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  • DAS ERSTE MAL… GEFEUERT WERDEN.

    Vielleicht kommt euch das Folgende bekannt vor: Von klein auf habt ihr gesagt bekommen, dass ihr schlau seid, so schlau, schlauer als die anderen. Ihr seid etwas ganz Besonderes und könnt alles schaffen, was ihr euch vorgenommen habt. Und irgendwie hat es auch geklappt. Klar gab es auch Fächer, in denen ihr nicht so gut wart, aber prinzipiell seid ihr problemlos durch die Schule gekommen, vielleicht, weil ihr als es noch einfach war, euch so oft gemeldet habt, dass die Lehrer euch nicht mehr drangenommen haben, auch nicht, als ihr die Antwort gar nicht mehr wusstet.

    Eure Eltern haben euch in zahlreiche Zusatzkurse gesteckt, euch gefördert, wenn es ihnen möglich war, aber so richtig toll fandet ihr weder Klavier noch den Badmintonverein. Mehr als einmal…..

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    (Posted by Raquel Fernandez | 22. August 2016)

  • Reisetagebuch New York – Part 1 | Vorbereitungen und anderer Kummer

    Wenn man zwei Monate in der Stadt seiner Träume verbringt, möchte man sich natürlich möglichst gut darauf vorbereiten. Aber wie gut kann man auf sowas überhaupt vorbereitet sein?

    Ich für meinen Teil bin es gar nicht. Gut, die Tickets sind gebucht, aber das ist im Zeitalter des Internets

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    (Posted by Bettina Bamberg | 24. August 2016)

  • Eggeguggen, was wird das denn? Cooler Job bei der FES

    Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zur FES-Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH. Und, ja SERVICE wird hier großgeschrieben. Damit Frankfurt  sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und  Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.


    Die „Eggegugger für ein  sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der  Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.

    Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und  Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender  Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um  zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor  Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt.  Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte.  „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch  zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen  Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich  Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.

    Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.

    (v.l.n.r.:Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor)

    Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.

    (v.l.n.r.: Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger)

    Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!

    Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier

    (Autor: M. Weiss  Quelle: FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)

  • Jobs: Mit dem Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker hinter die (Berufs)Kulissen schauen

    Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zu zwei Frankfurter Betrieben.

    Bürgermeister Uwe Becker, Geschäftsführung und Portfoliomanager bei Gas Union

    Mentoring4u: Wir besuchen heute mit Ihnen die Unternehmen Gas-Union und FES. Was treibt Sie an?

    Bürgermeister Uwe Becker: „ Ich möchte wieder mehr über die Stadt Frankfurt und ihre Mitarbeiter erfahren. Dabei wollte ich Berufe näher kennenlernen, von denen man nicht jeden Tag in der Zeitung liest, die aber enorm wichtig sind, damit unser alltägliches Leben in Frankfurt funktioniert. Für uns alle ist es selbstverständlich, dass eine qualitativ gute und hochwertige Daseinsvorsorge in unserer Stadt zum Alltag gehört. Zugleich möchte ich mit meinem Besuch das öffentliche Augenmerk auf die Vielfalt der Berufe richten, die oft hinter den Kulissen die Stadt Frankfurt am Laufen halten“

    Die Tour starteten wir mit Bürgermeister Becker bei der Gas-Union GmbH. Gas-Union ist im Erdgasgeschäft bei der Gasbeschaffung, der Verkauf und Handel, den Services sowie dem Transport, der Speicherung und im Upstream tätig. Die Geschäftspartner sind Energieversorger und Industrieunternehmen Dazu wird der Gesamtbedarf der Kunden analysiert und es werden gemeinsam mit den Kunden individuelle Beschaffungskonzepte entwickelt. Neben der Geschäftsleitung trafen wir auch Portfoliomanager, die uns u. a. die Disposition des Ein- und Verkauf von Erdgas erklärten.

    Die Portfoliomanager optimieren das Gasportfolio des Unternehmens hinsichtlich des Preises und des Risikos für die nächsten Jahre.

    „„Erdgas spielt als klimaschonender und bezahlbarer Energieträger eine wichtige Rolle im Energiemix Deutschlands. Es ist interessant zu sehen, wie die Handelsströme laufen und welche Konzentration hier gefordert ist“, sagte Becker.

    Der Rohstoff „Gas“ kommt überwiegend aus Russland, Norwegen und den Niederlanden und gelangt über den Handel zu den Verbrauchern. Die Gas-Union unterhält mit rund 300 Handelspartnern Geschäftsbeziehungen auf der Großhandelsstufe.

