mentoring4u

Autor: m_weiss

  • Weihnachtsmessage unserer Freunde an Euch: Britta Wisniewski

    All unseren jungen und jugendlichen Lesern wünschen wir ein frohes Fest und ein fröhliches neues Jahr und hoffen, dass auch eure Freunde in 2013 einen Weg zu unseren Büchern finden. Bleibt uns gewogen!

    Verlegerin

    Britta Wisniewski / Traumstunden Verlag Essen

  • Frank Helmes: Weihnachten 2013: Bildung und Netzwerken ausdrücklich erwünscht

    Liebe Gemeinschaft von Mentoring4u,
    als Martin Weiss mich auf das Projekt Mentoring4u aufmerksam gemacht hat und gefragt hatte, ob ich ein paar Weihnachstwünsche schreiben kann, habe ich sofort zugesagt, da ich dieses Projekt ganz toll finde. Ich selber habe einen Sohn im Alter von 4 Jahren und sehe im realen Leben wie wichtig das Thema Bildung ist. Mentoring4u stößt in diese Richtung. Durch dieses Projekt können nicht nur junge Menschen profitieren, sondern auch die Mentoren, da sie Denkanstöße von jungen Menschen erhalten.

    Martin Weiss habe ich übrigens über die Facebook-Gruppe „Aktien-Club Facebook“ kennengelernt. Ich hatte diese Gruppe gegründet, um einen Erfahrungsaustausch über Wertpapiere zu starten. Damit hat sie ein gleiches Ziel wie Mentoring4u – den Erfahrungsaustausch und das gegenseitige Lernen voneinander. Mittlerweile ist die Gruppe die größte Börsengruppe im Facebook für kontinuierlichen Vermögensaufbau. Neben meinem Beruf als Ingenieur und Tätigkeit als Produktmanager hat mich das Thema Börse immer fasziniert und daher macht es mir Spaß mich darüber auszutauschen. Ich konnte bereits Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen sowie habe selber viele neue und wertvolle Dinge erfahren.

    Für das Projekt Mentoring4u wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg!

    Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

    Herzliche Grüße,
    Frank Helmes

  • Madlen Arnold: Was haben Sand, Kieselsteine und Philosophie gemeinsam?

    Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Diese bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf jetzt voll sei. Sie stimmten zu.

    Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diese in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“. Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und goss den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

    „Nun“, sagte der Professor, als das Lachen allmählich nachließ, „ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle repräsentieren die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würde“.

    „Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Auto, Ihr Haus. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie alle ihre Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.

    Spielen Sie mit den Kindern, pflegen Sie ihre Partnerschaft, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Gesundheit, genießen Sie Ihr Zuhause – es wird immer noch Zeit bleiben, Pflichten zu erledigen und andere Tätigkeiten zu verrichten. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind; setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand“.
    Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen“.

    (Gefunden von unserer Leserin Madlen Arnold in ApoPremium-Newsletter)

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Mentees haben gute Vorsätze – auch für 2013

    Glück gehabt! Die Welt ist am 21. Dezember 2012 doch nicht untergegangen. Nun dürfen wir uns doch wieder Gedanken über die weitere Zukunft machen.
    Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit.  So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

    Menti Neujahr Comic

    Ja, wirklich, wir machen es uns diesmal einfach, aber warum sollten Sie die Vorsätze aus den letzten Jahren nicht weiter beherzigen.

    Viel Spaß bei der Lektüre des Artikels von Alexandra Sokolowski aus dem vorletzten Jahr. Folgen Sie diesem  Link.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Alle reden von Weihnachten und Wellness. Gibt’s da auch Jobs? – Karriereplanung mit Mentoring4u

    Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B.     –   Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen.
    Mentine & Menti Comic, Bewertung

    Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

    Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
    Hotelfachmann/frau
    Modeschneider/in
    Friseur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lexikon der Ausbildungsberufe:
    Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit für eine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf.

    Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

    Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.ch, www.cosmetic-professional.de,  www.bdk-kosmverb.de,  www.messe-und-stadthalle.de, www.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Talentierte junge Schwimmer mit Unterstützung der Wirtschaft auf Erfolgskurs!

    Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich setzt sich für die Förderung von jungen Nachwuchssportlern ein.
    Als Schirmherr unterstützt er ab sofort das DVAG-Juniorteam, das Förderprogramm der Deutschen Vermögensberatung  für junge begabte Schwimmer. „Es freut mich sehr, gemeinsam mit dem DVAG-Juniorteam die Nachwuchstalente zu entdecken und zu fördern und somit einen Beitrag zur Sicherung der Zukunft des deutschen Schwimmsports zu leisten. Das DVAG-Juniorteam ist ein erfolgreiches Beispiel für das Engagement von Wirtschaftsunternehmen im Sport„, so Dr. Hans-Peter Friedrich.

    Der Schirmherr: Dr. Friedrich Zimmermann (Bundesinnenminister)
    Der Schirmherr: Dr. Hans-Peter Friedrich (Bundesinnenminister)

    Seit Mitte 2011 unterstützt die Deutsche Vermögensberatung mit vielfältigen Leistungen wie z. B. Finanzierungen der Trainingslager oder Fahrtkostenzuschüssen die jungen Schwimmer. Zehn  Sportler werden so aktiv gefördert. Das DVAG-Juniorteam ist überregional und setzt sich aus folgenden Sportlern zusammen: : Metin Aydin (SG Essen), Elena Czeschner (SG Schwabmünchen-Nördlingen), Annalena Felker (SG Gelsenkirchen), Rosalie Käthner (SG Frankfurt), Max Pilger (SSF Bonn), Julia Becker (Berliner TSC), Alina Brenz (SV Wasserfreunde Meiningen), Paul Hentschel (SC Chemnitz), Lennard Juhra (Potsdamer SV) und Marek Ulrich (SV Halle).

    Zusätzlich stehen Profi-Spitzenschwimmer, Marco Koch und Paul Biedermann als Paten den DVAG-Juniorteammitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Paul Biedermann dazu:  „Die Erfolge der Talente zeigen uns, dass wir mit dem DVAG-Juniorteam auf dem richtigen Weg sind!“

    DVAG-Juniorteam mit Paul Biedermann und Marco Koch
    DVAG-Juniorteam mit Paul Biedermann und Marco Koch

    Mentoring4u gratuliert den jungen Schwimmern zu diesem interessanten, langfristig denkenden Partner. Hoffen wir mal, dass auch noch andere Unternehmen sich ein Beispiel an dieser Partnerschaft nehmen und in dieser direkten Sportförderung – in welcher Sportart auch immer – aktiv werden. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden in diese Partnerschaften aktiv mit ein. Ein echter Employer Branding Ansatz. Die Sportler, potentielle Mitarbeiter, Mitarbeiter und Kunden werden es Ihnen danken.

    Schon während des diesjährigen  2. Deutschen Mentorentages unter dem Motto  „Personalstrategien mit Hidden Potentials“ hat sich Mentoring4u mit seinem Partner, der ConActivity KG, mit den Thema „Employer Branding“ intensiv auseinandergesetzt.

    (Autor: M. Weiss  /   Bilder & Quelle: DVAG)

  • Ostdeutschland vorn! – Aktuelle Bürgel Umfrage: Frauenanteil in Aufsichtsräten bei 17,2 Prozent

    Hamburg (ots) – Frauen in Aufsichtsräten und weiteren Führungspositionen sowie Führungskräftemangel und demografischer Wandel sind derzeit weit diskutierte Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen.

    Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat diese Debatten zum Anlass für eine statistische Auswertung von rund 1,1 Millionen Führungspositionen (Stand 30.11.2012) genommen. Die aktuelle Studie „Führungskräfte in Deutschland“ – im Fokus befinden sich vor allem Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber und Aufsichtsräte – untersucht für 2012 regionale Unterschiede, Geschlechterverteilungen, Altersgruppen und Branchenunterschiede.

