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Autor: m_weiss

  • Dr. Cordula Grüner: Neujahrsvorsätze, die funktionieren

    Haben wir das nicht alle schon erlebt? Zum Jahreswechsel nehmen wir uns vor, Dinge zu tun oder Dinge zu ändern, unser Leben gesünder, besser oder erfolgreicher zu gestalten. Und dann? Die guten Vorsätze versacken im Alltag.

    Es geht auch anders, und zwar viel einfacher. Jedes erfolgreiche Projekt fängt mit einer Zielformulierung an. Was ist mir wichtig? Wo will ich hin? Wie sieht der Endzustand aus, den ich erreichen will? Welche Mittel stehen mir zur Verfügung?

    Zeit, Geld und Arbeit sind begrenzte Ressourcen, da heißt es Prioritäten setzen. Man sollte sich nicht zu viel vornehmen, sondern realistisch überlegen, was geht. Beispielsweise 2013 die Führerscheinprüfung bestehen. Dazu braucht man Geld, das man eventuell noch verdienen und auf die Seite legen muss – also steht es für andere Wünsche nicht zur Verfügung. Die Zeit für die Fahrstunden ist einzuplanen, der theoretische Stoff ist zu lernen.
    Eine funktionierende Zielformulierung enthält eine konkrete, eindeutige Beschreibung des Ziels und den Zeitpunkt, an dem das Ziel erreicht sein soll. Messbare Daten und Fakten helfen, Fortschritte zu erkennen. Es fördert die Motivation, sich in den gewünschten Endzustand hinein zu versetzen: Am 31. Juli 2013 habe ich meinen Führerschein in der Hand. Ich freue mich darüber!

    (Gastautorin: Dr. Cordula Grüner  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Infos:  www.bb-ruhr.de www.FIRMAnachMASS.de)

  • Christoph Lötsch: Journalismus als Brotberuf?

    Journalismus als Berufung: Gehe ins Risiko. Verbrenne dir die Finger. Tritt anderen auf die Zehen. Brich die Regeln (außer bei Rechtschreibung und Grammatik). Tu was für die Gedankenfreieheit. Sei notfalls dein eigener Verleger. Decke Netzwerke auf. Zerreiße sie. Pfeife auf die Rente.

    Christoph Lötsch

    Möge jeder den Platz finden, der ihm gebührt.Oder: Studiere. Mach ein Volontariat – am besten bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Lass dich fest anstellen. Schreibe, was die Agentur schreibt. Sende, was die Tagesschau sendet. Verlasse nie die Karriereleiter. Denke an die Interessen des Verlages, der Shareholder, der Inserenten, der Gremienvertreter.  Knüpfe Netzwerke. Rechne jährlich deine Pensionsansprüche aus.
    Ein glückliches 2013 wünscht
    Christoph Lötsch
    PR-Berater
  • Dr. Jochen Müller: Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden

    Das neue Jahr liegt vor uns und ich hoffe, alle hatten Zeit, um etwas zur Ruhe zu kommen und Kraft und neue Ideen zu sammeln für den Start in 2013.
    Zur Verwirklichung Ihrer Ziele wünsche ich Ihnen:

    – Mut:
    Trauen Sie sich selbst zu, dass Sie das, was Sie wirklich wollen, auch erreichen können. Mut, der sich mit guter Vorbereitung und Beharrlichkeit verbindet, schafft die Möglichkeiten, die den Tüchtigen belohnen. Wer sein Ziel mit Leidenschaft verfolgt, der bleibt trotz gelegentlicher Rückschritte auf dem Weg.

    – Humor:
    Bei allem was wir tun, brauchen wir Humor. Er ist das Schmiermittel des friedlichen Miteinanders. Nehmen Sie Tiefschläge, Missgeschicke und Mitmenschen, die etwas sperrig sind, mit Humor. Ändern können Sie sie ohnehin nicht.

    – Fairness:
    Auch wenn es abgedroschen klingt – unsere Gesellschaft neigt immer mehr dazu, nur diejenigen als vollwertige Menschen zu sehen, die jung, erfolgreich und schön sind. Es gibt aber auch alte, kranke, behinderte und unverschuldet schlecht ausgebildete Menschen, die aus ihrer Notlage alleine nicht herauskommen. Sie gehören genauso zu unserer Gesellschaft. Wer selbst nicht helfen kann, dem bleibt immer noch, in seinem persönlichen Umfeld fair und menschlich zu wirken. Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden. Dann stehen Sie fest im Leben.

    Alles Gute für 2013  wünscht Ihnen  Jochen Müller Rechtsanwalt

    – Attorney-at-law Frankfurt am Main

  • Heidemarie Mundlos: Vertraue der Zukunft

    Vertraue Deinen eigenen Fähigkeiten – Du erwirbst Sie Dir durch Lernen und Anstrengung!


    Vertraue Deinen Freunden – Du behältst sie durch Verständnis und Ehrlichkeit!
    Vertraue der Zukunft – Du gewinnst sie durch Arbeit und Mut!

    Heidemarie Mundlos
    Mitglied des Niedersächsischen Landtages

  • Vertibiker eröffnet RadJahr 2013 in Wien

    Wien wird 2013 zur Welthauptstadt des Radfahrens.
    Wir sind gespannt.

    Generalprobe am 30.12.2012

    Wien (ots), mit einem beeindruckenden Rad-Act am Wiener Heldenplatz gab ein Vertibiker zum Jahreswechsel nicht nur das Startsignal für ein atemberaubendes Feuerwerk, sondern vor allem für das Wiener RadJahr 2013. Zahlreiche Events und Serviceangebote machen das ganze Jahr über Lust aufs Radfahren. Mit der weltgrößten Fahrrad-Konferenz „Velo-city“ wird Wien im Juni zur Welthauptstadt des Radfahrens.

    (Rückfragen: Martin Blum (Radverkehrsbeauftragter Wien)/  Quelle: www.fahrradwien.at /  www.currycom.com)

  • Neujahrsgrüße von George Tenner: In einer gnadenlosen Leistungswelt kommt es darauf an, ….

    ….. rechtzeitig die Weichen zu stellen, die einen selbst auf das Gleis des Erfolges bringen.

    Es nützt nichts zu denken, ach heute habe ich gar keine Lust zu lernen! Diese Einstellung rächt sich mit Sicherheit. Ich habe das am eigenen Leib erfahren.

    Deshalb möchte ich euch, ihr jungen Leute, einen Satz mit auf die Reise geben, den ich zu meinem Lebensmotto gemacht habe:

    „Verlasst euch nie auf das Glück allein, Glück kommt nur durch harte Arbeit!“

    (Buchautor: George Tenner  /  Bild: George Tenner  /  Bearbeitung: M. Weiss)

  • Dieter Schlatermund: Nutzt die Chancen, die sich bieten!

    Hätte ich zu meiner Seit so tolle Chancen gehabt, wie junge Menschen sie heute haben, wäre ich drauf gesprungen!

    Mentorenveranstaltung in Hostatoschule Frankfurt 11/2011

    Deshalb mein Appell an junge Leute: Prüft, wo Euer Talent ist ( j e d e r  hat mindestens eins!) und strengt Euch dort an.

    Habt Spaß dabei und keine Scheu, Mentoren-Dienste in Anspruch zu nehmen!

    Alle guten Wünsche für das herannahende Jahr 2013 und sehr herzliche Grüße,

    Dieter Schlatermund

  • Wolfgang von Eckartsberg: Stöbern erwünscht und viel Erfolg im Neuen Jahr

    Wolfgang v. Eckartsberg

    Ich wünsche allen Besuchern dieser Webseite eine große Anzahl von Anregungen und viel Erfolg bei der Job-Suche
    und den weiblichen und männlichen Mentoren viel Spaß und Erfolg bei Ihrer Tätigkeit.

    Ihr Wolfgang von Eckartsberg

  • Elbphilharmonie: Länderfinanzausgleich mal anders…..

