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Schlagwort: Ausbildung

  • Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf

    Es wird immer wieder gefragt wie man Tontechniker wird und was für Ausbildungen es gibt. Seid Ihr daran interessiert? Dann lest Euch auf jeden Fall unseren Artikel durch!

    Tontechnik kann man als ein eigenständiges Fach sowie als Schwerpunkt bzw. Studieneinrichtung innerhalb von Studiengängen der Mediengestaltung und –Technik studieren.
    Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Ausbildung zu machen. Wenn Ihr gestern unseren Artikel verpasst habt, schaut mal hier. Mediengestalter Bild und Ton ist ein weiterer Ausbildungsberuf im Bereich Audio/Akustik.
    Wenn Ihr dann fachlich fit seid und noch (theoretisch) weiterlernen wollt, geht´s wieder ab in die Unis! Euer Vorteil: Ihr habt schon praktische Erfahrung und einen Abschluss in der Tasche. Ausbildungszeiten werden i. d. R. auf Pflichtpraktika angerechnet. Und wenn Ihr neben dem Studium jobben müsst, könnt Ihr in Eurem Fach weiter Erfahrung sammeln.

    Wenn man zum Rundfunk will, ist ein Praktikum beim Sender nicht schlecht…
    Für die Leute, die sich noch nicht ganz sicher sind, ist es sinnvoll auch mal in einem Tonstudio nach einem Praktikum anzufragen. So bekommt man einen Eindruck von der Arbeit und kann die Leute dort fragen, wie sie dazu gekommen sind.
    Wenn Ihr euch dann entschieden habt, könnt Ihr mit einem Praktikum anfangen oder z.B. in einer Rundfunkanstalt oder Privatsender nach einer Ausbildungsmöglichkeit fragen.

    Tontechniker oder Tonassistent?
    Ursprünglich galt der Tontechniker früher als Zuarbeiter für die Tonregie: z.B. dem Toningenieur bzw. Tonmeister. Doch heute werden meist alle, die für den Ton verantwortlich sind, mit Tontechniker bezeichnet, auch wenn die Aufgabenstellung und Verantwortungsbereiche sehr unterschiedlich sind. Die Ausnahme gilt jedoch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn hier wird zwischen Tonmeister, Toningenieur und Tontechniker unterschieden.

    Was ist ein Tontechniker, Tonmeister, Toningenieur etc.?

    • Tonmeister/-ingenieur: ist der, der ein Hochschulabschluss (Dipl. –Tonmeister und Dipl. Ing.) hat, die Aufgabenbereiche sind umfangreiche Musik, -Medien- und Filmproduktionen.
    • Mediengestalter Bild u. Ton: ist ein Ausbildungsberuf, er kümmert sich auch um die Gestaltung von Filmen.
    • Veranstaltungstechniker: kümmern sich um Aufbau + Überwachung, Beschallungslicht- und Bühnenanlagen bei Live-Veranstaltungen.
    • Toningenieur/FH-Techniker/Tontechniker: mixt auf Live-Veranstaltungen den Live-Sound. Im Bereich Live-Veranstaltungen ist man ganz auf die Toningenieure angewiesen.
    • Monitortechniker, -mixer, -frau, -mann, -ingenieure: Monitortechniker sind Backliner, sie sind bei einem Monitormix für den Mixdown zuständig.

    Und all diese tontechnischen Berufe setzten ein Grundwissen über Mikrofone, Schall etc. voraus. Wenn man dieses Wissen erlernt hat, kann man sich in den oben genannten Gebiete spezialisieren. Somit sieht man auch wie vieldeutig die Berufsbezeichnung  ’’Tontechniker’’ ist.

    Wie kann ich Tontechniker bzw. Tonassistent werden?
    Um Tontechniker bzw. Tonassistent zu werden, musst Du eine Aus- oder Weiterbildung im Bereich Tontechnik machen. Zugang findet Ihr zum Beispiel über folgende Berufe:

    Wer ist was? Berufs-Bezeichnung in der Tontechnik
    Viele stellen sich die Frage, warum es so viele Bezeichnungen für tontechnische Berufe gibt. Da blickt ja kaum einer durch.
    Zur Aufklärung haben wir für Euch recherchiert:

