Vielleicht kommt euch das Folgende bekannt vor: Von klein auf habt ihr gesagt bekommen, dass ihr schlau seid, so schlau, schlauer als die anderen. Ihr seid etwas ganz Besonderes und könnt alles schaffen, was ihr euch vorgenommen habt. Und irgendwie hat es auch geklappt. Klar gab es auch Fächer, in denen ihr nicht so gut wart, aber prinzipiell seid ihr problemlos durch die Schule gekommen, vielleicht, weil ihr als es noch einfach war, euch so oft gemeldet habt, dass die Lehrer euch nicht mehr drangenommen haben, auch nicht, als ihr die Antwort gar nicht mehr wusstet.
Eure Eltern haben euch in zahlreiche Zusatzkurse gesteckt, euch gefördert, wenn es ihnen möglich war, aber so richtig toll fandet ihr weder Klavier noch den Badmintonverein. Mehr als einmal…..
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Wenn man zwei Monate in der Stadt seiner Träume verbringt, möchte man sich natürlich möglichst gut darauf vorbereiten. Aber wie gut kann man auf sowas überhaupt vorbereitet sein?
Ich für meinen Teil bin es gar nicht. Gut, die Tickets sind gebucht, aber das ist im Zeitalter des Internets
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Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zur FES-Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH. Und, ja SERVICE wird hier großgeschrieben. Damit Frankfurt sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.
Die „Eggegugger für ein sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.
Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt. Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte. „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.
Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.
Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.
(v.l.n.r.: Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger)
Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!
Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier
(Autor: M. Weiss Quelle: FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)
Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zu zwei Frankfurter Betrieben.
Mentoring4u: Wir besuchen heute mit Ihnen die Unternehmen Gas-Union und FES. Was treibt Sie an?
Bürgermeister Uwe Becker: „ Ich möchte wieder mehr über die Stadt Frankfurt und ihre Mitarbeiter erfahren. Dabei wollte ich Berufe näher kennenlernen, von denen man nicht jeden Tag in der Zeitung liest, die aber enorm wichtig sind, damit unser alltägliches Leben in Frankfurt funktioniert. Für uns alle ist es selbstverständlich, dass eine qualitativ gute und hochwertige Daseinsvorsorge in unserer Stadt zum Alltag gehört. Zugleich möchte ich mit meinem Besuch das öffentliche Augenmerk auf die Vielfalt der Berufe richten, die oft hinter den Kulissen die Stadt Frankfurt am Laufen halten“
Die Tour starteten wir mit Bürgermeister Becker bei der Gas-Union GmbH. Gas-Union ist im Erdgasgeschäft bei der Gasbeschaffung, der Verkauf und Handel, den Services sowie dem Transport, der Speicherung und im Upstream tätig. Die Geschäftspartner sind Energieversorger und Industrieunternehmen Dazu wird der Gesamtbedarf der Kunden analysiert und es werden gemeinsam mit den Kunden individuelle Beschaffungskonzepte entwickelt. Neben der Geschäftsleitung trafen wir auch Portfoliomanager, die uns u. a. die Disposition des Ein- und Verkauf von Erdgas erklärten.
Die Portfoliomanager optimieren das Gasportfolio des Unternehmens hinsichtlich des Preises und des Risikos für die nächsten Jahre.
„„Erdgas spielt als klimaschonender und bezahlbarer Energieträger eine wichtige Rolle im Energiemix Deutschlands. Es ist interessant zu sehen, wie die Handelsströme laufen und welche Konzentration hier gefordert ist“, sagte Becker.
Der Rohstoff „Gas“ kommt überwiegend aus Russland, Norwegen und den Niederlanden und gelangt über den Handel zu den Verbrauchern. Die Gas-Union unterhält mit rund 300 Handelspartnern Geschäftsbeziehungen auf der Großhandelsstufe.
Damit Frankfurt sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.
Die „Eggegugger für ein sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.
Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt. Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte. „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.
Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.
Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor
Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.
Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger
Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!
Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier
(Autor: M. Weiss Quellen: Gas-Union, FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)
Die Resonanz auf die Schulkampagne ist beachtlich: Über 850 Schüler an mehr als 30 Stationen beschäftigten sich im Rahmen des Unterrichts mit der Energiewende und ihren Folgen für die Versorgungssicherheit.
Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Unternehmen aus dem gesamten IHK-Bezirk sowie Energieversorger und hochrangige Politiker den Fragen der Schüler gestellt. Heute wurden die Schulergebnisse durch Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, Stellvertretender Präsident der IHK Frankfurt am Main, prämiert.
Der Hintergrund: Unter dem Titel „SOS – Skyline ohne Strom“ bringt die IHK die Fachkräfte von morgen in den Dialog mit Industrie und Politik. Anlass der Schuloffensive ist die zunehmende Versorgungsunsicherheit, die sich unter vielen Unternehmen aufgrund der Energiewende breitmacht. Das große Manko sind zum einen die veralteten Netze, manche von ihnen sind gar noch aus Vor-Kriegszeiten. Sie sind nicht darauf eingerichtet, die Strommengen von vielen kleinen, dezentralen Erzeugern einzusammeln und sinnvoll weiterzuleiten. Schnell gelangen die Netze somit an ihr Limit. Keine passende Infrastruktur – keine Energiewende. Für die wirtschaftsintensive Metropolregion Frankfurt wäre ein mehrstündiger Stromausfall eine Katastrophe. Zum anderen machen die gestiegenen Strompreise zur Finanzierung der Energiewende sowie eine unsichere Rechtslage vielen Unternehmen das vorausschauende Wirtschaften schwer.
Welche Folgen hat ein Blackout? Warum ist Energiesparen wichtig? Wie können wir Ökonomie und nachhaltiges Handeln in Einklang bringen? Mit diesen und mehr Fragen haben sich elf Schulen aus dem IHK-Bezirk Frankfurt am Main im Unterricht beschäftigt. Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Fach Politik und Wirtschaft die Ursachen, Hintergründe und Szenarien eines möglichen großräumigen Stromausfalls und diskutierten mit Politikern, Unternehmern und Energieversorgern darüber. Die Gymnasiasten entwickelten Maßnahmen und Lösungsansätze, wie sich Unternehmen auf einen Stromausfall vorbereiten können, aber auch, wie die eigene Schule energetisch saniert werden kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien gemeistert werden müssen.
Die elf beteiligten Schulen sind die Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach, die Altkönigschule Kronberg, die Elisabethen- und die Ernst-Reuter-Schule I aus Frankfurt, die Feldbergschule Oberursel, die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg, die Muster- sowie die Otto-Hahn-Schule Frankfurt, das Privatgymnasium Dr. Richter aus Kelkheim sowie das Taunusgymnasium Königstein. In fast allen Schulen haben die jeweiligen (Ober-)Bürgermeister an der Diskussion teilgenommen. Unternehmensseitig waren u. a. Clariant SE, die Hochtaunusklinik sowie die Mainova und die Süwag vertreten.
Dass die IHK Frankfurt mit dem Projekt „einen Nerv getroffen hat“, weiß Prof. Wrabetz: „Die Energiewende ist ein Beispielprojekt ohne gleichen. Und gerade für das Rhein-Main-Gebiet ist eine sichere und bezahlbare Energieversorgung essentiell. Weil wir darin in erster Linie ein regionales Thema sehen, bin ich stolz, dass wir so viele Schulen und Unterstützer aus der Rhein-Main-Region für dieses Projekt gewinnen konnten. Und ganz besonders freue ich mich, all die kreativen Ergebnisse dieser Workshop-Reihe heute prämieren zu dürfen.“
(Quelle: Pressestelle der IHK Frankfurt am Main und der
IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Pressesprecher: Reinhard Fröhlich / Bild und Thumb: Photocase: communication-is-the-key)
Goethe-Universität stellt der Stadt Frankfurt eine Fläche zur Verfügung
„Integrationsdorf“ für Flüchtlinge auf dem Sport-Campus (pia) Die Goethe-Universität überlässt der Stadt Frankfurt bis Ende 2019 befristet ein Teilgrundstück der Liegenschaft Ginnheimer Landstraße 39 für die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auf der Grünfläche zwischen dem Cricket-Platz und dem Sportplatz der Uni wird in den kommenden Monaten ein „Integrationsdorf“ für bis zu 300 Asylbewerber entstehen. Dort sollen bevorzugt studierende Flüchtlinge und solche Flüchtlinge einziehen, die ein Studium aufnehmen wollen. Die Nähe zur Universität wird die Begegnung und den Austausch mit Studierenden befördern, die schon länger hier leben.
