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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

    Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

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    Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

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    Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

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    • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
    • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
    • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
    • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
    • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
    • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

    Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

    Ausgezeichnet!
    Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

    Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

    Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

    Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
    Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

    Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

  • Bester Praktikumsbericht 2012/2013 und I AM MINT .. nicht nur für Tüftler

    Heute in unseren Fundstellen, Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und nehmen an Wettbewerb teil.
    Achte und neunte Klassen können sich für „I am MINT“, mit Azubi Mentoren zum MINT Beruf, anmelden.

    Arbeitskreis SchuleWirtschaft RheinMainTaunus

    Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und melden sich umgehend für den Wettbewerb des ArbeitskreisSCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus an „Bester Praktikumsbericht der allgemeinbildenden Schulen für das Schuljahr 2012/2013“. Anmeldeformulare finden Sie hier. die Flyer zum Wettbewerb liegen
    hier.

    MINT nicht nur für Tüftler,
    MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Lernt Unternehmen in Eurer Region gemeinsam mit den dortigen Auszubildenden kennen. Allein Hessen rechnet damit, dass 2014 über 65.000 Fachkräfte fehlen. Meine Güte, was habt Ihr für eine Auswahl. Wer spricht eigentlich davon, dass es keine interessanten Jobs für euch gibt. Trotzdem gilt es die Zeit nicht zu verplempern, sondern sich rechtzeitig interessante Berufsbilder „live“ anzusehen und dann zuschnappen.

    Weitere Artikel zum Thema MINT findet Ihr auf Mentoring4u z. B. hier:
    Komm, mach MINT
    WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

    (Autor: M. Weiss  /  Quelle: iammint.de/ , schule-wirtschaft-rhein-main-taunus.de Archiv Mentoring4u)

  • Schüler! Achtung Deutscher Gründerpreis für Schüler: Jetzt noch schnell bewerben! Anmeldefrist noch vier Wochen – Über 55.000 Schüler seit 1999 dabei.

    Hamburg (ots) – Endspurt: Nur noch vier Wochen besteht die Möglichkeit, sich für eine Teilnahme an Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche zu bewerben. Wer Lust hat, ein fiktives Unternehmen zu gründen und spannende Einblicke in die Welt der Wirtschaft zu erhalten, sollte die Chance nutzen und sich mit seinem Team noch schnell unter www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler anmelden.

    obs Deutscher Gründerpreis Tolle Leistung – die zehn besten aus 1.077 Teams bei der Bundessiegerehrung 2012 des Deutschen Gründerpreises für Schüler Bild: KLAUS KNUFFMANN

    Weniger Theorie – Mehr Praxis
    Während der viermonatigen Spielphase beschäftigen sich die Schüler mit den unterschiedlichsten Aspekten der Betriebswirtschaftslehre, wie etwa der Erstellung eines Finanzierungsplans oder der Entwicklung von Marketingaktivitäten. Die theoretischen Inhalte werden dabei immer mit praktischen Beispielen ergänzt, was die teilnehmenden Jugendlichen besonders schätzen. Laut einer Umfrage* unter den Teilnehmern der Spielrunde 2012 ist das Planspiel eine willkommene Abwechslung zum alltäglichen Wirtschaftsunterricht. 74 Prozent der Schüler finden es wichtig oder sogar sehr wichtig, sich Wirtschaftswissen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch anzueignen. Die betreuenden Lehrer schätzen vor allem die Förderung des Wirtschafts-Know-hows (92 Prozent). Ingmar Münther, betreuender Lehrer, bringt es auf den Punkt: „Keine Unterrichtsstunde, kein Schulbuch kann einen solchen Kompetenzzuwachs und Realkontakt bieten.“

    Einsatz der Schüler wird mit tollen Preisen belohnt!
    Neben der Bundessiegerehrung erhalten die Top Ten-Teams Geldpreise in Höhe von insgesamt Euro 6.000. Die fünf Besten fahren außerdem drei Tage lang ins Future Camp, einem speziell für die Teilnehmer entwickelten Management- und Persönlichkeitstraining. Anna Ravensburg von Team Cellack fasste dieses Wochenende so zusammen: „Es ist eine Erfahrung wert, die mich mir selbst näher gebracht, mir Dinge für die Zukunft beigebracht und gezeigt hat, dass man gar nicht immer in allem perfekt sein muss.“ Das Siegerteam wird zudem im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie „Schüler“ ausgezeichnet.