    • Tonmeister
      →
      die Bezeichnung Tonmeister ist nicht geschützt, jeder darf sich so nennen. Der Begriff sagt daher über die Ausbildung und Qualifikation nichts aus.
    • Dipl. – Tonmeister
      →
      die Bezeichnung ist geschützt, so darf sich nur der nennen, wer ein Tonmeisterstudium erfolgreich mit den Diplomprüfungen abgeschlossen hat. (vergleichbare Studiengänge gibt es dazu auch im Ausland z. T. mit anderen Titeln)
    • Ingenieur
      →
      Ingenieur darf sich (auch ohne den Zusatz „Diplom“) in Deutschland nur der nennen, der auch einen derartigen akademischen Hochschulabschluss und die Erlaubnis der Ingenieurkammer hat. Wer dies nicht einhält bekommt, je nach Bundesland, eine Geldstrafe bis zu 10.000 Euro.
    • Engineer
      →
      darf sich wiederum jeder nennen, dieser Begriff ist nicht geschützt.
      Verbänden wie: Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. oder Verband Deutscher Tonmeister (VDT) e.V. können Euch bei Unsicherheiten ganz bestimmt bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner helfen.

    Ebenso habt Ihr die Möglichkeit Eure konkreten Fragen in folgenden (Hoch)Schulen zu stellen, denn Fragen hilft immer weiter!

    Für die, die es machen wollen…
    bietet der Hessiche Rundfunk Frankfurt im Bereich Mediengestaltung Bild und Ton perfekte Ausbildungsmöglichkeiten für das Jahr 2013 an! Meldet Euch frühzeitig bei Frau Bruns, die Plätze sind begehrt! In den anderen Bundesländern sind bei den Rundfunkanstalten und privaten Radiosendern ähnliche Angebote zu finden.

    (Autor: C. Amrhein, D. Balci (Auszubildende) | Bild & Thumb: D. Balci | Quelle: www.wikipedia.de, www.set-school.at, www.fh-duesseldorf.de, www.rsh-duesseldorf.de, www.schule-fuer-tontechnik.de, www.fernsehakadamie.de, www.bfs-filmeditor.de, www.tonmeister.de)

  • Segelmacher/in mit Plan B und anschließend ins Studium

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Segelmacher/in
    Sie fertigen Segel für Segelschiffe bzw. -boote an. Hierfür nehmen sie vor Ort Maß und schneiden die Segel nach Schnittmustern und technischen Unterlagen zu, die sie von Hand oder am Computer erstellen. Segelmacher/innen wählen textile und andere Werk- und Hilfsstoffe wie Holz oder Metall aus und nähen zugeschnittene Stoffbahnen mit Spezialnähmaschinen oder mit Segelmachernadeln in Handarbeit zusammen. Die Werkstücke sind je nach Schiffstyp bzw. Bootsart sehr groß und je nach Material auch sehr schwer. Segelmacher/innen verarbeiten z.B. Segeltuch oder beschichtete Stoffe, aber auch ultraleichte Hightech-Materialien, beispielsweise für die Spinnaker von Rennbooten. Zum Abschluss bringen sie Halterungen, Zugseile sowie Beschläge an und montieren die fertigen Segel. Darüber hinaus stellen sie auch Planen, Sonnensegel, Zelte oder Markisen her bzw. setzen diese instand.

    Sie arbeiten in Segelmachereien. Darüber hinaus können sie in Bootsbaubetrieben beschäftigt sein. Mitunter sind Segelmacher/innen auch in Raumausstatter Betrieben tätig, die sich auf Markisen und Sonnenschutz spezialisiert haben.

    Segelmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 500
    2. Ausbildungsjahr: € 550
    3. Ausbildungsjahr: € 610

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Hafenschiffer/in

    Fahrzeuginnenausstatter/in
    Bootsbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Die richtige Berufswahl zu treffen ist nicht immer leicht. Um herauszufinden, ob Ihre Interesse und Fähigkeiten wirklich in diesem Beruf liegen, haben Sie die Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie  beispielsweise in in Bootsbaubetrieben oder in Raumausstatterbetrieben machen.

    Bei der Suche eines Ansprechpartners haben Sie die Gelegenheit an folgende Verbände sich anzuwenden:
    Bundesverband des Deutschen Seiler- und Natzmacherhandwerks e.V.

    Deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband

    Eine weitere Möglichkeit sich über diesen Beruf zu erkudingen wäre z.B. bei dem Internatonalen Maritimen Museum Hamburg.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin- und wie stark Sie sich engagieren wollen. Bauen Sie sich schon während Ihrer Ausbildung ein Netzwerk auf. Besuchen sie Yachtclubs in der Umgebung, fachsimpeln mit dem privaten Skipper im Hafen. Vielleicht gibt es ganz speziell für Ihre Berufsrichtung keine transparente Website. Damit könnten Sie schon während Ihrer Lehre beginnen. Für Ihren jetzigen aber auch künftigen Arbeitgeber sind Sie er wichtig, wenn er/sie merkt, dass Sie bereit sind, sich auch mit eigenen Ideen einzubringen. Ihr Arbeitgeber wird es merken. Langfristig könnte es noch lohnender sein, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ . Innenarchitekt wäre beispielsweise eine Fachrichtung für Sie.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.immhh.de,www.dbsv.de, www.bv-seiler.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Keramiker/in – kreativer Beruf für sensible Hände


    Park Güell 4 Brunnenfigur (Uwe-Jens Kahl)

    Von Hand stellen Keramiker/innen beispielsweise Ofenkacheln und Fliesen, aber auch Zier- und Gebrauchskeramik wie Tassen, Teller, Blumenkrüge oder Vasen her, die sie zum Teil auch eigenständig entwerfen.
    Sofern sie keine fertige Arbeitsmasse verwenden, mischen sie Tone und Zuschlagstoffe selbst zusammen. Je nach Arbeitsprojekt kommen anschließend unterschiedliche Formgebungs-verfahren zum Einsatz: Runde Gebrauchsund Zierkeramik drehen sie frei mithilfe von Töpferscheiben. Andere Werkstücke, beispielsweise Plastiken oder Kacheln, werden modelliert bzw. in zum Teil selbst gefertigte Gipsformen gegossen. Nach dem Ausformen kommen die Rohlinge in den Ofen. Manche keramischen Erzeugnisse brennen die Keramiker/innen mehrfach: Der Roh- oder Schrühbrand verfestigt die Rohlinge, die nun bemalt und glasiert werden können; der Glattbrand brennt schließlich die Glasur ein. Je nach Betriebsgröße sind Keramiker/innen auch in der Präsentation und dem Verkauf der Produkte tätig.

    Sie arbeiten in Klein- und Mittelbetrieben des Keramikerhandwerks. Darüber hinaus bieten z.B. Einrichtungen zur Eingliederung und Pflege von Menschen mit Behinderung mit einer hauseigenen Töpferwerkstatt weitere Beschäftigungsmöglichkeiten.

    Keramiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:  € 497 bis € 595
    2. Ausbildungsjahr:  € 539 bis € 645
    3. Ausbildungsjahr:  € 576 bis € 718

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Kreativität und Präzision gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen in diesem Beruf. Es ist keine einfache Wahl sich für den richtigen Beruf zu entscheiden, der Ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Deshalb ist es ratsam ein Schnupperpraktikum zu absolvieren. Während des Praktikums können Sie einen Überblick über diesen Beruf Keramiker  erlangen  und sich noch einmal vergewissern, ob Sie diesen Beruf wirklich erlernen möchten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Klein- und Mittelbetrieben des Keramikerhandwerks machen.

    Sollten Sie den passenden Ansprechpartner nicht finden, können Verbände wie Verband der Keramischesn e.V. , Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industeimineralle e.V. , Westerwald Keramik Verband e.V.Ihnen ganz bestimmt weiteren Ansprechpartner nennen.

    Ein Museumbesuch führt Sie zu einem vertieften Verständnis des Berufes!
    Folgende Museen sind nur einige Anregungen:
    Keramikmuseum Mettlach

    Keramion Museum

    Keramikmuseum Obernzell

    Messen bieten einen super Überblick über aktuelle Trends der Branche und auch interessante Arbeitgeber! Behalten Sie diese Messen im Auge:
    Ceramitecmesse MünchenundKunstmesse Düsseldorf.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Spielzeughersteller/in

    Raumaustatter/in

    Bürsten- und Pinselmacher/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Uwe-Jens Kahl |  Quellen: www.kunstmesse-duesseldorf.de, www.bayerisches-nationalmuseum.de, www.keramion.de, www.keramikmuseum-mettlach.de,darmstadt.de,www.keramik.de,www.westerwaldkeramikverband.de,www.westerwaldkeramikverband.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Wenn die Funken fliegen: Schleifer/in


