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  • Müller 2.0, Stalker-Eltern und Fußball-Fotos

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Müller sind die neuen Futtermittelexperten, wie viel Ihre Eltern für Sie machen sollten und: „Wir!Sind!Fußball!“-Jugendfotopreis.

    Screenshot infobub arbeitsagentur, Müller/in Verfahrenstechnologe

    Dioxin ist Ihr zweiter Vorname? Und Müller Ihr Nachname? Perfekt!
    Dann machen Sie das doch zu Ihrem Beruf. Werden Sie Müller. Oder wie er heute heißt: Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft. Ein moderner Ausbildungberuf, der nicht aktueller sein könnte, bietet verschiedene Perspektiven und Herausforderungen. Für mehr Infos, auch zum Thema Lebensmittelchemie, besuchen Sie nächste Woche Mittwoch nachmittag unser Online-Mentoring.

    Screenshot faz, Erst mal Mama fragen

    Es kommt auf einen selber an
    Es liest sich erschreckend: Helicopter Parents! Mamas und Papas, die überall mitmischen, auch, wenn die Kinder eigentlich schon längst selber denken gelernt haben (sollten): Verhandlungen mit Lehrern, Gespräche mit Professoren, Bewerbungen schreiben und an Seminaren teilnehmen. Klar, Hotel Mama ist gemütlich, aber das bedeutet auch, sich alles vorschreiben zu lassen und unselbständig zu bleiben. Ein bizarrer Einblick in eine Gesellschaft, in der vielleicht auch die Eltern Angst haben, sich nicht mehr zurechtzufinden? Wir finden jedenfalls, man kann auch ohne Glucken. Dafür muss man aber lernen, Grenzen zu ziehen und Entscheidungen zu treffen. Auf das Erfahrungswissen Ihrer Eltern müssen Sie dabei trotzdem nicht verzichten.

    Screenshot jugendfotopreis, Deutscher Jugendfotopreis 2011

    Dreamteams im Doppelpack
    Das sind die beiden Themen für den Deutschen Jugendfotopreis 2011: Frauenfußball und Freunde. Bis 15. März kann man seine Fotos noch einreichen und die attraktiven Preisgelder gewinnen. Genug Zeit also, kreativ zu werden. Zum Schluss noch ein Tip für die angehenden Fotografen: Heutzutage sagt man ja nicht mehr „cheese“ sondern „wikileaks“. Passt auch, schließlich laden Sie Ihr Foto ja irgendwo hoch…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis: | Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.faz.net, www.jugendfotopreis.de)

  • Schulferien sei Dank – Die Menti-Gewinner der Woche

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 209, 1617 und 4621, herzlichen Glückwunsch, Sie haben immer noch gewonnen! Wegen der Schulferien können sich die Gewinner der letzten Woche noch bis diesen Freitag melden! Fairness muss eben sein.

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 14. Januar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Hier geht’s zur Gewinnermeldung der letzten Woche.
    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Twitterjobs, hauptberuflich abgestempelt und Frühjahrstermine

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie mit Twitter Jobs finden, ein altes Handwerk neu vorgestellt und außerdem: Diese Messetermine könnten Sie interessieren.

    Screenshot karrierebibel, Jobsuche per Advanced Twitter Search

    Advanced Twitter Search
    Ein kurzes Online-Video zum Thema Twitter und wie Sie es für sich nutzen können. Ist zwar auf Englisch, aber das dürfte Ihnen drei Minuten Ihrer Zeit wert sein. Wer die Logik des Advanced Twitter Search verstanden hat, wird merken, dass man neben Jobs auch Praktika, Abschlussarbeiten in Unternehmen und vieles mehr gezielt entdecken kann.

    Screenshot zeit, Der Arbeit einen Stempel aufdrücken

    Flexo- was?
    Früher war’s die Kartoffel, heute kennt man sie eher als lästiges Beiwerk diverser Behörden: Stempel. Aber wussten Sie, dass Stempelmacher ein eigener Beruf und außerdem sehr vielfältig ist? Das fanden wir jedenfalls und fanden den dazugehörigen Artikel sehr aufschlussreich. Was Sie als zukünftiger Stempelmacher alles mitbringen müssen, was Sie lernen und wie Sie arbeiten.

