mentoring4u

Monat: September 2012

  • Wettbewerbsbeitrag 09/12 Junge Redaktion: „Zukunft“

    Zukunft

    Zukunft betrifft alle Menschen auf dieser Erde. Sie ist das Gegenstück zu Vergangenheit.
    Jedoch kann man Dinge die in der Vergangenheit geschehen sind nicht mehr ändern. Seine Zukunft dagegen ist nicht vorhersehbar.

    Manche Menschen freuen sich auf sie, da sie ein Ereignis geplant haben wie z. B. einen Urlaub oder einen besonderen Event. Es gibt jedoch auch Personen, welche die Gedanken an die Zukunft quälen, weil sie beispielsweise eine Krankheit haben und wissen, dass sie nicht mehr lange zu leben haben oder weil sie keine Aussicht auf eine Ausbildung oder einen Beruf haben.

    Da wir auf Grund verschiedener Einflüsse der Umwelt unsere eigene Zukunft nie genau planen können, sind Zukunftspläne ohne jegliche Garantie. Wir können nicht wissen, nur theoretisch planen, wie sich unsere Zukunft gestalten wird. Von da her sollten wir damit beginnen die Gegenwart zu schätzen und das hier und jetzt zu genießen.

    (Andy Fecher,  18 Jahre, Adolf Reichwein Gymnasium, Oberstufe  Heusenstamm)

  • Studiengang: „Sprachwissenschaft (Linguistik)“

    Was ist Sprachwissenschaft?
    Der Studiengang „Sprachwissenschaft“ auch „Linguistik“ genannt, ist eine Wissenschaft die mit verschiedenen Konzepten die menschliche Sprache untersucht. Man beschäftigt sich mit Ihrer Entstehung, Ihrer Herkunft und der geschichtlichen Entwicklung der Sprache.

    Die Sprachwissenschaft wird in 3 großen Fachgebieten unterschieden:
    – die Allgemeine Sprachwissenschaft
    – die  Angewandte Sprachwissenschaft

    und je nach Universität wird als drittes Teilgebiet entweder die Vergleichende Sprachwissenschaft oder die Historische Sprachwissenschaft angenommen.

    Schau’s dir an! Folgende Universitäten bieten diesen Studiengang:
    • Universität Siegen
    • Universität Konstanz
    • Goethe Universität Frankfurt am Main
    • Eberhard Karls Universität Tübingen
    • Universität Leipzig

    Berufe auf Mentoring4u, die in eine ähnlich Richtung gehen: Logopäde/Logopädin, Atem-, Sprech- und Stimmlehrer

    (Autor: Dilan Balci | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quelle: www.wikipedia.de, www.uni-siegen.de, www.uni-konstanz.de )

  • Erfahrungsbericht: Architekt mit PlanB

    „Während meines Studiums habe ich schon geplant und gebaut. Da war auch ein Pferdestall und ein Wochenendhaus dabei. Nach meinem Studium folgten Projekte in New York, Jerusalem, Helsinki und Venedig. Mein Rat: Man muss es nur wollen, traut Euch!“

    Mentoring4u: Servus Herr Hiegel, ich finde Ihren Werdergang sehr interessant. Können Sie uns das detaillierter erzählen? Wie hat das angefangen, dass Sie Ihren Berufswunsch Architekt verwirklicht haben?

    Herr Hiegel: Nun ja, in meinem Heimatdorf konnte nicht jeder an einem Gymnasium das Abitur machen. Aber ich wollte das und ich wollte Architekt werden! So habe ich verschiedene Praktika auf der Baustelle, das Abitur in der nächsten grossen Stadt und  die Ausbildung zum Architekten gewählt. Die Berufsausbildung, auch mit Stationen in mehreren Ländern war gut für meine Persönlichkeitsentwicklung.

    Mentoring4u: Ich habe gehört, Sie beherrschen Englisch, sprechen ein wenig Französich und ein paar Worte Hebräisch. Haben Sie sich die Sprachen selbst beigebracht?

    Herr Hiegel: Es hat damit angefangen, dass ich mich während meiner Schulzeit für Fremdsprachen interessierte: Am liebsten wäre ich noch mehr gereist als ich es in den europäischen Staaten schon tat. Doch diese war mir aus zeitlichen Gründen leider nicht möglich. Als ich vor der Entscheidung stand, zwischen meinem bereits begonnenen technischem Architekturstudium in Karlsruhe und einem mehr konzeptionellem Architekturstudium in London zu wählen, entschied ich mich, an der „Architectural Association School of Architecture“ in London zu studieren und gleich im ersten Semester haben mich Professoren eingeladen, an einer von ihnen gestalteten Auststellung in London teilzunehmen.

    Mentoring4u: Was haben Sie nach Ihrem Studium gemacht?

