mentoring4u

Monat: Januar 2014

  • 64. Berlinale – Mögen die Spiele beginnen


    Vom 06.02. bis 16.02.2014 ist die Berlinale .

    Mögen die Spiele beginnen. Hier ist das Kinoerlebnis für jung bis alt.

    European Film Market 2014, es gibt neue Initiativen und neue Spielstätten.

    Der EFM nutzt erstmals fünf Säle im wiedereröffneten Zoo Palast, die mit der neuesten Kinotechnologie ausgestattet sind. Insgesamt stehen dem Filmmarkt damit 39 Spielstätten zur Verfügung.

    Berlinale Schulprojekt
    In Kooperation mit dem Netzwerk für Film- und Medienkompetenz Vision Kino führt Generation das Berlinale Schulprojekt fort und fördert die Einbindung von Kinofilmen im Unterricht. Unter filmpädagogischer Betreuung arbeiten rund 45 Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen mit den Filmen der Sektion. Ergebnisse der Vorjahre finden sich auf der Website www.visionkino.de.

    Den Wettbewerb Generation 14plus eröffnet der britische Musikfilm God Help the Girl von Stuart Murdoch.

    Abgedreht! Deine Welt in der Totalen“
    Die Zusammenarbeit zwischen Generation und fluter.de, dem Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung, geht in die zweite Runde. In dem Workshop lernen Jugendliche Grundlagen des Online-Journalismus und publizieren im Februar Beiträge über die Filme von Generation 14plus auf www.fluter.de.

    Jurys und Preise
    Elf Juroren der Kinderjury sowie sieben Jugendliche der Jugendjury verleihen die Gläsernen Bären der Sektion. Der Hauptpreis von Generation feiert dieses Jahr sein 20. Jubiläum. Bis heute wurden insgesamt 64 mundgeblasene Unikate hergestellt.

    Der Wettbewerb Generation Kplus wird am 7. Februar um 15:30 Uhr im Haus der Kulturen der Welt mit dem Animationsfilm Loulou, l’incroyable secret (Wolfy, the Incredible Secret) von Grégoire Solotareff und Eric Omond eröffnet. Der künstlerisch herausragende Familienfilm aus Frankreich ist einer von insgesamt fünf abendfüllenden Animationen im diesjährigen Programm.

    Weitere und umfassendere Informationen finden Sie unter www.berlinale.de.

    Schauen Sie wo Sie ihren Film sehen möchten, meistens ist es hilfreich Karten vorzubestellen.

    (Autor: Barbara Röhr  /  Bildgestaltung: Barbara Röhr  /  Quellen: www.visionkino.de ,   www.fluter.de ,www.berlinale.de )

  • Germany’s next Topmodel 2014

    Heidi Klum: „Wolfgang Joop ist eine Bereicherung für meine Sendung!“ – „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ ab 6. Februar auf ProSieben

    Unterföhring (ots) – 30. Januar 2014. Mehr Jury-Kompetenz geht nicht! Heidi Klum freut sich über ihren prominenten Neuzugang bei „Germany’s next Topmodel -by Heidi Klum“ (ab 6. Februar, 20:15 Uhr, ProSieben): „Wolfgang Joop ist natürlich ein internationaler Megadesigner. Er ist seit Jahrzehnten in diesem Geschäft. Er ist eine Bereicherung für meine Sendung.“

    Professioneller, provokanter und privater: Die neue Staffel von Deutschlands erfolgreichster Modelshow setzt neue Maßstäbe. Noch nie war der Zuschauer näher an Heidi Klum, Thomas Hayo und Wolfgang Joop.

    Bild: ProSieben/ Foto: Oliver S.

    Eine Doku-Kamera begleitet die Juroren Backstage und liefert exklusive Einblicke in die faszinierende Topmodel-Welt. Dieser Mann hat ein geschultes Auge! Wolfgang Joop weiß sofort, welches Mädchen Potenzial hat und welches nicht: „Ich bin immer auf der Suche nach neuen Gesichtern – und erkenne sie schnell.“ Küsst den Stardesigner bei einem Mädchen die Muse, wird kurzerhand Papier und Stift gezückt und das Gesicht sekundenschnell verewigt: „Nobody can do portraits like me!“ Da geben wir Wolfgang recht …

    Für welche Kandidatin jedoch wirklich der Modeltraum wahr wird? Beim großen Casting in Berlin stellen sich die auserwählten Mädchen der
    hochkarätigsten „Germany’s next Topmodel“-Jury aller Zeiten vor. Einige der schönen Anwärterinnen wurden sogar persönlich von den Juroren Zuhause, im Ballett, auf dem Reiterhof oder beim Shoppen überrascht und zum Casting in die Hauptstadt eingeladen. Wer hier besteht und Heidi Klum, Wolfgang Joop und Thomas Hayo von seinen Modelqualitäten überzeugen kann, begibt sich direkt auf die

    Abenteuerreise „Germany’s next Topmodel“ 2014.

    „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ – die neunte Staffel ab 6. Februar 2014, Donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg !

    (ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR Entertainment:  Linda Feller  / Bildredaktion: Bettina Nissum  Bild: ProSieben  / Foto: Oliver S. /  Quelle: „OTS“, ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH)

  • Faszination Erde – Namibia oder „Diamants are Girls best friends“

    Aus der ZDF-Reihe Terra-X werden drei neue Folgen ausgestrahlt. Die erste ist am Sonntag , 26. Januar2014, um 19.30 Uhr.

    In der ersten Folge geht es um das unwirtliche aber auch faszinierende Land Namibia.

    Terra-X schafft es schwer verdauliches und trockenes Wissen, anschaulich und spannend an Menschen aller Altersklassen zu vermitteln.
    Jeder der sich diese Folge ansieht , bekommt einen Eindruck davon wie das Leben dort  gemeinsam oder im Kampf gegeneinander geprägt ist. Außerdem bekommt man Lust auf mehr Wissen. Es ist doch etwas anderes , wenn man soviel Wissen ohne große Mühe aufnehmen kann. Also unbedingt anschauen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

    Und für den der schonmal etwas mehr Informationen möchte, einige Fakten vorab.

    Termiten schaffen Wasserspeicher (Foto: ZDF Terra-X)

    Namibia ist ein Staat im südlichen Afrika zwischen Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean. Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt.

    Die trockenen Landstriche Südwestafrikas sind schon seit vielen Tausend Jahren Lebensraum und Heimat für die Völker der San und Damara. Im Zuge zahlreicher afrikanischer Völkerwanderungen, drangen im 17. Jahrhundert beginnend, Herero-, Nama-, Orlam- und Ovambo-Stämme ins Land ein.

    Das durchschnittliche Klima Namibias lässt sich als heiß und trocken beschreiben. Das weitestgehend aride Klima ist subtropisch kontinental. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Landesteilen: Die Abgrenzungen der Landesteile sind drastisch. Dort unwirtliche Wüste in der wenige Menschen leben können, wie z. B.  die Herero oder Himbas. Im trockenen Süden vor allem von der Viehzucht. Namibia ist extrem dünn besiedelt. Die Bevölkerung ist konzentriert auf wenige Städte und den fruchtbaren Norden des Landes, wo vorwiegend Ackerbau betrieben wird.

    Diamantensammler (Foto: ZDF-Terra X)

    Gebe es nicht die besonders geologischen Besonderheiten die erst nach 1884 ( Uran,Diamanten, Kupfer, Gold und andere Mineralien) entdeckt wurden , wäre dieses Land vieleicht nicht so von europäischen Auswanderern  (Engländer, Holländern sowie Deutschen) aufgesucht worden.

    In den großen Stadten wie Windhoek, Hauptstadt von Namibia und Swakopmund herrscht reges Treiben auf Grund der Niederlassungen ( Geschäfte und Versand) der Diamantenminen.Die Firmen sind z.B. NAMDEB und Rössing- Mine.
    In den Grenzgebieten zur Wüste wie in Otjiwarongo ist das Leben ruhiger .

    Weiter Folgen werden jeweils am Sonntag, 02. Februar 2014 („China – Auf der Spur der Drachen“) und am 16. Februar 2014 („Wie das Leben lieben lernte“) um 19.30 Uhr ausgestrahlt.

    (Autor: Barbara Röhr  /  Bilder: ZDF Bilderdatenbank  / Bild & Thumb:  B. Röhr  /  Quellen: wikipedia.org zdf.de)

  • Mentoren-Brief aus der Zentral Afrikanischen Republik

    Alyona Synenko_Waiting Game - N'Dele
    Alyona_Worldnomads.com_Assan_N´Délé

    Eine Dokumentation der aktuellen Ereignisse aus der Zentralafrikanischen Republik.
    Gordon Finkbeiner, ein Mentor des „Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH“ direkt aus Bangui

    Zuerst einmal entschuldige ich mich für die lange Zeit ohne Kontakt. Die Geschehnisse der letzten Monate haben es mir nicht erlaubt, mich unserem ursprünglichen Vorhaben zu widmen.
    Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralafrikanische_Republik

    Seitdem wir das letzte Mal telefonischen Kontakt hatten, ist viel passiert.

    Am Tag darauf mussten wir die Evakuierung unseres Teams aus einem unserer Projekte im Norden des Landes (N`délé) aus Sicherheitsgründen (erhöhtes Entführungsrisiko) einleiten.
    Die Zufuhr an Medikamenten und anderen Mitteln sah sich häufig durch Gefechte unterbrochen. Interkonfessionelle Gewalttaten nahmen schnell überall im Lande zu, und mündeten in dem misslungenem Versuch einer gewaltsamen Machtübernahme durch die Attacke auf Bangui am 5. Dezember 2013. Seitdem befinden wir uns im totalen Ausnahmezustand.
    Eine kleine Randnotiz kann die Lage des 5. Dezembers und der darauffolgenden Tage hoffentlich zumindest teils darstellen:
    Ich, der ich ja nur als Finanzkoordinator hier in Bangui tätig bin, musste selber mit anpacken, und als Hilfslogistiker das zentrale Krankenhaus mit Notzelten beliefern, während dieses von der massiven Aufnahme von Schuss- und Macheten-verwundeten komplett überflutet wurde. Die Ansicht der angehäuften Leichen vor der Leichenhalle werde ich noch einige Zeit mitnehmen.
    Bangui, Stunde null_Minienministerium_2013-05
    Bild: Simone_Schlindwein_CAR_Bangui_2013-05

    Ich habe einen Artikel beigefügt, den ich für unsere internationale Webseite verfasst habe, in einer der Nächte, in denen es schwer war, Schlaf zu ergattern weil unweit wieder Granatenexplosionen und Gewehrschüsse einen nicht zu dazu kommen liessen.

    Ich werde jetzt leider nicht mehr zu unserem Vorhaben „Mentoren für Bangui“ kommen. Es wäre auch, leider, jetzt keiner dafür zu haben.

    Bild: Sia Kambou_AFP_Getty Images

    Alle Institutionen, die, wenn überhaupt, auf Mindestservice liefen, sind zur Zeit total stillgelegt. Häufig weil ein Großteil des Personals noch irgendwo auf der Flucht ist.

    Alle jungen Menschen hüten sich, ihre Häuser oder anderen Zufluchtsorte zu verlassen, da sie die ersten Zielscheiben sind, Kinder inklusive.

    Dies belegt den Grad der Grausamkeit.

    Inzwischen ist der einstige Präsident und Rebellenführer zum Abgang bewegt worden, und heute kamen erstmals wieder Hoffnungen auf.
    Zum allerersten Mal wurde eine Frau zur Übergangspräsidentin gewählt , die das Land wieder vereinen und nach repektablen Wahlen organisieren soll.

    Banguis neue Herren greifen durch_CAR_2013-05
    Bild: Simone_Schlindwein_CAR_seleka_Krieger_Bangui_2013-05

    Wenn auch ich mich unserem Mentoring-Projekt jetzt nicht widmen werden kann, wollte ich doch zumindest einen Eindruck der Lage hier verschaffen.

    (Gastautor: Gordon Finkbeiner, 20. Januar 2014  / Bilder: Flagge der ZAR www.wikipedia.org; www.worldnomads.com; http://simoneschlindwein.blogspot.de; Sia Kambou_AFP_Getty Images; )

  • Beziehung

    Bild: stockwerk23 photocase

    Für mich ist die
    leichteste Beziehung
    die zu zehntausend Menschen.
    Die schwierigste ist
    die zu einem Menschen

    ( Joan Baez (*1941) US-amerikanische Sängerin  /  Bild & Thumb: stockwerk23 / photocase.com )

  • Bangui zwischen Weihnachten und Neu-Jahr oder Let’s not kid ourselves: this is war

    Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Artikel veröffentlichen.  Das ist die Situation und es wird nicht dadurch besser, dass man es verschweigt.  Die Menschen in der Zentralafrikanischen Republik benötigen Unterstützung – auch von außen.

    Title: "Abwehrhaltung" skyla80 / photocase.com


    There’s no more putting it differently now: this is a state of war.

    All-out open warfare, including heavy guns and mortars, randomly flaring up in different parts of the city, helicopters continuously circling above, explosions which cut your digestion. If during the early days of the French troops‘ arrival an apparent and hopeful calm had settled, this has now been replaced by a state of total confusion as to who is battling whom: ex-Seleka rebels, the anti-Balaka militia, the French troops, the African multinational peacekeepers composed of Congolese and Burundians, and their often feared Chadian colleagues, often perceived as not being neutral.

    People are desperate,
    huddling up in tens of thousands at religious compounds or the improvised internal-displaced camp at the airport. 127.000 people so far have left their homes in Bangui alone, the number keeps increasing daily. One of my staff members spent over a week with his family inside a church trying to sleep on the floor together with 6.000 others. Several other staff members cannot return to their homes without risking their lives, resorting to improvised stays elsewhere or hiding and sleeping in the bush, some have lost relatives. The residence of Cameroon’s ambassador, a mere 100 metres from where we are staying, is filled up with more than 1.000 nationals trying to get out of the country after a few of their countrymen here were slaughtered. A group of Chadian civilians were attacked while trying to leave the city northward probably attempting to regain Chad. 47 of them were massacred, including women and children. We are currently trying to evacuate one other national because he won’t be safe here anymore. I do not expect him to come back.

    Money and supplies
    are starting to become a problem as banks and shops are obviously closed. Needless to say, Christmas never happened. Schools, which before the attack of December 5th had finally found a certain regularity in remaining open and being attended, have been closed since, totalling less than 4 months open this year. You keep seeing entire families on the road, pushing a cart with their entire belongings, or those they could fetch, to some safer place, leaving their home behind knowing it will most probably be pillaged, destroyed or both.

    The current outlook
    is grim, but also utterly unpredictable. We went from seeing corpses with slit throats lined up by the dozens, to almost normality and back to hiding from bullets again, in a matter of 2 weeks. The current tension and feelings of hatred and vengeance will be hard to ever reconcile.

    The good news is
    we have a great team in place and are currently, in addition to the massive regular projects elsewhere in the country (hospitals plus their respective regional coverage), running and assisting two more here in Bangui giving life-saving assistance, as well as supporting the several camps of displaced people and fighting potential measles and cholera outbreaks. All this with the obvious and also the unforeseeable difficulties, risks and sometimes even threats surrounding the mission.

    Foto: "Glücksgefühl" skyla80 / Quelle: photocase.com

    You could almost say we are doing little miracles here.



    (Gastautor: Gordon Finkbeiner 27 December 2013 at 01:44  / Fotos:  „Abwehrhaltung“ , „Glücksgefühl“ skyla80 / Fotobearbeitung: M. Weiss/ Quelle: photocase.com)

  • Trickreich Afrikas Traditionen verbinden

    Neue Initiative, neue interessante Gesprächspartner. Lernen Sie einen jungen Trick-Filmemacher aus Kamerun kennen.

    Robert Atangana aus Kamerun

    Nach einer  harmonischen und erlebnisvollen Kindheit und Schulzeit vorwiegend in ein paar afrikanischen Dörfern, entschloss ich mich nach Deutschland zu fliegen, um Visuelle Kommunikation zu studieren.

    Ein Vorhaben voller Risiko, denn erstens hat es in Kamerun einen solchen Fachbereich noch nie an Hochschulen gegeben, zweitens die Zukunftsaussichten in Kinderfilm-Geschäft in Afrika waren bisher auch nicht von großem Interesse  und drittens war es ebenso ungewöhnlich an einer deutschen Hochschule, einen Studenten aus Afrika, der sich für ein Trickfilm-Studium interessiert anzutreffen. Normalerweise studieren meine Altersgenossen Maschinenbau, Elektrotechnik oder Germanistik.

    Ich glaube, ich habe mit der afrikanischen Kinderfilm Produktion eine Marktlücke gefunden. Das Interesse und die Nachfrage nach afrikanischen Produktionen wächst weltweit. Die Internationalität und Interkulturalität der Stadt Kassel ermöglichten die Umsetzung meines Traumes. Ein Kinder Film Festival: AFRIKIKAS!

    Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) vom 26.11.2009

    Ich möchte mit meinem Studium hier in Europa, die Digitalisierung der afrikanischen mündlichen Tradition mit vorantreiben und unterstützen.

    Die Idee die Kinderfilmtage Kassel (AFRIKIKAS) am kommenden Herbst zu veranstalten, erregte bereits große Begeisterung. Zu den zahlreichen Förderern gehören Prominente wie z. B. Manu Dibango; Institutionen;  Organisationen. Ganz besonders habe ich mich über das Engagement der Stadt Kassel gefreut. Gespannt erwarten die Zuschauer die Vorführungen der AFRIKIKAS im Herbst 2014. Ich würde mich freuen, wenn ich durch diesen Gastbeitrag weitere Sponsoren und Zuschauer für dieses spannende und vielseitige Kinder-Film-Projekt finde. Machen Sie mit und melden Sie sich bei der Redaktion von Mentoring4u  unter dem Stichwort: AFRIKIKAS

    redaktion@mentoring4u.de

    Robert Atanganas Wahlspruch: „Die Zukunft wird uns schon sagen, ob es sich gelohnt hat diesen Weg zu gehen.“

    Das Haus der Mentoren gGmbH hat mit dem Martinstag 2013 eine neue Initiative gestartet. Wir unterstützen mit unserem Mentoren-Netzwerk afrikanische Studenten vor Ort oder in Ihrer neuen Heimat. Die Voraussetzung für eine Teilnahme an dem Programm finden Sie hier.

    (Gastbeitrag: Robert Atangana  / Bearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.studiobasso.de Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) )

  • Sprücheklopfer: Wer nicht arbeitet macht auch keine Fehler

    Fehler vermeidet man in dem man Erfahrungen sammelt; Erfahrungen sammelt man in dem man Fehler macht.

    (Gastbeitrag:  Dr. Peter G. König  /  Quellen:  www.zeit.de www.wikipedia)
  • Baden-Württemberg: Kraftzentrum des Rugbysports

    Der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) mit der Hochburg Heidelberg, in der um 1850 zum ersten Mal auf deutschem Boden der ovale Rugbyball gepasst wurde, nimmt gegenwärtig im rund 14 000 Mitglieder starken Deutschen Rugby-Verband (DRV) eine Ausnahmestellung ein. Aufgrund einer langjährigen planvollen Jugendarbeit der 20 Mitgliedsvereine in Heidelberg, Karlsruhe, Bühl, Freiburg, Lörrach, Konstanz, Ravensburg, Rottweil, Stuttgart, Pforzheim, Heilbronn und Neckarsulm und der planvollen Nachwuchsförderung des RBW sind die Auswahlmannschaften des Verbandes sehr erfolgreich.

    In den letzten vier Jahren haben die U16- und U18-Landesauswahlen Baden-Württembergs bei den deutschen Meisterschaften im traditionellen Fünfzehnerrugby und im olympischen Siebenerrugby sämtliche Titel gewonnen. Erfolge feierten die von der SAS Institute GmbH, der SNP AG, McDonald’s, den Stadtwerken Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg geförderten Jungen auch bei internationalen Turnieren in Cambridge, Strasbourg, Lyon und Paris, wo vordere Plätze beim alljährlichen Tournoi des Capitales de Rugby (mit dem Nachwuchs aus London, Dublin, Cardiff, Edinburgh, Rom, Bukarest, Moskau, Johannesburg, Auckland, Sydney, Vancouver, Tokio und Buenos Aires) belegt wurden.

    Ein besonderes Augenmerk legt der Ausbilderstab um den hauptberuflichen Landestrainer Jan Ceselka auf die Förderung der Mädchen unter 15 Jahren, die ebenfalls in internationalen Vergleichen erprobt werden. Der RBW hat 2013/14 acht Mannschaften in den 1. und 2. Bundesligen der Männer und drei Teams in der 1. Liga der Frauen. Auswahlspielerinnen und Auswahlspieler des RBW stellen rund 80 Prozent aller deutschen Rugby-Nationalspieler.

    (Gastautor: C.P.B@t-online.de  /  Foto: F&S  / Quelle: Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW))

  • Sprücheklopfer: „Projektmanagement“

    Wenn du ein Schiff bauen willst, rufe nicht die Menschen zusammen um Aufgaben zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen Meer. (Antoine de Saint-Exupery)

    Gelassenheit Nerven Hirnforschung

    Geben Sie doch einfach mal „Karriere“ in die Suchfunktion von Mentoring4u ein. Sicherlich finden Sie dabei eine interessante Auswahl von zielführenden (vergangenen) Veranstaltungen und Berufen. Viele Spaß bei der Wahl nach dem richtigen Ausbildungsberuf!

    (Lieblingsspruch von unserem Leser W. Graf.  / Bild: nerv_artikel  Lia* | Quelle photocase.de /  Weitere Informationen zu  dem französischem Schriftsteller und Pilot Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry finden Sie hier: de.wikipedia.org/wiki/Antoine_de_Saint-Exupéry)