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  • Mentorentag Hamburg, 22. September 2015 Europaschule Gymnasium Hamm

    Zweiundsechzig Nationen sind hier präsent. Alle Sprachen. Eine Lehrerschaft hoch engagiert.

    Sabine Brinker und Sylvie Faverot-Spengler (DESY)

    Unglaublich.

    Vorbildlich.

    Das Gymnasium Europaschule Hamm ist etwas besonderes

    Alle Schüler der 10ten und 12ten Klasse hatten die Chance, für sich neue Perspektiven wahrzunehmen. Gerade auch bildungsferne und benachteiligte Milieus profitieren vom Konzept „Erleben nach Vorbildern“.

    Mit Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Lufthansa AG hatten wir diesmal einen ganz prominenten Mentor dabei. Die anderen nicht weniger prominenten Mentoren, Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte aus den verschiedensten Bereichen: Bank, Consulting, Forschung und Entwicklung, Film, Gesundheit, IT, Internet, Luftfahrt, M&A Merger & Aquisition, Online-Medien, Politik, TV und Transport. Außerdem trafen 2 Wissenschaftlerinnen des DESY interessierte junge Schülerinnen.

    Hier finden Sie den Beitrag des NDR „Back to School: TOP Manager coachen Schüler“ und hier das Interview .

    Ziel dieser Veranstaltungsserie ist es, junge Menschen bei der beruflichen Orientierung und dem Berufseinstieg zu unterstützen.

    Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsserie in Hamburg übernommen.

    Unsere Gesellschaft lebt davon, dass eine Generation das Wissen, die Erfahrungen, an die nächste weitergibt. Das ist unsere Stärke.


    Haus der Mentoren gGmbH

    Wir schenken diesen jungen Menschen Zeit. „Auf die Socken, fertig, los!“ ist das Credo der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für die nächste Generation – eine gemeinnützige Gesellschaft, die auf Spenden angewiesen ist. Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH ist in der Berufsorientierung und Karriereplanung für Schüler und Studenten tätig. Sie betreut außerdem Projekte wie z.B. Zusammensetzung von Mentoren-Tandems, Training der Mentoren und die Website www.mentoring4u.de .

    Die Förderung der kulturellen Toleranz als wichtiges Moment der Völkerverständigung ist uns ein wichtiges Anliegen. Künftig werden wir versuchen, die Anstrengungen staatlicher und ehrenamtlicher Initiativen zur Integration neuer Bürger aus anderen Ländern mit unseren Konzepten zu unterstützen.

    Führungskräfte, Mentoren aus  der ganzen Welt, aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft unterstützen uns. Sie sind fest im Berufsleben integriert oder im Ruhestand. Ihr Erfahrungshorizont fungiert als „Role Model“ für junge Menschen.

    Spezielle Mentoren-Programme für Schüler und Studenten wurden entwickelt und werden seit November 2005 durchgeführt. Als Kommunikationsplattformen dienen Mentorenveranstaltungen wie jetzt in Hamburg und am 24. September in Berlin.

    Die mentoring4u.de Präsenz, die Präsenz in Social-Media wie twitter & co. dienen als unterstützende Plattformen.

    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und so können Sie Kontakt mit uns aufnehmen:

    Folgen Sie uns auf Twitter: @mentoring4u_de

    http://mentoring4u.de/index.php/das-projekt/kontakt/

  • Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

    Freie und Hansestadt Hamburg

    Erster Bürgermeister

    Liebe Mentoren, Teilnehmer und Gestalter der Mentorenveranstaltungen in Hamburg!

    Wir in Hamburg freuen uns über Initiativen, die jungen Menschen bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg helfen. Schüler, Studierende und Auszubildende aller Nationalitäten und Kulturkreise erhalten die Chance auf die Berufs- und Lebenserfahrungen erfahrener Profis zuzugreifen.

    Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik schenken jungen Leuten Zeit. „Muss man Erfahrungen immer selbst machen? “ kommt manchem im Laufe seines Lebens in den Sinn. Und tatsächlich kann man sich manche Sackgasse ersparen, wenn man von den Angeboten des Hauses der Mentoren profitiert.

    Ich freue mich ganz besonders, Sie alle hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.

    Erster Bürgermeister

    Olaf Scholz

    Grußwort Olaf Scholz

  • Sprücheklopfer: Aller Anfang….

