Autor: m_weiss
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Michaela Engelmeier-Heite: Was für ein Jahr
Das Jahr ist schnell vorbeigegangen, viele von Ihnen haben schöne aber auch traurige Dinge erlebt und die Zeit war oft angefüllt von Hektik und Stress.Nun ist es Zeit zur Ruhe zu kommen.Ich wünsche mir, dass viele von Ihnen die Weihnachtstage nutzen, um besinnliche, glückliche und angenehme Stunden im Kreise Ihrer Familie, Ihrer Freunde oder einfach nur mit lieben und angenehmen Menschen zu verbringen.Lassen Sie sich Weihnachten verwöhnen und gutgehen und starten Sie mit neuem Schwung und viel Elan ins neue Jahr.Ich wünsche Ihnen ein friedliches und wunderschönes Weihnachtsfest, mit viel Zeitzur Entspannung.Ich wünsche, dass Sie Zeit haben, sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu besinnen und das Sie viele Lichtblicke im kommenden Jahr 2013 haben.Ihre Michaela Engelmeier-Heite ( Vizepräsidentin Deutscher Judo Bund e.V.) -
Angelika Wende 1: Was ist Leben?
„Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.
Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein.“
Diese Zeilen schrieb der Dichter Rainer Maria Rilke in einem Brief an seinen Freund, den Schriftsteller Franz Xaver Kappus. Das sind wunderbare Worte an einen jungen Freund, der dem Dichter am Herzen lag, dem er Zuversicht vermitteln wollte und Kraft, sich zu entfalten und Mut, das zu leben, was in ihm war und leben wollte.
Die Autorin, Angelika Wende ist freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.)
Was ist Leben? Das fragten sich junge Menschen damals und sie fragen es sich heute.
Ganz einfach: Leben ist alles. Und wenn Leben alles ist, bedeutet das – alles ist möglich. Das Geschenk, das uns das Leben macht, sind Möglichkeiten. Jeden Tag aufs Neue. Aber es braucht offene Augen und Herzen, um sie zu sehen, es braucht Zuversicht, um an sie zu glauben und Mut sie auch zu nutzen. Aber mit dem Mut ist das so eine Sache. Rilke hatte ihn und sein Freund Kappus hatte ihn. Viele kreative Menschen haben Mut. Das macht sie aus. Sie haben den Mut gegen alle Widerstände – von innen und von außen – sie selbst zu sein, sich selbst zu verwirklichen und damit auch der Welt etwas zu geben. Menschen wie Rilke haben mutig das getan, was möglich war. Sie haben ihre Potentiale und Begabungen erkannt, ihren Träumen vertraut und ihre Möglichkeiten ausgeschöpft. Das ist Schöpfertum. Dass das nicht immer leicht war, haben sie als selbstverständlich akzeptiert. Auch das Schwere. Das war 1903. Aus jener Zeit stammt dieser Brief.Wir schreiben das Jahr 2012 und wir haben eine neue Jugend.
Was ist mit ihrem Mut? Haben unsere Jugendlichen überhaupt Mut? Haben sie Träume und den Mut, sie zu leben? Wissen sie um ihre Begabungen und suchen sie einen Weg, sie zu vervollkommnen und zu entfalten? Jeder Mensch hat Begabungen und Träume. Und mancher hat den Mut, sie zu leben. Die meisten aber haben mehr Angst als Mut. Und lassen sie zugrunde gehen, ihre Begabungen und Träume, bevor sie jemals leben durften.Alle acht Jahre befragen Kölner Forscher im Auftrag des Marktforschungsinstitutes Rheingold in psychologischen Interviews junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren zu ihren Lebenseinstellungen. Das Ergebnis der jüngsten Studie sieht so aus: Unsere Jugend ist ausgrenzend und anpassungswillig. Ich zitiere: „Das Fehlen eines klaren und richtungsweisenden politisch-gesellschaftlichen Zukunftsbildes verstärkt die Unsicherheit und die Zukunftsangst der jungen Generation. Sie weiß einfach nicht, wofür sie in dieser Welt eigentlich gebraucht wird. Immer mehr Jugendliche flüchten sich in diffuse Superstarphantasien. Vor allem die 16- oder 17jährigen träumen davon, dass in ihnen verborgene Talente schlummern, die irgendwann einmal von den Medien entdeckt werden.“
Flucht also in die höchsten Höhen, bevor das nahe liegende überhaupt versucht wird. Damit es erst gar nicht versucht werden muss?
