Das Jahr 2016 bietet gerade in Deutschland auf vielen Gebieten gute berufliche Chancen.
Auch wenn manche Unternehmen von Restrukturierungen betroffen sind, überwiegen die Chancen, die ein, wenn auch maßvolles Wirtschaftswachstum für junge, gut ausgebildete Leute bietet. Viele Branchen wollen expandieren, nicht nur im Bereich Technologie und Digitalisierung. Eine gute Betreuung bei der beruflichen Planung kann hier sicher hilfreich sein.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.
„Flüchtlinge“ wurde von der Gesellschaft für Deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2015 gewählt, weil es den politischen und gesellschaftlichen Diskurs maßgeblich bestimmt hat. Ein Jahr mit dieser Überschrift kann kein gutes Jahr gewesen sein. Nur „mehr Frieden“ wird 2016 zu „weniger Flüchtlinge“ führen.
Für Frieden in Syrien, Irak, Ukraine oder Libyen können wir persönlich wenig unmittelbar beitragen. Aber wir können uns Hass und Hetze dort entgegenstellen, wo er uns im Alltag oder in den sozialen Medien begegnet. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein friedvolles Jahr 2016.
Dein Lachen, Dein Weinen, Dein Hoffen, Dein Zweifel, Deine Kraft und die Momente der Leere.
Du bist Du mit all diesem Reichtum und all der Armut, die auch zum Leben gehört, Du! Wertvoll und einmalig, gewollt von Gott, der Dich einmalig liebt und einmalig sendet, zu finden, was Dich erfüllt leben lässt und an einem ganz bestimmten Stunde an einem ganz bestimmten Ort schon auf Dich wartet.
Advent ist die bessere Ermunterung als das generalisierende „Wir schaffen das “ Da wird ausgedrückt, dass alles so kommt, wie wir es wollen, wenn wir unseren Beitrag zum Gelingen zuerst leisten!
ADVENT heißt „Ankunftserwartung. so übersetzt hätte Frau Merkel sich ein vielstimmiges und von vielen nicht begrüßtes Echo auf ihr „Wir schaffen das!“ erspart. Wer den zu erwartenden Gästen die Eigenverpflichtung z. B. am Thema Integration und in der Toleranz gegenüber Andersdenkenden nimmt , beides als letztlich unbedeutend am Aufnahmevorgang beschreibt, verärgert die 79 Mio- Gatsgeber unnötig.
Tun statt Reden! Zupacken statt Zuwarten! Erledigen statt auf andere zu setzen! Dass das sinnvoll und lohnt, belegen nicht nur die inzwischen 70 Nachkriegsjahre in Deutschland. Was hat da nicht alles auch wider Erwarten geflutscht?
Lieber Nachwuchs, als 44 jähriger Profi, Dozent und Ausbilder stelle ich mich täglich der Herausforderung das ihr „jungen“ mir eigentlich weit voraus sein solltet. Clubs, Szene, Musik, Design und neueste Trends. Ihr habt es in der Hand mir Angst um meinen Job zu machen, denn das ist die Aufgabe der Jugend.
Seit neugierig, unkonventionell – ja am besten revolutionär!
Rockt 2016
Ich wünsche euch dazu viel Freude und Energie im neuen Jahr.
Frohe Weihnachten
Marc Fiedler, Creative Director GDCP int. Creative Workgroup
Mit diesem Schreiben wünsche ich ihnen und ihren Liebsten ein gesegnetes und Frohes Weihnachtsfest! Möge Gott bei all ihren guten Entscheidungen an ihrer Seite stehen. Ein guten Rutsch und ein erfolgreiches und gesundliches Jahr 2016!
Heute in unseren Fundstellen: Wie wir uns wirklich ganz wichtig machen können, was einem nach dem Studienabbruch passieren kann und welche Möglichkeiten sich für ausländische Arbeitskräfte ergeben.
