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  • Erfolgreiche Duale Karriere im Sport und im Medizinstudium – Sport-Stipendiat des Jahres – Jürgen Fitschen gratuliert

    Frankfurt am Main (ots) – Martin Häner heißt der erste „Sport-Stipendiat des Jahres“, am Dienstag wurde er in Frankfurt bei der Deutschen Bank nach einer Online-Wahl unter Sportfans ausgezeichnet. Erster Gratulant war Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bank AG.

    Jürgen Fitschen (l.), Deutsche Bank, und Dr. Michael Ilgner (r.), Deutsche Sporthilfe, gratulieren dem Sport-Stipendiaten des Jahres Martin Häner (Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya).

    Mit knapp 100 Lehrgangstagen vor Olympia 2012 mit der Hockey-Nationalmannschaft, den zusätzlichen Athletikeinheiten und der parallel laufenden Bundesligasaison hatte Martin Häner eine intensive Olympia-Vorbereitung. In London gewann der Student der Humanmedizin, der im 5. Fachsemester an der Charité Berlin studiert, mit dem deutschen Team die Goldmedaille. Nach den Olympischen Spielen widmete er sich wieder seinem Studium und dem Spielbetrieb mit seinem Heimatverein, dem Berliner HC. Mit diesem gewann er in der vergangenen Saison nach 47 Jahren wieder die Deutsche Meisterschaft.

    Trotz der Doppelbelastung mit Bundesliga und Nationalmannschaft bestand Häner das Physikum mit „gut“ – bei einer Durchfallquote von 70% im schriftlichen Teil – und sein Wahlfach mit „sehr gut“. In seinem Studium besteht in allen Kursen und Übungen eine Anwesenheitspflicht von 90%, sonst wird die Zulassung zu Klausuren verweigert. Eine Ausnahmegenehmigung für Leistungssportler gibt es dabei nicht. Zurzeit befindet er sich im klinischen Teil des Studiums. Bei der Europameisterschaft in Belgien holte er den Titel, brach sich aber auch die linke Hand.

    Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe:
    Was bedeutet diese Wahl für Dich?

    Martin Häner:
    Die Verdoppelung des Stipendiums ist immens wichtig, das ist ein großer Teil meiner Einnahmen eines Monats. Im Moment kann ich mich aber noch gar nicht so freuen, weil alle Bewerber diesen Preis verdient gehabt hätten, es geht Ihnen ja so wie mir.

    Jörg Hahn:
    So tickt also ein Teamspieler. Und weitere Einnahmen, gibt es vom Verein Geld?

    Martin Häner:
    Keinen Cent.

    Jörg Hahn:
    Und warum dann immer noch Berlin, man kann im Hockey doch ein bisschen was verdienen, im Ausland, auch bei einigen deutschen Klubs?

    Martin Häner:
    Wer Berliner ist, weiß, warum ich das so mache. Nach dem Abitur war ich ein Jahr in London, aber ich bin zurückgekehrt. Ich habe in Berlin eigentlich alles. Vielleicht könnte ich woanders 1000 oder 1500 Euro im Monat als Hockeyspieler bekommen. Doch mein Ziel ist ja, später als Arzt meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

    Jörg Hahn:
    Wie sieht eine Woche so aus bei Dir?

    Martin Häner:
    Wegen der Doppelspieltage mit dem Verein sind Wochenenden schon mal nicht vorhanden. In der Woche beginnt das Training um 7:00 oder 7:30 Uhr, eineinhalb Stunden, danach geht’s an die Uni. Fünf bis sechs Einheiten Training die Woche, mit dem Team und auch individuelles Athletiktraining, sind normal. Bislang hatte ich das Glück, dass die großen Wettkämpfe so lagen, dass ich in den Sommersemestern nichts versäumt habe. Die WM 2014 ist aber mitten im Semester. Mal sehen, wie das wird, wenn es um eine Präsenz von 90 % an der Uni geht, um Klausuren schreiben zu können. Es gibt keine Ausnahmen für Leistungssportler. In der Regel wird auf Trainings- oder Wettkampfreisen fast jede freie Minute gelernt.

    Jörg Hahn:
    Und der Bundestrainer, wie geht Markus Weise mit Euch Studenten um?