    *Quelle: Feedbackbefragung der Teilnehmer und Lehrer aus der Spielrunde 2012 im Auftrag des Deutschen Sparkassen Verlags (September 2012)

    Hintergrund
    Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Nominierten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann AG, die Gruner + Jahr AG, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Der Deutsche Gründerpreis für Schüler arbeitet darüber hinaus mit verschiedenen Kultusministerien und Bildungsinitiativen zusammen. Seit Beginn des Spiels im Jahr 1999 haben über 55.500 Schüler teilgenommen.

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht Euch viel Erfolg bei der Teilnahme.

    P.S. Bitte beachtet auch unseren Wettbewerb „junge Redaktion“  .  Die Teilnahmebedingungen findet Ihr  hier.

    Wir verlosen jeden Monat eine persönliche Potentialanalyse!

    (Projektbüro Deutscher Gründerpreis für Schüler Patrica Korrell  /  Quelle: www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler

  • Last Minute Veranstaltung4U: AUGEN AUF FÜR EINE ZUKUNFTSFÄHIGE WELT – Schülerkongress in Stuttgart

    Unter der Schirmfrauschaft von Gabriele Warminiski-Leutheußer, baden-württembergische Kultusministerin findet am 11. Januar in Stuttgart ein Schülerkongress für Schüler ab der siebten Klasse statt.

    Veranstalter bzw. Einladende sind der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) zusammen mit der Stadt Stuttgart, dem Land Baden-Württemberg, dem Landesschülerrat, dem Landesarbeitskreis „Schule für Eine Welt“ und dem Entwicklungspädagogischen Informationszentrum EPiZ.

    Flyer


    Es gibt einiges zu entdecken!

    In 30 Workshops zusammenarbeiten und rund um die Themen

    • Globales Lernen,
    • UN-Milleniums Ziele,
    • Fairer Handel,
    • ethische Geldanlagen,
    • Schülerfirmen,
    • Klimawandel oder Migration

    können Schüler ab der Klasse 7 Ideen entwickeln und diese diskutieren.


    Schwere Kost? – Kein Problem!

    Zum ganzheitlicheren Verdauen wird ein großer Bildungsmarkt entstehen, eine Modenschau von Schülern mit Second-Hand-Kleidung für coole Outfits gezeigt, bei einem Flashmob gibt´s erstaunliches zu sehen und und und.  Das Programm beinhaltet auch Diversity, Tanz und Musik. Die Dynamik der hoch begabten Künstler wird sicherlich die Teilnehmer in ihren Bann ziehen und helfen Konflikte mit Musik zu lösen. Eine ganz tolle Idee, junge Menschen mit einem vielseitigen Programm sozusagen „mit zu nehmen“. Die Anmeldung von Schulklassen ist erwünscht!

    Weitere Informationen sind hier. Haut rein!

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiß  /  Quelle: www.dachverband-entwicklungspolitik-bw.de)

  • Ein Schildbürgerstreich? Keine Starts in 2013?

    Erst musste der zentral gelegene Flughafen Tempelhof geschlossen werden, Berliner Taxiunternehmen meldeten sich in Brandenburg an,  kleine Fluggesellschaften gaben ein lukratives Businessjetgeschäft für die große neue Welt in Schönefeld auf. Der Großflughafen Schönefeld sollte ja bald schon fertig gebaut sein. Na  ja, man plant und baut dort erst seit fast 20 Jahren. Nun stellt sich Berlin-Tegel wahrscheinlich auf eine Erweiterung und Neugeschäft ein.

