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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Mission Musik bei der Bundeswehr? Militärmusikdienst


    (Bild: Wachbatallion beim Bundesministerium für Verteidigung)

    Bundeswehr als Arbeitgeber?
    Es gibt bei der Bundeswehr nicht nur Berufe, die mit der Waffe zu tun haben. Neben dem Truppendienst gibt es drei sogenannte militärische Fachdienste:

    • Geoinformationsdienst
    • Sanitätsdienst
    • Militärmusikdienst


    (Bild: Wehrbereichsmusikkorps 1 Neubrandenburg)

    Hier spielt die Musik
    Der Militärmusikdienst der Bundeswehr verfügt heute über vier Einheiten mit besonderer Aufgabenzuweisung:

    • Stabsmusikkorps der Bundeswehr (Berlin) – protokollarischer Ehrendienst
    • Musikkorps der Bundeswehr (Siegburg) – repräsentative Konzerttätigkeit und protokollarischer Ehrendienst in Westdeutschland
    • Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr (Hilden/Düsseldorf) –  zentrale Aus- und Weiterbildung der Angehörigen des Militärmusikdienstes
    • Big Band der Bundeswehr (Euskirchen) – Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung
    • 14 Musikkorps mit 4 Luftwaffen-, 2 Marine- und 8 Musikkorps des Heeres bzw. der Streitkräftebasis

    Die fachliche und (teilweise) truppendienstliche Leitung des Militärmusikdienstes obliegt dem Leiter Militärmusik und Leiter Zentrum Militärmusik der Bundeswehr in Bonn. Im Rahmen der derzeit laufenden Bundeswehrreform wird auch der Militärmusikdienst umorganisiert.

    Zwischen Tradition und Moderne
    Die Militärmusik ist Teil von Tradition und soldatischem Brauchtum innerhalb der Bundeswehr, indem sie mit ihren spezifischen Mitteln, wie in großer Blasorchesterbesetzung, verschiedensten Kammermusikensembles jeweils anlassbezogen immer für den guten Ton sorgt und Musik am Puls der Zeit präsentiert.

    Musik als integrativer und kultureller Auftrag
    Im Jahre 2007 erfolgte die erstmalige Verortung des Militärmusikdienstes innerhalb der Gesamtorganisation der Streitkräfte durch die sogenannte  Teilkonzeption Militärmusik, (TK MilMusBw) die Bedeutung, Grundlagen und Möglichkeiten von Musik – Militärmusik – als Macht eigener Größe für die Bundeswehr festschreibt und so die Basis für die Auftragserfüllung bildet.
    Der Militärmusikdienst versteht sich selbst als essentieller kultureller Beitrag für die Bundeswehr, da er emotional wirkungsvoll integrativ für die Truppe selbst, in die Öffentlichkeit und im Rahmen von Einsätzen auch international Wirkung entfaltet.

    Seine musikalisch vielfältige Präsenz korrespondiert dabei mit kultureller Kompetenz gerade auch über interkulturelle Grenzen hinweg und bietet so Möglichkeiten zum Dialog an, wenn Sprache dafür zu versagen droht.
    Militärmusiker waren und sind seit jeher „global player“, die mit klingender Symbolik die Streitkräfte repräsentieren und mit der ihnen eigenen künstlerischen Aktivität Zeremoniell und Konzert verbinden.

    Bundeswehrinterne Ausbildung zum Musiker
    Eine eigene Ausbildungs- und Verwendungsreihe innerhalb      der Bundeswehr ermöglicht interessierten und vorgebildeten   MusikerInnen eine anspruchsvolle und qualifizierte Möglichkeit   zur Professionalisierung ihres instrumentalen Könnens mittels eines Studiums, das in Zusammenarbeit zwischen dem Militärmusikdienst und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf durch das Ausbildungsmusikkorps durchgeführt wird.

    (Bild: Orchestermusik beim Bund)


    Mal schnuppern?

