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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Berufe im Fokus: Mineur / Tunnelbauer (Info & Glosse)


    Manche Berufe werden in ihren Perspektiven unterschätzt. So auch der heute vorgestellte Beruf des Tunnelbauers.

    Ein Ausbildungsberuf im Bereich Tunnelbau ist der „Tiefbaufacharbeiter/in“.

    Der „Tiefbaufacharbeiter“ ist ein anerkannter, zweijähriger dualer Ausbildungsberuf mit Fortsetzungsmöglichkeit (Spezialisierung).
    Tiefbaufacharbeiter/innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus. Sie stellen Baugruben, Gräben sowie Verkehrswege und Verkehrsflächen her, bauen Ver- und Entsorgungssysteme ein und wirken bei Brunnenbohrungen und im Tunnelbau mit. Dabei können sie im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat
    1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752 bis € 971. Für Berufserfahrenen sind die Verdienstaussichten allerdings nicht genau zu beziffern. Während manche Tunnelbauer (z. B.  im Bergbau oder Straßenbau) die tarifliche Bruttogrundvergütung von ca.  € 17,07 pro Stunde bekommen können, bestehen bei Sonderprojekten durchaus Chancen weitaus mehr zu verdienen.

    Arbeitsorte
    Tiefbaufacharbeiter/innen arbeiten hauptsächlich in:
    •    Betrieben des Tiefbaugewerbes
    •    der Wasserversorgung
    •    der Abwasserwirtschaft
    •    Tiefgaragen (seltener)
    Sie sind auf wechselnden Baustellen tätig. Ihren Tätigkeiten gehen sie überwiegend im Freien nach.

    Arbeitsbedingungen
    Tiefbaufacharbeiter/innen müssen sich bei ihrer Arbeit an immer wieder neue Arbeitsbedingungen auf den Baustellen gewöhnen. Dabei ist Flexibilität gefragt.

    Sonderprojekt Januar 2013
    Mit einem nur 30 Meter langen Tunnel von einer Tiefgarage zu der angrenzenden Filiale der Berliner Volksbank des Stadtteils Steglitz wurde erst an einem Januar-Wochenende ein Projekt erfolgreich abgeschlossen.

    Berliner Zeitung
    Bildquelle: www.berliner-zeitung.de

    Tunnelbau als Komposition aus Theorie und Praxis der Bauingenieurskunst
    Führende Tunnelbau-Experten sehen im Tunnelbau die Vereinigung von Theorie und Praxis zu einer eigenen Ingenieurbaukunst. Je nach Projekt mal mehr theorielastig, mal eher praxisgetrieben, sind neben profunden Statik- und Massivbaukenntnissen besonders Geologie-, Geomechanik, Maschinentechnik- und besonders Bauverfahrenstechnikkenntnisse notwendig.

    Welcher Schulabschluss wird erwartet?
    Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.
    In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss (58% in 2010) ein.
    Ähnliche Tätigkeitsfelder sind Straßenbauer/in, Rohrleitungsbauer/in, Kanalbauer/in oder  Brunnenbauer/in (alle in dreijähriger Ausbildungszeit). Im April 2012 berichteten wir bereits über den Beruf des Spezialtiefbauers.

    Weiterbildung und Studium
    Je nach beruflicher Vorbildung kann man nach der Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter eine Aufstiegsweiterbildung als Polier oder Bautechniker absolvieren. Wer eine Hochschulzugangsberechtigung hat, kann Bauingenieurwesen (Bachelor, Master und Promotion) studieren.

    (Archiv: 15.1.13 /  Autor: C. Amrhein, Mentoring4u / Quellen: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik – WSI-Tarifarchiv 2012; http://arbeitsagentur.de BERUFENET; Bernhard Maidl (2004): Handbuch des Tunnel- und Stollenbaus, http://www.gb.bv.tum.de/download/tb/einleitung.pdf; Berliner Zeitung .

  • „Führungskräfte schenken Zeit“ im September zu Gast an der Hertie School of Governance in Berlin

    Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Berlin an der Hertie School of Governance.

    Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler und Studenten in der Berufsorientierung

    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Unterstützen Sie uns.
    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
    Registrieren Sie sich hier.

    Brücken bauen
    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Führungskräfte schenken Zeit“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern, Schülern und Studenten Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

    Praxisbezug?
    Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Wertvoll?
    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

    (Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

  • „Auf die Socken, fertig, los!“ im September zu Gast in Hamburg

    Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Hamburg.

    Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung

    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Brücken bauen
    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

    Praxisbezug?
    Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Ihr habt Interesse,
    dass wir mit unseren Mentoren auch an Eure Schule kommen? Wenn ja, schreibt uns ein Email mit dem Ansprechpartner in Eurer Schule.
    Bitte per Email an m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

    Wertvoll?
    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.


    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
    Machen Sie mit.

    Registrieren Sie sich hier.


    Grußwort Olaf Scholz

    (Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

  • Weiterbildung und Durchstarten nach Studienausstieg?

    Durchstarten in Rheinhessen und bundesweite Weiterbildung. Ein strategisches Bildungsnetzwerk in Rheinhessen sieht den Studienausstieg als Karrierechance. Chapeau!
    Und wie Ihr Euch auf Weiterbildungsmassnahmen vorbereiten könnt, diskutiert Ihr am Besten über den bundesweiten Telefon- Service zur Weiterbildung direkt mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung. Gratulation an die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka!
    http://www.bmbf.de/de/der-weiterbildungsratgeber.php
    Unter der Nummer 030 2017 90 90 gibt es an Werktagen zwischen 10 und 17 Uhr erstmals eine bundesweite Beratung zu allen Fragen rund um die Weiterbildung.

    „Weiterbildung ist ein wesentliches Werkzeug für die Gestaltung individueller Lebens- und Arbeitschancen. Das neue Infotelefon soll für die Bürgerinnen und Bürger ein Wegweiser durch das vielfältige und zum Teil unübersichtliche Weiterbildungsangebot sein,“ so Johanna Wanka.

    Der neue Service geht zurück auf eine Empfehlung des Innovationskreises Weiterbildung. Das Beratungsgremium wurde vom BMBF mit dem Ziel eingesetzt, Empfehlungen für die Zukunft der Weiterbildung und das Lernen im Lebenslauf zu erarbeiten.

    Weitere Informationen unter: www.der-weiterbildungsratgeber.de   (Quelle: PM BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung)

    Endlich Abi,
    Studiengang ausgesucht, falsche Stadt, Studium angefangen und dann macht das ganze keinen Spaß mehr. Dumm gelaufen. War es vielleicht doch die falsche Fachrichtung?  „Wer sein Studium ohne Abschluss beendet, stellt sich oft die Fragen: Waren die vergangenen Semester umsonst? Welche Erfahrungen und Kompetenzen kann ich für meine berufliche Zukunft nutzen?“
    Genau für diesen Fall haben die IHK für Rheinhessen und die Handwerkskammer Rheinhessen ein Portal für Euch entwickelt. Mit Lehrstellenbörse, Radar, Jobbörse und vieles mehr. Nutzt das Netzwerk, schaut mal rein: www.durchstarten-rheinhessen.de Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg!

    http://www.durchstarten-rheinhessen.de/

    (Quelle: PM BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung / IHK für Rheinhessen /  Internet: www.bmbf.de, www.durchstarten-rheinhessen.de )

  • Hasso-Plattner-Institut

    Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering.

    Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 470 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforderd.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

    Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.
    Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

    Bewerben Sie sich jetzt für ein Studium am HPI:

    (Quelle: HPI-Pressesprecher Hans-Joachim Allgaier/OTS  /  Fotobearbeitung: M. Weiss  /   Internet:  http://www.hpi.de )

  • Gratulation! HPI-Studenten sorgen für interessante Innovationen –

    Studenten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) demonstrierten anlässlich des HPI-Bachelorpodium der Wirtschaft Innovationen aus den Bereichen Ergonomic Interaction,  Software-Analyse, Visualisierung und servicebasierte Prozessierung, Efficient Energy Management u. v. m.