    Menti Einweiser Comic

    Da kann es schon mal kleine Verzögerungen und Preisunterschiede geben. Hoffen wir mal, dass die Politik bei den wahrscheinlich wieder erhöhten Preisen die Umsatzsteuer nicht vergessen hat…wie in Hamburg geschehen. Siehe auch unseren Artikel zur Elbphilharmonie. In Berlin passiert das schon mal. Nun kommt allerdings Brandenburg dazu. Das scheint das ganze nicht zu vereinfachen.

    Jetzt ist es wieder einmal die Brandschutzanlage, die ja gerne für Verspätungen herhalten muss. Na wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg mit der  Stromversorgung der Brandschutzanlage. Ein Beruf, über den wir schon berichteten, der jetzt etwas verspätet in Schönefeld wahrscheinlich erst richtig ernst genommen wird: Fachkraft für Schutz und Sicherheit.

    Wir haben gehört, dass es geplante Shops in Schönefeld gibt, die noch nicht einmal über eigenen Strom verfügen und eigens mitgebrachte Generatoren bewachen lassen müssen. Können wir uns nicht vorstellen. Ist bestimmt eine Finte.

    Ein immenser Imageschaden für die Bundesrepublik Deutschland. Und die Reputation leidet.  Nicht genug, dass das zu Lasten der Arbeitnehmer der Region geht, nein auch international wird ein gutes Renomé verspielt. Große Aufregung, als vor den olympischen Spielen in Athen bekannt wurde, welche strukturellen Probleme vorlagen. Investoren aus aller Welt halten den Atem an und Investitionen in Berlin und der Umgebung zurück. So leicht kann man teure Wirtschaftsförderung verspielen!
    Ein Schelm, der denkt die Stadt Schilda läge bei Berlin.

    Wenn es nicht so traurig wäre, würden wir meinen, die Flughafenbaumeister nehmen keine Rücksicht auf eventuelle Jobs rund um den Flughafen. Wir möchten an dieser Stelle an einige Berufe rund um das Fluggeschäft erinnern. Bis es denn endlich soweit ist, können Sie ganz in Ruhe – an anderen Flughäfen – in die Lehre gehen. Vielleicht haben Sie nach Abschluss Ihrer Ausbildung, eine gute Chance in Schönefeld den richtigen und gut bezahlten Job zu finden.

    Technische Berufe bieten sich schon jetzt an. So können Sie vor Ort lernen, was man alles falsch machen kann. Getreu dem Wahlspruch „learning by doing“ . Die Hauptstadt und das Umland bieten eine interessante Freizeitgestaltung und gute Wohnmöglichkeiten. Große und feste feiert man außerdem am Brandenburger Tor.

    Luftverkehrskaufmann/frau
    Tourismuskaufmann/frau
    Flugdienstberater/in
    Fluglotse
    Berufsflugzeugführer/in
    Flugzeugeinweiser/in
    Bauzeichner/in
    Mechatroniker/in für Kältetechnik
    Anlagenmechaniker/Innen für Heizung- und Klimatechnik

    Kanalbauer/innen u. v. m.

    Stöbern Sie doch mal auf unserer Website und bewerten die Artikel mit Sternchen. Da freuen sich auch unsere Redakteure auch einmal.

    (Autor: M. Weiss  /  Bildarchiv: A. Korkis  /  Quelle: de.wikipedia.org)

  • Studienplatz Medizin: Doppelte Abiturjahrgänge erreichen im Herbst 2013 den Höhepunkt

    Studienplatzklage und Bewerbung bis 15.01.2013 ratsam. Der frühe Vogel fängt den Wurm!

    Hamburg/Frankfurt (ots) – Bis 15.01.2013 müssen sich Abiturienten bei Hochschulstart für Medizin und Zahnmedizin bewerben. An diesem Tag laufen auch bereits die ersten Studienplatzklage-Fristen ab.

