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Mit Geschichte der Antike und BWL zum Vorstand Private Equity

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Posted on : 09-05-2016 | By : m_weiss | In : Gastautor, Haus der Mentoren, Mentorenportrait
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Mein Name ist Siegfried Jaschinski und ich bin Jahrgang 1954. Meine Schulzeit habe ich noch an einem altsprachlichen Gymnasium verbringen dürfen mit Griechisch und Latein als Abiturfächer. Mit Geschichte und Philosophie an der Universität Düsseldorf begann ich mein Studium. 1 Jahr später wurde mir klar, dass dies zum Broterwerb ein recht unsicheres Fahrwasser war. So nahm ich gleichzeitig das Studium der Betriebswirtschaft in Köln auf.

Nach 7 lernintensiven Jahren konnte ich das Studium mit einem Dr. phil. in Alte Geschichte und mit dem Dipl.-Kfm. in Betriebswirtschaft abschließen.

Weiter geht’s auf www.Haus-der-Mentoren.de

Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

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Posted on : 06-10-2015 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Plan B, Weiterbildung
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Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen„, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. „Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht“, fasst Karsten zusammen.

Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

(Archiv: 1.02.2013  /  PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)

Neujahrswunsch: Wer schaffen will, muss fröhlich sein

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Posted on : 01-01-2015 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Theodor Fontane hat eine wunderbare Weisheit formuliert, die mir viel Kraft gegeben hat:

„Wer schaffen will, muss fröhlich sein“

Mir hat dieser Satz immer wieder neuen Schwung gegeben!
Probiert es aus, selbst in schwierigen Situationen die Freude am Tun nicht zu verlieren!

(Gastautorin:  Erika Steinbach, geb. Hermann (* 25. Juli 1943 in Rahmel, Reichsgau Danzig-Westpreußen; seit 1945 wieder Rumia, Polen), ist eine deutschePolitikerin (CDU). Sie ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 1998 bis November 2014 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV).[1] Darüber hinaus ist sie Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört dem Fraktionsvorstand an  / Quelle: wikipedia.org)

Neujahrswunsch: Umsicht, Aussicht und Einsicht …

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Posted on : 01-01-2015 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Thomas Goppel

Ich wünsche Ihnen:

UMSICHT, damit sie lernen, nichts zu übersehen, wenn sie sich orientieren,
AUSSICHT, damit sie für alles, was sie entscheidungsreif finden, auch Alternativen haben und
EINSICHT zu wissen, dass immer das am ehesten gelingt, wofür man und frau selbst mit Freude, Leidenschaft und Begeisterung loslegen!

(Gastautor: Thomas Goppel, ist deutscher Politiker der CSU und Mitglied des Bayerischen Landtags. Er war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Quelle Wikipedia)

Neujahrswunsch: Verlieren Sie nie Ihre Ziele aus den Augen….

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Posted on : 01-01-2015 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Ich wünsche, dass sie Ihre Ziele nie aus den Augen verlieren, bzw., dass sie alles versuchen, um diese zu verwirklichen, egal was andere Menschen sagen. Natürlich nicht mit Scheuklappen, sondern mit einer offenen ehrlichen Weise, so wie junge Menschen auch sind. Ich wünsche ihnen, dass sie an das Gute glauben, und versuchen es zu verwirklichen, auch wenn es schwierig wird. Dass sie ihre Meinung vertreten, auch wenn es unangenehm werden könnte. Ich wünsche ihnen, dass sie sich nicht entmutigen lassen! Sondern die Schwierigkeiten, als Herausforderung sehen, und jedem Menschen liebevoll entgegenkommen. Ich wünsch ihnen, dass sie sich weder von Politik noch von den Medien manipulieren lassen. Ich wünsche ihnen alles Glück der Welt und Gottes Segen!

