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Tips & Tricks von Mentoren

  • Mit Überstunden zu Umfragen. Danach zu Lizzy

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Umfrage „Wie stellen Sie sich die Bildung von morgen vor?“, Deutsche machen mehr Überstunden und bei LizzyNet gibt es MINT.

    15 Minuten Bildung
    Wir haben an der aktuellen deutsche Bürgerbefragung (auf deutsch, man kann sie aber auch auf türkisch und russisch machen) teilgenommen und haben tatsächlich maximal 15 Minuten gebraucht. Es werden Fragen zur Einschätzung der Bildungssituation in Deutschland gestellt, was man besser machen kann und sogar, wofür man bereit wäre, Geld auszugeben. Teilnehmen können alle, die wollen. Und das Beste ist, dass die Ergebnisse im März an die politischen Träger übergeben werden. Man kann sogar eine Reise nach Berlin gewinnen, um an diesem Tag dabei zu sein. Dafür lohnen sich 15 Minuten allemal. Also, wie stellen Sie sich dir Bildung von morgen vor?

    Deutsche und Schweizer
    Heute lesen wir, dass die Deutschen wieder mehr Überstunden machen, seit die Krise überwunden ist. Aber nicht etwa aus Spaß an der Freude, sondern weil es mehr zu tun gibt, aber nicht mehr Leute, die diese Arbeit tun. Die Arbeitslosigkeit geht zwar sicher noch etwas zurück, aber Tatsache ist, es müssen mehr Fachkräfte her. Übrigens schlägt sich die Überstunden-Orgie auch in der Schweiz nieder: Das Schweizer Fernsehen war so unzufrieden mit der Aufzeichnung des letzten Tatorts, dass auch hier nachgedreht werden musste.

    Noch mehr Berufe
    Auf Lizzynet haben wir heute die MINTrelation entdeckt. Und wie Sie schon richtig vermuten, werden auch hier interessante Jobs aus dem MINT-Bereich vorgestellt. Lassen Sie sich in den Bann ziehen…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bildung2011.de, www.sueddeutsche.de, www.lizzynet.de)

  • Schnüffeln und backen ohne Nylonstrümpfe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie Detektiv werden, wohin der Bäckerberuf führt und was sich die Deutsche Knigge-Gesellschaft für 2011 auf die Fahnen geschrieben hat.

    Screenshot z-a-d, Zentralstelle f.d. Ausbildung im Detektivgewerbe

    Nichts für schwache Nerven
    Und auch nichts für Ungeduldige und Menschen mit ausgeprägtem Sozialleben. So lesen wir heute, worauf es beim Beruf des Detektivs wirklich ankommt. Auf der echt krass grünen Seite der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe erfahren Sie übrigens noch mehr über die Ausbildung, Weiterbildung und Auffrischungskurse. Fazit: Nicht die modernste Seite, aber sie erfüllt ihren Zweck.

    Screenshot back-dir-deine-zukunft, Suche nach einem Ausbildungsplatz

    Back dir deine Zukunft!
    Tja, das ist das 21. Jahrhundert. Wo es früher noch hieß „Nogger dir einen“, besinnt sich unsere Gesellschaft auf das Grundnahrungsmittel Nummer eins, das Brot. Auf der wirklich gut gemachten Seite erfährt man alles über den Beruf des Bäckers/der Bäckerin, des Bäckereifachverkäufers/-verkäuferin und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten (die rosa Schweinchen haben’s uns angetan). Übrigens: Der Beruf ist auslands- und studiumstauglich!

    Screenshot deutsche-knigge-gesellschaft, Verband der Knigge-Experten/innen

    Klimaanlagen und Nylons ade!
    Mit Begeisterung lesen wir heute, dass der Sommer endlich in Büros Einzug halten darf: Die Deutsche Knigge-Gesellschaft hat beschlossen, dass Nylonstrümpfe und -strumpfhosen zukünftig keine Pflicht mehr am Arbeitsplatz sind, genausowenig Krawatte und Sacko, wenn draußen das Freibad bereits verdampft. Unabhängig davon, ob der Vorstand dies aus ästhetischen Gründen beschlossen hat oder nicht, tatsächlich muss das Klima als letzte Instanz herhalten: Weniger schwitzen bedeutet weniger Einsatz von Klimaanlagen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.z-a-d.de, www.back-dir-deine-zukunft.de, www.deutsche-knigge-gesellschaft.de)

