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Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern

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Posted on : 24-09-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Employer Branding
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Cuxhaven (ots) – Dieses Jubiläum war in der letzten Woche an Bord des Notschleppers „Nordic“ in Cuxhaven Anlass für eine kleine Feierstunde, an der auch der Schirmherr dieses Ausbildungsmodells, der Bremerhavener Bundestagsabgeordnete Uwe Beckmeyer, teilgenommen hat: Klar, dass der SPD-Mann der Ausbildungsgemeinschaft auch für die Zukunft seine Unterstützung zusagte.

An der Ausbildungsgemeinschaft beteiligt sind

–   die Emder Schlepp-Betrieb GmbH (ESB), Emden,
–   die Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard (FAIRPLAY), Hamburg / Rostock,
–   die Petersen + Alpers GmbH & Co. KG (P & A), Hamburg,
–   die Unterweser Reederei GmbH (URAG), Bremen / Bremerhaven  sowie
–   die initiierende Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft (BUGSIER), Hamburg.

Wir sind nach zwei Großreedereien der drittgrößte Ausbildungsbetrieb unter deutscher Flagge„, so Münzer. 48 junge Menschen betreut er  zurzeit, bis zu zwei Gruppen mit jeweils zehn Berufsanfängern kann  die Ausbildungsgemeinschaft jedes Jahr einstellen. „Mehr können wir  mit nur einem Ausbildungsschiff nicht leisten„, stellt Münzer fest;  der 36 Jahre alte Kapitän fährt seit 2007 bei der BUGSIER und leitet  die Ausbildung seit 2013. Insgesamt 163 Schiffsmechaniker haben  bisher ihren Abschluss nach diesem Modell erworben, vier von ihnen  sogar mit Auszeichnung; viele von ihnen haben sich anschließend mit  einem Studium der Schiffsbetriebstechnik oder der Nautik  weiterqualifiziert.


Durch ihren Zusammenschluss haben diese fünf mittelständischen  Reedereien nicht nur ihre eigenen Ausbildungsmöglichkeiten  verbessert, sondern auch zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen„,  lobte Schirmherr Uwe Beckmeyer anlässlich der Jubiläumsfeier an Bord  der „Nordic“ und hob besonders die Nutzung des von der  Bundesregierung gecharterten Notschleppers hervor: „Die beteiligten  Reedereien erfüllen nicht nur ihren vereinbarten staatlichen Auftrag, sondern haben darüber hinaus ein vorbildliches Ausbildungsschiff  geschaffen.

Als inhabergeführte Reederei ist es uns wichtig, junge Menschen  nicht nur besonders gut zu qualifizieren, sondern sie nach der  Ausbildung auch weiter zu beschäftigen„, betonte  BUGSIER-Geschäftsführer Hajo Schuchmann, siehe auch Artikel vom 20.9. : Ausbildungsmodell für „Schiffsmechaniker“ – Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern, „wir haben deshalb nicht nur 64 Auszubildende, sondern auch alle 22 Nautiker und 16 Techniker, die anschließend studiert  haben, in feste Arbeitsverhältnisse übernommen„. Schon heute bilden die beteiligten Reedereien aber über ihren Eigenbedarf hinaus aus.  „Schiffsmechaniker haben einen Beruf mit Zukunft„, macht Schuchmann  deutlich. Neben dem weltweiten Einsatz an Bord großer Frachter oder  auf den Arbeitsschiffen an der deutschen Küste benötigt auch die sich entwickelnde Offshore-Industrie qualifiziertes Personal für die  Errichtung und den Betrieb ihrer Windparks.

Aus Sicht des Bremerhavener Bundestagsabgeordneten Uwe Beckmeyer ist  die Ausbildungsgemeinschaft Vorbild für andere mittelständische  Reedereien. Zurzeit prüft die Ausbildungsgemeinschaft, so BUGSIER-Geschäftsführer Schuchmann, ob sie zusätzliche  Ausbildungsplätze für ausländische Jugendliche aus Südeuropa  bereitstellen kann – zum Beispiel aus Spanien, das unter hoher  Jugendarbeitslosigkeit leidet. Das aber bedarf der Unterstützung seitens der Bundesregierung.