    Herr Hiegel: Nachdem ich mein Studium in Karlsruhe und London erfolgreich mit zwei Diplomen in der Hand absolviert hatte, arbeitete ich für ein paar Jahre in verschiedenen Architekturbüros und Universitäten in London, Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf, Frankurt und New York. In Karlsruhe, Frankfurt, Kassel und London unterrichtete ich im Fach Architekturtheorie und Entwerfen und brachte den Studierenden im Fach Architektur und Stadtplanung die Regeln des Handwerks bei.  In über 120 Projekten, gebaute, gedachte, geplante, durfte ich mein Fachwissen einbringen und meine Arbeiten wurden und werden in einem kleinen Bereich der internationalen Fachwelt zwischen New York und Jerusalem, Helsinki und Venedig diskutiert, ich selbst kann ab und zu über Architektur schreiben und mit einem Team zusammen Veranstaltungen zu Stadtplanung, Architektur und Kunst durchführen.

    Mentoring4u: Ahja, das ist ja toll! Was ist heute mit dem Planen, Bauen und Schreiben? Wann haben Sie den Traum, als Architekt tätig zu sein, in die Tat umgesetzt?

    Herr Hiegel: Schon während des Studiums habe ich geplant und gebaut. Ein Wochenendhaus bei Kaiserslautern, eine Pferdestall in der Pfalz, ein Einfamilienhaus bei Stuttgart. Auch direkt nach meinem Studium hatte ich verschiedene kleinere und grössere Aufträge und so ist es geblieben, ich konnte immer meinen Traum leben. In sehr unterschiedlichen Dimensionen; Niederlagen und Erfolge halten sich in etwa die Waage. Lediglich die Beschäftigung mit der Theorie ist stärker geworden; so konnte ich mich letztlich bei Planungsarbeiten für ein grösseres Haus im Norden Israels, bei einem anderen Projekt in der Nähe von St. Tropez und einem kleinen Umbau in Karlsruhe mit spannenden neuen Theorie-Aspekten zur Sprache der Architektur auseinandersetzen. Das ist spannend und das ist gut so.

    Berufe und Artikel auf mentoring4u, die in Verbindung mit Architektur für Euch relevant sein können: Spezieltiefbau , Lichtkulturfestival Luminale, , Maler- Lakiererhandwerk, Maurer/in,   Künstlerporträt Corinna Rosteck,  Denkmaltechnischer Assistent/in,  Bauzeichner/in .

    (Das Gespräch führte die Mentoring4u Redaktion mit Hans Robert Hiegel, Architekt in Karlsruhe /  Bild und Bildbearbeitung:  Hans Robert Hiegel, D.Balci)

  • Judy Bailey in Concert 2012 – Jetzt noch schnell Tickets buchen!

    Judy ist eine Weltbürgerin, die mit Ihrer Musik Grenzen überwindet, Hoffnung und Glauben weckt, Lebensfreude schenkt. Das internationale Hilfswerks World Vision begleitet sie als Botschafterin und setzt sich vor allem für Menschen in Afrika ein. Die Musik ist wunderschön. Der Besuch von mindestens einem Konzert ist ein absolutes must!


    15.12.2012 Wolfhagen
    14.12.2012 Braunschweig
    01.12.2012 Bruchsal
    23.11.2012 Waldshut
    22.11.2012 Egenhausen
    17.11.2012 Frankfurt a. d. Oder
    28.10.2012 Kevelaer
    20.10.2012 Heilbronn

    Mehr Infos: www.judybailey.de

    Alles was Du über Judy Bailey wissen möchtest oder hört doch einfach mal rein

    (Bild: Patrick Puhl / Bildbearbeitung: D. Balci)

  • Junge Redaktion – Schreib Deinen eigenen Artikel! – Schreibwettbewerb 2012/13

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Schuljahr 2012/13 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13 und Studenten, die gerne schreiben, Geschichten erzählen oder Gedichte verfassen.

    Thema?
    Das kannst Du selbst bestimmen. Klar geht es um die Zukunft, Berufe und Chancen – was Dich und die Welt heute bewegt.

    Veröffentlichung
    Du schreibst den Text, wir veröffentlichen ihn sofort auf www.mentoring4u.de.
    Schreib uns einen Text, den keiner vergessen wird!

    ACHTUNG!
    Eine gute Bewertung auf der Website erreichst Du, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

    Jungredakteure gewinnen!
    Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen.

    Was gibt es zu gewinnen?
    Der monatliche Sieger bekommt von uns eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen Mentor/in bzw. versuchen einen Betrieb in Deutschland zu finden,  der unserem Gewinner/in ein zielgerichtetes Praktikum bietet.

    Dein Text und die Textsprache
    Die Texte, die Du einreichen möchtest, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Deinen Text kannst Du auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Dir sein, mit Deinem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lass Deiner Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Verleihung des Preises aus der ersten Staffel ist am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M.