    Brennende Wunderkerze (Angelika Koch-Schmid)

    Schleifer/innen bearbeiten Werkstücke mit unterschiedlichen Schleifverfahren, um die Oberflächen von Maschinen- und Apparateteilen, Werkzeugen und anderen Metallteilen auf den Millimeterbruchteil genau zuzurichten.
    Dazu wählen Schleifer/innen die passenden Schleifscheiben aus, richten die Schleifmaschinen ein und spannen die Rohlinge in die Maschine. Dann überwachen sie den Schleifvorgang, der meist vollautomatisch durch computergesteuerte Maschinen durchgeführt wird. Mit Spezialschleif-maschinen können sie auch schwierige Formen abschleifen. Zudem pflegen sie die Maschinen und halten sie instand.

    Schleifer/innen arbeiten hauptsächlich in metallverarbeitenden Betrieben, z.B. im Maschinen- oder Fahrzeugbau sowie in Gießereien.

    Schleifer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in der Industrie ange-boten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 735 bis € 818
    2. Ausbildungsjahr: € 800 bis € 843

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de
    Gerätezusammensetzer/in

    Fräser/in

    Fachlagerist/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    So wie bei jedem Beruf wird auch hier nach Fähigkeiten gefragt und diese sollten Schleifer/in  erfüllen können. Vorraussetzungen wie gutes Seh- und Farbsehvermögen sollte man  in diesem Beruf mitbringen.

    Bei folgenden Verbänden finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze und interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten:

    Ein Praktikum zu absolvieren, bringt immer eine Vielzahl von Vorteilen mit sich!
    Das  Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit die Anforderungen und Tätigkeiten des Berufsfeldes kennenzulernen. Sie haben in diesem Beruf die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in metallverarbeitenden Betrieben, z.B. im Maschinen- oder Fahrzeugbau sowie in Gießereien zu machen

    Folgende Museen zu besuchen ist eine gute Möglichkeit, um den Beruf näher kennenzulernen:
    Deutschen Museum

    Industriemuseum

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Angelika Koch-Schmid |  Quellen:www.bdguss.de , www.metallhandel-online.com, www.vds-bonn.de, www.deutsches-museum.de, www.alte-giesserei-kiel.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

    Heute bei unseren Fundstellen: Wußten Sie eigentlich WoMen sich treffen und wo richtig Power abgeht? Nein? Dann schauen Sie mal rein.  Glauben Sie eigentlich das der typische „Männerberuf“ nur Männern vorbehalten ist? Weit gefehlt, der Girl’s Day hilft jungen Frauen interessante Berufe kennen zu lernen.


    Was ist der WoMenPower?
    WoMenPower ist das erfolgreichste deutsche Kongressangebot, für Frauen und Männer, die hoch engagiert in Unternehmen, Organisationen und Netzwerken sind. Mehr als 1.000 Teilnehmer/-innen besuchen „WoMenPower“. In den Workshops werden Themen wie Karriere, Führen und Stressprävention behandelt, und er findet jährlich statt.
    Neben den Workshops, präsentieren rund 60 Aussteller Netzwerke, informieren über Marktforschung, Studien und Förderprogramme. Daneben gibt es noch Messerundgänge in den Ausstellungshallen.

    Bereits zum neunten Mal veranstaltet die Deutsche Messe am 27.April 2012 den Fachkongress WoMenPower.

    Dies sind die Themenschwerpunkte für das Jahr 2012:
    Berufseinstieg / Wiedereinstieg
    Führung und Kommunikation
    Beruf / Karriere / Aufstieg
    Berufliche Chancen mit dem demographischen Wandel

    Vorteile für Teilnehmer/-innen?
    Als Teilnehmer profitieren Sie neben den praxisbezogenen Kongressangeboten rund um Karrierefragen und Erfolgsstrategien.
    In den Pausen haben Sie dann die Gelegenheit, mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch zu kommen, somit knüpfen Sie wertvolle, wie interessante Kontakte für Ihre berufliche und persönliche Laufbahn.

    Sie wollen auch daran teilnehmen? Dann besuchen Sie die Hannover Messe. Dort finden Sie Infos zur Anmeldung für das 9. Fachkongress WoMenPower am 27. April 2012.

    Girls Day – Nur noch ganz wenig Zeit bis zum 26. April 2012!!