    Für interessierte BewerberInnen bietet sowohl die Militärmusik selbst, als auch die Karriereplanung Bundeswehr vielfältige Möglichkeiten zur Information an. Der Militärmusikdienst der Bundeswehr veranstaltet jährlich einen eigenen Musikwettbewerb unter dem Motto „Bw-MUSIX“, der gerade für Jugendblasorchester die Möglichkeit bietet sich mit der Militärmusik auszutauschen und so erste Erfahrungen mit Musik in Uniform zu sammeln.

    Schon mal an ein Praktikum im Bereich Militärmusik gedacht?
    Dann gibt es hier viele Infos für Leute ab 16 Jahre. Fragen? Schreibt uns hier im Kommentar oder an redaktion@mentoring4u.de .

    (Autoren: Dr. M. Heidler, Major der Bundeswehr, Zentrum für Militärmusik, Bonn;
    C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: www.militaermusik.bundeswehr.de;
    www.berlintattoo.com
    ; Archiv www.mentoring4u.de)

  • A-d-S-f-los! – „Auf die Socken, fertig,los!“ – Die Mentoren-Initiative für Berufesucher 2012

    Was soll ich mal machen, wenn ich mit der Schule fertig bin?

    Diese zentrale Frage stellt sich jeder Schüler irgendwann. Wenn nicht, dann sind es die Eltern und Großeltern, die das gern wissen wollen. Und?

    Der Denker von Auguste Rodin
    (Quelle: http://www.musee-rodin.fr/en/collections/sculptures/thinker)

    Was tun, wenn Berufspraktika, Ausbildungsberatung und Gespräche mit den Freunden und der Familie nicht die gewünschte Klarheit bringen?

    Auf die Socken fertig los

    A-d-S-f-los! Die Mentoren-Initiative

    Schule und Wirtschaft sollten ein starkes Band flechten. Schüler können zwar theoretisch viel für die Zukunft (auswendig)lernen, aber wenn es um das konkrete Berufsleben geht, bleibt die Unsicherheit.

    • Was ist das eigentlich für ein Beruf?
    • Was mache ich da den ganzen Tag?
    • Was habe ich für Weiterbildungs- und Ausstiegschancen?
    • Wie kann ich von jemanden erfahren, wie die Zukunftschancen für die Berufe sind, die ich klasse finde?
    • …

    Die Alfred-Nobel-Schule in Berlin Neu-Kölln hat die immer wiederkehrenden Fragen der Schülerschaft gehört. Mit der ConActivity KG, Division „Mentoring4u“, ist sie eine Partnerschaft eingegegangen, um bei der wichtigen Lebensentscheidung zu unterstützen.


    (Mentoring4u: Lehrerkollegium der Alfred-Nobel-Schule  während der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012)

    Schon zum dritten Mal fand die Mentoren-Initiative ONSITE statt. D.h. die Mentoren aus Berliner Unternehmen und dem Bundesgebiet sind in die Abschlussklassen gegangen, um diese brennenden Fragen der jungen Nachwuchsgeneration zu beantworten.


    (Mentoring4u: Mentoren der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012, Alfred-Nobel-Schule, Berlin)

    Über 200 Schüler, die an diesem Tag ihre „Role Models“ ohne bürokratische Hindernisse befragten, konnten nach dem Gespräch im Plenum der Klassen, in Einzelgesprächen mit Mentoren ihrer Wahl näheres zu ihren Möglichkeiten einer (dualen) Ausbildung oder Praktika bei den jeweiligen Firmen machen.

    Nächstes Jahr werden die A-d-S-f-los! Mentoren wieder  in der Alfred-Nobel-Schule sein. Das ist inzwischen Tradition.


    Mehr A-d-S-f-los! Info für:

    Lehrer/Schulen, Unternehmen und natürlich unsere zukünftige Mentoren.