    Einer meiner ersten Arbeitsplätze im Dienste des Landes Baden-Württemberg befand sich in einem kleinen, mit einer Milchglastür versehenen Raum im ehemaligen Verwaltungsgerichtshof, der den Anschein erweckte, als handele es sich um eine

    Specht, Sprücheklopfer
    Foto: Mella / photocase.com

    Toilette. Die dorthin Strebenden waren jeweils tief enttäuscht, wenn sie statt dieser mich dort vorfanden.

    Manfred Rommel (*1928), Politiker

  • THE SOPHOMORE, das Lifestyle Magazin von Mentoring4u

    „THE SOPHOMORE“ ist ein junges, hippes Lifestyle-Magazin unter dem Dach von mentoring4u, das sich vor allem an Studenten und Abiturienten richtet.

    Der Grundgedanke ist einfach: Wieso nicht ein Bildungs- und Karrieremagazin auf die Beine stellen, das die Zielgruppe auch tatsächlich interessiert? Vor allem von frischgebackenen Abiturienten werden die Massen an Gratis-Auslagen, die über Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Zukunft informieren, oft verschmäht. Schade eigentlich. Das Konzept verbindet die Themen Ausbildung und Karriere mit Material aus Kultur, Mode, Musik, Technik, Events und Unterhaltungs- und gesellschaftskritischen Artikeln – so wurden wir kurzerhand zum Lifestyle-Magazin.

    Der Bildungsschwerpunkt soll dabei erhalten bleiben – verschiedenste Artikel zu Auslandsaufenthalten, Studiengang-Vorstellungen, Erfahrungsberichten und Interviews mit Personen, die bereits mitten im Beruf stehen und dazu mal ein Statement abgeben können: Was mache ich und wie hab ich das geschafft? Wie kann man sich den Beruf vorstellen? Was musst DU tun, wenn du hier im Unternehmen landen willst?

    (Gastautorin: Bettina Bamberg, CvD: THE SOPHOMORE)

  • „Auf die Socken, fertig, los!“ im September zu Gast in Hamburg

    Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Hamburg.

    Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung

    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Brücken bauen
    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

    Praxisbezug?
    Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Ihr habt Interesse,
    dass wir mit unseren Mentoren auch an Eure Schule kommen? Wenn ja, schreibt uns ein Email mit dem Ansprechpartner in Eurer Schule.
    Bitte per Email an m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

    Wertvoll?
    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.


    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
    Machen Sie mit.

    Registrieren Sie sich hier.


    Grußwort Olaf Scholz

    (Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

  • Die Finanzkrise im Zeitraffer

    Die Finanzkrise im Zeitraffer:
    Was war passiert? Banken, die sich auf die Finanzierung von Staatskrediten spezialisiert hatten, hielten sich nicht an die goldene Bankregel, die besagt, „dass die von einer Bank gewährten Kredite nach Umfang wie auch nach Fälligkeit den der Bank zur Verfügung gestellten Beträgen (Verbindlichkeiten) entsprechen müssen, d.h., kurzfristige Gelder dürfen nur kurzfristig ausgeliehen werden. Nach denLiquiditätsgrundsätzen dürfen die langfristigen Anlagen und Kredite abzüglich der Wertberechtigungen die Summe bestimmter langfristiger Finanzierungsmittel nicht übersteigen.“

    (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung)
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    Langfristige Kredite wurden mit den kurzfristigen, niedrigen Zinsen refinanziert. Quantität ging vor Qualität (EZB: PM 11.12.2006). Hervorgerufen durch Liquiditätsengpässe (EZB PM 9. August 2007) stiegen in der Folge die kurzfristigen Zinsen überproportional. Kaum eine Bank traute einer anderen, sie liehen sich auch untereinander kein Geld mehr. Ein Teufelskreis wie sich später herausstellte. Das überschüssige Geld der Banken floss an die sicheren Zentralbanken und nicht mehr in die Refinanzierung der Kredite, der Banken, die sich immer kurzfristig finanziert und mehr Wert auf Quantität gelegt hatten. Deren „Kartenhaus“ brach über Nacht zusammen.

    11. Dezember 2006 Pressemitteilung der EZB  „Nach Auffassung der EZB sind die Langfristzinsen sowie die Risikoprämien an einigen Finanzmärkten zu niedrig, und ein intensiver Wettbewerb könnte die Banken zur Lockerung ihrer Kreditrichtlinien bewegt haben.„*EZB Timeline

    9. August 2007 PM entstanden weltweit Liquiditätsengpässe „Aufgrund der Spannungen im Zusammenhang mit den US-Subprime-Hypotheken zeichnen sich an den Geldmärkten rund um den Globus Liquiditätsengpässe ab“

    Aber nicht nur Banken sondern auch Versicherungen, Pensionsfonds und Investmentfonds hatten in Form von Schuldscheindarlehen, Pfandbriefen und vielfältigen Arten von Schuldverschreibungen in diese vermeintlich „sicheren“ Banken investiert. Diese Anleihen standen auf einmal im „Feuer“ und damit waren auch Pensionsverpflichtungen, Lebensversicherungen und Fonds die uns allen als langfristige Altersversorgung dienen sollten wertlos.

    15. September 2008 meldet die Investmentbank Lehmann Brothers Insolvenz an. Danach beginnt eine beispielslose Rettung der Finanzmärkte.

    Wertlos? Bringen Sie mal Ruhe in einen überhitzen Markt. Alle Teilnehmer hyperventilierten! Ein Krimi, den Sie, lieber Leser miterlebten. Viele Menschen hoben schon Bargeld bei den Banken ab, um für den Notfall gewappnet zu sein. Nicht wissend, was das Geld noch wert ist, vom Goldpreis ganz zu schweigen….. Die Notenbanken, die europäischen Kommissionen, G7, die Bundesregierung u.v.m. tagten ununterbrochen.

    22. September 08 PM: „Die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G-7-Länder bekräftigen erneut ihre Entschlossenheit, die Integrität des internationalen Finanzsystems zu schützen.“*

    15. Oktober 08 PM „Die Europäische Kommission bringt den Vorschlag vor, den Mindestschutz von Bankeinlagen auf 100 000 EUR aufzustocken, um das Vertrauen der Einleger in das finanzielle Sicherheitsnetz zu wahren.“ *

    6. November 08 EZB senkt Leitzinsen PM

    2. April 2009
    „Bei einem Treffen in London, auf dessen Tagesordnung die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft stehen, einigen sich die Staats- und Regierungschefs der G 20 auf die Schaffung des Finanzstabilitätsrats (Financial Stability Board – FSB). Dieser wird mit dem IWF zusammenarbeiten, um frühzeitig vor makroökonomischen und finanziellen Risiken zu warnen und um Empfehlungen bezüglich zu ergreifender Maßnahmen auszusprechen.“ *

    Am 4. Juni 2009 beginnt die EZB mit Ihrem ersten Rückkaufprogramm  „Der EZB-Rat beschließt, dass das Eurosystem auf Euro lautende und im Eurogebiet begebene gedeckte Schuldverschreibungen ankaufen wird. Dadurch sollen die Banken dazu bewegt werden, die Kreditvergabe an ihre Kunden aufrechtzuerhalten und auszuweiten. Weiterhin soll mit dem Programm eine Verbesserung der Marktliquidität in wichtigen Segmenten des Markts für private Schuldverschreibungen sowie eine Lockerung der Finanzierungsbedingungen für Banken und Unternehmen herbeigeführt werden.“ *

    26. August 2010 Veröffentlichung überarbeiteter Leitlinien zu Bankenstresstests „Der Ausschuss der europäischen Bankaufsichtsbehörden (Committee of European Bank Supervisors – CEBS) veröffentlicht die endgültige Fassung seiner überarbeiteten Leitlinien zu den Bankenstresstests. In diesem Dokument werden die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation berücksichtigt, die im Zeitraum vom Dezember 2009 bis zum März 2010 lief.“ *

    22. Januar 2015 Bekanntgabe des erweitertes Programms zum Ankauf von Vermögenswerten in der Höhe von 1,140 Billionen  PM Auszug:

    „…Der heutige geldpolitische Beschluss zu zusätzlichen Ankäufen von Vermögenswerten wurde getroffen, um zwei ungünstigen Entwicklungen entgegenzuwirken. Erstens fiel die Inflationsdynamik nach wie vor schwächer aus als erwartet. Wenngleich die derzeitige Gesamtinflation weiterhin vor allem auf den starken Rückgang der Ölpreise in den letzten Monaten zurückzuführen ist, hat die Möglichkeit von Zweitrundeneffekten auf die Lohn- und Preissetzung zugenommen, was die mittelfristige Preisentwicklung negativ beeinflussen könnte. Untermauert wird diese Einschätzung durch eine weitere Abnahme marktbasierter Messgrößen der Inflationserwartungen über alle Zeithorizonte sowie die Tatsache, dass die meisten Indikatoren für die gegenwärtige und die erwartete Inflation historische Tiefstände erreicht haben oder sich diesen annähern. Zugleich besteht im Eurogebiet weiterhin eine beträchtliche Unterauslastung, und die Entwicklung der Geldmenge und der Kreditvergabe ist nach wie vor verhalten. Zweitens bewirkten die im Zeitraum Juni bis September 2014 verabschiedeten geldpolitischen Maßnahmen zwar eine deutliche Verbesserung im Hinblick auf die Preise an den Finanzmärkten, auf die quantitativen Ergebnisse traf dies aber nicht zu. Folglich reichte der vorherrschende Grad an geldpolitischer Akkommodierung nicht aus, um angemessen auf erhöhte Risiken einer zu lang anhaltenden Phase niedriger Inflation zu reagieren. Angesichts der Tatsache, dass die Leitzinsen der EZB ihre Untergrenze erreicht haben, war die heutige Verabschiedung weiterer die Bilanz betreffender Maßnahmen angebracht, um unser Ziel der Preisstabilität zu erreichen.

    Mit Blick auf die Zukunft werden die heutigen Maßnahmen die feste Verankerung der mittel- bis langfristigen Inflationserwartungen maßgeblich untermauern. Die deutliche Ausweitung unserer Bilanz wird den geldpolitischen Kurs weiter lockern. Insbesondere werden sich die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und private Haushalte im Euroraum weiter verbessern. Zudem werden die heutigen Beschlüsse unsere Forward Guidance im Hinblick auf die Leitzinsen der EZB bekräftigen und die Tatsache untermauern, dass zwischen wichtigen fortgeschrittenen Volkswirtschaften beträchtliche und zunehmende Unterschiede in Bezug auf den geldpolitischen Zyklus bestehen. Zusammengenommen dürften diese Faktoren die Nachfrage stärken, die Kapazitätsauslastung erhöhen sowie das Geldmengen- und Kreditwachstum unterstützen und somit dazu beitragen, dass die Inflationsraten sich wieder einem Niveau von 2 % annähern….“

    Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

    Sie haben sich jetzt sicherlich in die Timeline der EZB selbst eingelesen, aus diesem Grund komme ich wieder auf den Schritt der EZB in der letzten Woche zurück. Ich glaube dass Sie nun mit diesem Wissen um die Historie der Krise auch das Wertpapier Kaufprogramm der EZB über 1,140 Billionen verstehen.

    Das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Es geht immer noch in erster Linie um die Sicherung unserer und ihrer Finanzen, langfristige Arbeitsplätze, der Sicherung der Altersvorsorge!

    (Autor: Martin Weiss  /  Bildbearbeitung M. Weiss / Bild: Vitamin B oder Qualifikation „medienarbeiter“ Himmelstreppe   /  Quellen: * EZB Timeline, Bundeszentrale für politische Bildung )

  • Achtung: Weltmeister „Sorgen“

    Das ist mal wieder so typisch deutsch. Alles ist schlecht und grau. Man kann dem neuen Jahr nichts, aber auch gar nicht’s Gutes abgewinnen. Die Stimmung ist am Nullpunkt angekommen. Muss das wirklich sein? Ich kann dieser ewigen Schwarzmalerei nichts abgewinnen!

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    2015 beginnt mit vier ganz dicken Konjunkturprogrammen für die Wirtschaft …. und die Politik kann gar nichts dafür    

    1. Ölpreis minus 50%, das wird die Bilanzen bzw. Gewinn und Verlustrechnungen der Unternehmen entlasten

    2. ein extrem starker USD verbilligt europäische Produkte auf dem Weltmarkt und wird auch zu einer erhöhten Inlandsnachfrage nach europäischen Gütern führen, da hier keine Wechselkursschwankungen.

    3. niedrige Zinsen unterstützen Investitionsbereitschaft europäischer Unternehmen und Rückzahlung von Staatskrediten, die das europäische Zahlungssystem 2007 erschütterten (siehe auch Artikel: Finanzkrise im Zeitraffer)

    4. Edward Snowden sei Dank, die Risiken des Internets und die fortschreitende Digitalisierung haben Wirtschaft und Politik jetzt verstanden, und können nachrüsten. Sicherheit im Netz zwingt zu völlig neuen Wegen und innovativen neuen Arbeitsplätzen!

    Fern-Ost strauchelt, das liegt aber vor allem daran, dass Importe durch den festen USD für uns extrem teuer geworden sind. Die Nachfrage nach Billigprodukten aus diesen Herstellerländern fällt.

    Dagegen leben Milliarden Menschen in Indien und Afrika. Da tun sich für den Exportweltmeister Deutschland, aber auch für unsere europäischen Nachbarn große Märkte auf.

    Die Inlandsnachfrage nach europäischen Produkten – sofern sie gut sind – wird unter anderem durch den Abbau der Sparquote, die niedrigen Zinsen und auch das Nachhol-Nachfrage-Potential unserer vielen neuen ausländischen Mitbürger, steigen.

    Alle diese Punkte sprechen für ein positives wirtschaftliches Umfeld, in dem viele neue und auch innovative Arbeitsplätze für Sie liebe Leser entstehen.

    Eigentlich schade, viele haben 7 Jahre nach der Finanzkrise schon vergessen, warum die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche ein Kaufprogramm für Anleihen in der Höhe von 1,140.000.000.000 Euro angekündigt hat. Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

    Lesen Sie dazu den Artikel „Die Finanzkrise im Zeitraffer“ am Sonntag, dem 25. Januar

    Apropos:

    Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

    Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln. Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

    Lassen Sie mich noch kurz Albert Einstein zitieren: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
    Ein schöner Wahlspruch, lassen Sie uns danach handeln und leben.

    Bewegen Sie mit, melden Sie sich bei uns mit Themen die Sie beschäftigen bzw. lassen Sie uns Probleme transparenter machen und gemeinsam auch nach politischen Lösungen suchen.

    Schreiben Sie uns an: info@Haus-der-Mentoren.de

    Das macht auch Spaß, bringt Erleichterung und nimmt den Druck!

    (Autor: Martin Weiss  /  Bild & Thumbbearbeitung: M. Weiss / Thumb:  paulklee23 : photocase.com achtung hai  /  Bild: sc_photocase_froodmat_wasserspiegel_artikel  /  Quellen: Wikipedia, photocase.de)

  • Happy New Year / Alles Gute für 2015 / Macht was draus!

    Gordon Gross pixelio.de

    Fast könnte man meinen, dass wir 2014 von politisch- und wirtschaftlichen Krisen abgelenkt werden sollten. Die beiden großen sportlichen Events 2014, die OlympischenWinterspiele in Sotschi und die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien mit der Krönung: Deutschland ist Fussball Weltmeister! Ein Team gewinnt. Hunderte von Millionen, wahrscheinlich Milliarden Menschen verfolgten diese Großveranstaltungen.
    Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

    Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

    Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln.
    Das tut nicht weh, sondern gut!

    Zwei Zitate von Henry Ford, (1885-1945) amerikanischer Industrieller, möchte ich noch mit Ihnen teilen:

    „Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.“

    „Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.“

    Gute Aussichten, macht was draus!

    Alles Gute für 2015

    Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH wird auch im Neuen Jahr junge Menschen mit Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen bringen. Wir freuen uns auf Sie. Interesse? Dann nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf .

    Die Mentoring4u Redaktion und die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH wünschen Ihnen für das Neue Jahr 2015 alles Gute, Freude am Leben, viel Erfolg, Zufriedenheit, interessante und vielseitige Arbeitsplätze und natürlich vor allem Gesundheit. Weitere Neujahrsgrüße finden Sie hier.

    (Autor: Martin Weiss / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Bild: „Gleise“ Gordon Gross / Quelle: pixelio.de)

  • Neujahrswunsch: Nie aufgeben!

    Nie aufgeben!

    Immer fröhlich bleiben:

    „das Glück Deines Lebens ist abhängig von der Beschaffenheit Deiner Gedanken“:

    sagt Marc Aurel

    und für unsere Gedanken sind ausschließlich wir selbst verantwortlich!

    (Gastautor: WHGraf)

  • Neujahrswunsch: Wer schaffen will, muss fröhlich sein

    Theodor Fontane hat eine wunderbare Weisheit formuliert, die mir viel Kraft gegeben hat:

    „Wer schaffen will, muss fröhlich sein“

    Mir hat dieser Satz immer wieder neuen Schwung gegeben!
    Probiert es aus, selbst in schwierigen Situationen die Freude am Tun nicht zu verlieren!

    (Gastautorin:  Erika Steinbach, geb. Hermann (* 25. Juli 1943 in Rahmel, Reichsgau Danzig-Westpreußen; seit 1945 wieder Rumia, Polen), ist eine deutschePolitikerin (CDU). Sie ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 1998 bis November 2014 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV).[1] Darüber hinaus ist sie Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört dem Fraktionsvorstand an  / Quelle: wikipedia.org)