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Vielfalt à la carte! Oder: Was heißt eigentlich Diversity? – Gastbeitrag „Junge Redaktion“

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Posted on : 03-06-2013 | By : Koltermann | In : Gastautor, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Beobachtet man die gesellschaftliche Debatte dieser Tage, so ist in den letzten Jahren viel davon die Rede, dass die Gesellschaft Verschiedenheit als Chance begreifen solle. In besonders hippen Ausschreibungen oder Publikationen heißt das dann „Diversity Management“.

Doch welche Vielfalt ist gemeint?

Wessen Andersartigkeit wird  hier positiv wahrgenommen und gefördert? Auffällig ist, dass Vielfalt als Chance fast ausschließlich im Kontext der Islam- und Zuwanderungsdebatte thematisiert wird. Gemeint ist also kulturelle Vielfalt. Es gibt Programme, die mehr Migranten in den öffentlichen Dienst holen wollen, Versuche Migranten zum THW oder in die Feuerwehr zu locken. Dies erscheint wohl wie ein Versuch, sie in deutschem Brauchtum zu unterweisen.

Es gibt bei den Begabtenförderungswerken Sonderprogramme, um mehr Migranten in die Wissenschaft zu bringen. Der „Neue Medienmacher“ stellen ein Programm zur Förderung des Quereinstiegs von Migranten in den Journalismus bereit. Kurz und gut: Migranten sind, nachdem wir sie Jahrzehnte eher vernachlässigt haben, plötzlich eine hippe Zielgruppe. Sie haben, so scheint es, plötzlich einen Wert für diese Gesellschaft. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Diese Programme sind begrüßenswert. Nachdenklich stimmt lediglich der in ihnen zum Ausdruck kommende Begriff von Vielfalt. Dieser ist zu eng und schließt die Perspektiven von weiteren „Randgruppen „aus.

Gemeint sind hier im Besonderen die Schwerbehinderten. Und unter diesen wiederum vor allem jene 40%, die unter äußerlich sichtbaren Einschränkungen leiden, und weniger jene rund 60% ,die zum Beispiel nach einer Krebs-OP als schwerbehindert gelten, ohne deren Leid bagatellisieren zu wollen.

Bemerkenswert ist, dass es trotz des überall postulierten Fachkräftemangels keine Debatte über die Frage gibt, wie man die Potenziale Behinderter besser nutzen kann. Zwar gibt es seit einigen Jahren eine Debatte um Schulen, die Behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichten. Diese Diskussion wird allerdings lustlos und widerwillig geführt. Es gibt auch keine offensive getragene Förderung für begabte und gleichzeitig behinderte Studierende (Inklusion). Auf die Tatsache, dass eingeschränkte Menschen mindestens zwei der vier üblichen Auswahlkriterien, kurze Studiendauer, exzellente Noten, internationale Mobilität und gesellschaftliches Engagement behinderungsbedingt nicht erfüllen können, wird nicht eingegangen.

Auch auf dem freien Arbeitsmarkt sieht es schlecht aus. Behinderte sind überdurchschnittlich oft langzeitarbeitslos, was inzwischen zunehmend auch für hochqualifizierte gilt.

Warum aber ist das Interesse Behinderte in die neue vielfältige Gesellschaft aufzunehmen, im Gegensatz zu Migranten so wenig ausgeprägt?

Vermutlich liegt es daran, dass dem Gros der Gesellschaft Behinderte schlicht egal sind. Man ist an ihrer Perspektive auf die Gesellschaft ihren Potenzialen und ihrer Arbeitskraft nicht interessiert. Viele Arbeitgeber scheinen sogar zu bestreiten, dass Behinderte überhaupt über nutzbare Potenziale verfügen. Behinderte gelten als nicht leistungsfähig. Selbst wenn sie gut qualifiziert sind, ist die schizophrene Argumentation, der Betroffene sei zwar gut ausgebildet, könne aber wegen seiner Behinderung die Anforderung am Arbeitsplatz nicht erfüllen, nicht selten. Dies gilt trotz eines ganzen Füllhorns von Fördermöglichkeiten, auf die willige Arbeitgeber zugreifen können.