    „Der frühe Vogel fängt den Wurm„, sagt Rechtsanwalt Dirk Naumann zu Grünberg, der sich auf das Einklagen von Studienplätzen spezialisiert hat. Er rät Abiturienten dringend, sich zum Sommersemester 2013 strategisch zu bewerben und vor dem 15.01.2013 auch bereits die ersten Studienplatzklage-Schritte vorzunehmen. Denn im Jahr 2013 erreichen die doppelten Abiturjahrgänge ihren Höhepunkt: Die bevölkerungsreichen Bundesländer Hessen und NRW entlassen die doppelte Anzahl von Abiturienten. Die Folge: Der Numerus clausus, der bereits bereits bei 1,4 liegt, verschärft sich. Und die Wartezeit wird voraussichtlich auf über 13 Semester ansteigen.

    Über 15.000 Abiturienten warten seit Jahren auf einen Studienplatz Medizin. Gleichzeitig suchen gerade Krankenhäuser auf dem Land verzweifelt junge Ärzte. „Ein Skandal ist das„, sagt Studienplatz-Spezialist Naumann zu Grünberg: „Junge Leute werden 7 Jahre in die Warteschleife geschickt, gleichzeitig fehlen Ärzte oder müssen aus Osteuropa abgeworben werden. Die Hochschulen vergeben jährlich insgesamt hunderte Studienplätze in NC-Fächern nicht, die dann erst mit der Studienplatzklage eingeklagt werden.“

    Man kann also sein Recht selbst in die Hand nehmen und trotz der Abiturnote seinen Wunschstudienplatz zeitnah bekommen. Wichtig dabei ist jedoch, dass nicht erst gegen den Hochschulstart-Ablehnungsbescheid geklagt wird. Gestritten wird bereits vorher. Frühe Fristen laufen bereits am 15.01.2013 für das kommende Sommersemester ab. Auch später kann noch geklagt werden, aber nicht mehr an allen Hochschulen. „Lieber vor dem 15.01. zum Anwalt„, rät Studienplatzklage-Anwalt Naumann zu Grünberg daher allen Bewerbern.

    Kostenfreie Info-Blätter und weitere Informationen zu Chancen, Kosten und Dauer einer Studienplatzklage sind auf der Internet-Seite  www.uni-recht.de abrufbar.

    (Quelle: Dennis Hillemann, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Verwaltungsrecht Naumann zu Grünberg Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Schwerpunktkanzlei für Hochschul, Prüfungs- und Berufsrecht | Internet: www.uni-recht.de)

  • Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

    Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

    Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

    Sie nennen ihn Ernst
    Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

    Berufs- oder Studienwahl?
    Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

    Berufe abseits der Massenrankings
    Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

    Da kommen einige Fragen auf:

    • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
    • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
    • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
    • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
    • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

    Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

    Bundeswehr zu Besuch
    Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

    Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

    Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

    Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

    Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

    Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
    Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

    (Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

  • Sven Linke: „Echte“ Werkzeuge im Dschungel der Internets…

    Ein weiteres  Jahr voller neuer und spannender technischer Entwicklungen in der Online-Welt ist vorüber. Für die meisten von Euch ist das Internet mit all seinem Potential heute ein selbstverständlicher Begleiter durch den Tag.

    Vom Referat für die Schule bis zum schnellen Chat mit Freunden in Sozialen Netzwerken – schier unbegrenzte Möglichkeiten digitaler Technik, wohin Ihr Euch auch wendet. Und das ist auch gut so.