  • #Denkanstoß Nº 5: Wo geht es hier zur Zukunft? #Zitat der Woche

    Fallstricke_Denkanstoß

    Heute ist nicht morgen.
    Der Schulabschluss kommt bestimmt, irgendwann. Nur das so lange Zeiträume schwierig zu begreifen sind. Wir sind jung,„Ich lebe JETZT!“, schon klar.
    Dieser Slogan, gedruckt auf Hochglanzpostkarte, war als Postwurfsendung einer bekannten Bank bereits sehr erfolgreich…ich habe die Karte auch aufgehoben.

    Von der Grundschule bis zum Abitur
    Die (Regel)Schulausbildung in Deutschland dauert mindestens neun Jahre (Berufsschulreife). Wenn die Noten stimmen und der Schüler motiviert ist, ist ein zusätzliches Jahr zur Fachoberschulreife (Realschulabschluss) sehr ratsam. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind damit wesentlich besser. Tatsächlich ist es aber so, dass Unternehmen heute bevorzugt Abiturienten mit 12 oder 13  Jahren Schulbildung einstellen. Das hat mehrere Gründe: erstens sind die Abiturienten mit ca. 18 Jahren reifer als ihre Kameraden, die schon mit 15 oder 16 auf den Arbeitsmarkt drängen. Zudem werden in der Oberstufe die Fähigkeiten Selbstorganisation, Projektplanung und Zeitmanagement trainiert.

    Morgen ist heute!
    Auch wenn das sich komisch anhört: „Mach Dir einen Plan heute und verfolge ihn kontinuierlich“ ist ein guter Ratschlag. Überraschungen und Schwierigkeiten gibt es immer und bringen üblicherweise Hindernisse, Umwege und Verzögerungen mit sich. Zeit ist also der entscheidende Faktor, um zur rechten Zeit zum gewünschten Ziel zu kommen (= Ausbildungsbeginn, = Studienbeginn). Man muss es ja nicht gleich wie die Japaner machen…


    Zukunft

    „Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chancen bereithält – sie enthält aber auch Fallstricke.
    Der Trick ist, den Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die Chancen zu ergreifen und bis sechs Uhr wieder zu
    Hause zu sein.“

    Woody Allen (*1935), eigtl. Allen Stewart Konigsberg, amerik. Regisseur, Schauspieler, Gagschreiber u. Schriftsteller


    Berufschance Zukunft…

    Frühzeitige Berufsinformation => frühzeitige Berufsorientierung=> rechtzeitige Organisation (unter Einbeziehung von Verzögerungen) , so könnte man resümieren. Mentoring4u setzt genau hier an. Durch unsere Mentoren, vor Ort in den Schulen und Universitäten, stellen wir den direkten Kontakt zu Fach- und Führungskräften her.  Schüler bzw. Studenten können frühzeitig ihre Vorstellungen von Berufsbildern überprüfen und aus dem Arbeitsalltag der Mentoren zu erfahren. Nach der Veranstaltung können Mentor & Mentee über einen definierten Zeitraum den Austausch in mehreren Einzelgesprächen vertiefen.

    Vorschlagen & Bewerben
    Sollen unsere Mentoren auch an Ihre Schule kommen? Bewerben Sie sich, per Kontaktanfrage und per Anruf! Oder geben Sie uns einen Tipp, an welcher Schule wir mit unserer Initiative etwas Gutes bewirken können! Für die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ stehen besonders Schulen in sozialen Brennpunkten im Fokus. Denn dort gibt es die besagten Fallstricke im Dutzend.