    Energiewende: HPI-Studenten sorgen mit neuem IT-System für beträchtliche Einsparungen in Wohnhäusern / Innovationen auch für Wirtschaft, Medizin und Softwarebranche (KAY HERSCHELMANN)

    Potsdam (ots) – Ein neuartiges Softwaresystem für Mehrfamilienhäuser, das die effizientere Eigenproduktion von Strom und Wärme unterstützt, haben Bachelorstudenten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) vorgestellt. Ihre Lösung optimiert das Zusammenspiel von unterschiedlichen Energiesystemen wie Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerken und Wärmespeichern. Beim HPI-Bachelorpodium demonstrierten die Informatiker ihr ecoControl genanntes System vor mehr als 200 Entscheidern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Auch dank Prognose- und Simulations-Funktionen lassen sich damit in beträchtlichem Umfang Energie und Kosten einsparen.

    Auf der Veranstaltung in Potsdam, die kurz vor Ende der Bewerbungsfrist (15. Juli) für ein Studium am HPI stattfand, stellten die Studierenden weitere zwölf innovative Lösungen der Informationstechnologie vor. Sie waren gemeinsam mit Projektpartnern wie Bosch, Capgemini, Getemed, Microsoft, SAP, SoftwareDiagnostics und Wikimedia im Lauf von zwei Semestern entwickelt worden. Für den Gesundheitsbereich präsentierten die HPI-Studenten zwei Lösungen: Ein Programm, das im Krankenhaus die Datenerfassung per medizinischen Formularen vereinfacht und eine App, die Ärzten hilft, Langzeit-EKG-Rekorder für ihre Patienten schneller und leichter zu konfigurieren.

    Mehrere Projektgruppen stellten Software-Innovationen für die Anwendung in Unternehmen vor. So kann die Arbeit mit Datenbanksystemen künftig weiter beschleunigt werden, indem dank eines neuen Analyseprogramms nur noch mit den als relevant erkannten Daten gerechnet wird. Für Entwickler von Unternehmenssoftware schufen HPI-Studenten neue Werkzeuge, mit denen Geschwindigkeitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben sind. Ferner präsentierten Bachelorteams eine nutzerfreundliche Darstellung und Steuerung von Abläufen in der Automobilproduktion sowie eine Software für eine neuartige, automatisierte Geschäftsprozess-Steuerung. Mit deren Hilfe können Ausfallzeiten in Produktionsunternehmen reduziert werden.

    Fortschritte in der Computergrafik liefern eine von HPI-Studenten entwickelte Software, mit der man hochaufgelöste und detailgetreue 3D-Aufnahmen von Gebäuden und Städten visualisieren und analysieren kann sowie ein webbasiertes Werkzeug, das die komplexen Zusammenhänge zwischen Softwarekomponenten und deren verantwortlichen Entwicklern dreidimensional darstellt. Ein weiteres Team stellte auf dem HPI-Bachelorpodium neue Softwarekonzepte vor, um direkt im Webbrowser individuelle interaktive Visualisierungen zu erstellen, wie man sie im Internet beispielsweis für die Analyse von Wahlergebnissen verwendet.

    Eine Lösung, die es Nutzern von frei verfügbaren Wiki-Daten durch sinnvolle Vorschläge erleichtert, existierende Einträge zu ergänzen, rundete die präsentierten Innovationen ebenso ab wie eine Benutzeroberfläche für interaktive Fußböden, die es Nutzern erlaubt, ihre Arbeit im Stehen, Sitzen oder Liegend bequem und gemeinsam mit anderen zu verrichten.

    Das Bachelorpodium des Hasso-Plattner-Instituts gibt es schon seit 2005. Seitdem präsentieren die Bachelorstudenten des HPI in der Regel gegen Ende des Sommersemesters die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte, die sie in Teams von vier bis acht Studenten am Ende ihres Bachelorstudiums absolviert haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester lang – von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern angeleitet – größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland. Eine Übersicht über die laufenden Projekte gibt die HPI-Internetseite www.hpi.uni-potsdam.de/studium/studien_projekte/bachelorprojekte.html.