    Was ist der Girls Day und warum gibt es ihn?
    An jedem vierten Donnerstag im April findet der Girls Day statt.
    Die Schülerinnen ab der 5. Klasse besuchen Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungs-, Hochschulen und Forschungszentren.
    Die Mädchen lernen am Girls Day  Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher sehr selten vertreten sind. Diese sind z.B. in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften.

    Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Ausbildung. Jedoch entscheiden sich die Mädchen im Rahmen Ihrer Ausbildungs- und Studienwal noch immer häufig für „typische weibliche“ Berufsfelder oder Studienfächer. Genau deshalb nutzen Sie Ihre Berufsmöglichkeiten nicht aus, den Betrieben aber fehlt gerade in technischen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.

    Deshalb entsteht dann eine Statistik wie diese:

    Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2011 von Jungen Frauen
    In den 10 am stärksten besetzten Ausbildungsberufen


    (Quelle: BIBB und www.girls-day.de)

    Deshalb ist der Girls Day da!

    Die Teilnehmerinnen erleben dann z.B. in Laboren, Büros und Werkstätten wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Dadurch gewinnen die Mädchen Einblick in die Praxis, und erproben ihre Fähigkeiten im technischen Bereich.

    Durch den Girls Day hat die Zukunft vieler jungen Frauen in einer technischen Ausbildung durch ihre Teilnahme am Girls Day begonnen.

    Der nächste Girls Day ist am 26. April 2012 – nutze deine Chance und sei dabei!
    Schreibt uns Eure Erfahrungen bitte an
    redaktion@mentoring4u.de

    (Autor: Dilan Balci | Quelle: www.girls-day.de, www.hannovermesse.de )

  • Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker/in mit Plan B

    Sie planen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke. Hierzu beschaffen IT-System-Elektroniker/innen Hard- und Software und richten die Stromversorgung ein. Anschließend nehmen sie die Systeme in Betrieb und installieren die Software. Sie informieren und beraten die Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten von informations- und kommunikationstechnischen Geräten wie Rechner, Telefonanlage, Drucker oder Faxgerät. Bei der Aufstellung der Geräte achten sie darauf, dass diese leicht zugänglich bzw. komfortabel zu bedienen sind und ergonomischen Ansprüchen genügen. Ferner warten sie die Kommunikationsinfrastruktur und behebenauftretende Störungen. IT-System-Elektroniker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

    Ihren Arbeitsplatz haben IT-Systemelektroniker/innen in erster Linie in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten. Sie finden Beschäftigung bei Herstellern und Betreibern von Telekommunikationsanlagen und -netzen, bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowieim Einzelhandel, der kundenspezifische Hardwarekonfigurationen anbietet. Darüberhinaus sind sie in Ingenieurbüros tätig, die Netzwerke planen.

    IT-System-Elektroniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben durchgeführt, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommuni-kationstechnik anbieten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    € 755 bis € 783
    1. Ausbildungsjahr:
    € 805 bis € 825
    2. Ausbildungsjahr:
    € 861 bis € 886
    3. Ausbildungsjahr:

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Informatikkaufmann/-frau

    Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Ihre Fähigkeiten wie sehr gute PC-Kenntnisse und sichere Umgang mit Betriebssystemen werden in diesem Beruf erwartet. Um diesen Beruf und die unterschiedlichen Arbeitsbereiche genauer unter die Lupe zu nehmen, würde ein Praktikum nützlich sein. Im Rahmen eines Praktikums erlangen Sie einen Einblick in die Arbeitswelt dieses Berufes und können in die informations- und kommunikationstechnischen Arbeiten hineinschnuppern. Ihr Praktikum kann beispielsweise in Ingenieurbüros oder bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowie im Einzelhandel absolviert werden.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimt bei der Suche nach Ansprechpartner und Kontaktadressen helfen:
    Gesellschaft für Informatik e.V.

    Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

    Verband der Elektrontechnik Elektronik und Informationstechnik

    Verband der Software-, Information-, und Kommunikationstechnik

    Museen wie Heinz Nixdorf Museumund Oldenburger Computermuseum bieten auch zahlreiche Informationen über die Welt der Informatik. Dies ist eine gute Gelegenheit für Sie, um sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch “das kann ich doch alles besser” führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen, Arbeitgeber gibt es genug für Sie, das kann auch der Bäckereibetrieb um die Ecke sein. Fragen Sie doch mal, ob dort schon eine Website oder ein online-shop betrieben wird. Wenn nicht, ist das vielleicht ein ganz anderer Einstieg für Sie. Sie können diese Kommunikationskanäle bedienen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen.  Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:  www.gi.de, www.bitmi.de, hwww.vde.com, www.vde.com, www.hnf.de, www.sibb.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Hotelfachmann/-frau und das angenehme mit dem nützlichen verbinden

    Die Zufriedenheit der Hotelgäste sicherzustellen ist die Hauptaufgabe von Hotelfachleuten. Sie betreuen ihre Gäste von der Reservierung bis zu etwaigen Reklamationen und bemühen sich, alle Probleme zu lösen. Dabei legen sie in allen Abteilungen eines Hotels mit Hand an – sie richten die Gästezimmer her und kontrollieren sie, bedienen im Restaurant, schenken Getränke aus und arbeiten in der Küche mit. Sie organisierenVeranstaltungen wie z.B. Jubiläumsfeiern, vergeben die Zimmer und erstellen Reservierungspläne. Hotelfachleute stellen Rechnungen aus, planen Arbeitsabläufe und überwachen beispielsweise das Küchenhilfspersonal. Auch für die Buchhaltung und dieLagerhaltung sind sie zuständig. Sie verhandeln mit Reiseveranstaltern und sind in großen Hotels an der Entwicklung und Durchführung von Marketingmaßnahmen beteiligt.

    Hauptsächlich arbeiten Hotelfachleute in Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Darüberhinaus finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten in Restaurants und Cafés, in Diskotheken sowie in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in den gastronomischen Einrichtungen von Freizeit- und Erlebnisparks.

    Hotelfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungs-gesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbeangeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Darüber hinaus gibt es Angebote zur Ausbildung als Hotelfachmann/-frau mit der Zusatzqualifikation Hotelmanagement.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 385 bis € 528
    2. Ausbildungsjahr: € 478 bis € 600
    3. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 674

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:

    Restaurantfachmann

    Fleischer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ein Praktikum ist ein idealer Weg ins Berufsleben einzusteigen und wertvolle Einblicke in das eigentliche Arbeitsleben zu gewinnen.
    Ihr Praktikum in diesem Beruf können Sie beispielsweise in Hotels, Gasthöfen, Pensionen oder Kaufhäusern absolvieren. Im Rahmen des Praktikums können Sie wertvolle Beziehungen zu Firmen und  Arbeitgebern knüpfen. Wenn es Ihnen gelingt Ihren Arbeitgeber zu beeindrucken, besteht Ihnen sogar eine gute Chance dort eine freie Arbeitstelle zu bekommen.

    Folgende Verbände haben wir für Sie zusammengestellt, damit Sie sich an richtige Ansprechpartner anwenden können:
    International Hotel & Restaurant Assiociation

    Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Baden Würtemberg e.V.

    Bundesverband Deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V.

    Bodensee Kochverein e.V.

    Ein Museumbesuch im Ausland würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Falls Sie an ein Gastronomiemuseum interessiert sind,  haben Sie die Möglichkeit das Museum im Schloss Schadau Thun zu besuchen.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Hotels gearbeitet haben. Dasn kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Hotel in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem 5 Sternehotel in Dubai, Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Fachkräfte werden heute in der ganzen Republik gesucht. Nutzen Sie Ihre Chance! Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.ih-ra.com, www.dehogabw.de, www.dehoga-bdt.de, www.bodensee-kochverein.de, www.schloss-schadau.ch,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten

    Sie interpretieren Musikstücke solo, im Ensemble oder im Chor. Sänger/innen tragendie Stücke live auf der Bühne oder im Studio bei der Aufnahme von Tonträgern vor. Jenach Stimmlage und Musikrichtung fallen Repertoire und Rollen unterschiedlich aus.
    Beispielsweise werden im Bühnenfach (Oper, Operette, Musical) neben der stimmlichen Qualifikation auch darstellerische Fähigkeiten erwartet, um die Gestaltungsideen des Regisseurs bzw. der Regisseurin umsetzen zu können. Bis eine Arie oder ein Rocksong der Öffentlichkeit präsentiert werden kann, ist viel Probenarbeit erforderlich. Sänger/innen sind, wenn sie sich nicht durch Manager/innen vertreten lassen, neben ihrer künstlerischen Arbeit auch mit Selbstmanagement und Eigenpromotion beschäftigt. Dazu gehört u.a., neue Kontakte zu Veranstaltern aus Kultur oder Wirtschaft zu knüpfen, Auftritte zu organisieren oder Interviews zu geben. Daneben können sie auch Gesangsunterricht geben. Nach einem Studium stehen ihnen auch Tätigkeiten in Wissenschaft und Lehre offen.

    Je nach Musiksparte arbeiten Sänger/innen zum Beispiel an Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, bei Konzertveranstaltern und in Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten. Darüber hinaus können sie als selbstständige Lehrer/innen z.B. im privaten Bereich oder an Konservatorien Gesangsunterricht geben oder in kirchlichen Einrichtungen tätig sein.

    Sänger/in ist eine Ausbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist.

    Die Lehrgänge dauern 4 bis 6 Jahre und werden von Musikakademien durchgeführt.

    Die Ausbildung wird ggf. mit folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Konzert-, Bühnen- und Chorgesang
    • Operngesang
    • Popularmusik

    Daneben besteht die Möglichkeit, Gesang an Hochschulen zu studieren.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.

    Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Sänger müssen Sie sich mit mit jedem Auftritt dem Publikum und der Kritik stellen.  Dieser Beruf erfordert nicht nur stimmliche Begabung, eine gute musikalische Vorbildung, sondern auch überdurchschnittlichen Einsatz, und zwar körperlich wie geistig. Denn Sie müssen in diesem Beruf mit unregelmässiger Arbeitszeit rechnen.

    Um sich zu vergewissern, dass der Beruf Sänger/in Ihren Traumberuf entspricht, ist ein Praktikum empfehlenswert bevor der Berufswahl zu absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie beispielsweise an Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, bei Konzertveranstaltern und in Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten machen

    Verbände wie Chorverband Höxter- Warburg e.V. , Chorverband Berlin e.V. , Deutscher ChorverbandundKirchenchorverband Baden können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner helfen.

    Sie haben z.B.  bei dem Dr. Hoch’s Konservatoriumoder bei der  Messe chor.com Dortmund die Möglichkeit weitere Informationen über diesen Beruf zu sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in

    Bogenmacher/-in

    Holzblasinstrumentenmacher/in

    Geigebauer/in

    Orgel- und Harmoniumbauer/in

    Bogenmacher/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten Sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. In jeder Stadt gibt es Event- und Marketingagenturen, die ständig auf der Suche nach quirligen Mitarbeitern sind. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http: www.hessischer-musikverband.de, www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Uhrmacher/in Wo tickt es denn?

    Im Handwerk prüfen, reparieren und warten Uhrmacher/innen mechanische und elektronische Klein- und Großuhren und stellen Zeitmessgeräte aller Art her. Um Schäden am Uhrwerk feststellen und reparieren zu können, zerlegen sie Klein- und Großuhren, beheben den Fehler, setzen die Uhren wieder zusammen und justieren sie. Einzelteile wie Gehäuse, Uhrzeiger oder Pendel fertigen sie bei älteren Uhren manchmal selbst an, häufig verwenden sie allerdings industriell vorgefertigte Baugruppen. Darüber hinaus restaurieren sie alte Uhren und setzen Schmuckstücke wieder instand. Ihre Kunden bedienen und beraten sie im Laden oder in der Werkstatt. In der Industriewerden Uhren maschinell sowie in Serie hergestellt. Hier fertigen Uhrmacher/innen Einzelteile für Klein- und Großuhren an, programmieren und bedienen CNC-Maschinen und überwachen die Produktion.

    Hauptsächlich arbeiten Uhrmacher/innen in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung sowie in Reparatur- und Servicewerkstätten. Darüber hinaus können sie im Einzelhandel mit Uhren tätig sein.

    Uhrmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung
    ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 797
    2. Ausbildungsjahr: € 843
    3. Ausbildungsjahr: € 917

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Dieser Beruf verlangt Freude am Umgang mit Kunden und handwerkliches Geschick. Es ist keine einfache Wahl sich für den richtigen Beruf zu entscheiden, der Ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Deshalb ist es ratsam ein Schnupperpraktikum zu absolvieren. Während des Praktikums können Sie einen Überblick über diesen Beruf Uhrmacher/in erlangen und sich noch einmal vergewissern, ob Sie diesen Beruf wirklich erlernen möchten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung sowie in Reparatur- und Servicewerkstätten machen.

    Es ist empfehlenswert Verbände wie Verband der Deutschen Uhrenindustrie , Bundesverband Schmuck- und Uhren e.V. und Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V. anzusprechen. Dort finden sich sicherlich Ansprechpartner oder Sie bekommen einen Hinweis, in welcher Stadt, welcher Anpsrechpartner ist.

    Mehr über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Museen sammeln. Deutsches UhrenmuseumundUhrenindustrie Museum sind nur einige davon.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Designer/innen für angewandte Formgebung

    Gerätezusammensetzer/in

    Edelsteinfasser/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Versuchen Sie den Geschmack Ihrer zukünftigen Kunden kennen zu lernen. Warum nicht auch mal für sich selbst oder mit Unterstützung des Arbeitgebers  auf deutsch-, niederländisch- oder französischen Märkten günstige, kaputte alte Uhren ankaufen. Eine Uhr, die Sie selbst erworben haben, dann zu reparieren und einen Käufer zu finden kann auch interessant sein. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen auch Fremdsprachen Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.vdu.org, www.bv-schmuck-uhren.de, www.bvt-ev.de, www.deutsches-uhrenmuseum.de ,  www.uhrenindustriemuseum.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Straßenwärter/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Körperliche Tauglichkeit,  insbesondere ausreichendes Seh- und Hörvermögen sind Fähigkeiten, die man in diesem Beruf mitbringen sollte. Finden Sie heraus, welcher Berufsweg für Sie richtig ist. Durch ein Praktikum z. B. bei Straßenbauverwaltungen oder den für die Straßenunterhaltung zuständigen Abteilungen sowie in den Straßen- und Autobahnmeistereien erhalten Sie die Gelegenheit  mögliche Tätigkeitsfelder dieses Berufes näher kennenzulernen. Ihre Aufgaben als Straßenwärter/in werden teilweise durch den Wechsel der Jahreszeiten und durch die Witterung bestimmt.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, könnte sich ein Anruf bei folgenden Verbänden bestimmt lohnen:
    Industrieverband Straßenausstattung e.V.

    Verband der Straßenbaulabotarien e.V.

    Verband freier Ingeneurs für Sttraßenbau in Hamburg e.V.

    Folgende Museen könnten für Sie interessant sein
    Deutsche Straßenmuseum
    Verkehrsmuseum Dresden

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in

    Straßenbauer/in
    Gleisbauer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Beförderung. Sie möchten auf der Karriereleiter weiter nach oben? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber in einem großen Industrieunternehmen. Auch dort werden Fachleute gesucht. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

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    Straßenwärter/in
    Straßen, Autobahnen und Parkplätze sowie die dazugehörigen Grünflächen und Straßenbauwerke wie z.B. Brücken müssen regelmäßig kontrolliert, gewartet und instand gehalten werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Straßenwärter/innen stellen z.B. Gefahrenquellen wie Schlaglöcher, verblasste Markierungen oder bröckelnde Fahrbahnränder fest. Beschädigte oder abgenutzte Stellen setzen sie instand. Sie säubern verschmutzte Fahrbahnen, Leitpfähle oder Verkehrsschilder. Außerdem reinigen und warten sie Entwässerungseinrichtungen, stellen Verkehrszeichen auf, bessern Fahrbahnmarkierungen aus, schneiden Bäume und Sträucher zurück und mähen Grünstreifen. Zu ihren Aufgaben gehört auch das Absichern von Baustellen und Unfallstellen. Im Winter führen sie Räum- und Streudienste durch.

    Hauptsächlich arbeiten Straßenwärter/innen im öffentlichen Dienst, z.B. bei Straßenbauverwaltungen in den für die Straßenunterhaltung zuständigen Abteilungen der Städte, Gemeinden, Kreise sowie in den Straßen- und Autobahnmeistereien der einzelnen Bundesländer. Auch in Baustellensicherungsunternehmen sind sie tätig.

    Straßenwärter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im öffentlichen Dienst und in der Industrie angeboten.

    1. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 727 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 919 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:  www.ivst.de, www.strassenbaulaboratorien.de,  www.vfis.de,www.deutsches-strassenmuseum.de, www.verkehrsmuseum-dresden.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )