mentoring4u

Autor: A_Damayanti

  • Ein Job an der frischen Luft. Lernen Sie doch Straßenbauer/in

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Ausbaufacharbeiter/in

    Fahrzeuglackierer/in

    Elektroanlagenmonteur/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Dieser Beruf bietet viel Abwechslung durch zahlreiche wechselnde Arbeitsstandorte und vielseitige Aufgaben. Zu den Aufgaben eines/r Straßenbauer/in gehören die Tätigkeiten im Straßenbau wie Walzenfahren, Rinnstein- und Asphaltarbeiten, Pflastern und Bordsteinsetzen. Ein Verständnis im Umgang mit riesigen, modernen Straßenbaumaschinen und Kenntnis der vielen Materialien sowie der begleitenden baulichen Maßnahmen gehören in diesem Beruf zu den wichtigsten Vorraussetzungen.

    Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen weiter.
    Im Rahmen des Praktikums erhalten Sie den ultimativen Überblick über den Arbeitsalltag eines/r Straßenbauer/in. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Tiefbauunternehmen, vor allem im Straßen-, Rollbahnen-und Sportanlagenbau machen.

    Falls Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners benötigen, haben Sie die Gelegenheit beispielsweise sich an folgende Verbände anzuwenden:
    Baugewerbe – Verband Niedersachsen

    Verband der Straßenbaulabotarien e.V.

    Betonverband Straße, Landschaft, Garten e. V.

    Verband freier Ingeneurs für Sttraßenbau in Hamburg e.V.

    Museen wie Deutsche StraßenmuseumundVerkehrsmuseum Dresden bieten umfassende Informationen über diesen Beruf. Dies ist eine gute Möglichkeit, sich über den Beruf  „Straßenbauer/in“ weiter zu erkundigen.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Beförderung. Sie möchten auf der Karriereleiter weiter nach oben? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in für den Arbeitgeber in einem großen Industrieunternehmen. Auch dort werden Fachleute gesucht. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Straßenbauer/innen
    bauen Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen sowie Autobahnen und Flugplätze. Nach dem Abstecken der Baustelle beginnen sie mit den Erdarbeiten: Sie lösen Bodenmassen, transportieren, planieren undverdichten sie. Dazu setzen Straßenbauer/innen Bagger, Raupen und Walzen ein. Auf den verdichteten Untergrund bringen sie als Unterbau meist eine Schotterschicht auf, darauf kommen weitere Gesteinsgemische und erst darüber eine Beton- oder Asphaltdecke als Fahrbahn. Außerdem führen sie Pflaster arbeiten aus und stellen Randbefestigungen, Böschungen und Entwässerungsgräben her. Neben dem Neubau übernehmensie auch Unterhaltungs- und Reparaturarbeiten an Wegen und Straßen.

    Straßenbauer/innen arbeiten in Tiefbauunternehmen, vor allem im Straßen-, Rollbahnen-und Sportanlagenbau. Auch im Schachtbau sowie im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau können sie tätig sein. Darüber hinaus bieten kommunale Bauämter oder Straßen-und Autobahnmeistereien Beschäftigungsmöglichkeiten. Weitere Tätigkeitsfelder ergeben sich bei der Baustellenvorbereitung oder beim Wegebau und bei Pflasterarbeitenim Gartenbau.

    Straßenbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährigeAusbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 727 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 919 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.verkehrsmuseum-dresden.de, www.deutsches-strassenmuseum.de,www.betonstein.de, www.strassenbaulaboratorien.de,www.bvn.de,www.vfis.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Licht im Dschungel oder „Balu und Du“

    Heute in unseren Fundstellen: Wie Kinder sich auf den Kinder „Berufsalltag“ vorbereiten.

