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Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

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The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

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Alle reden von Weihnachten und Wellness. Gibt’s da auch Jobs? – Karriereplanung mit Mentoring4u

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Posted on : 21-12-2012 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Plan B
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Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B.     –   Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen.
Mentine & Menti Comic, Bewertung

Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
Hotelfachmann/frau
Modeschneider/in
Friseur/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Lexikon der Ausbildungsberufe:
Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit für eine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf.

Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.chwww.cosmetic-professional.de,  www.bdk-kosmverb.de,  www.messe-und-stadthalle.dewww.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Management- oder Direktionsassistent/in

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Posted on : 11-06-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Karriereplanung
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Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen entlasten die Geschäftsleitung von Routinearbeiten und unterstützen sie bei Planungen und Entscheidungen sowie bei der Mitarbeiterführung.


(Quelle: Boris Wettig / pixelio.de)

Ihr Arbeitsfeld liegt im Bereich koordinierender und organisatorischer Aufgaben. Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz. Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen analysieren Soll-Ist-Vergleiche sowie Verträge und Angebote, erstellen Statistiken und werten sie aus.

Dabei haben sie häufig mit fremdsprachigen Dokumenten zu tun. Sie assistieren außerdem bei der Ablauf- und Zeitplanung und bei der Personalbeschaffung. Ferner bereiten sie Verhandlungen vor, übersetzen zum Teil Vorlagen und telefonieren mit ausländischen Geschäftspartnern. Sie erarbeiten Entscheidungsgrundlagen und -hilfen und stellen sie bereit bzw. werten die in der Chefetage zusammenlaufen den betriebswirtschaftlichen Unterlagen aus.

Im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B.Gespräche mit Geschäftspartnern. Sie arbeiten in nahezu allen Wirtschaftszweigen, insbesondere in größeren Handelsunternehmen, größeren industriellen und handwerklichen Betrieben sowie in Verwaltungen und Behörden.
Management-/Direktionsassistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre.
Ausbildungsgänge unterschiedlicher Dauer im Bereich Management-/Direktionsassistenz gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

Je nach Bildungseinrichtung führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Management-/Direktionassistent entlastest du der Geschäftsleitung die Routinearbeiten, unterstützt sie bei Planungen und Entscheidungen.

Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz, und im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B. Gespräche mit Geschäftspartnern.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden können sie als Management- oder Direktionsassistent/in einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

Ausbildung im Finanzamt und mit PlanB in die Industrie

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Posted on : 25-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Bild: Beamter (von Stefan Bayer)

Die abgeschlossene Berufsbezeichnung bei der Ausbildung Im Finanzamt wird als Beamter-Steuerverwaltung bezeichnet. Als Voraussetzung für die Tätigkeit als Finanzbeamter gilt abgeschlossene Ausbildung im Finanzamt. Hierbei dauert die Ausbildung beim Finanzamt zwei Jahre und wird in Landesfinanzschulen und Ausbildungsfinanzämtern durchgeführt.

Neben gute Noten in den Fächern Mathematik, Wirtschaft und Recht, sind Kenntnisse in Maschinenschreiben und PC-Wissen bei der Ausbildung auch gefragt. Die Ausbildung erfordert den Spaß bei der Büroarbeit und am Umgang mit Zahlen und Daten.

Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erhalten die Lehrlinge rechtlichen Grundlagen wie Steuervorschriften und das Abgabenrecht. Hierzu lernen sie nicht nur den Umgang mit den entsprechenden Datenverarbeitungsanwendungen im Finanzamt, sondern auch die praktische Arbeit in der Finanzbehörde.

Während der Ausbildung beim Finanzamt erhalten die Lehrlinge eine monatliche Ausbildungsvergütung im Umfang von ca. € 760 in den neuen Bundesländern.In den alten Bundesländern wird eine monatliche Ausbildungsvergütung  ca. € 820 gezahlt. Die Zwischenprüfung und zum Ende Anstellungs-und Laufbahnprüfung sind vor staatlichen Prüfungskommission abzulegen. Diese Prüfung ist für die Auszubildende sehr wichtig,  denn sie ist für den Betrag  ihres Gehaltes entscheidend.

Ähnliche Ausbildungsberufe auf Mentoring4u:
Beamte/Beamtin im mittleren technischen Dienst

Beamte/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst

Interessierst Du Dich für diesen Beruf?
Geht doch mal zum Einstellungstest für Auszubildende. Dort kannst Du Deine Allgemeinbildung prüfen!

Was verdienen Beamte?
Hier geht’s zur Besoldung für Beamte weiter.