    Screenshot einstieg.com, EINSTIEG Abi Messe

    Frühlingsgefühle
    Tauwetter – tauen auch Sie langsam auf und möchten dieses Jahr alles besser machen? Wenn es Ihnen in den Beinen juckt wie einem jungen Rehkitz, dann haben wir die besten Termine für Sie im Frühjahr: Karrierestart Dresden vom 21. – 23. Januar 2011, Hochschulmesse in Bonn 25. Januar 2011, Einstieg ABI in Köln am 11. und 12. März 2011 (und vielen weiteren Städten das ganze Jahr über), jobvector career day in München am 30. März 2011. Na dann nichts wie losspringen!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://karrierebibel.de, www.zeit.de, www.einstieg.com)

  • ABC und 1×1 im Kindergarten?

    Vorschulkind malt

    Frühkindliche Bildung – ein europäischer Vergleich. Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte Frankfurt / Nied.

    Unsere Tochter wird im Sommer eingeschult
    Ihr Interesse an Zahlen und Buchstaben ist groß. Selbstverständlich schreibt sie ihren Namen, erkennt Buchstaben und löst mit Ausdauer, Leichtigkeit und Ehrgeiz die Aufgaben in ihren Heften aus dem Zeitschriftensortiment „Lillifee, Geolino, Bussi Bär & Co“. Vorschulerziehung im Kindergarten, wie ich sie in den 70-er Jahren kennen gelernt habe, ist out und aus pädagogischer Sicht nicht gewünscht. Da lohnt sich ein Blick in andere europäische Länder. Die Cousine unserer Tochter lebt in Österreich/Wien. Zum Schulbeginn konnte sie ihren Großeltern die ersten Sätze schreiben. In Italien ist der Kenntnisstand der Vorschulkinder vergleichbar. Was hindert Pädagogen in Deutschland „Vorschulerziehung“ anzubieten? Was wird unter frühkindlicher Bildung verstanden?

    Ein Blick in die Entwicklungspsychologie
    Um den Bildungsanspruch in der frühen Kindheit zu verstehen, ist ein Blick in die Entwicklungspsychologie erforderlich. Entwicklungspsychologie beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erklärung menschlichen Erlebens und Verhaltens bezogen auf die gesamte Lebensspanne. Dieser Gesetzmäßigkeit folgend kann z. B. diese Aussage getroffen werden: Je stärker das Selbstwertgefühl eines Menschen entwickelt ist, desto stärker ist seine Bereitschaft, Selbstverantwortung für sein eigenes Verhalten zu übernehmen. In dieser Gesetzmäßigkeit zeigen sich Entwicklungsschritte des Individuums, die Rückschlüsse auf das eigene Verhalten zulassen. Biogenetische Faktoren, wie Reifung und Wachstum, sowie die Umwelt, der Umgang mit Emotionen und das Verhalten (z. B. Trotz) beeinflusst die Entwicklung eines Menschen. Durch die Entwicklungspsychologie ist bekannt, dass außergewöhnlich viele Entwicklungsschritte in einer bestimmten Reihenfolge aufgebaut sind und damit auch nach einer ganz bestimmten Aufbaustruktur verlaufen. Deutlich vor Augen ist uns dieser Entwicklungsschritt im Kleinkindalter: Das Kind erlernt zunächst sich zu drehen, dann krabbeln und schließlich laufen. Der Kindergarten ist daher ein Ort, der die ganzheitliche Entwicklung des Kindes unterstützt und fördert. Bildung darf sich daher in der frühen Kindheit nicht auf die reine Wissensvermittlung beschränken, sondern sie muss die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung des Kindes berücksichtigen und mit einbeziehen.

