mentoring4u

Autor: m_weiss

  • Auftaktveranstaltung in Stuttgart am 11.11.11

    Liebes Mentoring4u Team,

    Claudio Ramsperger, Wolfgang Tielesch, Helga Lübke, N.N., N.N., Anja Nauerz, Jürgen Ostrowski, Martin Weiss

    für unsere Schülerinnen und Schüler war es spannend von echten Fachleuten zu erfahren, welche Berufe Ihre jeweiligen Unternehmen ausbilden und welche Voraussetzungen zum Erlernen dieser Berufe notwendig sind.

    Die Mentoren vor Ort:

    Jürgen Ostrowoski, Arbeitskreis Metropolenregion Rhein-Neckar
    Wolfgang Tielesch, Landeshauptstadt Stuttgart, Bäderbetriebe
    Anja Nauerz, Steigenberger Graf Zeppelin
    Claudio Ramsperger, DZ Bank AG
    Martin Weiss, ConActivity KG
    Helga Lübke, 2B-Mentor Netzwerk

    Besonders interessant war es auch zu erfahren, wie diese Personen selbst zu diesem Beruf gefunden haben, was sie an ihrer Tätigkeit schätzen und was Schwierigkeiten bereitet.

    In Rollenspielen konnten die Klassen dann die Schwierigkeiten eines Bewerbungsgespräches erleben.

    Anja Nauertz vom Steigenberger Graf Zeppelin Hotel

    Im Anschluss an die Vorträge hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in Einzelgesprächen die Fachleute noch genauer zu befragen. Davon machten dann vor allem die achten Klassen regen Gebrauch. Weitere Bilder zu der Veranstaltung und der Hohensteinschule finden Sie hier.

    Wir freuen uns ganz besonders, dass die Mentoren zugesagt haben, uns auch in Zukunft mit Rat und Tat zu unterstützen und bedanken uns an dieser Stelle herzlich für Ihr Engagement.

    Schüler der Hohensteinschule

    Organisiert wurde die Veranstaltung von Mentoring 4u , besonderer Dank geht an die Mitarbeiter dieser Organisation.

    Viele Grüße aus Stuttgart
    Harald Hubler

    (Autor: H. Hubler  /  Bilder: H. Hubler  Bildgestaltung & Thumb A. Damayanti  / Quelle: http://www.hohensteinschule-zuffenhausen.de Ort: Hohensteinschule in Stuttgart-Zuffenhausen)

    Die Mentoren-Initiative „Mentoring4u“ mit ihrer Veranstaltungsreihe „Auf die Socken, fertig, los!“ ist seit dem 11.11. bis zum 23.11. wieder in Deutschlands Schulen unterwegs. Diesmal wurden Vertreter aller Schulformen nominiert (Haupt-, (Werk)Realschulen und ein Gymnasium).

    Seit 2010 ist die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder Schirmherrin dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe. Ziel der Initiative ist, junge Menschen jedes Bildungsabschlusses die Möglichkeit zum direkten Kontakt mit Fach- und Führungskräften zu bieten. Die Mentoren fungieren als „Role Model“ und bringen den jungen Menschen in der Berufsorientierungsphase Berufsbilder nahe. Nach den Veranstaltungen in den Bildungseinrichtungen werden Mentor (= Unternehmen) -Mentee ( = Schüler) Beziehung unterstützt. Diese begleitet Mentoring4u als Spezialist bis zu einem Jahr.



  • Endlich wieder Olympisch: Rugby-Nachwuchsförderung in BW – auf nach Olympia

    Der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) mit knapp 3.000 Mitgliedern in 18 Vereinen ist der erfolgreichste Landesverband in Deutschland.


    Mit dem Heidelberger RK stellt der RBW den deutschen Meister und Pokalsieger 2011 sowie aus den Bundesliga-Vereinen in Heidelberg, Stuttgart und Pforzheim das Hauptkontingent der deutschen Nationalmannschaften.

