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Kategorie: Soziales Engagement

Soziales Engagement, FSJ, Zivi

  • Heimspiel mal anders, Wattebauschstudiengänge? und Konkurrenzscheu

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Fußballwettbewerb für ganz besondere Mädchen, warum MINT kein Bonbon ist und außerdem: leere Managerposten wegen Wettbewerb.

    Screenshot heimspiel, Wettbewerb

    Kick it like Beckham
    Wenn man das geistige Bild des Mädchens vor Augen hat, das unbedingt Fußball spielen möchte, fällt es eigentlich nicht so sehr auf, dass die Website des Heimspiels 2011, dem Fußballwettbewerb für Mädchen, recht pinkfarben gehalten ist. Aber, und das muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, hat schließlich die deutsche Frauenfußballmannschaft die letzte Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen und die Männer versuchen es seit, naja, jedenfalls schon länger. Das heißt aber nicht, dass man sich auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Deshalb Mädels, mitmachen! Die nächste Mannschaft sucht und braucht euch!

    Screenshot einstieg, Mathematisch

    MINT und Butter
    „Sich nicht unterbuttern lassen“ – das möchten die Studentinnen, die Studiengänge belegen, die extra für Frauen geschaffen wurden. Diese Studiengänge sind in der Regel in den Bereichen MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik angesiedelt. Eben, gerade weil sich zu wenige Frauen für den Bereich interessieren. Ob das nun ein Einstellungsproblem ist, ob es das Technik-Gen nun gibt oder nicht, sei mal dahingestellt. Tatsache ist, hier wird niemandem beziehungsweise niemander die Tastatur aus der Hand genommen, weil Mister Oberchecker seine Kommilitonin beeindrucken will. Allerdings muss man sich die Tastatur ja auch nicht aus der Hand nehmen lassen. Wenn Sie nun zu den Mädchen gehören, die sich unsicher sind: Informationen geben Sicherheit. Darum: Gehen Sie zu einem der bundesweiten Tage der Mathematik und gewinnen Sie anschließend den Nobelpreis.

    Screenshot karrierebibel, Keine Konkurrenz

    Wettbewerb ungleich Zickenkrieg
    Immer wieder lesen wir in den Medien, dass es zu wenige Frauen in den Managementetagen gibt, in den Vorständen, auch den höchsten Führungsebenen. Kurzum, überall dort, wo große und wichtige Entscheidungen getroffen werden. Die Unternehmenskultur da oben ist auch eine andere, von millionenschweren Boni für Top-Manager haben Sie schließlich alle schon gehört. Und genau das schreckt Frauen ab, hat eine Studie nun herausgefunden. Konkurrenzdenke, leistungsabhängige Bezahlung und Wettbewerbsdruck scheint eher eine Männerdomäne zu sein. Seltsam, mag man nun denken, wird doch Frauen oft vorgeworfen, Zickenkriege zu führen und Intrigen zu schmieden. Das ist auch Wettbewerb. Aber mit anderem Fokus. Liegt da der Hund begraben?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.heimspiel2011.info, www.einstieg.com, http://karrierebibel.de)

  • Menti beim Katastrophenschutz

    Menti Hochwasser Comic

    Na, da hat unser Menti zur Zeit ja viel zu tun. So wie viele seiner Kollegen. Menschenleben retten im Katastrophenschutz kann man übrigens auch hauptberuflich!

    Wenn’s regnet, dann richtig
    Und man ist immer irgendwie unvorbereitet, wenn der Keller vollläuft oder das Haus abbrennt. Who you’re gonna call? Nein, nicht die Ghostbusters, sondern den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Menschen, die dort arbeiten, müssen stets flexibel sein, denn sie arbeiten dort, wo die Katastrophe ist. Und wie gesagt, meistens weiß man vorher nicht, wo etwas passiert. Ein Beruf für starke Nerven, dafür mit aber mit Nervenkitzel?

    Aufregend, aber gut durchdacht
    Koordination der Hilfskräfte ist im Katastrophenfall, wie derzeit bei uns oder Australien, das A und O. In Deutschland ist Katastrophen und- und Zivilschutz eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern. Aber auch die Kommunen helfen viel mit. Und normalerweise bekommen Sie zuhause im Fall von Hochwasser oder sonstigen Katastrophen auch nur die ehrenamtlichen Helfer zu Gesicht. Man kann sich aber auch im Hauptamt engagieren und daraus einen richtigen Beruf machen.

    Hinter den Kulissen
    Auf der Seite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) haben wir daher eine sehr hilfreiche Liste von Einrichtungen gefunden, die auch neben ehrenamtlichen Helfern auch Mitarbeiter für das Back Office suchen. Also diejenigen Menschen, die die Helfer koordinieren und manchmal auch nur in der Verwaltung tätig sind. Übrigens: Nicht nur dort, sondern auch beim BBK selbst kann man hauptamtlich tätig werden! Auch internationale Einrichtungen für Zivil- und Katastrophenschutz haben wir für Sie gefunden. Falls Sie den Beruf mit Ihren Sprachkenntnissen kombinieren oder reisen wollen.

    Freistellen und austesten

    Früher – also als es noch die Wehrpflicht gab – konnte man sich durch eine Verpflichtung beim Katastrophenschutz vom Wehr- und Zivildienst freistellen lassen. Das wird aber in Zukunft vermutlich wegfallen. Falls wir Sie jedoch für diesen Beruf interessieren konnten und Sie schon mal reinschnuppern wollen, suchen Sie sich eine passende Einrichtung aus und schnuppern Sie mal rein. Geht übrigens auch virtuell: Mit dem Computerspiel „Katastrophenschutz Simulator“ können Sie vorab etwas üben. Viel Spaß!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Müller 2.0, Stalker-Eltern und Fußball-Fotos

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Müller sind die neuen Futtermittelexperten, wie viel Ihre Eltern für Sie machen sollten und: „Wir!Sind!Fußball!“-Jugendfotopreis.

    Screenshot infobub arbeitsagentur, Müller/in Verfahrenstechnologe

    Dioxin ist Ihr zweiter Vorname? Und Müller Ihr Nachname? Perfekt!
    Dann machen Sie das doch zu Ihrem Beruf. Werden Sie Müller. Oder wie er heute heißt: Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft. Ein moderner Ausbildungberuf, der nicht aktueller sein könnte, bietet verschiedene Perspektiven und Herausforderungen. Für mehr Infos, auch zum Thema Lebensmittelchemie, besuchen Sie nächste Woche Mittwoch nachmittag unser Online-Mentoring.

    Screenshot faz, Erst mal Mama fragen

    Es kommt auf einen selber an
    Es liest sich erschreckend: Helicopter Parents! Mamas und Papas, die überall mitmischen, auch, wenn die Kinder eigentlich schon längst selber denken gelernt haben (sollten): Verhandlungen mit Lehrern, Gespräche mit Professoren, Bewerbungen schreiben und an Seminaren teilnehmen. Klar, Hotel Mama ist gemütlich, aber das bedeutet auch, sich alles vorschreiben zu lassen und unselbständig zu bleiben. Ein bizarrer Einblick in eine Gesellschaft, in der vielleicht auch die Eltern Angst haben, sich nicht mehr zurechtzufinden? Wir finden jedenfalls, man kann auch ohne Glucken. Dafür muss man aber lernen, Grenzen zu ziehen und Entscheidungen zu treffen. Auf das Erfahrungswissen Ihrer Eltern müssen Sie dabei trotzdem nicht verzichten.

    Screenshot jugendfotopreis, Deutscher Jugendfotopreis 2011

    Dreamteams im Doppelpack
    Das sind die beiden Themen für den Deutschen Jugendfotopreis 2011: Frauenfußball und Freunde. Bis 15. März kann man seine Fotos noch einreichen und die attraktiven Preisgelder gewinnen. Genug Zeit also, kreativ zu werden. Zum Schluss noch ein Tip für die angehenden Fotografen: Heutzutage sagt man ja nicht mehr „cheese“ sondern „wikileaks“. Passt auch, schließlich laden Sie Ihr Foto ja irgendwo hoch…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis: | Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.faz.net, www.jugendfotopreis.de)

  • Zwischen den Jahren Spezial: Menti auf Reisen

    Menti auf Reisen

    Der gute Rutsch vorweg

    Fahrerlaubnis
    Menti hat es zwar rechtzeitig zum Weihnachtsfest nach Hause geschafft. Nur mit der Rückreise läuft es anders als erwartet.  Dann geht’s aber doch mit dem richtigen Führerschein gemeinsam in den verdienten Urlaub.

    (Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Energischer Jahresrückblick, frisches Theater und Unitour

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Das Wissenschaftsjahr 2010 geht zu Ende, Theatergruppen dürfen sich nochmal beweisen, außerdem: Europa kommt zu Ihnen!

    Screenshot zukunft-der-energie, Ziele des Wissenschaftsjahres

    Von Atom bis Universum
    Auch wenn das Jahr der Energie offiziell zu Ende geht, Energie wird ein aktuelles Thema bleiben. Darum ist die Website des Wissenschaftsjahrs 2010 keineswegs ab Neujahr veraltet. Im Gegenteil: Es gab viele Veranstaltungen von Einrichtungen, die auch nach Silvester weiterexistieren. Welch Überraschung. Und die freuen sich nach wie vor über Interesse und Besuch. Ebenso: Energie ist weiterhin ein Thema zum Mitmachen. Das ist doch mal ein schöner Vorsatz fürs neue Jahr.

    Screenshot suhrkamp, MAX FRISCH

    Schülertheater aufgepasst!
    Schlagt Euren Lehrern ein Schnippchen und schlagt selbst ein cooles Projekt vor. Das überrumpelt und bringt meistens eine bessere mündliche Note. Nein, Spaß beiseite, funktioniert nicht immer so. Aber bevor man erneut an irgendwelchen pädagogisch wertvollen Projekten teilnehmen muss, kann man sich auch mal was selbst aussuchen.  Zum Beispiel den Schultheaterwettbewerb des Suhrkamp-Verlags. Einzige Einschränkung: Es muss Max Frisch sein. Und wenn Eure Lehrer nicht wollen, raten wir zu Eigenregie.

    Screenshot Unitour, Treffpunkt für Schüler

    Internationale Hochschulmesse
    Ein bißchen knapp, aber noch rechtzeitig. In Deutschland ist Unitour zwar nur in zwei Städten, dafür umso pompöser: Hotel Vier Jahreszeiten in München (14. Januar 2011) und Hotel Nikko in Düsseldorf (04. Februar 2011). Vor Ort: Ganz viele internationale und nationale Unis, die sich präsentieren wollen und auf ihrer Tour durch vier Länder große Netze auswerfen. Wollen Sie dabei sein und endlich wissen, was für Studiengänge außer BWL und Jura es sonst noch gibt? Eintritt ist übrigens frei!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zukunft-der-energie.de, www.suhrkamp.de, www.unitour-deutschland.com)

  • Anti-Klischee-Video, Integrationsnachhilfe und Geld im Internet machen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Podcast ruft zur alternativen Berufswahl auf, neuartiges Nachhilfesystem hat Erfolg und E-Commerce als Studiengang.

    Screenshoot girls-day, Podcast "Eltern und Berufsorientierung"

    „Er informiert auf unterhaltsame Weise“
    Das finden wir in der Tat auch, nachdem wir den Podcast angeschaut haben, aber er ist eher unfreiwillig unterhaltsam. Sei’s drum: Zum Girls‘ Day wurde ein Podcast gedreht, der Eltern zum Nachdenken anregen soll. Wie stark beeinflussen Rollenbilder aus der Familie die Berufswahl der Kinder? Angucken, nachdenken, herzhaft lachen. Aber in jedem Fall Mädchen für den Girls‘ Day öffnen.

    Screenshoot spiegel, Studenten unterrichten Schüler unterrichten Schüler

    Nachhhilfe ohne Hierarchie
    Jetzt kommt die neue Nachhilfe: Man fragt sich so lange unter anderen Schülern und Studenten durch, bis die richtige Antwort da ist. Das ist keine Flüsterpost, sondern ein Schulprojekt von Migranten für Migranten, die sich inzwischen regelmäßig zu Nachhilfe-Nachmittagen treffen. Immer mehr Schulen machen mit. Das finden wir toll!

    Screenshoot arbeits-abc, Online-Handel und Mobile Commerce

    Gerade richtig zur Weihnachtszeit
    Bestellen Sie auch viele Weihnachtsgeschenke im Internet? Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wer alles hinter Ihrer Bestellung steckt? Also jemand, der den Online-Shop pflegt und die Artikel versendet? Jemand, der E-Mails beantwortet und das Lager auffüllt? Leute, deren Werbeanzeige rechts bei Google erscheint und sie draufklicken, weil der Shop interessant ist? Wenn Sie jetzt erst merken, wie spannend dieser Beruf ist, dann haben wir heute das Richtige für Sie entdeckt: Fernstudiengänge zu Online-Handel und Mobile Commerce. Und nächstes Weihnachten sind Sie dann dran, aber auf der anderen Seite.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.girls-day.de, www.spiegel.de, www.arbeits-abc.de)

  • Europa-Wettbewerb, Studienkredite und schlechte Laune

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die EU ruft zum Europäischen Freiwilligenwettbewerb auf, studentische Not mit Banken und warum Pessimisten bessere Entscheidungen treffen.

    Screenshot europaeischer-wettbewerb

    Der älteste Schülerwettbewerb in Deutschland
    …startet nun zum 58. Mal und bietet im Rahmen des Europäischen Freiwilligenjahrs 2011 eine große Bandbreite an kreativen Beteiligungsmöglichkeiten. Kleine Gruppen, verschiedene Medien, durch die man sich ausdrücken darf und Europareisen, die als Preise winken, fallen uns hier besonders positiv auf. Irgendwie erscheint die Seite zwar unübersichtlich, obwohl wir einen Pluspunkt für den Navigations-Dot geben. Aber es zählt ja schließlich der Inhalt, nicht wahr?

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    Screenshot spiegel.de

    Eine Runde Mitleid?
    Wir sind ja immer leicht skeptisch, wenn wir einen dieser Hautnah-Artikel lesen. Zwar ist es sicher richtig, dass Studienkredite problematisch sein können, aber anhand eines Beispiels dieses Kölner Studenten kann man doch nicht auf die Allgemeinheit schließen. Daher raten wir zur Vorsicht: Lesen, denken, fragen. Kommentare sind an dieser Stelle ausdrücklich erwünscht!

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    –

    Screenshot karrierebibel.de

    Besser entscheiden trotz schlechter Laune
    Ein Adventskalender, der uns lauter lustige Sachen lehrt: Heute lesen wir darin unter anderem, dass Miesepeter besser denken können. Sind Pessimisten also dich die besseren Realisten? Sind schlechte Gefühle und miese Laune doch zu etwas gut? Und das ist jetzt sogar wissenschaftlich untermauert. Toll! Jetzt kann Weihnachten kommen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.europaeischer-wettbewerb.de, www.spiegel.de, www.karrierebibel.de)

  • Online-Mentoring: Praxisnah statt blind drauf los studieren

    Online-Mentoring, Duales Studium

    Am 15. Dezember 2010 lüften wir das Geheimnis der Dualen Studiengänge am Beispiel eines Trendstudienfachs: Dienstleistungsmarketing.

    Augen zu und durch?
    An der Flut von Studiengängen kann so manch Schulabgänger schon mal scheitern. Deshalb sollte man aber nicht irgendwas studieren. Ein beliebtes Vertiefungsfach vieler BWLer, die noch ein Trendfach dazu studieren wollen, ist daher Marketing. Aber wussten Sie, dass man auch Dienstleistungsmarketing studieren kann? Praxisnah? Im Unternehmen? Dann wird’s aber Zeit, sich für das Online-Mentoring einzutragen:

    Termin
    15. Dezember 2010
    17:00 bis 17:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Online-Mentoring hat bereits stattgefunden
    Wissenswertes

    Hohe Übernahmechancen
    Zwei Zauberworte für Bachelor-Absolventen, die partout in der Wirtschaft keinen Fuß fassen. Zu wenig Praxiserfahrung, heißt es oft. Studentin Jessica Otto zeigt uns einen Ausweg: Sie studiert an der Dualen Hochschule in Mannheim und konnte sich ihr Praxis-Unternehmen selbst aussuchen: Die Christoffel Blindenmission. Hätte aber auch IBM sein können. Warum sie sich für dieses Studium entschieden hat und wie man an einen der begehrten Plätze kommt, erfahren Sie im Online-Mentoring.

    Zurück zur Veranstaltungsübersicht.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)

  • Nebenjob Nikolaus, Grüne Logistik und Europas Antwort auf den Freiwilligendienst

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Nikolaus-Sein ist eine Berufung, wohin grüne Wege führen und europaweites Engagement nimmt Formen an.

    Screenshot Zeit, Echte Nikolaus-Darsteller

    Mehr als ein Kostüm
    Es ist schon irgenswie logisch, dass in der Adventszeit ziemlich viele Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Christkinder gebraucht werden. Heute haben wir entdeckt, dass der Saisonberuf als Nikolaus ziemlich viele Facetten hat. Und man kann ihn sogar erlernen, dafür gibt’s ne eigene Schule. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie hier über die Berufung „Nikolaus“.

    Screenshot BVL, Plattform für Manager der Logistik

    Wo’s lang geht
    Manchmal braucht’s ne Weile bis der Wirtschaftsaufschwung in allen Branchen ankommt. Heute: die Logisitkbranche. Ist ja auch klar. Wenn Konsumlaune herrscht, müssen auch wieder mehr Güter auf den Weg gebracht werden. Darum haben wir heute einen ersten Überblick über die Branche (und ihre grüne Entwicklung) gefunden, außerdem liefert die Bundesvereinigung Logistik (BVL) noch ein paar weiterführende Infos. Ach ja, wussten Sie, dass es einen Tag der Logistik gibt? Ist zwar noch eine Weile hin (April 2011), aber dafür ist ja jetzt genug Zeit, sich einzulesen.

    Screenshot IJAB, Fachstelle für Internationale Jugendarbeit

    Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
    Gibt’s nicht nur in Deutschland. Auf der Seite der Fachstelle für internationale Jugendarbeit sind wir heute fündig geworden: Tatsächlich soll 2011 ein Super-Jahr für Freiwilligendienste auf europäischer Ebene werden. Besondere Projekte sind dabei, die wir auch gerne machen würden: ein Jahr lang Europa bereisen und wichtige Gespräche mit wichtigen Leuten führen, ein Jahr lang europäischer Staffelreporter zum Europäischen Freiwilligenjahr sein und bei den vier Fachkonferenzen das Beste herauspicken. Auf der offiziellen Website gibt’s noch mehr…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.bvl.de, www.ijab.de)

  • Sich klug singen, virtuelle Ideen und Stellenanzeigen-Quiz

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Singende Kinder sind klüger, DINI-Studis sind gefragt und Interpretationstest von Stellenanzeigen.

    Screenshot Yaez Singen

    Singst du mir noch was vor?
    Aber ja, das sollten Sie! Einer Studie der Universität Bielfeld zufolge sind singende Kinder cleverer, ausgeglichener und lernen besser. Was die Forscher sonst noch herausgefunden haben uns welche Chancen das bietet, lesen Sie heute auf Yaez.

    Screenshot Dini Wettbewerb

    „Gelungene Internet-basierte Aktivitäten“ gesucht
    Wie wärs mit einer pfiffigeren Homepage? Wir sind uns nicht ganz sicher, ob DINI (Deutsche Initiative für Netzwerkinformation) mit dieser Ansprache wirklich Teilnehmer gewinnt, aber weil wir die Idee dahinter schätzen, möchten wir heute trotzdem auf den Ideenwettbewerb für Studenten hinweisen. Wie gesagt, Internet basiert, vernetzt, engagiert sind die Stichwörter. Also trotzdem mal reinschauen.

    Screenshot Zeit Quiz

    Jetzt wird alles klar
    Nachdem wir das Stellenanzeigen-Quiz gemacht haben, wurde uns schlagartig klar, warum so viele Bewerbungen postwendend zurückgeschickt werden oder im Papierkorb landen. Knapp die Hälfte der Antworten wurde von den bisherigen Teilnehmern richtig beantwortet, wenn es um die Interpretation des Wortlauts einer Stellenanzeige geht. Und nun sind Sie an der Reihe: Schaffen Sie es, mehr als die Hälfte der Fragen richtig zu beantworten?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.yaez.de, www.dini.de, www.zeit.de)