Ich wünsche ihnen auch, dass sie dankbar sind für die Freiheit, die wir in unserem Staat haben, aber eben auch in andere Länder schauen, denn wir sind nicht der Nabel der Welt, aber jeder ist ein kleines Pünktchen, das Verantwortung trägt. Ich wünsche aber auch, dass sie das Kindsein nicht verlernen, denn es ist unserer Seele sehr nah. Überhaupt wünsche ich ihnen dass sie Verstand und Hirn in Gleichklang bringen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Ich glaube an unsere jungen Menschen und freue mich, wenn sie Krieg verachten, und eben, das Gute suchen.

(Gastautorin: Laura Kirner)

Neujahrswunsch: Wenn die Winde der Veränderung wehen…

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Posted on : 01-01-2015 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Ich wünsche den Lesern von Mentoring4u einen klaren Blick auf die verschiedenen Verführungen in unseren Tagen. Demokratie und Menschenrechte sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden erstritten und müssen geschützt und behutsam den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Ideologischen Rattenfängern muss man auf die Finger sehen; und was diese äußern, gemeinsam mit anderen diskutieren. Immer wieder das Gespräch suchen, lernen zuzuhören und sich im Handeln abstimmen sind wichtige Bausteine, sich vor radikalen und extremen Sichtweisen zu schützen. Die kommen nicht nur von rechts oder von links, sondern sie sind auch in den Religionen und allen Weltanschauungen vorhanden. Suchet den Frieden mit allen aus allen Bereichen, die dazu bereit sind, auf Rassismen und Ausgrenzungen zu verzichten.

Und wenn es einmal soweit sein sollte, das Wege sich trennen (was ja nicht gleichbedeutend mit Ausgrenzung ist), dann soll man wissen: Auch der Dalai Lama muss gelegentlich solche Schritte gehen.

Und noch eines:

Wenn die Winde der Veränderung wehen, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. Beides ist richtig und hängt von den zu erwartenden Veränderungen ab.

Gruß Euer Bernd Schade Pfarrer
Twitter:   @bikerpfarrer

Finanzkrise – Geht es aufwärts in Deutschland?

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Posted on : 09-05-2014 | By : m_weiss | In : Autor, Gastautor, Wirtschaft
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Jahresabschluss 2013 des Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), des Restrukturierungsfonds und der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA)

SoFFin schließt 2013 mit 23 Mio. Euro Überschuss ab Liquiditätsgarantien im Jahr 2013 vollständig zurückgeführt

Der Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), dessen Geschäfte von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) geführt werden, schließt das Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Der bis zum 31. Dezember 2013 aufgelaufene nicht gedeckte Fehlbetrag verringerte sich hierdurch auf rund 21.492,9 Mio. Euro.

Das positive Jahresergebnis wird im Wesentlichen durch Bewertungseffekte geprägt. Auch beim SoFFin zeigt sich eine Stabilisierung der Risikolage“, so Dr. Christopher Pleister, Vorsitzender des Leitungsausschusses der FMSA.

I. Ertragslage

Der SoFFin schließt das Jahr 2013 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Sonstige betriebliche Erträge wurden im Umfang von 697,7 Mio. Euro erzielt. Diese betreffen im Wesentlichen die Zuschreibung auf Aktien und eine Sonderzahlung der Commerzbank AG sowie die Zuschreibung auf eine stille Beteiligung bei der Deutschen Pfandbriefbank AG. Die Umsatzerlöse des SoFFin beliefen sich auf 95,9 Mio. Euro aus Provisionen für gewährte Garantien und aus der Beihilfegegenleistung der Depfa Bank plc. sowie für die Bereitstellung eines Verlustausgleichsrahmens gegenüber der Erste Abwicklungsanstalt (EAA). Darüber hinaus hat der SoFFin 180,7 Mio. Euro Erträge aus den stillen Einlagen bei der Aareal Bank AG und der Commerzbank AG erhalten.

Die Aufwendungen des SoFFin in Höhe von 952,6 Mio. Euro im Jahr 2013 beinhalten Zinsaufwendungen in Höhe von 502,2 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 450,4 Mio. Euro resultieren aus Verlusten aus Aktientransaktionen im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung der Commerzbank AG sowie Zuführungen zur Rückstellung für die Verlustausgleichsverpflichtung gegenüber der FMS Wertmanagement.