    (Autor: C. Amrhein| Foto: mätzchen  | Quelle: www.photocase)

  • Mentine und die Valentinsmentoren

    Mentine Valentinswoche comic

    Haben Sie sich unsere Mentoring-Events in der kommenden (Valentins-)Woche so vorgestellt? Dann liegen Sie vielleicht gar nicht mal so daneben…

    Wozu eigentlich das Ganze?
    Jedes Jahr jeweils in der Woche um den Martinstag (11. November) und Valentinstag (14. Februar) geht Mentoring4u verstärkt an Schulen, Unis und Ausbildungbetriebe, um mit Führungskräften etwas frischen Wind mitzubringen. Aber fangen wir mal ganz von vorne an:

    Warum ausgerechnet diese zwei Wochen?
    Der Zufall will es, dass nicht nur der Gründer von Mentoring4u Martin mit Vornamen heißt – Es gibt auch den Schutzheiligen Sankt Martin, der bekanntermaßen dafür heilig gesprochen wurde, weil er Menschen geholfen hat. Er ist der Schutzpatron der Reisenden, der Armen und Bettler. Heutzutage, wo berufliche Mobilität, Flexibilität und Orientierung im Berufsleben unseren Weg maßgeblich bestimmen, wo Bildungspakete für sozial schwache Familien ausgehandelt werden und Durchmischung der Kulturen (eben durch Mobilität) Teil unseres Alltags werden, passt der heilige Martin zu uns wie die Faust aufs Auge. Das ist aber noch nicht alles. Der heilige Valentin ist nämlich unter anderem der Schutzpatron der Jugendlichen. Da lag es für uns von Mentoring4u nahe, auch Valentin mit ins Boot zu holen. Denn wer, wenn nicht Jugendliche, die kurz vor dem Abitur stehen oder solche die gerade ihren Abschluss in der Tasche haben, könnten nicht einen Schutzpatron vertragen, der ihnen etwas Licht ins Dunkel bringt?

    Gegen Kommerz?
    Inzwischen haben sich diverse Feiertage und Aktionstage zu regelrechten Konsumorgien gewandelt. Kaum einer weiß mehr, zu wessen Ehren welcher Tag gefeiert wird. Nachdem wir Sie nun auf höchst pädagogische Weise aufgeklärt haben, möchten wir Ihnen auch erzählen, warum Sie Konsumorgien toll finden sollten. Denn durch Konsumorgien werden Arbeitsplätze geschaffen und die Wirtschaft angekurbelt. Das beste Beispiel stellt die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton dar: Es geht nicht darum, wer die Souvenirs alle kauft, sondern wer sie herstellt. Da stecken Berufsbilder dahinter. Ihr künftiger Traumberuf könnte dabei sein!

    Und hier kommt Mentoring4u mit ins Spiel
    Zu unseren Mentoring-Events, die kommende Woche in Stuttgart, Duisburg, Frankfurt, Bremen und Berlin stattfinden, kommen natürlich nicht nur Floristen, Dessous-Designer und Konditore. Es kommt die ganze Bandbreite an Führungskräften, die verschiedene Berufe ausüben und ausgeübt haben. Da erzählen Unternehmensberater und Omnisbusunternehmer, wie mobil und flexibel ihr Beruf ist, es schwärmen sowohl Bäcker als auch Kanalarbeiter, wie sie zu ihrem Traumberuf gefunden haben, Karrierecoaches zeigen, welches häufige Fehler in Bewerbungen sind und zu Mittag gehen dann Hotellerie-Experten mit den Software-Ingenieuren essen. Gleich nachdem sie ihr wertvolles Wissen an die Schüler weitergegeben haben. Denn ein bißchen heiliger Martin und Valentin steckt in allen unseren Mentoren und Mentorinnen.

    Neugierig geworden?
    Wir werden kommende Woche von unseren Veranstaltungen berichten, sowohl hier auf unserer Website als auch auf Twitter und Facebook. Und vielleicht kommen wir das nächste Mal an Ihre Schule? Schreiben Sie uns!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Zahlenzorro, Zulieferer, zu wenig Motivation und Rambazamba

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Website und Aktionstage für Matheleute, Extra-Studi-Tag auf Zuliefermesse,  Dienst nach Vorschrift und Manager kriegen’s mit der Angst.