Warum? Weil da die feste Überzeugung herrscht, es wird ja doch nichts aus meinem Traum. Nein, der Traum vom Superstar wird sicher bei den meisten nichts, aber was ist mit den kleinen Träumen, all den kleinen Talenten? Daran wird gar nicht gedacht. Groß wird gedacht, und wenn das Große nicht erreicht wird, ist die Enttäuschung groß. „Noch nie waren die Jugendlichen so zaghaft, ziellos und unentschlossen im Hinblick auf eine mögliche Berufswahl“, so die Studie weiter. Und noch weiter: „Die meisten Jugendlichen warten erst einmal ab und halten die definitive Berufswahl sehr lange offen. Sie verlängern ihr Bleiberecht im Elternhaus. Sie jobben hier und da und hoffen, dass über ein Praktikum irgendwann die Begeisterung für ein Berufsfeld erwacht oder man zumindest einen ersten Einstieg findet.“ Eigeninitiative? Keine Spur! Denn sie wissen nicht, was sie wollen. Und weil sie nicht wissen, was sie wollen, versuchen sie erst gar nicht zu wollen. Größer als der Versuch etwas zu tun ist die Angst. Genauer – die Absturzangst. Und wer Angst hat abzustürzen, wird niemals fliegen.Man stelle sich einen kleinen Vogel vor, der längst flügge geworden ist und vor lauter Angst seine kleinen Flügel zu entfalten, das Nest nicht verlässt. Er wird verhungern, denn die Vogelmutter wird ihn nicht mehr füttern. Die meisten Eltern in unserem Lande aber füttern ihre Kinder weiter, auch wenn sie längst flügge geworden sind. Damit begehen sie einen Kardinalfehler. Denn wer ewig gefüttert wird, lernt nie, sich selbst zu versorgen. Und er bekommt immer mehr Angst, es nicht alleine zu schaffen. Klar, weil er es ja nicht gelernt hat.
Angst lähmt. Und unsere Jugend ist gelähmt wie die meisten Erwachsenen. Sie ist haltlos, weil sie zu sehr gehalten wird, weil sie gepampert wird, auch wenn sie längst den Windeln entwachsen ist.Das tut nicht gut, wie die Studie und das Leben zeigen…..
Dieser Link führt Sie Teil 2 „Angst lähmt? Habt Mut!“
© Angelika Wende 2012
(Gastautor: Angelika Wende freischaffende Künstlerin, Psychologische Beraterin und Mitgründerin der Räuberleiter (Verein zur Unterstützung von Jungen, die an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben stehen.) / Bildbearbeitung: M. Weiss / Infos und Kontakt: www.die-raeuberleiter.de & www.wende-praxis.dewww.rheingold-marktforschung.de/ )
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Marion Furtwängler: ….geh Wege, die noch niemand ging, …

Marion Furtwängler „Geh nicht nur glatte Straßen;
geh Wege, die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt
und nicht nur Staub.“
(Antoine de Saint-Exupéry)
In diesem Sinne wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und schwungvolle Motivation für das Neue Jahr.
Mit herzlichen Grüßen
Marion Furtwängler
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Der Hans: Trau dich 2013 was
2013 wird für mich ein Neuanfang. Nach über 10 Jahren als „bigFM Morgenhans“ in West- und Süddeutschland, verlasse ich mein warmes Nest und gehe neue Wege bei 104.6 RTL in Berlin.