    Um diesen hohen Leistungsstandard weiter ausbauen zu können, hat der RBW sein Sportkonzept 2012 bis 2016 für Vereine, Schulen und Hochschulen vorgelegt.

    Darin enthalten sind auch Rugby als Schul-, Breiten- und Hochschulsport sowie die planmäßige Talentsuche und Nachwuchsförderung im RBW.

    Schwerpunkte dieses Föderungsprogramms sind die Auswahlmannschaften der Jungen U14, U16, U18 (deutscher Meister), die Mädchen U15 und die Frauen mit einer Gesamtkadergröße von 150 Sportlerinnen und Sportlern.

    Ein jährlicher Höhepunkt ist das Internationale Siebenerrugby-Turnier mit 12 bis 16 U16-Auswahlen, das 2012 am 23. und 24. Juni in Heidelberg stattfinden wird. Siebenerrugby wird 2016 im olympischen Wettkampfprogramm sein, weshalb den Nachwuchsturnieren des RBW eine gesteigerte Bedeutung zukommt. Außerdem fördert der Verband das  Schulrugby-Programm „Jugend trainiert für Olympia“.

    Ziel des Rugby-Verbandes Baden-Württemberg ist die Gewinnung langfristiger und engagierter Sportler und Partner für die Umsetzung des Förderungsprogramms 2012 bis 2016. Im Moment sind in diesem Verband knapp 3.000 Mitglieder engagiert, davon sind 65 Prozent unter 21 Jahre alt.

    Wir freuen uns auf interessante Diskussionen mit Euch.

    Macht doch mit, vielleicht seid Ihr bei den Olympischen Spielen 2016 schon dabei.  Der Rugby-Nachwuchs im RBW dankt und zahlt es Euch mit tollen Leistungen zurück.

    SAVE THE DATE : 15. Dezember 2011

    Für Unternehmen:

    Mentorenakademie des „Haus der Mentoren“
    Wie funktioniert Sportsponsoring und Social Media l ?

    Workshop mit unserem Mentor Joachim Jörg
    Kosten  € 890,00 zzgl. MWSt.

    Anmeldung: redaktion@mentoring4u.de  oder hier.

    (Autor: Joachim Jörg   |  Bild & Bearbeitung & Thumb: D. Balci   Quelle: Rugby-Verband-BW)

  • Standpunkt ll: Verlässlichkeit und Zukunftsaussichten, Aktienbörsen, Energiepreise, Eurostabilität und seine Auswirkungen auf die Ausbildung der Jugend und fast 100.000! Ingenieure gesucht (Teil 2)

    Welche Chancen gibt es in der Wirtschaft für junge Menschen? Weltuntergangsstimmung an den Börsen und warum wir junge Menschen in technikorientierten Berufen brauchen.

    Online-Mentoring, Karriere Menschen

    (Dieser Artikel lebt und erschien am 21. August 2011. Ich habe ihn aktualisiert und er ist genauso aktuell, wie vor knapp 3 Monaten. wir freuen uns auf Ihre Kommentare. M. Weiss)

    Anfang 2000 platzte die Technologieblase
    Damals waren die Börsenindizes noch ein paar Tausend Punkte tiefer als heute und Anleger hatten das gleiche Problem, es gab keine Rendite (Risikoaufschlag) für Ihr Geld. Das könnte sich jetzt aber ändern. Nachdem mit der Finanzkrise 2008 die Zinsen für Länder und Banken ausgesetzt wurden ist es für die beteiligten jetzt doppelt schwer sich wieder an “normale” Zinsen zu gewöhnen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo 7% normal waren. Auch für Länder wie Italien. 10% Zinsen wurden von Portugal schon in den 90ziger Jahren bezahlt. Da sind sie jetzt wieder. Staatsverschuldung. Auch nicht ganz so neu. Die EZB kauft Staatsanleihen auf. Ich glaube nicht, dass die Staaten Ihre Anleihen nicht zurückzahlen werden. Mit dieser Einstellung stehe ich im Moment auf verlorenen Boden. Vielleicht umschulden warum nicht, tun die Bürger auch ab und an. Die Rückzahlung der Kredite wird zu einem anderen Problem führen, Kursgewinne der EZB. Ist das ein Problem?