    Zahlenzorro

    Sagt die Formelsammlung zum Taschenrechner:
    „Du, lass uns was zusammen machen! Da gibt es diese Website vom Zahlenzorro, da können wir uns austoben mit ganz vielen Knobelaufgaben!“ – „Och, du,“ antwortet der Taschenrechner, „eigentlich kann ich die Formeln alle schon auswendig. Ich gehe lieber auf einen der Tage der Mathematik. Vielleicht ist meine Wunschuni ja dabei.“

    Zuliefermesse

    Z und intec
    Am 4. März ist Studententag auf der Zuliefermesse in Leipzig. Wenn Sie aus einem ingenieur- oder technischen Studiengang kommen oder gerade eine Berufsausbildung in dem Bereich machen, werden Sie hier mögliche neue Arbeitgeber, Diplomarbeitsbetreuer oder interessante Praktikumsplätze finden. Ach ja, und für diejenigen, die hier neu sind: Zulieferer sind Unternehmen, die für andere Unternehmen Teile, Komponenten, Module, Technologien oder auch Software entwickeln.

    Screenshot cio, Gefühlsunterdrücker schaden sich

    Die Krux mit den Gefühlen
    Heute gleich doppelt: Etwas mit Leidenschaft tun, um es richtig zu tun – das gilt auch für den Job. Dieses Statement ist jetzt nicht mehr nur eine Binsenweisheit, sondern nun auch wissenschaftlich belegt. Das ist das Tolle an der Forschung: Man beweist eigentlich nur das, was man eigentlich schon wusste. Jedenfalls wurde in dieser Studie festgestellt, dass eine hohe emotionale Bindung zum Arbeitgeber Voraussetzung dafür ist, dass man sich gerne für das Unternehmen einsetzt und loyal ist. Aber auch auf der persönlichen Ebene sollten Sie nicht zum Gefühlsklotz werden: Wer Gefühle im Job unterdrückt und stets der Neutrale sein will, schadet sich auf Dauer. Lesen Sie weiter, was Wissenschaftler raten…

    Screenshot FAZ, Merkel pocht auf mehr Frauen

    Auf den Putz gehauen
    Das hätten wir nicht erwartet, aber wir fanden die Meldung so toll, dass wir heute ausnahmsweise mal vier Fundstellen haben: Bundeskanzlerin Merkel hat zwar deutlich gemacht, dass sie gegen die Frauenquote ist, macht Managern aber trotzdem Feuer unterm Hintern. Kernaussage: Entweder Ihr beschäftigt euch endlich freiwillig mit Frauen in Führungsetagen oder die Politik tut es doch noch. Und das wird kein Zuckerschlecken!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zahlenzorro.de, www.zuliefermesse.de, www.cio.de, www.faz.net)

  • Plüschwildschweine, zehn Wochen Ferien und Abi-Tipps

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Schülerfirmen stellen coole Produkte her, Manager im Zwangsurlaub und die zehn besten Tips für die mündliche Prüfung.

    Screenshot bundes-schuelerfirmen, Schülerfirmen-Contest

    Alles ist möglich
    Schülerfirmen sind Mini-Unternehmen, die von Schülern betrieben werden. Die hergestellten Produkte oder Dienstleistungen sind echt (also nix mit Farmville und virtuellen Spielchen) und werden wirklich verkauft, zum Beispiel Plüschwildschweine von der Firma Sauwild in Ebrach. Als wäre das noch nicht genug Spaß an der Freude, haben wir nun auch den Bundes-Schülerfirmen-Contest im Netz gefunden. Die besten Geschäftsideen werden von der Community bewertet und können etwas gewinnen. Nämlich Geld, Kohle, Knete. Die Abstimmung läuft noch bis 1. August 2011.

    Screenshot harvardbusinessmanager, Zehn Wochen Ferien

    Weg vom (Büro-)Fenster
    Und dafür in Ruhe am Strand relaxen. Für viele Manager ein Ding der Unmöglichkeit. Entweder, weil sie sich einbilden, dass ohne sie nix läuft oder weil ohne sie wirklich nix läuft. Das könnte aber auch daran liegen, dass sie einfach nichts deligieren oder für ihre Mitarbeiter vorbereiten und übergeben können. Wozu sich auch die Mühe machen, wenn man das Blackberry immer mit an den Strand nimmt? Darum finden wir es umso entspannter heute ein gesundes (!) Plädoyer für den verordneten Zwangsurlaub für Manager zu lesen. Dieses tut so gut, das ist fast wie Urlaub.