    Seit 2002 unterstützt dieses ehrenamtliche Programm „Balu und Du“ Kinder in Altersstufen von etwa sechs bis zehn Jahren (Grundschulalter). Im Rahmen des Programms lernen die Kinder „Moglis“ begleitend von ihren Mentoren „Balus“ nicht nur für die Schule sondern auch für das Leben. Für die Moglis ist dieses Programm kostenlos. Junge ehrenamtliche Erwachsene, Schüler oder Studierende im Alter zwischen 17 und ca. 30 Jahren engagieren bei diesem Programm. Balu und Mogli treffen sich ein Jahr lang einmal in der Woche und verbringen die Zeit zusammen, um viele Erfahrungen zu sammeln und viel Neues zu entdecken. In jedem Fall werden die Treffen mit den Eltern der Moglis und Balus abgestimmt. Aktivitäten wie Parks besuchen, schwimmen gehen, die Bücherei erkunden, mit dem Bus fahren, ins Kino gehen oder auch mal ein Eis essen werden zusammen von Balu und Mogli gemacht.Durch wöchentliche Tagebuchberichte und regelmäßigen Erfahrungsaustausch behält die Programmleitung die Entwicklung der Beziehung von Balu und Mogli im Auge. Dabei werden gegenseitige Anregungen weitergegeben.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    (Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quelle: www.balu-und-du.de )

  • Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B

    Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit füreine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf. Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

    Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 522 bis € 647
    2. Ausbildungsjahr: € 565 bis € 717
    3. Ausbildungsjahr: € 671 bis € 843

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen. Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

    Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
    Chemikant/in

    Modeschneider/in
    Friseur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.ch,www.cosmetic-professional.de, www.bdk-kosmverb.de, www.messe-und-stadthalle.de, www.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachkraft für Lederverarbeitung

    In Unternehmen der Lederwarenherstellung stellen Fachkräfte für Lederverarbeitung z.B. Schuhoberteile, Taschen, Kleinlederwaren, Polster- oder Autositzbezüge her. Dazu verwenden sie fertige Lederwarenhalbzeuge oder schneiden einzelne Lederteile zu. Die Einzelteile sowie Außen- und Futterteile fügen sie durch Naht-, Schweiß- oder Klebeverbindungen aneinander. Sie bringen Zier- und Spezialnähte sowie dekoratives und funktionelles Zubehör an den Lederwaren an. Zudem richten sie die zur Fertigung benötigten Maschinen und Anlagen ein, pflegen und warten sie.

    Sie arbeiten in Betrieben der Schuhindustrie oder der Lederwarenherstellung. Auch können sie in Sattlereien, die sich auf die Herstellung von Polster- bzw. Autositzbezügen aus Leder spezialisiert haben, tätig sein.

    Der nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannte Ausbildungsberuf Fachkraft für Lederverarbeitung löst den bisherigen Beruf Schuh- und Lederwarenstepper/in ab. Die Ausbildungsordnung tritt am 1. August 2011 in Kraft. Die bundesweit geregelte 2- jährige Ausbildung wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie angeboten. Die Ausbildung kann ggf. durch die darauf aufbauenden Ausbildungen zum/zur Schuhfertiger/in oder Sattler/in ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 525 bis € 620
    2. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 646

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie haben unterschiedliche Wege, um herauszufinden, ob dieser Beruf Ihnen passt. Eine der Möglichkeiten ist es ein Praktikum zu absolvieren. Ein Praktikum dient dazu, Ihnen einen Einblick in die Tätigkeiten des Berufes zu geben.Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie beispeilsweise in Betrieben der Schuhindustrie, der Lederwarenherstellung oder in Sattlereien, die sich auf die Herstellung von Polster- bzw. Autositzbezügen aus Leder spezialisiert haben, sammeln.

    Sollten Sie den passenden Ansprechpartner nicht finden, können Verbände wie Bundesverband Lederwaren und Kunststofferzeugnisse e.V. , Verband der Deutschen Lederindustrie undBundesverband des Deutschen Lederwaren-Einzelhandels e.V. Ihnen ganz bestimmt bei der Suche helfen.

    Auch ein Museumbesuch würde sich lohnen!
    Dort haben Sie die Gelegenheit sich ausgiebig über diesen Beruf zu erkundigen.Deutsches Ledermuseum und Leder – und Gerbermuseum sind nur einige davon.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    In den Vereinigten Staaten kam im November 2011 eine Lederhandtasche mit Edelsteinen zur Versteigerung. Ein Bieter aus Dallas/Texas zahlte für die Hermès Diamond Birkin USD 200.000. Stern.de berichtete am 9.12.2011 darüber. Taschen dieser Art werden nur sehr wenige im Jahr hergestellt…das treibt natürlich die Preise. Vielleicht ein Ansporn für Sie, nach Beendigung Ihrer Ausbildung in ein bekanntes Modehaus zu wechseln oder jetzt bereits dort einen Praktikumsplatz zu ergattern.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Um Produkte langfristig zu verkaufen müssen Unternehmen Messen und Verkaufsveranstaltungen gestalten. Sie sind ein ganz wichtiger Verkaufsfaktor für Ihren Arbeitgeber. Sie kennen sich in derBearbeitung und Herstellung von Lederprodukten aus. Können so also hervorragend die Kunden beraten. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.lederwareneinzelhandel.de,www.vdl-web.de, www.lederwarenverband.de,www.ledermuseum.de, www.leder-und-gerbermuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit www.stern.de und Mentoring4u TV )