    Karriere bei der Gas Union. Unter diesem Link findet Ihr weitere Informationen zur Karriere bei Gas-Union.

    Damit Frankfurt  sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und  Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.

    Die „Eggegugger für ein  sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der  Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.

    Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und  Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender  Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um  zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor  Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt.  Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte.  „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch  zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen  Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich  Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.

    Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.

    Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor

    Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.

    Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger

    Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!

    Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier

    (Autor: M. Weiss  Quellen: Gas-Union, FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)

  • S.O.S. – Skyline ohne Strom: Schulen werden heute ausgezeichnet

    Die Resonanz auf die Schulkampagne ist beachtlich: Über 850 Schüler an mehr als 30 Stationen beschäftigten sich im Rahmen des Unterrichts mit der Energiewende und ihren Folgen für die Versorgungssicherheit.

    Communication is the key

    Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Unternehmen aus dem gesamten IHK-Bezirk sowie Energieversorger und hochrangige Politiker den Fragen der Schüler gestellt. Heute wurden die Schulergebnisse durch Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, Stellvertretender Präsident der IHK Frankfurt am Main, prämiert.

    Der Hintergrund: Unter dem Titel „SOS – Skyline ohne Strom“ bringt die IHK die Fachkräfte von morgen in den Dialog mit Industrie und Politik. Anlass der Schuloffensive ist die zunehmende Versorgungsunsicherheit, die sich unter vielen Unternehmen aufgrund der Energiewende breitmacht. Das große Manko sind zum einen die veralteten Netze, manche von ihnen sind gar noch aus Vor-Kriegszeiten. Sie sind nicht darauf eingerichtet, die Strommengen von vielen kleinen, dezentralen Erzeugern einzusammeln und sinnvoll weiterzuleiten. Schnell gelangen die Netze somit an ihr Limit. Keine passende Infrastruktur – keine Energiewende. Für die wirtschaftsintensive Metropolregion Frankfurt wäre ein mehrstündiger Stromausfall eine Katastrophe. Zum anderen machen die gestiegenen Strompreise zur Finanzierung der Energiewende sowie eine unsichere Rechtslage vielen Unternehmen das vorausschauende Wirtschaften schwer.

    Welche Folgen hat ein Blackout? Warum ist Energiesparen wichtig? Wie können wir Ökonomie und nachhaltiges Handeln in Einklang bringen? Mit diesen und mehr Fragen haben sich elf Schulen aus dem IHK-Bezirk Frankfurt am Main im Unterricht beschäftigt. Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Fach Politik und Wirtschaft die Ursachen, Hintergründe und Szenarien eines möglichen großräumigen Stromausfalls und diskutierten mit Politikern, Unternehmern und Energieversorgern darüber. Die Gymnasiasten entwickelten Maßnahmen und Lösungsansätze, wie sich Unternehmen auf einen Stromausfall vorbereiten können, aber auch, wie die eigene Schule energetisch saniert werden kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien gemeistert werden müssen.

    Die elf beteiligten Schulen sind die Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach, die Altkönigschule Kronberg, die Elisabethen- und die Ernst-Reuter-Schule I aus Frankfurt, die Feldbergschule Oberursel, die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg, die Muster- sowie die Otto-Hahn-Schule Frankfurt, das Privatgymnasium Dr. Richter aus Kelkheim sowie das Taunusgymnasium Königstein. In fast allen Schulen haben die jeweiligen (Ober-)Bürgermeister an der Diskussion teilgenommen. Unternehmensseitig waren u. a. Clariant SE, die Hochtaunusklinik sowie die Mainova und die Süwag vertreten.

    Dass die IHK Frankfurt mit dem Projekt „einen Nerv getroffen hat“, weiß Prof. Wrabetz: „Die Energiewende ist ein Beispielprojekt ohne gleichen. Und gerade für das Rhein-Main-Gebiet ist eine sichere und bezahlbare Energieversorgung essentiell. Weil wir darin in erster Linie ein regionales Thema sehen, bin ich stolz, dass wir so viele Schulen und Unterstützer aus der Rhein-Main-Region für dieses Projekt gewinnen konnten. Und ganz besonders freue ich mich, all die kreativen Ergebnisse dieser Workshop-Reihe heute prämieren zu dürfen.“

    (Quelle: Pressestelle der IHK Frankfurt am Main und der
    IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Pressesprecher: Reinhard Fröhlich / Bild und Thumb: Photocase:  communication-is-the-key)

