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Autor: m_weiss

  • CBM fordert Abbau der Barrieren und setzt am Welttag der Menschen mit Behinderung Zeichen

    CBM verbindet – Helfen Sie mit!
    Solidaritätsbekundung in Frankfurt. Tausende Karten und Plakate flatterten am Montag, dem 3. Dezember 2012 an eine Wäscheleine geklammert über dem Main in Frankfurt. Die Christoffel-Blindenmission (CBM) hat anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung den Abschluss der Aktion „CBM verbindet – Helfen Sie mit!“ gefeiert. An der Leine befestigt waren Plakate mit Geschichten von vier Menschen mit Behinderungen aus Afrika und Lateinamerika. Dazwischen Teilnehmerkarten von 6.183 Bürgern, die mit ihrem Namen ihre Solidarität für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern zum Ausdruck gebracht haben.

    Dr. Rainer Brockhaus, Diana Ureta, Prof. Gesine Schwan
    Dr. Rainer Brockhaus, Diana Ureta, Prof. Gesine Schwan

    Beim Abschlussevent der Kampagne übergab Prof. Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, im Namen der Teilnehmer symbolisch eine Riesen-Karte an Diana Ureta aus dem CBM-Regionalbüro auf den Philippinen. Diana Ureta nahm auf dem Eisernen Steg die Karten stellvertretend für alle Partner der CBM und Menschen mit Behinderungen weltweit entgegen.

    „Solidarität ist etwas, das das Herz erwärmt – sowohl für diejenigen die sie empfangen, als auch für diejenigen die sie geben“ sagte Prof. Gesine Schwan.

    Und Diana Ureta war begeistert von den zahlreichen Teilnehmern: „Es ist unglaublich toll zu erleben, wie viele Menschen in Deutschland sich für behinderte Menschen in Entwicklungsländern einsetzen. Diese Karten zeigen uns, dass wir nicht alleine gelassen werden, sondern in Deutschland auf eine große Anzahl von Unterstützern bauen können. Vielen Dank im Namen aller Partner der CBM.“

    Weltweit gibt es eine Milliarde Menschen mit Behinderungen, 80 Prozent davon leben in Entwicklungsländern. Weil Solidarität nicht selbstverständlich ist, leben sie oftmals am Rande der Gesellschaft und sind von der Teilhabe am Berufsleben und Alltag ausgeschlossen. Deshalb forderte die CBM am Montag den Abbau der Barrieren, die Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Arbeitswelt und Bildung erschweren.

    Gleichzeitig macht die CBM auf den Zusammenhang von Armut und Behinderung aufmerksam. „Oft bedingen sich Armut und Behinderung gegenseitig. Zum einen führt Armut dazu, dass eine schlechte medizinische Versorgung Behinderung verursacht oder eine angemessene Behandlung verhindert. Zum anderen geraten Menschen durch ihre Behinderungen oft in Armut, weil sie sowohl von Bildung als auch vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind“, so Dr. Rainer Brockhaus, Direktor der CBM.

    Solidaritätskarten mit Frankfurter Skyline

    Die CBM ist eine der größten und ältesten Organisationen für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Sie setzt sich seit über 100 Jahren für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern ein. Derzeit unterstützt die CBM 749 Projekte weltweit. Allein im Jahr 2011 wurden durch die Projektarbeit der CBM mehr als 36 Millionen Menschen gefördert, die behindert oder von einer Behinderung bedroht waren. Die CBM ist von der WHO als Fachorganisation anerkannt und hat seit 2002 Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

    (Pressemitteilung der CBM vom 3.12.2012)

  • Altenpflege erfährt Attraktivitätsinitiative

    Solange ein Familienvater seine Familie nicht von seinem Gehalt ernähren kann, solange wird es auch nicht genügend Fachkräfte im Bereich Altenpflege geben. Der Wegfall der Wehrpflicht machte es deutlich. Ohne den (kostengünstigen) Einsatz von Zivildienstleistenden wurde in der Altenpflege ein eklatanter Fachkräftemangel deutlich sichtbar. Das Versäumnis der Beteiligten, rechtzeitig mit Maßnahmen gegenzusteuern zeigte Wirkung. Auf 100 offene Stellen kommen 37 Arbeitssuchende!