PlanB
Es gibt natürlich auch einen PlanB. Gute Chancen haben Sie bei Wirtschaftsprüfern, Unternehmensberatungen und in Buchhaltungen der deutschen Industrie. Fazit: Prüfen Sie doch mal Angebote außerhalb des Finanzamtes. Die Chancen stehen gut, aber Flexibilität ist angesagt. Die besten und interessantesten Stellen gibt es nicht unbedingt in Ihrer Stadt. Weitere Ideen finden Sie auch unter dem Berufsbild „Private Equity…

(Autor: A. Damayanti | Bild & Thumb: Beamter (Stefan Bayer)|  Quellen: www.ausbildungsplatz-finden.de undwww.beamtenbesoldung.org)

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk – Schwerpunkt Fleischerei mit Plan B

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Posted on : 24-02-2012 | By : D_Balci | In : Job, Schule
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,33 von 5 Sternen)
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Sie reichen nicht nur die Ware über den Ladentisch und nehmen das Geld entgegen:

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei beraten und informieren ihre Kunden über Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte, präsentieren und verpacken Fleischereierzeugnisse und dekorieren die Auslagen sowie die Verkaufsräume. Darüber hinaus bereiten sie die Erzeugnisse vor, schneiden z.B. Fleisch auf und stellen Snacks und Feinkostsalate her. Außerdem sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei sind vorwiegend in Fleischereien und Einzelhandelsgeschäften tätig. Darüber hinaus sind manche auch in der Gastronomie beschäftigt: bei Catering-Unternehmen oder in der Hotellerie, dort vor allem im Verpflegungsbereich.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Im Bereich Fleischerei verkaufen Sie Fleisch- und Wurstwaren, zum Teil auch kleine Imbisse. Ebenso bedienen und beraten Sie Kunden, präsentieren ihre Waren und halten den Verkaufsraum sauber.

Falls Sie sich noch nicht für diesen Beruf entschieden haben, dann haben Sie die Wahl ein Praktikum zu absolvieren, dies könnte auch in einem 3-wöchigen Schulpraktikum so wie in einem freiwilligen Praktikum stattfinden.

Auch in den folgenden Verbänden finden Sie viel Adressmaterial zu diesem Beruf, sowie den passenden Ansprechpartner:
Deutscher Fleischerverband e.V.
Sächsischer Fleischer-Innungs-Verband
Fleischerverband Bayern
Fleischerverband Hessen
Fleischerverband Nordrhein-Westfalen
Fleischerverband Berlin-Brandenburg

Schauen Sie sich auch mal den Artikel zum/r Fleischer/in an.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Fachkraft für Lebensmitteltechnik
Fachkraft für Süßwarentechnik
Fleischer/in

Die perfekte Bewerbungsmappe

Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Kleiner Exkurs in die Wirtschaft. Wovon leben Unternehmen? Richtig vom Verkauf von Ihren Produkten. Wer könnte ist wohl für das Unternehmen einer der wichtigsten Mitarbeiter? Die Verkäuferin oder der Verkäufer. Neudeutsch: der Salesmitarbeiter! Können Sie auf Menschen zugehen? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, sind Sie ein prädestinierter Verkäufer. Und das wichtigste ist, gute Verkäufer werden in allen Teilen der Wirtschaft, überall gesucht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.fleischer-berlin-brandenburg.de, www.fleischer-nrw.de, www.fleischerverband-hessen.de, www.fleischerverbandbayern.de, www.sfivsachsen.de, www.fleischerhandwerk.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Maler/in und Lackierer/in – in 3 verschiedenen Fachrichtungen plus PlanB

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Posted on : 22-02-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung, Karriereplanung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,57 von 5 Sternen)
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Maler/innen und Lackierer/innen behandeln, beschichten und bekleiden Innenräume und Fassaden von Gebäuden.

Maler/in und Lackierer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.

Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
• Bauten- und Korrosionsschutz
• Gestaltung und Instandhaltung
• Kirchenmalerei und Denkmalpflege

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 333 bis € 362
2. Ausbildungsjahr: € 362 bis € 393
3. Ausbildungsjahr: € 468 bis € 508

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Da dieser Beruf sehr vielfältig ist, haben Sie als Maler/in und Lackierer/in die Möglichkeit in 3 verschiedenen Fachbereichen des Maler und Lackierers zu arbeiten:

Bauten- und Korrosionsschutz:
In der Fachrichtung Bauten- und Korrosionsschutz sind Sie bei der Sanierung und Modernisierung von Bauwerken, Objekten und Anlagen tätig. Sie bereiten die Untergründe vor und reinigen sie z.B. durch Strahlarbeiten von Verschmutzungen, Altbeschichtungen und Rost. Als Maler/in und Lackierer/in arbeiten sie hauptsächlich in Betrieben des Maler- und Lackiererhandwerkes.

Gestaltung und Instandhaltung:
Auch hier sind Sie im Neubau wie auch bei der Sanierung und Modernisierung von Wohnungen oder Gebäuden tätig.
In der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung bereiten die Sie die Untergründe vor und bessern Putzschäden an  Wänden und Decken aus. Ebenso gestalten Sie auch die Innenräume. Als Maler/in und Lackierer/in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung arbeiten Sie hauptsächlich in Betrieben des Maler- und Lackiererhandwerks.

Kirchenmalerei und Denkmalpflege:
In dieser Fachrichtung sanieren, konservieren und rekonstruieren Sie die Oberflächen von Decken, Wänden und Wandmalereien. Zunächst gehört es zu Ihren Aufgaben die zu bearbeitenden Untergründe  zu prüfen und bewerten danach dokumentieren Sie noch ihren Zustand. Im Nachhinein bemalen und bekleiden Sie die Einrichtungsgegenstände und Figuren. Da wo eine Restaurierung nicht mehr möglich ist, führen Sie Rekonstruktionen und Reproduktionen aus. Als Maler/innen und Lackierer/innen dieser Fachrichtung arbeiten Sie hauptsächlich in Betrieben des Malerhandwerks.

Schauen Sie doch mal in folgenden Verbänden nach:
Maler und Lackierer Innungsverbände NRW
Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden Württemberg
Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz

Museen wie Deutsches Malermuseum Hamburg und Deutsches Maler und Lackierer-Museum e.V. bieten auch zahlreiche Informationen über diesen Beruf.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Bodenleger/in
Bühnenmaler/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ . Studieren Sie doch z. B. Innenarchitektur. Das geht an den FH Coburg, Darmstadt, Kaiserslautern, Lippe und Höxter, Mainz, der Akademie der Bildenden Künste München und Nürnberg, sowie den FH Wiesbaden und Hannover. Viel Erfolg bei der Entscheidung. Berichten sie uns, wie Sie sich entschieden haben redaktion@mentoring4u.de

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.maler-lackierer-nrw.de, www.liv-maler-lackierer-bw.de, www.farbe.de, www.malermuseum.de, www.langenachtdermuseen-hamburg.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf!

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Posted on : 05-02-2012 | By : D_Balci | In : Featured, Karriereplanung, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,58 von 5 Sternen)
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Haben Sie nicht auch schon mal daran gedacht, in einer Zeitung über aktuelle Themen zu schreiben? Aktiv recherchieren, hinter dem Vorhang Geheimnisse ergründen oder über sportliche Ereignisse im TV, Radio oder in einer Zeitung zu berichten? Wir zeigen Ihnen hier ein paar Wege auf, wie Sie dahin kommen können…

Viele Menschen, insbesondere Schüler sind sich noch ganz unsicher wie man denn eigentlich Redakteur wird. Durch ein Studium oder doch eine Ausbildung?
Dies liegt daran, dass für diese Ausbildung keine rechtlich bestimmte Schulbildung vorgeschrieben ist. Auch die Zugangsvoraussetzungen sind je nach Betrieb und Bundesland unterschiedlich und nicht rechtlich bestimmt.

Journalistik-Studium (mehrere Fachgebiete)
Das Journalistik-Studium unterscheidet sich wesentlich von einer Praxisausbildung im Volontariat* und an Journalistenschulen, in der im wesentlichen nur die gängigen „handwerklichen“ Regeln vermittelt werden, im Gegensatz zum Journalistik-Studium, denn dort analysieren Sie das soziale System „Journalismus“ auf der Basis von Journalismustheorien.

Durch ein Fachstudium bringen Sie genau das Fachwissen mit, das Sie durch die „gängigen handwerklichen Regeln“ ergänzen.

Fachstudium und Journalistische Ergänzung
Die Kombination Fachstudium und journalistische Ergänzung (Volontariat, Journalistenschule) führt zu einer besseren Vorbereitung auf eine journalistische Tätigkeit als ein Journalistik-Studium.
Wenn Sie diesen Weg gehen möchten, besuchen Sie ein Fachstudium (FH) und zunächst schließen sie eine journalistische Ergänzung an, z.B. ein Volontariat.
Während dieser Zeit lernen Volontäre** innerhalb eines Verlags verschiedene Redaktionen kennen, dort können Sie professionellen Journalisten über die Schulter schauen und auch mitarbeiten, dadurch haben Sie die Möglichkeit Erfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln.

Tipps für Journalistenschulen etc. :
ifp (Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses) München e.V.
Deutsche Journalistenschule München (DJS) e.V.
Axel Springer Akademie Berlin
Goethe Institut – Journalismus in Deutschland

Schauen Sie doch auch mal beim Deutschen Presse Verband und im Journalistenzentrum Deutschland e.V. vorbei, dort werden Sie auf jeden fall den richtigen Ansprechpartner finden. Stellen Sie dort Ihre konkreten Fragen zum Beruf „Redakteur(Journalist)“.

Das ist Ihre Gelegenheit! Werfen Sie einen Blick zum Jugendpresse Deutschland e.V. ,dort finden Sie Wettbewerbe wie Schülerzeitungswettbewerb und Schreibwettbewerb etc. Eine Chance für Ihre Zukunft. Nutzen Sie dies so schnell wie möglich aus. Viel Erfolg!

Natürlich, wie in fast jedem anderen Beruf auch, sind für manche Berufsanfänger vor allem Praktika und die praktischen Berufserfahrungen schon in jungen Jahren wichtiger, als die schulischen Noten. Packen Sie mit an, nerven Sie ihren Kollegen, versuchen Sie Eigeninitiative zu entwickeln und schreiben Sie soviel wie möglich.

* (eine gesetzlich nicht genau geregelte Ausbildung dauert in der Regel zwischen 12 und 24 Monate)

** (Volontäre bezeichnet man im Journalismus die Auszubildenden)

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepasst PlanB!

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: Dilan Balci (Auszubildende) | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quellen: www.ifp-kma.de, www.djs-onlin.de, www.axel-springer-akademie.de, www.goethe.de, www.jugendpresse.de,www.wikipedia.de, www.journalistenverbaende.de und www.dpv.org )

Sozialpädagogische/r Assistent/in/Kinderpfleger/in – ein Beruf mit neuen Karrieremöglichkeiten

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Posted on : 29-01-2012 | By : D_Balci | In : Erfahrungsberichte, Karriereplanung, Plan B, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,71 von 5 Sternen)
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Zusammen mit sozialpädagogischen Fachkräften oder Kinderkrankenpflegekräften betreuen Sozialpädagogische Assistenten und Assistentinnen bzw. Kinderpfleger/innen vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Auch die Eltern beziehen sie mit in ihre Tätigkeit ein. Sie sorgen für pädagogisch interessantes und altersgemäßes Spielmaterial und leiten die Kinder beim Spielen an. Je nach Altersgruppe basteln, musizieren und turnen sie mit den Kindern. Sie helfen bei deren Körperpflege und wirken bei der Versorgung kranker Kinder mit. Außerdem erledigen sie Hausarbeit, soweit diese mit der Kinderbetreuung in Zusammenhang steht, also Essenszubereitung und Wäschepflege.
Teilweise unterstützen sie auch die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen. Sie arbeiten hauptsächlich in der Kinderbetreuung, beispielweise in Kinderkrippen und Kinderheimen, in kommunalen oder kirchlichen Kindergärten, in Tagesstätten, Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, Beratungsstellen oder bei ambulanten Diensten. Darüber hinaus können sie auch in Kinderkliniken, Privathaushalten oder in Erholungs- und Ferienheimen tätig sein.
Sozialpädagogische/r Assistent/in bzw. Kinderpfleger/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.
Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Sozialpädagogischen Assistenten/zur Sozialpädagogischen Assistentin bzw. zum Kinderpfleger/zur Kinderpflegerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungender jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Vorausgesetzt wird, je nach Bundesland, der Hauptschulabschluss, teilweise in Verbindung mit Vorkenntnissen im sozialpflegerischen oder hauswirtschaftlichen Bereich, oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise werden nur Bewerber/innen aufgenommen, die ein bestimmtes Höchstalter nicht überschreiten. Vor Beginn der Ausbildung ist mit unter die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs in Form eines ärztlichen Attests nachzuweisen. Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Sozialpädagogische/r Assistent/in bzw. Kinderpfleger/in betreuen und pflegen Sie, elternergänzend oder elternersetzend, besonders Säuglinge, Kleinkinder und teilweise auch Jugendliche.
Hauptsächlich arbeiten Sie in der Kinderbetreeung, beispielweise in Kinderheimen , Kindergrippen, in kommunalen oder kirchlichen Kindergärten.

Grundsätzlich ist ein Praktikum vor der Berufswahl sinvoll, denn im verlaufe des Praktikums werden Sie nicht nur Berufserfahrungen sammeln sondern auch wichtige Kontakte zu späteren Arbeitgebern knüpfen.
Schauen Sie mal beim kitafrankfurt nach, dort finden Adressmaterial zu Kitagrippen, kitakindergarten, kitahort und zu Kinderzentren in ihrer Nähe. Sicherlich werden sie Ihnen auch einige Ansprechpartner nennen können.

Schauen Sie doch auch mal bei Diakonie Bundesverband nach, denn sie können Ihnen auch ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Erzieher/in

Beachten Sie dazu bitte auch unsere Serie: Ist Legasthenie ein Märchen? Diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainer – helfen Menschen

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Der Fachkräftemangel führt dazu, das immer mehr Unternehmen Ihren Mitarbeitern bei der Aufsicht Ihrer Kinder helfen. Kitas in Unternehmen sind die ersten Anzeichen dafür. Scheuen Sie sich also nicht davor international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen anzusprechen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

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(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.diakonie.de, www.kitafrankfurt.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Zahntechniker/in, PlanB, Stellenangebote und Unternehmensgründung im Zahntechnikerhandwerk

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Posted on : 27-01-2012 | By : D_Balci | In : Gastautor, Karriereplanung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,40 von 5 Sternen)
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Ein Praktiker berichtet. Henning Wulfes, BEGO Trainingscenter, über internationale Chancen und Risiken – der Weg in die Selbstständigkeit.  Dann ein Zahnmedizinstudium? Ohne Abi? Warum nicht, lesen Sie hier mehr.

Zahntechnik ist Teamwork
Interdisziplinäres Verständnis ist von Zahnärzten wie Zahntechnikern gleichermaßen gefordert. Mit dem Aufzeigen individueller zahntechnischer Lösungen unterstützt der Zahntechniker als ebenbürtiger und respektierter Partner den Behandler (Zahnarzt). Auf dem Weg zu erfolgreicher Diagnose und Therapie gilt es zunehmend äußerst komplexe Zusammenhänge zu erfassen. Dies gelingt, insbesondere bei hochwertigen und komplizierten Versorgungen, vortrefflich in der Teamarbeit. Zahnärzte erwarten von Zahntechnikern ein breit gefächertes Wissen und die Anwendung neuester Technologien. Beide Berufsgruppen verbindet ein gemeinsames Ziel: die optimale Patientenversorgung.

Zahntechnik hat Anspruch
Engagierte Zahntechniker fühlen sich ihrer Berufsethik verpflichtet – sie arbeiten nicht nur teamorientiert und zielgerichtet, sondern auch detailgetreu und präzise. Funktion und Ästhetik stehen für sie im Vordergrund. Entsprechend hoch sind die Ansprüche, die sie an sich selbst und ihre Arbeit stellen. Schwierige Herausforderungen greifen sie bereitwillig auf. Dabei verfügen sie über ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und sind motiviert wie leistungsbereit.

Zahntechnik hat Perspektive
Gesunde Zähne sind ein wertvolles Gut – Zahn- und Mundgesundheit stehen für Lebensqualität. Zahnersatz dient primär der Wiederherstellung und dem Erhalt der Kaufunktion. Jedoch geht es um viel mehr als nur um rein körperlich funktionale Gesichtspunkte. Das Schließen von Zahnlücken und die damit verbundene wiederhergestellte Kaufunktion sind lediglich zwei von vielen wichtigen Aspekten. Ein positives Gesundheitsgefühl schafft Selbstvertrauen: Es findet seine Grundlage in einem ansprechenden Äußeren und in einer ungestörten Kommunikation.

Der Bedarf an zahnmedizinischer Versorgung ist steigend, die zunehmende Lebenserwartung trägt daran Anteil. Eine gute Mundgesundheit sollte für Patienten die gleiche Wertigkeit einnehmen wie beispielsweise eine gesunde Ernährung oder sportliche Aktivitäten zum Erhalt körperlicher Fitness. Im Fokus moderner Behandlungskonzepte steht der Zahnerhalt.

Zahntechnik im Umbruch – Die Zukunft ist digital!
Beschleunigte Innovationszyklen prägen unsere Gegenwart. Der Paradigmenwechsel vom handwerklich geprägten Berufsbild in die digitale Welt ist in der Zahntechnik weitgehend vollzogen. Die Mehrzahl zahntechnischer Restaurationen lässt sich bereits digitalgestützt erzeugen oder entsteht auf Basis industriell gefertigter Komponenten. Mit ihren neuen Technologien und Werkstoffen wird die Zahntechnik immer anspruchsvoller und komplexer. Dabei finden Zahntechniker innerhalb interdisziplinärer Teams zunehmend Annerkennung – die Implantatprothetik ist das beste Beispiel hierfür. CAD/CAM versierte Zahntechniker agieren als Planungs- und Beratungspartner. Das Labor entwickelt sich zunehmend zum Dienstleister der Zahnarztpraxis.

Das Berufsbild des Zahntechnikers ist von diesem rasanten Umbruch betroffen, der „Gesundheitsmarkt“ ordnet sich neu. Viele Dentallabors investieren in innovative Technologien von höherer Effizienz, jedoch führt dies allein nicht zwangsläufig zu Wachstum. Für einen Laborinhaber ist es unverzichtbar sein Team einzubinden und zu fördern, sowie bereit zu sein, strategische Partnerschaften einzugehen. Interne und externe Kommunikation und Kontaktpflege stehen hierbei im Fokus. Zunehmende Digitalisierung ermöglicht dem Labor mehr Zeit in Kreatives, Organisatorisches und Marketing zu investieren – daraus ergeben sich Chancen, die es zu nutzen gilt. Derjenige, der sein Dentallabor frühzeitig in Richtung Wirtschaftlichkeit ausrichtet, arbeitet – ohne beim Qualitätsstandard Kompromisse eingehen zu müssen – rationeller. Er kann hieraus resultierende Preisvorteile weitergeben und damit seine Position gegenüber Mitbewerbern deutlich verbessern.

Aktuelle Stellenangebote z. B. bei der BEGO finden Sie hier.

Unternehmungsgründung im Zahntechnikerhandwerk
Viele Zahntechniker streben nach Unabhängigkeit und hegen den Wunsch nach einem eigenen Labor. Sie möchten sich selbst verwirklichen und ihre persönlichen Vorstellungen nach ihrem Konzept umsetzen. Die Beweggründe hierfür sind vielschichtig: Einigen ist ihr Arbeitsplatz nicht sicher genug, oder sie sind mit dem vorhandenen Arbeitsklima unzufrieden. Andere sehen in der Selbstständigkeit eine Chance für ihre fachliche Weiterentwicklung. Natürlich erwarten sie von diesem Schritt auch einen verbesserten Sozialstatus durch finanziellen Erfolg.

Es ist unabdingbar, sich darüber bewusst zu werden, welche unternehmerischen Herausforderungen mit einer Laborgründung einhergehen und wie vielschichtig die Aufgaben sind, die in einem eigenen Labor anfallen. Hier stellt sich zwangsläufig die Frage: Sind neben fachlicher Kompetenz, als Grundvoraussetzung für qualitativ hochwertige zahntechnische Leistungen, auch die nötigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vorhanden?

Laborgründer sind Teamplayer – einem Dirigenten vergleichbar erkennen sie die Stärken eines jeden Einzelnen und wissen diese zu nutzen. Jede neue Aufgabe und jedes neue Projekt erfordert Pioniergeist, vorhandene Fähigkeiten und Ressourcen sind zu kombinieren und das Team zu begeistern. Hierbei gibt es keine Routine, selbst bei gutem Konzept und perfekter Umsetzung lässt sich vieles einfach nicht vorhersehen.

Der Weg in die Selbstständigkeit bedingt ein hohes Maß an Belastbarkeit und eine gute Konstitution. Gerade in der Anfangsphase wird eine überdurchschnittliche Bereitschaft zu langen Arbeitstagen und wenig Freizeit gefordert sein. Seitens der Zahnärzte und Patienten besteht eine enorme Erwartungshaltung, der es standzuhalten gilt. Bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch stellen sie beachtliche ästhetische Anforderungen für Leistungen, deren Preise maßgeblich vom Markt diktiert werden.

Hier gibt’s Informationen zur Zahntechniker-Meisterprüfung als Gütesiegel

Und dann Zahnmedizin studieren?
Wie, das erfahren Sie hier: Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!


Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Gerne vermitteln wir Ihnen Ansprechpartner in der Branche. Sprechen Sie uns an: redaktion@mentoring4u.de

Aktuelle Stellenangebote z. B. bei der BEGO finden Sie hier.

Zahntechniker/in
Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr:€ 360
2. Ausbildungsjahr: € 410
3. Ausbildungsjahr: € 460
4. Ausbildungsjahr: € 510

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

(Gastautor: Henning Wulfes, Leiter BEGO TRAINING CENTER  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: Bundesagentur für Arbeit, www.bego.com www.academia-dental.de www.bego-medical.de)

Verkäufer/in werden immer gesucht -ohne Verkäufer kein Umsatz!

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Posted on : 20-01-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Job, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,75 von 5 Sternen)
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Verkäufer/in

Sie haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmitteln, Unterhaltungselektronik oder Wohnbedarf zu tun. Verkäufer/innen nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden. Beim Kassieren prüfen Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit- oder Geldkarten ab. Ggf. verpacken sie die Ware oder machen sie versandfertig. Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit. Vor allem in kleinen Geschäften helfen sie beim Dekorieren der Verkaufsräume und Schaufenster.
Verkäufer/innen können in verschiedenen Einzelhandelsfachgeschäften tätig sein, u.a. in Modehäusern, Baumärkten oder im Versandhandel, in Supermärkten und Kaufhäusern, in Gemüseläden, Fleischereien, Fischgeschäften, Bäckereien oder Tabakläden und anderen Facheinzelhandelsgeschäften. Auch in großen Tankstellen mit gemischtem Warenangebot arbeiten sie. Darüber hinaus sind sie auch im Vermietungs- und Verleihgewerbe, etwa in DVD-Verleihen, angestellt.
Verkäufer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird im Handel angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Die Ausbildung zum Verkäufer/zur Verkäuferin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Kaufmann/- frau im Einzelhandel ergänzt werden.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630
2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Verkäufer/in nehmen Sie Warenlieferungen an, sortieren sie und räumen sie in Regale ein und zeichnen deren Preise aus. Zudem führen Sie regelmäßig Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Doch Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden.

Als Verkäufer/innen können Sie in verschiedenen Einzelhandelsfachgeschäften tätig sein, u.a in Modehäusern, Baumärkten oder im Versandhandel, z.B. in Supermärkten, Kaufhäusern und Bäckereien.

Die perfekte Bewerbungsmappe

Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Kleiner Exkurs in die Wirtschaft. Wovon leben Unternehmen? Richtig vom Verkauf von Ihren Produkten. Wer könnte ist wohl für das Unternehmen einer der wichtigsten Mitarbeiter? Die Verkäuferin oder der Verkäufer. Neudeutsch: der Salesmitarbeiter! Können Sie auf Menschen zugehen? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, sind Sie ein prädestinierter Verkäufer. Und das wichtigste ist, gute Verkäufer werden in allen Teilen der Wirtschaft, überall gesucht! Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternhmensberatungen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.rewe.de, www.toom-baumarkt.de, www.braun-moers.de, www.galeria-kaufhof.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

WOW! Was mit Wasser alles möglich ist….weitere Werke, Erfahrungen. Ein Porträt von Corinna Rosteck

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Posted on : 15-01-2012 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,80 von 5 Sternen)
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Corinna Rosteck – Künstlerin
Meine großformatigen Fotografien und Videoinstallationen von lichthaltigem und reflektierendem Wasser changieren zwischen gegenständlicher Reproduktion und abstrakter Struktur. Die Wirkung der malerisch bewegten Oberflächen wird dabei vom metallischen Widerschein des Aluminiumbildträgers, der sich je nach natürlichem Lichteinfall im Ausstellungsraum verändert, formal gesteigert und entspricht der lebendigen, sich ständig verändernden Erscheinung des Wassers.Die Installationen auf Metall, Glas und als hinterleuchtete Elemente wie z.B. Leuchtkästen nehmen sowohl Bezug auf architektonische Besonderheiten eines Raumes, als auch auf seine Funktion. Es findet dabei eine Erweiterung in und durch den Raum statt. Fotografie, sowie zumeist raum- bzw. kontextbezogene Videoprojektionen aus dem Blick der Malerei, sind zentrale Elemente meiner Arbeit, die sich gegenseitig durchdringen und beeinflussen.

Corinna Rosteck – Unternehmerin

Neben meiner professionellen künstlerischen Positionierung auf dem Kunstmarkt habe ich seit 2001 Gestaltungen von öffentlichen Räumen mit namhaften Firmen entwickelt und erfolgreich realisiert. Ich zeige mit meinen Installationen, überregional und international, auf welch vielfältige Weise sich das Wechselspiel von Unternehmensarchitektur, insbesondere aus der Industrie und Kunst vollzieht: einmal angewandt auf die bestehende Architektur, als Energiefluss innerhalb eines Gebäudes und schließlich explizit kontextbezogen auf die Produkte, die ein Unternehmen herstellt. Meine Kompetenz ist, mich auf die spezielle Atmosphäre eines Unternehmens einzulassen, diese zu analysieren und aus den räumlichen und strukturellen Gegebenheiten, mit meinen langjährigen Erfahrungen aus der künstlerischen- ästhetischen Wahrnehmung, dem Gebäude eine auratische Wirkung zu verleihen, die vor allem den Mitarbeitern und der neuen Wahrnehmung der täglichen Abläufe zugute kommt.

Hier geht’s außerdem zum Interview mit Corinna Rosteck auf YouTube Thema:
„Kunst am Bau: Welches Schätze sich in Werkshallen verbergen.“

Ich erbringe für Unternehmen Leistungen, wie z.B. Foto-, Licht- und Videoinstallationen, die auf das Ort, das Haus, das Profil des Unternehmens und die Mitarbeiter zugeschnitten sind, beratende Tätigkeiten für die Mitarbeiter in der Arbeitssituation und in der Aussenwirkung für die Besucher im repräsentativen Foyer- und Eingangsbereich. Ich entwickele eine speziell auf die dort stattfindende Produktion zugeschnittene künstlerische Arbeit, unter Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort, recherchiere und bringe aus meiner langjährigen Erfahrung ästhetischer Wahrnehmungen eigene Ideen mit. Ziel ist die Verbesserung der Umgebungssituation, die vielfältigen Aspekte des realen Arbeitslebens werden in die ästhetische und künstlerische Form miteinbezogen und transformiert. Es ist ein neues Modell zum eigenständigen Einzelunternehmen.

Das nichts zufällig entstanden ist, es wird erkennbar durch beispielhafte Referenzprojekte in meiner Biografie. Thematisch gehe ich flexibel und vielseitig auf eine praxisnahe Umsetzung ein. Der Gewinn für den Auftraggebers ist nicht nur der „ästhetische Mehrwert“, sondern die Arbeitsprozesse über die Darstellung hinaus, „in Bewegung“ zu setzen. In Zusammenarbeit mit Architekten, den Vorständen als auch der Unternehmenskommunikation werden Ausgangsvorrausetzungen für eine praxisnahe und aussergewöhnliche Umsetzung geschaffen. Der Ausdruck meiner Wahrnehmung wird zu einer visuellen Aussage zum Unternehmens-profil, erlebbar für jeden Betrachter und verändert dadurch potentiell das Selbstbild des Unternehmens – mit fokussierten Ausschnitten von seriellen Prozessen aus dem Produktionsablauf und in der energetischen Wirkung von Farbe. Ich verleihe Gebäuden nicht nur ein neues Gesicht, sondern leiste weitaus Elementareres: Den öffentlichen Raum mit neuer Relevanz ausstatten, auf ihn reagieren und sich auf ihn einlassen.

Mit den Bildthemen dynamisiere ich unsere Sehgewohnheiten, durchlichte und weite Räume im Sinne einer auratischen Wirkung, die praxisnah die Bedürfnisse der Mitarbeiter miteinbeziehen und dem Betrachter ungewöhnliche Ein- und Aussichten eröffnen.

Referenzprojekt 1: Wasser Fälle Beim Eintritt in die Eingangshalle der Unternehmenszentrale der Berliner Wasserbetriebe empfängt den Besucher eine bildnerische Motivik, die unmittelbar auf die Wassertechnologie künstlerischen Bezug nimmt. Der Blick wird auf die leuchtenden Wasserelemente der zentralen Galerien in der Mitte und- zu den seitlichen Liftbereichen gelenkt. Die Treppe repräsentiert einen Schwimmer, der diagonal ins Wasser und durch den Raum taucht. Die Glasfassaden und Liftfenster leuchte mit grossen transparenten Fotos von Big Fin Swimmern, die mit LED zusätzlich animiert und hinterleuchtet sind. Die Besucher, die den gläsernen Lift betreten, simulieren per LED die Höhe eines Wasserstandes, da die Anzeige auf den einzelnen Etagen mitfährt und auf jeder Ebene stehen bleibt und leuchtet. So entsteht Kunst, die kongenial auf Unternehmen und Architektur ausgerichtet ist. Der Raum erhält eine neue Energie, die durch das Wasser repräsentiert wird und inhaltlich das Unternehmensprodukt thematisiert. Material: transparente Fotos auf Glas, ca. 50 qm, Outdoor Brücke Übergang, ca. 24 qm. Lichtdesign: Lichttransfer, Katrin Söncksen. Architekt: Herr Ganz, 2009. Auftraggeber: BWB, Herr Schmidt, Herr Bruckmann, Herr Simon.

Brückeflow gesamt - Corinna Rosteck

Referenzprojekt 2: Swarm- Eintauchen in die Medizin Im Auftrag der Landesärztekammer Hessen gestaltete ich den Eingangsbereich des Carl- Oelemann-Internats in Bad Nauheim künstlerisch mit der mehrteiligen Installation Swarm. Im Fokus auch hier: Das Element des Wassers. Das Gebäude fungiert für Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten. Daher bildet der helfende Mensch für mich den ersten Referenzpunkt in meiner Konzeption. Die großflächige, dynamische Fotoinstallation swarm auf der Glasfassade verwandelt den Eingangsbereich bei Nacht in einen Leuchtkörper. Tagsüber entsteht ein blauer, lichterfüllter Raum, der als Passage zwischen Eingangsbereich und Aufenthaltsraum dient und von außen zum prominenten Blickfang wird. Der Besucher taucht buchstäblich atmosphärisch ein, auf seinem Weg vom Foyer über die Rampe zum Mensabereich. Zwei Leuchtkästen erweitern optisch den Raum und thematisieren medizinische Hilfe am Menschen. Swarm dynamisiert den Fluss in der Bewegung der Menschen durch das Gebäude. Material: 44 qm Fotoinstallation auf Glasfassade und in Leuchtkästen, Foyer und Rampe, geladener Wettbewerb 1. Preis, 2008. hks-Architekten und Auftraggeber: Landesärztekammer Hessen

Referenzprojekt 3: Circular, Eintauchen in den Kreislauf des Wassers Im Eingangsfoyer der Leading Infusion Factory Europe L.I.F.E, des 2005 neu errichteten Fabrikgebäudes der B. Braun Melsungen AG, Europas modernster Produktionsstätte für Infusionslösungen, nahm ich Bezug auf den Kreislauf des Wassers, der für den Menschen lebenswichtig ist. Es läuft das Video Circular auf einem großen Plasmabildschirm, der in das Fenstersegment architektonisch integriert ist, sodaß gleichzeitig der Blick in die aktuelle Produktion (Sterofundin) sichtbar ist. Hier greife ich als Künstlerin das vom Unternehmen hergestellte Produkt explizit auf und thematisiere es. Ergänzt wird die Videoinstallation durch den zentralen Leuchtkasten wake, der eine Schwimmerin in dem Augenblick zeigt, in dem sie nach einem Sprung ins Wasser die Oberfläche durchbricht. Der Ausgangspunkt der künstlerischen Konzeption ist der Kreislauf des Wassers, der für den Menschen elementar und lebensnotwendig ist. Material: Wake, Großfoto im Leuchtkasten, 150 cm x 200 cm, 2001, Circular, DVD 23min.Video auf Plasmabildschirm 84″ im Loop, 2005, Regie und Kamera: Corinna Rosteck, Schnitt: Rene Schulz, Sound Design: Rich Blaha und Lars Damm. Die Videoinstallation setzt sich mit dem Produkt des Unternehmens, der Infusionslösung, aus dem Blickwinkel der Künstlerin auseinander.

wake_whirl - Corinna Rosteck

Referenzprojekt 4, Whirl & Wake, Eintauchen in die Oberfläche- Liquides Das Liquide ist ein zentrales Sujet in meinen Arbeiten. Jedoch lässt sich mein künstlerisches Schaffen nicht auf das Motiv des Wassers reduzieren. Vielmehr bilden Spiegelungen und Oberflächen im Stadtraum, in der Landschaft des Liquiden und auch beim Tanz einen thematischen Fokus meiner Arbeiten. Meine Bilder sind raum- beziehungsweise kontextbezogene Installationen zwischen Fotografie, Malerei und Architektur.

Lebenslauf mal ganz kurz gefasst: Studium an der Udk, Berlin, in New York am International Center of Photography und am Central St. Martin’s College of Art & Design, langjährige Zusammenarbeit mit einem namhaften Fotolabor in Berlin, Entwicklung von fotografischen speziellen Drucktechniken mit lichttechnisch besonders interessanten Materialien und Oberflächen.

Doujeu_whirl_01 Corinna Rosteck

(Gastautorin: Corinna Rosteck  /  Internet: www.corinna-rosteck.de)

Das Interview mit Mentoring4u finden Sie hier.