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Reflexion oder Reflektion*: Es geht weiter.

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Posted on : 29-04-2013 | By : c_amrhein | In : Fundstellen, Gastautor, dies&das
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Wir haben gestern Erdbeeren gepflanzt.

Letztes Jahr ist vom Nachbargrundstück eine Erdbeere zu uns rübergewachsen.
Die hab ich hinter der Hecke weggenommen und ins Beet gepflanzt — ich wollte mal schauen, was passiert.
Dort hat sie sich dann richtig ausgebreitet. Gestern haben wir sie in zwei Balkonkästen umgepflanzt.
Schauen wir mal, ob wir reiche Ernte einfahren :) .

Das interessante an der Geschichte ist, dass unsere Nachbarin leider letztes Jahr gestorben ist.
Da die Tochter das Erbe, das nur aus Schulden bestand, nicht angetreten hat, war die Auflösung der Wohnung blockiert.
Letzte Woche wurde dann alles aufgelöst und weggeschmissen.
Aber eine ihrer Erdbeeren lebt jetzt mit ihren Nachkommen bei uns weiter.

(Autor: Milan K.; Bildquellen: Archiv.)

* Anmerkung der Redaktion: siehe Diskussion

Zukunft – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 04/13

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Posted on : 09-04-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.20 von 5 Sternen)
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Was kann man über die Zukunft sagen?
Eines kann man auf jeden Fall sagen, die Zukunft ist für jeden ungewiss und nicht vorherzusagen. Das Einzige, was man für sich oder andere machen kann ist, den Weg dorthin zu weisen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten.

Wie sieht dieses „Vorbereiten“ auf die Zukunft aus? Wie kann man sich darauf vorbereiten?
Die Menschheit beginnt schon sehr früh mit der Vorbereitung, und zwar direkt nach der Geburt. Wir nennen das Erziehung. Für meine Begriffe ist das eines der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben dies zu meistern. Denn durch eine gute Erziehung („natürlich reicht das allein nicht aus“) ist der Weg in eine gute, angenehme und aussichtsreiche Zukunft erheblich leichter zu bewältigen.  Mit dem Kindergarten und der Schule wird man noch intensiver unterrichtet und bekommt eine größere Bandbreite an Erfahrung. Manchmal wird man vielleicht sogar schon in eine gewisse Richtung der Berufswahl gelotst. Mit dem Schulabschluss hat man an sich die „Vorbereitung“  durch Andere, zum Großteil hinter sich gebracht und steht nun auf eigenen Beinen.

Wie geht es nun weiter?
Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ablauf fast überall derselbe. Man ist mit der Schule fertig und hat nun die große weite Welt vor sich und man weiß nicht genau was kommt als nächstes. In unserer Gesellschaft hat es sich so eingebürgert, dass man sich einen Job sucht, eine Ausbildung macht und Geld verdient. Denn ohne Geld ist heutzutage leider nichts mehr möglich. Um die richtige Arbeit zu finden, eine Arbeit, bei der man richtig Spaß hat und zufrieden ist, muss man vielleicht lange suchen, aber es lohnt sich.

Je nachdem was man möchte gestaltet sich die Zukunft eines jeden Einzelnen verschieden und jeder versucht seine Zukunft so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin schon gespannt, was meine Zukunft so mit sich bringt.

Es wird immer unerwartete Änderungen im Leben geben, sowohl Gute wie auch Schlechte. Die Frage ist nur, was macht man daraus!

(Autor: Alexander Roth  /  Student an der TU Darmstadt / Bauingenieurwesen)

Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

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Posted on : 01-02-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Plan B, Weiterbildung
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Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen“, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. “Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht”, fasst Karsten zusammen.

Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

(PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)

Wiesbaden: Der Mittelstand rüstet gegen den Fachkräftemangel – Vertrauen, Zuverlässigkeit und Stabilität?

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Posted on : 31-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Wirtschaft
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Prof. Hans Helmut Schetter; Vizepräsident Wirtschaftsrat Deutschland: “Nur eine leistungsfähige Wirtschaft mit einer starken, wettbewerbsfähigen Arbeitnehmerschaft und nicht das Verteilen von Wohltaten garantiert einen leistungsfähigen Sozialstaat und einen starken Wirtschaftsstandort. Unternehmerischer Erfolg werde durch Management und Arbeitnehmerschaft gemeinsam getragen.”

(v.l.n.r. George Wyrwoll; Sodexo, Razvan Vlasceanu Geschäftsführer Sodexo, Dr. Helmut Müller; Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Jürgen Menzel; Tengelmann Auditing Services, Prof. Hans Helmut Schetter; Vizepräsident Wirtschaftsrat Deutschland)


Schetter beschrieb zum Thema „Erfolgreiche Personalführung durch Mitarbeitermotivation und –beteiligung“  weitere politische Handlungsfelder, die jetzt gemeinsam mit der Wirtschaft vorangetrieben werden müssten, auch um drohende Risse zwischen Management und Mitarbeitern zu schliessen.

Bildungspolitik?
Der Weg  beginne mit der Bildungspolitik. Aufgabe der Unternehmer sei es, durch Engagement in den Schulen Interesse für die Arbeitswelt und erfolgreiches Unternehmertum zu wecken. Der Wirtschaftsrat plädiere für ein begabungsgerechtes, gegliedertes Schulsystem mit sinnvoller Durchlässigkeit, für eine Stärkung der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer („sie sind der Rohstoff unseres Landes“) und für ein Festhalten an der dualen Ausbildung, „dem international anerkannten deutschen Erfolgsmodell“.  Weiterhin sei eine gezielte Förderung unverzichtbar, um einen Schulabschluss und damit den Anschluss an den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, auch unter Verbesserung der Integration.

Wettbewerbsfaktor?
Ein weiteres, wichtiges Ziel des Wirtschaftsrates sei die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Eine moderne Firmenkultur, die zu familiärem Engagement von Männern und Frauen steht“, wird zum Wettbewerbsfaktor. Dazu zählten ebenfalls verstärkte Betreuungsangebote der Arbeitgeber und flexible Arbeitszeitmodelle bei gleichzeitiger Flexibilität der Arbeitnehmer. Schetter sprach sich für Wertzeitkonten aus, die in Zeiten hoher Auslastung des Betriebes angespart werden könnten, um sie später für Auszeiten, früheren Eintritt in den Ruhestand oder zur zusätzlichen Altersversorgung heranzuziehen.

Lohnuntergrenzen?
Zum Thema tarifliche Lohnuntergrenzen sagte Schetter, die wachsende Tendenz, Beschäftigte unterhalb von Branchen- bzw. Firmentarifverträgen zu bezahlen, sei nicht tolerierbar. Tarifpartner müssten ihrer Verantwortung gerecht werden und Lohnuntergrenzen in den Tarifverträgen regeln. „Es ist unbegreiflich, dass Gewerkschaften auf diese Möglichkeit verzichten oder die Regelung an den Gesetzgeber übertragen wollen“, so Schetter. „Dort, wo ,weiße Flecken’ in der Tariflandschaft sind, soll eine durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer paritätisch besetzte Tarifkommission eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze auf den Weg bringen“. Lohnfestlegungen durch den Gesetzgeber seien abzulehnen, da sie zum „Auktionsgegenstand eines jeden Wahlkampfes werden und damit massiv Arbeitsplätze gefährden.


Variable Vergütung?
Weiterhin sprach sich der Wirtschaftsratsvize für variable Vergütungsbestandteile aus, die sich am Ertrag orientieren, „Unternehmerischer Erfolg und Vergütung müssen im Kontext stehen“.


67. Lebensjahr?
Zur Altersgrenze sagte Schetter, eine Anhebung des Renteneintrittsalters über das 67. Lebensjahr hinaus „kann kein Tabu sein.“ Wegweisend sei der Vorschlag  des Sachverständigenrates, den Rentenbeginn an die Lebenserwartung der Deutschen zu koppeln. In diesem Zusammenhang plädierte er für betriebliche Programme, die die Arbeitsleistung am Ende des Berufslebens und den Eintritt in die Rente flexibel gestalten lassen. Ebenso sprach sich Schetter für unbürokratisch handhabbare Hinzuverdienstmöglichkeiten für Rentner aus. Davon hätten beide Seiten etwas: Arbeitnehmer könnten ihre Rente aufbessern, Arbeitgeber hätten leichten Zugriff auf personelle Ressourcen für Vertretung und Abdeckung von Spitzenbedarf. „Wir brauchen nicht nur Einarbeitungsprogramme, sondern auch Ausarbeitungsprogramme.“


Eigentum?
Als einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge bezeichnete Schetter Wohneigentum. Auch hier forderte er unbürokratische Finanzierungsmodelle an der Schwelle des Generationenübergangs.