    Autor: C. Amrhein, Mentoring4u/Quelle: Archiv, www.musee-rodin.fr, www.alfred-nobel-schule.de

  • Studiengang: „Sprachwissenschaft (Linguistik)“

    Was ist Sprachwissenschaft?
    Der Studiengang „Sprachwissenschaft“ auch „Linguistik“ genannt, ist eine Wissenschaft die mit verschiedenen Konzepten die menschliche Sprache untersucht. Man beschäftigt sich mit Ihrer Entstehung, Ihrer Herkunft und der geschichtlichen Entwicklung der Sprache.

    Die Sprachwissenschaft wird in 3 großen Fachgebieten unterschieden:
    – die Allgemeine Sprachwissenschaft
    – die  Angewandte Sprachwissenschaft

    und je nach Universität wird als drittes Teilgebiet entweder die Vergleichende Sprachwissenschaft oder die Historische Sprachwissenschaft angenommen.

    Schau’s dir an! Folgende Universitäten bieten diesen Studiengang:
    • Universität Siegen
    • Universität Konstanz
    • Goethe Universität Frankfurt am Main
    • Eberhard Karls Universität Tübingen
    • Universität Leipzig

    Berufe auf Mentoring4u, die in eine ähnlich Richtung gehen: Logopäde/Logopädin, Atem-, Sprech- und Stimmlehrer

    (Autor: Dilan Balci | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quelle: www.wikipedia.de, www.uni-siegen.de, www.uni-konstanz.de )

  • Erfahrungsbericht: Bachelor of Arts Social Sciences (Sozialwissenschaften) Mein Rat: Vergessen Sie das Praktikum nicht!

    Der Bachelor of Arts (BA) Social Sciences ist ein gemeinsamer Studiengang der Fächer Soziologie und Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften.

    Gegenstand ist die Analyse von Gesellschaft, ihren Teilbereichen, deren Strukturen, Bedingungen und Entwicklungen sowie deren Wechselwirkungen mit den Handlungen einzelner Akteure. Leitfragen sind u.a.:

    • Wie und wodurch entstehen gesellschaftliche/politische Strukturen?
    • Wie verändern sie sich?
    • Wie wirken sie auf Akteure ein und wie wirken Akteure auf Strukturen ein?

    Während die Soziologie diese Leitfragen auf die Gesamtgesellschaft und einzelne Teilbereiche wie bspw. Familie, Geschlecht oder Arbeitsorganisationen bezieht, untersucht die Politikwissenschaft diese im Hinblick auf die politische Ordnung von Gesellschaften im Allgemeinen sowie in einzelnen Politikfeldern wie Innen-, Außen- oder Wirtschaftspolitik.

    Merkmal des Studiengangs ist die Verschränkung der beiden sozialwissenschaftlichen Fachdisziplinen.

    Neben dem politikwissenschaftlich-soziologischen Fachstudienbereich gehören ein Methodenteil und ein Praxisteil zu den Kernelementen des Studiengangs.

    Rückblickend hat mir das Studium sehr viel Spaß gemacht und meine Kenntnisse in vielen Bereichen erweitert. Insbesondere hat mir gefallen, dass ich im fünften Semester meines Studiums ein Austauschmodul in einem angrenzenden Studienfach absolvieren konnte. Ich habe die Möglichkeit genutzt und mich für BWL entschieden.

    Auch hier habe ich Grundkenntnisse erwerben können. Während des Studiums konnte ich in die Soziologie, die Politik als auch in die Statistik hereinschauen. Genau die Mischung aus allen Disziplinen macht für mich den Studiengang interessant. Die Berufsperspektiven sind dadurch sehr breit aufgestellt, es ist jedoch zu empfehlen während des Studiums in ein möglichen Bereich mit einem Praktikum hereinzuschauen, um nach dem Studienabschluss nicht in den vielen Berufsmöglichkeiten unter zu gehen, da mit dem sehr allgemeinen Studium eine Spezialisierung notwendig ist!

    (Autorin: Johanna Lipp | Bild: Gerd Altmann / pixelio.de | Bildgestaltung: Dilan Balci)

  • „Working Holidays“ – Nach dem Studium ins Ausland!

    Du hast noch keine Lust dich in das Berufsleben zu stürzen? Dann bist Du der ideale Kandidat für das Gap Year!


    Was sind „Working Holidays“?
    „Working Holidays“ oder auch „Work an Travel“; bedeutet die Kombination aus Jobben und Reisen.

    Die Bundesrepublik Deutschland hat mit insgesamt 6 Staaten (Australien, Neuseeland, Kanada, Japan, Südkorea und Hongkong) ein Working-Holiday-Programm ins Leben gerufen.

    Dafür benötigt man ein Working-Holiday-Visum.

    Wie erhalte ich einen „Working-Holiday-Visum“?
    Die Bedingungen für die Beantragung und für den Erhalt sind von Staat zu Staat unterschiedlich.
    Meistens müssen die Bewerber zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. (Kanada bis 35; Singapur ab 17 Jahren).
    Vorraussetzung ist die Staatsbürgerschaft in dem jeweilig teilnehmenden Land (siehe oben)

    (Quelle: motograf / pixelio.de)

    Was ist mit dem „Working-Holiday-Visum“ möglich?
    Mit einem Working-Holiday-Visum hast Du die Möglichkeit, dich für einen bestimmten Zeitraum (meistens bis zu 12 Monaten) im Zielland aufzuhalten und dort zu Finanzierung Deines Aufenthaltes bezahlte Jobs anzunehmen.

    Damit das WHV nicht als reines Arbeitsvisum missbraucht wird, müssen die Jobs immer wechselnde Gelegenheitsjobs sein („Jobhopping“).

    (Autor: Dilan Balci | Bild: www.working-holiday-visum.de | Bildbearbeitung: Dilan Balci | Quelle: www.working-holiday-visum.de)

  • Islamisches Realgymnasium Wien

    In ganz Österreich leben ca. 400.00 Moslems. Das ist prozentual einer der höchsten Anteile in Europa. Und hier in Wien steht das einzige staatlich anerkannte islamische Privatgymnasium, gegründet von Kenan Örgün im Jahre 1999.

    An der Wand ein Graffiti in knalligen Farben, mit einer Sure des Korans. In diesem Gebäude glauben alle Schüler an Allah.

    Rund 270 Muslime gehen hier zur Schule, darunter türkisch-,  arabisch- und bosnischstämmige. Von 34 Lehrern teilen nur vier ihren Glauben.

    Die Lehrer unterrichten wie gewöhnlich auf Deutsch und nach österreichischem Lehrplan. Und nur zwei Stunden pro Woche gibt es islamischen Religionsunterricht.

    Kein großer Unterschied zu anderen Schulen
    Der ganz normale Unterrichtswahnsinn. Nur, dass an den Wänden Bilder von der Mekka, Kurzgeschichten über Hadsch und Poster von arabischen Musikern hängen.

    Schuldirektor Ludwig Sommer sieht keinen großen Unterschied zu anderen Schulen.
    Doch warum wollen die Eltern dann monatlich 120€ Schulgeld zahlen?

    Sie wollen, dass ihre Kinder in einem islamischen Umfeld aufwachsen.
    Denn an der Schule werden alle muslimischen Speisevorschriften eingehalten, Schweinefleisch ist Tabu!
    Auch die fünf Gebete am Tag werden eingehalten. Das ,Freitagsgebet ist verpflichtend und an islamischen Feiertagen ist schulfrei.

    Kopftuch ist Regel, aber keine Pflicht
    80% der Schülerinnen des Islamischen Gymnasiums tragen ein Kopftuch. Es ist zwar keine Pflicht, aber  Standard.
    Viele der Mädchen sind an anderen Schulen wegen ihres Kopftuchs beleidigt worden, sie fühlen sich jetzt  akzeptiert. Die Kehrseite der Medaille ist, dass am islamischen Gymnasium Mädchen ohne Kopftuch jetzt gemobbt werden.

    Auch im Sportunterricht treten oft Probleme auf. Dort weigern sich einige Mädchen bei Turnübungen mitzumachen. Töchter aus streng religiösen Familien dürfen nicht einmal bei Wandertagen oder Landschulwochen mitfahren. Einigen Eltern ist die Schule nicht islamisch genug.

    Ziel des Islamischen Gymnasiums
    „Das Ziel ist es, junge Muslime zu selbstbewussten, fleißigen und pflichtbewussten Bürgern der Republik Österreich und im Weiteren der Europäischen Union heranzubilden.“

    (Autor: Dilan Balci | Bilder & Thumb: www.irgw.at| Quelle: www.igwien.at)

  • Fundraising in Indonesien, Marketing in Armenien, Orga in Aserbaidschan oder Tropenmedizin in Simbabwe

    Der Evangelische Entwicklungsdienst sucht….aktuelle internationale Stellenangebote per Juli 2012.
    Achtung Mentoren unseres 2B Mentorennetzwerkes, vielleicht sind hier auch interessante Angebote für Sie dabei!
    Denkanstoß Artikel

    Sie finden in der unten stehenden Liste interessante Möglichkeiten Ihr Know-how nachhaltig internationalen Projekten des EED und seinen Partnerorganisationen zur Verfügung zu stellen. Der EED ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland.

    Jedes Jahr fördert der EED etwa 1.500 Projekte und Programme in Afrika, Asien und Lateinamerika, in Südosteuropa und im Kaukasus. Er vermittelt Fachleute aus Europa in Projekte nach Übersee und vergibt Stipendien an Nachwuchskräfte aus Partnerländern. In Deutschland unterstützt der EED die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von 500 Gruppen und Gemeinden.

    Informationstechniker/Informationstechnikerin
    für die Instandhaltung und den weiteren Ausbau der digitalen Informationstechnik in der Partnerkirche ELC-PNG in Papua-Neuguinea

    Fachkraft für Organisationsentwicklung
    bei „Legal Education Society (LES)“ in Baku, Aserbaidschan

    Honorarkräfte als internationale psychologische BeraterInnen
    für die psychologische Begleitung von Fachkräften in Berlin gesucht

    Honorarkräfte als psychologische BeraterInnen
    für die Auswahl entwicklungspolitischer Fachkräfte in Berlin gesucht

    Fachkraft Business Development/Marketing, Absatzmarkt fair-trade (Food/Non-Food/Bio)
    in Europa und Kaukasus, bei „SHEN” in Jerewan, Armenien

    Dozentin/Dozenten in den Bereichen Public Health/Tropenmedizin
    für die Medizinische Fakultät unserer Partnerorganisation ‚African University‘ in Mutare, Simbabwe

    Fachkraft für Curriculumsentwicklung und Ausbildungsberatung im Druckgewerbe
    im Young Men’s Christian Association (YMCA)-Vocational Training Centre for Printing-Technology (VTC) in Ibadan, Nigeria

    Facharzt/Fachärztin im Gesundheitsprogramm der EELRCA
    (Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

    Gesundheitsökonom/in, Gesundheitsmanager/in
    im Gesundheitsprogramm der EELRCA, (Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

    Fachkraft für Programmberatung
    für unsere Partnerorganisation „New African Research and Development Agency“ (NARDA) in Monrovia, Liberia

    Fachkraft für Traumaarbeit und Schulung
    für unsere Partnerorganisation, Centre for Mental Health and Counselling, CMC, in Kathmandu, Nepal

    Fachkraft zur psychologischen Beratung und Supervision
    für unsere Partnerorganisation ARES (Associação Reconstruindo a Esperança) in Maputo, Mosambik

    Fachkraft für Fundraising
    für unsere Partnerorganisation Trukajaya in Salatiga, Zentraljava, Indonesien

    Dozentin / Dozenten für Gynäkologie
    zur Weiterentwicklung des medizinischen Ausbildungsganges an der Universidade Catolica de Mocambique

    (Autor & Thumb: M. Weiss | Photo:  froodmat  |  Quelle: www.photocase.de www.eed.de)

  • Hölle oder Traumjob? Praktikanten bewerten Unternehmen!

    Hallo liebe Leser und Leserinnen,

    habt Ihr schon mal was von Praktikumsbewertung gehört?

    In der obigen Tabelle, findest Du Webseiten die nach unserer Bewertung aufgelistet sind.
    Diese können Dir, mit Hilfe der Bewertung ehemaliger Praktikanten, dabei helfen das richtige Unternehmen für Dein Praktikum zu finden.
    Du hast selbst ein Praktikum absolviert? Dann kannst Du auch dort Deine eigene Praktikumsbewertung eintragen.

    Auch unsere Praktikantin, die dieses Jahr Ihr Praktikum erfolgreich absolviert hat, hat Ihre Bewertung auf drei der o. genannten Seiten abgelegt.

    Kennst Du noch weitere Bewertungsplattforen?
    Einfach schreiben, wir nehmen sie gerne mit in die Bewertung auf  🙂 !

    Weitere Tips zum Thema Praktika findet Ihr hier:
    Menti macht ein Praktikum

    Menti macht einen Ferienjob

    (Autor: D. Balci | Bild & Thumb: D. Balci | Quellen: www.jobmensa.de, www.absolventa.de, www.kununu.com, www.praktika-offensive.de, www.praktika.de, www.praktikum.info, www.dgb-jugend.de, www.praktikum.de, www.meinpraktikum.de, www.prakti-test.de)

  • Studieren in Indonesien? Geht das?-Teil 2

    Zum Artikel „Studieren in Indonesien? Geht das?“ geht’s heute weiter…


    Quelle: www.isi-dps.ac.id

    Was kann man in Indonesien studieren?
    Anders als in Deutschland werden die Studiengänge Bachelor, Master und Doktor folgendermaßen unterschieden:

    • S-1: Stratum satu: Bachelor-Studiengang
    • S-2: Stratum dua: Master-Studiengang
    • S-3: Stratum tiga: Promotionsstudiengang

    Trotz dieses Unterschiedes bieten einigen indonesische Universitäten, Bachelor-und Masterabschlüssen an. Eine Auswahl an englischsprachigen Bachelor- und Masterprogrammen findet Ihr hier:
    Bachelor Bereich

    Masterbereich

    Die europaweit neu eingeführte gestufte Studiengangstruktur ermöglicht den Studierenden nach drei bis vier Jahren mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss, dem “Bachelor“ die Hochschule zu verlassen. Im Anschluss daran haben die Studierenden die Möglichkeit sich in einem ein- bis zweijährigen “Master“ zu spezialisieren. Darauf aufbauend kommt der “Ph.D.(Doktor)“.

    Die akademischen Titel variieren je nach geprüftem Hauptfach. Im Folgenden sind einige wichtige Titel aufgeführt:

    Hauptfach Akademischer Titel Abkürzung
    Naturwissenschaften Sarjana Sains S.Si
    Informatik (Computer Science) Sarjana Komputer S.Kom.
    Politikwissenschaft Sarjana Ilmu Politik S.SP

    Bewerbungsverfahren
    Für internationale Bachelorstudiengänge an indonesischen Universitäten wird grundsätzlich das deutsche Abitur erwatet. Im Graduate Bereich ist ein Bachelor of Honours mit einem Notendurchschnitt zwischen 2 – 2.5 vorausgesetzt. Hierbei ist die Gestaltung der Zulassung komplizierter. Die dreijährigen Bachelorstudiengänge sind nicht mit dem vierjährigen Bachelor of Honours äquivalent.

    Individuelle Zulassungsvoraussetzungen findet Ihr auf den jeweiligen Uni-Websites. Da müsste Ihr schon selbst mal googeln.
    Eine Aufnahmeprüfung ist vor Beginn des Studiums sowohl für den Undergraduate als auch für den Graduate Brereich abzulegen.

    Mentoring4u hat sich bereits mit dem Stipendium der DAAD auseinandergesetzt. Lest hier mehr dazu.
    Dieser Link leitet Euch zu einem Abschlussbericht „DAAD-Stipendium in Jakarta“.

    (Autor: A.Damayanti | Thumb: www.ugm.ac.id | Bildbearbeitung: A.Damayanti | Quellen: www.kooperation-international.de , www.daad.de und www.studieren-in-indonesien.de )

  • Studieren in Indonesien? Geht das?

    Ihr wollt Erfahrungen durch einen Studienaufenthalt im Ausland erwerben? Hier ist ein Beispiel, wie das Studium in Indonesien aussieht.

    Insgesamt existieren in Indonesien 83 staatliche Universitäten bzw. Hochschulen und mehr als 2.800 private Hochschulen. (Quelle: Auswärtiges Amt).

    Welchen Weg muss ich gehen, um in Indonesien studieren zu können?
    Im Allgemeinen unterscheidet man zwei Möglichkeiten, einen Studienaufenthalt in Indonesien durchzuführen.

    1. Gaststudium: Ihr könnt ein Gaststudium ein bis zwei Semester an einer beliebigen Universität absolvieren. Euer Auslandsaufenthalt wird in ein Projekt eingebunden oder die erworbenen Leistungen werden teilweise an der Heimatuniversität angerechnet. Vorteile in diesem Fall sind, dass das Studium an einer ausländischen Universität sich gut planen lässt und durchzuführen. Die finanziellen Ausgaben bleiben begrenzt und Stipendien und Bafög sind leicht zu bekommen.
    2. Vollstudium: Hier ist ein komplettes Studium in Indonesien gemeint. (Bachelor, Master oder Doktor). Fließende Englisch- oder Bahasa Indonesia Kenntnisse sind gefragt. Einerseits bietet dieses Vollstudium Euch Vorteile wie ein längerer Auslandsaufenthalt. Ihr habt ausreichend Zeit Indonesien zu erkunden. Anderseits kostet dieses Studium unheimlich viel Geld und er fordert langfristige Planung. Tipp: Erkundigt Euch vorher, welche Hochschulabschlüsse aus Indonesien in Deutschland anerkannt werden.

    Hier ist eine Liste von Formalitäten, die Ihr für die Einreise und den Aufenthalt in Indonesien benötigt:

    • Bescheinigung der indonesischen Universität über die Zulassung, die Dauer und die Art des Studienaufenthalts
    • Bescheinigung der Kostendeckung für den kompletten Studienaufenthalt
    • Nachweis, dass der Auslandsaufenthalt finanziell abgedeckt werden kann
    • Meldebescheinigung des ständigen Wohnsitzes in Deutschland
    • Reisepass
    • Passfotos

    Für Interessenten,die die deutsche Staatsbürgerschaft nicht haben, sind die Informationen bei der indonesischen Botschaft einzuholen.

    Bildung kostet Geld

    Je nach Studiengang erheben die Hochschulen in Indonesien unterschiedliche Gebühren. Wer an eine staatliche Universität müssen umgerechnet ca. € 200 zahlen. An privaten Universitäten liegen die Gebühren bei circa € 750 pro Semester. Für Masterstudiengänge werden höhere Studiengebühren erhoben.

    In den nächsten Tagen geht’s weiter „Ist das Studium in Indonesien dasselbe wie in Deutschland?“
    Lest dazu meinen Artikel „Bildungssystem in Indonesien“

    (Autor: A.Damayanti | Bild&Thumb: http://zonapetualang.files.wordpress.com | Bildbearbeitung: A.Damayanti | Quellen: www.kooperation-international.de , www.daad.de und www.studieren-in-indonesien.de )