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  • Menti schreibt eine Bewerbung

    Menti und Bewerbing Comic

    Die erste Bewerbung steht vor der Tür und es herrscht Ratlosigkeit. Wie geht man das Projekt Bewerbung richtig an? Damit Sie kein Geld zum Fenster rausschmeißen, haben wir ein paar Links zusammen gestellt.

    Der erste Schritt
    Ist der schwierigste. Nicht jeder weiß, wo er beginnen soll, worauf man achten muss und welche Regeln zu berücksichtigen sind. Der erste Schritt sollte also sein, sich einen Überblick zu verschaffen. Die Bundesagentur für Arbeit hat zu dem Thema einen Leitfaden, Online-Trainings und Videos erstellt, unter anderem präsentiert von Oliver Pocher. Wir finden die Seite zwar auf Anhieb leicht unübersichtlich, aber nach einer Weile findet man sich zurecht. Auch für Akademiker gibt es ein Online-Bewerbungstraining der Arbeitsagentur, leider hat die Software dafür bei uns nicht funktioniert. Daher freuen wir uns über das Feedback unserer Leser. In jeder Arbeitsagentur gibt es übrigens ein Berufsinformationszzentrum (BIZ), wo man sich weiter beraten lassen und Computer nutzen kann. Auch einen guten Überblick, allerdings mehr für Akademiker, haben wir im A.S.I.-Karriereportal gefunden. Man muss sich zwar registrieren, aber das Angebot ist kostenlos und bietet eine gute Einführung, Tests und einen Kalender für die Vorbereitung. 15 Minuten am Tag üben reichen angeblich aus, um bald voll durchzustarten.

    Weiter: Unterlagen erstellen
    Und dann? Tips sind zwar gut, aber woher weiß  man, ob die Bewerbungsunterlagen wirklich überzeugen und aussagekräftig sind? Die erste Anlaufstelle sollten daher Freunde und Familie sein, die einen kritischen Blick reinwerfen und Feedback geben. Das hilft oft schon enorm weiter. Aber darauf sollte man es nicht beruhen lassen. Wichtig ist daher ein professioneller Bewerbungsmappencheck. Den führen meistens Personen durch, die entweder selbst schon viele Menschen eingestellt haben oder zumindest wissen, wie Personalverantwortliche denken und handeln. Das ist wichtig, weil der Personalverantwortliche, der Sie einstellt, genauso viel Angst hat wie Sie. Er hat Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Darum: Nehmen Sie ihm diese Angst und senden Sie durch Ihre Bewerbungsunterlagen die Signale, die für Sie sprechen und der Gegenseite das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

    Bewerbungsmappencheck: Hier wird’s teuer
    So manche Internetportale bieten Bewerbungsmappenchecks und Beratung an, sei es durch ein ausformuliertes Feedback oder Notizen, die die Berater auf den eingesendeten Bewerbungsunterlagen vermerken und zurückschicken. Kennen wir bereits aus dem Deutschaufsatz. Je nach Tiefe und Ausführlichkeit des Checks muss man natürlich mehr zahlen. Hier ein paar Hausnummern: auf Jobware.de € 95,-, auf Stellenanzeigen.de € 75,-, auf Monster.de € 25,-.auf Stepstone.de € 98,-. Diese Bandbreite zeigt auch bereits ungefähr, wie hoch die Qualität dieser Bewertungen unter Umständen ausfällt. Und wir fragen uns: Muss das sein?

    Kostenlose Online-Angebote
    Wie oben bereits beschrieben, kann man sich im BIZ beraten lassen, auch zum Thema Bewerbungsunterlagen. Aber es gibt noch mehr: Auf Absolventa haben wir einen kostenlosen Bewerbungsmappencheck gefunden. Dieser wird natürlich von einem Dienstleistungspartner in Ihrer Nähe angeboten, meistens von einem Finanzberater, der Ihnen im Anschluss noch eine Versicherung aufschwatzen möchte. Aber man muss die ja nicht kaufen. Generell gilt: viele Finanzberater bieten solche Checks an und zwar aus gutem Grund: Wenn Sie Erfolg bei der Bewerbung haben und später mal gutes Geld verdienen, dann schließen Sie vielleicht doch mal eine Versicherung bei denen ab. Darum wird er sie nach Möglichkeit auch wirklich gut beraten.

    Kostenlos und persönlich
    Wer bereits studiert, kann auch die kostenlosen Angebote der Career Center und Career Services der Hochschulen in Anspruch nehmen. Vorteil: Die Career Center sind mit vielen Unternehmen gut vernetzt und wissen, worauf Personaler bei Absolventen von Hochschulen achten. Und last but not least: Messen. Große Recruiting-Messen werden oft von dem einen oder anderen Beratungsunternehmen und VIPs mitgetragen, so zum Beispiel der kommende Absolventenkongress von Staufenbiel und Kienbaum. An den Ständen dieser zwei kann man sich kostenlos einen kompletten Bewerbungsmappencheck einholen und oft auch von weiteren Unternehmen vor Ort. Meistens muss man sich bereits früh dafür anmelden, je nach Messe entweder online oder man sollte am Messetag als erster dort sein und sich ein Zeitfenster-Ticket besorgen. Auch auf anderen Messen – siehe zum Beispiel der Recruiting-Kalender von Karriere.de – gibt es oft, auch fachspezifische, Bewerbungsberatung zum Nulltarif. Man muss nur den Eintritt zur Messe zahlen und das ist doch verkraftbar, oder?