Warum tut man sich das an? Warum genießt man nicht weiter die Sicherheit der gewohnten Umgebung? – Nun, klar kannst du ein Leben lang jedes Jahr auf Mallorca Urlaub machen, weil du weißt wie schön es da ist. Aber nimmst du dir dadurch nicht die Chance, eine neue Insel zu entdecken, die im Nachhinein vielleicht viel geiler ist als Mallorca? Auch wenn die ersten zwei Tage im neuen Urlaubsziel vielleicht ungewohnt, schwierig oder sogar enttäuschend sind… der Urlaub wird immer erst am Ende der Reise bewertet!In dem Sinne, trau dich 2013 was! Such dir dein eigenes Ziel aus, weil du es willst und nicht weil irgendwer meint, das müsstest du jetzt machen!
Schöne Reise, dein Hans Blomberg… und denk immer dran:
Wer liebt dich ganz? Nur der Hans!
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Rettet Leben! Schenkt Blut, schenkt Leben!
DRK-Blutspendedienst ehrt blinden Journalisten für 150 Blutspenden und für beispielloses gesellschaftliches Engagement„Das Engagement von Keyvan Dahesch kann nicht genug gewürdigt werden“

Keyvan Dahesch in seinem Büro Blut ist ein lebenswichtiges Organ, welches nicht künstlich herstellbar ist. Blutspenden sind daher essenziell nötig und ohne Alternative. Jeden Tag werden mindestens 15.000 Blutspenden gebraucht, um die Kliniken in Deutschland für die Versorgung der Kranken und Verletzten zu versorgen. Einer dieser Spender von ihnen ist Keyvan Dahesch, der am 19. Dezember 2012 für 150 Blutspenden von der Präsidentin des Landesverbandes des Deutschen Rotes Kreuzes in Hessen, Hannelore Rönsch beim DRK-Blutspendedienst in Frankfurt geehrt wurde. „Das Engagement von Keyvan Dahesch kann nicht genug gewürdigt werden. Er verdient die höchste Anerkennung, denn ohne Menschen wie ihn wäre die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes und die Versorgung der Patienten in den Krankhäusern mit Blut nicht möglich. Dafür meinen herzlichen Dank.“ betont Hannelore Rönsch in ihrer Laudatio.
Keyvan Dahesch
ist ein ganz besondere Mensch: Dahesch wurde am 26. Dezember 1941 in Teheran geboren und kam blind zur Welt. Sein ganzes Leben setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen ein und erhielt zahlreiche Auszeichnungen darunter den Ehrenbrief des Landes Hessen und das Bundesverdienstkreuz. Als Vorbild andere Menschen für die Blutspende zu begeistern ist ein großes Anliegen von Dahesch. „Auch wenn ich altersbedingt nicht mehr Blutspenden kann, gebe ich mein Helfersyndrom nicht auf“, schmunzelt der Journalist bei seiner 150. Blutspende.Geht es Ihnen gut?
Nutzen wir die Zeit um Weihnachten, denken wir an Freunde und Verwandte. Gab es in diesem Jahr Unfälle und Krankheiten. 2012 war bestimmt nicht für jede Familie ein glückliches Jahr. Und was wäre noch passiert, wenn die Helfer nicht rechtzeitig zur Stelle gewesen wären? Ich glaube, jeder von uns kann dazu etwas erzählen … und spenden!Jeder kann ganz plötzlich in die Situation kommen,
dringend Blutpräparate zu benötigen: Die Liste, in welchen Situationen Blutpräparate benötigt werden ist lang. Sie werden eingesetzt bei der Versorgung eines Unfallopfers mit starkem Blutverlust, bei einem Krebspatienten während und nach der Chemotherapie oder auch bei Herz-, Magen- und Darmerkrankungen und vielem mehr. Aber auch für den Spender selbst lohnt sich die gute Tat. Neben dem erfüllenden Gefühl bis zu drei Menschen mit seiner Blutspende geholfen zu haben bekommt jeder Blutspender einen kleinen Gesundheitscheck. Erstspender erhalten einen Blutspendeausweis mit der Blutgruppe. Dieser hat bei Unfällen nicht selten schon einen entscheidenden Zeitvorteil gebracht.Blut spenden kann jeder Gesunde
zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.