Die Mentoring4u Redaktion wünscht der Ausbildungsgemeinschaft weiterhin viel Erfolg und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

(Pressekontakt:  Carsten-S. Wibel, Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG /  Bilder: Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG  / Bildbearbeitung: M. Weiss)

Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft an Deutsche Post DHL

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Posted on : 10-03-2013 | By : m_weiss | In : Employer Branding
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Bonn (ots) – Einzigartiges Modell zur Gestaltung und Ermöglichung altersgerechten Arbeitens gewinnt in der Kategorie „Innovative Personalkonzepte“

Für ihren Generationenvertrag ist die Deutsche Post DHL in der Kategorie „Innovative Personalkonzepte“ mit dem Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft ausgezeichnet worden.

Innovationspreis der deutschen Wirtschaft in Frankfurt am 9.3.2013. Deutsche Post DHL Personalvorstand Angela Titzrath. (Bildrechte: Deutsche Post DHL/Foto: Markus Hintzen)

Die Auszeichnung, die im Rahmen einer festlichen Veranstaltung bereits zum 32. Mal vergeben wurde, würdigt die bedeutendsten wissenschaftlichen, technischen, unternehmerischen und geistigen Innovationen. In diesem Jahr hatten sich fast 300 Unternehmen in vier Kategorien um den begehrten Preis beworben, der unter der Schirmherrschaft der beiden Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Wirtschaft und Technologie steht.

Die Herausforderungen des demografischen Wandels sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Nachhaltige Lösungen können deshalb nur gemeinsam entwickelt werden„, sagte Angela Titzrath, Personalvorstand bei Deutsche Post DHL. „Gemeinsam mit den Gewerkschaften haben wir deshalb ein Instrument mit Beispielcharakter entwickelt, das auf dem Schulterschluss langjähriger Mitarbeiter und junger Berufseinsteiger basiert.

Im Oktober 2011 hat die Deutsche Post AG zusammen mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein zukunftsweisendes Modell zur Gestaltung und Ermöglichung altersgerechten Arbeitens vereinbart. Damit wird es älteren Arbeitnehmern möglich, bis zum Erreichen der gesetzlichen Rente aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen. So nutzt die Deutsche Post AG einerseits das wertvolle Wissen und die Erfahrung älterer Mitarbeiter weiter und trägt andererseits dazu bei, dass Mitarbeiter gesund in die Rente eintreten können.

Konkret wird durch den Generationenvertrag das Instrument der Altersteilzeit um so genannte Zeitwertkonten und einen Demografiefonds ergänzt. Zeitwertkonten bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit, während der aktiven Arbeitsphase ein Guthaben anzusparen und dieses vor Renteneintritt einzulösen. Mit den Beiträgen aus dem Demografiefonds erhöht das Unternehmen die Auszahlungen an die Mitarbeiter während der Altersteilzeit. Der Fonds speist sich aus einer entsprechenden Anrechnung aus der Lohnrunde 2012. Auf diese Weise bietet das Bonner Unternehmen – auch finanziell – attraktive Modelle für ältere Mitarbeiter, bei reduzierter Arbeitszeit bis zur Rente im Betrieb zu arbeiten. Gleichzeitig verbessert der Generationenvertrag auch die Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen: So haben im letzten Jahr rund 1.300 Auszubildende ein Übernahmeangebot des Unternehmens erhalten, etwa ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor. Auch im Sommer 2013 sollen alle geeigneten Auszubildenden in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden.

Wir sind ein klassisches ‚People Business‘ – unser langfristiger Erfolg wird also entscheidend geprägt von den Talenten, dem Wissen und den Fähigkeiten unserer Mitarbeiter„, fügte Angela Titzrath hinzu. „Die heutige Auszeichnung ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Sie wird uns stärken in unseren Bemühungen im Zusammenhang mit diesem existenziell wichtigen Thema.

(Quelle: obs/Deutsche Post DHL  / Bildrechte: Deutsche Post DHL  /  Foto: Markus Hintzen)

Talentierte junge Schwimmer mit Unterstützung der Wirtschaft auf Erfolgskurs!

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Posted on : 19-12-2012 | By : m_weiss | In : Employer Branding, Förderung
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Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich setzt sich für die Förderung von jungen Nachwuchssportlern ein.
Als Schirmherr unterstützt er ab sofort das DVAG-Juniorteam, das Förderprogramm der Deutschen Vermögensberatung  für junge begabte Schwimmer. „Es freut mich sehr, gemeinsam mit dem DVAG-Juniorteam die Nachwuchstalente zu entdecken und zu fördern und somit einen Beitrag zur Sicherung der Zukunft des deutschen Schwimmsports zu leisten. Das DVAG-Juniorteam ist ein erfolgreiches Beispiel für das Engagement von Wirtschaftsunternehmen im Sport„, so Dr. Hans-Peter Friedrich.

Der Schirmherr: Dr. Friedrich Zimmermann (Bundesinnenminister)

Der Schirmherr: Dr. Hans-Peter Friedrich (Bundesinnenminister)

Seit Mitte 2011 unterstützt die Deutsche Vermögensberatung mit vielfältigen Leistungen wie z. B. Finanzierungen der Trainingslager oder Fahrtkostenzuschüssen die jungen Schwimmer. Zehn  Sportler werden so aktiv gefördert. Das DVAG-Juniorteam ist überregional und setzt sich aus folgenden Sportlern zusammen: : Metin Aydin (SG Essen), Elena Czeschner (SG Schwabmünchen-Nördlingen), Annalena Felker (SG Gelsenkirchen), Rosalie Käthner (SG Frankfurt), Max Pilger (SSF Bonn), Julia Becker (Berliner TSC), Alina Brenz (SV Wasserfreunde Meiningen), Paul Hentschel (SC Chemnitz), Lennard Juhra (Potsdamer SV) und Marek Ulrich (SV Halle).

Zusätzlich stehen Profi-Spitzenschwimmer, Marco Koch und Paul Biedermann als Paten den DVAG-Juniorteammitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Paul Biedermann dazu:  „Die Erfolge der Talente zeigen uns, dass wir mit dem DVAG-Juniorteam auf dem richtigen Weg sind!

DVAG-Juniorteam mit Paul Biedermann und Marco Koch

DVAG-Juniorteam mit Paul Biedermann und Marco Koch

Mentoring4u gratuliert den jungen Schwimmern zu diesem interessanten, langfristig denkenden Partner. Hoffen wir mal, dass auch noch andere Unternehmen sich ein Beispiel an dieser Partnerschaft nehmen und in dieser direkten Sportförderung – in welcher Sportart auch immer – aktiv werden. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden in diese Partnerschaften aktiv mit ein. Ein echter Employer Branding Ansatz. Die Sportler, potentielle Mitarbeiter, Mitarbeiter und Kunden werden es Ihnen danken.

Schon während des diesjährigen  2. Deutschen Mentorentages unter dem Motto  „Personalstrategien mit Hidden Potentials“ hat sich Mentoring4u mit seinem Partner, der ConActivity KG, mit den Thema „Employer Branding“ intensiv auseinandergesetzt.

(Autor: M. Weiss  /   Bilder & Quelle: DVAG)

Mission Musik bei der Bundeswehr? Militärmusikdienst

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Posted on : 28-11-2012 | By : c_amrhein | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Berufsausbildung, Employer Branding, Erfahrungsberichte
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(Bild: Wachbatallion beim Bundesministerium für Verteidigung)

Bundeswehr als Arbeitgeber?
Es gibt bei der Bundeswehr nicht nur Berufe, die mit der Waffe zu tun haben. Neben dem Truppendienst gibt es drei sogenannte militärische Fachdienste:

  • Geoinformationsdienst
  • Sanitätsdienst
  • Militärmusikdienst


(Bild: Wehrbereichsmusikkorps 1 Neubrandenburg)

Hier spielt die Musik
Der Militärmusikdienst der Bundeswehr verfügt heute über vier Einheiten mit besonderer Aufgabenzuweisung:

  • Stabsmusikkorps der Bundeswehr (Berlin) – protokollarischer Ehrendienst
  • Musikkorps der Bundeswehr (Siegburg) – repräsentative Konzerttätigkeit und protokollarischer Ehrendienst in Westdeutschland
  • Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr (Hilden/Düsseldorf) –  zentrale Aus- und Weiterbildung der Angehörigen des Militärmusikdienstes
  • Big Band der Bundeswehr (Euskirchen) – Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung
  • 14 Musikkorps mit 4 Luftwaffen-, 2 Marine- und 8 Musikkorps des Heeres bzw. der Streitkräftebasis

Die fachliche und (teilweise) truppendienstliche Leitung des Militärmusikdienstes obliegt dem Leiter Militärmusik und Leiter Zentrum Militärmusik der Bundeswehr in Bonn. Im Rahmen der derzeit laufenden Bundeswehrreform wird auch der Militärmusikdienst umorganisiert.

Zwischen Tradition und Moderne
Die Militärmusik ist Teil von Tradition und soldatischem Brauchtum innerhalb der Bundeswehr, indem sie mit ihren spezifischen Mitteln, wie in großer Blasorchesterbesetzung, verschiedensten Kammermusikensembles jeweils anlassbezogen immer für den guten Ton sorgt und Musik am Puls der Zeit präsentiert.

Musik als integrativer und kultureller Auftrag
Im Jahre 2007 erfolgte die erstmalige Verortung des Militärmusikdienstes innerhalb der Gesamtorganisation der Streitkräfte durch die sogenannte  Teilkonzeption Militärmusik, (TK MilMusBw) die Bedeutung, Grundlagen und Möglichkeiten von Musik – Militärmusik – als Macht eigener Größe für die Bundeswehr festschreibt und so die Basis für die Auftragserfüllung bildet.
Der Militärmusikdienst versteht sich selbst als essentieller kultureller Beitrag für die Bundeswehr, da er emotional wirkungsvoll integrativ für die Truppe selbst, in die Öffentlichkeit und im Rahmen von Einsätzen auch international Wirkung entfaltet.

Seine musikalisch vielfältige Präsenz korrespondiert dabei mit kultureller Kompetenz gerade auch über interkulturelle Grenzen hinweg und bietet so Möglichkeiten zum Dialog an, wenn Sprache dafür zu versagen droht.
Militärmusiker waren und sind seit jeher „global player“, die mit klingender Symbolik die Streitkräfte repräsentieren und mit der ihnen eigenen künstlerischen Aktivität Zeremoniell und Konzert verbinden.

Bundeswehrinterne Ausbildung zum Musiker
Eine eigene Ausbildungs- und Verwendungsreihe innerhalb      der Bundeswehr ermöglicht interessierten und vorgebildeten   MusikerInnen eine anspruchsvolle und qualifizierte Möglichkeit   zur Professionalisierung ihres instrumentalen Könnens mittels eines Studiums, das in Zusammenarbeit zwischen dem Militärmusikdienst und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf durch das Ausbildungsmusikkorps durchgeführt wird.

(Bild: Orchestermusik beim Bund)


Mal schnuppern?

Für interessierte BewerberInnen bietet sowohl die Militärmusik selbst, als auch die Karriereplanung Bundeswehr vielfältige Möglichkeiten zur Information an. Der Militärmusikdienst der Bundeswehr veranstaltet jährlich einen eigenen Musikwettbewerb unter dem Motto „Bw-MUSIX“, der gerade für Jugendblasorchester die Möglichkeit bietet sich mit der Militärmusik auszutauschen und so erste Erfahrungen mit Musik in Uniform zu sammeln.

Schon mal an ein Praktikum im Bereich Militärmusik gedacht?
Dann gibt es hier viele Infos für Leute ab 16 Jahre. Fragen? Schreibt uns hier im Kommentar oder an redaktion@mentoring4u.de .