    Der Euro ist nicht gescheitert
    Es findet nur zurzeit ein Kräftemessen statt. Seit Monaten versuchen Ratingagenturen Europa herunter zu reden und nun wo sich Europa formiert beginnt die FED die Liquidität der europäischen Banken zu prüfen. Hallo? Sind die Stresstests auf einmal nichts mehr wert und über welche wirtschaftlich starken Volkswirtschaften sprechen wir heute. Ich möchte die Wirtschaftskraft von Italien nicht in Frage stellen. Das Land befindet sich endlich auf einem Reformkurs. Ausgelöst durch den eklatanten Anstieg der Zinsen in den letzten Wochen kommt nun auch Bewegung in die Bevölkerung. Sprechen endlich miteinander. 

    Made in Germany
    Auf der anderen Seite ist es gerade die deutsche Wirtschaft die außerhalb Europas mit den „Made in Germany“ Produkten und Ingenieurleistungen Furore erzielt. Ist der Euro schwach, wenn die Parität 1,30 zum Dollar erreicht? Weit gefehlt, der Wettbewerbssituation der für den Export produzierenden Unternehmen käme das nur entgegen. Andere europäische Nationen bemerken diesen Wettbewerbsvorteil hoffentlich auch bald. Unternehmer haben es bereits bemerkt!

    Verlust der Reputation
    Der internationale Reputationsschaden ist für die Energiewirtschaft und den Maschinenbau von erheblicher Bedeutung. In diesem Zusammenhang sind auch Verzögerungen von Bauprojekten nicht gerade förderlich. Wie wirkt sich das wohl auf Standorte und Ausbildungsplätze für junge Menschen aus, die einen langfristigen sicheren Arbeitsplatz suchen? Von den im internationalen Wettbewerb stehenden deutschen Unternehmen ganz zu schweigen. Denkt keiner dran?

    Handwerk sucht Auszubildende
    Unser Artikel  ”Studieren ohne Abitur – …” ist als Argumentationshilfe zu verstehen. Tun Eltern, die ihren Kindern raten unbedingt studieren zu gehen, einen Gefallen? Wer nach der Haupt- oder Realschule (9 / 10 Klasse Alter 15-17) beispielsweise von der Schule abgeht und z. B. eine 3-jährige Tischlerlehre absolviert, danach eine dreijährige Berufspraxis und einen Meisterkurs erfolgreich beendet, kann ab einem Mindestalter von 24 z. B. Architektur studieren. Wer absolviert sein Studium wohl leichter und hat möglicherweise bessere Zukunftsaussichten? Ist dieses Thema Eltern bekannt? Denkt einer dran und warum spricht keiner mit den Eltern?

    G8 G9 und Wegfall der Wehrpflicht
    Könnte es sein, das die beunruhigenden Nachrichten aus der Wirtschaft dazu geführt haben, dass sich die Jugend zunächst an den Universitäten sammelt, um abzuwarten wie sich die Wirtschaft entwickelt? Nun führt leider G8/G9 und der Wegfall der Wehrpflicht (siehe auch Mentoring4u TV-Ratgeber) dazu, dass sich fast doppelt so viele Studenten in den Universitäten tummeln und wahrscheinlich auch gleichzeitig auf den Arbeitsmarkt drängen werden. Na Bravo! Tolle Aussichten. Denkt einer dran? hatte ich hier an gleicher Stelle am 21.8.11.geschrieben. Haben die Studenten wahrscheinlich alle am 1ten Tag erlebt, denn die Unis sind übervoll. Habe alle Beteiligten gemerkt, spricht keiner mehr von.

    Pflegeberufe
    erfahren eine völlig neue Bewertung. Es gibt nach Wegfall der Wehrpflicht keine Zivildienstleistenden mehr und die Bundeswehr ist selbst als Nachfrager nach Talenten auf dem Fachkräftemarkt. Solange ein Familienvater seine Familie durch seinen Beruf ernähren kann, solange werden in diesen Berufen auch nicht genügend Fachkräfte vorhanden sein. Eine Anpassung der Gehälter ist dringend notwendig. Und Aktionen wie z. B. Männer in reine Frauenberufe gehen so nicht auf.
    Hoffentlich beginnt endlich mal die öffentliche Diskussion.

    Langfristige Energie Sicherung
    Langfristige Sicherung der Energie, die die Unternehmen benötigen um Ihre Unternehmensziele zu erfüllen. Da sehe ich viel eher Schwachpunkte. Vor einigen Jahren haben sich Unternehmen aus Deutschland zurückgezogen, weil Arbeitsplätze zu teuer wurden. Der nächste Auslöser für eine Abwanderung weiterer Unternehmen könnten die Energiepreise sein. Welche Anzahl an interessanten und vielseitigen Jobs verlassen damit Deutschland? Denkt einer dran?

    Fachkräftemangel. Fast 100.000 Ingenieure gesucht! 
“Offene Stellen für Ingenieure auf Rekordniveau” titelte der VDI am 11. August 2011. Welcher Jugendliche oder junge Erwachsene soll sich bei dieser gesamtwirtschaftlichen Situation heute noch für ein Ingenieurstudium entscheiden? Denkt einer dran?

    Ich vermisse jetzt nach drei Monaten immer noch glaubwürdige Ziele und Aktionen, ich sehe immer noch nur Reaktionen.

Warum wir uns damit beschäftigen? Unsere Motivation lesen Sie hier.

    (Autor M. Weiss  |  Bild: froodmat_OM_Froodmat_wf  |  Gestaltung: A. Korkis  |  Quelle: Photocase, www.mentoring4u.de www.vdi.de )

  • Schon mal mit Klassenkameraden in Singapur gewesen? Nein? Dann sprecht mal Eure Lehrer an.

    Asia-Europe Classroom net: two continents –  one classroom

    Tipps von einheimischen Jugendlichen für Jugendliche: Wo kann ich als Rucksackreisender günstig in Lissabon übernachten? Welches Gericht muss ich in Singapur unbedingt probieren?  Wie kann man im Sommer im Hamburger Hafen den Touristenmassen entkommen? Ein Projekt der Asia Europe Foundation (ASEF) bietet den Austausch über mögliche Erfahrungen und Erlebnisse als jugendlicher Tourist in Asien und Europa auf einer gemeinsamen Website. Sowohl Schülerinnen und Schüler aus Singapur und Portugal, Griechenland und Dänemark,  als auch der 9d der Bismarckschule Elmshorn nehmen in diesem Schuljahr an dem viermonatigen Internetprojekt Travellers’ Passports im Rahmen des Englischunterrichts teil. In Länder übergreifenden Gruppen überlegen sie sich Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung, typische Gerichte als auch nationale oder lokale Festivitäten, die sie anderen Jugendlichen vorstellen. Diese Informationen unterlegen sie mit Fotos oder Videoclips. Der virtuelle Trip wird auf der gemeinsamen Website für die anderen Gruppenmitglieder aus den verschiedenen Ländern zugänglich gemacht und bietet Diskussionsanlässe – auf Englisch als gemeinsame Sprache. Geleitet wird dieses Projekt von der Pioneers Secondary School in Singapur.

    Im Verlauf des Projekts organisieren die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer eine einstündige Online Diskussion jeweils mit einigen europäischen und asiatischen Schulen. So können die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig zu den kulturellen Besonderheiten  Fragen stellen, direkt miteinander kommunizieren und sich besser kennen lernen.

