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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Destins et tragédies – le cas Lampedusa

    Lampedusa est devenu un synonyme de la volonté du peuple africain pour tenter sa chance. Tous jeunes Africains prenant la chance de discuter avec des leaders de l´économie, la politique et la culture de leurs démarches professionnelles, représente de l´espoir pour l´Afrique. L´éducation sur le lieu est une chance pour l´économie africaine. Celui qui ne se met pas en route pour la dangereuse traversée de la Méditerranée peut démontrer que c´est plus chanceux de rester en patrie et ainsi soutenir l´économie de sa patrie.

    Presse ts-grafik.d

    L´initiative « Führungskräfte schenken Studierenden Zeit » (cadres européens pour des jeunes étudiants) de l´organisation « Haus der Mentoren » (Maison des Tuteurs)  s´adressent, pour la première fois, exclusivement aux jeunes étudiants des pays africains. A partir di 11. novembre 2013 (le jour du Saint Martin) nos tuteurs européens seront disponibles pour des discours individuels (1:1) via web (Skype).

    Groupe cible

    • étudiants inscrits auprès d´une université africaine, qui sont intéressés de s´informer de leurs parcours professionnel


    Exigences techniques

    • Access Internet
    • « Skype » et/ou un autre logiciel de téléphone en ligne
    • Access téléfone


    Exigences professionnelles

    • Etudiant inscrit dans un cursus d´une université africaine
    • Fort intérêt à l’échange personnel avec des dirigeants en Allemagne


    Langues

    • anglais
    • français
    • arabe
    • allemand

    Condition préalable / Déroulement
    Nous avons besoin de chaque participant d´un curriculum vitæ (maximum 3/4 d´une page format DIN A4), intérêts professionnels, industries préférés, sujets de la conversation et  langue souhaitée pour le tutorat individuel.

    Le matching des équipes 1:1 (tuteur –  étudiant) est éffectué par la „Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH“ qui les accompagne dans les mois suivants.

    Condition de participation (étudiants)
    Pour participer, il est demandé de rédiger un article sur la motivation de poursuivre des études et de présenter le but avvisé. Ce text sera publié dans notre forum web www.mentoring4u.de en fonction de rapport d´expérience.

    Vous voulez soutenir notre projet en fonction de tuteur?
    Prennez contact avec nous – contact Tuteur.

    Vous voulez nous aider à financier ce projet ?

    Nous nous réjouissons de votre participation! S. V. P. écrivez un mél à info@Haus-der-Mentoren.de .
    On vous recontactera immédiatement. Vous pouvez également faire votre don au conte de „Haus der Mentoren gmeinnützige GmbH“ avec vos coordonnés (nom, adresse).
    Un reçu de don vous sera fourni.

    Coordonnés banquaires:

    Deutsche Bank AG
    IBAN: DE82 5007 0024 0326 5717 00
    BIC: DEUTDEDBFRA
    BLZ: 500 700 24
    Kto: 326 571 7 00

    Merci beaucoup!

    Ce projet correspond aux exigences d’une société à but non lucratif après la loi de la République Fédérale d´Allemagne selon § 60a , alinéa 1 AO avant la détermination séparée de la conformité avec les exigences légales en vertu § § 51,59.60 et 61 AO .

    (Auteur: C. Amrhein | images: ts-grafik.d | Thumb: boing | Source: photocase)

  • Lampedusa a synonym for fortune?

    Lampedusa stands only as a synonym. Each young African, man or woman, having the chance to discuss his/her personal goals with executive managers in the area economics, politics and culture, saves his or her parent’s money for an education on location. Any young person, not taking the dangerous way across the Mediterranean Sea and staying in his or her country, in order to make a career there, on a long-term basis also supports his or her country’s economy.

    „Executive Managers donate their time starting this St. Martin’s Day Week“
    We asked our mentors to do this on the basis of one to one (1:1)-talks for at least one hour each and beyond with students from african universities.

    Presse ts-grafik.d

    Target group
    We are looking for students – male and female – who want to inform themselves concerning their vocational training.

    Technical precondition
    for the participation is

    • internet connection,
    • a personal computer (PC) as well as
    • „Skype“ (a telephone program via internet) or
    • telephone


    Professional precondition

    • Students still studying
    • interested in information by executive managers

    Languages

    • English,
    • French,
    • Arab or
    • German

    Requirement
    Of each student a curriculum vitae is needed, which shall be no longer than a ¾ page as well as the subject he or she is interested in. We would also need to know in which language he or she wants to communicate with “his or her” mentor. It is of course impossible for us to find a mentor with the individual language skills for each area of interest.