    Aber…

    … Jedes  Werkzeug
    ist nur so gut, wie der Zweck, für den Ihr es nutzt. Und so ist auch das Internet letzten Endes nur ein Werkzeug, wenn auch ein Mächtiges:  Zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation, zum Lob, zur Kritik oder zur Unterhaltung. Eine gigantische Vielfalt an Möglichkeiten. Nützlichen und weniger Nützlichen:

    Euch mit Euren Freunden schnell via Chat zu verabreden oder die Kinokarten rechtzeitig online zu reservieren?  Nützlich, weil auf einen Zweck gerichtet. Bis

    Nachts um Eins
    noch auf den Profilen aller 800 Facebook-Freunde zu posten, wie langweilig es einem  gerade ist, obwohl man am nächsten Morgen um halb Sieben eigentlich wieder aufstehen muss? Sinnvoll oder weniger sinnvoll?  Entscheidet selbst  😉

    In diesem Sinne wünsche ich Euch für das kommende Jahr Gesundheit und ganz viel Erfolg bei der Verwirklichung Eurer Ziele und Träume. Ich wünsche Euch, dass Ihr die echten Werkzeuge im Dickicht all der technischen Möglichkeiten des Internets findet, dass Ihr dabei immer auch den Zweck für Euch im Blick behaltet.

    Keine leichte- dafür aber lohnende Aufgabe.

  • Hussein Hassanin, Cairo, Egypt 2: Solutions

    (1)working hours in the public and private sector should be reduced to a maximum of 30 hours and 40 hours per week respectively, thereby creating jobs for the unemployed under-25s years old of young people. (here, there should be no decrease in the pay of those currently employed)..  in the meantime , the young new workers should be paid a minimum wage at the current rate..

    chanting for work in Egypt

    (2) It is time the government reintroduced the Future Jobs Fund or something similar, as it provided real jobs for young people.

    (3)There is an advice to all such young people is to make sure they immediately contact their local union and ask about organising in their workplace. If they can persuade their colleagues to become unionised, they can then fight together for proper wages and conditions ..

    (4) Build more housing: A national house-building programme would immediately create jobs as well as address our long-term housing crisis. first we need to build the housing in those areas where jobs are being created..Second, we have to find wayout about restraining buy-to-let investors who have dominated house-buying..

    (5)Rebalance tax breaks: We must make it attractive to invest in young people. Young people need a level playing field with older workers in the job market.

    (6) Meet the challenge of globalization: Much of Germany’s growth, and other rich European countries’s growth in the past decade has been assisted by economic migration from other countries, but this has also forced young adults new to the labour market on to the back foot. Where once the state promised „full employment“, it couldn’t deliver that pledge even if it dared make it the era of globalisation. The charges to compete on the global stage must be abolished and the older generation – and the richest among them – must stump up their cash to fund the challenge.

    (7) Address the tax haven culture: just as workers have been pulled into Germany and other rich European countries, money has poured out. The wealthiest individuals and companies in some European countries shelter their money untaxed in foreign havens that don’t meet even rudimentary regulatory standards. Those countries need global democratic institutions to ensure that more capital is invested in the interests of the future.

    (8) Focus on the long term: Short-term logic underpins much of governments policy. To sell off assets, realise the cash and fail to reinvest is plainly robbing the next generation. Young adults need job security as much as older ones, so if co-operative and mutual institutions are more likely to invest in their employees as well as their businesses and deliver that security, aren’t these what governments should incentivise with tax breaks, grants and endowments?…

    Finally, I believe that is just a stab at a set of proposals to get our young adults back on their feet – and the economy, too.

    Link to Part 1(Problems)

    (Guest author: Hussein Hassanin, Cairo, Egypt  / Picture: Hussein Hassanin)

  • Alle reden von Weihnachten und Wellness. Gibt’s da auch Jobs? – Karriereplanung mit Mentoring4u

    Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B.     –   Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen.
    Mentine & Menti Comic, Bewertung

    Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

    Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
    Hotelfachmann/frau
    Modeschneider/in
    Friseur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lexikon der Ausbildungsberufe:
    Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit für eine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf.

    Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

    Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.ch, www.cosmetic-professional.de,  www.bdk-kosmverb.de,  www.messe-und-stadthalle.de, www.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )