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Schlagwort: Chemie

  • Lebensmittelskandale mit echten beruflichen Chancen?!

    Na so ein bisschen stolz sind wir doch. Schon 2011 haben wir unter dem Titel Essen machen im Labor – Ein chemisches Online-Mentoring durchgeführt. Gehen Sie Dioxin und Co. auf die Spur und finden Sie heraus, welche Möglichkeiten dieser sehr spezielle Berufsbereich Ihnen bietet. Helfen Sie den nächsten Nahrungsmittelskandal im Keim zu ersticken!
    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    Wir zeigen Ihnen aber auch, welche Berufe sich mit diesem Thema auf jeden Fall auseinander setzen müssen:

    Biologielaboranten und -laborantinnen beherrschen die unterschiedlichsten Arbeitsmethoden, um Organismen – ob Pflanze, Tier oder Mensch – untersuchen zu können. Sie isolieren z.B. Zellen, züchten sie auf speziellen Nährböden und begutachten sie….

    Biologisch technische Assitenten unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch.

    Fleischer/innen beurteilen die Fleischqualität, zerlegen das Fleisch und bereiten es verkaufsgerechtvor oder verarbeiten es zu Fleisch- und Wurstwaren weiter….

    Fachkräfte für Lebensmitteltechnik stellen mit Hilfe von Maschinen und Anlagen die verschiedenstenLebensmittel her…

    Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk
    mit dem Schwerpunkt Fleischerei beraten und informieren ihre Kunden über Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte u.v.m….

    Die Fehler der Anderen dürfen dann direkt die Fachkräfte im Gastgewerbe mit den Gästen/Kunden ausbaden. Ähnlich geht es den Restaurantfachleuten. Auch sie bedienen die Gäste in Gastronomiebetrieben. Sie decken und dekorieren die Tische, begrüßen die Gäste und geben Empfehlungen für die Speise und Getränkeauswahl.

    Sie kennen weitere Bereiche, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen? Schreiben Sie uns.

    (Archiv 20.02.13 / Mentoring4u  / Foto: froodmat  / Quelle: www.photocase.de www.Mentoring4u.de)

  • Physiklaborant/in auf dem Weg in die Forschung?

    In Forschungs- und Entwicklungslaboratorien, Prüfinstituten oder Labors ermitteln Physiklaboranten und -laborantinnen durch Versuche oder Messreihen die Eigenschaften von Werkstoffen und Systemen.

    Hierfür erstellen sie den Versuchsaufbau und führen den Versuch mithilfe von rechnergesteuerten Messeinrichtungen durch. Die gewonnenen Ergebnisse dokumentieren, analysieren bzw. interpretieren sie und bereiten sie z.B. für Physiker/innen oder Entwicklungsingenieure und -ingenieurinnen auf. Zudem warten sie die technischen Versuchs- und Prozessapparaturen und halten sie instand. Hauptsächlich arbeiten Physiklaboranten und -laborantinnen in physikalischen Laboratorien an Hochschulen und physikalischen Forschungsinstituten oder in Unternehmen der Elektro-, Maschinenbau-, Glas- oder Baustoffindustrie. Auch im Maschinen- und Anlagenbau sind sie beschäftigt. Darüber hinaus sind sie in Entwicklungsabteilungen der Luft- und Raumfahrttechnik tätig. Physiklaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat 2017:
    1. Ausbildungsjahr: € 830-930
    2. Ausbildungsjahr: € 910-980
    3. Ausbildungsjahr: € 970-1.060
    4. Ausbildungsjahr: € 1.010-1.120

    (Quelle: Ausbildung.de )

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    In Forschungs- und Entwicklungslaboratorien, Labors und Prüfinstituten führen Sie als Physiklaboranten/-laborantinnen durch Versuche die Eigenschaften von Werkstoffen und Systemen. Hierfür erstellen Sie den Versuchssaufbau und führen den Versuch mithilfe von rechnergesteuerten Messeinrichtungen durch. Danach dokumentieren, analysieren bzw. interpretieren Sie die Ergebnisse z.B. für Physiker/-innen.

    Falls Sie sich noch nicht ganz sicher sind, ob dieser Beruf Ihnen Freude bereitet, wäre es sinnvoll ein Praktikum zu absolvieren. Hier sind einige ganz wichtige Anlaufstellen für Sie:
    – Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V.
    – Deutsches Museum: Labor

    Bei den Industrie- und Handelskammern z.B. der Handelskammer Hamburg finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze und interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Chemielaborant/in
    – Chemikant/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Archiv 28.02.2012 Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.dpg-physik.de, www.deutsches-museum.de, www.hk24.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • MINT-Skandal? Jugend forscht schon zum 50 Mal!

    Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

    Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch auf Entdeckungsreise gehen möchte und nach neuen Herausforderungen sucht, wer leidenschaftlich gerne forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es gilt, die Welt neu zu entdecken und die eigenen Ideen zu verwirklichen. Es geht wieder los und alle talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten dabei sein: bei Jugend forscht 2015!

    An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen.
    Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
    Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

    Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2014.

    Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.


    Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2014 möglich.

    Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

    Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2015. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

    „Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Bereits bei seinem Start etablierte der Wettbewerb einen innovativen Ansatz zur Vermittlung von MINT-Inhalten, der heute allgemein Modellcharakter besitzt“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.: „So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch forschendes Lernen können sich die Jugendlichen zudem schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erwerben. Jugend forscht ist ein Markenzeichen für wirksame Talentförderung.“

    Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

    (Quelle: Pressekontakt:  Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Daniel Giese /  Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

  • Berufsbild: Edelmetallprüfer/in Mentoring4u + Plan B


    Ob Goldbarren, Thermodraht oder Galvanikabfall,
    Edelmetallprüfer/innen untersuchen die Zusammensetzung und Eigenschaften von unterschiedlichen Legierungen und bestimmen deren Edelmetallgehalt anhand diverser Prüfmethoden: Sie ermitteln z.B. die Dichte von Metallen bzw. Flüssigkeiten oder analysieren Legierungen gravimetrisch und chromatografisch. Hierfür setzen sie chemische Stoffe bzw. Lösungen ein und arbeiten mit Analysewaagen sowie anderen Präzisionsgeräten. Zudem nutzen sie spezielle Prüfmethoden, etwa spektralanalytische Verfahren, wie die Optische ICP-Emissionsspektrometrie (ICP-OES) oder Röntgenspektrometer. Die Prüfergebnisse dokumentieren sie am Computer und werten diese aus. Hauptsächlich arbeiten Edelmetallprüfer/innen in Materialprüfungsinstituten, die technische, chemische und physikalische Untersuchungen durchführen, und in Betrieben der Edelmetallerzeugung. Darüber hinaus sind sie in der Schmuckwarenherstellung im Bereich der Materialeingangsprüfung sowie in der Qualitätskontrolle von Edelmetallen beschäftigt.
    Edelmetallprüfer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 797
    2. Ausbildungsjahr: € 843
    3. Ausbildungsjahr: € 917

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie sind nicht sicher, ob dieser Beruf der richtige ist?

    Machen Sie doch ein freiwilliges Praktikum!

    Ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren kann Ihnen helfen. Das Praktikum gibt Ihnen  Überblicke in den Berufsalltag des entsprechenden Arbeitsbereiches und es dient dem Erwerb von Berufserfahrung.

    In diesen Firmen z.B.  Heraeus Holding AG , ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG Burger- Edelmetalle,  der Carl Schaefer ,

    ,Die Deutsche Edelstahlwerke können Sie Ihre Erfahrungen sammeln. Rufen Sie dort an, fragen Sie nach ob einer der Firmen Ihnen eine freie Praktikumstelle für Sie hätte.

    Falls Sie eine Zusage erhalten, besteht die Möglichkeit für Sie, den Fachleuten, die Sie betreuen Fragen zu stellen. Durch das Praktikum können Sie sich vergewissern, ob der/die  Edelmetallprüfer/in Ihre Vorstellungen als Traumberuf entspricht.

    Vom 3. bis zum 8. November 2011 findet die Zentralschweizer Messe statt. Eine Bildungsmesse in der Schweiz mit Informationen über Edelmetallprüfer/in. Die Eidgenössische Zollverwaltung beispielsweise stellt dort diesen Beruf vor.  Eine Möglichkeit herauszufinden, ob es in diesem Beruf auch Möglichkeiten im Ausland für Sie gibt. So weit müssen Sie aber nicht fahren. Es gibt auch alternativen in Deutschland die Edelmetallmesse, die vom 4. bis zum 5. November in München organisiert wird.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Hier kurz informieren.


    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch ein Juwelier, eine Firma aus dem Dentalbereich oder mittelständische forschende Unternehmen aus der Region sein. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre sollten Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 168 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jeder Betrieb auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Studieren Ohne Abitur?

    Natürlich ist es möglich. Hierkönnen Sie sich darüber informieren.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , heraeus-precious-metals.de, www.edelmetallmesse.com, www.messeluzern.zynex.ch

  • Berufsfeld Diamantschleifer/in

    Diamantschleifer/in
    Mit bloßem Auge, Lupe oder Prüfgerät beurteilen Diamantschleifer/innen Rohdiamanten hinsichtlich ihrer Kristallstruktur sowie ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften. Sie entscheiden, ob der Diamant zu einem Schmuckdiamanten oder für industrielle Zwecke geschliffen werden soll. Anschließend sortieren sie die Steine nach Größe, Farbe, Reinheit und Form. Abhängig vom späteren Verwendungszweck wählen sie nun Diamanten aus und beginnen mit der Formgebung: Sie spalten die Diamanten und sägen sie in die gewünschte Größe. Dann schleifen und polieren sie die Steine. Schmuckdiamanten bearbeiten sie meist von Hand an rotierenden Schleifscheiben in  diversen Schliffarten, für Industriediamanten nehmen sie die entsprechenden Maschinen in Betrieb. Abschließend reinigen und prüfen sie die Diamanten. Außerdem pflegen und warten sie die verwendeten Werkzeuge und Maschinen. Hauptsächlich arbeiten Diamantschleifer/innen in der Schmuckindustrie und in Herstellungsbetrieben für  Diamantwerkzeuge. Daneben sind sie in Werkstätten von Schmuckateliers und Juweliergeschäften tätig.

    Diamantschleifer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Industriediamanten
    • Schmuckdiamanten

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie sind sich nicht sicher, ob es genau das ist was Sie wollen?

    Verbände anzusprechen macht immer öfter Sinn, hier der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie. Dort kann man Ihnen ganz bestimmt gute Ansprechpartner nennen. Oder gehen Sie direkt durch die Mitgliederlisten, die im Internet veröffentlicht sind. Hier finden Sie eine Übersicht von Schmuckfachmessen in Europa. Einen Besuch einer Messe in Ihrer Nähe, nicht nur der Website,  können wir Ihnen nur empfehlen. Die beste Möglichkeit mit den Fachleuten über deren Tätigkeiten direkt zu sprechen. Sie finden aber auch eine ganze Menge Adressen von möglichen Arbeitgebern.

    Schauen Sie dem Diamantschleifer bei seiner Arbeit über die Schulter! Ein Besuch im Diamantschleifermuseum in Brücken lohnt sich.

    Googeln Sie auch mal die Unternehmen wie z. B: Fossil, Swarovski, Malzahn und  Weiss AG. Schauen Sie auf den dazugehörigen Websites und finden Sie heraus, ob das tatsächlich der passende Beruf für Sie ist. Wenn ja, sprechen Sie die Unternehmen an, vielleicht wird Ihnen dort ein freiwilliges Praktikum angeboten. Damit haben Sie die Chance diesen Beruf näher kennen zulernen und im Nachhinein zu entscheiden, ob es Ihrem Traumberuf entspricht und der Arbeitgeber hat eine gute Möglichkeit Sie bei der praktischen Arbeit kennen zu lernen.  Also ein echter Gewinn für beide Seiten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Flexibilität zahlt sich langfristig aus. 

    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Zum Artikel geht’s hier.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst zwei weltweit operierende Unternehmen vor. Schenker Deutschland und CISCO.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,www.Fachmessen.de, www.Fossil.de, www.Swarovski.de, www.Malzahn.de,www.WeissAG.de ,www.bv-edelsteine-diamanten.dewww.diamantschleifermuseum.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild: Biologielaborant/in Parasiten und Schädlinge züchten


    Tätigkeitsbeschreibung
    Biologielaboranten und -laborantinnen beherrschen die unterschiedlichsten Arbeitsmethoden, um Organismen – ob Pflanze, Tier oder Mensch – untersuchen zu können. Sie isolieren z.B. Zellen, züchten sie auf speziellen Nährböden und begutachten sie. Unter dem Elektronenmikroskop vergleichen und prüfen sie die Struktur von Viren oder Bakterien. In biochemischen Versuchen setzen sie Zellen, Eiweiße, Blut oder Gewebeproben in chemischen Lösungen an und testen die Reaktion. Auch Parasiten und Schädlinge züchten und sezieren bzw. untersuchen sie. Bei Tierversuchen arbeiten sie ebenfalls mit: Sie halten Versuchstiere bei Operationen, nehmen ihnen Blut und Gewebeproben ab oder spritzen ihnen Medikamente.

    Daneben können Versuche im Bereich der Gentechnik zu ihren Aufgaben zählen. Wenn sie in der Pharmakologie tätig sind, beschäftigen sie sich mit der Wechselwirkung zwischen Arzneimitteln und Organismen. In der Sicherheitspharmakologie testen sie Nebenwirkungen von Arzneimitteln in der Entwicklungsphase. Biologielaboranten und -laborantinnen nutzen laborspezifische EDV, wenn sie Untersuchungen planen und die Versuchsergebnisse dokumentieren und analysieren.

    Biologielaboranten und -laborantinnen arbeiten in der medizinischen und biologischen Forschung, der angewandten Medizin und im öffentlichen Gesundheitswesen. In der Industrie sind sie beispielsweise beschäftigt bei Pharma- und Kosmetikherstellern, bei Lebensmittelherstellern und in Betrieben, die biotechnische Produkte herstellen. Darüber hinaus können sie auch in Krankenhäusern tätig sein.

    Biologielaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.
    Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

    Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

    Unser Buchtipp:


    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Biologisch-technische/r Assistent/in von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin

    Allgemein
    Die Ausbildung zum/zur Biologisch-Technische(r) Assistent(in) wird in Deutschland von etwa 40 Schulen angeboten. Es handelt sich zum einen um staatliche (schulgeldfrei) und zum anderen um private (Schulgeld muss entrichtet werden) Einrichtungen. Um die Ausbildung antreten zu können, wird ein mittlerer Berufsabschluss oder ein als gleichwertig oder höher anerkannter schulischer Abschluss vorausgesetzt. Die Dauer einer Ausbildung beträgt in der Regel zwei Jahre. An einigen Schulen ist es zudem noch möglich, zusätzlich die Fachhochschulreife zu erwerben.
    (Quelle Wikipedia)

    Tätigkeitsfeld
    Sie unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch. Hierfür bauen sie Versuchsanordnungen auf, führen mittels physikalisch-chemischer Messverfahren Versuche und Testreihen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Rechnergestützt erstellen sie Berechnungen und statistische Auswertungen. Sie warten Messgeräte und Apparaturen. An klinischen Untersuchungen können sie ebenso beteiligt sein wie an mikrobiologischen Forschungen. Die Arbeitsgebiete von Biologisch-technischen Assistenten und Assistentinnen reichen von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin. Sie führen Versuche an und mit Tieren, Pflanzen, Zellkulturen und Mikroorganismen durch, aber auch an isolierten biochemischen Stoffen aus diesen Organismen. Dazu nehmen sie Proben und bereiten diese auf, berechnen notwendige Chemikalien und bedienen Messgeräte. Zudem führen sie sorgfältige Versuchsprotokolle und werten die Ergebnisse ihrer Untersuchungen aus.

    Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen sind in Forschungsinstituten
    tätig, insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaften, Medizin oder Umwelt. Ebenso arbeiten sie in Unternehmen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. Auch in Prüf- und Lehranstalten der öffentlichen Verwaltung, im Gesundheitswesen oder Betrieben der Lebensmittelindustrie sind sie beschäftigt.

    Biologisch-technische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.

    Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten angeboten, z.B.:
    • Biologie und Biotechnologie
    • Bioinformatik und Molekularbiologie
    • Biochemie

    Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung sind, kann sie auch 3 bis 4 Jahre dauern.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne forschen und lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.

    Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

    Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)