  • Gratulation an Frankfurt: „Integrationsdorf“ für Flüchtlinge auf dem Sport-Campus

    Goethe-Universität stellt der Stadt Frankfurt eine Fläche zur Verfügung

    Messe Menschen von oben avanti_artikel

    „Integrationsdorf“ für Flüchtlinge auf dem Sport-Campus  (pia) Die Goethe-Universität überlässt der Stadt Frankfurt bis Ende 2019  befristet ein Teilgrundstück der Liegenschaft Ginnheimer Landstraße 39 für die  Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auf der Grünfläche zwischen dem  Cricket-Platz und dem Sportplatz der Uni wird in den kommenden Monaten ein  „Integrationsdorf“ für bis zu 300 Asylbewerber entstehen. Dort sollen bevorzugt  studierende Flüchtlinge und solche Flüchtlinge einziehen, die ein Studium  aufnehmen wollen. Die Nähe zur Universität wird die Begegnung und den Austausch  mit Studierenden befördern, die schon länger hier leben.

    Auf Bitte des Landes Hessen hatte die Universität Mitte September 2015 mehrere  Turnhallen auf dem Sport-Campus als vorübergehende Außenstelle der  Erstaufnahmeeinrichtung Gießen zur Verfügung gestellt. Nach dem Auszug dieser  Flüchtlinge im Februar 2016 wurden dort bis Mitte Mai 2016 vorrübergehend  Asylbewerber untergebracht, die der Stadt Frankfurt direkt zugewiesen sind.  Obwohl die Nutzung der Hallen als Notunterkunft den Lehrbetrieb beeinträchtigte,  begegneten die Studierenden und die Lehrenden den Flüchtlingen überaus positiv  und aufgeschlossen.

    Uni-Präsidentin Prof. Dr. Birgitta Wolff und Frankfurts  Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld verständigten sich vor dem  Hintergrund auf ein Anschlussprojekt.  „Wir müssen in Frankfurt weiter die Unterkunftskapazitäten ausbauen, um die  Notquartiere abzulösen“, sagte Birkenfeld. Aktuell sind 1.900 Asylbewerber in  Turnhallen, Schulcontainern und Hotels untergebracht, die nur vorrübergehend zur  Verfügung stehen. Außerdem weist das Land Hessen zurzeit wöchentlich zusätzlich  20 Flüchtlinge der Stadt Frankfurt zu. Die Stadträtin begrüßt angesichts dessen  die zeitweise Überlassung des Grundstücks durch die Universität, aber auch „weil  sich hier konzeptionell ein spannender Integrationsansatz ergibt“.  „Universitäten leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration von  Geflüchteten“, sagte Uni-Präsidentin Birgitta Wolff: „Das Integrationsdorf wird  die zwanglose Begegnung und den Austausch von Studierenden mit und ohne  Fluchterfahrungen weiter erleichtern – mit großem Gewinn für beide Seiten, die  viel voneinander lernen können. Das ist gelebte Internationalität, und es  erleichtert Studierenden mit Fluchterfahrung den Einstieg ins Studium.“

    Die Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (BSMF), eine  Tochter der Konversionsgrundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG), hat mit der  Planung des „Integrationsdorfs“ begonnen. Es sollen sieben Wohn- und ein  Verwaltungsmodul entstehen. Der Naturschutzbeirat ist informiert und hat keine  Bedenken gegen die befristete Nutzung der Grünfläche. Auch die Mitglieder des  Ortsbeirats 2 haben erste Informationen zu dem Vorhaben erhalten.  Voraussichtlich im Spätsommer werden die Planungen soweit gediehen sein, dass  die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement der Stadt Frankfurt sie dem  Stadtteilgremium und der Bevölkerung detailliert vorstellen kann. Der Termin der  Informationsveranstaltung wird noch bekannt gegeben.

    (Quelle: Manuerla Skotnik, Stadt Frankfurt  / Bild & Thumb Photocase: Messe Menschen von oben avanti_artikel  Tumb: Motivation )

  • Mit Geschichte der Antike und BWL zum Vorstand Private Equity

    Mein Name ist Siegfried Jaschinski und ich bin Jahrgang 1954. Meine Schulzeit habe ich noch an einem altsprachlichen Gymnasium verbringen dürfen mit Griechisch und Latein als Abiturfächer. Mit Geschichte und Philosophie an der Universität Düsseldorf begann ich mein Studium. 1 Jahr später wurde mir klar, dass dies zum Broterwerb ein recht unsicheres Fahrwasser war. So nahm ich gleichzeitig das Studium der Betriebswirtschaft in Köln auf.