    Martin Häner:
    Er ist ein positiv eingestellter Trainer, der weiß, dass wir die Duale Karriere brauchen, weil wir mit unserem Sport nicht das Geld für ein späteres Leben verdienen. Da kann man auch mal einige Tage Trainingslager versäumen.

    Jörg Hahn:
    Hast Du schon mal im Sport Wesentliches sausen lassen müssen?

    Martin Häner:
    Turniere noch nie, aber einen Lehrgang in Südafrika, leider, er war nämlich in Kapstadt. Aber nächstes Jahr geht es wieder dorthin.

    Jörg Hahn:
    Nach den Olympischen Spielen, so heißt es ja immer, komme ein Übergangsjahr. Wann kommt das denn im Hockey? Ihr seid kürzlich, ein Jahr nach dem Gold von London, Europameister geworden.

    Martin Häner:
    Wenn man einmal großen Erfolg hatte, weiß man, wie sich das anfühlt, dann gibt man immer Vollgas. Im Team hat man auch immer andere, an denen man sich hochziehen kann. Bei der EM waren nur 8 oder 9 Olympiasieger von London dabei, ich war im Finale verletzt. Das zeigt, wir haben eine hohe Dichte, es kommen immer Talente nach.

    Jörg Hahn:
    Kommt nie das Gefühl, jetzt reicht es mit Hockey?

    Martin Häner:
    In den ersten Wochen nach Olympia hatte eigentlich keiner Lust, aber die Vereine brauchten uns, also ging es weiter.

    Jörg Hahn:
    Du hast Dir die linke Hand gebrochen bei der EM, wie geht’s jetzt?

    Martin Häner:
    Der Gips ist gerade ab, es geht voran.

    Jörg Hahn:
    Sind Mediziner – oder angehende Mediziner wie Du – eigentlich gute oder schlechte Patienten?

    Martin Häner:
    Ich bin nicht anspruchsvoll, es gibt keinen Grund ungeduldig zu werden.

    Im Mai 2012 hat die Deutsche Bank im Rahmen der Sporthilfe-Förderung das „Deutsche Bank Sport-Stipendium“ ins Leben gerufen, durch das die Förderung für studierende Spitzenathleten auf 300 Euro im Monat verdoppelt werden konnte. Aktuell profitieren rund 300 Sporthilfe-geförderte Athleten vomProgramm, das mit dem dritten Semester einsetzt und mit einem Zeitbonus über die Regelstudienzeit hinaus gewährt wird. Die besonderen Leistungen der studierenden Athleten wurden nun zusätzlich herausgestellt und gewürdigt, indem Deutsche Bank und Sporthilfe in diesem Jahr zum ersten Mal den „Sport-Stipendiaten des Jahres“ kürte. Preisträger Martin Häner erhält in den nächsten drei Semestern den doppelten Stipendiumsbetrag.

    Diese Top 5 standen für Sportfans online zur Wahl: Mareike Adermann (Rollstuhl-Basketball, Gold in London), Linda Stahl (Leichtathletik, Bronze in London), Martin Häner (Hockey, Gold in London), Andreas Kuffner (Rudern, Gold in London) und Maximilian Müller (Hockey, Gold in London). Insgesamt beteiligten sich weit über hundert Sport-Stipendiaten, die von einer Fachjury in einer Vorauswahl bewertet wurden.

    (Autor: Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe  /  Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya  / Quelle: OTS)

  • Qualitätsnetzwerk fördert junge Wissenschaftler

    Mönchengladbach/Heidelberg (ots) – Aufbau von Netzwerken starker Forschungspartner in Lateinamerika, Europa und Asien.
    Die Universität Heidelberg und Santander Universidades werden ihre Zusammenarbeit intensivieren und ausbauen.

    Emilio Botín (links), Chairman von Banco Santander, und Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg, nach der Vertragsunterzeichnung.
    (Foto: Universität Heidelberg Bildrechte: Santander Consumer Bank AG Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG)

    Dazu haben der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und Emilio Botín, Chairman von Banco Santander, am vorigen Freitag eine Vereinbarung über das „TOP-Programm Europa – Lateinamerika“ und das „ELITE-Programm Lateinamerika – Europa – Asien“ unterzeichnet.
    Sie beruht auf einem seit zwei Jahren bestehenden und langfristig angelegten Rahmenabkommen mit Banco Santander. Die Bank fördert die Initiativen der Universität Heidelberg über den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades, der in Deutschland unter dem Namen Santander Universitäten tätig ist.

    Ziel der erweiterten Kooperation ist es, die Mobilität junger Wissenschaftler zu fördern, Qualitätsnetzwerke starker Forschungspartner in Iberoamerika, Asien und Europa zu entwickeln sowie innovative Forschungsfragen international zu bearbeiten und ihre Ergebnisse in die Gesellschaft zu transferieren.

    Über ihr Iberoamerika-Zentrum (IAZ) entwickelt und koordiniert die Universität Heidelberg europäische Kooperationsprojekte mit führenden lateinamerikanischen Universitäten, insbesondere in Chile, Brasilien, Argentinien, Kolumbien und Mexiko. Langfristig soll damit eine wissenschaftliche Brücke zwischen Europa und Lateinamerika, vor allem für den Forschernachwuchs, entstehen. In einer erweiterten europäisch-lateinamerikanischen Zusammenarbeit wird es darum gehen, Exzellenznetzwerke mit herausragenden Universitäten in Süd- und Ostasien, speziell in Indien, China und Japan, zu initiieren. An der Koordinierung und Entwicklung werden neben dem IAZ auch das Südasien-Institut, das Heidelberger Zentrum für Transkulturelle Studien und das Zentrum für Ostasienwissenschaften sowie das Akademische Auslandsamt der Universität Heidelberg mitwirken. Die Auswahl der Projektpartner auf den drei Kontinenten erfolgt in Abstimmung mit Santander Universitäten.

    Im Rahmen von „TOP-Programm Europa – Lateinamerika“ sowie „ELITE-Programm Lateinamerika – Europa – Asien“ werden Sommer- und Winterschulen zu innovativen Forschungsthemen für Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler von Santander Universitäten gefördert. Sie sollen in Kooperation mit dem Heidelberg Center Südasien in Neu Delhi, dem Heidelberg Center Lateinamerika in Santiago de Chile und dem Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg und gegebenenfalls japanischen Partneruniversitäten durchgeführt werden.

    Das Iberoamerika-Zentrum der Universität Heidelberg wird seit März 2011 über das bestehende Rahmenabkommen zwischen der Ruperto Carola und der Bank durch den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades gefördert. Das IAZ initiiert und pflegt den wissenschaftlichen Austausch mit den Ländern Lateinamerikas und der Iberischen Halbinsel. Ein zentrales Anliegen des Zentrums ist es dabei, Netzwerke für junge Forscher insbesondere der Geisteswissenschaften aufzubauen und infrastrukturell zu unterstützen. Dazu vergibt das IAZ mit Förderung von Santander Universitäten unter anderem Stipendien in den Bereichen der Sprach-, der Übersetzungs- und der Literaturwissenschaft, die Doktoranden einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt an einer Universität im Ausland ermöglichen. Ebenfalls wird der Aufenthalt ausländischer Nachwuchswissenschaftler an der Universität Heidelberg gefördert.

    Banco Santander baut über den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades bereits seit 1997 Kooperationen zu Universitäten auf. Inzwischen bestehen strategische Partnerschaften zu mehr als 1.020 Einrichtungen weltweit. In Deutschland fördert Santander Universitäten bislang fünf Hochschulen. Die Ruperto Carola war die erste deutsche Universität, die einen Kooperationsvertrag unterzeichnet hat.

    Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander bereits seit 1997 weltweit einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufbaut. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.

    Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2012 über ein verwaltetes Vermögen von 1.388 Mrd. Euro. Santander hat weltweit mehr als 102 Millionen Kunden, rund 14.400 Filialen – mehr als jede andere internationale Bank – und rund 187.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. Ihre Tochtergesellschaft Santander Consumer Finance ist in den europäischen Kernmärkten sowie in Skandinavien präsent. Im Jahr 2012 erzielte Santander ein Nettobetriebsergebnis von 23,559 Mrd. Euro, eine Steigerung von 2 % zum Vorjahr.