    Zum guten Schluss
    In den folgenden Monaten sollten neue Artikel immer bis zum letzten Montag des Monats bei uns eintreffen. Das Voting läuft dann jeweils bis zum 2ten Freitag des Folgemonats.

    (Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • Erfahrungsbericht: Bachelor of Arts Social Sciences (Sozialwissenschaften) Mein Rat: Vergessen Sie das Praktikum nicht!

    Der Bachelor of Arts (BA) Social Sciences ist ein gemeinsamer Studiengang der Fächer Soziologie und Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften.

    Gegenstand ist die Analyse von Gesellschaft, ihren Teilbereichen, deren Strukturen, Bedingungen und Entwicklungen sowie deren Wechselwirkungen mit den Handlungen einzelner Akteure. Leitfragen sind u.a.:

    • Wie und wodurch entstehen gesellschaftliche/politische Strukturen?
    • Wie verändern sie sich?
    • Wie wirken sie auf Akteure ein und wie wirken Akteure auf Strukturen ein?

    Während die Soziologie diese Leitfragen auf die Gesamtgesellschaft und einzelne Teilbereiche wie bspw. Familie, Geschlecht oder Arbeitsorganisationen bezieht, untersucht die Politikwissenschaft diese im Hinblick auf die politische Ordnung von Gesellschaften im Allgemeinen sowie in einzelnen Politikfeldern wie Innen-, Außen- oder Wirtschaftspolitik.

    Merkmal des Studiengangs ist die Verschränkung der beiden sozialwissenschaftlichen Fachdisziplinen.

    Neben dem politikwissenschaftlich-soziologischen Fachstudienbereich gehören ein Methodenteil und ein Praxisteil zu den Kernelementen des Studiengangs.

    Rückblickend hat mir das Studium sehr viel Spaß gemacht und meine Kenntnisse in vielen Bereichen erweitert. Insbesondere hat mir gefallen, dass ich im fünften Semester meines Studiums ein Austauschmodul in einem angrenzenden Studienfach absolvieren konnte. Ich habe die Möglichkeit genutzt und mich für BWL entschieden.

    Auch hier habe ich Grundkenntnisse erwerben können. Während des Studiums konnte ich in die Soziologie, die Politik als auch in die Statistik hereinschauen. Genau die Mischung aus allen Disziplinen macht für mich den Studiengang interessant. Die Berufsperspektiven sind dadurch sehr breit aufgestellt, es ist jedoch zu empfehlen während des Studiums in ein möglichen Bereich mit einem Praktikum hereinzuschauen, um nach dem Studienabschluss nicht in den vielen Berufsmöglichkeiten unter zu gehen, da mit dem sehr allgemeinen Studium eine Spezialisierung notwendig ist!

    (Autorin: Johanna Lipp | Bild: Gerd Altmann / pixelio.de | Bildgestaltung: Dilan Balci)

  • BERLIN 2012: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Es geht wieder los!
    Im November 2012 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs.

    Das Motto der jährlich und deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden. Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder seit 2010 inne.

    Brief der Schirmherrin „Auf die Socken, fertig, los!“ 2012

    ConActivity KG macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus diesen intensiven Begegnungen können sich feste Mentoren-Mentee-Beziehungen ergeben. Diese werden von der Division Mentoring4u ein Jahr lang inhaltlich begleitet.

    Sie wollen sich an der Mentoren-Initiative aktiv beteiligen?
    Wir freuen uns über neue Unternehmen (Mentoren und Sponsoren),
    Schulen (Veranstaltungsorte) und
    Mentoren (Einzelpersonen).

    Ihre Ansprechpartnerin ist Carolina Amrhein.

    069 8700-1760
    c.amrhein@mentoring4u.de
    ConActivity KG/Mentoring4u
    Siesmayerstr. 12
    60323 Frankfurt/Main

    Über die Anmeldung können Sie sich direkt registrieren:

    Unternehmen und Mentoren hier
    Schulen/Hochschulen hier

    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg haben und Erfüllung finden. Mentoring4u schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten. Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Berufsorientierungs-Prozess an.

    Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind oft für alle Beteiligten von hohem Wert. Für die Schüler/Studenten sind sie häufig karrierefördernd. Unternehmen lösen ihren Nachwuchsengpass bevor er entsteht. Im Nachgang der Veranstaltungen  gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Praktika können direkt angefragt werden.

    Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Martinswoche 2012:

    am 09.11.2012: weiterführende Schule in Berlin/Neukölln.

    Ihre Beteiligung als Mentoren haben bereits zugesagt:

    • Senior-Führungskraft aus dem Bereich Banken
    • Führungskraft eines Bundesverbandes
    • Manager Unternehmensberatung
    • N.N.

    Seit 2005 wird dieses Mentoren-in-Schulen-Veranstaltungsformat erfolgreich durchgeführt. Wir freuen und auf Ihre Beteiligung als Mentor oder Unternehmen!

    Autor: C. Amrhein, ConActivity KG / Quelle: Archiv.