Studienabruch mit PlanB – wie aus einem ehemaligen Ingenieur-Studenten ein Handwerksmeister wird. Der Versuchsjahrgang des Projekts Studienanschluss statt Studienabbruch der Handwerkskammer Unterfranken zeigt welche Möglichkeiten sich für junge Studenten nach Abbruch Ihres Studiums bieten. Also aufgepasst und ruhig einmal das angefangene Studium in Frage stellen. Es gibt ein Leben danach – vielleicht sogar ein besseres. „Das Handwerk hat goldenen Boden“ .
Oder Sie machen es ganz anders. Sie wollen gerne studieren, haben aber keinen so guten Abschluss, dann schlagen Sie folgenden Weg ein: Ohne Abi zum Studium.
Fachkräftemangel macht’s möglich. Das deutsche Anerkennungsgesetz vom 1. April 2012 erleichtert es Fachkräften aus dem Ausland, ihre berufliche Qualifikation auf dem deutschen Arbeitsmarkt erfolgreich ein- und umzusetzen. Bleiben wir doch einfach beim Handwerksmeister. Folgen Sie diesem Link für weitere Informationen.
Schon ein bisschen älter, aber immer noch up-to-date. Was es noch nicht gibt macht Spiegel online möglich. Ihr Beruf hört sich langweilig an? Dann nutzen Sie doch mal die Jobtitel Maschine. Probieren Sie es mal, viel Spaß 🙂
Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.
Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)
Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.
„Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen„, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.
85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. „Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht“, fasst Karsten zusammen.
Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .
Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.
Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi
(Archiv: 1.02.2013 / PM: Tanja Spillner / Thumb: D. Balci / Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)
Am Donnerstag, den 24. September 2015 fand in der Hertie School of Governance in Berlin zum ersten Mal ein Mentorenabend unter Mitwirkung der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH statt.
Das Haus der Mentoren hatte rund ein dutzend Führungskräfte sog. „Role-Models“ aus verschiedensten Branchen eingeladen. Die Erstsemester Master Studenten der Hertie School erhielten damit in unbefangener Atmosphäre die Möglichkeit, Einblick in verschiedene Berufe und Erfolgsgeschichten zu nehmen.
Einweisung durch Sascha Stolzenburg Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)
Ganz nach dem speed-dating Prinzip, hier auf dem „roten Sofa“, konnten sich die Studenten nach einer Vorstellungsrunde für einen oder mehrere der potenziellen Mentoren entscheiden
Mentoren: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum und Dr. Hans Reckers, Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)
und in einem Gespräch erste Erfahrungen und Vorstellungen austauschen.
Mentoren und Mentees in Gespräch (Bild: Copyright Vincent Mosch)
Trotz erstmaligem Mentoring-Event war das Erscheinen zahlreich und die Resonanz hervorragend. Die Studenten waren sichtlich begeistert von Konzept und Umsetzung des Programms und der Möglichkeit sich mit erfahrenen Fachleuten auszutauschen,
Martin Weiss, Geschäftsführer Haus der Mentoren gGmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)
Einblick in deren Lebenslauf und Erfahrungsschatz zu gewinnen und zeigten großes Interesse daran, sich als Mentee im Fachgespräch einzubringen.
Beate Hofmann, Managing Director Deutsche Bank (Bild: Copyright Vincent Mosch)
Intensive Begegnungen hinterließen Eindruck – auch beim anschließenden Buffet wurde sich noch angeregt unterhalten und weitere Pläne besprochen…und auch die Mentoren nahmen einiges mit auf den Weg …
Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Geschäftsführer „C-Quadrat Asset Management GmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)
– wie schon zu Beginn der Veranstaltung so schön erwähnt wurde: von gegenseitigen Erfahrungen kann man immer profitieren – im Endeffekt lernt nicht nur der Mentee vom Mentor.
(Autorin: Bettina Bamberg CvD THE SOPHOMORE / Bilder: Vincent Mosch / Quelle: Mentorenveranstaltung an der Hertie School of Governance)