    Wir mögen die Welt bereisen, um das Schöne zu finden, aber wir müssen es in uns tragen – sonst finden wir es nicht.
    W. Emerson

    Ein europäisches Thema
    Die europäische Kommission hat sich mit der Frühkindlichen Bildung beschäftigt und ihre Ergebnisse in einer beeindruckenden Dokumentation mit dem Titel „Frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung in Europa: ein Mittel zur Verringerung sozialer und kultureller Ungleichheiten“ im Januar 2009 herausgegeben. In dieser Dokumentation wird die besondere Rolle der Vorschulbildung im Hinblick auf die soziale Eingliederung des Kindes hervorgehoben. Europäische Staaten werden aufgefordert in die Vorschulbildung zu investieren, damit eine Basis für weiteres Lernen geschaffen wird, um langfristig Schulabbruch zu verhindern und mehr Gerechtigkeit bei den Bildungsergebnissen zu erreichen. Die europäische Kommission hat die Vorschulbildung 2009/10 zu einem vorrangigen Thema erklärt. Es soll europaweit ein allgemeiner, gerechter Zugang gefördert werden und die Qualität des Unterrichts und der Pädagogen gestärkt werden. Hierbei wird insbesondere an Kinder gedacht, die hauptsächlich aufgrund sozioökonomischer, kultureller und sprachlicher Faktoren benachteiligt sind. Diese Nachteile sollen kompensiert werden. Demzufolge wurde festgestellt, dass institutionelle Vorschulbildung unter bestimmten Voraussetzungen entscheidend dazu beitragen kann, die Bildungschancen von Kindern aus sozial schwachen Familien oder gesellschaftlichen Minderheiten zu verbessern. Am wirksamsten haben sich Fördermaßnahmen und Bildungsprogramme erwiesen, die folgende Elemente kombinierten: „ein intensives frühzeitiges kindzentriertes Bildungsangebot, eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder, Elternbildungsangebote und aktive Elternarbeit, ein Programm, das Bildungsaktivitäten beinhaltet, die Kinder und Eltern zu Hause durchführen, sowie Maßnahmen im Bereich der Familienförderung“. Des Weiteren geht aus dem Bericht hervor, dass aktuelle wissenschaftliche Debatten die Bedeutung der Ausgewogenheit der verschiedenen pädagogischen Ansätze und die Wahl der für die einzelnen Altersgruppen geeigneten Konzepte betonen.

    Frühkindliche Förderkonzepte
    Pädagogische Programme für Kinder unter fünf Jahren sollten möglichst die kindliche Entwicklung in den Mittelpunkt stellen. Programme für Kinder im Alter von 5 oder 6 Jahren können bereits stärker strukturierte Lehrpläne einführen, die schulische Lerninhalte und ein stärkeres Eingreifen seitens der Pädagogen beinhalten, ohne dass negative Auswirkungen auf der sozial-emotionalen Ebene zu befürchten wären. Betont man den Erwerb von schulischen Kompetenzen gegen Ende des frühkindlichen Bildungsbereichs und im Anschluss an eine in erster Linie entwicklungsorientierte frühkindliche Förderung, die den Erwerb von sozial-emotionalen Kompetenzen begünstigt, kann dies sogar dazu beitragen, den Übergang in den Primarbereich zu erleichtern. Damit ist es höchste Zeit, die viel beschworene vermeintliche Gegensätzlichkeit dieser beiden pädagogischen Modelle (Kindergarten und Schule) zu überwinden. Es geht darum, beide Ansätze möglichst optimal miteinander zu kombinieren. Langfristig haben sich ganzheitliche Frühkindliche Förderkonzepte als besonders wirksam erwiesen, die das Kind, die Eltern und die Institution in einen kontinuierlichen Bildungsprozess einbeziehen, der sich ausgehend von dem familiären Hintergrund des Kindes bis weit in die Primarschulbildung hinein erstreckt. Einige Staaten haben für Vorschulkinder im Alter von 5 oder 6 Jahren ein obligatorisches Vorbereitungsjahr eingeführt. In Luxemburg werden die Kinder bereits im Alter von 4 Jahren schulpflichtig.

    Wertvolle Anregungen durch Europa
    Ein Blick über den „deutschen“ Tellerrand wird unser Bildungssystem, auch das frühkindliche, beflügeln und herausfordern. Bisher beklagt sich unsere Tochter noch nicht, dass es ihr im Kindergarten langweilig ist. Bis zum Sommer und ihrer Einschulung wird sie noch einige Zeit im Kindergarten verbringen und ich hoffe, dass diese Zeit ihrem Entwicklungsanspruch gerecht wird.

    (Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)

  • Menti hat gute Vorsätze

    Menti Neujahr Comic

    Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

    Was es nicht alles gibt
    Die Bandbreite an guten Vorsätzen ist enorm. Ist auch gut so, denn wer macht sich schon schlechte Vorsätze? Aber schauen wir doch mal nach, was sich die Deutschen für das Jahr 2011 vorgenommen haben: Unter den Top-Ten sind viele schwammige Ausdrücke zu finden, aber das sind wir von Studien ja gewohnt. Unter Nummer 1 „Stress vermeiden“ kann man schließlich eine Menge Aussagen quetschen. Auch Unternehmen haben sich einiges vorgenommen: Mitarbeiter einstellen. Das schöne ist: Alle derzeit Arbeitssuchenden können bei diesem Vorsatz aktiv mithelfen.

    Warum es meistens nicht klappt
    Wo man sich umhört, gute Vorsätze bleiben meist liegen oder werden vergessen. Und jeder hat eine eigene Meinung dazu, warum es nicht klappt. Darum die Frage vorweg: Sind gute Vorsätze übrhaupt sinnvoll, wenn sie nichts bringen? Die Meinungen gehen auseinander. Ein witziges Duell von Pro und Kontra hilft Ihnen vielleicht, Ihren eigenen Standpunkt zu finden. Sollten Sie sich allerdings tatsächlich das eine oder andere vorgenommen haben, so haben wir Ihnen ein Auswahl der häufigsten Gründe des Scheiterns zusammengestellt: Da gibt’s einmal die langweilige, systematische Auflistung der häufigsten Fehler. Gähn. Viel lustiger finden wir aber die Erklärung der Karrierebibel. Mit konkreten Beispielen kommt man dem eigentlichen Ziel, nämlich einen umsetzbaren Vorsatz zu formulieren schon sehr viel näher!

    Und warum Sie es doch schaffen
    Um auf die Top Ten zurückzukommen: Weniger Stress im Job lässt sich tatsächlich umsetzen. Fünf kleine Schritte auf dem Weg zu mehr Gelassenheit sind für alle machbar. Für alle anderen vagen Vorsätze empfehlen wir die Ratschläge, die wir in einem Interview bei der Zeit gelesen haben:  Auch fünf. Aber nicht nur gegen Stress, sondern auch gegen Faulheit. Für welche Karrieretrends sich 2011 übrigens besonders eignet, haben wir beim Tagesspiegel für Sie herausgefunden. Neben dem besonders guten Zeitpunkt des Chefgesprächs, werden auch Softskills, Sprachen und E-Learning im kommenden Jahr eine stärkere Rolle spielen.

    Die gute Nachricht
    Der Mensch kann alles schaffen – solange er nur will und es für machbar hält. Klingt ein wenig esoterisch und lässt sich vielleicht nicht unbedingt auf alle Lebensbereich ausweiten. Tatsache aber ist, dass Studien belegen: Wer von seiner unerschöpflichen Willenskraft überzeugt ist, dem gelingen alle Vorhaben. In diesem Sinne: Glauben Sie an sich selbst und packen Sie gute Vorsätze an. Sie können die Welt vielleicht nicht verändern, dafür aber sich selbst.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Handicap-Special, Beraterpapas und warum Sie weniger Arztserien gucken sollten

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zur Förderung von Kindern mit Behinderung wissen müssen, Männer in Teilzeit und verzerrtes Bild aus dem Fernsehen.

    Screenshot Netmoms Behinderungen

    Ganz normal sein
    Das Online-Angebot von Netmoms bietet seit heute ein umfassendes Special zu allen Fördermöglichkeiten für Kinder mit Behinderungen und zwar für alle Lebensphasen und weiterführenden Links. So finden wir unter anderem heraus, wie man Behinderungen früh erkennt und wo man Hilfe zur Gegensteuerung erhält. Weiter geht’s mit Schulmodellen, die behinderte Kinder integrieren und und bestmöglich fördern. Auch das Thema Ausbildung und Studium mit Behinderung wird behandelt. Und wenn’s mit keinem der Punkte klappen sollte, so finden sich auch noch hilfreiche Links verschiedener Betreuungsangebote für Kinder mit Behinderungen.

    Screenshot Freshsdads

    Experiment für einen Papa
    Freiwillig als Mann in Teilzeit gehen: Berater Ingo Stadler hat es getan, weil er sich die Zeit mit seiner Familie nicht nehmen lassen will. Das finden wir mutig, sind doch die meisten solcher Stellen von Frauen besetzt. Gerne würden wir wissen, wie es mit seiner Karriere in einigen Jahren aussieht. Wird es einen typischen Karriereknick geben, wie es oft bei Frauen der Fall ist? Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Meinungen dazu. Und falls Sie planen bald Papa zu werden oder es schon sind, empfehlen wir außerdem eine recht skurrile Seite für Väter-Helden-Idole.

    Uni Münster PM Fernsehen Berufsbilder

    Kalter Kaffee und heiße Vorschläge
    Wie auch bereits das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergangenes Jahr herausfand, beeinflusst das Fernsehen unsere Wahrnehmung von Verteilung von Berufen in der Gesellschaft und die Berufswahl. Besonders bei Mädchen. Aber was wäre Wissenschaft, wenn ein anderes Forscherteam eine ähnliche Studie nicht noch einmal aufsetzen würde? Eine Studie der Universität Münster hat diese Ergebnisse nun bestätigen können. Tatsächlich werden viele Berufe und Handwerkstätigkeiten systematisch aus dem Fernsehprogramm ausgeblendet. Was tun? Wir haben kürzlich gelesen, dass deutsche fiktionale Formate auf dem Vormarsch sind und immer beliebter werden. Da kam uns eine Idee für ARD, ZDF und Co., die unsere Grundversorgung im Fernsehen sichern: MWie wär’s mit einer Serie, deren Hauptdarsteller Berufe ausüben, die bisher sträflich vernachlässigt wurden? Dann klappt’s auch wieder mit den Fachkräften!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.netmoms.de, www.freshdads.com, www.uni-münster.de)

  • Essen machen im Labor – Ein chemisches Online-Mentoring

    Online-Mentoring Lebensmittelchemie

    Gehen Sie Dioxin und Co. auf die Spur und werden Sie Lebensmittelchemiker. Mentor Dr. Lehmann verrät Ihnen, worauf Sie achten müssen.

    Wissen, was drin ist
    Gerade zur Zeit, wo wieder einmal  Lebensmittel verseucht sind, stellen sich viele die Frage, was man überhaupt noch alles essen darf, kann und soll. Wie setzt sich Essen überhaupt zusammen und kann man Brot im Reagenzglas züchten? Lebensmittelchemiker beschäftigen sich den ganzen Tag mit solchen Themen, auch wenn es mal nicht um Dioxin geht, sondern um vulkanofentrockene EU-Richtlinien. Ein spannender Einblick in das Berufsbild des Lebensmittelchemikers!

    Termin
    19. Januar 2011
    15:00 bis 15:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Wissenswertes

    So setzt sich unser Mentor zusammen
    Dr. Detmar Lehmann ist Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e. V. Im Online-Mentoring verrät er, wie er vom Physikbaukasten kam und zum Experten für Aromastoffe wurde. Außerdem klärt er grundsätzliche Fragen zu Ausbildung, Studium und Quereinstieg. Also, melden Sie sich noch kostenlos an und mischen Sie mit!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Malle1989 | Quelle: photocase)

  • Spezial-Fundstellen: Geballte Ladung Orientierung

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Berufsausbildung international, neue Studiengänge und die besten Sites für individuelle Weiterbildung.

    Screenshot bibb Berufsausbildungen

    Wie übersetzt man das bloß?
    Nicht nur, dass Berufsausbildungen nach dem deutschen Modell nicht immer eins zu eins ins Ausland übertragbar sind, viele Bewerber und Auswanderer wüssten auch gerne, wie eine bestimmte Berufsausbildung in einer anderen Sprache richtig heißt. Jetzt könnte man sich entweder durch Foren quälen, sein Glück auf Wikipedia versuchen oder aber man nutzt die dreisprachige Liste aller Berufsausbildungen vom Bundesinsitut für Berufsbildung. Nicht nur, dass uns das umfassende Angebot positiv erschlägt, man kann auch je nach Sprache sortieren. Da ist sicher für jeden was dabei.

    Screenshot Süddeutsche neue Studiengänge

    Der neuste Schrei
    Muss man ihm immer hinterherlaufen oder darf man auch mal eine Saison warten? In der Mode ist dies sicher einfacher zu beantworten als in der Planung des Studiums. Daher hier ein guter Artikel darüber, wie man Trendstudiengänge zu bewerten hat und wie man mit ihnen am besten umgeht. Vor allem aber eine Kernbotschaft: Manchmal lohnt es vorauszulaufen, statt nur hinterher.

    Screenshot Tp Documentary Films

    Ich schmöker mich durch
    Sei es der Einstieg in ein neues Thema oder einfach die Erweiterung des privaten Wissens. Vier Websites sind uns heute ins Auge gestochen, wo Sie gezielt nach Fachgebieten und Konsumgewohnheiten genau die Infos finden, die Sie suchen: Für diejenigen die tendenziell lieber hören, eignet sich selbstverständlich (welch Überraschung) www.podcast.de. Hier geht es zwar mehr um Unterhaltung, aber auch Wissenschafts- und Gesellschaftsthemen sind dabei. Für den geneigten Doku-Liebhaber empfehlen wir allerdings lieber www.topdocumentaryfilms.com, wo Sie sich eine Menge englischsprachiger Dokus kostenlos ansehen können. Super, um neben dem Bügeln ins Thema einzusteigen. Auch gut, zum Beispiel für die Studienwahl ist www.online-vorlesungen.de. Man wird auf die entsprechende Website des Anbieters weiter geleitet. Eine super Möglichkeit deutschlandweit Professoren kennen zu lernen! Und last but not least etwas für die Lesebegeisterten: www.slidefinder.net bietet eine Menge Präsentationen zu verschiedensten Themen an. Was wir hier gut finden: Man kann im Vorfeld die Sprache der Slides festlegen. Also viel Spaß beim Schmökern!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.bibb.de, www.sueddeutsche.de, www.topdocumentaryfilms.com)

  • Drei Gewinner: 209, 1617 und 4621

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 209, 1617 und 4621, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 07. Januar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Teufelskreise, Bleiben Sie doch zu Hause! und Blog – Job – weg

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Protokoll eines abhängigen Studenten, ob Sie der Typ für ein Fernstudium sind und außerdem: Wie steht’s mit Ihrer Online-Vertraulichkeit?

    Screenshot Fluter Doping

    Mehr Pillen nach Fachgebiet
    Es ist vielleicht nicht der richtige Einstieg ins neue Jahr, aber wir alle wissen, dass jetzt bereits Schüler anfangen fürs Abitur zu lernen und auch die Prüfungszeit an der Uni beginnt. Umso erschreckender ist deshalb der Bericht eines anonymen Studenten, der über seine Erfahrungen mit Gehirndoping schreibt. Zu groß war die Angst vor dem Durchfallen, zu öde das tagelange Auswendiglernen. Wenn Sie also bald in eine Prüfung gehen und mit sich hadern, ein Aufputschmittel zu nehmen, lesen Sie lieber nochmal nach. Dann wird Ihnen der Appetit schnell vergehen.

    Screenshot Zeit Fernstudium

    Vereinbarkeit von Alltag und Fernstudium
    Sind Sie auch einer dieser Kandidaten, sie sich nach dem Studium nochmal in Wissen wälzen möchte? Oder wollen Sie nur einfach nicht von zu Hause ausziehen, aber trotzdem studieren? Das geht: mit einem Fernstudium. Aber seien Sie gewarnt, das ist nicht jedermanns Sache.

    Screenshot FAZ Social Media Arbeitsrecht

    Fettnäpfchen oder Plaudertasche
    Wer schon mal hinter dem Rücken seines Chefs gelästert hat, weiß, dass das mit Sanktionen verbunden sein kann. Je nachdem, wo Sie sich äußern. Tatsache ist, seit das Internet so starken Einzug in unseren Alltag hält, seit alles mit einem Kommentar, „Like“ oder Link versehen werden kann, sind Unternehmen auf der Hut. Und die Rechtslage zieht nach. Also hüten Sie Ihre Zunge, besser gesagt, Ihre zehn Finger. Dann behalten Sie auch Ihren Job. gerade jetzt, wo es doch wieder bergauf geht.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.fluter.de, www.zeit.de, www.faz.net)