    On this Basis, House of Mentors / Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH will then decide on the mentor suitable for the mentee on a longer term as well. The Idea is to get sustainable 1:1 face to face Mentor-Tandems for the future.

    Participation Conditions
    Each student wanting to participate has to write an article about his or her motivation on why he or she studies and also where as well as which goals he or she wants to reach in the future. This written text will be published on our website www.mentoring4u.de and serves as an experience report for our and may be your readers as well.

    The project corresponds with the demands of our non-profit organisation „Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH“
    Get in contact with us:

    info@Haus-der-Mentoren.de

    (Autor: Martin Weiss   | Bild: ts-grafik.d | Thumb: krockenmitte | Quelle: photocase)

  • Regina Görner: Mädchen in MINT-Berufen: die Quadratur des Kreises?

    Es gibt immer noch viele Aspekte, in denen die Gleichstellung von Mann und Frau in den letzten Jahrzehnten kaum vorangekommen ist. In einer Beziehung dagegen haben die Frauen längst aufgeholt: Sie sind schon lange nicht mehr das Geschlecht mit den mässigen Bildungschancen.

     

    Im Gegenteil: Frauen stellen mittlerweile die Mehrheit unter den Abiturienten. Sie haben die größeren Erfolge in den Schulen und auch bei den Studienanfängern und –absolventen sind die Rückstände geschrumpft. In manchen Studiengängen haben die jungen Frauen ihre Mitstudenten so deutlich überflügelt, dass Professoren in der Juristerei beispielsweise schon nach Bevorzugung beim Numerus clausus für Männer in ihrem Fach gerufen haben.

    An der Bildung kann es also nicht liegen, wenn immer noch so viele Mädchen Berufe ergreifen, die ihnen nicht nur mässige Einkommen, sondern auch kaum Karrieremöglichkeiten bieten. Als die modernen IT-Berufe entwickelt worden waren, hoffte man, dass sie auch für junge Frauen attraktiv wären. Tatsächlich aber konnte nur etwa jeder siebte Ausbildungsplatz an eine junge Frau vergeben werden. Nach den ersten Anfangsjahren entwickelte sich das Interesse der Mädchen sogar noch einmal zurück. Auch in den MINT-Studien sind Frauen nach wie vor weit in der Unterzahl.
    Internet Bereich

    Viele Modellprojekte hatten zum Ziel, das Interesse von Mädchen für die MINT-Berufe zu wecken, aber nach wie vor ist die Trendwende nicht geschafft. Allerdings sinddabei auch viele Fehler gemacht worden. Heute weiß man, dass die Berufswahlorientierung junger Frauen in den Grundsätzen schon vor der Pubertät im wesentlichen festgelegt ist, so dass Maßnahmen, die erst kurz vor Schulabschluss einsetzen, nicht mehr viel ausrichten können. Inzwischen wird vermehrt versucht, das Interesse von Mädchen schon im Grundschulalter zu wecken. Immer mehr Industrieunternehmen nehmen Kontakt auf mit Schulen in ihrer Umgebung und versuchen gezielt Schülerinnen für Projekte zu interessieren, die Freude an mathematisch- naturwissenschaftlichen, technischen oder informationellen Tätigkeiten entwickeln sollen. Besonderer Wert wird mittlerweile darauf gelegt, dass die Mädchen in Kontakt mit jungen Frauen kommen, die bereits in solchen Berufen ausgebildet werden bzw. wurden.
    Mentine Frauenquote

    Die Entschiedenheit, mit der Industriebetriebe heute nach jungen Frauen suchen, hat etwas mit den Erfahrungen aus der Ausbildung zu tun: Es sind auch hier wieder die Mädchen, die besonders gute Ergebnisse während der beruflichen Qualifikation erzielen. Fast in jedem Betrieb der Metall- und Elektroindustrie, in der ich in den vergangenen Jahren Ausbildungswerkstätten besucht habe, weiss man heute, dass junge Frauen für die MINT-Berufe alles mitbringen, was man braucht, um sich nicht nur in der Ausbildung, sondern auch im Beruf bewähren. Mehr junge Frauen in der dualen Berufsbildung sind also ebenso erwünscht wie eine höhere Zahl von weiblichen Studierenden in dualen Studiengängen.

