung des Engagements
    Eintägiger Einsteiger-Workshop mit unseren Mentoren Joachim Jörg & Martin Weiss 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf  http://www.2bmentor.de

    Werbung in eigener Sache: 

Artikel über Mentoring im Staufenbiel Karrieremagazin 04/2011 „Immer an der Seite“

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    (Autor: M. Weiss  /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Quellen: hosted.ap.org , www.ijab.de)

  • Fotolaborant/in Job mit Durchblick


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sinn und Gespür für Ästhetik z.B. zum Retuschieren von Fotografien, Daueraufmerksamkeit sowie räumliches Vorstellungsvermögen
    sind das A und O in diesem Beruf. Natürlich müssen Sie auch wissen, ob dieser Beruf Ihren Vorstellungen entspricht.
    Die Beste Möglichkeit dazu wäre, nach einem Praktikum in industrielle Großlabors in Fachlabors von Fotostudios und Fotogeschäften sowie in Fotofachhandel und in Druck- und Medienvorstufen nachzufragen

    Auch an folgenden Anlaufstellen reinzuschnuppern könnte Sie einen Schritt voran bringen:
    – Bund Freischaffender Foto-Designer e.V.
    – Deutscher Verband für Fotografie e.V.
    – Freie Fotoschule Stuttgart
    – Industrie -und Architekturfotografie

    Bei den Handwerkskammern z.B. der Handwerkskammer Region Stuttgart finden Sie sicherlich Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job.

    Aufstiegsweiterbildung: Staatlich geprüfte/r Techniker/in Foto- und Medientechnik, Geprüfter Medienfachwirt/in Digital

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in für Medientechnik/ Multimedia, Medienwissenschaftler/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fotograf/in,  Film- und Videoeditor/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Fotolaborant/in
    Im Großlabor bedienen Fotolaboranten und -laborantinnen Laboranlagen, Kopier- und Vergrößerungsgeräte, Printer u.ä. Geräte. Sie stellen diese Maschinen ein, überwachen die Arbeitsabläufe vom Rechner aus, wechseln die chemischen Flüssigkeiten und legen Fotopapier nach. In kleineren Labors bedienen sie voll automatische Printer oder Minilabs. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Fotografien zu retuschieren. Im Groß- und Fachlabor bearbeiten sie am Bildschirm digitale Bilddaten und machen davon Ausdrucke (Prints). Darüber hinaus entwickeln sie Bilder im Fachlabor teilweise noch manuell bei Dunkelkammerbeleuchtung. Hauptsächlich arbeiten Fotolaboranten und -laborantinnen in industriellen Großlaborsoder in Fachlabors von Fotostudios und Fotofachgeschäften. Darüber hinaus sind sie z.B. im Fotofachhandel, in Grafik- und Werbeagenturen oder Firmen der Druck- und Medienvorstufe tätig.

    Fotolaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Die Ausbildung zum Fotolaboranten/zur Fotolaborantin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Fotomedienlaborant/in ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 510
    2. Ausbildungsjahr: € 575

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio , Fotobearbeitung: Dilan Balci  |  Quellen: www.bff.de, www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.okulla.de, www.hwk-stuttgart.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Resumée: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ im November 2011

    Mentoren als Mittler zwischen den Welten. Die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ geht seit sechs Jahren mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen in Deutschlands Schulen und Hochschulen.

    Sie wissen nicht was das für eine Initiative ist?
    Die unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiativen “Auf die Socken, fertig, los!” für Schüler und „Führungskräfte schenken Studenten ZEIT“ wurden 2005 von Martin Weiß, Geschäftsführender Gesellschafter der ConActivity KG, ins Leben gerufen.

    Warum?
    Wir leben alle in einer Welt und diese Welt setzt sich aus zahlreichen, nebeneinander existierenden Kosmen zusammen. Theoretisch ist es zwar möglich soziale, kulturelle und traditionelle Milieus zu durchbrechen (nach dem Motto „Vom Tellerwäscher zum Millionär“), aber das bleibt die Ausnahme. Besonders die Berufswünsche und spätere Berufswahl von jungen Menschen werden häufig von der Familie und dem engeren Umfeld geprägt, will sagen: „Man wird was man kennt“(über Vorbilder und aus Erzählungen von anderen).

    Darum Mentoring4u
    Die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ bietet Schülern die Möglichkeit, Fach- und Führungskräfte kennen zu lernen, die über ihre Berufserfahrungen sprechen. Es gibt eben mehr als die seit Jahrzehnten üblichen Berufsbilder für Mädchen und Jungen. Wir berichteten schon anlässlich des Girls Day dazu.

    Mit der Mentoring4u Mentoren-Initiative bringen wir junge Menschen und Vertreter von Wirtschaftsunternehmen zusammen. Denn aus Erfahrung wissen wir: frühzeitige Information und direkter Kontakt zu Unternehmen unterstützt die Berufsorientierung und die Karriereplanung. Unsere Mentoren etablieren als Botschafter ihres Unternehmens den direkten Zugang zum Nachwuchs. Mentoren und Schüler profitieren gleichermaßen von diesem Austausch. Übrigens: in jeder Schule werden im Anschluss an Veranstaltung die Mentoren-Favoriten des Tages nominiert!

    Der gerade abgeschlossene Martinstags-Zyklus der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ (11.11. bis 23.11.2011) fand diesmal in den vier folgenden Schulen statt:

    Hohenstein-Schule (Werkrealschule), Stuttgart-Zuffenhausen
    Die Auftaktveranstaltung am 11.11.2011 (Martinstag) fand dieses Mal wieder in Stuttgart statt. Die Hohenstein-Schule, zum ersten Mal als Veranstaltungsort dabei,  ist bereits sehr aktiv und bietet ihren Schülern Unterstützung bei der Berufsorientierung. Unter anderen mit den Berufen rund um den Hotelbetrieb begeisterte Anja Nauerz vom Steigenberger Graf Zeppelin die Schüler. Hier erfahren Sie mehr über unsere Mentoren in der Hohenstein-Schule.

    Bismarckschule (Gymnasium), Elmshorn
    Die Bismarckschule in Elmshorn nahm am 16.11. 2011 zum ersten Mal teil. Im eher strukturschwachen Norden von Hamburg trafen sich unsere Mentoren mit sechs teilnehmenden 12. Klassen und stießen auf reges Interesse. „Für mich war es besonders beeindruckend, mit Schülerinnen und Schülern in ganz direkten Kontakt zu kommen. Zum ersten Mal Mentorin zu sein war für mich persönlich sehr motivierend; das gibt mir Kraft meinen Beruf im Bereich MINT weiter auszuüben. Ich fühlte, dass ich ein Vorbild für die nächste Generation von Wissenschaftlerinnen sein kann“, sagte unsere Mentorin Ulla Vainio, Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY), Physikerin in Hamburg. Mehr erfahren Sie hier.

    Alfred-Nobel-Schule (Sekundarschule und Staatliche Europaschule), Berlin-Neukölln
    Nachdem die erste Veranstaltung im Februar 2011 ein großer Erfolg war, konnte die Alfred-Nobel-Schule zum zweiten Mal an der Mentoren-Initiative am 18.11.2011 teilnehmen. Zur Motivation der Mentoren sagte uns unser langjähriger Mentor Wolfgang von Eckartsberg aus Berlin: „Ich persönlich fand besonders die Tatsache motivierend, dass wir es mit Schülern zu tun hatten, deren soziales Umfeld „schwierig“ ist.“ Ganz besonders interessant war für die Schüler, das es eine aus ihrer Mitte sozusagen geschafft hatte. Sonja Brei, aufgewachsen, zur Schule gegangen und heute noch wohnhaft in Neukölln, leitet heute die Abteilung Treasury der ALBA Group Plc. & Co Berlin. Frauen haben Chancen auf interessante Berufe. Dafür weicht aber auch ihre Arbeitszeit etwas von der normalen Zeit ab. „Eine 50 + Stunden Woche ist für mich keine Seltenheit, aber wenn die Familie dahintersteht ist auch das kein Problem„, gestand sie. Lesen Sie hier, welche weiteren Mentoren des 2B-Mentor Netzwerkes diesmal in der Alfred-Nobel-Schule vor Ort waren.

    Auf die Socken fertig los Bild, Artikel

    Hostato-Schule (Haupt- & Realschule), Frankfurt – Höchst
    Die Hostato-Schule in Frankfurt-Höchst, einem Viertel mit hohem Migrantenanteil in der Schülerschaft, wurde ebenfalls zum ersten Mal zur Teilnahme nominiert. Unser Mentor Heiko de Vries von CSC, Finance Director Healthcare EMEA, war für den Tag aus Wiesbaden angereist: „In allen der fünf besuchten Klassen gab es mindestens zwei bis drei Schüler, die den Eindruck vermittelten, dass sie sich aktiv für ihre Zukunft interessierten und schon Ziele für sich gefunden haben, die sie realisieren wollen und auch können.“ Lesen Sie hier mehr über die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ am 23.11.2011 in der Hostato-Schule.

    Einige Zahlen zur Mentoren-Initiative „auf die Socken, fertig, los!“ für den Martinstags-Zyklus vom 11.11. bis 23.11.2011:
    über 50 Mentoren
    Branchen:
    Industrie, Dienstleistung, Beratung, Logistik, Banken & Versicherung, Film & Medien, Hotellerie, Wissenschaft & Forschung
    4 Schulen
    = fast 500 erreichte Schülerinnen und Schüler

    Und was sagen die Schüler?
    Die teilnehmenden Schüler der 8., 9., 10. und 12. Klasse waren insgesamt begeistert von der Möglichkeit, so nah an Menschen aus der Berufswelt heranzukommen. Neue Berufsbilder und Karrierewege konnten sie kennenlernen. Es wurde aufmerksam zugehört und anschließend sehr viele Fragen gestellt.
    Einige Schüler konnten bereits in den anschließenden Einzelgesprächen mit den Mentoren konkret über Praktika, duale Studienplätze und Ausbildung in den jeweiligen Unternehmen sprechen. Auf den vergangenen Veranstaltungen konnten sich Mentoren und Mentee-Beziehungen entwickeln. Mentoring4u gratuliert, wir werden weiter darüber berichten.

    Das 2B-Mentor Netzwerk
    Ihr Unternehmen möchte bei der nächsten Mentoren-Veranstaltung Mentoren in Schulen/ Hochschulen entsenden?

    Werden Sie Mentor und Mitglied in 2B-Mentor Netzwerk. Rufen Sie uns an unter 069/9623-1985 und 069/8700-1760 oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de.

    Das Mentoring4u-Team bedankt sich bei allen, die unsere Mentoren-Initiativen schon jetzt aktiv unterstützen!

    (Autor: C. Amrhein | Photos: neelz (Artikel), A. Hennes, Bearb. A. Korkis (Thumb) www.photocase.de | Quellen:  www.mentoring4u.de)

  • Mentoren an der Alfred-Nobel-Schule Berlin Neukölln am 18. November 2011

    Mentoren schenken Schülern einen Tag ZEIT. Leider werden auch im Winter die Mentoren kurzfristig krank oder haben kurzfristig berufliche Termine. Das geht immer vor. Trotz des bitterkalten Wetters haben 7 Mentoren den Weg zur Alfred-Nobel-Schule gefunden. 4 Klassen waren beteiligt. Was für ein Glück im Unglück. Mit nur 6 1/2 Mentoren über den Tag, hatten die Schüler diesmal viel mehr Zeit für das direktes Gespräch.


    Aus der Alba-Group war die junge Chefin der Finanzabteilung gekommen und stellte ihren Werdegang von der Banklehre bis zu dem Eintritt in ein Industrieunternehmen von Weltrang beeindruckend vor. Eine nachahmenswerte Karriere, ist sie doch selbst Neuköllnerin und lebt heute hier in ihrem Kiez. Alba, bekannt auch als Sponsor von Alba Berlin ist eines der größten Recyclingunternehmen der Bundesrepublik. Tätig aber nicht nur in der Entsorgung, sondern auch im Rohstoffhandel, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, Wertstoff- und Facility Management. Mit unglaublich vielseitigen Jobangeboten. Besuchen Sie doch mal die Websiteder Alba-Group.

    Mentorenteam: Oberleutnant Birger Gädt und Sonja Brei

    Die Stiftung Naturschutz Berlin stellt das freiwillige ökologische Jahr vor. Jährlich werden 170 Plätze für junge Menschen, die sich im Naturschutz beteiligen möchten, angeboten. Die Auswahl an Einsatzstellen ist riesig. Ob Naturschutzverein, Waldkindergarten, Öko-Bauernhof, Umweltlabor, Solarverein oder Bioladen – die Möglichkeiten und Aufgaben sind vielfältig.

    Fragen zu  IT Jobs bei der Deutschen Rentenversicherung, aber auch, wie sicher die Rente ist wurde eingehend diskutiert. Wertere Informationen zum Beruf „Fachinformatiker“ finden Sie auch in unserem Online Mentoring mit der Deutschen Rentenversicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zu freien Ausbildungsplätzen.

    Perspektive als Busfahrer im ÖPNV und der Touristik Kilometermillionär? Ja, das ist ein Ausbildungsberuf. „Ich dachte das ist ein Führerschein?“ Diese Frage hat Bastian Roet vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer nicht das erste Mal gehört als er die Ausbildungsberufe im Personenverkehr vor einer Schulklasse vorgestellt hat. Und sicher werden wie in der Alfred-Nobel-Schule noch viele Schüler etwas verdutzt sein wenn Sie hören, dass der Busfahrer in Wirklichkeit »Berufskraftfahrer« heißt und die Azubis im Verkehrsunternehmen eine dreijährige Ausbildung hinter sich bringen, bevor sich aufmachen dürfen »Kilometermillionär« zu werden. Mit dem Bus zu Schule oder auf Klassenfahrt, das ist für fast alle Schüler eine Selbstverständlichkeit.

    Photo BDO

    „Was dahintersteht ist leider nur wenigen Schülerinnen und Schülern bekannt, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern über eine passende Ausbildungsstelle nachdenken, oder mit den Lehrern über Jobs mit Zukunft diskutieren.“ fasst Roet die Gespräche mit den Berliner Schülern zusammen. Genau deswegen hat sein Verband auch die Infokampagne www.werd-Busfahrer.de ins in Netz gestellt, um zu informieren und mit dem ein oder anderen Vorurteil aufzuräumen. Neben dem Ausbildungsberuf des Berufskarftfahrers können sich angehende Azubis auch zur Fachkraft im Fahrbetrieb ausbilden lassen und damit zu echten Allroundern im ÖPNV werden. Hier wird neben der Qualifikation als Fahrer auch kaufmännisches und spezielles verkehrstechnisches Wissen erworben. „Wie können wir Buslinien effektiver machen, Routen optimieren und mehr Kunden für eine Monatskarte begeistern?“ Das sind alles Fragen für die angehenden Fachkräfte im Fahrbetrieb, kurz FiF. Wer dann schon etwas Erfahrung gesammelt hat, den Kontakt mit Menschen mag und auch mal etwas länger unterwegs sein möchte, kommt in der Bustouristik schnell einmal quer durch Europa. Fahrer die zukünftig die Verantwortung für die Sicherheit von 50 Fahrgästen tragen sollen, werden dafür gut ausgebildet und können sich über einen Job mit echter Perspektive freuen. Zum einen gehen viele der jetzigen Fahrer in den kommen Jahre in Rente, zum anderen steigen wegen der hohen Spritpreise immer mehr Menschen ermäßig in den Bus. Oder sie wollen etwas für die Umwelt tun, der Bus ist nämlich nicht nur das sicherste, sondern auch das umweltfreundlichste Verkehrsmittel.

    Mentoren im Gespräch Herr Neumann (DRV) & Herr Roet (BDO)

    Übrigens, die Ausbildung kann man schon mit 17 Jahren beginnen und bei bestandenem Führerschein mit 18 Jahren erste Erfahrungen im Linienverkehr sammeln. Zuerst nur auf Touren bis 50 Km Umkreis, denn auf große Fahrt geht es erst mit bestandener Ausbildung. Sie verteilten Broschüren über die Firma und/oder die angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten.

    Wolfgang von Eckartsberg, ehemaliger Direktor der Deutschen Bank Berlin stellt seinen Werdegang vor und weist daraufhin, wie wichtig eine fundierte Ausbildung vor dem Studium sein kann.  Dieser Argumentation schließt  sich Martin Weiss, Gründer der Mentoreninitiative, gerne an. Auch er ist gelernter Bankkaufmann. Den Hinweis, dass es aber auch in vielen anderen Branchen interessante Möglichkeiten, wie z. B. den Hotelkaufmann/frau lässt er gelten. Gerade die Flexibilität, die sich Hotelkaufleuten durch ihre Einsatzmöglichkeiten in verschieden Plätzen der Welt bieten haben es ihm angetan. Sein weiteres Anliegen ist die Möglichkeit ohne Abi zum Studium vorzustellen. Lesen Sie dazu bitte unseren Artikel.

    Ganz besonders interessante Berufsbilder bietet auch die Bundeswehr. Gibt es doch kaum ein Unternehmen in Deutschland, das in so vielen Berufsfeldern die Aus-und Weiterbildung anbietet. Auch über Kasernenstreichungen, Auslandseinsätze und deren Risiken wird lebhaft in den Klassen diskutiert.

    (Autor: M. Weiss   /  Bilder: M. Weiss, BDO, Alfred Nobel Schule   /  Bildbearbeitung: D. Balci  /  Quellen: www.alfred-nobel-schule.de , http://www.bdo-online.de ,  www.albagroup.de , www.deutsche-rentenversicherung.de ,  www.stiftung-naturschutz.de )