    Wie viel Check ist nötig?
    Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein professionelles Gespräch, in dem die Bewerbungsunterlagen geprüft werden, auch wenn man eigentlich keine Zeit mehr hat. Mama und Papa können es zwar noch so gut meinen, haben aber vielleicht die falsche Perspektive, um Ihre Unterlagen professionell beurteilen zu können. Wer nicht ganz so unter Zeitdruck steht, sollte die Möglichkeit nutzen, mehrere Beratungen und Checks in Anspruch zu nehmen. Ob das jetzt kostenlos oder kostenpflichtig sein muss, diese Entscheidung überlassen wir Ihnen. Tatsache ist, dass jeder Berater nochmal seinen Senf dazugeben wird, weil er auf andere Details achtet oder weil ihm andere Sachen wichtiger sind. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern. Sie müssen nicht alle Ratschläge befolgen, Sie können sich genauso gut die Rosinen herauspicken und der Bewerbung so Ihre ganz eigene Note geben. Und dann dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen. Viel Erfolg!

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon. A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Kaugummi-Wettbewerb, Weiterbildung für Gelangweilte und afrikanische Girlpower

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wrigley veranstaltet einen Ideen-Wettbewerb, Lange Nacht der Weiterbildung in Hamburg und außerdem: Mosambiks 50 Prozent.

    Screenshot jugend-denkt-zukunft, visionäre Ideen und kreative Köpfe

    Visionäre von morgen
    Wir sind uns nicht ganz sicher, was der Kaugummi-Hersteller Wrigley mit einer besseren Zukunft zu tun hat, aber wir finden den Ideen-Wettbewerb trotzdem toll. Noch bis Freitag (12. November) können sich junge Visionäre mit Ideen, Wünschen und Lösungsvorschlägen bewerben, wie sie sich die Zukunft vorstellen; sei es im Beruf, den Medien, Familie, Freunde und Gesundheit. Das ist zwar jetzt ein wenig kurzfristig, aber wer eh auf „Herr der Ringe“, „Harry Potter“ oder Sci-Fi-Computerspiele steht, dürfte solche Ideen aus dem Ärmel schütteln können. Jetzt nur noch kreativ aufbereiten und bewerben.

    Screenshot, wiso.uni-hamburg.de, Lernen – Spaß – Erfolg

    Lebenslanges Lernen
    Wer sich im Job langweilt oder permanent übersehen wird, nach neuen Herausforderungen sucht oder sich umorientieren möchte, muss nicht gleich einen MBA machen. Man kann Weiterbildungsangebote und Coachings auch erst mal beschnuppern. Darum sind wir heute auf die 17. Lange Nacht der Weiterbildung am 27. November 2010 an der Uni Hamburg aufmerksam geworden. Eintritt kostenlos. Wer auf den Geschmack kommt, weiß im Anschluss möglicherweise eher, was einem wirklich im Beruf fehlt.

    Scrennshot sisi, mosambikanischen und deutschen

    SISI – die neuen Kaiserinnen
    Nein, Quatsch. Hier geht es im ein Förderprogramm deutscher und mosambikischer  Studenten, die Mädchen in Mosambik ermöglichen wollen, Abitur zu machen. Warum SISI sich gerade Mädchen widmet und wie der Alltag so aussieht, haben wir in einem interessanten Artikel auf fluter.de gefunden. Emanzipation mal anders und sicher mehr als eine Brieffreundschaft. Hier können junge Menschen was bewegen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.jugend-denkt-zukunft.de, www.wiso.uni-hamburg.de/weiterbildung, www.sisi-moz.de )

  • Individuelles Mentorengespräch gewinnen

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Jede Woche ein Mentorengespräch gewinnen – mit dem Menti-Button

    Wer kann mitmachen?
    Jeder, der einen Menti-Button besitzt und zur Zeit Schüler, Student, Azubi oder in der Weiterbildung (z. B. auch MBA-Studenten) ist. Menti-Buttons sind von Natur aus mit individuellen Nummer versehen. Mitmachen können außerdem alle Schulen, Hochschulen und Berufsfachschulen, die unser Mentoring4u-Package (Zeitung plus Buttons) bestellen und die Buttons an die Mentees verteilen.