    (Quelle: HPI-Pressestelle  OTS /  Foto: KAY HERSCHELMANN)

  • That’s me? Instruction Manual – for Myself

    Nowadays hardly anything is delivered without an instruction manual. There are exact statements on anything concerning how and where to use an appliance or such, on how to get the appliance started, and on how to eliminate faults when handling it. Only with regard to people such manuals do not exist.

    And this despite the fact, that this topic is more actual than ever:

    Since years questions concerning strengths and weaknesses are favoured classics at job interviews and in Assessment Centres and many people still work up a sweat in this situation. The reason for this: is the fact that only then most of these persons become consciously aware of this connection. Weaknesses are easily found, but especially concerning their strengths many come to a stop.

    „In our society and especially in Germany it is a wide-spread phenomenon to be focused on improving one’s weaknesses. What was always so effortless for us to do is so much taken for granted, that we are normally unaware of it. But it is here in these areas where our largest potential lies“, says Barbara Selchow, analyst on personality and potential, Frankfurt am Main.

    Recognizing/Knowing and bringing forward Strengths
    But the knowledge concerning one’s own competence areas, abilities and talents is for many other decisions also an important basis.

    Especially today and very early many doors are opening up for young people: The choice of the correct school, main focus, work experience, stays abroad,  …. Many of the decisions made here, are giving directions concerning the later career.

    Wouldn’t it be a good idea to use and bring forward already at this point what corresponds best with the natural potential, in order to move from the start into the right direction?

    Potential Analysis with PearlDiverAnalytics®

    According to estimates of experts the German economy looses annually 3 billion Euro because many employees are in position, which does not correspond with their abilities. Here the PearlDiverAnalytics®-Team,  Frankfurt am Main starts.

    „Most of all we are concerned to assist young people to get to know themselves and their natural strengths and abilities better, so that they can trust them in decisive situations“, says Martin Weiss, Managing Director of the organisation „Haus der Mentoren“ and co-founder of the model . „Most personality- and potential analysis models are directed towards business professionals, and are very cost-intensive and therefore can hardly be used by youg people„.

    PearlDiverAnalytics® is already used successfully within companies for the selection and development of employees. ”In addition though, we have a possibility for scholars and students, because we are deeply committed to the sponsoring and support of young talents in Germany”, says Mr. Weiss.

    To bring about awareness concerning  the unconscious : „The speciality of PearlDiverAnalytics® is, that with this method  conscious and unconscious parts of the personality and potential can be made accessible“, describes Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin (behavior therapist),  Frankfurt am Main, the advantages  of the model. Thus, a result comes up, in fact something like a personnel „Instruction Manual“ and the question concerning the personal strengths can be answered as easily as the question concerning the date of birth.

    Upon interest in an analysis and concerning further information on „PearlDiverAnalytics®“  the team is available under the following e-mail-contact:  info@PearlDiverAnalytics.de

    Hier finden Sie den Artikel in deutscher Sprache

    (Autor: Redaktion Mentoring4u / Bild: wertvolle Muschel / Fotograf: marshi  / Quelle: www.photocase.de)

  • Kreative Spezialisten für 3D gefragt

    Berufsbegleitende Fernlehrgänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) eröffnen Karrierechancen in der Spieleentwicklung und im 3D-Design


    Pfungstadt bei Darmstadt, 06. Mai 2014 – Ob Film und Fernsehen, Computerspielbranche, Architektur oder Technik – längst gehört hier das Arbeiten mit 3D zum Berufsalltag. Hier suchen Unternehmen kreative Köpfe mit technischem Know-how im Bereich 3D. Bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) können sich Interessierte mit einem berufsbegleitenden Fernstudium für unterschiedlichste Aufgaben auf dem vielseitigen Gebiet der 3D-Techniken qualifizieren. Der Lehrgang „Geprüfte/r 3D-Spielentwickler/in (SGD) mit Unity“ richtet sich an alle, die sich in der boomenden Games-Branche Karrierechancen eröffnen möchten. Der Lehrgang „Geprüfte/r 3D-Designer/in (SGD)“ mit dem Schwerpunkt „Computeranimation mit Maya“ bietet Kreativen wie Designern, Fotografen oder Illustratoren die Möglichkeit, sich vertiefende Kenntnisse in der 3D-Entwicklung anzueignen.