    Warum ist die Zurückhaltung der Mädchen nach wie vor so groß? Immer noch können sich viele junge Frauen nicht so recht vorstellen, wie ihre Lebensplanung mit den Anforderungen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen in Übereinstimmung gebracht werden könnte. Die meisten jungen Frauen wünschen sich Kinder und wollen ihre familiären Aufgaben mit ihrem Beruf vereinbaren. Das scheint ihnen in Erziehungs- und Gesundheitsberufen, im Handel oder in personennahen Dienstleistungen einfacher möglich als im MINT-Bereich.
    Communication is the key

    Dabei werden sie hier Opfer eines hartnäckigen Vorurteils. Tatsächlich sind mittlerweile nicht nur die Fähigkeiten der jungen Frauen in den Industriebetrieben wirklich willkommen, sondern es besteht auch eine inzwischen viel größere Bereitschaft, ihnen mit passenden Arbeitszeitmodellen und gezielter Förderpolitik entgegenzukommen.

    Und es steht zu erwarten, dass sich die Situation noch weiter verbessert: Die rückläufige Zahl von Ausbildungs- und Studienplatzbewerbern wird den Wettbewerb um die besten Azubis und Fachkräfte in den nächsten Jahren gewaltig anheizen. Damit verbessert sich die Situation der BewerberInnen gegenüber den 90er Jahren und dem Beginn des Jahrhunderts entscheidend: Sie werden in immer stärkerem Maße erfolgreich Bedingungen einfordern können, die vor ein paar Jahren noch krasse Ausnahmen waren.

    Und dass sich wirklich mittlerweile etwas verändert hat, sieht man auch am wachsenden Interesse der jungen Männer an familienfreundlichen Arbeitsbedingungen. Als die IG Metall vor einigen Jahren Ingenieurstudenten nach ihren Erwartungen an eine gute Gewerkschaft gefragt hat, war ein Thema zur allseitigen Überraschung ganz weit vorn: Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Hier stellen nicht mehr nur die jungen Frauen, sondern auch ihre männlichen Kollegen Ansprüche. Das wird die Arbeitsbedingungen in der Industrie stärker verändern, als viele heute noch erwarten. Seit einiger Zeit wird die work-life-balance auch in der Tarifpolitik immer mehr zum Thema. Gewerkschaften und Betriebsräte arbeiten daran, dass in Zeiten flexibler Arbeitsplätze auch die Beschäftigten endlich von der Flexibilität profitieren,  und nicht nur die Unternehmen.

    Und damit ist spätestens jetzt Zeit, dass junge Frauen sich in den MINT-Berufen ihre Chancen suchen. Gerade die IT-Branche kann mit ihren Arbeitsformen gute Bedingungen für Frauen gewährleisten. Aber annehmen muss man das natürlich selbst.

    Weitere Artikel zu MINT, Duales System und Frauen im Beruf finden Sie im Mentoring4u Archiv:
    Quote vs konsequente Karriereplanung

    „Komm, mach MINT“

    WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen “Männerberufen” üben

    Du hast die Macht, Gründerwoche für Jugendliche und spezielle Studiengänge für Frauen

    Abi: aus 13 mach 12 – und was dann?

    Sehr empehlenswert ist auch der Artikel:

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    (Gastautorin: Regina Görner /  Foto: ieniemienie, Cybertronic, Korkis | Quelle: photocase)

  • Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern

    Cuxhaven (ots) – Dieses Jubiläum war in der letzten Woche an Bord des Notschleppers „Nordic“ in Cuxhaven Anlass für eine kleine Feierstunde, an der auch der Schirmherr dieses Ausbildungsmodells, der Bremerhavener Bundestagsabgeordnete Uwe Beckmeyer, teilgenommen hat: Klar, dass der SPD-Mann der Ausbildungsgemeinschaft auch für die Zukunft seine Unterstützung zusagte.

    An der Ausbildungsgemeinschaft beteiligt sind

    –   die Emder Schlepp-Betrieb GmbH (ESB), Emden,
    –   die Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard (FAIRPLAY), Hamburg / Rostock,
    –   die Petersen + Alpers GmbH & Co. KG (P & A), Hamburg,
    –   die Unterweser Reederei GmbH (URAG), Bremen / Bremerhaven  sowie
    –   die initiierende Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft (BUGSIER), Hamburg.

    „Wir sind nach zwei Großreedereien der drittgrößte Ausbildungsbetrieb unter deutscher Flagge„, so Münzer. 48 junge Menschen betreut er  zurzeit, bis zu zwei Gruppen mit jeweils zehn Berufsanfängern kann  die Ausbildungsgemeinschaft jedes Jahr einstellen. „Mehr können wir  mit nur einem Ausbildungsschiff nicht leisten„, stellt Münzer fest;  der 36 Jahre alte Kapitän fährt seit 2007 bei der BUGSIER und leitet  die Ausbildung seit 2013. Insgesamt 163 Schiffsmechaniker haben  bisher ihren Abschluss nach diesem Modell erworben, vier von ihnen  sogar mit Auszeichnung; viele von ihnen haben sich anschließend mit  einem Studium der Schiffsbetriebstechnik oder der Nautik  weiterqualifiziert.