Von Nöten ist ein Wandel auf der Arbeitgeberseite. Hier könnten Mentoringprogramme einen wichtigen Beitrag leisten, In sie sollten dann auch Behindertem, die den Berufseinstig geschafft haben, gezielt eingebunden werden. Es muss viel stärker anerkannt werden, dass auch Menschen mit Behinderungen grundsätzlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten leistungsfähig sind.

Auch eine drastische Anhebung der Ausgleichszahlung für die Nichterfüllung der Behindertenquote kann ein Mittel sein, um die Wirtschaft aufzuwecken und zu einem breiten Begriff von Vielfalt zu gelangen. Der kann diese Gesellschaft endlich umfassend bunt und tolerant machen.

Weiter Informationen finden Sie auch hier und hier.

(Autor: Henning Schmidt, Doktorand UNI Marburg)

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Auslobung V. Staffel: Studentenwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 23-04-2013 | By : c_amrhein | In : Aktuelles, Förderung, Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,88 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super fürden Blog!

Thema?
Das Thema muss folgende Inhalte behandeln: Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“.

Veröffentlichung

Sie schreiben Ihren Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de. Wenn Sie uns Ihren Artikel zusenden an redaktion@mentoring4u.de, wird er nach kurzer Prüfung auf die Website www.mentoring4u.de eingestellt.

Bewertung
Der Bewertung ist eine Kombination aus den Sternchen, Kommentaren und der Jurybeurteilung (40:60).
Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury für herausragend bewertet werden.
Aufmerksamkeit bringt Gewinnpotential! Lassen Sie Ihren Beitrag viral werden, nutzen Sie dafür Social Media Plattformen (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Die Leser und die Jury beurteilen Ihren Artikel inhaltlich und Ihre Fähigleit der Vernetzung in sozialen Netzwerken. Sinnvolle Kommentare zu Ihrem Beitrag erhöhen Ihre Gewinnchancen!

Was können Sie gewinnen?
Der Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Mit einem Analysetool werden besondere Begabungen und Präferenzen klar ersichtlich. Der Gewinner findet heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. In Kombination sucht das ConActivity Team für den Gewinner einen geeigneten Praktikumsplatz. Wenn möglich wird ein Mentor einen vertieften Einblick in die bevorzugte Branche geben und den Gewinner als Ratgeber begleiten.

Einsendeschluss
ist jeden 15ten des Monates.
Der Sieger wird am Monatsende hier im Blog bekannt gegeben.

Text und Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer DIN A4 Seite haben (Times New Roman, Schriftgröße 12 Punkt). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre sehr schön) und bei redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt.
Den Artikel der ersten Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier .

Die Gewinnerin der Staffel ll. war Valeria Wildner. Hier finden Sie ihren Artkel „2571„.
Der Sieger/die Siegerin der III. Staffel wurde nicht nominiert.

(Autor: C. Amrhein | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Zukunft – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 04/13

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Posted on : 09-04-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (54 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,20 von 5 Sternen)
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Was kann man über die Zukunft sagen?
Eines kann man auf jeden Fall sagen, die Zukunft ist für jeden ungewiss und nicht vorherzusagen. Das Einzige, was man für sich oder andere machen kann ist, den Weg dorthin zu weisen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten.

Wie sieht dieses „Vorbereiten“ auf die Zukunft aus? Wie kann man sich darauf vorbereiten?
Die Menschheit beginnt schon sehr früh mit der Vorbereitung, und zwar direkt nach der Geburt. Wir nennen das Erziehung. Für meine Begriffe ist das eines der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben dies zu meistern. Denn durch eine gute Erziehung („natürlich reicht das allein nicht aus“) ist der Weg in eine gute, angenehme und aussichtsreiche Zukunft erheblich leichter zu bewältigen.  Mit dem Kindergarten und der Schule wird man noch intensiver unterrichtet und bekommt eine größere Bandbreite an Erfahrung. Manchmal wird man vielleicht sogar schon in eine gewisse Richtung der Berufswahl gelotst. Mit dem Schulabschluss hat man an sich die „Vorbereitung“  durch Andere, zum Großteil hinter sich gebracht und steht nun auf eigenen Beinen.

Wie geht es nun weiter?
Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ablauf fast überall derselbe. Man ist mit der Schule fertig und hat nun die große weite Welt vor sich und man weiß nicht genau was kommt als nächstes. In unserer Gesellschaft hat es sich so eingebürgert, dass man sich einen Job sucht, eine Ausbildung macht und Geld verdient. Denn ohne Geld ist heutzutage leider nichts mehr möglich. Um die richtige Arbeit zu finden, eine Arbeit, bei der man richtig Spaß hat und zufrieden ist, muss man vielleicht lange suchen, aber es lohnt sich.

Je nachdem was man möchte gestaltet sich die Zukunft eines jeden Einzelnen verschieden und jeder versucht seine Zukunft so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin schon gespannt, was meine Zukunft so mit sich bringt.

Es wird immer unerwartete Änderungen im Leben geben, sowohl Gute wie auch Schlechte. Die Frage ist nur, was macht man daraus!

(Autor: Alexander Roth  /  Student an der TU Darmstadt / Bauingenieurwesen)

Die Gewinnerin der Staffel ll „Junge Redaktion“ steht fest. Herzlichen Glückwunsch!

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Die Autorin: Valeria Wildner gewinnt mit Ihrem Wettbewerbsbeitrag  „2571“ ….

Die Autorin: Valeria Wildner



… eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“ von unserem Partner der Personalberatung ConActivity. Außerdem suchen wir für die Gewinnerin einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in ihre bevorzugte Branche.

Weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb finden Sie hier, dieser Link führt Sie zum Artikel „2571

Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Junge Redaktion, Plan B
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

Thema?
Das Thema sollte Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“ behandeln.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

2571 – Wettbewerbsbeitrag „Junge Redaktion“ 01/13

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Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (13 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,92 von 5 Sternen)
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Die Autorin: Valeria Wildner

20. August 2571

Ich heiße C884, ich bin ein Roboter.

Das sage ich euch nur, weil ich weiß, dass zuvor Menschen die Welt bewohnt haben und wer weiß was in der Zukunft sein wird. Auf jeden Fall heute sind wir alle Roboter.

Alle gleich, alle grau, alle gegeneinander.

Das Einzige, das wir machen (und ich auch bis zum letzten Jahr), ist produzieren und verbrauchen. Kaufen und wegschmeißen. Niemand hat Gefühle, außer Hass. Man hat keine Zeit um froh zu sein, keine Zeit eine Familie zu haben. Man ist einsam.

Es war der 15. September 2570. Es regnete und plötzlich sah ich ein Mädchen, die einer alten Frau helfen wollte. Sie fragte die alte Frau, ob sie unter ihrem Regenschirm laufen wolle, da sie keinen hatte. Die alte Frau schrie: „Lass mich!“ und lief böse weiter. Die anderen Roboter, die auch da standen, schauten das Mädchen ebenfalls böse an und liefen weiter. Plötzlich kamen aus den Augen des Mädchens Tränen. Ich hatte nie so etwas gesehen, aber sie schien traurig zu sein.

In diesem Augenblick ist mit mir etwas passiert. Etwas in meinem Inneren hat mich dazu getrieben, etwas ganz Verbotenes zu tun. Ich redete sie an:

„Hallo, es tut mir leid, was ihnen passiert ist, aber sie sollten nicht traurig sein“.

Sie war überrascht und lächelte: „Sie haben keine Schuld, trotzdem Danke. Wer sind sie?“

„Ich heiße C884, aber ich finde den Name Giosué viel schöner. Er ist ganz alt, das habe ich

einmal in einem Buch gelesen…“.