(Pressekontakt: DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen gemeinnützige GmbH – Sandhofstraße 1 – 60528 Frankfurt – Stefanie Fritzsche / Kommentar: M. Weiss /Foto: Cybertronic / Bildbearbeitung: A. Korkis / Thumb: communication-is-the-key)
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Bruder Paulus: Wendezeit für eine neue Richtungsentscheidung

Bruder Paulus Weihnachten und das Neue Jahr:
Wendezeit für eine neue Richtungsentscheidung.
Wer als junger Mensch ein geglücktes Leben will, muss das immer wissen:Du kannst entscheiden. Du musst entscheiden. Du bist frei, zu überprüfen.
Du bist niemandes Knecht. Glück ist nicht käuflich.Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf Ihr Herz hören können. Die Stille lieben.
Das Gebet versuchen. Die falschen Götzen enttarnen. Die Energie nicht für die Fahrt in eine unbedachte Richtung verschwenden.Segen wünsche ich Ihnen. Ein neues Lebensgefühl. Besser: Ein neues Lebenswissen nach dem Fest.
Sie sind geliebt. Sie sind gewollt. Sie sind ein Gedanke Gottes, der noch nie da war.Bringen Sie sich ein.
Halten Sie sich nicht zurück.Lassen Sie sich etwas entgehen.
Leben Sie.
Jetzt.Im Dienst.
In der Liebe.
Verbunden mit der Welt.
Aufbauend für die Menschheit.Mit freundlichen Grüßen
Bruder PaulusJetzt: Online einkaufen und ohne Mehrkosten dabei unserem Franziskustreff helfen.
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Franziskustreff- Liebfrauen hilft Obdachlosen – City-Seelsorge Frankfurt Liebfrauen
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Erhard Seeger wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest
Ich wünsche allen Mentorees, Mentoren und Besuchern dieser Website ein in jeder Hinsicht gesegnetes Weihnachtsfest. Und allen die sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, vielleicht weil sie ihren ersten Job suchen, oder sonst etwas ganz Neues machen werden: Ganz viel Mut, und ganz viel Glück! Verlieren tun immer nur die, die nichts wagen!
Alles, alles Gute
Erhard Seeger
Sprecher der Landesfachkommission Mittelstand des Wirtschaftsrats Hessen
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Karl Feldkamp: Mut für Gerechtigkeit und lasst Fremde Freunde werden
Zu Weihnachten und zum Neuen Jahr wünsche ich möglichst allen jungen Menschen in Deutschland vor allem Mut, sich dafür einzusetzen, dass es in unserem Land gerechter zugehe und die Unterschiede zwischen Armen und Reichen nicht weiter auseinanderdriften.
Außerdem würde es mich freuen, wenn auch rechtsradikal beeinflusste Jugendliche zu der Erkenntnis kämen, dass aus Fremden Freunde werden können.
Karl Feldkamp – 51766 Engelskirchen-Wallefeld
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Antje Tillmann: Weihnachtsgruß: Sammelt Kraft, um im Jahr 2013 die Welt neu zu erobern

Antje Tillmann MdB Ich wünsche Euch und Euren Familien ein gesegnetes und ruhiges Weihnachtsfest. Sammelt Kraft, um im Jahr 2013 die Welt neu zu erobern.
Ich wünsche Euch aber auch, dass Ihr immer zu lieben Menschen nach Hause kommen könnt.
Eure Antje Tillmann
Mitglied des Deutschen Bundestages
stellvertretende Finanzausschussvorsitzende Bürgerbüro Erfurt -
Michael Colgrass, Pulitzerpreis-Gewinner
In view of the recent events of bullying in the schools and the violence in Newton Connecticut, my message to young people everywhere is:
„Be kinder to each other.“