    Die Verständigung zwischen Ländern und Bundesagentur für Arbeit macht den Weg zum ersten, bundesweiten Ausbildungspakt für den Bereich der Altenpflege frei.

    Zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege hat die Bundesregierung unter Federführung des für die Altenpflegeausbildung zuständigen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im vergangenen Jahr die „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ gestartet. Zielvereinbarungen wurden entwickelt, durch die die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege gefördert und die Attraktivität des Berufs- und Beschäftigungsfeldes erhöht werden soll.

    Bundesfamilienministerin Kristina Schröder äußerte sich erleichtert: „Wir haben einen Durchbruch erzielt, der helfen wird, den Fehlbedarf an Pflegekräften in den kommenden Jahren deutlich zu reduzieren“, sagte sie in Berlin. Ihr Staatssekretär Lutz Stroppe, der die Verhandlungen geführt hatte, ergänzte u. a. : „Die Altenpflege ist ein stark wachsender Dienstleistungssektor mit hervorragenden beruflichen Perspektiven. Gute Pflege ist ohne gut ausgebildetes und motiviertes Personal nicht möglich. Mit der Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive haben sich Bund, Länder und Verbände auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, mit dem die Ausbildungszahlen über die Laufzeit des Ausbildungspaktes von drei Jahren jährlich um 10 Prozent gesteigert werden sollen.“

    Die saarländische Staatssekretärin Gaby Schäfer: „Es ist gelungen, bei Erhaltung der Qualität ein gemeinsames Fundament für die Pflegeausbildung zu schaffen, aber auch über Aufstiegsperspektiven und attraktive Weiterbildungsangebote neue Anreize zu setzen, um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegen zu wirken.“

    Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan sagte stellvertretend für die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK): „Ich begrüße den ersten Pflegepakt für ganz Deutschland. Wir alle müssen mehr Menschen für den Beruf der Altenpflege gewinnen. Die Menschen werden immer älter, chronische Erkrankungen nehmen zu, die Gefahr an mehreren Krankheiten gleichzeitig zu erkranken, steigt. Gleichzeitig nimmt die Zahl der jungen Menschen ab. Ich freue mich besonders darüber, dass der Bund zugesagt hat, die Kosten des dritten Umschulungsjahrs wieder zu übernehmen. Niedersachsen ist direkt nach Auslaufen der Bundesförderung in die Bresche gesprungen und hat alle ausbildenden Betriebe von den Umschulungskosten freigestellt.“

    Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Senator Ties Rabe, erklärte: „Die Länder sehen sich in der Pflicht, die Qualität der Altenpflegeausbildung zu sichern, denn die Versorgung der ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen mit gut ausgebildetem Fachpersonal bildet die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Pflege. Die Verhandlungen haben zu einem guten Ergebnis geführt. Ausbildungsverkürzungen bei beruflichen Weiterbildungen erfolgen nur dann, wenn sie fachlich verantwortet werden können.“

    Raimund Becker von der BA äußerte sich ebenfalls zufrieden: „Durch den gefundenen Kompromiss wird die Attraktivität für Pflegeberufe verbessert. Damit gelingt es schneller, einen Beitrag zum Abbau des Fachkräftemangels in der Pflege zu leisten.“

    In dem rund 50 Seiten umfassenden Vereinbarungstext werden Zielvereinbarungen zu folgenden Feldern getroffen:

    • Verstärkte Ausbildungsanstrengungen und bedarfsorientierte Erhöhung der Ausbildungskapazitäten bei Einrichtungen und Schulen
    • Erschließung des Nachqualifizierungspotenzials in der Altenpflege
    • Weiterbildungsförderung durch die Agenturen für Arbeit und Jobcenter
    • Weiterentwicklung der Pflegeberufe
    • Verbesserte Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen im Pflegebereich
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf / Familie und Ausbildung in der Altenpflege
    • Attraktive Arbeitsbedingungen in der Altenpflege
    • Gesellschaftliche Bedeutung des Berufsfeldes durch Öffentlichkeitsarbeit fördern
    • Rahmenbedingungen für die Altenpflege verbessern
    • Chancen der (Arbeitnehmer-)Freizügigkeit (in der EU) nutzen