    Das Ziel dieser Internetprojekte ist, authentische Kommunikationsmöglichkeiten in der Fremdsprache  zu schaffen und eine Internetplattform sinnvoll zu nutzen. Inhaltlich sollen die Schülerinnen und Schüler sich ihrer kulturellen Eigenarten bewusst werden  sowie sich über Tourismus als Wirtschaftszweig in ihrem eigenen Land und auch in anderen Regionen der Erde bewusst werden.

    Vanessa Schattauer und Jan Peters aus Elmshorn

    Drei Vertreter unserer Schule waren in diesem Jahr von der Schule in Singapur zu einer einwöchigen International Friendship Week eingeladen – ein ganz besonderes Highlight, das die Zusammenarbeit zwischen europäischen und asiatischen Schulen stärken soll. Die Pioneers Secondary School bietet pro Jahr über 15 solcher Projekte an und lud in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Projekte zu sich ein. Frau Hahn begleitete Vanessa Schattauer und Jan Peters (beide 9d), die bei Gastfamilien in Singapur gewohnt haben, zu dieser internationalen Projektwoche im April. Wir waren alle gespannt auf die Berichte und ihre Erlebnisse dort und hoffen, in den kommenden Jahren mit möglichst vielen Schülerinnen und Schülern der Bismarckschule an Projekten der ASEF arbeiten zu können.

    Weitere Informationen finden sich auf folgender Seite: www.asef.org . Sprechen Sie mich gerne auf weitere Informationen an!

    Petra Bartel-Schabram, Koordinatorin Studien- und Berufsberatung (Bismarckschule Elmshorn)

    (Gastautor: Petra Bartel-Schabram  /  Bilder: P.Bartel-Schabram  Bildbearbeitung: M.Weiss  /  Quelle:  www.asef.org)

  • Ganz viel Beschleunigung in Hamburg

    Hamburg:
    Nacht des Wissens, Tag der Offenen Tür – DESY LIVE – am 29. Oktober von 12-24:00 Uhr  Eintritt frei.

    Nicht nur was für Jungs
    DESY ist eines der weltweit führenden Beschleunigerzentren und gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft. Bei DESY werden große Teilchenbeschleuniger entwickelt, gebaut und betrieben, um damit die Struktur der Materie zu erforschen. Das breit gefächerte, international ausgerichtete Forschungsspektrum von DESY beruht auf drei Schwerpunkten: Entwicklung, Bau und Betrieb von Beschleunigern, Forschung mit Photonen sowie Teilchen- und Astroteilchenphysik. Und hier geht’s zur Desy Tour.

    Bei DESY wird die Förderung junger Talente groß gewschrieben. Desy sucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Also nix wie hin. Trauen Sie sich Fragen zu stellen….vielleicht klappt’s mit einem Praktikum oder Ausbildungsplatz im nächsten Jahr.  Wenn’s ganz besonders gut für Sie läuft, lernen Sie vielleicht einen Mentor kennen. Viel Erfolg!


    (Autor: M. Weiss  |  Bildgestaltung: M. Weiss  |  Quellen:
    www.desy.de)

  • Schreibtische, die die Welt bewegen, Blümchensex und eifersüchtige Leibwächter und wie eine Uni international wird

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wiwo stellt Büros deutscher Persönlichkeiten vor, Stuttgart wirbt mit Blümchensex  und wie eine deutsche Universität einen internationalen Standard erreicht.

    Interessant in welchen Büros weltbewegende Entscheidungen gefällt werden. Büros als Spiegelbild der Persönlichkeit? Berichten Sie , liebe Leser uns doch mal wie Sie Ihr Büro einrichten würden. Wir sind gespannt. Bitte Email an redaktion@mentoring4u.de

    Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat gestern eine Sonderausstellung im Schloss Rosenstein zum Thema: „SEX DAS Thema in der Biologie – und weit darüber hinaus“, eröffnet.

    Laufzeit 27. Oktober 2011 bis 20. Mai 2012.

    Wir unterstellen mal Sie haben direkt an Biologie gedacht, als Sie die ersten Zeilen gelesen haben, genau darum geht es ja. Warum SEX in der Natur, warum zwei Geschlechter und welche Interessen treiben Männchen und Weibchen und wie differieren sie, um die eigenen durchzusetzen?

    Die Ausstellung zeigt, mit welcher Rafinesse und unterschiedlichsten Methoden Tiere und Pflanzen dabei vorgehen, sich möglichst erfolgreich fortzupfanzen. Eine interessante Ausstellung, die eben äußerst subtil auf sich aufmerksam macht, aber das zieht eben auch!
    Auf sich aufmerksam machen!

    Anne K. Dote,  Studentin an der Ruhr-Universität Bochum gibt in ihrer Kolumne einen persönlichen Einblick in den Kosmos der RUB.
    Echt lesenswert und schön geschrieben. Sie setzt sich mit einem Thema auseinander, dass auch in vielen deutschen Unternehmen zu einigen athmosphärischen Problemen führt.  Eine Fremdsprache dient zur Überbrückung von offenen Fragen. Das gelingt nicht immer wirklich nachhaltig.

    (Autor: M. Weiss  |  Screenshots: D. Balci und M. Weiss  |  Quellen: www.wiwo.de, www.naturkundemuseum-bw.de ,www.pflichtlektuere.com)

  • Karl Feldkamp an mentoring4u


    Karl Feldkamp.
    Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Lübeck. Nach einer Ausbildung als Erzieher war er pädagogischer Leiter eines Kinderheims in Bad Oldesloe. Sein weiterer Berufsweg führte über Jugendarbeit und Jugendbildung im Bistum Osnabrück nach Köln als Leiter im Jugendreferat des Kolpingwerks. Er setzte seinen Berufsweg fort als Sozialarbeiter und Streetworker für obdachlose Kinder und Jugendliche am Kölner Hauptbahnhof. Anschließend arbeitete er in der Familienberatung der Stadt Köln. Seit 1990 betätigt er sich als Supervisor in schul- und sozialpädagogischen Einrichtungen. (Quelle: Wikipedia)


    Kinder – unsere Zukunft! Und die Zukunft unserer Kinder?
    In nahezu allen politischen Sonntagsreden werden Kinder als unser aller Zukunft beschworen. Sie gelte es zu fördern und bei allem politischen Handeln zu bedenken. Nicht von ungefähr lassen sich Politiker von ihnen Blumensträuße schenken, mit Papierfähnchen zuwinken und nehmen die Kleinen sehr gern auf den Arm. Und das ganz im doppelten Sinn dieser Handlung. Als Kinderfreund, der ihnen häufig leere Versprechungen macht.

    Wir Gegenwärtigen, hört der Bürger sie predigen, sollten uns nicht dadurch schuldig machen, dass wir den zukünftigen Staatsbürgern Schulden, eine ausgebeutete Umwelt und falsche Werte hinterlassen.

    In Deutschland
    verrotten Schuldächer, werden immer mehr Naturflächen versiegelt, verhindern politische Streitereien den Fortschritt und werden Schulden angehäuft.…

    Ein Bildungssystem, das Kinder auf die Zukunft vorbereiten will, lässt die Schüler für Klausuren einen Stoff pauken, der ihnen nicht einmal theoretisch vermittelt, wie sie im wirklichen Leben vorankommen können.

    Zu wenige Religionslehrer, Sozialkundler und musische Fachlehrer reden in zu wenigen Schulstunden von menschlichen Werten, die sie in der heutigen Ellenbogengesellschaft selbst kaum vorleben und vorleben können. Zumal Schule eher als nicht gerade gerechte gesellschaftliche Auswahlanstalt fungiert, die nicht gleiche Chancen gewährt sondern ungleiche Chancen zuteilt.

    Politiker ergehen sich in Kämpfen, in denen es oft eher um Machtgewinn geht als um das Wohl ihrer Wähler. Schildbürgerliche Trauerspiele im Kleinen spiegeln, was in Berlin und in Europa im Großen an unerträglichen Machtspielen inszeniert wird.

    Die kommunalen Jugendämter sind nicht ausreichend besetzt, deren Mitarbeiter daher überlastet. Sie agieren kostenbewusst und in ständiger Angst, ihre Verantwortung für die betroffenen Familien und Kinder nicht fachgerecht wahrnehmen zu können. In Kindertagesstätten kommen aus Einspargründen immer weniger Betreuungskräfte auf immer mehr Kinder. Und bis vor wenigen Wochen galt im kinderfeindlichen Deutschland Kinderlärm noch als Umweltbelastung und nicht als Zukunftsmusik.
    Manche Banken zockten und zocken nach Spielkasinoart mit dem Geld, das auch für Kinder zurückgelegt wurde. In der Finanzwirtschaft, aber auch in anderen Wirtschaftsbranchen geht es nur darum, den schnellen Euro zu machen. Und zwar sofort. Und nach uns die Sintflut, auch wenn unsere Kinder darin ertrinken.

    Medien suggerieren, Kinder seien vor allem eine Last, die sehr viel Geld kostet. Kinder gefährden somit den Wohlstand möglicher zukünftiger Eltern.
    Andererseits werden sie auch heute noch als Erlöser gesehen, die in der Zukunft als Erwachsene das Neue und Erlösende bringen sollen, das ihre Elterngeneration nicht mehr schaffte, aber im Alter noch genießen möchte.

    Die Berichte der Tagesschau über atomare und Umwelt-Katastrophen, Kriege, Kinderarmut, schwere Unfälle, Kindesmissbrauch haben wenig Ermunterndes.

    Kein Wunder, also, dass laut einer aktuelle Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) jeder dritte Schüler an depressiven Stimmungen leidet und nach anderen Studien mehr als zwanzig Prozent der Kinder in der Bundesrepublik als psychisch gestört gelten.*

    Die Anzahl von Selbstmorden bei Kindern und Jugendlichen ist erschreckend hoch.

    Nun hat allerdings jedes unter depressiven Verstimmungen leidende Kind sicherlich seine eigene persönliche Geschichte. Und es wäre unzulässig, alles auf die Politik und die gesellschaftlichen Verhältnisse zu schieben.

    Aber hart arbeitende allein erziehende Mütter, Eltern, die aus beruflichen Gründen sich nur unzureichend um ihre Kinder kümmern können, Mängel im Bildungssystem, die Benachteiligung von Kindern bildungsferner Schichten und die von erwachsenen Siegertypen vorgelebte Ellenbogengesellschaft tragen mit Sicherheit nicht zum Optimismus unserer Kinder bei.

    Glückliche Zukunft
    Damit sie eine glückliche Zukunft haben und unsere glückliche Zukunft werden, müssen wir alle – Eltern, Lehrer, Ärzte, Journalisten, Politiker, Banker und Unternehmer – jeder an seiner Stelle – ihnen in der Gegenwart bessere Vorbedingungen auf ein aussichtsreiches Leben schaffen. Packen wir’s an: Vor allem das Bildungsproblem. Gründen wir Stiftungen, die mit klaren Richtlinien lebensnahe, ganzheitliche Bildungseinrichtungen unterstützen, die sowohl gesundheitliche und gesellschaftliche als auch soziale kommunikationsfördernde Lerninhalte und Werte vermitteln. Denn bekanntlich ist die Schuldenkrise vor allem eine Wertekrise.

    *Untersuchung im Auftrag der Bundesärztekammer unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde  sowie der DAK und zweier anderer Krankenkassen im Zeitraum 2005 – 2007

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Gastautor: Karl Feldkamp  /  Bild und Thumb: D. Balci  /  Quelle: www.wikipedia.de)

  • Was können Eltern Ihren Kindern heute empfehlen? Diskutieren Sie mit uns

    Messe Menschen von oben
    Die Finanzkrise hinterlässt tiefgehende Strukturbrüche in Volkswirtschaften, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Staaten haben in bisher ungeahntem Ausmaß eingegriffen. Neue Rahmenbedingungen sind gesetzt worden, vor allem aber, es findet eine fast unermessliche Lastenverschiebung auf die nächsten Generationen statt.

    Vertrauen und Zuversicht in die eigenen Kräfte und der Gesellschaft schwinden.

    Sprüche wie „Du sollst es einmal besser haben als wir“ und „Dir steht die Welt offen“ sind für junge Menschen keine Unterstützung, um in der nach außen desolat scheinenden Wirtschaft und im Wirrwar von offenen Ausbildungsplätzen, Studiengängen und Fachkräftemangel die richtige Entscheidung zu treffen.

    Was können Eltern, Wissenschaftler, Manager und Politiker jungen Menschen heute empfehlen? Diskutieren Sie mit uns.

    (M. Weiss | Foto: stm | Quelle photocase)

  • Medica die Messe für angehende Mediziner und Fachkräfte Düsseldorf 16.-19. November’11

    Medica

    Diese Messe ist ein „muss“ für Sie. Die beste Vorbereitung ist natürlich zunächst der Besuch der Website.  Ein Besuch der Medica ist ein absolutes „muss“. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen, welches Unternehmen z. B. Praktika als Berufsvorbereitung anbietet oder treffen Sie Wissenschaftler und Ärzte in aktuellen Diskussionsrunden und zum direkten Gespräch. Sprechen Sie die Aussteller direkt auf Praktika oder Arbeitsangebote an, seien Sie nicht verwundert, wenn Ihnen direkt ein Praktika oder sogar ein Arbeitsplatz angeboten wird.

    Weitere Informationen beispielsweise zu Pflegeberufen auf Mentoring4u
    Einer für alle,  Hebamme/Entbindungspfleger,  Fachangestellte für Bäderbetriebe,  Arzthelfer/in – Medizinische Fachangestellte, Ergotherapeut/in, Altenpfleger/in.

    Sie haben Fragen über Fragen, hier werden sie vielleicht auch beantwortet:

    Finden Sie hier nicht nur News der Verbände sondern auch Ansprechpartner, Arbeitgeber und Mentoren für Ihre Zukunft.

    Die Redaktion von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung. Nutzen Sie entweder die Kommentarmöglichkeit oder unsere Emailadresse: redaktion@mentoring4u.de

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss  /  Quelle: www.medica.de )

  • Krimi TV-Show, die besten Zwiebelkuchenrezepte und was ein Mentor bewirken kann

    X-Faktor 2011…. auch hier geht’s mit Mentoren (Jury)  in die nächste Runde
    Die VOX-Casting-Show X-Faktor animierte über 25.000 Bewerber.
    Ein Polizist hat es u. a. vorgestern Abend geschafft. Als einer der besten zwölf ist er in die erste Live-Show eingezogen und hat dort Mentoren (Jury) und Publikum überzeugt. Wie es weitergeht erfahren Sie direkt bei VOX.

    Wir wünschen viel Erfolg und hoffen, dass dieser genauso langfristig anhält wie die Mentorenverbindungen, die sich über unsere Initiative „Führungskräfte schenken Schülern und Studenten ZEIT“ in den letzten 6 Jahren ergeben haben.

    Unsere Grundidee
    Die Generationen zusammenführen, um Schülern, Auszubildenden und Studenten mehr Perspektiven und Berufschancen zu bieten.
    Unsere Geschichte finden Sie hier.  Gerne sind wir für Sie da. Nehmen Sie  Kontakt mit uns auf oder schreiben Sie an redaktion@mentoring4u.de

    Unser Rezept
    Schon ein einzelner Mentor kann viel bewegen.

    (Autor: M. Weiss  |  Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss  | Quelle: www.vox.de )