Auf Bitte des Landes Hessen hatte die Universität Mitte September 2015 mehrere Turnhallen auf dem Sport-Campus als vorübergehende Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Gießen zur Verfügung gestellt. Nach dem Auszug dieser Flüchtlinge im Februar 2016 wurden dort bis Mitte Mai 2016 vorrübergehend Asylbewerber untergebracht, die der Stadt Frankfurt direkt zugewiesen sind. Obwohl die Nutzung der Hallen als Notunterkunft den Lehrbetrieb beeinträchtigte, begegneten die Studierenden und die Lehrenden den Flüchtlingen überaus positiv und aufgeschlossen.
Uni-Präsidentin Prof. Dr. Birgitta Wolff und Frankfurts Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld verständigten sich vor dem Hintergrund auf ein Anschlussprojekt. „Wir müssen in Frankfurt weiter die Unterkunftskapazitäten ausbauen, um die Notquartiere abzulösen“, sagte Birkenfeld. Aktuell sind 1.900 Asylbewerber in Turnhallen, Schulcontainern und Hotels untergebracht, die nur vorrübergehend zur Verfügung stehen. Außerdem weist das Land Hessen zurzeit wöchentlich zusätzlich 20 Flüchtlinge der Stadt Frankfurt zu. Die Stadträtin begrüßt angesichts dessen die zeitweise Überlassung des Grundstücks durch die Universität, aber auch „weil sich hier konzeptionell ein spannender Integrationsansatz ergibt“. „Universitäten leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration von Geflüchteten“, sagte Uni-Präsidentin Birgitta Wolff: „Das Integrationsdorf wird die zwanglose Begegnung und den Austausch von Studierenden mit und ohne Fluchterfahrungen weiter erleichtern – mit großem Gewinn für beide Seiten, die viel voneinander lernen können. Das ist gelebte Internationalität, und es erleichtert Studierenden mit Fluchterfahrung den Einstieg ins Studium.“
Die Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (BSMF), eine Tochter der Konversionsgrundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG), hat mit der Planung des „Integrationsdorfs“ begonnen. Es sollen sieben Wohn- und ein Verwaltungsmodul entstehen. Der Naturschutzbeirat ist informiert und hat keine Bedenken gegen die befristete Nutzung der Grünfläche. Auch die Mitglieder des Ortsbeirats 2 haben erste Informationen zu dem Vorhaben erhalten. Voraussichtlich im Spätsommer werden die Planungen soweit gediehen sein, dass die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement der Stadt Frankfurt sie dem Stadtteilgremium und der Bevölkerung detailliert vorstellen kann. Der Termin der Informationsveranstaltung wird noch bekannt gegeben.
(Quelle: Manuerla Skotnik, Stadt Frankfurt / Bild & Thumb Photocase: Messe Menschen von oben avanti_artikel Tumb: Motivation )
Mein Name ist Siegfried Jaschinski und ich bin Jahrgang 1954. Meine Schulzeit habe ich noch an einem altsprachlichen Gymnasium verbringen dürfen mit Griechisch und Latein als Abiturfächer. Mit Geschichte und Philosophie an der Universität Düsseldorf begann ich mein Studium. 1 Jahr später wurde mir klar, dass dies zum Broterwerb ein recht unsicheres Fahrwasser war. So nahm ich gleichzeitig das Studium der Betriebswirtschaft in Köln auf.
Nach 7 lernintensiven Jahren konnte ich das Studium mit einem Dr. phil. in Alte Geschichte und mit dem Dipl.-Kfm. in Betriebswirtschaft abschließen.
Die Mentorenveranstaltung im vergangenen Jahr in Berlin hat mich sehr inspiriert. Ich konnte viele junge Menschen treffen, die Pläne schmieden, Fragen stellen und mit viel Energie in ihr Berufsleben starten möchten.
Mit meinen Worten möchte ich jetzt Sie inspirieren.
Nicht jeder und jedem ist die Möglichkeit zur fundierten Bildung und somit zum optimalen Start gegeben. Dabei ist dies ein Schlüssel, die eigene Situation zu verbessern. Bildung ist essenziell. Bildungsarbeit ist ein Teil von Oxfams Arbeit. Das gesamte Themenfeld ist weiter gefasst.
Jeder dritte Mensch auf der Welt lebt in Armut. Oxfam ist fest entschlossen, dies zu ändern. Wir mobilisieren weltweit Menschen, um Armut zu überwinden. Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe. Ist die akute Gefahr gebannt, arbeiten wir weiter mit den Menschen vor Ort zusammen, um Lebensgrundlagen wieder aufzubauen und das Risiko für neue Katastrophen zu mindern. In Kooperation mit über 3.000 lokalen Partnerorganisationen weltweit unterstützen wir Frauen und Männer dabei, sich dauerhaft aus der Armut zu befreien. Dies kann langfristig jedoch nur gelingen, wenn wir die Ungerechtigkeiten beenden, die zu Armut führen. Seite an Seite mit Menschen in aller Welt erheben wir unsere Stimmen, um gemeinsam Gerechtigkeit in Politik und Wirtschaft durchzusetzen.
Armut ist überwindbar. Die Möglichkeiten für ein Engagement sind vielfältig. Initiativen im Großen wie im Kleinen arbeiten dazu. Informationen gibt es zum Beispiel auch auf oxfam.de.
Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich für diese Menschen einsetzen, so dass sie selbst ihr Leben in die Hand nehmen können: Pläne schmieden, Fragen stellen und mit Energie starten.
Ich wünschen Ihnen ein gesundes und schönes 2016.
Dr. Dirk Reinsberg
Leiter Marketing und Kommunikation Oxfam Deutschland e.V.
(Logo: Oxfam Deutschland)
„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen.
Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.
Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein. „
Alfred Herrhausen (1930-89)
Wenn wir dieser Idee Folgen und sie stets verbunden mit Respekt gegenüber jedem dem wir begegnen auch konsequent leben, dann wäre, so denke ich, schon Vieles erreicht.
Liebe Mentoren, liebe Mentee, liebe Unterstützer des Hauses der Mentoren,
die Förderung unserer Kinder ist eines unserer lohnenswertesten Ziele. Sie sind unsere Zukunft.
Das Haus der Mentoren hat sich dem Ziel verpflichtet, dass sich Schüler, Auszubildende und Studenten mit bereits im Beruf stehenden Generationen auf unterschiedliche Weise vernetzen können. Gemeinsam traten und treten Mentor und Mentee den vielfältigen Herausforderungen, die im Berufsleben auf die junge Generation warten, entgegen.
Neben der Hilfe beim Übergang zwischen Schule, Ausbildung, Studium und Beruf leistet das Haus der Mentoren damit auch ein großes Stück Integrationsarbeit. Dadurch lernen sich Menschen auf Augenhöhe kennen, die sich sonst nur selten begegnen würden.
Ich danke der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für Ihr Engagement und wünsche dieser gesellschaftlich so wertvollen Idee weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.