    Die weiterbildenden Fernstudiengänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) können jederzeit begonnen werden und lassen sich zeit- und ortsunabhängig in den Alltag integrieren. Die Teilnehmer können zudem ihr Lerntempo selbst bestimmen. Hierfür garantiert die SGD eine Betreuungszeit über die empfohlene Studiendauer hinaus. Basis der Fernstudiengänge bilden die entsprechende Software sowie die schriftlichen Lernmaterialien, die optional auch im PDF-Format auf dem Online-Campus waveLearn zur Verfügung stehen. Dieser bietet neben einem direkten Austausch mit Tutoren und Lehrgangsteilnehmern unter anderem die Möglichkeit, alle Einsendeaufgaben online an die Fernlehrer zu schicken. Die Lehrgänge bauen das umfangreiche Kursangebot der SGD im Bereich Grafik/Design weiter aus und führen bei erfolgreicher Bearbeitung der Lehrgangsmaterialien sowie erfolgreich bestandener Abschlussprüfung zum anerkannten SGD-Zertifikat.

    „Geprüfte/r 3D-Spielentwickler/in (SGD) mit Unity“
    Das 15-monatige SGD-Fernstudium richtet sich an alle Weiterbildungsinteressierten, die in der Video- oder Computerspielebranche beruflich Fuß fassen möchten. Es vermittelt dazu grundlegendes Fachwissen zur Spieleentwicklung und -konzeption, im Management von Spieleprojekten sowie im Umgang mit der Software Unity. Grundlagen zu den technischen Bestandteilen der 3D-Spieleentwicklung sowie Programmierung und Themen aus der Entwicklungsumgebung runden das berufsspezifische Wissen ab. Die Teilnehmer entwickeln im Rahmen des Lehrgangs eigene Projekte, zum Beispiel in den Bereichen 3D-Side-Scroller und Point-and-Click-Adventure. Absolventen sind in der Lage, komplette 3D-Computerspiele zu planen und mit Hilfe der professionellen Software Unity technisch umzusetzen. So bieten sich gute Einstiegsmöglichkeiten – ob in der Spielebranche, in Werbeagenturen oder -abteilungen oder Spezialeffekt-Unternehmen. Neben den schriftlichen Lernunterlagen steht den Kursteilnehmern die Standardsoftware für Profis von Unity Technologies zur Verfügung.

    „Geprüfte/r 3D-Designer/in (SGD)“, Schwerpunkt „Computeranimation mit Maya“
    Im Fokus des 14-monatigen Lehrgangs steht das praxisnahe Arbeiten mit der führenden 3D-Design- und Animationssoftware AutoDesk Maya. Er richtet sich an Interessierte wie Designer, Fotografen oder Illustratoren, die bereits im gestalterischen Bereich tätig sind und vertiefende Kenntnisse in der 3D-Entwicklung erlangen möchten. Darüber hinaus an alle, die ihren Beruf um kreativ-gestalterische Aufgaben erweitern oder sich privat mit 3D-Design beschäftigen möchten. Kursteilnehmer lernen zunächst die Grundlagen und Funktionen der Animationssoftware kennen. Im weiteren Verlauf vermittelt das Fernstudium auch Wissen zu den Instrumenten des Modellings, zur Rendering-Methode oder den Script-Sprachen. Anhand zahlreicher praktischer Übungen erproben und vertiefen die angehenden 3D-Designer/innen die Techniken der Textur- und Shader-Erzeugung sowie die richtige Anwendung der Animationswerkzeuge. Neben den schriftlichen Lernunterlagen erhalten die Teilnehmer kostenlos das große Softwarepaket AutoDesk Entertainment Creation Suite inklusive Maya. Absolventen beherrschen das kreative Arbeiten mit AutoDesk Maya, erwecken virtuelle Welten zum Leben oder setzen Produkte unterschiedlichster Unternehmen effektvoll und innovativ in Szene. So werden sie zu gefragten Spezialisten für Highend- und Spezialeffekt-Firmen, für die Filmindustrie sowie für Werbeagenturen, Verlage oder Grafik-Ateliers.

    Weitere Informationen:
    Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei), per E-Mail:
    Beratung@sgd.de oder auf der Google+ Seite der SGD.

    Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
    Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

    Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

    Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

    Weitere Informationen unter: www.sgd.de

    Kontakt
    Studiengemeinschaft Werner Kamprath
    Darmstadt GmbH (SGD)
    Barbara Debold
    Ostendstraße 3
    64319 Pfungstadt bei Darmstadt
    Tel. +49 (0) 6157-806-932
    Fax +49 (0) 6157-806-33932
    barbara.debold@sgd.de

    (Quelle:  Maisberger GmbH  / Bild: Ich sehe Dich/ eritropel / photocase.com)

  • Herausforderungen für Hochschulen: Aus- und Weiterbildung 2030 am Beispiel Wismar

    Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums von WINGS, dem Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, diskutierten am vergangenen Freitag fünf Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung in Wismar über die Zukunft der Hochschulen und des Bildungsmarktes in Deutschland. Ausgangsfrage der Diskussionsrunde war: Wie sieht die Aus- und Weiterbildung 2030 aus?

    Abgebildete Podiumsgäste von links nach rechts: Professor Peter Wippermann, Trendforscher und Professor für Kommunikationsdesign; Marc Reinhardt, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Moderator Thomas Eilrich, Redaktionsleiter von JDB MEDIA; Bernd Klöver, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Hochschulkanzler; Ulrike Stodt, DB Mobility Logistics AG; Professor Michael Schleicher, Prorektor für Bildung der Hochschule Wismar (Foto: Silke Paustian)

    Wismar (ots) – „Der Trend in der Bildungslandschaft geht klar zur Online-Lehre, sie macht den wachsenden Teil aus„, sagte Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Zukünftig werde Bildung aus verschiedenen Komponenten bestehen, Präsenz- und Online-Lehre würden nebeneinander existieren. Aus Arbeitgebersicht sei das auch notwendig, so Ulrike Stodt, Personalentwicklerin der DB Mobility Logistics, denn die klassische Präsenzlehre allein reiche zukünftig für Unternehmen nicht mehr aus. „Berufsbegleitende Weiterbildungsangebote sollten flexibel sein.“ Bernd Klöver, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Hochschulkanzler, forderte: „Hochschulen müssen die Chance nutzen, die innovativen, interaktiven Online-Kurse in die Fläche zu bringen“. Das wäre die Herausforderung für alle Hochschulen. Der Hochschule Wismar sei das mit ihrem Tochterunternehmen WINGS als Anbieter für berufsbegleitende Fernstudiengänge und Weiterbildungen sehr gut gelungen, so Klöver. „Viele Hochschulen versäumen jedoch eine Entwicklung, die sie zeitgemäß positioniert.“

    Fest steht:
    Wenn sich Hochschulen im härter werdenden Wettbewerb und dem Zeitalter des lebenslangen Lernens zukunftsfähig aufstellen wollen, müssen sie Möglichkeiten zur Markenbildung und Kundenbindung schaffen. Hierbei habe das WINGS-Modell der Hochschule Wismar mit seinen berufsbegleitenden Weiterbildungen eine Vorreiterfunktion, so Prof. Michael Schleicher, Prorektor für Bildung der Hochschule Wismar. WINGS sei deshalb auch etwas Einmaliges im Land, bestätigte Marc Reinhardt, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Es gäbe, so Schleicher, viele Hochschulen, die nach dem WINGS-Konzept fragen. Allerdings sei Bildung föderalistisch – länderspezifische Rahmengesetzgebungen seien deshalb auch oft hinderlich. „Hier ist noch ein großes Handlungsfeld der Politik.“ Reinhardt gestand ein, dass seitens der Politik und Verwaltung noch Lobbyarbeit notwendig sei. „Wichtig ist, gemeinsam mit den Bildungseinrichtungen das Bewusstsein für 2030 zu eröffnen.“ Schleicher betonte aber nochmal, die Politik müsse schneller reagieren, um passendere – finanzielle und strukturelle – Rahmenbedingungen zu setzen, denn die Entwicklung sei bereits im vollen Gang. Am Ende der Diskussionsrunde waren sich alle einig: Wissen ist die Ressource der Zukunft. Alle – Politik, Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber – müssten sich bewegen, um den Anforderungen des zukünftigen Bildungsmarktes entsprechen zu können. Auch die Studenten selbst müssten mehr Eigenverantwortung für eine erfolgreiche Bildungsbiografie übernehmen.