    (Autor: Alicia Santa Maria, Communications Santander  /  Foto: Universität Heidelberg Bildrechte: Santander Consumer Bank AG  /  Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG)


  • Studienplatz Medizin: Doppelte Abiturjahrgänge erreichen im Herbst 2013 den Höhepunkt

    Studienplatzklage und Bewerbung bis 15.01.2013 ratsam. Der frühe Vogel fängt den Wurm!

    Hamburg/Frankfurt (ots) – Bis 15.01.2013 müssen sich Abiturienten bei Hochschulstart für Medizin und Zahnmedizin bewerben. An diesem Tag laufen auch bereits die ersten Studienplatzklage-Fristen ab.

    „Der frühe Vogel fängt den Wurm„, sagt Rechtsanwalt Dirk Naumann zu Grünberg, der sich auf das Einklagen von Studienplätzen spezialisiert hat. Er rät Abiturienten dringend, sich zum Sommersemester 2013 strategisch zu bewerben und vor dem 15.01.2013 auch bereits die ersten Studienplatzklage-Schritte vorzunehmen. Denn im Jahr 2013 erreichen die doppelten Abiturjahrgänge ihren Höhepunkt: Die bevölkerungsreichen Bundesländer Hessen und NRW entlassen die doppelte Anzahl von Abiturienten. Die Folge: Der Numerus clausus, der bereits bereits bei 1,4 liegt, verschärft sich. Und die Wartezeit wird voraussichtlich auf über 13 Semester ansteigen.

    Über 15.000 Abiturienten warten seit Jahren auf einen Studienplatz Medizin. Gleichzeitig suchen gerade Krankenhäuser auf dem Land verzweifelt junge Ärzte. „Ein Skandal ist das„, sagt Studienplatz-Spezialist Naumann zu Grünberg: „Junge Leute werden 7 Jahre in die Warteschleife geschickt, gleichzeitig fehlen Ärzte oder müssen aus Osteuropa abgeworben werden. Die Hochschulen vergeben jährlich insgesamt hunderte Studienplätze in NC-Fächern nicht, die dann erst mit der Studienplatzklage eingeklagt werden.“

    Man kann also sein Recht selbst in die Hand nehmen und trotz der Abiturnote seinen Wunschstudienplatz zeitnah bekommen. Wichtig dabei ist jedoch, dass nicht erst gegen den Hochschulstart-Ablehnungsbescheid geklagt wird. Gestritten wird bereits vorher. Frühe Fristen laufen bereits am 15.01.2013 für das kommende Sommersemester ab. Auch später kann noch geklagt werden, aber nicht mehr an allen Hochschulen. „Lieber vor dem 15.01. zum Anwalt„, rät Studienplatzklage-Anwalt Naumann zu Grünberg daher allen Bewerbern.

    Kostenfreie Info-Blätter und weitere Informationen zu Chancen, Kosten und Dauer einer Studienplatzklage sind auf der Internet-Seite  www.uni-recht.de abrufbar.

    (Quelle: Dennis Hillemann, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Verwaltungsrecht Naumann zu Grünberg Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Schwerpunktkanzlei für Hochschul, Prüfungs- und Berufsrecht | Internet: www.uni-recht.de)

  • Hussein Hassanin, Cairo, Egypt 2: Solutions

    (1)working hours in the public and private sector should be reduced to a maximum of 30 hours and 40 hours per week respectively, thereby creating jobs for the unemployed under-25s years old of young people. (here, there should be no decrease in the pay of those currently employed)..  in the meantime , the young new workers should be paid a minimum wage at the current rate..

    chanting for work in Egypt

    (2) It is time the government reintroduced the Future Jobs Fund or something similar, as it provided real jobs for young people.

    (3)There is an advice to all such young people is to make sure they immediately contact their local union and ask about organising in their workplace. If they can persuade their colleagues to become unionised, they can then fight together for proper wages and conditions ..

    (4) Build more housing: A national house-building programme would immediately create jobs as well as address our long-term housing crisis. first we need to build the housing in those areas where jobs are being created..Second, we have to find wayout about restraining buy-to-let investors who have dominated house-buying..

    (5)Rebalance tax breaks: We must make it attractive to invest in young people. Young people need a level playing field with older workers in the job market.

    (6) Meet the challenge of globalization: Much of Germany’s growth, and other rich European countries’s growth in the past decade has been assisted by economic migration from other countries, but this has also forced young adults new to the labour market on to the back foot. Where once the state promised „full employment“, it couldn’t deliver that pledge even if it dared make it the era of globalisation. The charges to compete on the global stage must be abolished and the older generation – and the richest among them – must stump up their cash to fund the challenge.

    (7) Address the tax haven culture: just as workers have been pulled into Germany and other rich European countries, money has poured out. The wealthiest individuals and companies in some European countries shelter their money untaxed in foreign havens that don’t meet even rudimentary regulatory standards. Those countries need global democratic institutions to ensure that more capital is invested in the interests of the future.

    (8) Focus on the long term: Short-term logic underpins much of governments policy. To sell off assets, realise the cash and fail to reinvest is plainly robbing the next generation. Young adults need job security as much as older ones, so if co-operative and mutual institutions are more likely to invest in their employees as well as their businesses and deliver that security, aren’t these what governments should incentivise with tax breaks, grants and endowments?…

    Finally, I believe that is just a stab at a set of proposals to get our young adults back on their feet – and the economy, too.

    Link to Part 1(Problems)

    (Guest author: Hussein Hassanin, Cairo, Egypt  / Picture: Hussein Hassanin)

  • Studiengang: „Sprachwissenschaft (Linguistik)“

    Was ist Sprachwissenschaft?
    Der Studiengang „Sprachwissenschaft“ auch „Linguistik“ genannt, ist eine Wissenschaft die mit verschiedenen Konzepten die menschliche Sprache untersucht. Man beschäftigt sich mit Ihrer Entstehung, Ihrer Herkunft und der geschichtlichen Entwicklung der Sprache.

    Die Sprachwissenschaft wird in 3 großen Fachgebieten unterschieden:
    – die Allgemeine Sprachwissenschaft
    – die  Angewandte Sprachwissenschaft

    und je nach Universität wird als drittes Teilgebiet entweder die Vergleichende Sprachwissenschaft oder die Historische Sprachwissenschaft angenommen.

    Schau’s dir an! Folgende Universitäten bieten diesen Studiengang:
    • Universität Siegen
    • Universität Konstanz
    • Goethe Universität Frankfurt am Main
    • Eberhard Karls Universität Tübingen
    • Universität Leipzig

    Berufe auf Mentoring4u, die in eine ähnlich Richtung gehen: Logopäde/Logopädin, Atem-, Sprech- und Stimmlehrer

    (Autor: Dilan Balci | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quelle: www.wikipedia.de, www.uni-siegen.de, www.uni-konstanz.de )

  • Erfahrungsbericht: Bachelor of Arts Social Sciences (Sozialwissenschaften) Mein Rat: Vergessen Sie das Praktikum nicht!

    Der Bachelor of Arts (BA) Social Sciences ist ein gemeinsamer Studiengang der Fächer Soziologie und Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften.

    Gegenstand ist die Analyse von Gesellschaft, ihren Teilbereichen, deren Strukturen, Bedingungen und Entwicklungen sowie deren Wechselwirkungen mit den Handlungen einzelner Akteure. Leitfragen sind u.a.:

    • Wie und wodurch entstehen gesellschaftliche/politische Strukturen?
    • Wie verändern sie sich?
    • Wie wirken sie auf Akteure ein und wie wirken Akteure auf Strukturen ein?

    Während die Soziologie diese Leitfragen auf die Gesamtgesellschaft und einzelne Teilbereiche wie bspw. Familie, Geschlecht oder Arbeitsorganisationen bezieht, untersucht die Politikwissenschaft diese im Hinblick auf die politische Ordnung von Gesellschaften im Allgemeinen sowie in einzelnen Politikfeldern wie Innen-, Außen- oder Wirtschaftspolitik.

    Merkmal des Studiengangs ist die Verschränkung der beiden sozialwissenschaftlichen Fachdisziplinen.

    Neben dem politikwissenschaftlich-soziologischen Fachstudienbereich gehören ein Methodenteil und ein Praxisteil zu den Kernelementen des Studiengangs.

    Rückblickend hat mir das Studium sehr viel Spaß gemacht und meine Kenntnisse in vielen Bereichen erweitert. Insbesondere hat mir gefallen, dass ich im fünften Semester meines Studiums ein Austauschmodul in einem angrenzenden Studienfach absolvieren konnte. Ich habe die Möglichkeit genutzt und mich für BWL entschieden.

    Auch hier habe ich Grundkenntnisse erwerben können. Während des Studiums konnte ich in die Soziologie, die Politik als auch in die Statistik hereinschauen. Genau die Mischung aus allen Disziplinen macht für mich den Studiengang interessant. Die Berufsperspektiven sind dadurch sehr breit aufgestellt, es ist jedoch zu empfehlen während des Studiums in ein möglichen Bereich mit einem Praktikum hereinzuschauen, um nach dem Studienabschluss nicht in den vielen Berufsmöglichkeiten unter zu gehen, da mit dem sehr allgemeinen Studium eine Spezialisierung notwendig ist!

    (Autorin: Johanna Lipp | Bild: Gerd Altmann / pixelio.de | Bildgestaltung: Dilan Balci)

  • „Working Holidays“ – Nach dem Studium ins Ausland!

    Du hast noch keine Lust dich in das Berufsleben zu stürzen? Dann bist Du der ideale Kandidat für das Gap Year!


    Was sind „Working Holidays“?
    „Working Holidays“ oder auch „Work an Travel“; bedeutet die Kombination aus Jobben und Reisen.

    Die Bundesrepublik Deutschland hat mit insgesamt 6 Staaten (Australien, Neuseeland, Kanada, Japan, Südkorea und Hongkong) ein Working-Holiday-Programm ins Leben gerufen.

    Dafür benötigt man ein Working-Holiday-Visum.

    Wie erhalte ich einen „Working-Holiday-Visum“?
    Die Bedingungen für die Beantragung und für den Erhalt sind von Staat zu Staat unterschiedlich.
    Meistens müssen die Bewerber zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. (Kanada bis 35; Singapur ab 17 Jahren).
    Vorraussetzung ist die Staatsbürgerschaft in dem jeweilig teilnehmenden Land (siehe oben)

    (Quelle: motograf / pixelio.de)

    Was ist mit dem „Working-Holiday-Visum“ möglich?
    Mit einem Working-Holiday-Visum hast Du die Möglichkeit, dich für einen bestimmten Zeitraum (meistens bis zu 12 Monaten) im Zielland aufzuhalten und dort zu Finanzierung Deines Aufenthaltes bezahlte Jobs anzunehmen.

    Damit das WHV nicht als reines Arbeitsvisum missbraucht wird, müssen die Jobs immer wechselnde Gelegenheitsjobs sein („Jobhopping“).

    (Autor: Dilan Balci | Bild: www.working-holiday-visum.de | Bildbearbeitung: Dilan Balci | Quelle: www.working-holiday-visum.de)

  • Fundraising in Indonesien, Marketing in Armenien, Orga in Aserbaidschan oder Tropenmedizin in Simbabwe

    Der Evangelische Entwicklungsdienst sucht….aktuelle internationale Stellenangebote per Juli 2012.
    Achtung Mentoren unseres 2B Mentorennetzwerkes, vielleicht sind hier auch interessante Angebote für Sie dabei!
    Denkanstoß Artikel

    Sie finden in der unten stehenden Liste interessante Möglichkeiten Ihr Know-how nachhaltig internationalen Projekten des EED und seinen Partnerorganisationen zur Verfügung zu stellen. Der EED ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland.

    Jedes Jahr fördert der EED etwa 1.500 Projekte und Programme in Afrika, Asien und Lateinamerika, in Südosteuropa und im Kaukasus. Er vermittelt Fachleute aus Europa in Projekte nach Übersee und vergibt Stipendien an Nachwuchskräfte aus Partnerländern. In Deutschland unterstützt der EED die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von 500 Gruppen und Gemeinden.