    Zu den vielfältigen Zielvereinbarungen gehören u. a. die Steigerung der Ausbildungszahlen in jedem Jahr der Ausbildungsoffensive um 10 Prozent, die Wiedereinführung der dreijährigen Umschulungsförderung durch die Bundesagentur für Arbeit für die Laufzeit der Vereinbarung bei gleichzeitiger Stärkung der Möglichkeit zur Ausbildungsverkürzung bei entsprechenden Vorkenntnissen, die Nachqualifizierung von bis zu 4.000 Pflegehelferinnen und Pflegehelfern zur Altenpflegekraft, die Steigerung der Attraktivität des Berufsfeldes z. B. durch verbesserte Gesundheitsförderung, einen ausgewogeneren Personalmix, leistungsgerechte Vergütung und eine gemeinsame Kampagne zur verstärkten Wertschätzung dieses Berufsfeldes in der Gesellschaft.

    Partner der Offensive sind neben den beteiligten Bundesministerien die korrespondierenden vier Fachministerkonferenzen der Länder (Arbeits- und Sozialministerkonferenz, Gesundheitsministerkonferenz, Kultusministerkonferenz sowie Jugend- und Familienministerkonferenz), die Wohlfahrtsverbände, die Verbände der privaten Einrichtungsträger, die Berufs- und Fachverbände der Altenpflege, die Kostenträger, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände, die Gewerkschaft ver.di und die Bundesagentur für Arbeit.

    Der offizielle Start der Offensive wird mit der öffentlichkeitswirksamen Unterzeichnung des Vereinbarungstextes zeitnah erfolgen. Umgesetzt werden die vereinbarten Maßnahmen in einem Zeitraum von drei Jahren bis zum Ende des Jahres 2015.

    Berufe rund um dieses Thema?

    Wir haben einige, über die wir hier auf Mentoring4u berichteten für Euch aufgelistet:
    Heilerziehungspfleger/in
    Physiotherapeut/in
    Heilerziehungspfleger/in
    Altenpfleger/in

    (Autor: M. Weiss  /  Bild und Thumb: haifisch 2 Markus Hein / pixelio.de  /  Bild und Thumbbearbeitung D. Balci und Y. Tutucu  / Quelle: Auszüge aus Pressemitteilung Nr. 108/2012 des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

  • Zukunft, Integration und Konflikt gibt einen Preis für zwei!

    Feierliche Übergabe durch Regina van Dinther, MdL des NRW Landtages, für die besten Artikel im Rahmen unseres Wettbewerbes „Junge Redaktion„.

    Preisträger: Andy Fechner und Regina van Dinther, CDU MdL NRW Landtag (Photo: J. Hess)

    Ausgewählt wurden Andy Fecher,  18 Jahre, Adolf Reichwein Gymnasium, Oberstufe  Heusenstamm für seinen Beitrag zum Thema Zukunft und Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften mit Ihrem Beitrag Integration und Konflikt. Übergeben wurde der Preis anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in Frankfurt/M von Regina van Dinther, CDU, Mitglied des NRW Landtages.

    Preisträgerin Ayse Yildiz mit Regina van Dinther, CDU MdL NRW Landtag (Photo: J.Hess)

    Der Preis „Junge Karriere“ wird gestiftet von unserem Partner, der Personalberatung ConActivity, er beinhaltet eine persönliche Potentialanalyse und die Suche nach einem geeigneten Mentor und Praktikum.

    (Autor: M.Weiss  /  Bilder und Bearbeitung: J. Hess)

  • Impressionen: Haben Musiker eine Chance in der Wirtschaft?

    Musikalisch und abgebrochener Schulabschluß. Wer hat da noch den Mut eine musikalische Karriere einzugehen. Über Stock und Stein und mit Hindernissen zum ausgezeichneten Berufsmusiker, Führungskraft und Autor mit der Bundeswehr.

    Dr. Manfred Heidler, Major der Bundeswehr (Photo: Y. Tutucu)

    In Führungspositionen Unternehmen beobachten, völlige Entspannung mit der Musik in der  Freizeit zu finden. Beruf und Talent unter einen Hut zu bringen.
    Dr. Andreas de Forestier erläutert, wie viel Spaß es bringt Musiker in Unternehmen zu integrieren.