    Beim anschließenden Festakt zum 10-jährigen Jubiläum gratulierte Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, WINGS im Namen der Landesregierung. In seinem Grußwort bestätigte er, dass WINGS seit der Gründung 2004 eine außerordentlich gute Entwicklung gezeigt habe und so bundesweit Maßstäbe gesetzt hat. Mittlerweile habe die Hochschule Wismar mehr Fern- als Präsenzstudenten. Und WINGS sei darüber hinaus bundesweit bekannt: Der Großteil der Fernstudenten kommt nicht aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern mit über 70 Prozent aus den alten Bundesländern. Diese positive Entwicklung wolle das Land selbstverständlich weiterhin unterstützen und mit Anreizsystemen fördern. Auch Prof. Dr. Bodo Wiegand- Hoffmeister, seit Februar dieses Jahres neuer Rektor der Hochschule Wismar, gratulierte mit den Worten: „Ich gratuliere der WINGS seitens der Hochschule Wismar zum 10-jährigen Bestehen und zu einer überaus positiven Entwicklung.“ Insbesondere das Modell der Trennung von kaufmännischer (WINGS) sowie akademischer Verantwortung (Hochschule Wismar) habe, so Wiegand-Hoffmeister, dieses einzigartige Konzept ermöglicht. „Ohne die WINGS-Mitarbeiter wäre eine solche Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen. Ich bin mir sicher, dass WINGS als hochschuleigenes Unternehmen auch weiterhin einen festen Platz in der künftigen Entwicklung der Hochschule einnehmen wird.“

    Die gesamte Podiumsdiskussion wurde per Live-Stream im Internet übertragen. Den Podcast zurVeranstaltung finden Sie unter folgendem Link auf der WINGS-Website: www.wings.hs-wismar.de/de/presse/Presseveranstaltungen

    WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar.
    Als Fernstudienzentrum organisiert es berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet die Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind rund 3.500 Fernstudenten und mehr als 500 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings-fernstudium.de

    (Quelle:  obs/WINGS GmbH, Sarah E. Goll /  Bild: WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH)

  • 2014 Ankündigung: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“


    Im Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs. Dieses Mal gehen die Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft und Organisationen)  wieder nach Berlin Neukölln.

    Das Motto „Auf die Socken, fertig, los“ der deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiative verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden.
    Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

    Thomas Lurz,  „Haus der Mentoren“ Botschafter und Silbermedailliengewinner bei den Olympischen Spielen in London 2012, begleitet die Initiative „Live vor Ort“.

    Das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwishen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren? Registrieren Sie sich hier .

    Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in einer Bildungseinrichtung und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert? Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

    Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von hohem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Im Nachgang der Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

    Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Valentinswoche 2014

    Beteiligen Sie sich als Mentor, sprechen Sie uns an oder nutzen Sie einfach diesen Anmeldebutton. Wir freuen uns auf Sie!

    Gerne steht Ihnen in unserem Team, Martin Weiss telefonisch oder per Email für Rückfragen zur Verfügung
    069-962319-85
    m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

    Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH
    Siesmayerstraße 12
    60323 Frankfurt am Main

    (Autor: C. Amrhein,Haus der Mentoren gGmbH / Quelle: Archiv)