    Glück im Unglück und eine ganz neue Art des Finanzausgleichs. Diesmal zahlt Hamburg ungewollt die hübsche Summe von € 109.250.000 in Worten einhundertneunmillionenzweihundertfünfzigtausend Umsatzsteuer in die Bundeskasse. Und das obwohl die Hansestadt eh schon zu den Geberländern des Finanzausgleichs zählt.

    Spiegel ONLINE Kultur 30.12.2013

    Wird doch die Elbphilharmonie um € 575 Mio. netto teurer. Pech, auch Vater Staat muss Umsatzsteuer zahlen. Was des einen Leid ist des anderen Glück. Ein warmer Regen für Bund und Länder.

    „Man bezeichnet die Umsatzsteuer auch als flexibles Element in der vertikalen Steuerverteilung. Derzeit stehen dem Bund 54,7 Prozent und den Ländern 43,3 Prozent aus der Umsatzsteuer zu. Die Gemeinden erhalten seit dem Wegfall der Gewerbekapitalsteuer im Jahr 1998 mit 2 Prozent ebenfalls einen Anteil aus der Umsatzsteuer.“ (Quelle Bundesrat)

    Auf der Website des Bundesrates finden Sie zum Thema Finanzausgleich weitere Informationen: Steuerverteilung – wer verteilt hier eigentlich was an wen und warum

    (Autor: M. Weiss  /  Quelle: www.bundesrat.de, www.spiegel.de)

  • Aus zwei mach drei? Das Pirate Satellite Festival April 2013

    Das Festival in Stuttgart kommt so gut an. Im April 2013 geht’s wieder los. Diesmal über drei Tage!


    – Freitag, 26. April 2013: 17:00 Uhr. Bisher geplant ist COMEBACK KID, eine seit 2002 bestehende Hardcore-Punkband aus Winnipeg (Quelle: Wikipedia), Kanada. H20, Backtrack und The Flatliners, eine kanadische Punk-Rock Band, die 2002 in Toronto gegründet wurde (Quelle: Wikipedia).

    – Samstag, 27. April: Bad Religion, ist eine Punk-Rock-Band aus Los Angeles, deren Markenzeichen ihre bissigen, sozialkritischen Texte sind (Quelle: Wikipedia), die Gruppe Propagandhi,  eine weitere Hardcore/Punk-Band aus Winnipeg, Kanada, Iron Chic, Shai Hulud ist eine US-amerikanische Mathcore/Hardcore Punk-Band aus Pompano Beach, Florida. Die Band ist nach den gleichnamigen Sandwürmern des Wüstenplaneten in Frank Herberts Science-Fiction-Roman Dune benannt (Quelle: Wikipedia) und Gnarwolves

    – Sonntag, 28 April: The Riverboat Gamblers sind eine Punk-Rock-Band aus Denton, mittlerweile in Austin beheimatet (Quelle: Wikipedia) und Austin Lucas & Glossary , ein echtes Highlight unter den Songwritern. Außerdem Turbonegro, eine norwegische Band aus Oslo, die mit ihrem Musikstil, einer Mischung aus Heavy Metal, Rock und Punk, zumeist zum Punk ’n’ Roll gezählt wird. Die Band selbst bevorzugt jedoch die Bezeichnung „Death Punk“ ( Quelle Wikipedia) und …Trail Of Dead, …And You Will Know Us by the Trail of Dead ist eine US-amerikanische Rockband, deren Musik dem alternativen Rock zuzuordnen ist, aber auch Elemente verschiedener anderer Stilrichtungen der Rock- sowie anderer Musik beinhaltet (Quelle: Wikipedia)

    Die Festivalcrew erwartet noch Zusagen von anderen interessanten Bands. Wir sind gespannt. Spannende Tage, vielleicht sehen wir uns dort.
    (Autor: M. Weiss  /  Quelle: piratesatellite.de/ , wikipedia, comeback-kid.com , http://www.theflatliners.com/,  badreligion.com , theriverboatgamblers.com,gnarwolves.bandcamp.com/,turbonegro.com/, andyouwillknowusbythetrailofdead.bandpage.com/ )