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Schlagwort: PlanB

  • Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B

    Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit füreine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf. Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

    Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 522 bis € 647
    2. Ausbildungsjahr: € 565 bis € 717
    3. Ausbildungsjahr: € 671 bis € 843

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen. Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

    Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
    Chemikant/in

    Modeschneider/in
    Friseur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.ch,www.cosmetic-professional.de, www.bdk-kosmverb.de, www.messe-und-stadthalle.de, www.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Spielzeughersteller/in mit PlanB

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im ersten Teil unseres Mentoring4u Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen
    fertigen die unterschiedlichsten Arten von Spielzeug: Plüschtiere, Modelleisenbahnen, Puppen, Brettspiele. Sie verarbeiten dementsprechend auch viele verschiedene Materialien wie Holz, Kunststoff, Textilien, Metall oder Keramik. Das meiste Spielzeug wird heutzutage in Industriebetrieben hergestellt, dennoch finden die Spielzeughersteller auch im Einzelhandel mit eigener Fertigung oder in Reparaturwerkstätten Beschäftigung.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen sind an allen Arbeitsschritten beteiligt – von der Entwurfsskizze bis zur letzten frisierten Locke der Puppe. Für viele Arbeitsgänge gibt es Maschinen, dennoch übernehmen sie den letzten Feinschliff meist von Hand. Sie sägen und hobeln Holz, schneiden Plüsch und Filz zu, kleben Leder und Pailletten an. Sie nähen Bein- und Armteile zusammen und stopfen diese mit Füllmaterial aus. Sie montieren Einzelteile zu Baugruppen, bauen elektronische Bauteile ein und überprüfen die Mechanik. Sie lackieren Oberflächen und entgraten scharfkantige Metallteile. Sie gießen Rohlinge aus Kunstoff oder Gips und pressen Gummi in Form. Die Spielzeughersteller müssen sehr genau arbeiten, z.B. wenn sie immer wieder den gleichen Ausdruck auf Puppengesichter malen oder feine Schriftzüge mit Schablonen auf Waggons anbringen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen achten bei all ihren Arbeiten, dass diese sauber durchgeführt werden und keine Gefahren für die Kinder (oder Erwachsenen) darstellen.

    (Quelle: Berufskunde)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/in
    , Edelsteinfasser/in ,  Modeschneider,

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Handwerkliches Geschick, Kreativität, Zeichengeschick, Sinn für Formen und Farben, Vielseitigkeit, Freude an Spielzeug und gute Fingerfertigkeit sind nur einige Fähigkeiten, die man mitbringen sollte.

    Um die Tätigkeiten dieses Berufes näherkennenzulernen, sollten Sie ein Praktikum absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Industriebetrieben oder Reparaturwerkstätten machen.

    Sie können sich beispielsweise an folgende Verbände anwenden, falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners Hilfe benötigen:
    – Deutscher Verband der Spielwaren Industrie e.V.
    –  Verband Deutscher Puppentheater

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Spielzeugmuseum in Nürnberg
    , Deutsches Spielzeugmuseum in Sonneberg ,Spielzeugmusueum Görlitz und Spielzeugmuseum Trier sind nur einige davon.

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Eine weitere Möglichkeit mehr über diesen Beruf zu erfahren wäre beispielsweise bei den Messen: Internationale Puppen-, Teddybären-, Miniaturen- und Steifftierbörse Berlin – Puppenhäuser & Miniaturen , Süddeutsche Spielemesse Stuttgart

    DieTeddybär Weltein großer Spaß.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
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    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Halten Sie Augen und Ohren während Ihrer Lehrzeit offen. Organisieren Sie beispielsweise Spielabende, um herauszufinden, welche Spiele und Figuren am Besten beim Publikum ankommen. entwerfen Sie ihr eigenes Spiel. Machen Sie sich dadurch schon jetzt während der Lehre interessant für Ihren Arbeitgeber. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!  Sprechen Sie beispielsweise auch Werbe- und Kreativ-Agenturen an.

    Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.dvsi.de, www.vdp-ev.de,  www.museen.nuernberg.de, www.spielzeugmuseum-sonneberg.de, www.spielzeugmuseum-goerlitz.de, www.spielzeugmuseum-trier.de, www.teddybaer-welt.de,www.messe-stuttgart.de,www.berufskunde.com und Mentoring4u TV )

  • Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen entwerfen Orgeln und Harmonien, stellen sie her und montieren sie vor Ort. Außerdem halten sie die Instrumente instand und bauen sie um.
    Orgel- und Harmoniumbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufs-bildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte3 1/2-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetriebund in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    •Orgelbau
    •Pfeifenbau

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 300
    2. Ausbildungsjahr: € 400
    3. Ausbildungsjahr: € 430
    4. Ausbildungsjahr: € 450

    • Orgel- und Harmoniumbauer/in– Fachrichtung Orgelbau

    In der Fachrichtung Orgelbau bauen Orgel- und Harmoniumbauer/innen Orgelgehäuse, Spieltische mit allen Klaviaturen und Registerknöpfen und die Windladen, also dieHolzkästen, in denen durch Ventile die Zufuhr der Druckluft zu den Orgelpfeifen gesteu-ert wird. Sie fertigen auch die Traktur an. Diese Vorrichtung leitet den Tastendruckvon Manual oder Pedal weiter. Damit sich der Klang optimal entfalten kann, berück-sichtigen sie schon bei der Planung die akustischen, architektonischen und klimatischenBedingungen des jeweiligen Raumes, in dem die Orgel später stehen soll. Schließlich montieren sie die Orgel vor Ort und stimmen sie. Orgel- und Harmoniumbauer/innenhalten auch ältere Instrumente bespielbar und restaurieren Orgeln und Harmoniennach historischen Vorgaben. Ihre Kunden bedienen und beraten sie im Laden oder inder Werkstatt.

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Orgelbau arbeiten in erster Linie bei handwerklichen und industriellen Orgel- und Harmoniumherstellern. Darüber hinaus können sie auch in Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente tätig sein.

    • Orgel- und Harmoniumbauer/in
    – Fachrichtung Pfeifenbau

    In der Fachrichtung Pfeifenbau stellen Orgel- und Harmoniumbauer/innen je nach Aufgabenschwerpunkt labiale Metall- und Holzpfeifen (Tonerzeugung durch schwingende Luft) oder linguale Pfeifen (Tonerzeugung durch schwingende Metallzungen) her. Die Register von Harmonien setzen sich ausschließlich aus lingualen Pfeifen, den sogenannten Harmoniumzungen, zusammen. Für den Bau der Pfeifen verwenden Orgel- und Harmoniumbauer/innen je nach vorgesehener Klangausrichtung Holzarten wie Eiche, Nadel- oder Obsthölzer oder verschiedene Metalllegierungen, meist Zinn-Blei-Legierungen. Um beispielsweise labiale Metallpfeifen anzufertigen, gießen sie Platten, stellen Pfeifenfüße und Pfeifenkörper her und setzen die einzelnen Teile zusammen.

    Orgel und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Pfeifenbau stimmen ggf. auch Labialregister, Zungenregister bzw. Harmoniumzungen. Auch restaurieren sie alte Orgeln oder Harmonien nach historischen Vorgaben, pflegen sie und halten sie bespielbar.

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Pfeifenbau arbeiten in erster Linie in handwerklichen und industriellen Orgel- oder Harmoniumbaubetrieben. Darüberhinaus können sie auch in Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente tätig sein.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Interesse an Musik, Spaß am Kundenkontakt und gute Konzentrationsfähigkeit werden in diesem Beruf verlangt. Lernen Sie den Beruf Orgel- und Harmonieumbauer/in näher kennen.Ein Praktikum zu absolvieren, macht Sinn! Durch das Praktikum werden Sie den Einblick in den Berufsalltag eines/-r Orgel- und Harmonieumbauer/in erhalten.

    In den Fachrichtungen  Orgelbau und Pfeifenbau  können Sie beispielsweise Ihre praktischen Erfahrungen bei handwerklichen und industriellen Orgel- und Harmoniumherstellern, Fachmärkten, Kirchengemeinden oder Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente sammeln.

    Falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners nicht fündig werden, wenden Sie sich doch an folgende Verbände:
    – Hessischer Musikverband e.V.
    – Gesammtverband Deutscher Musikgeschäfte
    – Deutscher Musikverläger-Verband e.V.
    – Bundesverband Musikindustrie

    Weitere Möglichkeiten sich über diesen Beruf zu erkundigen, wären beispielsweise bei der kommenden Musikmesse Frankfurt oder bei dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in , Bogenmacher/-in
    , oder Sie schreiben Kritiken über Veranstaltungen an Ihrem Heimatort. Hier ein Beispiel.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. In jeder Stadt gibt es Event- und Marketingagenturen, die ständig auf der Suche nach quirligen Mitarbeitern sind. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http: www.hessischer-musikverband.de, www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Restaurantfachmann/-frau auf dem Weg in ein Sternelokal in Japan?

    Restaurantfachleute bedienen die Gäste in Gastronomiebetrieben. Sie decken und dekorieren die Tische, begrüßen die Gäste und geben Empfehlungen für die Speise und Getränkeauswahl. Sie nehmen Bestellungen entgegen, servieren Speisen und Getränke, stellen die Rechnung aus und kassieren. Häufig arbeiten sie auch bei der Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten mit. In Hotels können sie darüber hinaus im Etagenservice tätig sein. Außerdem bereiten sie besondere Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Bankette vor und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

    Hauptsächlich arbeiten Restaurantfachleute in Restaurants, Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Darüber hinaus sind sie in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in Spielbanken und Spielotheken mit Servicebereich oder in Metzgereien mit Cateringservice tätig.

    Restaurantfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbe
    angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 399 bis € 534
    2. Ausbildungsjahr: € 489 bis € 606
    3. Ausbildungsjahr: € 568 bis € 680

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues  geschieht, vielleicht ist Restaurantfachmann/-frau, der richtige Beruf für Sie. Ein Praktikum kann Ihnen helfen herauszufinden, ob Ihre Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen. In diesem Beruf haben sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen in Restaurants, Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in Spielbanken und Spielotheken mit Servicebereich oder in Metzgereien mit Cateringservice zu machen.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen:

    –  Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V.

    – Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.

    – Verband der Fachplaner Gastronomie – Hotellerie – Gemeinschaftsverpflegung e.V.

    Sie haben die Gelegenheit sich bei den Messen weiter über diesen Beruf zu erkundigen.
    Messe Inoga, Messe Intergastra Stuttgart und Messe Nord Gastro Husum sind nur einige davon.

    Ein Museumbesuch im Ausland würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Falls Sie an ein Gastronomiemuseum interessiert sind,  haben Sie die Möglichkeit das Museum im Schloss Schadau Thun zu besuchen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fachmann/-frau für Systemgastronomie , Fleischer/-in , Brauer/-in und Mälzer/-in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Restaurants gearbeitet haben. Dasn kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Restaurant in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem Sternelokal in Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.nordgastro-hotel.de, www.messe-erfurt.de, www.messe-stuttgart.de,www.vdfnet.de ,www.dehoga-bundesverband.dewww.vsr-online.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fleischer/in – ein interessanter, vielseitiger Beruf mit Zukunft plus Plan B

    Sie beurteilen die Fleischqualität, zerlegen das Fleisch und bereiten es verkaufsgerechtvor oder verarbeiten es zu Fleisch- und Wurstwaren weiter. Beispielsweise zerkleinern, kochen, brühen oder räuchern Fleischer/innen das Fleisch und geben je nach Rezeptweitere Zutaten, Würzmittel und Konservierungsstoffe hinzu. Neben Wurst stellen sie z.B. auch Feinkosterzeugnisse, Fertiggerichte, Salate oder Konserven her und verpackendie Produkte sachgerecht. Für den Verkauf schneiden Fleischer/innen die Fleischstücke je nach Verwendungszweck als Schnitzel, Gulasch oder als Braten zurecht oder bereitensie als küchenfertige Mischung, zum Beispiel Hackfleisch, vor. Mit den verkaufsfertigen Waren bestücken Fleischer/innen die Verkaufstheke. Sie beraten die Kunden undverkaufen die Waren. Für den Imbissbetrieb oder den Partyservice bereiten sie verschiedene warme und kalte Speisen zu. Abhängig vom Arbeitsschwerpunkt beurteilen sieauch die Fleischqualität der lebenden Tiere, schlachten diese und bereiten das Fleischfür die weitere Verarbeitung vor. Bei all ihren Tätigkeiten setzen Fleischer/innen die gesetzlichen Vorgaben, wie das Lebensmittelrecht und die Hygienevorschriften, genau um. Auch, wenn sie die in der Fleischerei verwendeten Maschinen und Geräte reinigen.

    Hauptsächlich arbeiten Fleischer/innen in Betrieben des Fleischerhandwerks (Fleischer-fachgeschäfte) oder der Fleisch- und Wurstwarenindustrie, in Einzelhandelsgeschäften oder in Fleischgroßmärkten. Aber auch in Schlacht- und Fleischzerlegebetrieben können sie tätig sein. Darüber hinaus finden sie in der Gastronomie Beschäftigung, z.B. in Gaststätten mit eigener Metzgerei.
    Fleischer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährigeAusbildung wird im Bereich Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten.Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:
    € 286 bis € 546

    2. Ausbildungsjahr:
    € 350 bis € 618

    3. Ausbildungsjahr:
    € 434 bis € 710

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie möchten gern wissen, ob der Beruf Fleischer/in für Sie in Frage kommt?
    Sie sollten sich zuerst auf alle Fälle über diesen Beruf und die Tätigkeiten erkündigen. Ein Praktikum in Betrieben des Fleischerhandwerks, Fleisch- und Wurstwarenindustrie oder Fleischgroßmärkten zu absolvieren, ist eine Gelegenheit das Arbeitsgebiet dieses Berufes näher kennenzulernen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Wir haben Ihnen mal ein paar Adressen zusammengestellt, rufen Sie dort doch einfach an, ganz bestimmt werden Sie unterstützt und man nennt Ihnen gerne einen Ansprechpartner: Sächsischer-Fleischer-Innungs-Verband Fleischerverband Bayern,Flesichverband Hessen,Fleischverband Nordrhein- Westfalen , Flesicherverband Berlin/Brandenburg. Die Liste ist natürlich unvollständig, googlen Sie einfach Ihre Heimatgemeinde und geben den Beruf ein, sicherlich finden Sie direkt oder über die für Sie zuständige Handwerkskammer einen Ansprechpartner. Aktiv werden sollten Sie aber selbst! Auch hier gilt es, sprechen Sie den Meister oder den Firmeninhaber direkt an.

    Weitere Informationen zu diesem Beruf können Sie z.B bei der Messe InterMeat Düsseldorfsammeln.

    Das Gehalt eines Fleischers/-in finden Siehier.

    Weitere Berufe aus der Nahrungsmittelindustrie finden Sie hier
    Brauer/in und Mälzer/in,   Diätassistent/in,  Biologielaborant/in.
    Fleischer nicht nur ein Männerberufund schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In   Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

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    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.  Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Persönlichkeiten mit Hintergrund Fleischerhandwerk
    Das Sie auch eine ganz andere Richtung einschlagen können zeigt beispielsweise die Karriere von
    Michael Boddenberg, Staatsminister in Hessen für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes beim Bund 2011.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.fleischerverband-hessen.de, www.sfivsachsen.de ,www.fleischer-berlin-brandenburg.de, www.intermeat.de , www.gehaltsvergleich.com , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Mentorentag 2011 Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung! – News & aktualisierte Liste der Referenten. Jetzt noch schnell anmelden!


    Der Kongress: 1. Deutscher Mentorentag am 27. September 2011 in Frankfurt/M.
    „Chancen & Perspektiven des Mentoring für die Nachwuchssicherung“
    Der 1. Deutsche Mentorentag 2011 ist keine Frontalveranstaltung. Der Kongress lebt aus dem intensiven Austausch seiner Teilnehmer und findet statt im exklusiven, hochkarätigen Rahmen, im Sitz der renommierten Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, der Villa Bonn.

    Das Haus der Mentoren bringt Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien zusammen. Experten und Entscheider sprechen über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen, Chancen und Risiken von Mentoring als zukunftsträchtiges Werkzeug der Personalentwicklung.

    Weitere Informationen und tiefergehende Fragestellungen finden Sie hier .

    Vertreter folgender Unternehmen und Organisationen werden das Thema „Mentoring zur Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung“ während des Kongresses vertieft erörtern:

    Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Nachwuchssicherung Wolfgang Gollub;
    BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Seniorexpertin Barbara Sawade;
    Bundeswehr Streitkräfteamt Bonn, Brigadegeneral Volker Barth;
    DB Mobility & Logistic, Leiterin Berufsausbildung Silke Tegenkamp;
    Ehem.Vorstand Dresdner Bank AG  & Allianz AG, Dr. Herbert Walter;
    EZB, Europäische Zentralbank, HR Policies & Staff Relations Division, Manfred Koch;
    Gesamtschule Bremen-Ost, Schulleiter Franz Jentschke;
    Hessisches Ministerium des Innern und Sport, Prof. Dr. Heinz Zielinski;
    Landeselternbeirat Hessen, Landesvorsitzende Kerstin Geis;
    Landtag NRW, MdL & Landtagspräsidentin a. D. Regina van Dinther;
    Lufthansa Technik AG, HR Leitung, Vollmert Stock;
    Mercedes Benz, Personalabteilung Frankfurt, Marion Wenzel;
    Unternehmerschaft Rhein/Wupper, Vorsitzender Friedel Martiny;
    Schenker Deutschland AG, A. Josef Lederer;
    Vereinte Nationen, UN-Sonderberater für Sport, Willi Lemke;
    Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesvorsitzender Tobias Schumacher;
    Haus der Mentoren Martin Weiss u. a.

    Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Pater Roger Gerhardy OSA.

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    Hier finden Sie den aktuellen Flyer zum 1. Deutschen  Mentorentag2011 .
    _________________________________________________________________

    Agenda des Tages
    27.09.2011, Villa Bonn in Frankfurt/Main

    10:00-10:05 Uhr
    Begrüßung
    Martin Weiss

    10:05-10:30 Uhr
    Eröffnungsvorträge

    Landtagspräsidentin a. D.
    Regina van Dinther MdL NRW
    General Volker Barth
    Dr. Herbert Walter

    10:30-12:30 Uhr
    Vorträge und Diskussion zu den Themenblöcken (siehe oben)

    12:30-14:00 Uhr
    Lunch/Networking mit ausgesuchten Schülern & Studenten

    14:00-16:00 Uhr
    Diskussionsgruppen an Thementischen

    16:15-17:30 Uhr
    Mentoren-Workshops

    Workshop 1 – Mentoring4u TV und Kameratraining
    Referent: Gerhard Krock, TV-Regisseur
    (Weitere Informationen zu Mentoring4u TV finden Sie hier)

    Workshop 2
    – Krisenmanagement/Mediencoaching
    Referent: Boris Barschow, Journalist, Mediencoach und Autor des Buches “Kabul, ich komme wieder”

    Workshop 3
    – Mentoren für die Zukunft (Haus der Mentoren)
    – Vorbereitungen der Martinstagsinitiative “Auf die Socken, fertig, los!”
    – 2bMentor

    17:30-18:00 Uhr
    Resumée, Pressekonferenz und Ausklang der Veranstaltung

    _______________________________________________________________
    Anmeldung und Teilnahmebedingungen:

    Dabei sein und Mitgestalten

    Der Teilnahmepreis (Verpflegung & Pausengetränke inkludiert) am 1. Deutschen Mentorentag 2011 beträgt:

    für Unternehmen:
    € 180,00 + MWSt. pro Person (Gruppenermäßigung ab 3 Personen)

    für Träger/Stiftungen/Bildungseinrichtungen:
    € 125,00  + MWSt. pro Person (geeigneter Nachweis der Gemeinnützigkeit)

    für Eltern und sonstige Privatpersonen:
    € 95,00 pro Person

    2B Mentoren unseres Netzwerkes Region DACH:
    € 70,00 pro Person

    Bei Absagen 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50 %, bei Absagen danach 100 % des Teilnahmebeitrages berechnet. Ersatzteilnehmer können benannt werden.

    _______________________________________________________________

    Hier geht’s zur Anmeldung:

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    (Autor: M. Weiss | Photo: Martin Boulanger  |  Bildgestaltung: A. Korkis)

  • Elektroniker/in für luftfahrttechnische Systeme

    Sie bauen elektrische und elektronische Anlagen und Geräte in Fluggeräte ein, sorgen für deren reibungslosen Betrieb und warten bzw. reparieren sie. Elektroniker/innen für luftfahrttechnische Systeme verlegen und verbinden dazu Energie-, Signal- und Datenleitungen und montieren Komponenten und Geräte zu luftfahrttechnischen Anlagen und Systemen. Sie installieren Sensorsysteme, Baugruppen der elektronischen Steuerungs- und Regelungstechnik, elektropneumatische und hydraulische Stellgliedersowie Kommunikations-, Radar- und Autopilotanlagen. Die Elektroniker/innen erstellen auch Prüfaufbauten und -systeme. Mit deren Hilfe simulieren sie technische Umfeldbedingungen und erfassen Messwerte bzw. werten diese aus. Darüber hinaus prüfen sie pneumatische, hydraulische, elektrische und elektronische Komponenten und führen Tests im Gesamtsystem durch. Mit Diagnosesystemen und spezieller Testsoftware analysieren sie Störungen und schließen auf Fehlerursachen. Anschließend wechseln sie die betroffenen Komponenten oder Geräteteile aus und dokumentieren die Arbeitsabläufe und durchgeführten Prüfungen. Elektroniker/innen für luftfahrttechnische Systeme sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.Sie arbeiten in Betrieben der Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Fluggesellschaften oder bei der Bundeswehr. Darüber hinaus können sie auch in Flugschulen Beschäftigung finden.

    Elektroniker/in für luftfahrttechnische Systeme ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:
    735 bis 818
    2. Ausbildungsjahr:
    800 bis 843
    3. Ausbildungsjahr:
    861 bis 917
    4. Ausbildungsjahr:
    891 bis 985
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Bevor Du diesen Beruf erlernst, solltest Du zuerst Dir sicher sein, dass die Tätigkeiten des Arbeitsgebiets Dir Spaß machen werden.

    An deiner Stelle würde ich beispielsweise bei Fluggesellschaften nachfragen, ob die Möglichkeit besteht, ein Praktikum zu absolvieren. In der IATA sind fast alle Fluggesellschaften der Welt organisiert. Praktische Erfahrungen zu machen, kann Dir helfen diesen Beruf näher kennenzulernen.

    Es wird sich lohnen sich hier weiter zu informieren oder bei den Verbände wie Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie eV., BBAL – Bundesverband der Betriebe der Allgemeinen Luftfahrt e.V. anzurufen und nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen.

    Das Flugmuseum Wiener Neustadt wird Dir jedenfalls gefallen. Doch leider zu weit?
    Du hast auch die Gelegenheit das Luftfahrtmuseum Hannover-Laatzen zu besuchen.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch ein Privatflugplatz oder eine private Fluggesellschaft in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Hamburg, Darmstadt, Bremen und Toulouse sind beispielsweise interessante Städte, in denen Fachkräfte mit Ihrem Format gesucht werden. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 500 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten.

    Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,  , www.bdli.de, www.bbal.de, www.luftfahrtmuseum-hannover.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Fahrweg

    Sie arbeiten im Stellwerk, wo sie Zugmeldungen abgeben und annehmen, Weichen und Signale einstellen und Bahnübergänge sichern. Bei Störungen und gefährlichen Ereignissen sperren Eisenbahner/innen im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg bestimmte Gleise oder veranlassen Nothalte. Daneben rangieren sie Züge und sorgen dafür, dass die richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind. Außerdem führen sie Zugfahrten und Fahrten in Kleinwagen (z.B. Montagewagen) durch. Im Bereich Transportdisposition und -abwicklung beraten sie auch Kunden. Hauptsächlich arbeiten Eisenbahner/innen im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg bei Schienennetzbetreibern im Personen- und Güterverkehr und Unternehmen zum Betrieb von Zugsicherungssystemen. Darüber hinaus sind sie bei Gleisbauunternehmen in der Baustellensicherung tätig.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    In diesem Beruf wird nicht nur Deine Konzentrationsfähigkeit gefragt. Die Arbeiten eines Eisenbahner/in im Betriebsdienst (Fachrichtung Fahrweg) erfordern höchste Präzision und Sorgfalt.

    Falls Du dir nicht sicher bist, dass Deine Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen, wäre es ratsam ein Praktikum in diesem Beruf zu absolvieren.

    Hierfür gäbe es mehrere Anhaltspunkte. Zum einen wäre da die EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft) und zum anderen die Allianz pro Schiene bei denen man sich ausgiebig informieren kann. Die jährliche Messe InnoTrans ist hier ebenfalls zu erwähnen. InnoTrans ist eine internationale Fachmesse für Verkehrstechnik.

    Für historische Erlebnisse der Eisenbahngeschiche sorgen Eisenbahnmuseen die zu genüge in jedem Bundeslang Deutschlands vertreten sind.

     „Eisenbahner/in im Betriebsdienst“ wurde bereits vorgestellt. Hier finden Sie sicherlich weitere Möglichkeiten an wen Sie sich wenden können.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall haben Sie sich für einen Beruf entschieden, der unglaubliche Vorteile bietet. Die Transportbranche bietet eine Menge interessanter Möglichkeiten, aber auch in dem großen Neztwerk der Privatbahnen oder der Nahverkehrsbetriebe in Deutschland gibt es interessante Stellen für Sie. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 259 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation.

    Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Nach Beendigung der Lehrzeit, stellen Sie fest, dass Sie den richtigen Job ausgewählt haben. Sie fragen sich, ob die Aufstiegschancen mit einem Studium noch besser sind. Prüfen Sie die, für Sie in Frage kommenden Studiengänge. Unter welchen Vorraussetzungen Sie studieren können lesen Sie in unserem Artikel „Studieren ohne Abi“ . 

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de, www.evg-online.org , www.allianz-pro-schiene.de, www.innotrans.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Edelsteinschleifer/in mit Karriere im Ausland, PlanB


    Edelsteinschleifer/innen  wählen  Rubine,  Saphire  und  Smaragde  bzw.  Topase  und Türkise als Rohsteine aus. Um sie in die passende Größe zu bringen, spalten sie die Steine und sägen sie zu. Dabei achten sie darauf, ob Einschlüsse oder Risse in den Steinen  sind,  denn  diese  können  sich  auf  die  Gestaltungsmöglichkeiten  auswirken. Schließlich schleifen, facettieren und polieren sie die Steine in der jeweils geeigneten Technik – in der industriellen Verarbeitung mit computergesteuerten Maschinen – und behandeln ihre Oberfläche. Sie beraten und bedienen auch Kunden. Hauptsächlich arbeiten Edelsteinschleifer/innen in der industriellen Schmuckwaren- herstellung  sowie  in  handwerklichen  Edelstein-  und  Schmuckwerkstätten.  Darüber hinaus sind sie in Werkstätten von Schmuckateliers und Juweliergeschäften tätig. Edelsteinschleifer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in handwerklichen und industriellen Unternehmen der Edelstein- und Schmucksteinbearbeitung angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    € 797 1. Ausbildungsjahr:
    € 843 2. Ausbildungsjahr:
    € 917 3. Ausbildungsjahr:

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und PraktikaIn diesem Beruf wird nicht nur Deine Kreativität gefragt.  Die Arbeit als Edelsteinschleifer erfordert vor allem Spaß an Feinarbeit, Sorgfalt  und Geduld.

    Bist Du Dir sicher, dass  Deine Interessen und  Fähigkeiten in dieser handwerklichen Arbeit liegen?

    Idar-Oberstein und Pforzheim sind die Schmuckzentren in Deutschland. Natürlich findest Du auch in Deiner Stadt eine Menge Juweliere, aber nicht jeder bildet in diesem speziellen Beruf aus. Ruf einfach mal an, vielleicht wird Dir ja spontan ein freiwillige Praktikumsplatz angeboten.

    Eine weitere Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass Du an einem Seminar teilnimmst! Anhand der theoretischen Anweisungen von den Fachleuten und aus den praktischen Beispielen des Arbeitsfeldes kannst Du die berufliche Tätigkeiten eines/-r Edelsteinschleifers/-in  näher kennenlernen.

    Das Elztalmuseum zu besuchen wird sich lohnen, um  Dir weiter zu helfen, herauszufinden, ob dieser Beruf zu Dir passt!

    Ähnliche Berufsbilder bei uns: Edelmetallprüfer/in, Edelsteinfasser/in ,  Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät, Edelsteinschleifer/in und  Diamantschleifer/in oder einfach den Begriff, den Du bei uns sucht in die Suchzeile eingeben.  Google doch auch mal nach  Dorf der Edelsteinschleifer.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken.

    Sie sprechen mindestens eine weitere Sprache. Da macht es Sinn, sich auch mal die Fundorte der Edelsteine in Birma, China, Indien, Sri Lanka Pakistan, Afghanistan, Kenia und Tansania u. a. zu besuchen.  Es kann auch in 5.000 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,cms.naheland.net  ,  www.elztalmuseum.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Edelsteingraveur/in ein Beruf für „gute Augen“


    In einem ersten Arbeitsschritt wählen Edelsteingraveure und -graveurinnen die Rubine, Saphire und Smaragde bzw. Topase und Türkise aus, die sich für eine Gravur eignen. Um sie in die passende Größe zu bringen, spalten sie sie und sägen sie zu. Nach Vorlage oder eigenem Entwurf übertragen sie Motive mit einem Metallstift auf die Steine. Schließlich gravieren sie die Motive, z.B. Schriften, Porträts, Ornamente oder Blumen. Abschließend glätten und polieren sie die Steine oder mattieren sie durch Sandstrahlen. Edelsteingraveure und -graveurinnen beraten und bedienen auch Kunden. Hauptsächlich  arbeiten  Edelsteingraveure  und  -graveurinnen  in  der  industriellen Schmuckwarenherstellung oder in handwerklichen Edelstein- und Schmuck-Graveur- Werkstätten. Darüber hinaus sind sie in Schmuckateliers und Juweliergeschäften oder in Herstellungsbetrieben für Diamantwerkzeuge tätig. Edelsteingraveur/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    € 540 bis € 797 1. Ausbildungsjahr:

    € 570 bis € 843 2. Ausbildungsjahr:

    € 620 bis € 917 3. Ausbildungsjahr:

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    In diesem Beruf wird nicht nur Deine Kreativität gefragt. Die Arbeit als Edelsteingraveur/in erfordert vor allem Spaß an Feinarbeit,  Sorgfalt  und Geduld.

    Bist Du Dir sicher, dass  Dein Interessen und  Fähigkeiten in dieser handwerklichen Arbeit liegen?

    Um  sicher zu gehen, bevor Du diesen Beruf erlernst, besteht die Möglichkeit, dass Du Dich  auf der Idar-Oberstein Messe oder in der zweiten Schmuckmetropole Pforzheim weiter  umschaust. Informiere Dich dort bei Fachleuten. Frag nach, ob es möglich wäre, ein freiwilliges Praktikum vorab zu absolvieren.

    Ähnliche Berufsbilder bei uns: Edelmetallprüfer/in, Edelsteinfasser/in ,  Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät, Edelsteinschleifer/in und  Diamantschleifer/in oder einfach den Begriff, den Du bei uns sucht in die Suchzeile eingeben.  Google doch auch mal nach  Dorf der Edelsteinschleifer.

    Ein Museumsbesuch lohnt sich immer!
    Die außergewöhnliche Ausstellungen im Edelsteinmuseum anzuschauen, werden Dir sicherlich nicht nur Spaß machen sondern auch weiter helfen können, herauszufinden, ob dieser Beruf der Vorstellung deines Traumberufs entspricht.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine Fabrik in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 248 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)