  • Winzer/in

    Auf  Weingütern oder in Kellereibetrieben sind Winzer/innen für den gesamten Herstellungsprozess von der Traube bis zur fertigen Flasche Wein verantwortlich. Zunächst bearbeiten sie den Boden des Weinberges. Bestimmt vom jahreszeitlichen Ablauf setzensie Jungpflanzen, beschneiden Weinstöcke und bekämpfen Unkraut und Schädlinge. Reife Trauben lesen sie zumeist von Hand, zum Teil auch mit Maschinen, und kelternsie entweder im eigenen Betrieb oder liefern sie an eine Winzergenossenschaft ab. Mithilfe von Pressen, Filtern und anderen technischen Anlagen pressen sie Traubenaus und überwachen und steuern den Gärungsprozess. Dabei versuchen sie kontinuierlich die Qualität des Weines durch Methoden wie Schwefeln oder Entsäuern zu verbessern. Den fertigen Wein füllen sie aus Tanks oder Fässern in Flaschen ab, etikettieren ihn und machen ihn versandfertig oder verkaufen ihn zum Teil selbst. Zum Winzerberufgehört es auch, den Wein entsprechend zu vermarkten, Kunden zu beraten und Verwaltungs- und Abrechnungsarbeiten zu erledigen. Darüber hinaus warten Winzer/innendie im Weinberg und Keller verwendeten Geräte und Anlagen und setzen sie instand.

    Hauptsächlich betreiben Winzer/innen ein eigenes Weingut oder arbeiten in Fremdbetrieben. Auch bei Herstellern von Traubenwein sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie in Gasthöfen tätig sein, die an ein Weingut angegliedert sind.

    Winzer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Landwirtschaft angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 506
    2. Ausbildungsjahr: € 558
    3. Ausbildungsjahr: € 644

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Dieser Beruf verlangt Freude am Umgang mit Kunden! Doch vielleicht sind Sie sich noch nicht sicher, ob dieser Beruf  richtig für Sie ist? Um dies herauszufinden, ist es empfehlenswert Verbände wie Bauern- und Winzerverband Rheinland- Pfalz Süd e.V. , Bundesverband Wein und Spirituosen e.V. , Rheingauer Weinbauverbandanzusprechen. Dort finden sich sicherlich Ansprechpartner oder Sie bekommen einen Hinweis, in welcher Stadt, welcher Anpsrechpartner ist. Durch das Praktikum können Sie die Tätigkeiten dieses Berufes wesentlich besser kennenlernen.

    Mehr Informationen zu sammeln schadet ja nicht!
    Mehr über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei den Museen sammeln:
    Mosel Weinmuseum,  Hoflößnitz Weinmuseum , Südtiroler Weinmuseum und  Museum für Weinkultur sind nur einige davon.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig auch mal in einem Restaurant gearbeitet haben. Das kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Versuchen Sie den Geschmack Ihrer zukünftigen Kunden kennen zu lernen. Warum nicht auch mal in für den Arbeitgeber auf niederländisch- oder französischen Märkten Wein verkaufen. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Nur durch einen guten Vertrieb können Sie später ihre eigenen Weine gut an den Mann/Frau bringen…und daraus setzt sich später ihr Gehalt zusammen. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.bwv-rlp.de, www.wein-spirituosen-verband.de, www.wbv.ak-netzwerk.de, www.moselweinmuseum.de, www.hofloessnitz.de, Südtiroler Museum, www.weinkultur-deidesheim.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fräser/in