    Mentine Frauenquote
    (Bildquelle: A. Korkis, ConActivity KG)

    Da die EU-Kommission den rund 5.000 börsennotierten europäischen Firmen vorschreiben will, bis 2020 Aufsichtsratsposten mit 40 Prozent Frauen zu besetzen, hat Bürgel insbesondere die Positionen von 58.000 Aufsichtsräten in Deutschland genauer analysiert.

    Nur 21,3 Prozent der Führungskräfte in Deutschland sind weiblich.
    Bei den Top-Positionen in Aufsichtsräten liegt der Frauenanteil sogar nur bei 17,2 Prozent – und das, obwohl Frauen 51 Prozent der deutschen Bevölkerung und knapp 44 Prozent aller hiesigen Berufstätigen stellen.

    Die Auswertung von Positionen in Aufsichtsräten zeigt, dass diese häufiger in Ostdeutschland mit Frauen besetzt sind als im Westen: In Brandenburg liegt der Frauenanteil bei den Aufsichtsratsmitgliedern bei 27,9 Prozent. Schlusslicht bildet Bremen mit lediglich 11,8 Prozent weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern.

    Die Analyse der gesamten Führungsebenen zeigt,
    dass der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Bundesland schwankt: Während Berlin mit 24,2 Prozent Frauen in Führungspositionen am weitesten über dem Bundesdurchschnitt rangiert, arbeiten am wenigsten Chefinnen in Baden-Württemberg (Anteil: 19,3 Prozent) in Führungspositionen. Den stärksten Anstieg um plus 2,7 Prozent verzeichnet Berlin, den schwächsten meldet indes das Saarland mit plus 0,2 Prozent. „Positiv zu bewerten ist indes, dass der Anteil der Frauen in Führungspositionen gegenüber ihren männlichen Kollegen im Vergleich zum Vorjahr 2011 um 1,3 Prozent leicht gestiegen ist„, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen.

    Nach Branchen sind Frauen in Führungspositionen

    • in der Schifffahrt (12,1 Prozent),
    • im Fahrzeugbau (10,9 Prozent),
    • im Hoch- und Tief- sowie Maschinenbau (9,9 Prozent) unterrepräsentiert.
    • im Gesundheitswesen sowie bei der Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen (Frauenquote in Führungspositionen 37,9 Prozent),
    • im Einzelhandel (34,5 Prozent),
    • im Verlagswesen (26,9 Prozent),
    • in der Forschung und Entwicklung (26,2 Prozent)
    • bei den Finanzdienstleistungen (25,3 Prozent) nehmen Frauen hingegen überdurchschnittlich häufig Führungspositionen ein.

    Spielt die Größe der Unternehmen eine Rolle?
    Zudem belegt die Bürgel Studie, dass der Anteil der in Führungspositionen verantwortlichen Frauen mit der Unternehmensgröße schrumpft: So rangiert die Quote bei Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern bei noch knapp einem Viertel (24,6 Prozent). Bei Unternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitern liegt die Quote bei 13,2 Prozent. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es nur 8,7 Prozent weibliche Führungskräfte.

    Spielt das Alter eine Rolle?
    Auch hinsichtlich des Führungskräftealters weist die Bürgel Studie bei der Geschlechterverteilung Unterschiede auf: Bei Führungskräften von bis zu 44 Jahren rangiert der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Alterssegment bei mindestens 21,5 Prozent. Bei den 18- bis 24-jährigen Managerinnen ist er mit 28,1 Prozent am höchsten.

    Unabhängig vom Geschlecht sind Führungskräfte statistisch 51,3 Jahre alt (Frauen: 50,7 Jahre, Männer: 51,5 Jahre)
    Während die jüngsten Chefs aus Berlin kommen (Durchschnittsalter: 49,5 Jahre), arbeiten die ältesten im Saarland (52,5 Jahre). Am jüngsten sind die Frauen in Führungspositionen in Thüringen (Durchschnittsalter: 48,5 Jahre), am ältesten im Saarland (52,7 Jahre). Die jüngsten Männer in Führungspositionen arbeiten in Berlin (Durchschnittsalter: 49,7 Jahre).

    Am ältesten sind männliche Chefs in Bremen (52,6 Jahre). Am häufigsten befinden sich – mit einem Anteil von 18,2 Prozent – Mitarbeiter der Altersgruppe der 45- bis 49-Jährigen in Führungspositionen. Nur 0,5 Prozent der Führungspositionen werden von 18- bis 25-Jährigen ausgeübt. 13,7 Prozent der Führungskräfte sind 65 Jahre und älter. In diesem Alterssegment führt Bremen die Statistik an. In dem Stadtstaat sind 16,7 Prozent der ausgewerteten Führungskräfte 65 Jahre oder älter. In Thüringen sind hingegen nur 9,6 Prozent der Angestellten in Führungspositionen 65 Jahre oder älter.

    Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Deutschland AG (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH (Otto Group).

    Auf Mentoring4u.de  finden Sie zu diesem Thema folgende Artikel:

    (Gastautor: Oliver Ollrogge, Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co KG  /  Bilder: Bürgel Archiv  / Karikatur: A.Korkis  / Quelle: Bürgel)

  • Wer arbeitet eigentlich auf einem Weihnachtsmarkt?

    Seit Jahrhunderten, ja seit Menschengedenken sind die Weihnachtsmärkte  gewachsenes Kulturgut des christlichen Abendlandes. Daraus entstand eine vielfältige Händlerschaft, die wiederum ihren Ursprung in den Zünften und Gilden des Handwerkes entstand. Die Handwerker gaben zum Verkauf….hier geht`s weiter.

    (Gastautor 2011: Rudi Neuser  / Bilder & Bearbeitung: A. Damayanti)

  • Kofi Annan liest auf der Lit.Cologne – das Literaturfestival in Köln 2013

    Was für eine Überraschung. Die Lit.Cologne wurde im Jahr 2001 auf die Beine gestellt und hat sich seitdem zum größten europäischen Literaturfestival entwickelt. Regelmäßig lockt die Lesereihe Bestsellerautoren aus der ganzen Welt nach Köln. Auch das Jugendprogramm wurde erheblich erhöht. Gratulation!
    Merken Sie sich bitte diese Termine in Kön 6. – 16. März 2013 vor.

    Lit Cologne 2013

    Namhafte Sponsoren, wie die RheinEnergie, Imhoff Stiftung und Lanxess machen es möglich. Das Kinderprogramm wurde u. a. ganz erheblich erweitert. Der Dank gilt den Sponsoren schon jetzt. Kann sich doch das Festival, jetzt, im 12ten Jahr so richtig weiter entwickeln.

    Das Kinderprogramm beginnt am 6. März  in der Schokoladenetage mit Heinz Janisch: Herr Jaromir und der Meisterdieb und endet mit Josephine Angelini mit „Göttlich verliebt“ am Samstag, den 16. März. Es wäre schade Ihnen das Gesamt-Kinder-Programm vorzuenthalten. Es ist so schön und vielseitig. Sie finden es hier.

    Am 6. März präsentieren außerdem Katty Salié und Dieter Moor die Gala zur Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises 2013.

    7. März Daniel Cohn-Bendit & Florian Kessler im Brunosaal in Köln, die Veranstaltungsserie endet am 16. März mit unglaublich vielfältigen Lesungen wie z. B. mit Rainald Grebe und das Buch Dietmar Burdenski auf der MS RheinEnergie/Literaturschiff oder Kofi Annan im Gespräch mit Joschka Fischer über ein Leben in Krieg und Frieden.

    Ist ja noch ein wenig hin bis März. Planen Sie rechtzeitig Ihren Jahresurlaub 2013. Die Lit. Cologne sollte auf keinem Fall in Ihren Planungen fehlen. Nehmen Sie sich am Besten für die ganze Zeit Urlaub. Allein 8 Veranstaltungen finden am letzten Tag parallel statt. Da benötigt man schon einwenig Vorbereitung. Hier finden Sie Eintrittspreise und das Gesamtprogramm.

    Die Redaktion von mentoring4u wünscht Ihnen viel Spaß!

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle:www.lit-cologne.de)

  • Satiremagazin „Pardon“ zurück am Kiosk: Jubiläumsausgabe mit spitzer Feder und Spitzenautoren

    München (ots) – Fünfzig Jahre nach der Erstausgabe kommt am Nikolaustag 2012 das legendäre Satiremagazin „Pardon“ deutschlandweit an die Kioske zurück. Unter dem Motto „Feinsinn, Unsinn, Hintersinn“ bringt die Jubiläumsausgabe ein völlig neu entwickeltes Magazin an den Markt und die ganze Bandbreite von humoristischem Journalismus zurück in die Zeitschriftenlandschaft. Wir gratulieren und sind gespannt auf die Reaktion!

    Pardon Nikolaus Ausgabe 2012 Bild & Artikel: Eckart von Hirschhausen

    Für das Projekt haben sich prominente Satiriker, Karikaturisten, Journalisten und Schriftsteller zusammengefunden. Unter den Autoren sind Comedians wie Eckart von Hirschhausen und Florian Schröder. Mit exklusiven Beiträgen sind Schriftsteller wie Peter Härtling, Katja Berlin und Wladimir Kaminer dabei sowie eine Reihe von Star-Journalisten, darunter Harald Martenstein, Hellmuth Karasek und Hilmar Klute. Außerdem haben Persönlichkeiten der Zeitgeschichte von Rainer Langhans bis Harald Dzubilla am Heft mitgewirkt. Zudem erscheinen Beiträge von Dieter Nuhr, Vince Ebert, Woody Allen und sogar Heinrich Böll ist mit einem Humor-Klassiker vertreten.

    Was denkt Obama über die Deutschen? Wieso ist Sex so ungerecht verteilt? Was kann man von Putin lernen? In den Ressorts Gassenhauer, Herrschaften, Moneten, Dampfmaschinen, Turteleien und Mumpitz widmet sich das Heft Menschen genauso wie Politik und Gesellschaft. Selbst Gott ergreift das Wort und gewährt Einblicke in sein geheimes Tagebuch. „Wir haben die spitze Feder dem Holzhammer vorgezogen“, so die Chefredakteure Peter „Bulo“ Böhling und Daniel Häuser: „In Zeiten, in denen Print kaum eine Chance gegeben wird, wollen wir ein Heft vorlegen, das Spaß macht.“

    Art-Direktorin Mia Pfisterer: „Die Ästhetik für Pardon haben wir bewusst clean und wertig gehalten. Die alten Formen sind auf den Punkt erfrischt. Sogar der Teufel hat seine geliebte Melone an die wichtigsten Autoren verliehen.“

    Pardon Nikolaus Ausgabe 2012 Bild: Martin Claus

    Verleger Wolfram Weimer: „Die Legende kommt zurück. Eine ganze Generation lachte unter dem Markenzeichen des Teufelchen, das seine Melone lupfte. Das neue Magazin knüpft an die Pardon-Tradition anspruchsvollen Humors an.“

    „Pardon“ erscheint mit einer Startauflage von 70.000 Exemplaren und ist zu einem Copypreis von 5 Euro erhältlich.

    Interessante Berufe auf Mentoring4u : Lesen Sie hier „Wie werde ich Redakteur“

    (Quelle: Menyesch Public Relations  PM vom 5.12.2012  / Bilder: J. Glugla & Bearbeitung: M. Weiss  /  Internet: de.wikipedia.org/wiki/Pardon)