II. Vermögenslage

Die Beteiligungen des SoFFin hatten zum 31. Dezember 2013 einen Wert von 4,9 Mrd. Euro (6,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012). Sie setzen sich aus stillen Einlagen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro (2,7 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) und Aktienbeteiligungen in Höhe von 3,7 Mrd. Euro (3,6 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) zusammen.

Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf 23,98 Mrd. Euro und betreffen Refinanzierungsmittel der Finanzagentur des Bundes.

Die Rückstellungen des SoFFin in Höhe von 2,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2013 entfallen auf die Verlustausgleichspflicht gegenüber der FMS Wertmanagement AöR und die Risiken aus der Refinanzierung. Die im Vorjahr bestehende Rückstellung wurde aufgrund von Zahlungen an die FMS WM im Jahr 2013 in Höhe von 7,3 Mrd. Euro verbraucht. Hierdurch wurde der Refinanzierungsvorteil des Bundes genutzt.

Der Umfang gewährter Stabilisierungsmaßnahmen reduzierte sich in 2013 erheblich. Die Ende 2012 noch ausstehenden Garantien in Höhe von 3,7 Mrd. Euro wurden 2013 vollständig zurückgeführt. Die Kapitalmaßnahmen reduzierten sich durch die vollständige Rückführung der vom SoFFin an die Commerzbank AG gewährten stillen Einlagen. Das Volumen der durch den SoFFin insgesamt gewährten Kapitalmaßnahmen beläuft sich aktuell auf 17,1 Mrd. Euro.

Jahresabschluss 2013 des Restrukturierungsfonds Volumen des Restrukturierungsfonds steigt auf rund 1,8 Mrd. Euro

Die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet seit dem Inkrafttreten des Restrukturierungsgesetzes ab Jahresbeginn 2011 den Restrukturierungsfonds (RSF), der sich aus der Bankenabgabe speist. Das Gesamtvolumen der im Jahre 2013 erhobenen Bankenabgabe beträgt 520,1 Mio. Euro. Anhand einer Zumutbarkeits- bzw. Belastungsobergrenze wird bei der Erhebung die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Banken berücksichtigt. Zum 31. Dezember 2013 beläuft sich das Mittelaufkommen des Restrukturierungsfonds auf rund 1,8 Mrd. Euro. Die bisher angesammelten Mittel werden entsprechend den gesetzlichen Anforderungen sicher und liquide in Euro-denominierten, handelbaren Schuldverschreibungen von Emittenten mit sehr hoher Bonität angelegt.

Jahresabschluss 2013 der FMSA Zuweisung des Bundes wird in Teilen erstmalig in Anspruch genommen

Die FMSA weist für das Jahr 2013 einen Fehlbetrag in Höhe von 0,7 Mio. Euro aus, der in der Bilanz unter Verwendung des Eigenkapitals vollständig ausgeglichen wurde. In der Jahresrechnung sind Erträge aus der Mittelzuweisung des Bundes in Höhe von 4,5 Mio. Euro enthalten. Die FMSA erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 2,9 Mio. Euro (Vorjahr: 7,6 Mio. Euro, davon 4,5 Mio. Einmalgebühr) aus der Abrechnung von Verwaltungskostenpauschalen gegenüber den Antragstellern bzw. den Abwicklungsanstalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 11,9 Mio. Euro sind 4,5 Mio. Euro Zuweisung des Bundes, 4,4 Mio. Euro weiterbelastete Kosten für externe Sachverständige, die im Zusammenhang mit der Betreuung von gewährten Unterstützungsmaßnahmen angefallen sind, sowie weiterbelastete Verwaltungskosten enthalten. Den Erträgen von insgesamt 14,8 Mio. Euro stehen Aufwendungen von 15,5 Mio. gegenüber.

Die FMSA beschäftigt zum 31. Dezember 2013 einschließlich des Leitungsausschusses 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Redaktion Mentoring4u
gratuliert zum erfolgreichen Jahr 2013. Vielleicht gibt diese Nachricht den Anlass auch einmal über Steuererleichterungen nachzudenken.
Liebe Leser, Sie haben Fragen zu diesem Artikel? Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

(Quelle: PM  Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) / Stab und Öffentlichkeitsarbeit  /  Bild 1: „Es geht wieder auf…“ klosko,  Bild 2: „Zur Kasse gebeten“ hannibie / Quelle: photocase.de)

Personalentwicklung sticht Fachkräftemangel?

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Posted on : 08-04-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Förderung im Unternehmen, Gastautor
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Weiterbildung hilft im Wettbewerb um Talente
TNS Infratest-Studie 2014: positive Effekte für Mitarbeiterbindung, Rekrutierung und Arbeitgeberimage

Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD

Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Ein Großteil der HR-Manager hält berufliche Weiterbildung für ein wichtiges bis äußerst wichtiges Instrument für die Mitarbeiterbindung und weitere Aspekte der Personalentwicklung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen bereits zum sechsten Mal in Folge durchgeführt wurde. Zudem sind 58 Prozent der HR-Manager überzeugt, dass sich der demografische Wandel künftig auf die Altersstruktur der Belegschaft auswirken wird.

Fachkräftemangel
Die schwierige Suche nach geeigneten Fachkräften, fehlender Nachwuchs und daraus resultierende monatelange Vakanzen – die demografische Entwicklung verstärkt in den Unternehmen den Kampf um die besten Köpfe. „Gefragt sind nachhaltige Strategien, die Mitarbeiter langfristig binden und sich positiv auf das Image als Arbeitgeber bzw. potenzieller Arbeitgeber auswirken. Wie die Studie zeigt, sehen Personaler hier die berufliche Fort- und Weiterbildung als eine tragende Säule in der Personalentwicklung“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

Mitarbeiterbindung
So halten 93 Prozent der befragten HR-Manager das Weiterbildungsangebot eines Unternehmens für die Mitarbeiterbindung für wichtig bis äußerst wichtig. „Gezielte Programme tragen dazu bei, Fachkräfte weiterzuentwickeln. Doch erst entsprechende Rahmenbedingungen während der Dauer einer Qualifizierung sowie mögliche Karriereschritte lassen Weiterbildung zu einem wirksamen Instrument für die Mitarbeiterbindung werden“, erläutert Vollmer. Unternehmen haben in diesem Zusammenhang diverse Möglichkeiten, Weiterbildung zu fördern. Sie reichen von finanzieller Unterstützung über flexible Arbeitszeiten und freie Tage für Prüfungen und deren Vorbereitung bis hin zu motivierender Unterstützung durch einen Mentor.

Weiterbildungsangebote
Ebenfalls als wichtig bis äußerst wichtig bewerten die Befragten die Rolle der Weiterbildung in puncto Arbeitgeberimage (88 Prozent) sowie bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter (83 Prozent). „Unternehmen zeigen mit einem ansprechenden Aus- und Weiterbildungsangebot, dass sie die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern und langfristige Karrierewege ermöglichen. Dies steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers auch für potenzielle Bewerber“, so Vollmer weiter.

Demografischer Wandel in Unternehmen präsent

Der demografische Wandel beschäftigt Politik, Medien und Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit. In den Unternehmen variiert jedoch das Bewusstsein für die Problematik – abhängig von der Unternehmensgröße: Während insgesamt 58 Prozent aller befragten HR-Manager mit Auswirkungen auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiter rechnen, sind es in mittleren Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern 68 Prozent, bei großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sogar 76 Prozent.

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“

Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

(Pressekontakt:  Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD) Barbara Debold /  Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD)

Eat, Style & Health

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Posted on : 17-02-2014 | By : m_weiss | In : Gastautor, TV Tipp
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München (ots) – Schönheit ist für die meisten Jugendliche elementar. Viele Mädchen würden sich nie ungeschminkt vor ihrem Freund zeigen und immer mehr Jungs trainieren im Fitnessstudio für einen muskulösen Traumkörper. Im Gegenzug rauchen Jugendliche auch weniger. Wie wichtig Style für die junge Generation geworden ist, zeigt RTL II in einer neuen Folge „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“.

GENERATION BEAUTY: Das Kapitel zeigt Trends und Trendsetter, aber auch abgefahrenen Styling-Kult abseits des Mainstreams. Quellenangabe: "obs/RTL II"

Fitnessstudios werden für Heranwachsende immer attraktiver, und nicht nur für die Jungs, die sich mithilfe der Geräte definierte Muskeln antrainieren, wie sie früher nur bei Bodybuildern zu sehen waren. Auch die jungen Mädchen arbeiten hart für den perfekten Bauch, schlanke Beine und einen straffen Po. Fünf Millionen, also fast jeder zweite Jugendliche, besucht regelmäßig ein Fitnessstudio. Fitness steht damit hinter Shopping und Internet auf Platz drei der beliebtesten Freizeitaktivitäten der jungen Generation.

"Der große deutsche Jugendreport - Eat & Style" / Jugendliche zwischen Schönheit, Fitness und Gesundheit / Sendetermin: Mittwoch, 19. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II (Quelle: "obs/RTL ll)

Und auch ansonsten sind die Jugendlichen trend- und stylebewusster denn je. Mädchen verzichten nur in den seltensten Fällen auf ihr Make-up, so würden über 90 % der Teenager ein Date lieber sausen lassen, als ungeschminkt zu gehen. Doch die Heranwachsenden sind auch gesundheitsbewusster geworden, zumindest beim Thema Rauchen. Nur noch 11,7 % der Jugendlichen qualmen ihre täglichen Glimmstängel.

„Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“ am Mittwoch, 19. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II

Über „der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“:

Die junge Generation hat nahezu unendlich viele Möglichkeiten, ihr Leben zu gestalten. Was ist für die Heranwachsenden besonders wichtig? Die RTL II-Reportage „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“ lässt Jugendliche zu Wort kommen. In den vier Kapiteln Generation FAST FOOD, Generation FITNESS, Generation BEAUTY und Generation BODY EXTREM berichten sie über ihr Leben: Wie wichtig ist Styling? Welche Rolle spielt Ernährung im Alltag? „Der große deutsche Jugendreport“ verbindet statistische Fakten mit persönlichen Geschichten der jungen Generation rund um die Themen „Eat & Style“.

(Pressekontakt:   RTL II Kommunikation  Klaus Kuboth /  Thumb: Gordon Gross   / Bildrechte: RTL II  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quellenangabe: „obs/RTL II“ , pixelio.de)

Happiness Festival 2014: Rappen in Baden-Württemberg

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Posted on : 17-02-2014 | By : m_weiss | In : Autor, Festival, Gastautor
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Viele Fans des Happiness Festivals warten schon seit langem gespannt auf die Bekanntgabe der diesjährigen Bands und der Headliner. Nachdem vergangenes Jahr mit neuem Gelände, Traumwetter und Rekordverkaufszahlen die Messlatte hoch gesetzt wurde, hat sich das Team um Veranstalter Benjamin Stieler für das kommende Festival trotzdem Großes vorgenommen.

Um den wartenden Massen schon einmal einen Ausblick auf das Line-Up 2014 zu geben und die Vorfreude noch zu erhöhen, werden nun die ersten Künstler und Bands bekanntgegeben. Und diese Mischung hat es schon jetzt faustdick hinter den Ohren. Darum folgen sechs gute Gründe für einen Besuch des Festivals:

Die Irié Révoltés sind nach 2012 auch dieses Jahr wieder von der Partie und bringen jeden zum Tanzen, der sich nicht rechtzeitig auf eine der Hängematten in der Chillout Lounge rettet. Der Rapper Chefket ist ebenfalls dabei und bringt neben seinen technisch ausgereiften Beats und dem unverkennbaren „Chef-Flow“ auch das Potenzial für unvergessliche Freestyle-Battles mit auf die Bühne. Auch Alligatoah ist am Start, um mit seinen beiden fiktiven Alter Egos Kaliba 69 und DJ Deagle, einer Menge Kreativität und ungewohnten Raps, den Erfolgskurs des letzten Jahres beizubehalten. Der vierte im Bunde ist Gerard, dessen melancholische Rap-Beats nicht nur die Herzen der Hip-Hop-Heads höher schlagen lassen. Zwar ist Weihnachten schon vorbei, doch trotzdem ist es noch einmal Zeit für eingefleischte Happiness-Veteranen zu frohlocken, denn „alle Jahre wieder“ rocken die sympathischen Jungs der Emil Bulls das Publikum. Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus Groove-, Skate- und Funk-Score und dem starken Rückhalt des Publikums fühlen sich die Jungs aus Bayern auf der Festivalwiese des Happiness schon „wie zu Hause“.

Doch wie immer kommt das Beste erst zum Schluss. Nachdem das Happiness 2011 schon den internationalen Headliner Sum 41 für sich gewinnen konnte, gelang es dem Team dieses Jahr sogar noch einen Zahn zuzulegen: Unglaublich aber wahr – The Hives kommen nach Schwann! Die weltbekannte schwedische Alternative-Rockband macht auf ihrer Welttournee einen kurzen Zwischenstopp in Straubenhardt. Sie überzeugen nicht nur durch ihre genialen Live-Auftritte, sondern auch durch mannigfaltige Ehrungen. Denn bereits im August 2006 ernannte das Spin Magazin The Hives zur „Best Live Band In The World“ und setzte gleichzeitig ihren Sänger Pelle Almqvist auf die Liste der „50 Greatest Frontmen Of All Time“.

Damit verspricht das Happiness schon in der ersten Bandveröffentlichungswelle alle vorhergegangenen Jahre in den Schatten zu stellen. Zusammen mit dem größeren Gelände, einer verbesserten Infrastruktur und dem Rückhalt und der Begeisterung ihrer treuen Fans ergibt dies den perfekten Festivalmix. So kann der Sommer kommen – und es wird heiß.

Wer also unbedingt an diesem grandiosen Spektakel teilnehmen möchte, der sollte nicht zu lange zögern. Denn Fakt ist, dass man sich mit dem Ticketkauf für das diesjährige Happiness Festival beeilen sollte, denn der Vorverkauf läuft gut und das Kontingent an günstigen Frühbuchertickets ist bald vergriffen. Aktuell kosten die Wochenend-Tickets noch 35 Euro, die Campingtickets 9 Euro pro Person. Nach Ausverkauf der Frühbuchertickets geht der VVK mit höheren Preisen in die nächste Runde.

Veranstalter Benjamin Stieler rät aus Erfahrung zu frühen Ticketkäufen:„Wir sind jetzt schon überwältigt von Euch und dem Vorverkaufsstart. Wir rechnen damit, dass wir dieses Jahr so früh ausverkauft sind, wie noch nie zuvor. Denn das waren noch lange nicht alle Knaller-Bands dieses Jahr. Ich darf nichts Genaueres sagen, aber die nächsten Bandveröffentlichungen kommen ja bald.“ Sicher ist, dass es wohl kaum ein Festival gibt, das solche Prominenz zu solch niedrigen Eintrittspreisen zu bieten hat. Frühes Zugreifen lohnt sich also….

…der Sommer kann kommen.
Wo fahren wir hin? Kernstraße 51    75334 Straubenhardt

Besucht auch die Facebooksite des Festivals: facebook.com/HappinessFestival

(Gastautor: Philipp Jungk  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: happiness-festival.de/ ,facebook.com/HappinessFestivalalligatoah.de/irierevoltes.com/de.wikipedia.org/wiki/Gerard_(Rapper),
thehivesbroadcastingservice.com/de.wikipedia.org/wiki/Chefket)