    Fräser/innen bringen meist metallische Werkstücke auf die erforderliche Länge und Dicke, arbeiten verschiedene Profile und Aussparungen ein und stellen auch Bohrungenmit großem Durchmesser durch Ausfräsen her: Fräser/innen bearbeiten Werkstückefür Maschinen, Geräte und Anlagen an konventionellen od computergesteuerten Fräsmaschinen. In der Regel fertigen sie Mittel- und Kleinserien an. Dabei wählen sie anhand detaillierter Arbeitsanweisungen die geeigneten Fräswerkzeuge aus, richten die Fräsmaschinen ein und montieren die erforderlichen Haltevorrichtungen für dieWerkstücke und sonstigen Vorrichtungen. Sie spannen die Werkstücke ein, bedienendie Maschine, überwachen den Fertigungsprozess und prüfen die Qualität der Werkstücke. Zudem warten und pflegen sie ihre Maschinen.

    Arbeitsplätze finden Fräser/innen in Betrieben der gesamten metallverarbeitenden Industrie, z.B. im Maschinen-, Geräte- oder Fahrzeugbau.

    Fräser/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 735 bis € 818
    2. Ausbildungsjahr: € 800 bis € 843

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Elektroanlagenmonteur/in
    , Elektroniker/in für Geräte und Systeme ,Aufbereitungsmechanik/in und

    Bauwerkmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Es ist wichtig, dass man einen Beruf erlent, weil es der eigene Wunsch war. Ein Praktikum zu absolvieren ist ratsam, denn im Rahmen des Praktikums  haben Sie die Möglichkeit sich zu vergewissern, dass dieser Beruf Ihren Interessen und die Vorstellungen Ihres Traumberufes entspricht.

    In diesem Beruf können Sie Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Betrieben der gesamten metallverarbeitenden Industrie, z.B. im Maschinen-, Geräte- oder Fahrzeugbau sammeln. Darüberhinaus sind folgende Verbände für Sie da, falls Sie bei der Suche eines richtigen Ansprechpartners nicht fündig werden:
    Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden

    FEG – Fachverband

    Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden- Württemberg e.V.

    Dort wird Ihnen bestimmt geholfen, den richtigen Partner zu finden. Und noch viel besser ist es, die Veranstaltung im Thüringer Museum für Elektrotechnik Erfurt e.V. zu besuchen. Es wird Ihnen sicherlich Spaß machen! Nach dem Besuch des Museums werden Sie vielleicht von diesem Beruf sehr beeindruckt sein.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Korkis & A. Damayanti  |  Quellen: www.baymevbm.de, ,www.feg-bay-thuer.de, www.suedwestmetall.de, www.elektromuseum.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

    Dort wird Ihnen bestimmt geholfen, den richtigen Partner zu finden. Und noch viel besser ist es, die Veranstaltung im Thüringer Museum für Elektrotechnik Erfurt e.V. zu besuchen. Es wird Ihnen sicherlich Spaß machen! Nach dem Besuch des Museums werden Sie vielleicht von diesem Beruf sehr beeindruckt sein.
  • Drechsler/in (Elfenbeinschnitzer/in)

    Drechsler/innen (Elfenbeinschnitzer/innen) bringen unterschiedliche Materialien an der Drehbank in Form. Sie produzieren gedrechselte Erzeugnisse als Einzelstücke, aber auch in Kleinserien.

    Drechsler/in (Elfenbeinschnitzer/in) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung

    mit Fachrichtungen findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschulestatt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
    •Drechseln
    •Elfenbeinschnitzen

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 268 bis € 500
    2. Ausbildungsjahr:€ 354 bis € 566
    3. Ausbildungsjahr: € 411 bis € 671

    •Drechsler/in (Elfenbeinschnitzer/in)– Fachrichtung Drechseln
    Nach vorgegebenen oder selbst gefertigten Skizzen und Zeichnungen stellen Drechs-ler/innen (Elfenbeinschnitzer/innen) der Fachrichtung Drechseln Produkte wie Klein-und Sitzmöbel, Schubladenknöpfe, Holzlöffel oder Treppengeländer her. Der typische Werkstoff für sie ist das Holz, aber auch Kunststoff oder Edelwerkstoffe, wie Elfenbein oder Horn, können zu den Arbeitsmaterialien gehören. Sie richten und schneiden das ausgewählte Material für den Drehvorgang zu, spannen das unbearbeitete Werkstück in die Drehbank ein und formen es anschließend. Sie arbeiten hauptsächlich an der Drehbank, aber auch mit Handwerkzeugen zum Drechseln, Schneiden, Bohren undFräsen. Außerdem behandeln sie die Oberflächen der fertig gedrechselten Werkstückeund montieren oder kleben Einzelteile zusammen. Darüber hinaus pflegen und warten sie die eingesetzten Maschinen und Werkzeuge.

    Hauptsächlich arbeiten sie in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, z.B. in Drechsler- und Holzspielzeugmacherwerkstätten oder bei Möbelherstellern.

    •Drechsler/in (Elfenbeinschnitzer/in)– Fachrichtung Elfenbeinschnitzen
    Nach vorgegebenen oder selbst gefertigten Skizzen und Zeichnungen stellen Drechs-ler/innen (Elfenbeinschnitzer/innen) der Fachrichtung Elfenbeinschnitzen künstlerischhochwertige Produkte wie Schmuckstücke, Knöpfe, Schachfiguren oder Brieföffnerher. Die typischen Werkstoffe für sie sind Edelwerkstoffe wie Horn, Schildpatt oderElfenbein. Daneben gehören Holz, Kunststoff und Metall zu ihren Arbeitsmaterialien.Sie richten und schneiden das ausgewählte Material für den Drehvorgang zu, spannen das unbearbeitete Werkstück in die Drehbank ein und formen es anschließend.

    Drechsler/innen (Elfenbeinschnitzer/innen) arbeiten hauptsächlich an der Drehbank, aber auch mit Werkzeugen wie Bandsägen, Schleifscheiben, Fräsen und Bohrern. Außerdem behandeln sie die Oberflächen der fertig gedrechselten Werkstücke und kleben oder montieren Einzelteile zusammen. Darüber hinaus pflegen und warten sie eingesetzte Maschinen und Werkzeuge. Sie arbeiten in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, z.B. in Elfenbeinschnitzer-, Holzschnitzer- oder Holzspielzeugmacherwerkstätten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de
    Spielzeughersteller/in

    Bötcher/in

    Bootsbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    So wie bei jedem Beruf wird auch hier nach Fähigkeiten gefragt und diese sollten Drechsler/in erfüllen können.
    Vorraussetzungen wie technisches Verständnis, zeichnerische Fähigkeiten, räumliches Vorstellungsvermögen, Sorgfältig, kreativ sollte man  in diesem Beruf mitbringen.

    Bei Verbänden wie Drechsler Verband,  Zentralverband des Deutschen Handwerkes- und Holzspielzeugmacherhandwerks e.V. ,  Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeiteten Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V. ,Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e.V. finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze und interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten.

    Ein Praktikum zu absolvieren, bringt immer  eine Vielzahl von Vorteilen mit sich. Das  Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit die Anforderungen und Tätigkeiten des Berufsfeldes kennenzulernen. Sie haben die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen Drechsler/in der Fachrichtung Drechseln beispielsweise in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, z.B. in Drechsler- und Holzspielzeugmacherwerkstätten oder bei Möbelherstellern zu machen. In der Fachrichtung Elfenbeinschnitzen besteht Ihnen die Möglichkeit ein Kurzpraktikum beispielsweise in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, z.B. in Elfenbeinschnitzer-, Holzschnitzer- oder Holzspielzeugmacherwerkstätten zu absolvieren.

    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie z.B. bei demhessischen Holz + Technik Museum sammeln.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.drechslerverband.de , www.zdh.de, www.hdh-ev.de, www.holztechnikmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Glasbläser/in mit PlanB

    Glasbläser/innen sind Fachleute in der Glasbearbeitung und -gestaltung. Ihr Aufgabenbereich ist die Herstellung von künstlerischen Gebrauchs- und Dekorationsgegenständen.

    Glasbläser/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährigeduale Ausbildung mit Fachrichtungen findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb undin der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    • Christbaumschmuck
    •Glasgestaltung
    •Kunstaugen

    • Glasbläser/in
    – Fachrichtung Christbaumschmuck

    Christbaumschmuck blasen sie traditionell mit der Glasmacherpfeife; unter ihrenHänden erhält er auch Glitter- und Golddekore. Glasbläser/innen der FachrichtungChristbaumschmuck arbeiten vor der Lampe, d.h. über der Flamme eines Gasbrenners,und blasen oder ziehen vorgefertigte Glasröhren oder -stäbe in die gewünschten Formen.Kugeln, Zapfen oder Glöckchen versilbern, vergolden, lackieren oder bemalen sie.Nachdem sie die Qualität ihrer Produkte genau kontrolliert haben, verpacken sie diese vorsichtig und machen sie für den Versand fertig.

    Hauptsächlich sind Glasbläser/innen der Fachrichtung Christbaumschmuck in Betrieben der Glasbläserindustrie und des Glasbläserhandwerks beschäftigt, z.B. in kunsthandwerklichen Glasbläsereien.

    •Glasbläser/in
    – Fachrichtung Glasgestaltung

    In der Fachrichtung Glasgestaltung fertigen Glasbläser/innen künstlerische oder dekorative Glasartikel nach eigenen Entwürfen oder vorgegebenen Mustern an. Für Vasen,Trinkgläser, Obstschalen, aber auch Fenstergehänge und Tierfiguren erwärmen sie Rohmaterialien wie Glasröhren und -stäbe über einer Lampe, bis sie diese formen können. Mit der Glasmacherpfeife und anderen Werkzeugen arbeiten sie die gewünschten Formen durch Blasen und Modellieren heraus. Schließlich veredeln sie die Oberflächen: Sie bemalen, bekleben oder lackieren sie.

    Glasbläser/innen der Fachrichtung Glasgestaltung sind in Betrieben der Glasbläserindustrie beschäftigt oder arbeiten in Glasbläserwerkstätten. Auch in Ateliers für Fantasieschmuck oder in Schauglashütten sind sie tätig.

    • Glasbläser/in
    – Fachrichtung Kunstaugen

    Glasbläser/innen der Fachrichtung Kunstaugen fertigen entweder Kunstaugen für Tierplastiken, Stofftiere und Puppen an oder stellen farblich gestaltete Halbfabrikate bzw. Interimsprothesen für den postoperativen Einsatz her. Imitate für Menschenaugen statten sie mit vorderer Augenkammer und verschwommenem Irisrand aus, bevor diese von Augenprothetikern und -prothetikerinnen zu individuellen Augenprothesen weiterverarbeitet werden. Hierfür erhitzen sie weiße und farbige Glasstäbe oder -röhren so lange gleichmäßig über der Flamme, bis sie diese blasen und modellieren können.

    Sie arbeiten in Handwerksbetrieben und Manufakturen, die Kunstaugen fertigen.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 529 bis € 592
    2. Ausbildungsjahr: € 575 bis € 646
    3. Ausbildungsjahr: € 659 bis € 726

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Mithilfe eines Praktikums können Sie den Beruf näher kennenlernen. Ihre Fähigkeiten können in der Praxis überprüft werden. Im Nachhinein können Sie entscheiden, ob der Beruf der Richtige für Sie ist.

    In den Fachrichtungen Christbaumschmuck  und Glasgestaltung können Sie Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Betrieben der Glasbläserindustrie und des Glasbläserhandwerks oder Glasbläserwerkstätten sammeln.
    Bei der Fachrichtung Kunstaugen besteht Ihnen die Möglichkeit ein Kurzpraktikum beispieslweise in Handwerksbetrieben und Manufakturen zu machen.

    Sie haben die Gelegenheit bei Verbänden wie Verband Deutscher Glasbläser, Bundesverband Glasindustrietelefonisch nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen. Vielleicht finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.

    Zahlreiche Informationen über diesen Beruf können Sie z.B. bei dem Glasmuseum Frauenau sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Figurenkermformer/in ,Glasmacher , DekovorlagenherstellerundRaumstatter

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in für den Arbeitgeber auf italienischen Märkten oder im Internet Glas eines deutschen Glasbläsers verkaufen. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellenhttp: www.vdg-ev.org, www.bvglas.de, www.glasmuseum-frauenau.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Achtung ziemlich heißer Job! Wachszieher/in

    Wachszieher/innen stellen Gebrauchs- und Schmuckgegenstände aus Wachs für denhäuslichen und sakralen Gebrauch her.
    Wachszieher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung(HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungenfindet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
    •Kerzenherstellung
    •Wachsbildnerei

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 358
    2. Ausbildungsjahr: € 435
    3. Ausbildungsjahr: € 512

    •Wachszieher/in– Fachrichtung Kerzenherstellung
    In dieser Fachrichtung stellen Wachszieher/innen an verschiedenen MaschinenHaushalts-, Schmuck- und Kirchenkerzen aus Bienenwachs, Paraffin oder Stearin her.Wachs gießen oder pressen sie in Formen; häufig ziehen sie die Kerzen, d.h., sie tauchenden Docht in flüssiges Wachs. Bei jedem Tauchvorgang legt sich eine neue SchichtWachs um den Docht. Der Vorgang wird wiederholt, bis die Kerze ihre endgültigeStärke erreicht hat. Abschließend ummanteln Wachszieher/innen der FachrichtungKerzenherstellung die Kerzenrohlinge mit farbigem Wachs oder lackieren sie.
    Wachszieher/innen der Fachrichtung Kerzenherstellung arbeiten in Kerzenfabrikenoder -manufakturen.

    •Wachszieher/in– Fachrichtung Wachsbildnerei
    In der Fachrichtung Wachsbildnerei gestalten Wachszieher/innen Erzeugnisse aus Wachs mit künstlerischem Einfühlungsvermögen und kunsthandwerklichem Geschick.Sie stellen z.B. figürlichen oder ornamentalen Schmuck für Zierkerzen her, den sieauch anbringen. Nach eigenen Entwürfen oder Vorgaben fertigen sie außerdemWachsbilder und -ornamente an, bemalen sie und vergolden sie ggf. mit Blattgold.
    Wachszieher/innen der Fachrichtung Wachsbildnerei arbeiten in Kerzenfabriken oder-manufakturen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Vergewissern Sie sich, bevor Sie diesen Beruf erlernen, dass dieser Beruf Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht. Ein Pratikum zu absolvieren kann Ihnen helfen, denn im Rahmen des Praktikums werden Sie die Tätigkeiten eines/r Wachszieher/in näher kennenlernen. Sie haben in der Fachrichtung Kerzenherstellung die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Kerzenfabrikenoder -manufakturen zu machen. Falls Sie Ihr Praktikum in der Fachrichtung Wachsbildnerei absolvieren möchten, haben Sie die Gelegenheit sich beispielsweise in Kerzenfabriken oder-manufakturen zu bewerben.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, können folgende Verbände Ihnen ganz bestimmt weiter helfen:
    -Europäischer Kerzen Verband

    -Verband Deutscher Kerzenhersteller

    Museen zu besuchen wird Ihnen sicherlich Spaß machen. Weiterhin könnnen Sie dort auch über den Beruf Wachszieher/in informieren. Madame Tussauds Berlinund Panoptikum Hamburg sind nur einigen davon.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bauzeichner/in , Figurenkeramformer/in , Edelsteingraveur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in für den Arbeitgeber auf französischen Märkten Kerzen verkaufen. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.eca-candles.com, www.kerzeninnung.de,www.madametussauds.com, www.panoptikum.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Chaotischer geht’s ja kaum noch, wer ist denn für so etwas verantwortlich??

    Wenn man vom Studium redet, gehört die Studienzulassung dazu. Leider sind die Probleme bei den Uni-Zulassungen an Universitäten in Deutschland noch nicht gelöst. Studienplätze werden sinnlos für Bewerber freigehalten, die sich bereits an einer anderen Hochschule eingeschrieben haben.


    Die Idee, dass bei dem geplanten neuen System Bewerber die Chance haben, sich am Internet zentral für mehrere Studiengänge und Universitäten zu bewerben, finde ich genial. Mithilfe des Systems besteht jederzeit die Möglichkeit sowohl für Bewerber als auch der Uni-Verwaltungen sich einen Überblick über den aktuellen Stand eines Bewerbungsverfahrens zu verschaffen.

    Ich finde es schade, dass das geplante bundesweite System für Studienbewerber wegen technischer Probleme weiter verzögert wird. Ich hoffe dieses Chaos wird schnell bewältigt!

    (Autor: Ayu Damayanti  |  Bildgestaltung: A. Damayanti  |  Quelle: www.zeit.de)