    „Durch ihren Zusammenschluss haben diese fünf mittelständischen  Reedereien nicht nur ihre eigenen Ausbildungsmöglichkeiten  verbessert, sondern auch zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen„,  lobte Schirmherr Uwe Beckmeyer anlässlich der Jubiläumsfeier an Bord  der „Nordic“ und hob besonders die Nutzung des von der  Bundesregierung gecharterten Notschleppers hervor: „Die beteiligten  Reedereien erfüllen nicht nur ihren vereinbarten staatlichen Auftrag, sondern haben darüber hinaus ein vorbildliches Ausbildungsschiff  geschaffen.“

    „Als inhabergeführte Reederei ist es uns wichtig, junge Menschen  nicht nur besonders gut zu qualifizieren, sondern sie nach der  Ausbildung auch weiter zu beschäftigen„, betonte  BUGSIER-Geschäftsführer Hajo Schuchmann, siehe auch Artikel vom 20.9. : Ausbildungsmodell für „Schiffsmechaniker“ – Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern, „wir haben deshalb nicht nur 64 Auszubildende, sondern auch alle 22 Nautiker und 16 Techniker, die anschließend studiert  haben, in feste Arbeitsverhältnisse übernommen„. Schon heute bilden die beteiligten Reedereien aber über ihren Eigenbedarf hinaus aus.  „Schiffsmechaniker haben einen Beruf mit Zukunft„, macht Schuchmann  deutlich. Neben dem weltweiten Einsatz an Bord großer Frachter oder  auf den Arbeitsschiffen an der deutschen Küste benötigt auch die sich entwickelnde Offshore-Industrie qualifiziertes Personal für die  Errichtung und den Betrieb ihrer Windparks.

    Aus Sicht des Bremerhavener Bundestagsabgeordneten Uwe Beckmeyer ist  die Ausbildungsgemeinschaft Vorbild für andere mittelständische  Reedereien. Zurzeit prüft die Ausbildungsgemeinschaft, so BUGSIER-Geschäftsführer Schuchmann, ob sie zusätzliche  Ausbildungsplätze für ausländische Jugendliche aus Südeuropa  bereitstellen kann – zum Beispiel aus Spanien, das unter hoher  Jugendarbeitslosigkeit leidet. Das aber bedarf der Unterstützung seitens der Bundesregierung.

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht der Ausbildungsgemeinschaft weiterhin viel Erfolg und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

    (Pressekontakt:  Carsten-S. Wibel, Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG /  Bilder: Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG  / Bildbearbeitung: M. Weiss)

  • Ausbildungsmodell für „Schiffsmechaniker“ – Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern

    Cuxhaven (ots) – Seit genau zehn Jahren darf seemännischer Nachwuchs auch an Bord von Schleppern zum „Schiffsmechaniker“ ausgebildet werden – und das geschieht nach einem einzigartigen Kooperationsmodell: Fünf Schleppreedereien arbeiten zusammen und haben bisher 163 junge Leute durch die etwa dreijährige Ausbildung zum erfolgreichen Abschluss begleitet.

    Schiffsmechaniker-Azubi Hannes Baganz und Bugsier-Geschäftsführer Hajo Schuchmann überreichen als Erinnerung an seinen Bordbesuch ein "Nordic"-Schiffsmodell an den Ausbildungs-Schirmherr Uwe Beckmeyer (Quelle: "obs/Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Reederei GmbH & Co. KG")

    Erst eine Gesetzesänderung machte es seinerzeit möglich, die bis dahin aus Sicherheitsgründen untersagte Schiffsmechaniker-Ausbildung auch auf Schleppern zu starten. Weil aber diese Sicherheitserwägungen nach wie vor nicht unbegründet sind, entwickelte die Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft (BUGSIER) ein besonderes Konzept, dem sich inzwischen vier weitere Schleppreedereien angeschlossen und so eine Ausbildungsgemeinschaft gegründet haben: Die Auszubildenden absolvieren ihren ersten Praxisblock an Bord des Notschleppers „Nordic“, der dafür eigens Räumlichkeiten und Einrichtungen erhalten hat. Und erst im späteren Verlauf der Ausbildung dürfen die dann schon angelernten jungen Seeleute auf anderen Schleppern weitere Erfahrungen sammeln.

    Die von der Bundesregierung gecharterte „Nordic“ verfügt über ein eigenes „Ausbildungsdeck“, das den Auszubildenden nicht nur wohnliche Doppelkammern mit Etagen-Kojen, Sitzecke und Schreibtisch bietet, sondern auch eine großzügige Lehrwerkstatt, verschiedene Sondereinrichtungen wie etwa einen Schweißplatz sowie ein „schwimmendes Klassenzimmer“. Bis zu zehn Auszubildende plus Ausbildungsleiter können zusätzlich zur 16-köpfigen Notschlepper-Stammbesatzung an Bord untergebracht werden. „Sogar die Brücke unseres Notschleppers ist so konzipiert, dass sie für die Ausbildung besonders gut geeignet ist“, erläutert Ausbildungskapitän Jens Münzer: „Hier können Radarbeobachtung, Arbeit an der Seekarte und andere Wacharbeiten intensiv geübt werden.“ Die Notschlepper-Stammbesatzung aus besonders erfahrenen, hochqualifizierten Seeleuten gibt ihr Wissen und Können gerne an die jungen Kollegen weiter.

    Die Ausbildung zum Schiffsmechaniker dauert etwa drei Jahre. Nach dem ersten Berufsschulblock an der Seemannsschule in Travemünde fahren die angehenden Schiffsmechaniker zunächst in Gruppen mehrere Monate auf der „Nordic“. Erst nach dem zweiten Schulzeitblock und bestandener Zwischenprüfung werden sie dann auf den deutlich kleineren See- und Hafenschleppern sowie anderen Spezialschiffen ihrer Reedereien eingesetzt und weiter qualifiziert.

    Fortsetzung folgt ….

    Hier im Mentoring4u Archiv finden Sie weitere Berufe:

    Schifffahrtskaufmann/-frau in 2 verschiedenen Fachrichtungen – und vielleicht die Welt kennen lernen

    Hafenschiffer/in

    Bootsbauer/in … die Welt steht Ihnen offen

    Binnenschiffer und Umweltschutz? Wie passt das zusammen?

    Segelmacher/in mit Plan B und anschließend ins Studium

    (Quelle: ots, Carsten-S Wibel, Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Reederei GmbH & Co. KG  / Bild: Thomas Sassen / Bildrechte:  Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Reederei GmbH & Co. KG / Internet: www.bugsier.de/)

  • Erfolgreiche Duale Karriere im Sport und im Medizinstudium – Sport-Stipendiat des Jahres – Jürgen Fitschen gratuliert

    Frankfurt am Main (ots) – Martin Häner heißt der erste „Sport-Stipendiat des Jahres“, am Dienstag wurde er in Frankfurt bei der Deutschen Bank nach einer Online-Wahl unter Sportfans ausgezeichnet. Erster Gratulant war Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bank AG.

    Jürgen Fitschen (l.), Deutsche Bank, und Dr. Michael Ilgner (r.), Deutsche Sporthilfe, gratulieren dem Sport-Stipendiaten des Jahres Martin Häner (Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya).

    Mit knapp 100 Lehrgangstagen vor Olympia 2012 mit der Hockey-Nationalmannschaft, den zusätzlichen Athletikeinheiten und der parallel laufenden Bundesligasaison hatte Martin Häner eine intensive Olympia-Vorbereitung. In London gewann der Student der Humanmedizin, der im 5. Fachsemester an der Charité Berlin studiert, mit dem deutschen Team die Goldmedaille. Nach den Olympischen Spielen widmete er sich wieder seinem Studium und dem Spielbetrieb mit seinem Heimatverein, dem Berliner HC. Mit diesem gewann er in der vergangenen Saison nach 47 Jahren wieder die Deutsche Meisterschaft.

    Trotz der Doppelbelastung mit Bundesliga und Nationalmannschaft bestand Häner das Physikum mit „gut“ – bei einer Durchfallquote von 70% im schriftlichen Teil – und sein Wahlfach mit „sehr gut“. In seinem Studium besteht in allen Kursen und Übungen eine Anwesenheitspflicht von 90%, sonst wird die Zulassung zu Klausuren verweigert. Eine Ausnahmegenehmigung für Leistungssportler gibt es dabei nicht. Zurzeit befindet er sich im klinischen Teil des Studiums. Bei der Europameisterschaft in Belgien holte er den Titel, brach sich aber auch die linke Hand.

    Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe:
    Was bedeutet diese Wahl für Dich?

    Martin Häner:
    Die Verdoppelung des Stipendiums ist immens wichtig, das ist ein großer Teil meiner Einnahmen eines Monats. Im Moment kann ich mich aber noch gar nicht so freuen, weil alle Bewerber diesen Preis verdient gehabt hätten, es geht Ihnen ja so wie mir.

    Jörg Hahn:
    So tickt also ein Teamspieler. Und weitere Einnahmen, gibt es vom Verein Geld?

    Martin Häner:
    Keinen Cent.

    Jörg Hahn:
    Und warum dann immer noch Berlin, man kann im Hockey doch ein bisschen was verdienen, im Ausland, auch bei einigen deutschen Klubs?

    Martin Häner:
    Wer Berliner ist, weiß, warum ich das so mache. Nach dem Abitur war ich ein Jahr in London, aber ich bin zurückgekehrt. Ich habe in Berlin eigentlich alles. Vielleicht könnte ich woanders 1000 oder 1500 Euro im Monat als Hockeyspieler bekommen. Doch mein Ziel ist ja, später als Arzt meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

    Jörg Hahn:
    Wie sieht eine Woche so aus bei Dir?

    Martin Häner:
    Wegen der Doppelspieltage mit dem Verein sind Wochenenden schon mal nicht vorhanden. In der Woche beginnt das Training um 7:00 oder 7:30 Uhr, eineinhalb Stunden, danach geht’s an die Uni. Fünf bis sechs Einheiten Training die Woche, mit dem Team und auch individuelles Athletiktraining, sind normal. Bislang hatte ich das Glück, dass die großen Wettkämpfe so lagen, dass ich in den Sommersemestern nichts versäumt habe. Die WM 2014 ist aber mitten im Semester. Mal sehen, wie das wird, wenn es um eine Präsenz von 90 % an der Uni geht, um Klausuren schreiben zu können. Es gibt keine Ausnahmen für Leistungssportler. In der Regel wird auf Trainings- oder Wettkampfreisen fast jede freie Minute gelernt.

    Jörg Hahn:
    Und der Bundestrainer, wie geht Markus Weise mit Euch Studenten um?

    Martin Häner:
    Er ist ein positiv eingestellter Trainer, der weiß, dass wir die Duale Karriere brauchen, weil wir mit unserem Sport nicht das Geld für ein späteres Leben verdienen. Da kann man auch mal einige Tage Trainingslager versäumen.

    Jörg Hahn:
    Hast Du schon mal im Sport Wesentliches sausen lassen müssen?

    Martin Häner:
    Turniere noch nie, aber einen Lehrgang in Südafrika, leider, er war nämlich in Kapstadt. Aber nächstes Jahr geht es wieder dorthin.

    Jörg Hahn:
    Nach den Olympischen Spielen, so heißt es ja immer, komme ein Übergangsjahr. Wann kommt das denn im Hockey? Ihr seid kürzlich, ein Jahr nach dem Gold von London, Europameister geworden.

    Martin Häner:
    Wenn man einmal großen Erfolg hatte, weiß man, wie sich das anfühlt, dann gibt man immer Vollgas. Im Team hat man auch immer andere, an denen man sich hochziehen kann. Bei der EM waren nur 8 oder 9 Olympiasieger von London dabei, ich war im Finale verletzt. Das zeigt, wir haben eine hohe Dichte, es kommen immer Talente nach.

    Jörg Hahn:
    Kommt nie das Gefühl, jetzt reicht es mit Hockey?

    Martin Häner:
    In den ersten Wochen nach Olympia hatte eigentlich keiner Lust, aber die Vereine brauchten uns, also ging es weiter.

    Jörg Hahn:
    Du hast Dir die linke Hand gebrochen bei der EM, wie geht’s jetzt?

    Martin Häner:
    Der Gips ist gerade ab, es geht voran.

    Jörg Hahn:
    Sind Mediziner – oder angehende Mediziner wie Du – eigentlich gute oder schlechte Patienten?

    Martin Häner:
    Ich bin nicht anspruchsvoll, es gibt keinen Grund ungeduldig zu werden.

    Im Mai 2012 hat die Deutsche Bank im Rahmen der Sporthilfe-Förderung das „Deutsche Bank Sport-Stipendium“ ins Leben gerufen, durch das die Förderung für studierende Spitzenathleten auf 300 Euro im Monat verdoppelt werden konnte. Aktuell profitieren rund 300 Sporthilfe-geförderte Athleten vomProgramm, das mit dem dritten Semester einsetzt und mit einem Zeitbonus über die Regelstudienzeit hinaus gewährt wird. Die besonderen Leistungen der studierenden Athleten wurden nun zusätzlich herausgestellt und gewürdigt, indem Deutsche Bank und Sporthilfe in diesem Jahr zum ersten Mal den „Sport-Stipendiaten des Jahres“ kürte. Preisträger Martin Häner erhält in den nächsten drei Semestern den doppelten Stipendiumsbetrag.