„Hallo Giosué, dann leben sie seit mehr als zwanzig Jahren, damals konnte man noch Bücher lesen.“

So fingen wir an zu reden und sie erzählte viel über sich: sie hieß D108, aber sie liebte den Namen Helena, sie mochte nicht viel in unserer Gesellschaft. Ihr Geheimnis war, dass sie alles, was verboten war, trotzdem machte und dass sie viel, das es in unserer Kindheit gegeben hatte, behalten hat. Sie hatte noch ein Buch und sie schrieb Gedichte, sie hörte Klassische Musik und sie hatte einen Traum: „Ich möchte in einer anderen Welt oder in einer anderen Zeit leben. Ich möchte frei sein und alles sagen können, was ich denke, alle sollten das können! Ich möchte den Leute helfen und glücklich sein!“.Während sie das sagte, leuchteten ihre Augen und das schwöre ich: ich hatte nie so etwas Schönes gesehen. Leider musste sie gehen, aber ich wollte sie wiedersehen, deshalb machten wir ein Treffen für den nächsten Tag aus.

Am nächsten Tag kam sie aber nicht. Und an den Tagen danach auch nicht. Ich sah sie nie wieder.

Aber diese Begegnung hat mich verändert.

Ich ging nicht mehr arbeiten und fing ich an, um mich herum mehr zu schauen, und nicht alles für Recht hinzunehmen. Ich fing an zu träumen. Ich suchte jemand oder etwas, das wirklich für mich wichtig sein könnte. Ich suchte einen Grund zu leben. Ich fing an, in der Welt herumzugehen, ich wollte mit den Leute reden, um ihnen die Augen auf zu machen, wie Helena meine aufgemacht hatte. Aber alle hatten Angst vor mir und hörten mir nicht zu. Auch meine Bekannten, zuerst lachten sie mich aus, dann entfernten sie sich, dann bekam ich Strafen und Drohungen von der Polizei und von der Regierung.

Ich war zu einer Gefahr für die Gesellschaft geworden und entweder hörte ich auf oder mit mir würde etwas Schlimmeres passieren.

Ich ging weiter.

Aber heute rief mich die Polizei an und ich habe schon alles verstanden. Ich habe mich erinnert, dass Helena vor unserem Treffen noch zur Polizei gehen musste (ich dachte damals, sie hätte etwas verloren) und ich hatte sie nie wieder gesehen.

Ich werde heute sterben. Wie Helena und alle Helden, die anders sein wollten.

Deshalb schreibe ich diesen Brief und grabe ihn in meinen Garten ein, mit der Hoffnung, dass irgendwann jemand ihn findet.

Ich klage meine Gesellschaft an, in der man nicht frei leben und denken kann. Eine Gesellschaft, in der die Leute Unmenschen sind, ohne Gefühle, die nicht akzeptieren, wenn jemand anders ist.

Wenn du anders bist, wenn du protestierst, wirst du von der Polizei umgebracht. Und das nennen sie Frieden und Freiheit. Ich nenne das leise und versteckte Diktatur, Kontrolle, Vortäuschung.

Meine Aufforderung ist die Ablehnung einer solchen Gesellschaft, wenn nicht einer anfängt sich zu ändern, wird alles so bleiben und das könnt ihr nicht erlauben.

Sie werden viel Mut und Willenskraft brauchen, aber nur so werden sie wirklich leben.

Ich habe die besten zehn Monate meines Leben verbraucht und das wünsche ich jedem Nachkommen.

Ich trage jetzt die Folgen meiner Endscheidung ohne Bedauern.

Vielleicht werde ich in dem nächsten Leben Helena treffen. Das ist mein Haupttraum.

Viel Glück und leben sie wohl.

Giosué

Valeria Wildner

Die Autorin ist Austauschschülerin aus Italien und für ein halbes Jahr in Deutschland in einer 10.Klasse eines Gymnasiums: „Ich war und bin immer noch von Deutschland und seinen Bewohnern, seiner Sprache angezogen„.