Vorbilder?
An die Unternehmerschaft  („Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft“) appellierte Schetter, „Wirtschaft ist kein Selbstzweck, sondern hat den Menschen zu dienen. Unternehmerisches Handeln muss sich an den Werten unserer Gesellschaft messen lassen.“ Führungskräfte müssen in Betrieb und Gesellschaft als „Vorbild und Leistungsträger wahrgenommen und anerkannt zu werden“. Die Wirtschaft braucht Gesichter und muss dazu ihr mediales Vakuum verlassen.

Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller hielt ein engagiertes Plädoyer für die Soziale Marktwirtschaft. „Vertrauen, Zuverlässigkeit und Stabilität – seit einiger Zeit entwickeln sich Wirtschaft und Gesellschaft gefährlich auseinander -  müssen wieder zusammengeführt werden“.  Dies habe vor allem auch im Sinne künftiger Generationen oberste Priorität.

(Autor:  U. Jung  /  Vortrag: Erfolgreiche Personalführung durch Mitarbeitermotivation und –beteiligung am 28. Januar 2013 in Wiesbaden  /  Quelle: Wirtschaftsrat)

2571 – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 01/13

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Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Junge Redaktion
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Die Autorin: Valeria Wildner

20. August 2571

Ich heiße C884, ich bin ein Roboter.

Das sage ich euch nur, weil ich weiß, dass zuvor Menschen die Welt bewohnt haben und wer weiß was in der Zukunft sein wird. Auf jeden Fall heute sind wir alle Roboter.

Alle gleich, alle grau, alle gegeneinander.

Das Einzige, das wir machen (und ich auch bis zum letzten Jahr), ist produzieren und verbrauchen. Kaufen und wegschmeißen. Niemand hat Gefühle, außer Hass. Man hat keine Zeit um froh zu sein, keine Zeit eine Familie zu haben. Man ist einsam.

Es war der 15. September 2570. Es regnete und plötzlich sah ich ein Mädchen, die einer alten Frau helfen wollte. Sie fragte die alte Frau, ob sie unter ihrem Regenschirm laufen wolle, da sie keinen hatte. Die alte Frau schrie: „Lass mich!“ und lief böse weiter. Die anderen Roboter, die auch da standen, schauten das Mädchen ebenfalls böse an und liefen weiter. Plötzlich kamen aus den Augen des Mädchens Tränen. Ich hatte nie so etwas gesehen, aber sie schien traurig zu sein.

In diesem Augenblick ist mit mir etwas passiert. Etwas in meinem Inneren hat mich dazu getrieben, etwas ganz Verbotenes zu tun. Ich redete sie an:

„Hallo, es tut mir leid, was ihnen passiert ist, aber sie sollten nicht traurig sein“.

Sie war überrascht und lächelte: „Sie haben keine Schuld, trotzdem Danke. Wer sind sie?“

„Ich heiße C884, aber ich finde den Name Giosué viel schöner. Er ist ganz alt, das habe ich

einmal in einem Buch gelesen…“.

„Hallo Giosué, dann leben sie seit mehr als zwanzig Jahren, damals konnte man noch Bücher lesen.“

So fingen wir an zu reden und sie erzählte viel über sich: sie hieß D108, aber sie liebte den Namen Helena, sie mochte nicht viel in unserer Gesellschaft. Ihr Geheimnis war, dass sie alles, was verboten war, trotzdem machte und dass sie viel, das es in unserer Kindheit gegeben hatte, behalten hat. Sie hatte noch ein Buch und sie schrieb Gedichte, sie hörte Klassische Musik und sie hatte einen Traum: „Ich möchte in einer anderen Welt oder in einer anderen Zeit leben. Ich möchte frei sein und alles sagen können, was ich denke, alle sollten das können! Ich möchte den Leute helfen und glücklich sein!“.Während sie das sagte, leuchteten ihre Augen und das schwöre ich: ich hatte nie so etwas Schönes gesehen. Leider musste sie gehen, aber ich wollte sie wiedersehen, deshalb machten wir ein Treffen für den nächsten Tag aus.

Am nächsten Tag kam sie aber nicht. Und an den Tagen danach auch nicht. Ich sah sie nie wieder.

Aber diese Begegnung hat mich verändert.

Ich ging nicht mehr arbeiten und fing ich an, um mich herum mehr zu schauen, und nicht alles für Recht hinzunehmen. Ich fing an zu träumen. Ich suchte jemand oder etwas, das wirklich für mich wichtig sein könnte. Ich suchte einen Grund zu leben. Ich fing an, in der Welt herumzugehen, ich wollte mit den Leute reden, um ihnen die Augen auf zu machen, wie Helena meine aufgemacht hatte. Aber alle hatten Angst vor mir und hörten mir nicht zu. Auch meine Bekannten, zuerst lachten sie mich aus, dann entfernten sie sich, dann bekam ich Strafen und Drohungen von der Polizei und von der Regierung.

Ich war zu einer Gefahr für die Gesellschaft geworden und entweder hörte ich auf oder mit mir würde etwas Schlimmeres passieren.

Ich ging weiter.

Aber heute rief mich die Polizei an und ich habe schon alles verstanden. Ich habe mich erinnert, dass Helena vor unserem Treffen noch zur Polizei gehen musste (ich dachte damals, sie hätte etwas verloren) und ich hatte sie nie wieder gesehen.

Ich werde heute sterben. Wie Helena und alle Helden, die anders sein wollten.

Deshalb schreibe ich diesen Brief und grabe ihn in meinen Garten ein, mit der Hoffnung, dass irgendwann jemand ihn findet.

Ich klage meine Gesellschaft an, in der man nicht frei leben und denken kann. Eine Gesellschaft, in der die Leute Unmenschen sind, ohne Gefühle, die nicht akzeptieren, wenn jemand anders ist.

Wenn du anders bist, wenn du protestierst, wirst du von der Polizei umgebracht. Und das nennen sie Frieden und Freiheit. Ich nenne das leise und versteckte Diktatur, Kontrolle, Vortäuschung.

Meine Aufforderung ist die Ablehnung einer solchen Gesellschaft, wenn nicht einer anfängt sich zu ändern, wird alles so bleiben und das könnt ihr nicht erlauben.

Sie werden viel Mut und Willenskraft brauchen, aber nur so werden sie wirklich leben.

Ich habe die besten zehn Monate meines Leben verbraucht und das wünsche ich jedem Nachkommen.

Ich trage jetzt die Folgen meiner Endscheidung ohne Bedauern.

Vielleicht werde ich in dem nächsten Leben Helena treffen. Das ist mein Haupttraum.

Viel Glück und leben sie wohl.

Giosué

Valeria Wildner

Die Autorin ist Austauschschülerin aus Italien und für ein halbes Jahr in Deutschland in einer 10.Klasse eines Gymnasiums: “Ich war und bin immer noch von Deutschland und seinen Bewohnern, seiner Sprache angezogen“.

Redaktion Mentoring4u:
Bitte voten Sie diesen Artikel, er nimmt an unserem Artikelwettbewerb “Junge Redaktion” teil

(Gastautor “Junge Redaktion”:  Valeria Wildner  / Thumb: Redaktion Mentoring4u)

Ein neues Gesicht

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Posted on : 04-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor
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(Bewertung-Durchschnitt: 3.50 von 5 Sternen)
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“Genau mein Ding!” – Kathy Weber (32) wird neue Moderatorin des kabel eins-Wissensmagazins “Abenteuer Leben – täglich neu entdecken”

Kathy Weber

Kathy Weber übernimmt ab 7. Januar 2013 die Moderation des werktäglichen Wissensmagazins bei kabel eins. Die Wahl-Berlinerin stand bereits als Vertretung für Kim Heinzelmann für das “K1 Magazin” vor der Kamera, 2012 moderierte sie abwechselnd mit Christian Mürau das zweistündige Wissensmagazin “Abenteuer Leben” am Sonntagabend. Kathy Weber: “Wissen für den Alltag, Serviceinformationen, die wirklich nützlich sind, und immer wieder was zum Schmunzeln – diese Mischung ist genau mein Ding! Deswegen freue ich mich auch sehr, künftig regelmäßig als Moderatorin von ‘Abenteuer Leben – täglich neu entdecken’ vor der Kamera zu stehen.”

Außerdem wird die 32-Jährige weiterhin als Reporterin mit ihrer Rubrik “Stein des Anstoßes” in der Sendung “K1 Magazin” (donnerstags, 22:15 Uhr) unterwegs sein. Für ihr Engagement gegen Bürokratie-Wahnsinn und Steuerverschwendungs-Irrsinn wurde sie 2012 mit dem Journalistenpreis des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen e.V. ausgezeichnet.

“Abenteuer Leben – täglich neu entdecken” bietet montags bis freitags um 17.50 Uhr Wissen, Service und Information mit Aha-Effekt und erreichte 2012 Bestwerte von bis zu 8,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Unterhaltsam, lebensnah und verständlich taucht “Abenteuer Leben – täglich Wissen” ein in die verschiedensten Phänomene des Alltags und stillt den Wissensdurst der kabel eins-Zuschauer.

(Autorin: Barbara Stefaner /ProSiebenSat1.com  /  Bildredaktion: Merve Aina Zinke ProSiebenSat1.com)

Ausbildung und Beruf, wie geht das ohne sehen zu können? – Welt-Braille-Tag

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Posted on : 03-01-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Förderung, Gastautor
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Lesen, schreiben oder rechnen können blinde Menschen nur mit der Brailleschrift lernen. Das ist der erste Schritt für eine Ausbildung, einen Beruf und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Mahjan, 11 Jahre. Copyright: CBM/argum/Einberger

Mahjan, 11 Jahre, Das afghanische Mädchen verlor ihr Augenlicht durch eine Bombe während der Kämpfe zwischen der amerikanischen Armee und den Taliban 2001. Seit 2003 lernt sie lesen und schreiben in einer Schule für blinde Menschen.

Punktschrift ermöglicht Bildung

CBM erinnert zum Welt-Braille-Tag an Bedeutung der Punktschrift für blinde Menschen

Bensheim.
Anlässlich des morgigen Welt-Braille-Tags erinnert die Christoffel-Blindenmission (CBM) am 4. Januar an die Bedeutung der Brailleschrift (Blindenschrift) für blinde Menschen und fordert Zugang auch für Menschen in Entwicklungsländern. Sprechende Handys und Vorleseprogramme auf dem Laptop gehören für blinde und schwer sehbehinderte Menschen heute zum Alltag in Deutschland dazu. Diese Hilfsmittel erleichtern den Zugang zum kulturellen Leben in der Gesellschaft. Doch wenn die Technik mal versagt oder einfach nur der Akku des Handys leer ist, sind blinde Menschen auch bei uns auf die Brailleschrift angewiesen.

In vielen Entwicklungsländern können blinde Kinder noch immer keine Schule besuchen. Damit bleibt ihnen oft nur ihr Leben als Bettler zu fristen. Denn die Brailleschrift ist für blinde Menschen der einzige Zugang zu Bildung, Ausbildung und zum kulturellen Schatz ihres Landes.
Die Christoffel-Blindenmission hat allein in 2011 über 16.000 blinde Schüler unterrichtet, rund 70.000 Schulbücher in der Punktschrift gedruckt und mehr als 18.000 Kassetten und digitale Medien für blinde Menschen produziert. Über die gemeindenahe Rehabilitationsarbeit wurden durch CBM weltweit rund 60.000 blinde Menschen in ihrer Selbstständigkeit gefördert.

In der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince lernt ein Kind lesen und schreiben. Copyright: CBM

Lesen mit den Händen
Die Brailleschrift – auch Punktschrift oder Blindenschrift genannt – ersetzt jeden Buchstaben durch eine Kombination von sechs hervorgehobenen Punkten. Mit dem Finger tastend, kann ein blinder Mensch diese Punktschrift in einem ähnlichen Tempo lesen wie ein sehender Mensch. So können zum Beispiel Bahnhofspläne ertastet oder Medikamentenpackungen auseinander gehalten werden. Am Computer ermöglicht eine vor der Tastatur angebrachte sogenannte Braillezeile das Lesen von E-Mails oder Webseiten mit den Fingern.

Derzeit fördert die CBM weltweit in 81 Ländern rund 750 Projekte. Neben Augenkliniken und Blindenschulen sind das zum Beispiel Rehabilitationsdienste für körperbehinderte Menschen, Schulen für Hörgeschädigte oder Ausbildungsstätten für medizinisches Personal. Die CBM ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Fachorganisation anerkannt, hat Beraterstatus bei der UN und erhält vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen seit Jahren regelmäßig das Spendensiegel.

cbm Logo klein thumb
(Autor: Christoffel-Blindenmission (CBM)  /  Bild & Textbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.cbm.de )

Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

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Posted on : 02-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor
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Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;) .

Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

Sie nennen ihn Ernst
Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es “den Ernst des Lebens”. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt “Ernst” am Ende der Regelschulzeit wieder.

Berufs- oder Studienwahl?
Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

Berufe abseits der Massenrankings
Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild “Soldat” in ziviler oder militäischer Laufbahn.

Da kommen einige Fragen auf:

  • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
  • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
  • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
  • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
  • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

Bundeswehr zu Besuch
Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

(Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

Lilli Holm: ALSO, WAS ICH ALLEN WÜNSCHE, DIE AUF DEM WEG IN DIE EINE UNBEKANNTE ZUKUNFT SIND:

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Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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MUT, VIEL MUT ZU DEM ZU STEHEN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, SICH WÜNSCHEN UND GEGEN WIDERSTÄNDE ANZUTRETEN. WAS KANN SCHON PASSIEREN, WENN ETWAS SCHIEF GEHT? NICHT VIEL. MAN GEWINNT SEHR VIEL MEHR ANERKENNUNG, WENN MAN AUFSTEHT UND ES NOCH MAL VERSUCHT. UND MENSCHEN MIT EINER EIGENEN MEINUNG IMPONIEREN MEHR ALS FEIGLINGE – ALSO MUT ZUM EIGENEN LEBENSKONZEPT.

GROSSHERZIGKEIT NICHT NUR SICH SELBST GEGENÜBER SONDERN AUCH ANDEREN GEGENÜBER. DAZU GEHÖRT SOLIDARITÄT, DENN DEN ANDEREN GEHT ES WIE UNS UND SIE  FREUEN SICH ÜBER UNSERE GROSSHERZIGKEIT. WER STARK IST UND AUF SICH ZÄHLEN KANN, DER HAT AUCH VERTRAUEN IN ANDERE.

TOLERANZ IST LEICHT GESAGT ABER N ICHT SO EASY GETAN. ABER EINE GUTE UND ZUKUNFTSFÄHIGE EIGENSCHAFT, DENN OHNE KOMMT DIE WELT, DIE IMMER MEHR ZUSAMMENRÜCKT NICHT AUS.

UND GANZ WICHTIG IST NOCH DER HUMOR. EINE TUGEND MIT DER DIE DEUTSCHEN NICHT AUSREICHEND GESEGNET SIND – ABER EIN LEBEN OHNE IST TRAURIG UND LANGWEILIG. HUMOR BEFREIT, RÜCKT SELBST SCHLIMME NACHRICHTEN IN DIE RICHTIGE DIMENSION

UND LACHEN IST  JA SO GESUND.

ALLES GUTE…..

_______________________

Lilli Holm

Pressebüro

20148 Hamburg

Sven Linke: “Echte” Werkzeuge im Dschungel der Internets…

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Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Schule
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Ein weiteres  Jahr voller neuer und spannender technischer Entwicklungen in der Online-Welt ist vorüber. Für die meisten von Euch ist das Internet mit all seinem Potential heute ein selbstverständlicher Begleiter durch den Tag.

Vom Referat für die Schule bis zum schnellen Chat mit Freunden in Sozialen Netzwerken – schier unbegrenzte Möglichkeiten digitaler Technik, wohin Ihr Euch auch wendet. Und das ist auch gut so.

Aber…

… Jedes  Werkzeug
ist nur so gut, wie der Zweck, für den Ihr es nutzt. Und so ist auch das Internet letzten Endes nur ein Werkzeug, wenn auch ein Mächtiges:  Zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation, zum Lob, zur Kritik oder zur Unterhaltung. Eine gigantische Vielfalt an Möglichkeiten. Nützlichen und weniger Nützlichen:

Euch mit Euren Freunden schnell via Chat zu verabreden oder die Kinokarten rechtzeitig online zu reservieren?  Nützlich, weil auf einen Zweck gerichtet. Bis

Nachts um Eins
noch auf den Profilen aller 800 Facebook-Freunde zu posten, wie langweilig es einem  gerade ist, obwohl man am nächsten Morgen um halb Sieben eigentlich wieder aufstehen muss? Sinnvoll oder weniger sinnvoll?  Entscheidet selbst  ;)

In diesem Sinne wünsche ich Euch für das kommende Jahr Gesundheit und ganz viel Erfolg bei der Verwirklichung Eurer Ziele und Träume. Ich wünsche Euch, dass Ihr die echten Werkzeuge im Dickicht all der technischen Möglichkeiten des Internets findet, dass Ihr dabei immer auch den Zweck für Euch im Blick behaltet.

Keine leichte- dafür aber lohnende Aufgabe.