    Der Gewinner…
    … wird immer dienstags bei uns auf der Homepage bekannt gegeben. Jede Woche ziehen wir per Zufall aus dem Pool der verteilten Ziffern und geben die Gewinner-nummern bekannt. Der oder die Gewinner haben bis Freitag abend der gleichen Woche Zeit, sich bei Menti zu melden unter menti@mentoring4u.de . Aber nicht irgendwie mit langweiligem Text, sondern als cooles Foto, auf dem der Gewinner mit seinem Button drauf zu erkennen ist. Natürlich brauchen wir auch Name, Adresse, Telefonnummer usw, sonst können wir den Gewinnern ja nicht gratulieren.

    Die Preise
    Der Gewinner darf sich auf ein individuelles Mentorengespräch freuen, sei es aus einer Wunschbranche oder einem Wunschberuf. Wir schauen dann, dass alles klappt. Und sollten Sie mal unentschlossen sein, so haben wir auch Sachpreise, die Ihnen vielleicht sogar als Inspiration dienen.

    Alle dürfen sich freuen
    Jeder Menti-Button kann mehrmals gewinnen, wir nehmen keine Zahl aus dem Spiel, nur weil jemand Glück hatte. Wer allerdings zu spät oder gar nicht antwortet, hat leider erstmal Pech. Der Gewinn kommt in den Jackpot und am Dienstag drauf ziehen wir zwei Menti-Buttons, usw. Außerdem veröffentlichen wir das Button-Bild der Gewinner auf unserer Website (natürlich nach Absprache). Auf ein spannendes Menti-Gewinnspiel!

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Karriere mit Schwerionen

    GSI Helmholtzzentrum Darmstadt Hauptkontrollraum

    Kürzlich war Mentoring4u am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt. Was wir da wollten? Ins Innere der Materie blicken und uns angucken, wie Physiker, Ingenieure, Techniker und Mediziner so arbeiten.

    Kleines Schmankerl
    Herr Dr. Stadlmann hat uns bei der Gelegenheit ein wenig zu seiner Person, zum GSI und zur Arbeit beim GSI erzählt. Mehr möchten wir an dieser Stelle nicht verraten, weil das ja in unserer Zeitung, die diese Woche deutschlandweit neu erschienen ist, schon ziemlich viel dazu zu lesen ist. Aber dafür gibt es hier etwas, das nur im Internet möglich ist: Herr Dr. Stadlmann hat uns nämlich filmen lassen!

    Wir stehen auf Technik!
    Im wahrsten Sinne des Wortes: Denn das Video (siehe unten) wurde in der Halle gedreht, unter der der Kreisbeschleuniger Schwerionen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Daher kommt übrigens auch das Rauschen: Da nur Schwerionen untersucht werden, muss der Beschleuniger vollkommen luftleer sein. Das kriegt man am besten mit Vakuumpumpen hin. Und weil beim GSI gleich eine ganze Reihe davon im Einsatz ist und die so irre viel Lärm machen, rauscht es halt ein wenig. Also, liebe Leser, haben Sie Nachsicht.

    Karriere mit Schwerionen from Mentoring4u on Vimeo.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: A. Zschau | Quelle: GSI Helmholzzentrum für Schwerionenforschung | Video: A. Sokolowski | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: Archiv | Upload via vimeo)

  • Menti belegt einen Deutschkurs

    Menti Deutschkurs, comic

    Kleines Quiz: In welchem Land spielt dieser Cartoon? Es spricht zwar keiner Deutsch, aber wir befinden uns trotzdem in Deutschland. Klingt komisch, ist aber so.

    Deutsch ist eine so vielfältige Sprache
    So vielfältig, dass sie jeder gerne weiterentwickelt. Diese Woche legt sogar der Langenscheidt ein neues Wörterbuch der Jugendsprache vor, Übersetzung in andere Sprachen inklusive. Da geht es dann um Arschfaxe, Hochleistungschiller und Egosurfen. Man kann sogar mit darüber abstimmen, welches Wort sich 2010 als Jugendwort des Jahres qualifiziert. Vielleicht sollte sich unsere Menti-Lehrerin dieses Wörterbuch mal zu Herzen nehmen oder zumindest checken, ob sie eher Booner, Checker oder Honk ist. Auch das Quiz Arschfax für Anfänger wäre eventuell hilfreich. Wenn sich das nur nicht jedes Jahr ändern würde!

    Angriff von allen Seiten
    Gut, Jugendsprache hätten wir jetzt gelernt. Aber was ist mit all den anderen? Und wir reden nicht von Englisch, Französisch oder Spanisch, sondern Dialekte.  Nicht umsonst sind die Bayern so stolz auf ihr Bundesland, ihr Dialekt könnte bei manch einem dazugereisten Lehrer locker als eigene Sprache durchgehen. Da soll mal einer durchblicken! Ey, ischwör, ich geb bald auf. Ups, das war ja wieder eine andere Sprache.  Und zwar Kiezdeutsch. Das sprechen zwar inzwischen angeblich auch solche, die ursprünglich „nicht dazu gehören“, aber es wollen. Und weil man sich in der Schule ja irgendwie verständigen muss, gibt es dazu sogar eine eigene Website, die sich unter anderem mit sprachlichen Neuerungen, Satz- und Wortstellungen beschäftigt. Kiezdeutsch für Lehrer, verdrehte Welt.

    Wem passt man sich an?
    Das Dialekteproblem ist ja nicht nur in Bayern bekannt, auch Sachsen hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Die einzige Lösung, die man hierzulande sieht: Dialekte und Abwandlungen der deutschen Sprache rigoros aus dem Unterricht verbannen. Kennen wir auch von woanders: In China müssen alle offiziell Mandarin sprechen, in Frankreich an der Schule, Uni, im Beruf Hochfranzösisch. Und das, obwohl auch dort jeder mit einem regionalen Dialekt aufgewachsen ist. Gerade in Zeiten, wo von Deutschenfeindlichkeit gesprochen wird – es sei mal dahingestellt, ob der Deutsche dann Jugendsprache oder Kiezdeutsch spricht – wird darüber fachgesimpelt, ob man Hochdeutsch überall auf dem Schulgelände durchsetzen könnte. Das ist vielleicht gut für die Integration und gut gegen Ausgrenzung, aber setzt man hier vielleicht nicht etwas spät an? Wäre frühe Förderung da nicht sinnvoller als der Schulüberwachungsstaat?

    Kulturelles Gut
    Ausmerzen sollte man andere Sprachen nicht. Im Gegenteil, es ist sogar erwiesen, dass die Beherrschung von Hochdeutsch und eines Dialekts das Sprachgefühl deutlich verbessern und das Erlernen von Fremdsprachen erleichtern können. Mancherorts wird Dialekt sogar gefördert in Form von Nachhilfe. Um die Mundart vor dem Aussterben zu bewahren. Für Jugendsprache fehlen bislang Studien, wozu sie denn nun gut ist, in jedem Fall zeugt sie von Kreativität. Aber es wäre doch mal ein echter Forschritt, sei es nun, um den Schulalltag einander zu erleichtern, den Büroalltag oder einfach nur das Miteinanderauskommen, wenn alle zumindest versuchen würden, die gleiche Sprache zu sprechen. Hochdeutsch. Simpel. Ein Experiment.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Online-Mentorings in der Martinswoche

    Auf die Socken, fertig, los!

    Zum ersten Mal präsentiert Mentoring4u Online-Mentorings in Webinarform. Parallel zu unseren bundesweiten Veranstaltungen bieten wir die Möglichkeit, sich live via Web mit Mentoren auszutauschen.

    Unternehmer sein – Unternehmer beraten
    9. November 2010, 08:45 -09:45 Uhr, präsentiert von Kirsten Baus, Geschäftsführerin des Instituts für Familienstrategie. Das Mentoring widmet sich dem Thema Selbständigkeit und Beratung, sicher auch für Studenten interessant. Frau Baus wird im Anschluss Fragen rund um die Bereiche Unternehmertum und Karriere beantworten. Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen. Bald haben Sie die Möglichkeit das Mentoring online als Stream anzusehen.

    Was macht eigentlich ein Fachinformatiker? – Die Erste
    9. November 2010, 10:00 – 11:00 Uhr, präsentiert von Uwe Radeck, Leiter Fachinformatikerausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Herr Radeck wird das Berufsbild des Fachinformatikers vorstellen, was für Anforderungen und Ausbildungsabschlüsse dieses mit sich bringt. Auch aktuelle Azubis, die unter anderem die Lehrfirma nestecs der DRV besuchen, werden mit von der Partie sein und einige Erfahrungen preisgeben. Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen. Bald haben Sie die Möglichkeit das Mentoring online als Stream anzusehen.

    Was macht eigentlich ein Fachinformatiker? – Die Zweite
    10. November 2010, 10:00 – 11:00 Uhr, präsentiert von Waldemar Alexewicz, Projektleiter Fachinformatikerausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Gleiches Programm, nur anderer Tag. Für alle, die das erste verpasst haben. Aber keine Sorge, alle unsere Online-Mentorings werden hinterher auch online gestellt. Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen. Bald haben Sie die Möglichkeit das Mentoring online als Stream anzusehen.

    Ablauf eines Online-Mentorings
    Man kann sich in jedes Mentoring bereits 15 Minuten vorher einwählen. Während des Mentorings können die Teilnehmer live die Präsentation des Mentors verfolgen und ihn via VoIP hören. Fragen gehen durch den integrierten Chat ein, auf die der Mentor am Ende in einer Diskussionsrunde eingeht. Um die Klangqualität zu gewährleisten, werden auch wirklich nur der Mentor und Moderator zu hören sein, alle übrigen Teilnehmer sind im Off. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sonst allen Teilnehmern beim Husten, Kritzeln und Sonstigem zuhören. Und wer weiß? Vielleicht findet der eine oder andere hier sogar seinen Traumberuf? Traumarbeitgeber? Traumjob? Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß!

    Technische Hinweise
    Auf der Anmeldeseite tragen Interessierte ihren Namen, E-Mail, etc. ein. An dieser Stelle empfiehlt es sich auch, einen Systemtest durchzuführen (der findet sich auf der Anmeldeseite weiter unten). Nach der Anmeldung erhält jeder eine Bestätigungs-E-Mail mit allen Infos und dem Link zum Mentoring. Die Software (Netviewer) installiert sich kostenlos und nur für die Dauer des Mentorings. Achtung: Manche Browser blockieren den Download grundsätzlich: hier bitte manuell gegensteuern und den Download erlauben. Bei Firewalls, die diese Software blockieren, sind wir allerdings machtlos. Wenden Sie sich dazu an Ihren Administrator, wie es so schön heißt. Ebenso: Netviewer funktioniert nicht immer mit Mac, wir empfehlen daher bei älteren Mac-Modellen für die Dauer des Mentorings einen PC zu verwenden.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kikiiii| Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: photocase)

  • Mentorentage in Wiesbaden, Bremen, Berlin – Infos, Teilnahme, Ablauf

    Auf die Socken fertig los Bild, Artikel

    Vom 9. bis 11. November 2010, besucht Mentoring4u unter dem Motto „Auf die Socken, fertig, los!“ drei Schulen in sozialen Brennpunkten. Für diese Veranstaltungsserie, die regelmäßig in der Martins- und Valentinswoche stattfindet, hat Dr. Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin, die  Schirmherrschaft übernommen. Wir  möchten den Schülern und Mentoren einen generationenübergreifenden Tag unvergesslich machen.

    Wiesbaden – 09.11.2010
    Bremen – 10.11.2010
    Berlin – 11.11.2010

    Das Programm:

    Wiesbaden – im Herzen Deutschlands
    Kerndaten: 9. November 2010,  Wilhelm-von-Riehl-Schule in Wiesbaden
    Rudolf-Dyckerhoff-Straße 10, 65203 Wiesbaden, Tel: 0611/31-75-10
    Beginn: 09:00 Uhr – Eröffnung – Mit Astrid Wallmann, MdL, Bankkaufrau und Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
    Durchstarten: 09:30 Uhr – Treffen aller Mentoren im Sekretariat
    Die Runde machen: 10:00 – 11:30 Uhr – Jeweils im 30-Minutentakt besuchen die Schüler der Klassenstufen 9 und 10 die Themenräume.

    Unser VIP des Tages
    Astrid Wallmann, MdL

    Folgende Firmen und Privatpersonen sind bisher dabei:
    airtürk Service GmbH
    Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Bundeswehr
    CSC Deutschland Solutions GmbH
    euro marcon dripke.pr Unternehmensberatung Andreas Dripke GmbH
    Handwerkskammer Wiesbaden
    Hotel Klee
    Hotel zur Traube
    juwi Holding AG
    Knettenbrech+Gurdulic Service GmbH & Co KG
    Kunsmann Gemmerich Wirtschaftsprüfer + Steuerberater
    Dr. Stefanie Mann, Karriere + Bildungsberatung
    Ötztürk Bauunternehmung
    Rüdesheimer Weinkellerei GmbH
    Prof. Tom Sommerlatte
    Martin Weiss, Initiator

    Gruppen für die Rundgänge
    Gruppe 1 Hotel Klee
    Hotel zur Traube
    Rüdesheimer Weinkellerei GmbH
    Gruppe 2 airtürk Service GmbH
    Ötztürk Bauunternehmung
    Gruppe 3 Bundeswehr
    Gruppe 4 CSC Deutschland Solutions GmbH
    Prof. Tom Sommerlatte
    Dr. Stefanie Mann, Karriere + Bildungsberatung
    Gruppe 5 juwi Holding AG
    Gruppe 6 Handwerkskammer Wiesbaden
    Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen,
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Gruppe 7 Kunsmann Gemmerich Wirtschaftsprüfer + Steuerberater
    euro marcon dripke.pr Unternehmensberatung Andreas Dripke GmbH

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    Bremen – der Charme des Nordens
    Kerndaten: 10. November 2010, Gesamtschule Bremen-Ost
    Walliser Straße 125, 28325 Bremen, Tel: 0421/361-59-802
    Ehrenmentor: Dr. Henning Scherf, Bürgermeister a. D.
    Beginn: 09:30 Uhr – Treffen der Mentoren im Lehrerzimmer
    Die Runde machen: 09:50 – 13:00 Uhr – Besuch der Klassen. Für jeweils 20 Minuten besuchen die Mentoren die 7ten und 9ten Klassen.  Im Anschluss daran kleines Mittagessen mit den beteiligten Lehrern in der Schulcafeteria.

    Unser VIP des Tages
    Dr. Henning Scherf, ehemaliger Bürgermeister der Hansestadt Bremen

    Folgende Firmen und Privatpersonen sind bisher dabei:
    algorithmica technologies GmbH
    BKM, Bausparkasse Mainz AG
    Axel Springer AG Offsetdruckerei Ahrendsburg
    BEGO Bremer Goldschlägerei GmbH & Co. KG
    Beluga Shipping GmbH
    Bremer Fußballverband e. V.
    Bremer Energie-Konsens  GmbH
    canboy gmbh
    Engram GmbH
    Handwerkskammer Bremen
    neuland – Büro für Informatik GmbH
    Elena Komar, Karriere + Bildungsberatung
    André Michael Schultz
    Martin Weiss, Initiator

    Gruppen für die Rundgänge
    Gruppe 1 Dr. Henning Scherf
    BEGO Bremer Goldschlägerei GmbH & Co. KG
    Gruppe 2 BKM, Bausparkasse Mainz AG
    Elena Komar, Karriere + Bildungsberatung
    Gruppe 3 Axel Springer AG Offsetdruckerei Ahrendsburg
    Bremer Fußballverband e. V.
    Gruppe 4 Engram GmbH
    André Michael Schultz
    Gruppe 5 Beluga Shipping GmbH
    canboy gmbh
    Gruppe 6 Handwerkskammer Bremen
    Bremer Energie-Konsens GmbH
    Gruppe 7 algorithmica technologies GmbH
    neuland – Büro für Informatik GmbH

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    Berlin – Hauptstadtluft – Der Vormittag
    Kerndaten: 11. November 2010, Albert-Schweitzer-Gymnasium in Berlin-Neukölln
    Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin, Tel: 030/902-39-2422
    Beginn: 09:30 Uhr – Treffen der Mentoren im Sekretariat
    Die Runde machen: 09:50-13:00 Uhr – Besuch der Klassen. Für jeweils 45 Minuten besuchen die Mentoren je 4 Abi-Klassen. Im Anschluss daran kleines Mittagessen mit der Schulleitung in der Schulcafeteria.


    Folgende Firmen, Organisationen und Privatpersonen sind bisher am Vormittag dabei:
    Biotronik SE & Co. KG
    Bundeswehr
    Cordier, Personalstrategien
    Deutsch- Arabisches Zentrum
    Deutsche Rentenversicherung
    Emnis GmbH
    GASAG
    Heliocentris Energy Solutions AG
    rds energies GmbH
    Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
    Signal Iduna VVaG
    Stiftung Naturschutz Berlin
    Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer – Unternehmerverband e.V. Türk-Alman Ticaret ve Sanayi Odasi
    Vattenfall Europe AG
    Anette Breiler
    Wolfgang von Eckartsberg
    Martin Weiss, Initiator

    Gruppen für die Rundgänge
    Gruppe 1 Biotronik SE & Co. KG
    Deutsch- Arabisches Zentrum
    Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer – Unternehmerverband e.V. Türk-Alman Ticaret ve Sanayi Odasi
    Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
    Emnis GmbH
    Gruppe 2 Bundeswehr
    Stiftung Naturschutz Berlin
    Gruppe 3 Cordier, Personalstrategien
    GASAG
    Heliocentris Energy Solutions AG
    Vattenfall Europe AG
    rds energies GmbH
    Gruppe 4 Deutsche Rentenversicherung
    Signal Iduna VVaG
    Anette Breiler, E-Commerce
    Wolfgang von Eckartsberg

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    Berlin – Hauptstadtluft – Der Abend
    Kerndaten: 11. November 2010, Albert-Schweitzer-Gymnasium in Berlin-Neukölln
    Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin, Tel: 030/902-39-2422
    Beginn: 19:00 Uhr – Mentorenveranstaltung für die Eltern und Schüler der 10-13. Klasse
    Nach einer Begrüßung durch Frau Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport in Berlin-Neukölln und den Schulleiter Herrn Krapp, wird es die Gelegenheit geben, mit prominenten Mentoren ins Gespräch zu kommen. Den Auftakt bildet zunächst eine Vorstellungsrunde der Mentoren. An Themen-Tischen können Eltern, Söhne und Töchter anschließend mit Mentoren ihrer Wahl über Jobperspektiven diskutieren. Auch Elternvertreter der Neuköllner Schulen sind herzlich eingeladen, dem Mentoren-Elternabend zu beizuwohnen. Michael Rolland geleitet als Moderator durch den Abend.

    Unser VIP des Abends
    Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin Neukölln

    Folgende Firmen, Organisationen und Privatpersonen sind bisher dabei:
    Suat Bakir, Geschäftsführer Türkisch-Deutsche-Handelskammer, Köln
    Volker Barth, Brigadegeneral, Streitkräfteamt, Bonn
    Christoph Böhmer, Geschäftsführender Direktor, Biotronik SE & Co. KG
    Barbara Dorn, Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände
    Deutsch- Arabisches Zentrum
    Heidrun Förster, ehem. stellv. Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank AG
    Thomas Fuß, rds energies GmbH, Berlin
    Thomas Helfen, Quartiermanagement Flughafenstraße
    Dr. med. Johannes Knollmeyer, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH , Frankfurt
    Bernd Kuhlmann, Stiftung Naturschutz, Berlin
    Dr. Eberhard Richter, GASAG, Berlin
    Nihat Sorgec, Vize-Präsident Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer Unternehmerverband e.V. , Geschäftsführer BWK BildungsWerk in Kreuzberg
    Wolfgang von Eckartsberg, Präsident Rotary Club Berlin-Tiergarten
    Thorsten Vozar, Signal Iduna Versicherung, Dortmund
    Martin Weiss, Initiator

    Hier geht’s zur Pressemitteilung auf der Website Berlin-Neukölln.