Redaktion Mentoring4u:
Bitte voten Sie diesen Artikel, er nimmt an unserem Artikelwettbewerb „Junge Redaktion“ teil

(Gastautor „Junge Redaktion“:  Valeria Wildner  / Thumb: Redaktion Mentoring4u)

Zukunft, Integration und Konflikt gibt einen Preis für zwei!

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Posted on : 02-11-2012 | By : m_weiss | In : Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Feierliche Übergabe durch Regina van Dinther, MdL des NRW Landtages, für die besten Artikel im Rahmen unseres Wettbewerbes „Junge Redaktion„.

Preisträger: Andy Fechner und Regina van Dinther, CDU MdL NRW Landtag (Photo: J. Hess)

Ausgewählt wurden Andy Fecher,  18 Jahre, Adolf Reichwein Gymnasium, Oberstufe  Heusenstamm für seinen Beitrag zum Thema Zukunft und Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften mit Ihrem Beitrag Integration und Konflikt. Übergeben wurde der Preis anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in Frankfurt/M von Regina van Dinther, CDU, Mitglied des NRW Landtages.

Preisträgerin Ayse Yildiz mit Regina van Dinther, CDU MdL NRW Landtag (Photo: J.Hess)

Der Preis „Junge Karriere“ wird gestiftet von unserem Partner, der Personalberatung ConActivity, er beinhaltet eine persönliche Potentialanalyse und die Suche nach einem geeigneten Mentor und Praktikum.

(Autor: M.Weiss  /  Bilder und Bearbeitung: J. Hess)

Monthly Challenge 2012/13 for Students

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Posted on : 23-10-2012 | By : m_weiss | In : Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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During the school year 2012/13 Mentoring4u – the vocational education initiative of ConActivity KG – sets up a monthly competition „Junge Redaktion“

Students from all types of schools grades 9 to 13 as well as students from Universities who enjoy writing, telling stories or writing poetry are invited to join. The topic is determined by you. Surely the topic will be about the future, jobs and opportunities – all topics concerning you and the world today.


Publication
the text is written by you and we will publish it immediately on www.mentoring4u.de .
Please do write a text no one will forget!

Attention
your text will reach a good review on the website if you send your article in as soon as possible. We will publish it immediately on www.mentoring4u.de .

Young Writers will win!
The price is a combination of stars and the judgment of the jury (40:60). The author receiving the most stars on his/her article published on www.mentoring4u.de has a good chance to win, but be reminded of the jury.

What can you win?
Our partners, the HR consulting ConActivity will assign the monthly winner with a potential analysis “ Young Career „. We will analyse the winners and find out the profession fitting them the best. At the same tome we will be looking for a mentor and a suitable internship.

Your Text and the Text Language
the file should have the length of about one half to one page DIN A4 (4,500 characters). You can write in German, English, French, Turkish, and Spanish or in any other language and send it to:

redaktion@mentoring4u.de

Photos
with good pictures you will have a good chance. The photos should show you and not the faces of others. The images can be either painted or photographed.

Finally,
during the following months, your new article must arrive always until the 15th. The voting will run until the last day of the month.

(Project: Y. Tutucu, intern | Imaging & Thumb: C. Amrhein)

Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien, Hidden Potentials, Menti & Mentine, Preisverleihung, Magazin und noch mehr….

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Posted on : 18-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Autor, Junge Redaktion, Karriereplanung, Mentoring4u_Info
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,63 von 5 Sternen)
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Die Ausgabe „7“ von Mentoring4u liegt  vor. Im Oktober 2005 begannen wir den ersten Martinstags-Chat für Schüler und Studenten vorzubereiten. Vor „7“ Jahren haben wir die diese erste Chat-Mentorenveranstaltung durchgeführt. Was daraus geworden ist lesen Sie in unserer Zeitung und hier.  Wenn Sie die Zeitung „in echt“ in der Hand halten, haben wir 700 Artikel veröffentlicht. 7: Es gibt es noch mehr Zufälle.