    Diese Top 5 standen für Sportfans online zur Wahl: Mareike Adermann (Rollstuhl-Basketball, Gold in London), Linda Stahl (Leichtathletik, Bronze in London), Martin Häner (Hockey, Gold in London), Andreas Kuffner (Rudern, Gold in London) und Maximilian Müller (Hockey, Gold in London). Insgesamt beteiligten sich weit über hundert Sport-Stipendiaten, die von einer Fachjury in einer Vorauswahl bewertet wurden.

    (Autor: Jörg Hahn, Pressesprecher der Stiftung Deutsche Sporthilfe  /  Bild: Deutsche Bank/Mario Andreya  / Quelle: OTS)

  • Scharf, schärfer, Samurai!

    „pur+“-Moderator Eric Mayer erkundet im ZDF japanische Schmiedekunst.


    Scharfes Schwert: Moderator Eric Mayer in Japan in der Schmiede für Samuraischwerter ( Foto & Bildrechte: ZDF/Uli Schenk „obs/ZDF“)

    Mainz (ots) – Sie sind gerade oder gebogen, ein- oder zweischneidig und gehören zu den ältesten Waffen der Welt: Schwerter. ZDF-Moderator Eric Mayer reist nach Japan, wo heute noch Samurai-Schwerter nach alter Tradition geschmiedet werden. In der „pur+“-Sendung „Das schärfste Schwert der Welt“ am Samstag, 13. Juli 2013, 6.35 Uhr, trifft Eric Mayer den Schwertmacher Satoshi Tanaka und darf ihm bei der Herstellung eines seiner Stücke assistieren. Um diese aufwändige Schmiedekunst richtig zu erlernen, braucht es fünf Jahre.

    Im Mittelalter waren viele Schwerter mit Edelsteinen besetzt und galten als Schmuckstück für den Mann. Der Umgang mit dieser Waffe war jedoch alles andere als einfach und eine von komplizierten Techniken geprägte Kampfkunst. Doch welches ist das härteste Schwert? Mit welchem konnte man am besten kämpfen? Und welches hat die ideale Länge? Im „pur+“-Experiment testet Eric Mayer drei verschiedene Typen aus der Ritterzeit. Ist der Sieger dem japanischen Schwert, dem Katana, ebenbürtig?

    Berufe aus dem Mentoring4u Archiv für Euch:
    Goldschmied/in – in 3 Fachrichtungen

    (Quelle: ZDF: „pur+“, das Entdeckermagazin, wird samstags um 6.35 Uhr im ZDF und sonntags um 19.25 Uhr bei KiKA ausgestrahlt. Sendungsbegleitende Informationen gibt auf www.zdftivi.de, den ZDF-Internetseiten für Kinder)

  • Qualitätsnetzwerk fördert junge Wissenschaftler

    Mönchengladbach/Heidelberg (ots) – Aufbau von Netzwerken starker Forschungspartner in Lateinamerika, Europa und Asien.
    Die Universität Heidelberg und Santander Universidades werden ihre Zusammenarbeit intensivieren und ausbauen.

    Emilio Botín (links), Chairman von Banco Santander, und Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg, nach der Vertragsunterzeichnung.
    (Foto: Universität Heidelberg Bildrechte: Santander Consumer Bank AG Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG)

    Dazu haben der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und Emilio Botín, Chairman von Banco Santander, am vorigen Freitag eine Vereinbarung über das „TOP-Programm Europa – Lateinamerika“ und das „ELITE-Programm Lateinamerika – Europa – Asien“ unterzeichnet.
    Sie beruht auf einem seit zwei Jahren bestehenden und langfristig angelegten Rahmenabkommen mit Banco Santander. Die Bank fördert die Initiativen der Universität Heidelberg über den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades, der in Deutschland unter dem Namen Santander Universitäten tätig ist.

    Ziel der erweiterten Kooperation ist es, die Mobilität junger Wissenschaftler zu fördern, Qualitätsnetzwerke starker Forschungspartner in Iberoamerika, Asien und Europa zu entwickeln sowie innovative Forschungsfragen international zu bearbeiten und ihre Ergebnisse in die Gesellschaft zu transferieren.

    Über ihr Iberoamerika-Zentrum (IAZ) entwickelt und koordiniert die Universität Heidelberg europäische Kooperationsprojekte mit führenden lateinamerikanischen Universitäten, insbesondere in Chile, Brasilien, Argentinien, Kolumbien und Mexiko. Langfristig soll damit eine wissenschaftliche Brücke zwischen Europa und Lateinamerika, vor allem für den Forschernachwuchs, entstehen. In einer erweiterten europäisch-lateinamerikanischen Zusammenarbeit wird es darum gehen, Exzellenznetzwerke mit herausragenden Universitäten in Süd- und Ostasien, speziell in Indien, China und Japan, zu initiieren. An der Koordinierung und Entwicklung werden neben dem IAZ auch das Südasien-Institut, das Heidelberger Zentrum für Transkulturelle Studien und das Zentrum für Ostasienwissenschaften sowie das Akademische Auslandsamt der Universität Heidelberg mitwirken. Die Auswahl der Projektpartner auf den drei Kontinenten erfolgt in Abstimmung mit Santander Universitäten.

    Im Rahmen von „TOP-Programm Europa – Lateinamerika“ sowie „ELITE-Programm Lateinamerika – Europa – Asien“ werden Sommer- und Winterschulen zu innovativen Forschungsthemen für Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler von Santander Universitäten gefördert. Sie sollen in Kooperation mit dem Heidelberg Center Südasien in Neu Delhi, dem Heidelberg Center Lateinamerika in Santiago de Chile und dem Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg und gegebenenfalls japanischen Partneruniversitäten durchgeführt werden.

    Das Iberoamerika-Zentrum der Universität Heidelberg wird seit März 2011 über das bestehende Rahmenabkommen zwischen der Ruperto Carola und der Bank durch den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades gefördert. Das IAZ initiiert und pflegt den wissenschaftlichen Austausch mit den Ländern Lateinamerikas und der Iberischen Halbinsel. Ein zentrales Anliegen des Zentrums ist es dabei, Netzwerke für junge Forscher insbesondere der Geisteswissenschaften aufzubauen und infrastrukturell zu unterstützen. Dazu vergibt das IAZ mit Förderung von Santander Universitäten unter anderem Stipendien in den Bereichen der Sprach-, der Übersetzungs- und der Literaturwissenschaft, die Doktoranden einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt an einer Universität im Ausland ermöglichen. Ebenfalls wird der Aufenthalt ausländischer Nachwuchswissenschaftler an der Universität Heidelberg gefördert.

    Banco Santander baut über den globalen Unternehmensbereich Santander Universidades bereits seit 1997 Kooperationen zu Universitäten auf. Inzwischen bestehen strategische Partnerschaften zu mehr als 1.020 Einrichtungen weltweit. In Deutschland fördert Santander Universitäten bislang fünf Hochschulen. Die Ruperto Carola war die erste deutsche Universität, die einen Kooperationsvertrag unterzeichnet hat.

    Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander bereits seit 1997 weltweit einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufbaut. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.

    Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2012 über ein verwaltetes Vermögen von 1.388 Mrd. Euro. Santander hat weltweit mehr als 102 Millionen Kunden, rund 14.400 Filialen – mehr als jede andere internationale Bank – und rund 187.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. Ihre Tochtergesellschaft Santander Consumer Finance ist in den europäischen Kernmärkten sowie in Skandinavien präsent. Im Jahr 2012 erzielte Santander ein Nettobetriebsergebnis von 23,559 Mrd. Euro, eine Steigerung von 2 % zum Vorjahr.

    (Autor: Alicia Santa Maria, Communications Santander  /  Foto: Universität Heidelberg Bildrechte: Santander Consumer Bank AG  /  Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG)


  • „YOU“ in Berlin

    Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse „YOUr jobaktiv“ in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

    mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

    Politik zum Anfassen
    bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

    Große Marken
    wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

    Ein pralles Paket an Livekonzerten
    und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

    Der große Sportbereich
    in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

    Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
    Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

    „Bildung.Karriere.Zukunft.“
    Unter dem Dach „Bildung.Karriere.Zukunft.“ finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite „Gerechte-Sache.de“ vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

    Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien „Unter uns“, „Verbotene Liebe“ und „Alles was zählt“ simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

    Die YOU
    versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich „music.sports.lifestyle.“ und das Segment „Bildung.Karriere.Zukunft.“. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

    (Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.de, ytitty.net/, danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )

  • Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

    Thema?
    Das Thema sollte Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“ behandeln.

    Veröffentlichung
    Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

    ACHTUNG!
    Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

    Bewertung
    Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

    Was können Sie gewinnen
    Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

    Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

    Ihr Text und die Textsprache
    Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Gewinner:
    Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

    (Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)