    Die Liste der teilnehmenden Mentoren aller Veranstaltungen wird ständig aktualisiert. Regelmäßiges Reinschauen lohnt sich!

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    (Autor: A. Sokolowski, M. Weiss | Foto: kikiiii | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: photocase)

  • Durch Bewegung lernen, Bio-Batterien-Wettbewerb und die größte Bildungsstudie Deutschlands

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: ein finnisches Bewegungsabenteuer verspricht mehr Spaß am Lernen, ein internationaler Batterien-Wettbewerb, außerdem: Mega-Studie erforscht Bildungswege.

    Screenshot muuvit, international Programm zur Förderung

    Muuvit?
    Die Finnen kommen! Und sie bewegen sich! Aber keine Angst: Muuvit ist ein Förderprogramm, das an Schulen bereits eingesetzt wird, um Gesundheit, Lernen und Bewegung zu fördern. Und zwar alles gleichzeitig. Auf einer virtuellen Landkarte gehen Schüler und ganze Klassen auf eine Reise, je nachdem, wie viel sie sich an dem Tag bewegt haben. Kein Wunder, dass man da an interessanten Inhalten nicht vorbei kommt: Wer in einer Stadt pausiert, kriegt gleich noch Wissenswertes mitgeliefert. Was wir auch gut finden: Bewegung tut den Jüngeren, die Auseinandersetzung mit einem Computer manch einem älteren Lehrer wahrscheinlich auch sehr gut.

    Screenshot Businessmasters, international case study competition

    Mit Biotechnologie international gewinnen
    Im Januar 2011 können sich Studenten und Absolventen aller Nationalitäten am Thema Organic LEDs beweisen. Der Business Masters-Wettbewerb aus Karlsruhe sucht das beste Dreierteam mit technischem und unternehmerischem Geschick. Bewerben kann man sich noch bis Ende des Monats. Das Tolle daran: Eine Bio-Batterie hält vielleicht bald länger als solche Deadlines. Na, wer fühlt sich gefordert?

    Screenshot FAZ, Bildungsstudie

    Größer als Pisa
    60.000 zufällig gezogene Menschen, genauso viele Lebensläufe und verschlungene Bildungs- und Karrierewege. Ein Bamberger Forschungsteam, das deutschlandweit arbeitet, hat sich die Arbeit für die nächsten Jahre gesichert. Ziel ist es herauszufinden, was wirklich einen Einfluss auf den Verlauf einer Karriere und Ausbildung hat. Wir finden allein den Artikel, den wir hierzu gefunden haben, schon bombastisch, die Website der NEPS (National Education Panel Study)-Studie bietet dazu vertiefenende und anspruchsvolle Infos. Also wir sind gespannt, was da alles rauskommt!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.muuvit.com/de, www.businessmasters.de/2010, www.faz.net )

  • Weltmännertagslaune, ganz früh Deutsch lernen und der Master-Run

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wir versuchen mit Vorurteilen aufzuräumen. Gegenüber Männern, Kindergärtnern und Unis, die schlechtes Marketing machen.

    Screenshot biff.eu, Berliner Institut für Frühpädagogik

    Wozu ein Weltmännertag?
    Wikipedia gibt einen ersten Hinweis: Weil Männer heutzutage kürzer leben und sich zu wenig um ihre Gesundheit scheren. Sind Männer eine aussterbende Spezies? Das vielleicht nicht unbedingt, in China wird es in einigen Jahren ohnehin mehr Männer als Frauen geben. Aussterben nein, aber vielleicht etwas eingestampft wurden Männer in den letzten Jahren, auch Männerfeindlichkeit ist ein Thema, geht man nach dem Geschlechterforscher Walter Hollstein. Tatsache ist, auch: Es machen weniger Jungs als Mädchen Abitur und besonders Jungs mit Migrationshintergrund sind häufiger arbeitslos. Das bedeutet, man muss früh anfangen, sich auch um Jungs zu kümmern, ihnen alternative Berufe aufzeigen, fördern und unterstützen, wie es zum Beispiel der Boy’s Day vormacht. Wie schön, dass das Familienministerium mit dem gleichen Konzept noch mehr Fliegen mit einer Klappe schlagen kann:

    Screenshot fruehe-chancen, Spracherwerb für die Integration

    Integrieren und Männern eine Arbeit geben
    Denn: In Kitas braucht es zur Zeit zwei Dinge ganz besonders. Integration von Kindern anderer Kulturen und Arbeitskräfte. Kitas mit besonderem Sprachförderbedarf können sich noch bis Mitte des Monats für eine Förderung bewerben, ganz gleich ob die Kinder nun über oder unter drei Jahren alt sind. Und damit das auch machbar ist, denn wie gesagt, irgendjemand muss die Arbeit ja machen, wird auch für Umschulungen geworben, der Beruf Kindergärtner appetitlich gemacht. Heißt im Klartext: Wenn es schon mehr Männer gibt, die arbeitslos sind, dann kann man immerhin versuchen, dieses Potenzial in den Kita-Bereich zu übertragen. Denn Weltmännertag steht ja auch irgendwo für Gleichberechtigung, warum sollten sich Männer also von Vorurteilen abhalten lassen, auch mal einen anderen Job als Manager und Banker auszuüben?

    Screenshot spiegel.de, Wege ins Master-Studium

    Schließlich macht nicht jeder einen Master
    Es wird einem immer schwerer gemacht, selbst an der eigenen Uni, an der man bereits einen Bachelor gemacht hat. Tatsächlich wollen wohl ziemlich viele Bachelor einen Master drauf setzen. Wir hatten gestern schon drauf hingewiesen, dass Bachelor auf dem Arbeitsmarkt nicht ganz so begehrt zu sein scheinen. Die Frage ist allerdings, wo sollen die alle hin? Wenn es an der eigenen Uni eng wird und die Zugangsbestimmungen von Uni zu Uni schwanken, sollte man sich dann an einer Uni einschreiben, die einen weniger guten Ruf hat oder weniger attraktiv ist? Nur weil da Studienplätze frei sind? Möglicherweise ist das wieder ein Problem mit den Vorurteilen. Ostdeutsche Unis haben möglicherweise nicht den Ruf  wie eine TU München, aber könnte es nicht von Vorteil sein, mit wenigen Studis im Audimax zu sitzen? Ist die Betreuung dadurch vielleicht besser? Bevor man gar keinen Master macht und statt dessen ein unterbezahltes Praktikum, wäre es vielleicht auch hier sinnvoll, kurz drüber nachzudenken, was einen selbst blockiert.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.neue-wege-fuer-jungs.de, www.biff.eu, www.fruehe-chancen.de, www.spiegel.de)

  • Merkel schaltet Website frei, Bachelor-Arbeitsmarkt und Ausbildungen für Behinderte

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Bundeskanzlerin Angela Merkel schaltet das Portal für herausragende Wissenschaftlerinnen frei, welche Jobangebote Bachelor kriegen und außerdem: Behindertengerecht ausbilden.

    Screenshot Academia, Internetportal für Wissenschaftlerinnen

    Academia-Net ist die neue Perle
    Während wir diesen Artikel schreiben, ist sie leider noch nicht online, die neue Website, um Forscherinnen unter anderem den Zugang zu Gremien zu erleichtern. Aber Academia-Net wird heute hochoffiziell von Bundeskanzlerin Merkel freigeschaltet. Vorab informieren und mehr erfahren kann man sich auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung oder auch einen interessanten Artikel auf der Zeit dazu lesen.

    Screenshot Spiegel, Bachelor und Arbeitsmarkt

    Wie behandelt man einen Bachelor?
    Bätchies, Quietchies, Erstis… nach drei Jahren Studium müsste man meinen, man wird endlich mal ernst genommen. Als fertigstudierter Bachelor. Um so erstaunlicher ist diese Auflistung von Jobangeboten, die derzeit für Bachelor kursieren. Das Erschreckende: Die wenigsten können auf eine Festanstellung hoffen, ein Traineeprogramm oder Direkteinstieg. Die meisten dümpeln erst einmal auf einem Praktikum vor sich hin, um sich für den Beruf zu qualifizieren. Moment mal, war da nicht mal was, Bachelor und Praxisnähe? Die Studie selbst versteht sich als ein Denkanstoß und ist nicht repräsentativ. Aber wie realistisch ist das unscharfe Bild, das wir hier skizziert wird? Bachelor-Beiträge herzlich willkommen!

    Screenshot Behindertenbeauftragter

    Bei freien Jobs muss man an alle denken
    Den einen macht es Angst, den anderen Mut. Denn: Stellen müssen besetzt, junge Menschen ausgebildet werden. Und dann fehlt es an Leuten. Dass das alles kein Hexenwerk ist und auch Behinderte hier eine Chance erhalten können, zeigt uns der Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Darum gibt es auch am 18. November in Berlin eine Infoveranstaltung, die zeigen soll, wie und ob man behinderte Menschen ausbilden kann. Gut, ist für den ein oder anderen vielleicht etwas weit weg, aber es ist ja für einen guten Zweck. Und außerdem gibt es ja immer noch den Beauftragten selbst, der das Thema hauptberuflich ausübt.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.academia-net.de, www.spiegel.de, www.behindertenbeauftragter.de)