    Informationstechniker/Informationstechnikerin
    für die Instandhaltung und den weiteren Ausbau der digitalen Informationstechnik in der Partnerkirche ELC-PNG in Papua-Neuguinea

    Fachkraft für Organisationsentwicklung
    bei „Legal Education Society (LES)“ in Baku, Aserbaidschan

    Honorarkräfte als internationale psychologische BeraterInnen
    für die psychologische Begleitung von Fachkräften in Berlin gesucht

    Honorarkräfte als psychologische BeraterInnen
    für die Auswahl entwicklungspolitischer Fachkräfte in Berlin gesucht

    Fachkraft Business Development/Marketing, Absatzmarkt fair-trade (Food/Non-Food/Bio)
    in Europa und Kaukasus, bei „SHEN” in Jerewan, Armenien

    Dozentin/Dozenten in den Bereichen Public Health/Tropenmedizin
    für die Medizinische Fakultät unserer Partnerorganisation ‚African University‘ in Mutare, Simbabwe

    Fachkraft für Curriculumsentwicklung und Ausbildungsberatung im Druckgewerbe
    im Young Men’s Christian Association (YMCA)-Vocational Training Centre for Printing-Technology (VTC) in Ibadan, Nigeria

    Facharzt/Fachärztin im Gesundheitsprogramm der EELRCA
    (Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

    Gesundheitsökonom/in, Gesundheitsmanager/in
    im Gesundheitsprogramm der EELRCA, (Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

    Fachkraft für Programmberatung
    für unsere Partnerorganisation „New African Research and Development Agency“ (NARDA) in Monrovia, Liberia

    Fachkraft für Traumaarbeit und Schulung
    für unsere Partnerorganisation, Centre for Mental Health and Counselling, CMC, in Kathmandu, Nepal

    Fachkraft zur psychologischen Beratung und Supervision
    für unsere Partnerorganisation ARES (Associação Reconstruindo a Esperança) in Maputo, Mosambik

    Fachkraft für Fundraising
    für unsere Partnerorganisation Trukajaya in Salatiga, Zentraljava, Indonesien

    Dozentin / Dozenten für Gynäkologie
    zur Weiterentwicklung des medizinischen Ausbildungsganges an der Universidade Catolica de Mocambique

    (Autor & Thumb: M. Weiss | Photo:  froodmat  |  Quelle: www.photocase.de www.eed.de)

  • Studieren in Indonesien? Geht das?-Teil 2

    Zum Artikel „Studieren in Indonesien? Geht das?“ geht’s heute weiter…


    Quelle: www.isi-dps.ac.id

    Was kann man in Indonesien studieren?
    Anders als in Deutschland werden die Studiengänge Bachelor, Master und Doktor folgendermaßen unterschieden:

    • S-1: Stratum satu: Bachelor-Studiengang
    • S-2: Stratum dua: Master-Studiengang
    • S-3: Stratum tiga: Promotionsstudiengang

    Trotz dieses Unterschiedes bieten einigen indonesische Universitäten, Bachelor-und Masterabschlüssen an. Eine Auswahl an englischsprachigen Bachelor- und Masterprogrammen findet Ihr hier:
    Bachelor Bereich

    Masterbereich

    Die europaweit neu eingeführte gestufte Studiengangstruktur ermöglicht den Studierenden nach drei bis vier Jahren mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss, dem “Bachelor“ die Hochschule zu verlassen. Im Anschluss daran haben die Studierenden die Möglichkeit sich in einem ein- bis zweijährigen “Master“ zu spezialisieren. Darauf aufbauend kommt der “Ph.D.(Doktor)“.

    Die akademischen Titel variieren je nach geprüftem Hauptfach. Im Folgenden sind einige wichtige Titel aufgeführt:

    Hauptfach Akademischer Titel Abkürzung
    Naturwissenschaften Sarjana Sains S.Si
    Informatik (Computer Science) Sarjana Komputer S.Kom.
    Politikwissenschaft Sarjana Ilmu Politik S.SP

    Bewerbungsverfahren
    Für internationale Bachelorstudiengänge an indonesischen Universitäten wird grundsätzlich das deutsche Abitur erwatet. Im Graduate Bereich ist ein Bachelor of Honours mit einem Notendurchschnitt zwischen 2 – 2.5 vorausgesetzt. Hierbei ist die Gestaltung der Zulassung komplizierter. Die dreijährigen Bachelorstudiengänge sind nicht mit dem vierjährigen Bachelor of Honours äquivalent.