    Diskussionsrunde: Major Heidler, Andreas de Forestier, Dr. Andreas de Forestier, Aufsichtsratsvorsitzender consultingpartner AG; Oskar Burmann, Klavier; Lisi Burmann, Sängerin; Ralf Schröter , Geschäftsführer Sound‘n Scripture (Photo: Y. Tutucu)

    Unterstützung von guten Künstlern steht fürRalf Schröter an erster Stelle. Dafür hat er Anfang des Jahres die Singer Songwriter Akademie gegründet.

    Ralf Schröter, Geschäftsführer Sound‘n Scripture und Gründer (Photo: Y.Tutucu)

    Lisi Burmann und Ihr Bruder sind  die ersten Stipendiaten der Singer Songwriter Akademie. Welche Möglichkeiten stehen den beiden nun offen? Lesen Sie hier mehr.

    Oskar Burmann (Photo: Y.Tutucu)

    Oskar steckt im Studium, seine Schwester Lisi möchte nächstes Jahr das Abi machen. Während einer Aufführung in einer evangelischen Kirche entdeckte Ralf Schröter diese beiden Talente.

    Lisi Burmann (Photo: Y.Tutucu)

    (Autor: M. Weiss  /  Bilder: Y. Tutucu  Bearbeitung M. Weiss)

  • Quote vs konsequente Karriereplanung

    Welche Chancen haben Frauen in typischen Männerberufen, wie bilden sich Netzwerke und welche Unterstützung geben Firmen ihren Mitarbeiterinnen.

    Die Diskussion führt Regina van Dinther, MdL NRW (Photo: Y. Tutucu)

    Im Gespräch: Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship erläutert die Lage in der Lufthansa AG und Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement schildert Ihren Berufsaufstieg in der Männerwelt (Photo: Y. Tutucu)
    Sylvie Faverot-Spengler stellt ihre Arbeit als Frauenbeauftragte des Deutsches Elektronen Synchrotron DESY vor (Photo: Y. Tutucu)

    (Autor: M. Weiss  / Bilder: Y.Tutucu  /  Bildbearbeitung. M. Weiss)

  • Impressionen zur Diskussionsrunde Unternehmensnachfolge – Next Generation

    Unternehmensnachfolge in Unternehmen ist das Stichwort. Welche Chance haben Unternehmen und kann möglicherweise ein Verkauf Konflikte in Familienunternehmen unterbinden. Ein ganz typisches Mentorenthema, Unternehmensnachfolge Übergabe mit allen Risiken, Tücken und Chancen an den Nachfolger.

    Moderatorin Amelie Frisch, Kirsten Baus Institut für Familienstrategie
    Joachim Weiss, Beirat der BEGO Bremer Goldschlägerei Wilhelm Herbst GmbH & Co KG, Amelie Frisch, Institut für Familienstrategien und Dr. Leo Uhen, Senior Advisor der Lampe Corporate Finance GmbH (v.l.n.r.) Photo J. Hess

    Tradition von Familienunternehmen ist eines aber manchmal ist ein Verkauf besser. Nicht immer können Erben Unternehmen auch weiterführen. Für diesen Fall sind Profis gefragt.

    Amelie Frisch und Dr. Leo Uhen (Photo: J. Hess)

    Ganz wichtig ist, dass sich die Generationen verstehen. Klare Leitlinien regeln die Zusammenarbeit zwischen den Generationen. Ein Beirat, zusammengesetzt aus Fachleuten und mindestens einem Familienmitglied, kann die Nachfolger sozusagen als Mentoren begleiten.

    Joachim Weiss und Amelie Frisch im Gespräch (Photo: J. Hess)

    (Bilder: J. Hess  Bildbearbeitung: M. Weiss)

  • Diskussionsrunde Unternehmensstandort Impressionen

    Welche Chancen haben Unternehmen in der Peripherie, um Fachkräfte an sich zu binden. Was unternehmen Großstädte bei Zu- und Abwanderung?

    Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur; Moderator Matthias Alexander, Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ; Tobias Zimmer, Geschäftsführer EMNIS GmbH; Regina van Dinther, MdL NRW (v.l.n.r. / Photo: Y.Tutucu)
    Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur
    Tobias Zimmer im Gespräch mit Regina van Dinther (Photo: Y.Tutucu)
  • Erste Bilder zum 2. Deutschen Mentorentag

    Martin Weiss, Geschäftsführender Gesellschafter der ConActivity KG eröffnet den Kongress (Photo: Julia Hess)
    Sylvie Faverot-Spengler, Deutsches Elektronen Synchrotron DESY (Photo: Y. Tutucu)
    Tobias Zimmer, Geschäftsführer Emnis GmbH (Photo: Y. Tutucu)
    Dr. Leo Uhen Senior Advisor der Lampe Corporate Finance GmbH (Photo: Y. Tutucu)
    Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport und Alexander Frank, Geschäftsfeldleiter, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH (Photo: Y. Tutucu)
    Lisi und Oskar Burmann (Photo: Y. Tutucu)
    Amelie Frisch im Gespräch mit Major Heidler (Photo: Julia Hess)
    Ralf Schröter, Geschäftsführer Sound‘n Scripture Ralf Schröter (Photo: Y. Tutucu)
    Joachim Weiß, Beirat der BEGO Bremer Goldschlägerei Wilhelm Herbst GmbH & Co KG (Photo Y.Tutucu)
    Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship (Photo: Y. Tutucu)
    Dr. Manfred Heidler, Major der Bundeswehr (Photo: Y. Tutucu)
    Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement (Photo: Y. Tutucu)
    Dr. Andreas de Forestier, Aufsichtsratsvorsitzender consultingpartner AG (Photo: Y. Tutucu)
    Willi Lemke, Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden für den Generalsekretär der Vereinten Nationen (Photo: Y. Tutucu)
    Das Sound'n Scripture Team (Photo: Y. Tutucu)
    Martina Pohl und Martin Weiss (Photo: Y.Tutucu)

    (Bilder: Julia Hess & Yunnus Tutucu  /  Bilderbearbeitung: M. Weiss)

  • Ausbildung und Mentoring im internationalen Kontext

    Willi Lemke, Sonderberater der Vereinten Nationen und AR-Vorsitzender von Werder Bremen stellte sich anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in Frankfurt/M. den Fragen zu Ausbildung und Mentoring im internationalen Kontext.

    Willi Lemke, Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden für den Generalsekretär der Vereinten Nationen im Gespräch mit Alexander Frank, TÜV Hessen, Geschäftsfeldleiter: Live Service (Bild: Y.Tutucu)

    Diskussionsrunde mit Willi Lemke im Plenum

    Willi Lemke; Moderator Joachim Jörg; Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur; Matthias Alexander, Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ; (Photo: Y.Tutucu)
    Willi Lemke mit Moderator Joachim Jörg und Initiator Martin Weiss (Bild: Y.Tutucu)

    (Autor: M. Weiss  /  Bilderbearbeitung: Y. Tutucu, M.Weiss, Archiv ConActivity  / Veranstaltung: 2. Deutscher Mentorentag)

  • 2. Deutscher Mentorentag: Sportlerkarriere und was dann?

    Der  2. Deutscher Mentorentag wurde eröffnet von Jürgen Jeske, Herausgeber der FAZ i. R.

     Im Gespräch: Jörg Ulrich Hahn Dt. Sporthilfe mit Martin Weiss und Jürgen Jeske

    Anlässlich des 2 Deutscher Mentorentag am 18. und 19. Oktober 2012 trafen sich prominente Sportler und Funktionäre, um zu diesem Themenkonvolut Stellung zu nehmen.  Hier einige Impressionen:

    Jörg Ulrich Hahn, Dt. Sporthilfe; Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger; Joachim Jörg, Moderator; Michaela Engelmeier-Heite, SPD Bundesvorstand; Peter Frese, Präsident Dt. Judobund; Andreas Tölzer, Olympische Bronzemedaille London 2012 (v.l.n.r.) (Photo: Julia Hess)
    Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger im Gespräch mir Joachim Jörg (Photo: Julia Hess)
    Joachim Jörg und Michaela Engelmeier-Heite SPD Bundesvorstand (Photo: Julia Hess)
    Jörg-Ulrich Hahn, Kommunikationsdirektor Deutsche Sporthilfe; Dr. Michael Groß, Schwimm-Olympiasieger (Photo: Julia Hess)

    (Bilder: Julia Hess  / Bildbearbeitung: M. Weiss)