(Autoren: Dr. M. Heidler, Major der Bundeswehr, Zentrum für Militärmusik, Bonn;
C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: www.militaermusik.bundeswehr.de;
www.berlintattoo.com
; Archiv www.mentoring4u.de)

2. Deutscher Mentorentag: Sportlerkarriere und was dann?

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Employer Branding, Karriereplanung, Sport
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Der  2. Deutscher Mentorentag wurde eröffnet von Jürgen Jeske, Herausgeber der FAZ i. R.

 Im Gespräch: Jörg Ulrich Hahn Dt. Sporthilfe mit Martin Weiss und Jürgen Jeske

Anlässlich des 2 Deutscher Mentorentag am 18. und 19. Oktober 2012 trafen sich prominente Sportler und Funktionäre, um zu diesem Themenkonvolut Stellung zu nehmen.  Hier einige Impressionen:

Jörg Ulrich Hahn, Dt. Sporthilfe; Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger; Joachim Jörg, Moderator; Michaela Engelmeier-Heite, SPD Bundesvorstand; Peter Frese, Präsident Dt. Judobund; Andreas Tölzer, Olympische Bronzemedaille London 2012 (v.l.n.r.) (Photo: Julia Hess)

Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger im Gespräch mir Joachim Jörg (Photo: Julia Hess)

Joachim Jörg und Michaela Engelmeier-Heite SPD Bundesvorstand (Photo: Julia Hess)

Jörg-Ulrich Hahn, Kommunikationsdirektor Deutsche Sporthilfe; Dr. Michael Groß, Schwimm-Olympiasieger (Photo: Julia Hess)

(Bilder: Julia Hess  / Bildbearbeitung: M. Weiss)

Personalstrategien mit Hidden Potentials – von Herausforderungen zu Chancen –

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Der 2. deutsche Mentorentag 2012 bietet am 18. & 19.10. mit Best Cases aus Mittelstand und Global Player seinen Gästen ein breites Diskussionspanel zu personalrelevanten Fragestellungen.
Personalstrategien mit Hidden Potentials Jetzt anmelden!
Am 18. – 19.10.2012 werden in Frankfurt am Main wieder mehr als 100 Besucher erwartet.
Die exklusive, branchenübergreifende Veranstaltung für Unternehmensentwickluung und Human Ressources bietet 2012 seinen Besuchern wieder  spezifische  Einblicke in Anwendungen, Prozesse und Resultate von Personalstrategien jenseits ausgetretener Pfade.
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2. Deutscher Mentorentag 2012 – Personalstrategien mit Hidden Potentials
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Der 2. Deutsche Mentorentag 2012 ist eine branchenübergreifende Fachveranstaltung zu Unternehmensentwicklung und Human Ressources Management. Die Teilnahme ist exklusiv für Führungskräfte und Personalverantwortliche der ersten und zweiten  Managementebene.

Personalberater und Personaldienstleister zahlen einen Tagungsbeitrag von € 1.345,00 zzgl. MwSt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum 2. Deutschen Mentorentag 2012!

Die insgesamt sechs Panels behandeln personalrelevante Fragestellungen, welche verborgenen oder unterschätzten „Hidden Potentials“ Lösungen für moderne Personalstrategien bieten können:

am 18.10.2012:
1: (Profi) „Sport-Disziplin-beruflicher Erfolg“,
2:  „Unternehmensstandort Lokal-Global-Glocal“,
3:   „Unternehmensnachfolge – Next Generation“,

Special 1:  Mentoring & Ausbildung gestalten

Am 19.10.2012:
4: „High Potential: Frauen und Netzwerke“,
5:  „Musiker – Potenzial, Disziplin und Teamplayer“.

Special 2:  Employer Branding & Mentoring
1. Tag 18. Oktober 2012

2. Tag 19. Oktober 2012
Partner, Förderer und Sponsoren
Veranstaltungsort & Anreise
Anmeldung & Teilnahmebedingungen
Das Veranstaltungsteam rund um den 2. Deutschen Mentorentag
Presseakkreditierung
Flyer_Personalstrategien mit Hidden Potentials_2012_10_10_hd

FAX-Anmeldeformular-Mentorentag-2012

PM 2. Deutscher Mentorentag 2012

Stand: 11. Oktober 2012
(Autor: C. Amrhein, ConActivity KG /  Bild: Archiv)