    Individuelle Zulassungsvoraussetzungen findet Ihr auf den jeweiligen Uni-Websites. Da müsste Ihr schon selbst mal googeln.
    Eine Aufnahmeprüfung ist vor Beginn des Studiums sowohl für den Undergraduate als auch für den Graduate Brereich abzulegen.

    Mentoring4u hat sich bereits mit dem Stipendium der DAAD auseinandergesetzt. Lest hier mehr dazu.
    Dieser Link leitet Euch zu einem Abschlussbericht „DAAD-Stipendium in Jakarta“.

    (Autor: A.Damayanti | Thumb: www.ugm.ac.id | Bildbearbeitung: A.Damayanti | Quellen: www.kooperation-international.de , www.daad.de und www.studieren-in-indonesien.de )

  • Studieren in Indonesien? Geht das?

    Ihr wollt Erfahrungen durch einen Studienaufenthalt im Ausland erwerben? Hier ist ein Beispiel, wie das Studium in Indonesien aussieht.

    Insgesamt existieren in Indonesien 83 staatliche Universitäten bzw. Hochschulen und mehr als 2.800 private Hochschulen. (Quelle: Auswärtiges Amt).

    Welchen Weg muss ich gehen, um in Indonesien studieren zu können?
    Im Allgemeinen unterscheidet man zwei Möglichkeiten, einen Studienaufenthalt in Indonesien durchzuführen.

    1. Gaststudium: Ihr könnt ein Gaststudium ein bis zwei Semester an einer beliebigen Universität absolvieren. Euer Auslandsaufenthalt wird in ein Projekt eingebunden oder die erworbenen Leistungen werden teilweise an der Heimatuniversität angerechnet. Vorteile in diesem Fall sind, dass das Studium an einer ausländischen Universität sich gut planen lässt und durchzuführen. Die finanziellen Ausgaben bleiben begrenzt und Stipendien und Bafög sind leicht zu bekommen.
    2. Vollstudium: Hier ist ein komplettes Studium in Indonesien gemeint. (Bachelor, Master oder Doktor). Fließende Englisch- oder Bahasa Indonesia Kenntnisse sind gefragt. Einerseits bietet dieses Vollstudium Euch Vorteile wie ein längerer Auslandsaufenthalt. Ihr habt ausreichend Zeit Indonesien zu erkunden. Anderseits kostet dieses Studium unheimlich viel Geld und er fordert langfristige Planung. Tipp: Erkundigt Euch vorher, welche Hochschulabschlüsse aus Indonesien in Deutschland anerkannt werden.

    Hier ist eine Liste von Formalitäten, die Ihr für die Einreise und den Aufenthalt in Indonesien benötigt:

    • Bescheinigung der indonesischen Universität über die Zulassung, die Dauer und die Art des Studienaufenthalts
    • Bescheinigung der Kostendeckung für den kompletten Studienaufenthalt
    • Nachweis, dass der Auslandsaufenthalt finanziell abgedeckt werden kann
    • Meldebescheinigung des ständigen Wohnsitzes in Deutschland
    • Reisepass
    • Passfotos

    Für Interessenten,die die deutsche Staatsbürgerschaft nicht haben, sind die Informationen bei der indonesischen Botschaft einzuholen.

    Bildung kostet Geld

    Je nach Studiengang erheben die Hochschulen in Indonesien unterschiedliche Gebühren. Wer an eine staatliche Universität müssen umgerechnet ca. € 200 zahlen. An privaten Universitäten liegen die Gebühren bei circa € 750 pro Semester. Für Masterstudiengänge werden höhere Studiengebühren erhoben.

    In den nächsten Tagen geht’s weiter „Ist das Studium in Indonesien dasselbe wie in Deutschland?“
    Lest dazu meinen Artikel „Bildungssystem in Indonesien“

    (Autor: A.Damayanti | Bild&Thumb: http://zonapetualang.files.wordpress.com | Bildbearbeitung: A.Damayanti | Quellen: www.kooperation-international.de , www.daad.de und www.studieren-in-indonesien.de )