    Nach 7 lernintensiven Jahren konnte ich das Studium mit einem Dr. phil. in Alte Geschichte und mit dem Dipl.-Kfm. in Betriebswirtschaft abschließen.

    Weiter geht’s auf www.Haus-der-Mentoren.de

  • OXFAM inspiriert! – Macht mit im Kampf gegen die Armut


    Die Mentorenveranstaltung im vergangenen Jahr in Berlin hat mich sehr inspiriert. Ich konnte viele junge Menschen treffen, die Pläne schmieden, Fragen stellen und mit viel Energie in ihr Berufsleben starten möchten.

    Mit meinen Worten möchte ich jetzt Sie inspirieren.

    Nicht jeder und jedem ist die Möglichkeit zur fundierten Bildung und somit zum optimalen Start gegeben. Dabei ist dies ein Schlüssel, die eigene Situation zu verbessern. Bildung ist essenziell. Bildungsarbeit ist ein Teil von Oxfams Arbeit. Das gesamte Themenfeld ist weiter gefasst.

    Jeder dritte Mensch auf der Welt lebt in Armut. Oxfam ist fest entschlossen, dies zu ändern. Wir mobilisieren weltweit Menschen, um Armut zu überwinden. Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe. Ist die akute Gefahr gebannt, arbeiten wir weiter mit den Menschen vor Ort zusammen, um Lebensgrundlagen wieder aufzubauen und das Risiko für neue Katastrophen zu mindern. In Kooperation mit über 3.000 lokalen Partnerorganisationen weltweit unterstützen wir Frauen und Männer dabei, sich dauerhaft aus der Armut zu befreien. Dies kann langfristig jedoch nur gelingen, wenn wir die Ungerechtigkeiten beenden, die zu Armut führen. Seite an Seite mit Menschen in aller Welt erheben wir unsere Stimmen, um gemeinsam Gerechtigkeit in Politik und Wirtschaft durchzusetzen.

    Armut ist überwindbar. Die Möglichkeiten für ein Engagement sind vielfältig. Initiativen im Großen wie im Kleinen arbeiten dazu. Informationen gibt es zum Beispiel auch auf oxfam.de.

    Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich für diese Menschen einsetzen, so dass sie selbst ihr Leben in die Hand nehmen können: Pläne schmieden, Fragen stellen und mit Energie starten.

    Ich wünschen Ihnen ein gesundes und schönes 2016.

    Dr. Dirk Reinsberg
    Leiter Marketing und Kommunikation
    Oxfam Deutschland e.V.
    (Logo: Oxfam Deutschland)

  • Tom Pösken: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen….


    Mein Lieblingszitat ist seit vielen Jahren:

    „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen.
    Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.
    Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein. „

    Alfred Herrhausen (1930-89)

    Wenn wir dieser Idee Folgen und sie stets verbunden mit Respekt gegenüber jedem dem wir begegnen auch konsequent leben, dann wäre, so denke ich, schon Vieles erreicht.

    (Quelle: www.zitate.de Autor:Tom Pösken)


  • Wolfgang Steiger: Ihr seid unsere Zukunft

    Wolfgang Steiger
    Liebe Mentoren, liebe Mentee, liebe Unterstützer des Hauses der Mentoren,

    die Förderung unserer Kinder ist eines unserer lohnenswertesten Ziele. Sie  sind unsere Zukunft.

    Das Haus der Mentoren hat sich dem Ziel verpflichtet, dass sich Schüler,  Auszubildende und Studenten mit bereits im Beruf stehenden Generationen  auf unterschiedliche Weise vernetzen können. Gemeinsam traten und treten  Mentor und Mentee den vielfältigen Herausforderungen, die im Berufsleben auf die junge Generation warten, entgegen.

    Neben der Hilfe beim Übergang zwischen Schule, Ausbildung, Studium und  Beruf leistet das Haus der Mentoren damit auch ein großes Stück  Integrationsarbeit. Dadurch lernen sich Menschen auf Augenhöhe kennen, die  sich sonst nur selten begegnen würden.

    Ich danke der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für Ihr Engagement und wünsche dieser  gesellschaftlich so wertvollen Idee weiterhin viel Erfolg für die  Zukunft.

    Ihr Wolfgang Steiger
    Generalsekretär
    Wirtschaftsrat der CDU e.V.