    Screenshot sofatutor, Tipps für die mündliche Prüfung

    Beim Sitzen nicht umfallen
    Weil sie in der mündlichen Prüfung einfach verdammt gut vorbereitet sein werden. Diese zehn Tipps für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung und wie man sich währenddessen verhalten soll finden wir genau richtig. Kurz und knapp gehalten, verständlich und strukturiert. Der Autor dieses Eintrags hat sich eben gut vorbereitet.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bundes-schuelerfirmen-contest.de, www.harvardbusinessmanager.de, www.sofatutor.com)

  • Job sucht Bauer – Ein landwirtschaftliches Online-Mentoring

    Landfrauen Feld Stuhl

    Der Bauer ist weg, der Stuhl ist leer. Es bleibt die vermeintliche Idylle. Mentorin Silvia Schlögel erzählt über Ausbildung, Jobs und Trends in der Landwirtschaft. Und klärt, warum der leere Stuhl vielmehr mit Erbpacht als Idylle zu tun hat.

    – Dieses Mentoring fällt krankheitsbedingt leider aus. Wir wünschen Frau Schlögel gute Genesung und hoffen, dass das Mentoring zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden kann. Stay tuned –

    Die Menschen am Anfang der Produktionskette
    Ein Durchschnittsdeutscher isst pro Jahr mehr als 200 Eier, mehr als 300 kg Milchprodukte und mehr als 80kg Fleisch. Und damit alle satt werden, arbeiten tausende Menschen in der Landwirtschaft. Auch in Deutschland ist sie vielfältig und bietet interessante Facetten für Beruf, Ausbildung und Studium. Da gibt es Berater für landwirtschaftliche Betriebe, Produktmanager für landwirtschaftliche Erntemaschinen oder ganz klassische Agrarökonomen, also Bauern, auf dem Hof. Zum Beispiel in der Milchindustrie, der Eierproduktion, der Rinderzüchtung, dem Anbau von Gemüse und Getreide und viel mehr. Unsere Mentorin Silvia Schlögel erzählt, welche Möglichkeiten es gibt und für wen sie sich eignen. Melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil!

    Termin
    16. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – plus Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    „Kreisbäuerin“
    So wird die Kreisvorstandsvorsitzende des Bayrischen Bauernverbandes umgangssprachlich genannt. Reingeboren ist sie in ihren Job als Landwirtin nicht, sie hat einen Landwirt geheiratet und ihre Domäne abgesteckt, über die sie uns hier berichtet. Dass man auch als Newcomer durchaus einen spannenden Beruf in der Landwirtschaft finden kann, weiß sie adaher am besten. Machen Sie also kostenlos mit, vielleicht übernehmen Sie eines Tages ja einen Bauernhof?

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: webmaster. | Quelle: photocase)

  • Wenn Steine erzählen – Lauschen Sie im Online-Mentoring!

    Gesteinskunde Fels

    Wenn Steine reden könnten, hätten sie eine Menge aus Jahrmillionen zu erzählen. Ein Glück, dass es Experten gibt, die ihre Sprache erlernt haben. Dieser Jobspot im Online-Mentoring.

    Eine ganz alte Sprache
    Aber ganz sicher keine tote Sprache. Gesteine und Mineralien verhalten sich über Jahre und Jahrmillionen hinweg verschieden. Ein Leckerbissen für Forscher sind da natürlich Gebirge, die uns mehr über die Entwicklung der Erde erzählen. Aber auch Denkmäler und Bauwerke sind auf Experten der Geowissenschaften angewiesen, manchmal sogar bis zur atomaren Ebene. Ob und wenn ja, was sie studieren müssen und welche Berufsperspektiven dieses Fachgebiet für Sie bereithält, erfahren Sie im Online-Mentoring. Gleich anmelden!

    Termin
    18. Februar 2011
    10:00 bis 10:30 Uhr – plus Fragerunde
    Ab 09:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    Der Mentor mit einem Herz für Stein
    Mit vollem Namen heißt er Rafael Ferreiro Mählmann und ist Professor für Technische Petrologie an der TU Darmstadt, einem Gebiet der Angewandten Geowissenschaften. Angewandt? Wie bitte? Werfen die mit Steinen? Das wohl eher nicht, aber in seinem Alltag nimmt Prof. Ferreiro Steine schon seit Jahren auseinander: chemisch, physikalisch, mal vertrümmert er sie und mal schaut er tief in ihre Atome hinein. Und für Mentoring4u zeigt er exklusiv, wie er dort hin gekommen ist, wo er heute arbeitet und vor allem: Warum!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: gregepperson | Quelle: photocase)

  • Politik im Reagenzglas – Das Online-Mentoring

    Politik wird nicht nur im Parlament gemacht. Im Hintergrund arbeiten auch Wissenschaftler/-innen daran, Politik mit zu gestalten: Vielleicht wollen Sie Regierungsberater/-in werden, oder eine Demo am Brandenburger Tor managen? Mehr erfahren Sie im Online-Mentoring am 15. Februar 2011.

    Der Einstieg
    Was kann man mit einem politikwissenschaftlichen Studium später machen? Eine berechtigte Frage. Hier wird geklärt, wie der Arbeitsalltag eines Politikwissenschaftlers am lebenden Beispiel aussieht und wie er Politik und Gesellschaft nicht nur unter die Lupe nimmt, sondern auch beeinflussen kann. Außerdem erfahren Sie, welche weiteren Berufsfelder es für Politikwissenschaftler gibt und wie Sie auch als Quereinsteiger dieses Fach mit Ihren Stärken kombinieren können. Melden Sie sich kostenlos an, lauschen Sie dem Politikwissenschaftler und Gewerkschafter Volker Scharlowsky, und stellen Sie Ihre Fragen.


    Der Wissenschaftler
    Volker Scharlowsky ist Geschäftsführer der Sozialwissenschaftlichen Studien in Berlin. Tagein, tagaus stellt er die richtigen Fragen an Politik und Gewerkschaften, um ein klares Bild des tagesaktuellen Geschehens und der dahinter liegenden Strukturen, Trends und Zeitgeschichte zu erfassen. Angefangen hat all dies mit einem Studium der Politikwissenschaft. Darum schalten Sie ein und erfahren Sie, wie er dorthin kam, wo er heute ist.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: skaisbon | Quelle: photocaseFilm: www.vimeo.com/mentoring4u )

  • Filmtournee, didacta 2011 und Aus-Nerd-mach-Elite

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Sich auf französisch berieseln lassen, Deutschlands größte Bildungsmesse und was Informatiker zur neuen Elite macht.

    Screenshot kultur-frankreich, Jugendfilmfestival

    Können wir nicht einen Film gucken?
    Da kann in der Regel kein Lehrer Nein sagen. Auch diesmal nicht: Das französische Jugendfilmfestival tourt 2011 wieder durch 100 deutsche Städte. Mit dabei sind sieben französische Filmklassiker, selbstverständlich keine langweiligen Erwachsenenfilme sondern wirklich Titel, die Schülern Spaß machen. Ja, da bleibt uns nur zu sagen: Viel Spaß!

    Screenshot messe-stuttgart, Bildung. Chancen

    didacta 2011 – Wer geht da eigentlich hin?
    Also im Prinzip erst einmal Lehrer und solche, die es werden wollen. Kindergärtner, Dozenten, Coaches, Bildungsberater und solche, die es werden wollen. Nichtsdestotrotz finden sich neben den Trends für KiTas, Schulen, Ausbildung, Hochschulen auch interessante Stände und Programmpunkte zum Thema Weiterbildung. Es werden zum Beispiel neue Berufsfelder vorgestellt, diverse Förderprogramme, auf die man sich bewerben kann und alles, was E-Learning heute möglich macht. Rückblende: Wir erinnern uns dunkel an den Neujahrs-Post, in dem genau das als Trend 2011 vorausgesagt wurde…

    Screenshot informatik-uni-augsburg, A challenging study program

    Nerds steigen auf
    Wir alle kennen sie aus stilisierten TV-Formaten: So genannte Nerds, die ständig vor dem Computer hocken und nie das Tageslicht sehen. Ob es an der Uni Augsburg mehr Tageslicht gibt, wissen wir nicht. Aber dafür wurde ihr Elite-Informatik-Studiengang Service Engineering jüngst im CHE-Ranking auf Platz 1 gehievt. Bewerben kann man sich noch bis 1. März für das Wintersemester. Also, liebe Informatik-Studenten: Wenden Sie gegen den Mainstream und machen Sie aus „Nerd“ den neuen „Elitestudenten“.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.kultur-frankreich.de, www.messe-stuttgart.de, www.uni-augsburg.de)