Denkanstoß Artikel

Der 2. Deutsche Mentorentag steht diesmal unter dem Motto Personalstrategien mit „Hidden Potentials“.  Finden z. B. Leistungssportler und angehende Pianisten leicht einen Arbeitsplatz? Wissen sie eigentlich, dass sie gesucht werden?  „7“ Referenten sitzen im ersten Panel zum Thema „Disziplin, Kampfgeist, beruflicher Erfolg“. In „7“ verschiedenen Panels werden bestehende unternehmerische Herausforderungen beleuchtet und ungenutzte Lösungsansätze zukunftsorientiert diskutiert. Versteht sich Ihr Unternehmen als „Organismus“? Sind Ihre Mitarbeiter bereits die Botschafter Ihres Unternehmens und „the face to the customer“ an allen Touchpoints? Sind Sie gewappnet für steigende Kundenanforderungen und für den „Kampf um die besten Talente?“

Wir feiern Geburtstag – aber nicht alleine. Sie feiern sozusagen mit. Die Auflage beträgt diesmal 7.777. Seit 2005 haben wir tausenden von Schülern und Studenten Live mit hunderten von Mentoren aus der Wirtschaft Berufe näher gebracht.

Im September’12 haben wir den Artikelwettbewerb „Junge Redaktion“ gestartet. Ich hör’s schon… noch ein Wettbewerb, der die Lehrer davon abhält Schüler und Studenten zu unterrichten. Dann auch noch monatlich. Wer soll das in der Schule oder Universität  begleiten? Vielleicht reizt ja der Preis, den wir monatlich aussetzen? Der Preis hat einen Namen „Junge Karriere“, eine Potentialanalyse der ConActivity KG für den Gewinner  zusätzlich suchen wir einen Mentor und einen Praktikumsplatz zielgerichtet für den Gewinner/in. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.mentoring4u.de unter 2B Mentor Akademie oder www.conactivity.de Portfolio / HR Management & Strategie. Der erste Gewinner/in bekommt heute am 18. Oktober’12 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages seinen Preis überreicht.

Ein Thema beschäftigt mich seit dem Start der Mentoreninitiative ganz besonders. „Ohne Abi zum Studium“.

Müssen junge Erwachsene unbedingt studieren? Müssen sich Eltern unbedingt krumm legen, damit Ihre Kinder es mal besser haben als sie? Wäre es nicht besser für unsere Gesellschaft, wenn mehr junge Menschen im Handwerk arbeiten wenn sie doch in der Schule versagen oder nicht gut genug durchkommen?  Hat nicht ein ausgebildeter junger Schreiner mit Meisterbrief die tolle Chance mit 24 Jahren vielleicht Architektur zu studieren. Wer ist dann wohl besser der junge Student, der mit 17 Jahren nach G8 oder G9 Schuljahren ins Studium geht. Wer steht vor überfüllten Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten, wenn er dann tatsächlich einen Studienplatz bekommen hat?  Wer versteht von Statik mehr? Wer muss als ungelernte Fachkraft in den Semesterferien jobben oder billige Praktika absolvieren. Wer zahlt wohl mehr in die Rentenkasse ein?

Hoffentlich hat ein junger erfolgreicher Handwerksmeister/in überhaupt noch Lust auf ein Studium? Verlässliche Zahlen dazu gibt es nicht.

Lasen Sie uns gemeinsam versuchen Eltern zu erreichen

(Autor: Martin Weiss  /  Bilder & Bearbeitung : Dilan Balci / Menti & Mentine: Albert Korkis /  Quellen: froodmat & Martin Weiss)

Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus soziale Netzwerke

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Posted on : 01-10-2012 | By : m_weiss | In : Junge Redaktion, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13.

Thema?
Das Thema können Sie selbst bestimmen. Klar geht es um die Zukunft, Berufe und Chancen – was Sie und die Welt heute bewegt.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn sofort auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)